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Lange konntest du dich drücken, jetzt wollen wir Klarheit: Welcher Pendler-Typ bist du?

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Bild: DPA dpa

Sind wir ehrlich, wir alle wollen es doch wissen. Du. Ich. Deine Mitpendler. Alle. Los geht's!



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1.Es ist ein lauer Morgen. Dem Bett nachsehnend pilgerst du gen Bahnhof. Die Morgensonne küsst deine Stirn, als eine engelsgleiche Stimme ertönt: «Aufgrund einer Stellwerk-Störung verzögert sich die Ankunft Ihrer S-Bahn um ca. 6 Minuten.» Wie reagierst du?
Die Anzeigetafel zeigt diverse Verspaetungen am Zuerich HB am Montag, 15. Dezember 2014, in Zuerich. Die Strecke zwischen Effretikon und Kemptthal ist unterbrochen worden. Wie die SBB mitteilen, ist die Linie Zürich HB - Winterthur betroffen. Dies hat Auswirkungen auf den gesamten Bahnverkehr in der Schweiz. Es muss mit Verspaetungen und Zugausfaellen gerechnet werden. Bahnersatzbusse seien aufgeboten. Die Dauer der Stoerung ist unbestimmt. Grund fuer den Unterbruch ist gemaess der Bahnverkehrsinformation Railifo ein Personenunfalll. (KEYSTONE/MARKUS LAENG)
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2.Der Zug wird von dir betreten. Verschiedenste Düfte umschwirren deine Nase, bilden ein Bouquet von Zillionen Geschichten in deinem Kopf. Eine ÖV-Fee setzt sich auf deine Schulter und fragt behutsam: «Welche kleine Anpassung am heutigen ÖV würdest du am ehesten begrüssen?»
Kopfhörer, Pendlerzeitung und Handy-Akku-Ladegerät auf jedem Platz.
Ausgewiesene Begegnungszonen, in denen neue Kontakte mit aufgeschlossenen Menschen geknüpft werden können.
Verspiegelte Fenster, aus denen man schauen kann, aber nicht rein sieht.
Züge, die immer pünktlich sind und ein Pendler-Verhaltenstest, der bestanden werden muss, um den Zug betreten zu dürfen.
Nichts, funktioniert ja alles gut genug.
3.Die ÖV-Fee sagt nichts dazu und verschwindet. Dich in einem Traum wähnend begibst du dich ins nächstbeste Abteil, wo du auf Hannelore-Evgenia triffst, die lustvoll telefoniert. Das Wort, das du suchst, um deine Gefühlslage zu beschreiben, ist ...
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... absolute Gleichgültigkeit.
... schelmisches Interesse.
... roher Hass.
... aktives Desinteresse.
... volles Verständnis.
4.Bevor du dein Gefühl zum Ausdruck bringen kannst, bahnt sich zwei Abteile hinter dem deinen ein kleiner Tumult an. Ein Tumültchen, quasi. Aufregung macht sich dort hinten immer breiter, wurde doch tatsächlich irgendein Rebell ohne Ticket erwischt. Und du so:
A train conductor of the Swiss Federal Railways checks passenger's tickets on a train travelling from Zurich to Lucerne, Switzerland, on March 20, 2017. (KEYSTONE/Christian Beutler)
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Pendler am Morgen in der S9 zwischen Zug und Zuerich, aufgenommen am 3. April 2012. (KEYSTONE/Gaetan Bally)
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5.Dein Selbsterhaltungstrieb steuert dich aus diesem anarchischen Wagon. Tatsächlich weist dir dort ein magisches Wesen den Weg zu einem leeren Abteil. In diesem Status totaler Ekstase tust du instinktiv Folgendes:
Empty seats in a first class compartment of an InterCity double-deck train of the Swiss Federal Railways SBB from Berne to Biel in the Canton of Berne, Switzerland, pictured on November 27, 2009. (KEYSTONE/Gaetan Bally) Leere Sitze in der Ersten Klasse in einem InterCity-Doppelstockzug der Schweizerischen Bundesbahnen SBB von Bern nach Biel, am 27. November 2009. (KEYSTONE/Gaetan Bally)
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Du nickst den Personen im Abteil neben dir zu und teilst ihnen freudig mit, dass es in diesem Wagon wesentlich angenehmer ist.
Du schnaubst entspannt, setzt dich lächelnd hin und freust dich still über dein unsägliches Glück.
Du setzt dich schlicht hin und fährst weiter – im Wissen, dass die Fahrt deswegen nicht kürzer wird.
Du musterst den Wagon, die Personenkonstellationen und setzt dich dann so hin, dass du den besten Blick auf die ausgemachten Hotspots hast.
Du drehst die Musik entspannt etwas lauter, öffnest genüsslich einen neuen Newsfeed und gibst dich ihm hemmungslos hin.
6.Leider jedoch währt die Freude nur kurz. Eine Gestalt setzt sich relativ frech in deinen frisch eroberten Garten Eden. Sie entpuppt sich als Theodor, den tollen Tätowierer. Sofort möchte er von dir wissen, welchen tollen Satz du dir am liebsten tätowieren lassen würdest.
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7.Begeistert von deiner Wahl verwickelt dich Theodor, der tolle Tätowierer, in ein Gespräch. Die Themen haben in etwa die Tiefgründigkeit seiner Tattoo-Sprüche und den Charme seiner eigenen Tattoos, weshalb er ununterbrochen wie auf diesem Bild dreinschaut. Und du so:
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8.Ein Jammer, als Theodor, der tolle Tätowierer, an der Haltestelle Lausikon-Pfiffersbach aufhüpft und hastig zur Tür strauchelt. Es folgt, was folgen musste. Die 6. Klasse von Frau Treibenwanger ist auf dem Heimweg von ihrer Schulreise durchs Zöpflital und hat offenbar den Wagon reserviert. Das findest du ...
... okay, solange du weiterhin ungestört dein Ding machen kannst (was auch immer dein Ding ist).
... eine absolute Oberfrechheit, da die Klasse auch einen Zug früher auf den Zug hätte gehen können und die Stosszeit schlicht den Pendlern alleine gehört.
... irgendwie schön, da auch du mal ein Schulkind warst und dich daran erinnern kannst, wie toll diese Reisen jeweils waren.
... ganz recht, da in den Zügen auf Klassenfahrten immer die interessantesten Themen diskutiert werden. (Wer mit wem, was die Lehrerin so Peinliches gemacht hat, und, und, und ...)
... unterhaltsam, denn die Kinder sind meist zugänglich und so kann deine Zugfahrt mit ein paar Gesprächen überbrückt werden.
9.Die Klasse steigt aus. Bevor du in fünf Minuten aussteigen musst, entschliesst du dich, diese verrückte Zugfahrt bereits vorweg einem Freund/einer Freundin per Textnachricht zu schildern. Höchstwahrscheinlich endet ebendiese Nachricht mit diesen Emojis:
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10.Es wird gebremst. Bei einem flüchtigen Blick stellst du mit einem Gefühl von Glück und Sehnsucht fest, dass du an deinem Ziel bist. Die Türen öffnen sich. Wind. Luft. Freiheit. Die Menge jubelt dir zu, ein Lokalreporter will einen Kommentar. Dir kommt nur ein Wort in den Sinn:
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Resultat

Mit wem du lieber nicht pendelst? Pascal.

Video: watson/Pascal Scherrer, Emily Engkent

Du denkst, dass die Leute in deinem Zug komisch sind?

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