Schiller sei Dank: Heute wird es bereits bei der 500-Euro-Frage knifflig – oder?
Am Ostersonntag und -montag gab es zwei spezielle «Wer wird Millionär?»-Ausgaben mit Günther Jauch. Denn für einmal war nicht entscheidend, wer bei der Schnellraterunde am besten abschnitt, sondern die Kandidatinnen und Kandidaten wurden im Geheimen von Bekannten oder Freunden vorgeschlagen – und dann von RTL überrascht.
Überrascht war auch Kandidatin Wiebke Muth, als sie davon erfuhr. Ihr Partner hat sie heimlich angemeldet, und Jauch hat sich für die Kölnerin entschieden, ihre Sendung wurde am Montag ausgestrahlt.
Die selbständige Grafikdesignerin, von Jauch auch als «Klugscheisserin» bezeichnet, die auf dem Sofa alles besser wisse, meistert die ersten paar Fragen souverän. Und wenn sie etwas nicht weiss, traut sie sich auch zu zocken.
Am Ende liefert Muth eine gute Vorstellung ab und geht mit stolzen 64'000 Euro nach Hause. Dabei waren es zum Teil knifflige Fragen. Zum Beispiel bei der 500-Euro-Frage, da wollte Jauch Folgendes wissen:
Klar, mit dem Ausschlussverfahren sollte die Frage zu knacken sein, auch wenn man das Sprichwort nicht kennt und auch wenn man Schiller nicht gleich im Kopf zitieren kann. Trotzdem: Bereits bei den ersten Fragen ist Konzentration gefragt.
Wie weit hättest du es heute geschafft? Hättest du dir die Million geholt? Oder wärst du ohne Geld wieder nach Hause gegangen? Beweise dein Wissen jetzt im Quiz!
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(ome)
