Schweiz
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24 Bilder aus der guten alten SBB-Zeit

88,8 Prozent aller SBB-Passagiere kamen 2016 pünktlich ans Ziel



1,25 Millionen Passagiere

Die SBB blickt zufrieden auf das Geschäftsjahr 2016 zurück. Sie beförderte täglich 1,25 Millionen Passagiere und damit mehr als je zuvor. Zudem habe das Bahnunternehmen so viele Stammkunden wie noch nie vorher.

88,8 Prozent pünktlich am Ziel

Zufriedener fielen die Kundenbewertungen punkto Sauberkeit und Platzangebot aus. Auch in Sachen Pünktlichkeit bleibt die SBB im europäischen Vergleich vorbildlich. 88,8 Prozent aller Fahrgäste seien mit der SBB pünktlich ans Ziel gekommen – dies sei ein Prozentpunkt mehr als 2015 und der höchste Wert seit fünf Jahren. 

Allerdings wurde das Preis-Leistungsverhältnis von den Kunden kritischer bewertet. Dies zeige die Notwendigkeit, dass sich die SBB weiterhin für «zumindest stabile Preise» einsetze, schreibt der Konzern.

381 Millionen Franken Gewinn

Das Konzernergebnis stieg im letzten Jahr um 135 Millionen Franken auf 381 Millionen Franken, wie das Bahnunternehmen am Dienstag mitteilte. Der Anstieg gehe hauptsächlich auf Immobilienverkäufe zurück, auf ein verbessertes Finanzergebnis und der Erholung im Güterverkehr. Das Betriebsergebnis hingegen war rückläufig (-19 Prozent).

Güterverkehr macht wieder Gewinn

In die Gewinnzone zurückgekehrt ist der Güterverkehr – und dies in einem «nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen Umfeld», das sich für den Binnengüterverkehr und Export weiter akzentuiere. Während im Vorjahr noch ein Verlust von 22 Millionen Franken resultiert hatte, blieb 2016 unter dem Strich ein Ergebnis von 1 Million Franken.

Das positive Ergebnis habe dank erneutem Wachstum bei SBB Cargo International, weiteren Effizienzsteigerungen in der Produktion sowie der Senkung der Strukturkosten bei SBB Cargo Schweiz erreicht werden können, schreibt die SBB.

Rote Zahlen bei der Infrastruktur

Weiter in die roten Zahlen abgerutscht ist dagegen der Geschäftsbereich Infrastruktur. 103 Millionen Franken Verlust standen Ende Jahr zu Buche und damit 7 Millionen mehr als ein Jahr zuvor.

1400 Stellen abbauen

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, hält die SBB-Spitze am angekündigten Millionen-Sparprogramm «RailFit20/30» fest. Bis 2020 sollen in diesem Rahmen 1400 Stellen abgebaut und die Kosten jährlich um 1.2 Milliarden Franken gesenkt werden. Gleichzeitig sollen auch 200 neue Stellen geschaffen werden, vor allem bei der Reinigung und beim Zugpersonal. Entlassungen soll es nur wenige bis keine geben. (whr/sda)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Käsekuchen 21.03.2017 18:44
    Highlight Highlight Schön, endlich ein SBB-Artikel ohne SBB-Bashing. Abgesehen von den Preisen dürfen wir uns nämlich wirklich nicht über unsere Bahn beklagen.
  • Addidi 21.03.2017 16:48
    Highlight Highlight Hahaha die Werbung "100% der ÖBB Nightjet Passagiere kommen ausgeruht an" der ÖBB gerade unter diesem Artikel steht wohl nicht aus reinem Zufall da? :)
    Benutzer Bild
  • pedrinho 21.03.2017 14:58
    Highlight Highlight wie gross ist das zeitfenster unpuenktlich zu sein ?


    (alles was unter 5 minuten liegt ist doch eigentlich vernachlaessigbar und mehr habe ich in der schweiz
    "nie", d.h. vielleicht 2,3 mal in gut 60 jahren erlebt)



    • oXiVanisher 21.03.2017 15:56
      Highlight Highlight Das kommt auf den Anschlusszug and ... wenn der 5 Minuten später fährt, sind schon 3 Minuten suboptimal...
    • Bort 21.03.2017 17:53
      Highlight Highlight Ab 3 Minuten Verspätung gilt ein Zug als unpünktlich. Vergleich: bei der DB sind es 5 Minuten. In die Pünktlichkeit spielen aber noch andere Faktoren mit ein. Ausgefallene Züge beispielsweise.
  • Alnothur 21.03.2017 10:22
    Highlight Highlight 88.8%? Das werden ja immer weniger...
    • Alnothur 21.03.2017 12:04
      Highlight Highlight Früher(tm) waren es 95%...
    • Peterlis 21.03.2017 12:35
      Highlight Highlight Früher hat man die Pünktlichkeit der Züge gemessen, mit einer Toleranz von 5min 59s (internationaler Standard). Seit ca. 2010 wird die Pünktlichkeit der ankommenden Passagiere angegeben mit Toleranz 2min 59s. Das bedeutet, ein voller Zug in der Stosszeit wirkt sich viel mehr aus als ein fast leerer Zug in Randzeiten.
    • EvilBetty 21.03.2017 13:19
      Highlight Highlight Als nur zwei Züge fuhren?
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