Schweiz
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Nationalrat Andreas Glarner ist Präsident der SVP Aargau



Die Delegierten der SVP Aargau haben am späten Mittwochabend in Lupfig AG den Nationalrat Andreas Glarner zum neuen Parteipräsidenten gewählt. Die Parteibasis erhofft sich von Glarner klare Worte und mehr Aufmerksamkeit.

Der 57-jährige Politiker erhielt in einer geheimem Wahl 201 Stimmen. Das absolute Mehr betrug 158 Stimmen. Die Versammlung quittierte Glarners Wahl mit starkem Applaus.

Andreas Glarner, SVP-AG, spricht an der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete, am Dienstag, 19. September 2017 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Der hardliner Andreas Glarner ist zum Aargauer SVP-Präsident gewählt worden. Bild: KEYSTONE

Grossrat Rolf Jäggi, der sich ebenfalls als Präsident bewarb, unterlag mit 106 Stimmen. Als Präsident übernimmt Glarner das Amt von Nationalrat Thomas Burgherr, der die Partei seit acht Jahren leitete. Dem Entscheid der Delegierten ging eine längere Diskussion voraus.

Glarner gab sich vor den rund 350 Anwesenden kämpferisch und angriffslustig. «Die SVP Aargau ist - wie die SVP Schweiz - ein Sanierungsfall», sagte der 57-jährige Unternehmer aus Oberwil-Lieli. Die Partei müsse wieder Basisarbeit leisten. Man müsse den Menschen den «Kundennutzen» verkaufen. «Pfui»-Themen wie Islam und Sozialmissbrauch müssten angesprochen werden.

Glarner will Missstände aufzeigen

Nationale Themen bestimmten auch die kantonalen Wahlen. Er sei bereit, die SVP Aargau zum Leuchtturm mit nationaler Ausstrahlung zu machen. Er verspreche harte Arbeit. Glarner erntete für seine Aussagen immer wieder Lacher. Wer die Hitze nicht vertrage, müsse aus der Küche, sagte er. Niemand getraue sich mehr, die Missstände richtig zu benennen.

«Wir müssen wieder lernen, gemeinsam zu kämpfen.»

Jäggi präsentierte sich als Parteimanager, der klar auf SVP-Linie politisiert. Die Partei sei für ihn eine Herzensangelegenheit. Bereits in zehn Monaten fänden die kantonalen Wahlen statt, sagte er.

Die SVP müsse glaubwürdig bleiben, auch im Wahlkampf. «Wir müssen wieder lernen, gemeinsam zu kämpfen.» Die SVP müsse Sachpolitik mit den bewährten Themen betreiben. «Wir müssen auch Lösungen bringen», sagte er. Die SVP solle die anderen bürgerlichen Parteien mit ins Boot holen. Der frühere Gemeindeammann von Egliswil gehört seit Anfang 2017 dem Grossen Rat an.

Basis will keinen «Kuschelkurs»

Die Diskussion am Kantonalparteitag verlief ruhig. Ein Delegierter hatte gefordert, dass die Medien während der Diskussion über die beiden Kandidaten den Raum verlassen sollten. Der Antrag wurde mit 241 zu 57 Stimmen abgelehnt.

Nationalrat Andreas Glarner und Grossrat Rolf Jaeggi, von links, waehrend dem SVP Kantonalparteitag im Gasthof Ochsen in Lupfig am Mittwoch, 15. Januar 2019. (KEYSTONE/Alexandra Wey).

Glarner am 15. Januar im Gasthof «Ochsen» in Lupfig (AG). Bild: KEYSTONE

Die meisten Redner an der Versammlung machten sich für Glarner stark. Der Nationalrat kenne die Politik auf jeder Stufe, hiess es. Glarner kämpfe mit Herz und Blut für die SVP. Er habe den Mut, auf den Tisch zu schlagen. Die Wähler wollten den «Kuschelkurs» nicht mehr.

Die grossen Probleme müssten nicht als Populist gelöst werden, warb ein Delegierter für Jäggi. Es brauche einen Präsidenten, der im Aargau und nicht auf der Bundesebene präsent sei. Jäggi sei ein «Chrampfer». Glarner spalte dagegen die SVP-Wählerschaft, hiess es.

Die SVP ist mit einem Wähleranteil von 31.5 Prozent klar die stärkste Partei im Aargau, obwohl sie bei der Nationalratswahl 6.5 Prozent Wähleranteil einbüsste. Der abtretende Präsident Burgherr sagte, das Wahljahr hinterlasse ein «durchzogenes Bild». Der Wählerverlust wiege schwer. Bei der Aargauer Delegation in den eidgenössischen Räten sei jedoch ein Generationenwechsel erreicht worden. (mim/sda)

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103Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • FITO 17.01.2020 03:47
    Highlight Highlight Vielleicht wäre es mal an der Zeit dieses Rückzugsgebiet für diese zurückgebliebene Spezies mit dem Schwabenland oder dem Elsass abzutauschen oder zumindest einzuzäunen.
    Wird es diesen Weisssocken denn nie peinlich?
    Benutzer Bild
  • Köbi Löwe 16.01.2020 16:47
    Highlight Highlight Ist gut so. Mit Glarner gibt‘s noch mehr Rechtsaussen Trend. Und auch gut:
    Rechts Aussen Parteien sind in der Schweiz noch immer unter gegangen.
    Kommt hinzu: Beim Klimawandel, von uns Menschen gemacht, hat die Partei keine Antworten. Im Partei Programm wird da nur auf Demagogie gemacht. Alles sei von Linken und Grünen aufgebauscht.
    Dabei reagiert die Natur ohne Links und Rechts. Der Klimawandel als unbequeme Wahrheit wird fortan die Politische Agenda bestimmen. Ist auch gut so.
  • insert_brain_here 16.01.2020 14:41
    Highlight Highlight Wer wissen will wie der Glarner tickt muss einmal sein Oberwil-Lieli besuchen. Da stellt man erstaunt fest, dass das Bonzenkaff des erklärten ÖV-Gegners und Auto-Freunds für den allgemeinen Verkehr gesperrt ist, lediglich "Zubringerdienst" ist gestattet. Der Durchgangsverkehr wird durch einen - kantonal finanzierten - Umfahrungstunnel geleitet. So wollen es die Bürgerlichen: Freie Fahrt, frische Luft und verkehrsfreie Schulwege für sich selber. Lärm, Abgase, Durchgangsverkehr und selbstverständlich auch die Rechnung für die Anderen.
  • Makatitom 16.01.2020 13:28
    Highlight Highlight Der grösste Massenmörder hat kurz vor seinem feigen Abtreten folgendes gesagt haben:
    Wenn das deutsche Volk nicht mehr mit mir siegen kann muss es mit mir untergehen.
    So langsam beschleicht mich das Gefühl dass der SchleBraZ auch in diesem Punkt seinem grossen Vorbild nacheifern will. Bei ihm ist es zum Glück nur eine Partei
  • bbelser 16.01.2020 13:09
    Highlight Highlight Sieht fast schon aus wie aktive Sterbehilfe für die SVP, was die Aargauer Delegiert*innen da angerichtet haben. Muss man da traurig sein? Empört? Enttäuscht? Nein, lasst den Andi nur machen und die SVP verabschiedet sich in die Bedeutungslosigkeit.
  • Lowend 16.01.2020 12:09
    Highlight Highlight Der einzige Vorteil an der Wahl ist es, dass jetzt kein Bürgerlicher mehr eine Ausrede hat, wenn er sich aus lauter Machtkalkül mit solchen extremen Rechten wie Glarner in‘s Bett legt.

    Glarner schreibt unter viele seiner Facebook-Postings den an die Nazis angelehnten Spruch: „Schweizer erwachet!“ und viel mehr kann man nach der Wahl eines solchen rechten Extremisten als SVP-Parteipräsident auch nicht sagen.
  • misohelveticos 16.01.2020 12:04
    Highlight Highlight Leider kann man Hrn. Glarner in Deutschland nicht mehr ausweisen oder festnehmen lassen, weil er seit 2009 Mitglied in der verfassungsfeindlichen Kleinst-Partei Pro Köln ist bzw. war, denn die Partei hat sich mittlerwele selbst aufgelöst.
    Ein ehem. Bürgermeisterkandidat von Pro Köln ging dann zur NPD, die er 2011 wieder verliess, weil sie ihm nicht radikal genug war.
    Dass die Aargauer SVP sich jemanden aus diesem Milieu zum Vorsitzenden wählt, sagt wahrscheinlich mehr über diese Partei aus, als 1000 Seiten "SVP-Klartext" zu lesen.
    • mukeleven 16.01.2020 12:15
      Highlight Highlight und das kannst du alles belegen, oder wurde das am stamm getratscht?
    • TJ Müller 16.01.2020 14:24
      Highlight Highlight Mukeleven. Vieeicht neuland für dich, aber hier mal ein tip:
      Www.google.ch und dann die worte pro köln und glarner. Siehe da, zeitungsartikel und srf radio aufzeichnungen. Schon geil dieses internet, gell?
    • misohelveticos 17.01.2020 16:10
      Highlight Highlight @mukeleven
      natürlich kann ich das alles belegen, nur bin ich nicht der Recherchierer für Schweizer Ignoranten. Aber weil Du offensichtlich Hilfe zum Selberdenken brauchst, ein paar Hinweise:
      * §§47+57 AuthenthaltsG
      Suche nach
      * Glarner Pro Köln
      * Stephan Flug Pro Köln
      * Stephan Flug Austritt NPD
  • Neemoo 16.01.2020 10:59
    Highlight Highlight "Moritur et ridet"(Es stirbt und lacht dabei)
    So sehe ich die SVP
  • ChillDaHood 16.01.2020 10:25
    Highlight Highlight Kann man eigentlich als (wie sage ich das jetzt) nicht eben gerade Ganz-Rechts-Aussen Denkender mit latent xenophober Denke im Aargau noch SVp wählen? Ich habe mit einem Aargauer SVPler studiert. Er meinte: "Weisch bi euis isch es nöd so schlimm wie zZüri."

    Krasser Wandel in dem Fall. Züri wurde rechts überholt. Und das will bei Tuena, Mörgeli, Blocher, etc was heissen...
  • Turicum04 16.01.2020 09:24
    Highlight Highlight Was für eine Schande für die Schweiz!
    • karl_e 16.01.2020 10:52
      Highlight Highlight Nicht für die Schweiz, nur für den Aargau.
  • Vecchia 16.01.2020 09:18
    Highlight Highlight Unglaublich! In dieser Position wird er uns erst recht das Fürchten lernen.

    "Ich bin froh, wenn d'Schwiizer Angscht überchömed ..."

    Play Icon


    Was tummelt sich eigentlich mehrheitlich in der SVP Aargau, dass es zu dieser Wahl kommen kann?
  • Unicron 16.01.2020 09:09
    Highlight Highlight Das sagt ja schon viel über die SVP aus, dass sie den zu ihrem Chef machen, welcher reihenweise Menschen beleidigt und blossstellt.
    Damit bleibt die SVP weiter eine Grossmaul Partei die nur ausruft aber nichts liefern kann.

    Wie wäre es, wenn sie mal jemanden ran lassen der weiss wie man mit anderen zusammenarbeitet statt nur zu provozieren?
  • Quacksalber - Fehler beim bearbeiten der Anfrage 16.01.2020 09:00
    Highlight Highlight „Pfuithema“, was soll der „Kuschelkurs“ mit dem „Leuchtturm“? Sollte es nicht „Leuchtpfosten“ heissen?
  • Pafeld 16.01.2020 08:59
    Highlight Highlight Ich würde gerne von einem überzeugten SVPler wissen, welchen Leistungsausweis den Glarner vorgelegt hat, um sich für dieses Amt zu qualifizieren. Andreas Glarner sticht seit nun 8 Jahren primär dadurch hervor, dass er deutlich effizienter im lafern anstatt liefern ist und hat seine eigene Qualifikation für den Gemeindepräsidenten von Oberwil-Lieli damals ausschliesslich damit begründete, dass es niemanden gäbe, der es billiger machen würde.
    Ernsthaft. Ich würde wirklich gerne wissen, warum man mit solch einer Überzeugung einem billigen Schwätzer die Parteileitung anvertraut?
    • Kak Attack 16.01.2020 12:28
      Highlight Highlight obwohl ich das Gegenteil eines überzeugten SVPler bin, erlaube ich mir, darauf eine Antwort zu geben. Offensichtlich standen für die Delegierten 2 Optionen offen, künftige Wahlen wieder zu gewinnen:
      Mobilisierung der Wutbürger oder mehr Sachpolitik durch Annäherung an die anderen Bürgerlichen Parteien. Die Delegierten sehen offensichlich ein grösseres Potenzial in Ersterem und darum ist die Wahl dann auch konsequent. Womit wir bei seinem Leistungsausweis wären, DAS kann er.
      Ich denke (und hoffe) jedoch, dass betreffend Wahl-Erfolge die falsche Option gezogen wurde.
  • Asmodeus 16.01.2020 08:58
    Highlight Highlight Der Hetzer wird zum Führer. Die SVP rückt weiter nach rechts als eh schon.

    Zum Kotzen.
    • Fruchtzwerg 16.01.2020 11:14
      Highlight Highlight Vom GröHaZ zum GröFaZ haha. Ich gehe aber davon aus, dass er der SVP in dieser Funktion mit seinen Skandalen und dümmlichen Aussagen am Ende mehr schaden als nützen wird...
    • Asmodeus 16.01.2020 20:33
      Highlight Highlight @Fruchtzwerg Du unter oder überschätzt da die SVP-Wähler gewaltig fürchte ich.
  • ItsMee 16.01.2020 08:56
    Highlight Highlight RÜEBLITRUMP !
    ein Millionär, welcher viel Geld bezahlt, dass die Flüchtlinge nicht in sein Dörfli kommen, so jemanden als Präsidenten zu haben ... die SVP Löst sich hoffentlich bald auf.
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser_________________ 16.01.2020 15:47
      Highlight Highlight RÜEBLITRUMP 😂😂😂 Den Ausdruck muss ich mir merken.
  • lilas 16.01.2020 08:42
    Highlight Highlight "Glarner kämpfe mit Herz und Blut für die SVP", daa klingt irgendwie nach Schlacht bei Morgarten...und in dieser Aufzählung fehlt der Begriff Hirn
  • MacB 16.01.2020 08:23
    Highlight Highlight Schade, dass die Lautesten immer am besten gehört werden.
    • Martel 16.01.2020 09:19
      Highlight Highlight Bei der SVP zählen Inhalte halt nicht.
  • Stambuoch 16.01.2020 08:14
    Highlight Highlight Die Basis der SVP AG zeigt ihre wahre Fratze.
  • Angrod Taralom 16.01.2020 08:13
    Highlight Highlight "«Pfui»-Themen wie Islam und Sozialmissbrauch müssten angesprochen werden."

    Machen die doch die ganze Zeit? Ist das jetzt dieses "Muss man ja wohl noch sagen dürfen!"?
  • Weisser Mann 16.01.2020 08:04
    Highlight Highlight SVP: Letztes Jahr standen wir vor dem Abgrund und das Jahr wollen wir einen Schritt vorwärts machen!
  • Fajal 16.01.2020 08:01
    Highlight Highlight Nun haben die SVPler des Kts. Aargau ihr eher tiefes Bildungsniveau auf eindrückliche Art und Weise kund getan
    • Varanasi 16.01.2020 12:24
      Highlight Highlight Bin nicht so sicher ob dies nur am Bildungsniveau liegt.
      Ich kenne einige SVPler, die gut im Beruf stehen und ausgebildet sind.
      Denke eher, das ist eine Altersfrage.
      Hoffe sehr, das war ein Schuss ins Knie und die gemässigten werden diese Partei nicht mehr unterstützen.
    • Pisti 16.01.2020 12:50
      Highlight Highlight Die Gemässigten wie Rösti haben ja nur Schaden angerichtet und der Partei Wähleranteile gekostet.
      Glarner ist ein guter Politiker obwohl er manchmal ein wenig übertreibt.
    • Varanasi 16.01.2020 13:57
      Highlight Highlight @Pisti
      Könntest du mir bitte Beispiele nennen, die Glarner als guten Politiker ausweisen.
      Mir fällt er immer nur mit seinen Provokationen auf. Danke.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 16.01.2020 07:58
    Highlight Highlight Ist das der neue "Trump des Aargaus"?
    Glarner würde dieser -von mir als Beleidigung gemeinter- Vergleich sicher schmeicheln!
    Jedenfalls wäre er sich dann sicher, kein "Gutmensch" zu sein, sondern das eher Gegenteil davon, ein "Schlechtmensch" sozusagen.
  • Supermonkey 16.01.2020 07:54
    Highlight Highlight "Die SVP müsse glaubwürdig bleiben" mit Glarner? HaHaHa 😂
  • Black Cat in a Sink 16.01.2020 07:43
    Highlight Highlight Da hat die SVP Aargau den Bock zum Gärtner gemacht. Glarner und Lösungen, da lachen sogar die Hühner
    • sleeky 16.01.2020 11:09
      Highlight Highlight @Black Cat
      Ich glaube sogar den Hühnern ist nun das Lachen vergangen.
  • DerSeher 16.01.2020 07:43
    Highlight Highlight Also da habe sogar ich als "Rechter" extremst Mühe damit. Die Partei tut sich mit so negativ extravaganten Persönlichkeiten (Glarner, Köppel, Mörgeli, etc.) keinen Gefallen.
    Eine unpopulistische, sachliche "Rechte" wäre wünschenswert. Sehe da bei gewissen Jungpolitikern eher das Potenzial, als bei der alten Garde.
  • Yorik2010 16.01.2020 07:42
    Highlight Highlight Der grösste Missstand in der SVP ist Glarner selbst samt seiner Zürcher etc. Gesinnungsgenossen!
  • dä dingsbums 16.01.2020 07:40
    Highlight Highlight Die SVP hat das Problem, dass ihr Haupthema "EU / Ausländer" nicht mehr zieht.

    Mehr davon wird es nicht richten.

    Aber was solls, Glarner passt zu dieser Partei.

    Hauptsache er lässt unsere Lehrerinnen in Ruhe.
  • wasps 16.01.2020 07:11
    Highlight Highlight In der SVP Aargau scheint man echt verzweifelt zu sein.
    • bbelser 16.01.2020 13:11
      Highlight Highlight Und jetzt auch noch kopflos... 😉
  • Jacques #23 16.01.2020 07:06
    Highlight Highlight Missstände beheben!
    Sagte er und lässt sich wählen.
    Zukunft ist für alle gut.

    Was für unglaubliches Führungspersonal Blocher da hochgezüchtet hat ist schon erstaunlich.
  • SwissWitchBitch 16.01.2020 07:05
    Highlight Highlight Ich weiss nicht was ihr habt: "Die Parteibasis erhofft sich von Glarner klare Worte und mehr Aufmerksamkeit." 🤷 Dafür ist er doch perfekt.
  • Baba 16.01.2020 07:05
    Highlight Highlight Ja bhüet mi de Hüenervogel 😱. Dieser unanständige, xenophobe Hardliner, der selbst die Zürcher Parteibonzen noch weit rechtsaussen überholt wird im Aargau zum SVP Chef gekürt. Mir fehlen die Worte.

    Wenn sich die SVP AG damit mal nicht ins Knie geschossen hat (*hoffnungsvoll*).
  • Schneider Alex 16.01.2020 07:03
    Highlight Highlight SVP hat auch eine sozial- und umweltpolitische Verantwortung.
    Der SVP sollte klar sein, dass ein grosser Teil ihrer Wählerschaft früher links oder gar nicht gewählt hat. Sie muss also bei sozial- und umweltpolitischen Themen aufpassen, dass sie dieses Wählersegment nicht vergrault, wenn sie bei den Schwergewichtsthemen EU/Migration weiterhin Erfolg haben möchte – und das ist dringend nötig.
    • häxxebäse 16.01.2020 11:01
      Highlight Highlight Laut svp gibt es kein klimaproblem...
    • RicoH 16.01.2020 12:10
      Highlight Highlight "SVP hat auch eine sozial- und umweltpolitische Verantwortung"

      Das sollte man meinen. Die SVP ist da ganz anderer Meinung...
    • Makatitom 16.01.2020 13:37
      Highlight Highlight Das einzige sozialpolitische Programm das die haben ist das Dübendorfer Programm von Blocher zur Zerschlagung des Sozialstaates
    Weitere Antworten anzeigen
  • der_senf_istda 16.01.2020 07:00
    Highlight Highlight Ich denke er wird die SVP Aargau glaubwürdig vertreten, aus dieser Optik eine "gute" Wahl.
  • Bruno Zehr 16.01.2020 06:58
    Highlight Highlight So muss dass, dann sieht irgendwann der hinterletzte Bauer, dass die SVP nicht wirklich eine VOLKSpartei ist. Cervelatglarner wirds mit seiner Hetze schon richten...
  • Arneis 16.01.2020 06:57
    Highlight Highlight Das wird eine ungesehene Shit-show.
  • bcZcity 16.01.2020 06:48
    Highlight Highlight Na ja, Aargau, was hat man da erwartet?! ^^

    In der SVP macht man schnell Karriere wenn das Maul schneller als das Hirn ist.
    • Baba 16.01.2020 11:00
      Highlight Highlight ...was genau hat das mit dem Aargau zu tun? Ist die Zürcher SVP etwa besser, die einen moderaten und vernünftigen Parteipräsident de facto herausmobbt?
    • Fernrohr 16.01.2020 11:47
      Highlight Highlight Ihr habt Blocher.
    • bcZcity 16.01.2020 12:34
      Highlight Highlight @Baba
      Das war ja mit einem Augenzwinkern, sry ^^
    Weitere Antworten anzeigen
  • namib 16.01.2020 06:24
    Highlight Highlight Interessant finde ich die Abstimmung über die Medienpräsenz: Wenigstens 57 Delegierte schämen sich ein bisschen.

    Bleibt zu hoffen, dass im Herbst einige Wähler in die Mitte abwandern.
  • Bert der Geologe 16.01.2020 06:20
    Highlight Highlight Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber.
  • Arneis 16.01.2020 06:16
    Highlight Highlight Dieser Kleingeist, der alle Probleme immer auf die Anderen schiebt.

    SVP - Aargau ist dem Tod geweiht.
  • Varanasi 16.01.2020 06:09
    Highlight Highlight Ich schäme mich für den Aargau und befürchte Übles.
    Ein Mann wird in seiner Anstandslosigkeit auch noch bestätigt.
    Jetzt haben wir unseren Rueblitrump. Unfassbar.
    • Ich hol jetzt das Schwein 16.01.2020 08:35
      Highlight Highlight Naja, sein Vorgänger ist hinsichtlich Anstandslosigkeit kein Stück besser. Hatte den mal als internen "Kunden". In anderen Ländern wäre nach seinen Aussagen am Telefon 10 Minuten später das FBI mit mehreren SWAT Teams vor seiner Hütte gestanden...
    • Balikc 16.01.2020 11:27
      Highlight Highlight @ Ich hol...:
      Das ist genau so. Burgherr kenne ich als Holzbauer persönlich. Seine Ansichten sind ziemlich deckungsgleich mit Glarners, bloss dass er als Unternehmer und Dozent mehr Kreide fressen muss.
      So gesehen ist mir Glarner sogar lieber. Er wird (hoffentlich) einigen "gemässigten Bürgerlichen" die Augen öffnen.
    • Fernrohr 16.01.2020 11:44
      Highlight Highlight Ich kann Dich trösten: den haben nicht 'wir', den hat die SVP.
  • Yolo 16.01.2020 06:08
    Highlight Highlight Sehr gut, so kann der Krawallbruder die Partei in die Bedeutingslosigkeit führen.
    • Weisser Mann 16.01.2020 08:03
      Highlight Highlight Hoffen wir das Beste.
    • Linus Luchs 16.01.2020 09:03
      Highlight Highlight In den USA hat ein Krawallbruder ziemlich viel Bedeutung erlangt. Dito in England und Italien. Krawall ist inzwischen eine erfolgversprechende Strategie. Leider.
    • Barracuda 16.01.2020 09:09
      Highlight Highlight Die Schweiz tickt gottseidank nicht ganz so wie andere Länder, die Wahlen haben das gezeigt.
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  • häxxebäse 16.01.2020 06:00
    Highlight Highlight Genau, wenn ich morgens aufstehe, dann fühle ich mich total bedroht durch sozialmissbrauch und den islam. 🙉🙈
  • Hessmex 16.01.2020 05:58
    Highlight Highlight Das sagt ja alles über diese Partei, wenn die so eine Person noch zum Präsidenten wählen!
    • Alice36 16.01.2020 06:30
      Highlight Highlight Vor allem sagt es alles über die Wähler dieser Partei in der es durchaus noch gemässigte, konstruktive Stimmen zu geben scheint.
    • Amboss 16.01.2020 09:56
      Highlight Highlight @Hessmex: Zumindest auf nationaler Ebene hat man ja gesehen, was passiert, wenn eine Gemütsmohre Präsident ist.
      Insofern ist aus Sicht SVP verständlich, dass man wieder einen Hardliner nominiert...
      Ob diese Überlegung aber Erfolg hat, ist ne andere Frage. ich zweifle daran...
    • amRhein 16.01.2020 15:47
      Highlight Highlight Das ist reine Verzweiflung. Das Rezept ist auch schon bekannt: „Die SVP müsse Sachpolitik mit den bewährten Themen betreiben. - «Pfui»-Themen wie Islam und Sozialmissbrauch müssten angesprochen werden.“ Ob sich die Aarauer das antun? Ich bezweifle das.

  • dämittemgröschte 16.01.2020 05:58
    Highlight Highlight Es wird spannend sein zu sehen ob die SVP AG mit dieser Wahl den Wähleranteil wieder erhöhen wird. Ich persönlich glaube eher nicht...
  • zombie woof 16.01.2020 05:30
    Highlight Highlight Und noch ein Trump
  • Jo Blocher 16.01.2020 05:29
    Highlight Highlight Ein weitere Sargnagel für die SVP....mir solls recht sein🤣🤣🤣
    • insert_brain_here 16.01.2020 09:39
      Highlight Highlight Ich freue mich gar nicht. Ich befürchte im Gegenteil, dass das Spiel sogar aufgehen wird. Nach jahrzehntelanger Gehirnwäsche warten erschreckend viele Einfältige darauf dass ihnen der nächste Millionär vom Bonzenhügel kleingeistige Lösungen für nichtexistente Probleme präsentiert während seine Handlanger im Hintergrund fleissig den Status der Elite zementieren, Steuern für die Reichen senken, Bildung und Gesundheit verteuern und staatliche Gelder weg von Solidarität mit Bedürftigen hin zu Konten ihrer Unternehmen umleiten.
    • RicoH 16.01.2020 12:15
      Highlight Highlight insert_brain_here

      huhhh... noch nie eine treffender Beschreibung der SVP gelesen. Chapeau...
    • bbelser 16.01.2020 13:31
      Highlight Highlight Ist aber auch ein Sargnägelchen für die Demokratie: ein Denunziant, Verleumder und Hetzer als Parteipräsident fördert garantiert keine der dringend nötigen politischen Lösungen unserer massiven Zukunftsprobleme. Mein erster Impuls war auch: Yesss, Selbstzerlegung der SVP. Aber auf dem Weg werden zuerst wohl noch viele Menschen wie die von Glarner diffamierte Lehrerin "zerlegt". Das schadet immens. Einzelnen Menschen und unserer demokratischen Gesellschaft.
  • Wurstbrot 16.01.2020 05:10
    Highlight Highlight armer Aargau. AKWs, Autobahnen und jetzt auch noch Glarner als SVP Präsi. Aua.
    • Barracuda 16.01.2020 09:14
      Highlight Highlight Halb so wild, Glarner wird wohl kaum die gemässigteren Wähler abholen, die der SVP bei den Wahlen den Rücken gekehrt haben. Auch kann er keine Toten auferstehen lassen. Damit meine ich das grosse Problem der massiv überalteten Wählerbasis, die nur schon wegen dem Faktor Zeit immer kleiner wird.
    • Martel 16.01.2020 09:21
      Highlight Highlight Auf deiner Liste fehlt noch „Aarau“.
    • Red4 *Miss Vanjie* 16.01.2020 09:53
      Highlight Highlight Merci für dein Mitleid. Ich such mir jetzt Asyl in einem anderen Kanton. Zum Kotzen so einer als Präsident
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  • Stefan Morgenthaler-Müller 16.01.2020 04:47
    Highlight Highlight Gibt's für das Phänomen, wonach der kleine Mann, der kaum Krankenkasse und Miete bezahlen kann, tatsächlich glaubt, ein Millionär würde ihn aufgrund der gleichen Nationalität ernst nehmen und sich um ihn kümmern?

    Ist das Rennen um den Titel des Alpen-Trumps schon entschieden?
    • Paul55 16.01.2020 06:32
      Highlight Highlight Es gab mal ein Volk 33 bis 45, dass den Grunewald Viertel Bewohnern (Superreiche) bis in den kompltten Untergang geglaubt haben!
    • Stefan Morgenthaler-Müller 16.01.2020 06:37
      Highlight Highlight "Gibt's für das Phänomen ein Wort, wonach...".

      Sollte es heissen :)
    • _kokolorix 16.01.2020 07:11
      Highlight Highlight Das Phänomen ist bekannt. Es heisst Dummheit
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  • dho 16.01.2020 04:27
    Highlight Highlight Glarner labert, er sei bereit, die SVP Aargau zum Leuchtturm mit nationaler Ausstrahlung zu machen.

    GRANDIOS & kleingeistig.

    (Die psychologische Seite seiner Aussage will ich einmal gnädigste beiseite lassen)
    • Kimbim 16.01.2020 06:58
      Highlight Highlight Hihi, Freud hätte es gefreut 🍆

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