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Wer die Sprayereien anschauen will, kommt bereits zu spät, wie Glarner auf Anfrage bestätigt: «Aber sicher – unser Ziel sind 48 Stunden. Heute gelang es schneller: 7.30 Uhr festgestellt, 12 Uhr beseitigt.» bild: facebook

«Lieber 10 Flüchtlinge als ...» Schon wieder Sprayereien gegen Andreas Glarner

Erneut wurden in Oberwil-Lieli Wände mit Parolen gegen Andreas Glarner und die SVP versprayt. Die letzte Sprayattacke ist erst acht Monate her.

Andrea Weibel / az



«Einmal mehr wurde unser Dorf von linksgrünen Chaoten heimgesucht ...», schrieb SVP-Nationalrat und Gemeindeammann Andreas Glarner auf Facebook. Dazu stellte er drei Fotos des Regenrückhaltebeckens Galgen im Ortsteil Lieli, das mit Sprüchen wie «Lieber 10 Flüchtlinge als 1 Glarner» in blauer Farbe dekoriert wurde. An der Wand der Bushaltestelle Post in Oberwil stand etwas abgewandelt: «Lieber 10 Asylanten als 1 Glarner.»

Schon Freitagmittag waren es mehre hundert Menschen, die sich dazu bemüssigt sahen, ihre Kommentare und Meinungen zu den Sprayereien unter Glarners Facebook-Eintrag kundzutun.

Es wurde diskutiert, ob es wirklich Schweizer sein können, die so etwas tun, oder wie hart man sie bestrafen müsse. Man werde die Schuldigen sowieso nicht fassen, lautete einer der enttäuschten Kommentare. Letzteres könnte allerdings doch gelingen, wie die Vergangenheit des Dorfes zeigt.

Letzte Sprayerin wurde gefasst

Bereits im September 2016 wurde das Dorf auf dem Mutschellen von Sprayern heimgesucht, die – damals noch mit schwarzer Sprühfarbe – ein Haus im Dorf besprayten. Schon damals richteten sich die Sprüche gegen den SVP-Hardliner. Da stand etwa auf Englisch an einer Wand eines Mehrfamilienhauses: «Von hier bis Griechenland, bekämpft Glarner.» Eine nahegelegene Strasse zierte der Schriftzug: «Achtung, in dieser Gemeinde hohe Anzahl an RassistInnen.» Und auf einem Container: «Sexismus bekämpfen.» Den Sprayern war Glarners Asylpolitik ein Dorn im Auge, aber auch seine Angriffe auf politisch linke Frauen, die eine riesige Kontroverse ausgelöst haben.

Sprayereien gegen Glarner im Sommer 2016.

In Oberwil-Lieli verunstalten Sprayer Hauswände und Strassen mit politischen Parolen gegen Gemeindeammann Andreas Glarner. Video: © TeleM1

Doch damals hatten die Sprayer Pech. Ihre nächtliche Aktion hatte ein Nachspiel. Sie haben ein Haus besprayt, in dem eine Polizistin wohnt. Diese bemerkte die Sprayer und konnte eine junge Frau festhalten. Die Hausbewohner gaben an, insgesamt drei Personen gesehen zu haben. Die Kantonspolizei Aargau erklärte damals auf Anfrage von Tele M1, dass eine 23-jährige Schweizerin aus dem Kanton Bern identifiziert werden konnte.

Damals liessen die Sprayer die Gemeinde wissen, dass dies nicht der letzte ihrer Farbanschläge gewesen sein sollte: «Wir kommen wieder für Herrn Glarner.» Haben sie dies jetzt – trotz der damaligen Festnahme – in die Tat umgesetzt?

Spuren bereits beseitigt

Wer nun aber die Sprayereien anschauen will, kommt bereits zu spät, wie Glarner auf Anfrage der az bestätigt: «Aber sicher – unser Ziel sind 48 Stunden. Heute gelang es schneller: 7.30 Uhr festgestellt, 12 Uhr beseitigt.» Von den Tätern fehlt diesmal jedoch jede Spur. Glarner kündigt an, dass die Gemeinde eine Anzeige einreichen werde. (aargauerzeitung.ch)

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52
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52Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 26.05.2017 22:48
    Highlight Highlight Ich lese:

    Lieber 10 als Flüchtling 1 Glarner!

    Falls man diese Sprachkünstler erwischt, sollten sie zur Strafe einen Sprachkurs besuchen müssen. 👻
    • Lukas Blatter 26.05.2017 23:12
      Highlight Highlight @Spooky: Vong Gramatik her schon ☝️
    • Spooky 26.05.2017 23:21
      Highlight Highlight @Lukas Blatter

      😂😂
  • chara 26.05.2017 21:09
    Highlight Highlight Da hab ich euch (watson.ch) wohl auf dem falschen Fuss erwischt...Nochmals...ein weiterer, investigativer Artikel, vielen Dank😎
  • Taggart 26.05.2017 19:55
    Highlight Highlight Sachbeschädigungen sind scheisse, egal ob mit oder ohne politische Botschaft. Oder anders gesagt: Ein schönes Rückhaltebecken ist besser als ein verspraytes. Die SprayerInnen würden sich gschiider in der richtigen Politik engagieren.
  • RETO1 26.05.2017 19:49
    Highlight Highlight linke Schmierfinken halt
  • Lowend 26.05.2017 19:24
    Highlight Highlight Eigentlich ein glückliches Land, dass derart banale Probleme hat, die es dann auch noch in die News schaffen und dass obwohl laut Glarner die Asylbewerber doch die Mutter aller Probleme sind.

    PS: Man könnte fast denken, dass haben echte Rechte gesprayt, so von wegen Gramatik und so und dem Glarner hat's ja nicht geschadet, denn durch diese Gratiswerbung können sich die Wutbürgerlichen wieder mal so schön an ihrer Empörtheit aufgeilen.

    PPS: Bei mir in der Umgebung hat es viele solche Farbtupfer. Wäre geil, wenn Watson auch derart prominent über die Entgrauung der Städte berichten würde. ;-)
    • Maria B. 26.05.2017 22:53
      Highlight Highlight Jaja, die Rechten, das sind bekanntliche Jene, welche Grammatik mutmasslich ebenfalls nur mit einem M geschrieben hätten ;-)!
    • ARoq 26.05.2017 23:29
      Highlight Highlight Ohne Glarner hätte es die Angelegenheit offenbar gar nicht in die Medien geschafft. Das wird ihm also gelegen gekommen sein.
  • äti 26.05.2017 19:21
    Highlight Highlight "LinksGrün"? Das heisst, Herr Glarner folgt der Vorgabe der "IS", nämlich mit wenigen Mitteln das Volk spalten, indem man ein Ereignis einfach anderen Millionen Schweizerinnen/Schweizern zuordnet, mit allerbösester Absicht. Er weiss das und tut es explizit. Er hätte genug andere Wege, das Problem zu lösen, aber eben ...
    • Süffu 26.05.2017 19:30
      Highlight Highlight Ich musste lachen, als ich linksgrün gelesen habe - ist er einfach nur blöd oder würde die Sprayerei mit einer rohveganen, schadstofffreien Farbe gemacht, welche man allenfalls dem grünen Lager zuordnen könnte?
  • DerRaucher 26.05.2017 19:21
    Highlight Highlight Auch wenn ich Glarner hasse, solche Aktionen sind einfach nur dumm.
  • Wolf2000 26.05.2017 18:55
    Highlight Highlight Herr verzeih Ihnen. Denn Sie wissen nicht was Sie tun....,
    • Me, my shelf and I 26.05.2017 22:47
      Highlight Highlight Bitte Herr vergib' Ihnen nicht, den sie wissen was sie tun..?
  • Kaviar 26.05.2017 18:52
    Highlight Highlight Die gesprayten Sprüche verletzen die Rassismusstrafnorm, weil sie alle Einwohner des Staates Glarus auf das übelste verächtlich machen.
    • Makatitom 26.05.2017 19:31
      Highlight Highlight Aber Holocaustleugner sollen ihre "Meinung" ungestraft kundtun dürfen, oder?
    • blueberry muffin 26.05.2017 20:43
      Highlight Highlight Glarus ist ein Staat? :o
    • Hayek1902 26.05.2017 21:12
      Highlight Highlight Da haben wieder ein paar Genies was nicht verstanden...
    Weitere Antworten anzeigen
  • stanislas0930 26.05.2017 18:34
    Highlight Highlight ich als gebürtiger glarner fühle mich zutiefst beleidigt
  • Shin Kami 26.05.2017 18:32
    Highlight Highlight Kann der Glarner seine Anschuldigungen gegen linke und Grüne auch beweisen oder ist das mal wieder hetze? Tja aussage stimmt, die Art könnte man noch verbessern.
    • wassermelone 26.05.2017 23:13
      Highlight Highlight Die haben eh meist keine beweise und schwafeln/ poltern meist unbedacht (hirn vorhanden?) Drauf los
  • Boogie Lakeland 26.05.2017 18:19
    Highlight Highlight Sollte man täglich machen. Grundsätzlich verurteile ich keinen SVPler, solange sie in den Spiegel schauen können soll es solche halt geben.
    Aber dieser Glarner ist von A-Z verachtenswert, hysterisch und inkompetent. Seine offen zur Schau gestellte Menschenverachtlichkeit gehörte in einer gerechten Welt bestraft.
    Jaja ich weiss, Meinungsfreiheit. Aber meine Duldung von Meinungen hört beim Extremen auf. Ob Antifa oder Glarner ist da meinem Gemüt egal
    • Tschüse Üse 26.05.2017 20:04
      Highlight Highlight Also Du findest dumme Parolen auf Wände sprayen super, solange es gegen Personen geht die Du nicht magst.

      Irgendwie sehe ich da Paralelen zu Glarner.
    • Boogie Lakeland 26.05.2017 20:44
      Highlight Highlight Ja so gesehen sind wir Brüder im Geist.
      Ich denke Du hast den Inhalt von meinem Kommentar nicht ganz verstanden.
    • Tschüse Üse 27.05.2017 08:52
      Highlight Highlight Ich denke das hab ich relativ gut. Du schreibst das Du ein Problem mit Extremissmus hast und dies öffentlich angeprangert gehört.
      Alles schön und gut.

      Dazu passt aber dein erster Satz nicht. Denn die Aktion ist von Linksextremen durchgeführt worden.


    Weitere Antworten anzeigen
  • Ruffy 26.05.2017 18:03
    Highlight Highlight Sachbeschädigung ist immer dumm, unzivilisiert und schadet nur der eigenen Sache..
    • freyar_geist 26.05.2017 19:46
      Highlight Highlight Genau. Denn für die Kosten, um den 'Schaden' zu beheben, kommt z.B. der Steuerzahler, die Privatperson oder die Kundschaft auf. Ich verstehe die Rebellion gegen Glarner, doch die Verursacher denken nicht über die Nasenspitze hinaus.
  • ræman 26.05.2017 17:54
    Highlight Highlight Layout mangelhaft.
    Benutzer Bild
    • SilWayne 26.05.2017 18:34
      Highlight Highlight Wie kann man sowas nur blitzen? 😂
    • SVRN5774 26.05.2017 19:15
      Highlight Highlight 😂 hahah das dacht ich auch
  • El Burro 26.05.2017 17:38
    Highlight Highlight Nur 10? Dieser Sprayer ist gnädig... Lieber alle Flüchtlinge als Glarner
    • Froggr 26.05.2017 19:11
      Highlight Highlight Immer diese differenzierten Aussagen. Wunderbar
    • Fabio74 26.05.2017 19:46
      Highlight Highlight Froggr Wo er recht hat, hat er recht
    • pachnota 26.05.2017 23:15
      Highlight Highlight Burro
      Wir haben ja schon "alle" Flüchtlinge.
      Was willst du mehr?
  • Büetzer 26.05.2017 17:37
    Highlight Highlight Schei.... haben wir riesige Probleme in unserem Land wenn es sprayereien in die zeitung schaffen ....

    Wenn recht zu Unrecht wird,wird Wiederstand zur Plicht.....

    (Damit mein ich Glarner und nicht die Sprayer )
  • Darkside 26.05.2017 17:20
    Highlight Highlight Der lächerliche Glarner. Um Sprayereien möglichst schnell wegzumachen reicht das Steuergeld auch noch, nach dem Versuch sich freizukaufen was die Flüchtlingsverteilung betrifft. Vielleicht hätte er die Graffitis toleriert wenn die Sprayer statt blau dunkelbraun genommen hätten...
    • atomschlaf 26.05.2017 19:39
      Highlight Highlight Was ist daran "dunkelbraun" sich im gesetzlich vorgesehenen Rahmen von der Aufnahme von Flüchtlingen freizukaufen?
    • Darkside 26.05.2017 20:42
      Highlight Highlight Seine Gründe...
  • panaap 26.05.2017 17:14
    Highlight Highlight Oh nein.... schon 2 mal seit September sprayerein! Anarchy auf den Mutschellen! Danke fürs berichten watson...:
  • TheDude10 26.05.2017 17:12
    Highlight Highlight Ich fände es besser, wenn kritische sprayaktionen kunstvoller wäre und konstruktiver. Hätte viel die grössere aussagekraft.
    Benutzer Bild
    • phreko 26.05.2017 22:54
      Highlight Highlight Dafür hat man in der Schweiz zu wenig Zeit. Zuviele Bünzlis die zu genau hinschauen, wenn ihnen was verdächtig vorkommt.
  • Fairness_3 26.05.2017 16:45
    Highlight Highlight Wenn man keine Argumente mehr hat.....
    • kurt3 26.05.2017 18:11
      Highlight Highlight Wen meinst Du jetzt ?
  • Robin Friemel 26.05.2017 16:44
    Highlight Highlight Einfach Primitiv
  • Chrigi-B 26.05.2017 16:41
    Highlight Highlight SP & Grüne sollen ihn anzeigen...
    • Tschüse Üse 27.05.2017 08:56
      Highlight Highlight Wieso?
  • El Vals del Obrero 26.05.2017 16:40
    Highlight Highlight Aussage stimmt absolut!

    Aber auf diese kindische Weise wird man einen Glarner-Fan zum Umdenken bewegen können, eher im Gegenteil.

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