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Deitingen SO, 30. Oktober 2018, 12:30 Uhr: Ein Kleinbus der Armee geriet auf der A1 ins Schleudern, durchbrach den Wildschutzzaun, überschlug sich und prallte schliesslich in einen Baum. Vier verletzte Armeeangehörige. Polizei sucht Zeugen. (Bild: Solothurner Polizei)

Das verunglückte Armeefahrzeug bei Deitingen.  bild: kapo solothurn

Militärfahrzeug überschlägt sich auf A1 – 4 Verletzte



Bei einem Unfall mit einem Militärfahrzeug auf der Autobahn A1 bei Deitingen SO sind am Dienstag vier Armeeangehörige verletzt worden. Eine Person erlitt schwere Verletzungen. Die Militärjustiz leitete eine Untersuchung ein.

Alle vier verletzten Armeeangehörigen wurden ins Spital gebracht. Der Lenker des Kleintransporters verlor laut Kantonspolizei Solothurn aus noch zu klärenden Gründen die Kontrolle über das Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Im weiteren Verlauf durchbrach der Kleinbus den Wildschutzzaun, überschlug sich und prallte schliesslich in einen Baum.

Zum Unfallzeitpunkt kurz vor 12.30 Uhr waren zwei Armeefahrzeuge mit je vier Personen unterwegs, wie Armeesprecher Stefan Hofer auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte.

Deitingen SO, 30. Oktober 2018, 12:30 Uhr: Ein Kleinbus der Armee geriet auf der A1 ins Schleudern, durchbrach den Wildschutzzaun, überschlug sich und prallte schliesslich in einen Baum. Vier verletzte Armeeangehörige. Polizei sucht Zeugen. (Bild: Solothurner Polizei)

Die A1 war vorübergehend gesperrt. bild: kapo solothurn

Das zweite Fahrzeug war nicht in den Unfall verwickelt. In den Kleintransportern sassen Angehörige der Militärpolizei Bereitschaftskompanie 104. Sie befanden sich auf dem Rückweg von Dübendorf ZH nach Sion VS, wie die Armee mitteilte.

Der Unfall ereignete sich gemäss Angaben der Solothurner Kantonspolizei in der Kurve bei der Verzweigung Luterbach/Kriegstetten. Wegen des Einsatzes eines Rega-Helikopters waren die Autobahnen A1 und A5 in Richtung Bern vorübergehend gesperrt.

Die Schweizer Armee bot ein Care Team auf, das sich um die Verletzten, deren Angehörige sowie um die Armeeangehörigen der betroffenen Kompanie kümmern soll. (sda)

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14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Stratosurfer 30.10.2018 17:28
    Highlight Highlight Der Bucher Duro ist und war seit je her eine teure Fehlkonstruktion. Der Schwerpunkt des Fahrzeugs liegt viel zu hoch. Es hätte damals wesentlich günstigere und sicherere Alternativen gegeben. Die Logik im Beschaffungswesen der Armee ist schwer nachzuvollziehen, auch im Fall der neuen Mercedes G.
    • 7immi 30.10.2018 17:56
      Highlight Highlight @stratosurfer
      der hauptkonkurrent vom duro - und preislich ähnlich- war der unimog. auch bei diesem war der schwerpunkt hoch, war ausserdem schlechter im gelände und hatte weniger platz. einzig bezüglich abs war er dem duro überlegen. was genau beim mercedes G nicht gut ist verstehe ich nicht?
    • F11 30.10.2018 21:44
      Highlight Highlight ... wer die militärischen Fahrzeuge erkennt ist definitiv im Vorteil!!!
      Nix mit DURO der du auf der falschen Welle surfst.
    • Stratosurfer 31.10.2018 23:57
      Highlight Highlight Die Picts waren noch nicht online als ich zugegbenermassen voreilig kommentierte. Es ist aber eine Tatsache dass der Duro überdurchschnittlich schnell kippt. Das beweisen etliche Unfälle und YouTube Videos der letzten Jahre. Als Alternativfahrzeug rede ich von geländegängigen 4x4 IVECO Transportern und als Alternitiven zum Mercedes G der pro Stück über CHF 100‘000.- kostet, gibt’s zum Bsp. den Wrangler JK oder den Defender 110/130, die beide für die Hälfte eines G zu haben wären.
    Weitere Antworten anzeigen
  • c_meier 30.10.2018 14:35
    Highlight Highlight der wievielte Unfall war das jetzt mit einem Militärfahrzeug in diesem Jahr?
    gefühlt passiert fast jeden Monat irgendetwas mit einem Militärfahrzeug...
    gute Besserung den Verletzten
    • Bündn0r 30.10.2018 15:02
      Highlight Highlight In Grün fährt man nicht besser oder schlechter als zivil.
      Ihr Gefühl wird wohl eher von starkem medialen Interesse an Militärunfällen und extrem vielen gefahrenen Kilometern im Jahr erzeugt.
    • 03_szust 30.10.2018 15:32
      Highlight Highlight Ändert nichts an der Tatsache, dass es wohl ein Problem ist. Das einzige was sich ändert ist wie man an das Problem herangehen sollte.
      In diesem Fall wäre die Lösung wohl sichere Militärfahrzeuge oder wenigstens Neue.
      Auf die Implikationen die damit kommen, neues Militärmaterial anzuschaffen gehe ich jetzt einfach mal nicht ein, das dauert jetzt zu lange.
    • Olmabrotwurst 30.10.2018 17:30
      Highlight Highlight Gurte für den Durro?
    Weitere Antworten anzeigen
  • MeineMeinung 30.10.2018 14:04
    Highlight Highlight Gerade im WK in dem Gebiet
    Erster Gedanke: Hoffentlich keiner von uns!!

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