Schweiz
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SBB hat zu wenige Züge und Broschüre über jüdische Gäste in den Sonntagszeitungen



Freihandelsabkommen mit den USA

Der US-Botschafter in Bern, Edward McMullen, hat die Schweiz zu neuen Handelsgesprächen mit den USA ermutigt. Ein Freihandelsabkommen wäre eine gute Sache, sagte er der «NZZ am Sonntag». Donald Trump sei ein Geschäftsmann und stets offen für einen Deal. Es sei aber an der Schweiz, hier den ersten Schritt zu tun. «Ich ermutige sie dazu», sagte der 54-jährige frühere PR-Unternehmer und Vertraute des US-Präsidenten.

Die USA gelten nach Deutschland als zweitwichtigster Handelspartner der Schweiz. 2006 wurden Pläne für ein Abkommen vor allem wegen des Widerstands aus der Schweizer Landwirtschaft abgebrochen. Für McMullen hat sich die Ausgangslage inzwischen aber geändert. «Heute ist die Schweiz ein anderes Land als damals.» Die früheren Gespräche seien nicht nur wegen der Landwirtschaft gescheitert, auch der Bankensektor habe eine Rolle gespielt. Er sei immer wieder erstaunt, wie eng beide Länder wirtschaftlich verflochten seien. «Die Ausgangslage ist also vielversprechend.»

Der Schweizer Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann hatte vor einem Jahr bei einem Besuch in Washington erklärt, bevor man mit einem neuen Vorschlag an die US-Partner gelange, müsse die Schweiz zuerst gründlich ihre Hausaufgaben machen.

Verkürzte S-Bahn-Züge

Die SBB sind im Grossraum Zürich auf mehreren S-Bahn-Linien wegen knappen Rollmaterials mit verkürzten Zügen unterwegs. Betroffen sind etwa die S8, S9 und S25 und damit Züge ab Pfäffikon, Winterthur, Schaffhausen, Uster, Ziegelbrücke und Zürich Hauptbahnhof, wie der «SonntagsBlick» schreibt. Ein SBB-Regionen-Manager begründete die Massnahme Anfang August in einem E-Mail an die Präsidenten der Regionalen Verkehrskonferenzen mit einem Personalmangel bei den Instandhaltungswerken. Diese seien nicht mehr in der Lage, den Rollmaterialeingang planmässig abzuarbeiten, zitiert die Zeitung aus dem Schreiben.

Ein SBB-Mediensprecher stellte eine Personalfehlplanung in Abrede. Die Kürzungen seien vor allem auf die vermehrten Defekte im Zusammenhang mit der anhaltenden Hitzewelle zurückzuführen. Zudem seien wegen Grossanlässen zusätzliche S-Bahnen im Einsatz. Ursprünglich sollten die Notmassnahmen vom 6. bis zum 17. August dauern. Laut Angaben der SBB muss auch in den nächsten Wochen mit Kürzungen von Kompositionen gerechnet werden. In den Hauptverkehrszeiten könne auf gewissen Linien nicht immer die gewünschte Anzahl von Sitzplätzen zur Verfügung gestellt werden.

Neubau am Basler Bahnhof SBB

Nachfolger von Ruedi Matter

Kassensturz-Moderator Ueli Schmezer hat sich laut Informationen der «SonntagsZeitung» als Nachfolger von Ruedi Matter für die Stelle des Radio- und Fernsehdirektors beworben. Auch Sportchef Roland Mägerle soll dem Bericht zufolge seine Unterlagen eingereicht haben.

Kein Interesse hat dagegen Fernseh-Chefredaktor Tristan Brenn. Auch «Tagesschau»-Chef Urs Leuthard erklärte gegenüber der Zeitung, dass er nicht Nachfolger von Ruedi Matter werden wolle. «Ich habe mich nicht beworben», wird Leuthard zitiert. Er begründete dies mit familiären Gründen und damit, dass er «sich nicht voll im Anforderungsprofil» sehe.

Als mögliche Kandidaten werden zudem «10vor10»-Moderatorin Susanne Wille, «Tagesschau»-Mann Franz Fischlin und MDR-Programmchefin Nathalie Wappler gehandelt. Diese liessen jedoch entsprechende Anfragen der Zeitung unbeantwortet.

Gesuch um Aufenthaltsrecht mit gefälschten Pässen

Schweizer Gemeinden prüfen Pässe von Nicht-EU-Bürgern zu wenig genau, womit diese ein Aufenthaltsrecht erschwindeln können. Der Verband der Schweizerischen Einwohnerdienste (VSED) hat deshalb die Gemeinden zu mehr Engagement aufgerufen, wie die Zeitungen «Zentralschweiz am Sonntag» und «Ostschweiz am Sonntag» berichten. Allein die Stadt Bern stellt jährlich rund 50 Dokumente und Ausweispapiere mit Fälschungsmerkmalen fest, wie der Polizeiinspektor und Vorsteher der Einwohnerdienste, Migration und Fremdenpolizei der Stadt Bern, Alexander Ott, erklärte.

Meistens handle es sich bei Gesuchstellern mit falschen Pässen um Kosovaren, Albaner, Serben, Türken, Russen, Chinesen und Brasilianer. Ein Passlesegerät deckt unechte Dokumente zuverlässig auf. Über dieses Hilfsmittel, das 23’000 Franken kostet, verfügen allerdings nur wenige Gemeinden. Der VSED empfiehlt seinen rund 840 Mitgliedsgemeinden, ausländische Dokumente sowohl bei Neuanmeldungen als auch bei Verlängerungen der Aufenthaltsbewilligung konsequent zu kontrollieren.

Schleichender Abbau von Schullektionen

An den Schweizer Gymnasien sind in den letzten rund zwanzig Jahren schleichend Schullektionen abgebaut worden. Im Durchschnitt wurden dabei rund drei Prozent aller Lektionen weggestrichen, wie die «NZZ am Sonntag» unter Berufung auf eine Erhebung des Vereins Schweizerischer Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer (VSG) berichtet.

In den Kantonen Bern und St.Gallen betrug die Reduktion demnach rund zehn Prozent. Zürich lag mit minus drei Prozent im Mittelfeld. Spürbar zugelegt hat mit plus vier Prozent einzig die Waadt. Laut der Untersuchung gehen Schüler in den Genfer Gymnasien rund 500 Stunden weniger in die Schule als in Appenzell Innerrhoden – was einem Unterschied von etwa einem Semester entspricht.

Wo im Detail überall Lektionen verloren gegangen sind, wurde nicht erhoben. Als Gründe für den Abbau nennt die Zeitung etwa die Vorverlegung von Maturitätsprüfungen vor die Sommerferien sowie Sparmassnahmen. Der schleichende Abbau wirke sich zwar nicht sofort auf die Leistungen der Schüler aus, der Effekt zeige sich aber im Laufe der Jahre, sagte VSG-Vizepräsident Lucius Hartmann der Zeitung. «Es fehlt zunehmend an der Zeit für die reine Wissensvermittlung.»

Flüchtlinge weichen auf die Schweiz aus

Immer mehr Flüchtlinge durchqueren die Schweiz auf Güterzügen. Weil Österreich seine Grenzen stärker kontrolliert, weichen sie auf Bahnlinien in der Schweiz aus und versuchen so, von Italien nach Norden zu gelangen, wie der «SonntagsBlick» berichtet. Demnach griffen Fahnder in Baden-Württemberg in diesem Jahr bereits 254 Migranten auf, die illegal auf Güterzügen durch die Schweiz eingereist waren. Zum Vergleich: Im ganzen Jahr 2016 wurden 52 solcher Einreisen festgestellt, 2017 gerade mal 23.

Ein Grossteil der Flüchtlinge hatte die Route von Mailand oder Novara über Bellinzona und den Gotthard-Tunnel nach Südbaden gewählt. Rund die Hälfte der blinden Passagiere in den letzten Monaten waren Nigerianer. Insgesamt erwischte die deutsche Polizei dieses Jahr 2300 Flüchtlinge beim Überqueren der deutsch-schweizerischen Grenze. Das sind ungefähr gleich viele wie im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres. In Österreich und Deutschland kam es zu mehreren Todesfällen. So wurden Flüchtlinge vom Zug erfasst oder starben wegen Stromschlägen von den Fahrleitungen. Auch in der Schweiz gab es bereits Schwerverletzte. Die Behörden haben ihre Kontrollen deshalb verstärkt.

Gaydoul verkauft Navyboot

Denner-Erbe Philippe Gaydoul verkauft die Navyboot-Schuhläden nach zehn Jahren weiter. Anfang nächste Woche übergibt die Gaydoul Group die Ladenkette an einen neuen Eigentümer, wie die «NZZ am Sonntag» unter Berufung auf eine nicht näher genannte Quelle berichtet. Der Verkauf ist der Zeitung zufolge bereits besiegelt. An wen die Marke verkauft wird, war zunächst unklar. Eine Navyboot-Sprecherin wollte «keine Gerüchte» kommentieren.

ARCHIV - ZUR GERICHTLICHEN AUSEINANDERSETZUNG ZWISCHEN PHILIPPE GAYDOUL UND DEM EHC KLOTEN STELLEN WIR IHNEN DIESES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Philippe Gaydoul, VR-Praesident Gaydoul Group, informiert an einer Medienkonferenz in Zuerich, am Dienstag, 20. Oktober 2009. Die Gaydoul Group des zuruecktretenden Denner-Chefs Philippe Gaydoul uebernimmt den Schweizer Strumpfhersteller Fogal. Ueber den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Gaydoul will die Marke Fogal weiter voranbringen und setzt dabei auch auf Expansion, wie er am Dienstag, 20. Oktober 2009 in Zuerich vor den Medien bekannt gab. (KEYSTONE/Walter Bieri )

Philippe Gaydoul. Bild: KEYSTONE

Gaydoul hat der Zeitung zufolge über die Jahre mehrere Kaufangebote erhalten, vor allem aus Fernost. Gaydoul hatte Navyboot vor zehn Jahren für geschätzte 100 Millionen Franken erworben. Die Umsätze hätten sich trotz hohen Investitionen von rund 60 Millionen Franken nicht wunschgemäss entwickelt, hiess es im Bericht. Mehrere Filialen des Schuhgeschäfts mussten schliessen.

Broschüre über jüdische Gäste

Die Tourismusbranche lanciert eine Broschüre über jüdische Gäste in der Schweiz. Das Schreiben des Hotelverbands Hotelleriesuisse und von Schweiz Tourismus soll im nächsten Sommer veröffentlicht werden, wie die «SonntagsZeitung» berichtet. «In der Broschüre sollen jüdische Kultur und Verhaltensweisen erklärt und Missverständnisse so verhindert werden», wird Patric Schönberg von Hotelleriesuisse in dem Bericht zitiert.

Die Broschüre befasse sich nicht spezifisch nur mit jüdisch-orthodoxen Gästen, deren Kultur und Verhalten werde aber auch behandelt. Ziel sei es, die Broschüre an Hotels, Tourismusbüros und Ferienwohnungen zu verteilen. Vorfälle in Arosa im letzten Jahr und kürzlich in Davos zeigten, dass im Markt ein Informations- respektive Sensibilisierungsbedürfnis vorhanden sei. In Arosa hatte ein Hotel mit einer Affiche jüdische Gäste vor und nach dem Schwimmen zum Duschen aufgefordert und damit Entrüstung ausgelöst. In Davos kam es zu Reklamationen aus der einheimischen Bevölkerung wegen liegengelassenem Abfall und dem Verhalten von orthodoxen Juden im Ferienort. (sda)

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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gubbe 26.08.2018 10:25
    Highlight Highlight Danke, das bei Herrn Gaydoul von Erbe geschrieben wurde, nicht als Unternehmer. Alles was er mit seinem Erbe angepackt hat, ging den Bach runter.
    1 0 Melden
  • Toerpe Zwerg 26.08.2018 09:16
    Highlight Highlight In den Sonntagszeitungen gibt es jüdische Gäste?
    29 67 Melden
    • Toerpe Zwerg 26.08.2018 11:16
      Highlight Highlight Und die Blitzer sind die Taliban unter der Flagge der Sprach-Dilettanten?
      1 0 Melden
    • dding (@ sahra) 26.08.2018 12:34
      Highlight Highlight
      Ja, ab Seite 3. Aber ganz klein. Mit Ihrer Brille sollten Sie sie eigentlich sehen können.
      1 0 Melden
  • Dominic Marc Morgenthaler 26.08.2018 09:12
    Highlight Highlight Das mit der Proschüre für jüdische Gäste ist gar keine schlechte Idee. Viele Leute stellen sich beim Wort 'jüdisch' immer noch einen orthodoxen Juden mit Tacheles und Hut/Mantel vor. Aber auch sekuläre Juden betreiben Traditionen und Bräuche, die sehr unkompliziert und spannend sind, wo man sich als unwissender aber trotzdem blamieren kann. Interessant ist, wir viele Ausdrücke und traditionelle Überschneidungen es im deutschen Sprach- und Traditionsram gibt, die eindeutit auf jüdische Traditionen zurückzuführen sind oder Lieder die, mit anderem Text, so auch in Israel gesungen werden.
    27 52 Melden
    • LeChef 26.08.2018 09:45
      Highlight Highlight Blamieren? Bei wem?
      17 3 Melden
  • meine senf 26.08.2018 09:07
    Highlight Highlight Das mit der S-Bahn errinnert an die Probleme der Berliner S-Bahn Ende des letzten Jahrzehnts hatte.

    Und kurz zuvor war ein gewisser A.M. dort ein höherer Manager.
    47 13 Melden
    • Astrogator 26.08.2018 10:45
      Highlight Highlight Was der Pressesprecher rauslässt stimmt zum Teil sogar. Der Mangel an Wartungspersonal ist nicht direkt auf eine Fehlplanung zurückzuführen, man hat ganz bewusst Stellen abgebaut.

      Und das wegen Hitze mehr Störungen auftreten stimmt lediglich in Bezug auf Klimaanlagen-Ausfälle die aber schon lange keinen mehr interessieren weil das Rollmaterial dank dem Sparkurs ganz andere Probleme hat. Dann hat man eine Umrüstung der DPZ in den Sand gesetzt, eine schnelle Lösung gibt es nicht weil Meyer ja gerne dort spart wo das Geld verdient wird oder es um Sicherheit geht.
      12 0 Melden
  • Caturix 26.08.2018 08:46
    Highlight Highlight Ich passe mich an keine Religion an. Egal woher die Touristen kommen. Wenn jemand die Schweiz besucht muss er sich anpassen oder er kommt halt nicht mehr.
    130 37 Melden
    • Saraina 26.08.2018 09:55
      Highlight Highlight Touristen passen sich nie und nirgends an. Auch Schweizer Touristen im Ausland nicht. Den Touristen kennzeichnet, dass er in seinem eigenen Kulturraum bleiben will, während er im Ausland ist, und die Kultur des Ferienortes nur als Spektakel sehen will. Ansonsten wäre er ein Reisender, nicht ein Tourist.
      23 6 Melden
    • Palatino 26.08.2018 12:54
      Highlight Highlight Ja eh klar, sie sind doch derjenige, der am 25. Dezember so wie an jedem anderen Tag ins Büro geht, weil sie lassen sich durch Religionen nicht beeinflussen.
      18 10 Melden
    • DerTaran 26.08.2018 15:29
      Highlight Highlight Du willst ja wahrscheinlich auch kein Geld mit ausländischen Touristen verdienen. Wer das aber will, der wird sich über Informationsmaterialien freuen und damit vielleicht seinen Umsatz sichern oder gar steigern. Es wird ja niemand dazu gezwungen ein guter Gastgeber zu sein.
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