Schweiz
Basel

Basel: Feuerpolizei kontrolliert 70 Cliquenkeller

Feuerpolizei kontrolliert 70 Cliquenkeller vor der Basler Fasnacht

22.01.2026, 13:2622.01.2026, 13:26

Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana VS hat Basler Regierung am Donnerstag ein Massnahmenpaket zur Fasnacht vorgestellt. Unter anderem wird die Feuerpolizei eine obligatorische Begehung der Cliquenkeller durchführen.

feuerwehr, feuer alarm, feuerpolizei
Die Gebäudeversicherung führt am 29. Januar eine Informationsveranstaltung für die Betreiber durch.Bild: www.imago-images.de

Sie wird ab dem 2. Februar die 70 Keller mit einer Betriebsbewilligung kontrollieren. In den öffentlich zugänglichen Vereinslokalen wird ein striktes Rauch- und Feuerverbot gelten.

Zudem führt die Gebäudeversicherung am 29. Januar eine Informationsveranstaltung für die Betreiberinnen und Betreiber durch. Unter anderem sollen die Fasnachtscliquen darüber informiert werden, die Fluchtwege freizuhalten.

Vorgesehen sind auch obligatorische Infoplakate, die auf die maximale Personenzahl hinweisen, wie Veronika Röthlisberger, Direktorin der Gebäudeversicherung Basel-Stadt vor den Medien sagte. Auch wird es während der Fasnacht Stichkontrollen geben. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die Bergstation des Glacier 3000 steht in Flammen
1 / 10
Die Bergstation des Glacier 3000 steht in Flammen
In der Bergstation des Glacier 3000 in Les Diablerets ist am 19. September 2022 ein Feuer ausgebrochen.
quelle: kapo vd
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Pyrotechniker testet das Feuerwerk von Crans-Montana
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
UN-Resolution über Sklaverei: 3 Länder stimmen dagegen, Schweiz enthält sich
Die Vereinten Nationen haben den transatlantischen Sklavenhandel als «schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit» eingestuft. Während sich Europa mehrheitlich enthielt, stimmten drei Länder dagegen.
123 Staaten stimmten in der UN-Generalversammlung für eine von Ghana eingebrachte Resolution. Israel, die USA und Argentinien stimmten gegen den Text. Die Schweiz und 51 weitere Länder enthielten sich, wie aus dem von der Uno veröffentlichten Abstimmungsresultat hervorging. Die Resolution ist rechtlich nicht bindend. Sie fordert unter anderem auch die unentgeltliche «unverzügliche und ungehinderte Rückgabe» von Kulturgütern und Kunstobjekten an Herkunftsländer.
Zur Story