Schweiz
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Linksautonomer verprügelt 24-Jährigen – Polizei getraut sich offenbar nicht an den Tatort

12.09.18, 01:29 12.09.18, 08:09


Der Vorfall ereignete sich vor etwa zwei Wochen in Basel. Ein 24-Jähriger besuchte zusammen mit seiner Freundin das Jungle Street Groove Festival am Kleinbasler Rheinufer. Auf dem Nachhauseweg durchquerten sie die Wasserstrasse. Ein fataler Fehler, wie sich im Nachhinein herausstellte. 

Linksautonome feierten an jenem Abend das «Wasserstrassenfest», wie die Basler Zeitung berichtet. Beim Vorbeigehen fiel das spätere Opfer durch seine äussere Erscheinung auf. Er bezeichnet sich selber als «Gabber», ein Anhänger der extremen Musikrichtung «Hardcore». Wegen ihrem Aussehen – meistens glatzköpfig – werden diese oft mit Rechtsradikalen verwechselt. 

Vor wenigen Tagen ereignete sich in Basel ein weiteres Gewaltverbrechen: 

Rechtsfreie Zone in Basel?

Einer der Linksautonomen ging umgehend auf den vorbeigehenden 24-Jährigen los und prügelte auf ihn ein. Als er am Boden lag, wurde ihm mehrmals gegen den Kopf getreten. Dank dem beherzten Eingreifen einiger Personen konnte der Verletzte sich vom Ort des Geschehens entfernen.

Nachdem seine Freundin die Polizei verständigte, wurden die beiden in unmittelbarer Nähe auf der Strasse befragt. Das Opfer bot ihnen an, zurück in die Wasserstrasse zu gehen, um den Angreifer zu identifizieren – die Beamten willigten jedoch nicht ein. «Die Polizisten sagten mir, es sei für sie zu gefährlich, in die Wasserstrasse zu fahren, weil auch immer wieder Polizisten von den Linksautonomen angegangen würden», zitiert die Basler Zeitung den jungen Mann. 

Der Sprecher des Basler Polizei, Toprak Yerguz, dementiert, dass der besagte Ort ein rechtsfreier Raum sei. Jedoch wollte er zum Vorfall keine Stellung nehmen und verwies auf die Staatsanwalt. Deren Sprecher konnte keine konkreten Angaben machen, ob die Polizei an jenem Tag noch an den Tatort ausrückte. (vom) 

Aktuelle Polizeibilder:

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113
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113Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • RandyRant 12.09.2018 19:43
    Highlight Schon krass...Da gibt es tatsächlich Kommentatoren die finden Nazis in den Kopf treten sei doch völlig legitim...
    Aber so erstaunt bin ich nicht dass einige dieser Nicknames sonst durch besonderes "Gutsein" auffallen ("gegen Hass", "Menschenwürde" blabliblu)
    15 7 Melden
  • bebby 12.09.2018 16:42
    Highlight Erschreckend, wie viel Sympathie für die Schläger in den Kommentaren zu finden ist. Unsere Gesellschaft verroht zusehends. Gewalt ist immer falsch, immer. Auch wenn das nicht in Mode zu sein scheint. Zuviele youtube Videos???
    31 8 Melden
  • aglio e olio 12.09.2018 13:24
    Highlight Ich lehne Gewalt zwar grundsätzlich ab, bin jedoch nicht überrascht wenn ein Rechtsradikaler, der seine Gesinnung öffentlich zur Schau stellt (Gesamteindruck von Kleidung, Tattoos) an so einem Ort zur Zielscheibe wird.
    Das soll die Verwerflichkeit der Tat keineswegs abschwächen. Sie ist letztlich kontraproduktiv und bietet eine Projektionsfläche die dankbar von den Rechten aufgegriffen wird.

    Btw: Die Gabber Schublade wurde bereits früh von Rechtsradikalen besetzt und ist es noch immer.
    13 83 Melden
    • Vio Valla 12.09.2018 13:48
      Highlight „Ich bin nicht überrascht, wenn ein offensichtlicher Muslime (Kleidung und Bart) an so einem Ort zur Zielscheibe wird“ Merkste selber, oder? Da nütz die feine angehängte Relativierung dann auch wieder nichts, wenn man sowas rauslässt.
      Aber wie meine Mutter immer so schön sagt, wenn zwei das Gleiche tun, ist es nicht das Selbe.

      Ich sehe immer wieder, dass extreme Linke in der schärfe ihrer Retohrik und in ihren blinden Pauschalisierungen den extremen Rechten in nichts nachstehen.
      82 8 Melden
    • aglio e olio 12.09.2018 16:04
      Highlight "„Ich bin nicht überrascht, wenn ein offensichtlicher Muslime (Kleidung und Bart) an so einem Ort zur Zielscheibe wird“ Merkste selber, oder?"

      Ein Muslim, an welchem Ort? Und soll das heissen, dass alle Muslime radikal sind?

      Ebenso wenig würde es mich überraschen, wenn ein offensichtlich Linker am Rande einer rechten Veranstaltung angegriffen wird.
      Gewalttätige Spinner sind überall anzutreffen.

      "dass extreme Linke in der schärfe ihrer Retohrik und in ihren blinden Pauschalisierungen..."

      Welche Pauschalisierung? Wo ist meine Rethorik scharf? Wieso meinst du, ich sei ein Linksextremist?
      7 33 Melden
    • Vio Valla 12.09.2018 17:23
      Highlight Bist du dir sicher, dass du im umhekehrten Fall wirklich gleich reagieren würdest? Ehrlich? Einfach sagen; „Tja, verwundert mich jetzt nicht“? Also ich würde ganz ehrlich da noch schärfer reagieren weil ich selber links eingestellt bin.

      Und nein, da hast du mich falsch verstanden. Ich sehe dich nicht als linksradikal 🙂 Ich meine da andere, wie zB den Täter hier oder andere die ich sonst kenne.
      12 5 Melden
    • aglio e olio 12.09.2018 19:53
      Highlight Ja, ich wäre ebenso wenig erstaunt über einen gewalttätigen Angriff wenn ich z.B. mit einem "Nazis raus!" T-Shirt an einer Faschofeier erscheinen würde.
      Das ist entweder sehr dumm oder gezielt provokant.
      4 11 Melden
  • Eskimo 12.09.2018 12:13
    Highlight Wenn es in der Schweiz Orte gibt an denen sich die Polizei nicht mehr hingetraut, dann sollte man die Armee dorthin schicken um aufzuräumen. Oder denkt ihr das erledigt sich irgendwann von alleine?
    Übrigens das Wort Linksautonom ist völlig absurd. Oder kennt ihr einen Linksextremen der ganz autonom für seinen Lebensunterhalt aufkommt?
    56 10 Melden
  • Angelo C. 12.09.2018 11:11
    Highlight Da heisst es doch seit eh und je von links, dass man keine Menschen bloss auf Grund ihres Aussehens angehen soll - und nun das 😉.

    Irgendwie handeln Links- und Rechtsextreme in der Alltagspraxis gleich, wobei die Erstgenannten ausser den Kollateralschäden gleich auch noch irgendwelche Stadteile und den Besitz völlig Unbeteiligter heimsuchen und wohllüstig zerstören.

    Wieso sich solche Deppen auch noch „Linksautonome“ nennen, ist mir bis heute ein Rätsel geblieben.
    Vielleicht eine Art Pendant zum „Deutschen Reichsbürger“, der ja auch gerne autonom vom vorherrschenden Rechtsstaat sein möchte 🤔
    49 9 Melden
  • inmi 12.09.2018 10:38
    Highlight Das muss jetzt wohl diese hohe Lebensqualität sein, die dank der Linken in schweizer Städten herrscht.
    39 14 Melden
  • w'ever 12.09.2018 10:33
    Highlight wo bleibt der empörungshashtag? wo bleibt der trauermarsch? und das benefizkonzert?
    37 6 Melden
  • Paul_Partisan 12.09.2018 10:31
    Highlight Das Watson einen Artikel der Blocherzeitung BAZ ungefiltert publiziert, erstaunt doch sehr. Das besagte Opfer bezeichnet sich als Patriot und hat mindestens ein in der rechten Szene beliebtes Tattoo. Die vermeintliche Verwechslung als Nazi kommt also nicht von ungefähr.
    14 58 Melden
    • Vio Valla 12.09.2018 14:10
      Highlight Und wenn er auch ein (Neo)nazi ist, so ist das noch lange kein Grund auf diesen einzuschlagen. Punkt.
      58 8 Melden
    • Echo der Zeit 14.09.2018 08:32
      Highlight Ist offensichtlich , Seine Facebook-Seite entlarvt ihn eindeutig als Neonazi - Inzwischen wurden sämtliche Inhalte des Profils gelöscht.
      4 2 Melden
  • Sheldon 12.09.2018 10:13
    Highlight Hüben wie drüben. Man weiss die Wahrheit, ohne dabeigewesen zu sein. Stümperhaft ist zumindest die Informations/respektive Schweigepolitik der Polizei. Sie sollte sich schon erklären.
    21 3 Melden
  • Rumbel the Sumbel 12.09.2018 09:59
    Highlight So Links und Nett halt. Mann weiß ja, dass sie nicht besser sind, als die Gegenteiligen. Zudem wird wie gehabt, sicher jemand anderes Schuld sein. Wie gehabt.
    20 7 Melden
  • Snowy 12.09.2018 09:37
    Highlight Diese Darstellung auf watson greift etwas zu kurz.

    Gemäss BaZ ging der Typ mit entblösstem Oberkörper und mit eindeutig rechten Tattoos (auf dem Oberkörper) an der Veranstaltung der Linksautonomen vorbei.

    Zudem soll er nur zwei Wochen vorher schon mal in einen ähnlichen Vorfall verwickelt gewesen sein.

    Also entweder ist der Typ dumm wie Brot oder ist nicht so unschuldig wie er sich gibt.
    13 50 Melden
    • Zauggovia 12.09.2018 15:04
      Highlight Auch wenn er offensichtlich dumm wie Brot ist, ist das eine Rechtfertigung jemand gegen den Kopf zu treten?
      38 4 Melden
    • Snowy 12.09.2018 17:20
      Highlight Nein, ist es nicht.
      13 1 Melden
    • RandyRant 12.09.2018 19:52
      Highlight Schön wie du das Opfer zum Täter machst.
      Wenn ich das richtig mitbekommen habe, war das erste Mal ein T-Shirt mit Schweizerkreuz das "Problem" Dafür wird man offenbar im linken und netten Basel (liegt immernoch in der Schweiz meinte ich) verprügelt. Nice...).
      Ohne T-Shirt scheint auch nicht zu gehen, Basel hat offenbar Probleme mit linksextremistischer Gewalt. (Da gibt es ja auch noch andere Vorfälle die es nie in die Medien geschafft haben, aber z.B. auf youtube....)
      11 3 Melden
    • Snowy 13.09.2018 04:48
      Highlight Natürlich darf/soll man wegen eines Nazi-Tattoos nicht zusammengeschlagen werden.

      Aber es gibt Dinge, welche man als Anhänger einer extremen Subkultur besser unterlässt... mit grossem Tattoo einer aktiven Kurvengruppierung aus der Muttenzerkurve vor dem Salon der Südkurve im K4 herumspazieren z.B, oder eben mit einem Nazi-Tattoo in der extremen Linken.

      Das macht den Täter deswegen noch lange nicht zum Opfer.
      6 6 Melden
    • Snowy 13.09.2018 07:11
      Highlight * Das macht das Opfer deswegen noch lange nicht zum Täter.
      5 2 Melden
  • Luchs 12.09.2018 09:31
    Highlight Auf dem Nachhauseweg durchquerten sie die Wasserstrasse. Ein fataler Fehler, wie sich im Nachhinein herausstellte.

    Eine Stasse durchqueren kann doch kein fehler sein, der fehler ist hier an einem ganz anderen Ort.

    38 5 Melden
    • 1337pavian 13.09.2018 00:29
      Highlight That's what the swiss guy said.
      1 2 Melden
  • In vino veritas 12.09.2018 09:19
    Highlight Ich hoffe, dass diese Geschichte nicht stimmt. Sollte sie dass, würde ich an seiner Stelle rechtlich abklären lassen, ob sich die Polizei strafbar gemacht hat (z. B. wegen vertuschung einer Strafftat.). Ausserdem ist die Basler Regierung gefragt. Es liegt an ihr, solche Zustände in Basel zu unterbinden. Rechtsfreie Zonen bzw. No-go-Areas sind immer das Ergebnis von politischen Fehlern. Sei es unkontrollierte Migration wie in Frankreich, oder politischen Hass jeglicher Couleur wie in der Schweiz.
    Wir haben sonst bald amerikanischen Zustände.

    https://www.usatipps.de/tipps/aufenthalt/sicherheit/
    18 7 Melden
    • Moon Safari 13.09.2018 07:47
      Highlight Bullen haben korrekt gehandelt. Wollten nicht dass es eskaliert. Lies den Artikel in der BAZ.
      2 7 Melden
  • wasps 12.09.2018 09:13
    Highlight Na gut, da erzählt jemand eine Horrorgeschichte und alle sind empört. Und keiner weiss, was sich wirklich zugetragen hat. Ausser natürlich die neutrale BaZ, die weiss es genau.
    40 182 Melden
    • Skip Bo 12.09.2018 12:22
      Highlight Die Wunden am Kopf sind misslungenes Makeup?
      75 12 Melden
  • Alex_Steiner 12.09.2018 09:06
    Highlight Wie kommt ihr drauf, dass es ein Linker war? Der Täter wurde ja nicht ermittelt... und vermeintliche Nazis verprügeln würde wohl jeder. Einfach mal geraten? Oder hat er die Internationale gesungen während er ihn getreten hat?
    29 228 Melden
    • Füdlifingerfritz 12.09.2018 10:04
      Highlight Immer gut Leute zu verprügeln weil sie "vermeintlich" eine andere politische Ideologie haben, als man selbst. Nicht falsch verstehen: Eine struntzdumme Ideologie in diesem Fall, keine Frage, aber solange diese Person ihrseits niemanden attackiert, haben Sie kein Recht ihn anzugreifen. So von Gesetzeswegen. Wegen zivilisierter Gesellschaft und so... Aber das gilt für überzeugte linke "Anti"-Faschisten wohl nicht.
      154 12 Melden
    • Klartext 12.09.2018 10:05
      Highlight Deine Gesinnung hast du mit diesem überaus intelligenten Kommentar gerade kundgegeben...
      122 17 Melden
  • Albert J. Brown III 12.09.2018 09:03
    Highlight Eine korrekte Entscheidung der beteiligten Beamten. Warum eine zusätzliche Gefährdung und Eskalation in Kauf nehmen?
    16 168 Melden
    • Roterriese 12.09.2018 10:04
      Highlight Äh, weil eine Straftat begannen wurde?
      162 12 Melden
    • Skip Bo 12.09.2018 12:15
      Highlight Tolles Argument. Bei der nächsten Fahrzeugkontrolle werde ich die Beamten darauf aufmerksam machen, das sie jetzt in Gefahr sind und zwecks Deeskalation die Kontrolle abzubrechen sei.
      63 5 Melden
    • Albert J. Brown III 12.09.2018 13:37
      Highlight @Roterriese
      Also nehmen wir mal an, die Polizei wäre dahin vorgerückt. In notwendiger Einsatzstärke versteht sich, da dort gewaltbereite Personen in unbekannter Anzahl ''Party machten''. Hätte dann die entsprechende Gewalt eingesetzt, die nötig gewesen wäre um diese Person festzunehmen (wenn überhaupt möglich). Es wäre zu weiteren Verletzungen und erheblichen Sachschäden gekommen.
      Was wäre dann wohl der Tenor in den Medien gewesen?
      Das kann man schon so machen, muss man aber nicht.
      4 27 Melden
    • Roterriese 12.09.2018 15:22
      Highlight Schwere Körperverletzung ist ein Offizialdelikt und muss von Amtes wegen verfolgt und gehandet werden. Da ist nix mit Deeskalation!
      19 4 Melden
    • Albert J. Brown III 12.09.2018 15:56
      Highlight Roterriese:
      No shit Sherlock? Es hat ja auch niemand behauptet, dass das Delikt nicht geahndet wird.
      Nur WIE die Polizei vorgeht ist nicht Sache des Opfers, der Öffentlichkeit oder einem selbsternannten Experten der Einsatztaktik.
      Wie erwähnt, wenn es Verletzte auf beiden Seiten gegeben hätte, würde man an genau dieser Stelle jetzt von einem übertriebenen und ungerechtfertigten Einsatz sprechen.
      3 18 Melden
    • Professor Chaos 12.09.2018 20:55
      Highlight Würde mich interessieren ob Dich Deeskalation immer noch interessiert wenn Du das Opfer bist. Aber es war ja nur (für Dich) ein uninteressanter Niemand.
      Die Polizei hat den Auftrag das geltende Recht durchzusetzen. Jeder von Ihnen hat diesen Beruf selbst gewählt.

      Übrigens steht die Polizei im Dienste der Öffentlichkeit und nicht umgekehrt. So gesehen ist es sehr wohl Sache der Allgemeinheit.
      Die Polizei war einfach zu feige, Punkt! Während sie bei jugendlichen Töfflifahrern ohne Helm und alten Frauen, die im Bus das Abo vergessen haben, sich zu dritt hinstellen und die harten Macker spielen.
      6 1 Melden
    • Albert J. Brown III 13.09.2018 14:03
      Highlight @Professor Chaos
      Es gibt kein geltendes Recht, das der Polizei vorschreibt, wann sie auf welche Art das Leben ihrer Mitarbeiter gefährden soll.

      Einsatztaktiken sind NICHT Sache der Öffentlichkeit. Dies schon darum nicht, weil sonst dahergelaufene ''Experten'' jeweils besser wissen, wie vorzugehen ist. Dies ohne das Gesamtbild zu sehen.
      Über Feigheit anderer kann man aber vor dem Bildschirm leicht urteilen.
      Berufsfeuerwehrleute haben ihren Job auch selbst gewählt und trotzdem wird bei jedem Einsatz separat eingeschätzt, wie vorgegangen wird.
      0 3 Melden
  • Muselbert 12.09.2018 08:52
    Highlight Ich hoffe die machen etwas dagegen!
    59 7 Melden
  • Nelson Muntz 12.09.2018 08:50
    Highlight Linksextremer tritt gegen den Kopf weil ihm das Aussehen nicht passt.... wie ein Nazi der einen wegen der Hautfarbe verprügelt. Sollen doch alle Linksautonome nach Nordkorea auswandern und den Kommunismus feiern!
    165 19 Melden
    • 1337pavian 13.09.2018 00:31
      Highlight Der war gut! Immer diese wingcucks..
      0 3 Melden
  • VAVAV 12.09.2018 08:12
    Highlight Ich war an dem Fest und das Bild, das davon gezeichnet wird (die meisten stellen sich wohl ein Szenario wie auf dem Reitschul-Vorplatz vor), stimmt so nicht. Es war ein nicht-kommerzielles Strassenfest mit vielen Kindern, Lesungen, Pop-Musik und anschliessender Party. Der Vorfall ist ganz klar zu verurteilen. Dies sehen bestimmt 99.9% der Besucher des Festes auch so. Dass wegen einzelner Gewalttäter ein ganzes Fest und dessen Besucher diskreditiert werden ist nicht verhältnissmässig. Warum die Polzei nicht gekommen ist, weiss nur sie selbst, mit "rechtsfreiem Raum" kann es nicht zu tun haben.
    75 114 Melden
    • Scott 12.09.2018 10:13
      Highlight "...nicht verhältnismässig" ☺😊😂
      17 5 Melden
    • mogad 12.09.2018 10:14
      Highlight Es hat wohl eher etwas damit zu tun, dass die Polizei nicht durchgreifen darf ohne dass ihr nachher die Vorgesetzten und die Medien in den Rücken fallen. Weil die Vorgesetzten ihre Ruhe haben und ihre Posten nicht verlieren wollen. Dafür dürfen sich dann Polizisten spitalreif schlagen lassen.
      77 27 Melden
    • VAVAV 12.09.2018 10:56
      Highlight Nach der Logik ist jeder Vorplatz eines Fussballstadions oder eine Demonstration ein rechtsfreier Raum.
      11 10 Melden
  • Mr. Wayne 12.09.2018 08:12
    Highlight Ich wähle zwar eher links aber mich stört es immer, wenn von linksextremen oder von rechtsextremen gesprochen wird. Schlussendlich sind beide gleich. Die linksextremen verachten die Menschen von Rechts wie die Rechtsextremen die Linken. Sind jetzt die linken auch Nazis?
    Für mich sind solche Leute einfach nur bemitleidenswert. Ob Sie in linken Kreisen landen oder in rechten Kreisen landen, ist für die Leute wahrscheinlich egal. Meistens wollen Sie sich nur in Gruppen verstecken damit sie Leute verprügeln können oder Sachen beschädigen können.
    97 12 Melden
    • Legaschtenie 12.09.2018 09:59
      Highlight eventuell Nazipunk;)
      18 11 Melden
  • kafifertig 12.09.2018 08:11
    Highlight Eine Polizei, die sich weigert, den eines Verbrechens an Leib und Leben dringend Verdächtigten, unverzüglich zu verhaften, ist eine den Rechtsstaat und die innere Sicherheit untergrabende Polizei.
    139 14 Melden
    • reaper54 12.09.2018 10:02
      Highlight Es zeigt was in der Politik falsch läuft wenn sich die Polizei bereits aus eigenschutz nicht mehr in ein Gebiet traut.
      85 10 Melden
    • DerSimu 12.09.2018 10:10
      Highlight @kafifertig

      Ich will ja mal wissen, was Du getan hättest. Aus der Ferne ist es immer einfach zu Urteilen.
      19 58 Melden
    • DemonCore 12.09.2018 10:33
      Highlight Der Staat hat das Gewaltmonopol. Wenn er sich entscheidet es nur fallweise anzuwenden untergräbt er die Zivilgesellschaft selbst. Es steht der Polizei tatsächlich schlecht an, bei kleinen Übertretungen braver Durchschnittsbürger mit harter Hand einzugreifen und bei Totschlägern sich vornehm zurückzuhalten. Das tun sonst nur tyrannische Regimes.
      24 1 Melden
  • Natürlich 12.09.2018 08:08
    Highlight Also das Schlimmste an der Geschichte finde ich eigentlich, dass die Polizei sagt sie traue sich nicht dorthin.
    Abgesehen davon sollte man sich vielleicht bewusst sein, dass wenn man sich als Glatzköpfiger durch eine Horde Linksextremer bewegt, dies durchaus als Provokation erscheinen kann.
    Dies soll den Täter in keinster Weise entschuldigen, so jemand gehört für längere Zeit hinter Gitter!
    10 106 Melden
    • flying kid 12.09.2018 09:49
      Highlight Echt jetzt? Personen mit Glatze dürfen sich nicht mehr frei bewegen? Gehts noch?
      126 6 Melden
    • Scott 12.09.2018 10:16
      Highlight Und die Frauen sollen keine Miniröcke anziehen, gell?
      23 2 Melden
    • Natürlich 12.09.2018 10:32
      Highlight Wow, warum jetzt die vielen Blitze?
      Das kam wohl ganz falsch rüber...
      Es geht mer darum Risiken abzuschätzen, zb:
      - Ich sehe eine Gruppe halbstarker Typen am randalieren, dann weiche ich dieser Gruppe so gut es geht aus.
      - Ich bin Fussballfan (mit Schal usw) und vor mir eine Gruppe Hooligans eines verfeindeten Vereins, dann laufe ich lieber woanders durch.
      - Ich bin Ausländer und sehe weiter vorne eine Gruppe rechtsextremer, dann weiche ich auch dieser Gruppe aus.

      Ist das jetzt nachvollziehbar was ich sagen wollte?
      5 27 Melden
    • Alnothur 12.09.2018 13:16
      Highlight "dass wenn man sich als Glatzköpfiger durch eine Horde Linksextremer bewegt, dies durchaus als Provokation erscheinen kann."

      "Sie hätte halt nicht morgens um 3 mit dem kurzen Röckchen durch die Gasse laufen sollen"
      27 2 Melden
    • Natürlich 12.09.2018 13:39
      Highlight Oder noch anders ausgedrückt: Gewisse Kleider, Symbole egal ob sie bewusst oder unbewusst gewählt wurden können bei bestimmten Gruppierungen eine bewusste Provokation auslösen.
      Ich sage nicht, dass es okay ist, das es auch in der Schweiz Orte oder Situationen gibt wo man Angst haben muss oder zumindest ein mulmiges Gefühl. Das finde ich sogar überhaupt gar nicht okay.
      Aber es gibt solche Situationen, denen man vielleicht besser ausweicht.
      Versteht Ihr jetzt was ich meine?
      7 15 Melden
    • Natürlich 12.09.2018 13:45
      Highlight @Scott & Alnothur
      Nein, Frauen sollen anziehen was sie wollen, ganz klar.
      Aber auch hier werden bewusst oder unbewusst Signale versendet, und je nach Empfänger kann dies zu Schwierigkeiten führen.
      Allerdings eher im Bereich sexuelle Belästigung (also im club zb an den Arsch fassen oder dumme Sprüche)
      Was Vergewaltigungen angeht hat das in den allermeisten Fällen nichts mit Kleidung zu tun. Oftmals sind ja die Opfer eher zufällig. (mal abgesehen vom Bekannentkreis was auch oft vorkommt) Also zb der Täter lauert im Wald und sucht sich das erstbeste Opfer aus unabhängig von Kleidung.
      8 15 Melden
    • Natürlich 12.09.2018 14:23
      Highlight Können mir die Blitzer bitte erklären was ihr an meiner Argumentation/Begründung nicht versteht?
      Oder sucht ihr jeweils bewusst die Provokation?
      Ich bin ein gebranntes Kind bin schon 2,3 mal grundlos verprügelt oder angemacht worden, seither meide ich solche brenzligen Situationen...
      8 7 Melden
    • In vino veritas 12.09.2018 19:39
      Highlight Es geht um das Prinzip. Wenn wir soweit sind, dass ein FCB-Fan nicht an einer Gruppe FCZ-Fans vorbeilaufen kann, hat der Staat versagt. Das gilt jetzt auch für Glatzköpfe, Ausländer, Juden oder Frauen. Und wenn die Polizei dieser schweren Strafftat nicht nachgeht, dann soll sie meinetwegen mit 50 Mann anrücken, schliesslich darf kein rechtsfreier Raum entstehen.
      6 1 Melden
    • flying kid 12.09.2018 21:44
      Highlight @ Natürlich
      Danke für die Präzisierung. Bin mit deiner Korrektur der ersten Aussage vollkommen einverstanden.

      Es kann und darf in meinen Augen einfach nicht sein, dass jemand wegen seines Kleidungsstiel, Glatze oder Afro, Ausländer oder Einheimischer, etc etc nicht mehr da lang laufen darf/kann wo er will.
      Ansonsten hab ichs wie du, wenn mir was nicht geheuer ist, dann kehr ich um oder wechsle zumindest die Strassenseite.

      3 1 Melden
  • andrew1 12.09.2018 07:59
    Highlight Weshalb wird linksextremismus immer noch verharmlost und als weniger gefährlich dargestellt als rechtsextremismus?
    126 22 Melden
    • Brettspiel 12.09.2018 13:49
      Highlight Weil sich (grundsätzlich) rechtsextreme Gewalt gegen schwächere (Minderheiten) richtet und linksextreme Gewalt gegen den Staat, materielle Güter, Obrigkeit. Ist beides doof aber das eine halt noch etwas doofer ;-)
      6 27 Melden
    • Zauggovia 12.09.2018 15:08
      Highlight @Brettspiel: falsch, beides gleich doof. Beide akzeptieren keine anderen Meinungen und setzen Gewalt gegen Andersdenkende ein.
      13 4 Melden
    • Brettspiel 12.09.2018 15:56
      Highlight Gewalt gegen Andersdenkende ist falsch, Gewalt gegen Andersaussehende aufgrund der nicht beeinflussbaren Herkunft ist falscher!
      4 17 Melden
    • lansky 12.09.2018 21:40
      Highlight Weil Linksextreme Leute aufgrund ihres Handels, respektive ihrer selbstgewählten Gesinnung einstufen und nicht aufgrund von angeborener und nicht beeinflussbarer Eigenschaften wie Nationalität, Hautfarbe und religiöser Hintergrund.
      4 3 Melden
  • Armend Shala 12.09.2018 07:52
    Highlight Campinos Tourbus ist schon Richtung Basel unterwegs für ein Gratiskonzert gegen Extremismus 🧐
    119 20 Melden
  • öpfeli 12.09.2018 07:50
    Highlight Schläge und dann noch Tritte gegen den Kopf, er wäre aber nochmals zurück gegangen um den Typen (den man auf dem Gelände erstmal suchen & finden müsste) zu identifizieren?
    Entweder sehr mutig, sehr hart im nehmen oder eine komische Geschichte 😬
    50 234 Melden
    • Skip Bo 12.09.2018 12:09
      Highlight Erwartest du ein Video?
      19 2 Melden
    • öpfeli 12.09.2018 12:27
      Highlight Als Beweis dass die Geschichte stimmt?😅🤷 was für eine Frage. 🤦
      Ich an seiner Stelle wäre nach so einem Vorfall nicht mehr in der Lage mich dem nochmals zu stellen. Bin daher erstaunt 😉
      5 24 Melden
  • Absintenzler 12.09.2018 07:29
    Highlight Ob Links- oder Rechtsextreme – sind doch eh beides die selben hirnlosen Schlägertypen. Der grösste Unterschied ist wohl, ob man auf den Lande oder in der Stadt sozialisiert worden ist, damit man dann entweder nationalistische Parolen brüllt oder halt der olle Marx als politisches Deckmäntelchen für den eigenen Hass auf die Gesellschaft herhalten muss.
    70 4 Melden
  • DerSimu 12.09.2018 07:26
    Highlight Und einmal mehr sage ich, scheiss egal ob links- oder rechtssextrem, alle beide grenzdebileVollpfosten.
    81 2 Melden
  • Roterriese 12.09.2018 07:22
    Highlight In vielen Kommentaren auf Watson wird von Usern die Meinung vertreten, dass linke Gewalt nur Sachen trifft. Z.b. was ist schlimmer? Ein brennendes Auto, oder brennende Flüchtlinge? Nunja, dieser Artikel beweisst das Gegenteil

    Hoffe dem Opfer geht es gut.
    86 22 Melden
    • Zeitreisender 12.09.2018 10:43
      Highlight Ich lese die Kommentare auch durch und solche abscheuliche Vergleiche sind zum Glück ziemlich selten. Allerdings gab es beim Chemnitzvorfall diverse Beiträge in welchen Links- und Rechtsextremismus zusammen auf die Waage geschmissen wurde. Die eine Art von Extremismus kann und darf nicht durch die andere entschuldigt oder verharmlost werden, sondern sollte stets im Kontext diskutiert werden.
      7 12 Melden
  • Skip Bo 12.09.2018 07:10
    Highlight Ich erwarte nun ein Konzert gegen Linksextremismus.
    335 62 Melden
    • ManuelSeiz 12.09.2018 08:14
      Highlight Vlt gibt die Helene der Schweiz eins... 😳
      25 11 Melden
    • jimknopf 12.09.2018 09:04
      Highlight Wirklich? Wie kann man so etwas nur relativieren?
      23 105 Melden
    • El diablo 12.09.2018 09:07
      Highlight Bitte ja, man muss ein Zeichen gegen diese extremen Idioten setzen. Nimmt mich wunder, ob eine rechte Gegendemonstration von Watson-Lesern auch als mutig bejubelt werden würde, wie sie es bei den linken Gegendemos in Chemnitz gemacht haben...
      74 20 Melden
    • So en Ueli 12.09.2018 09:14
      Highlight Mit welchen Bands?
      14 15 Melden
    • Scott 12.09.2018 09:28
      Highlight ...zudem sollte der Staatsschutz endlich die Grünen observieren. 😎
      37 12 Melden
    • Roterriese 12.09.2018 09:38
      Highlight @jimknopf was würde mit einem Konzert gegen Linksextreme bitte realtiviert?
      40 9 Melden
    • Skip Bo 12.09.2018 13:11
      Highlight Ueli, eventuell gibt es Bands welche grundsätzlich gegen Extremismus und Gewalt sind. Die vom Chemnitzer Konzert gehören nicht unbedingt dazu.
      diaobolo, das Problem an Demos sind die jeweiligen Vorzeichen. Es wäre mal ein Fortschritt, wenn die Sache in den Vordergrund gestellt würde, und nicht die Gesinnung oder wie halt oft, eine Gesinnung unterstellt wird.
      11 1 Melden
  • Knäckebrot 12.09.2018 06:58
    Highlight Ein Hoher bei der Polizei Basel sagte mal, dass sie kaum Handhabe haben und mehrfach erlebten, wie sich die Regierung in Basel nicht hinter sie stellt, wenn sie in der linksautonomen Szene eingreifen müssten (z.B. aufgrund von Gewalt) (Wenn jemand Quellen oder genauere Details fordert, kann ich es geben).

    Es gibt in Basel ein paar skandalöse Geschichten dazu. Für die Polizei ist es nicht einfach.
    61 13 Melden
    • jimknopf 12.09.2018 10:35
      Highlight Gerne hätte ich genauere Details?
      25 6 Melden
    • Knäckebrot 12.09.2018 11:14
      Highlight Jimknopf, ich schreib dann am Abend
      15 3 Melden
    • R. Peter 12.09.2018 16:05
      Highlight Würde mich auch interessieren.
      2 0 Melden
    • Knäckebrot 12.09.2018 19:41
      Highlight NEIN! So gemein! Die Reporte sind nicht mehr auf der Telebasel-page!
      Ein Bekannter von mir arbeitete früher bei Telebasel und ich sprach nun extra mit ihm. Vieles sagte er mir aber, wurde ihm aus div. Quellen vertraulich gesagt und kann daher auch nicht verifiziert werden.
      Er sagte, ich darf die Reporte zitieren, die sind öffentlich, auf die kann man sich stützen. Leider sind sie nicht mehr online. Jedenfalls war dort die Zwickmühle, in der die Polizei war, ersichtlich. Nicht einfach.

      Tut mir leid, habe zu viel versprochen. So billig von mir. Mein Kommentar ist nun aller eurer Blitze würdig.
      5 1 Melden
  • Tommyboy Jones 12.09.2018 06:46
    Highlight Wieso sind Linksextreme in den Zeitungen immer Linksautonome?🤔
    656 42 Melden
    • DerSimu 12.09.2018 07:29
      Highlight Sonst würde man ja merken, dass es nicht nurbSchwarz und Weiss gibt.
      51 10 Melden
    • poltergeist 12.09.2018 08:25
      Highlight Oder Aktivisten. Manchmal werden sie auch Aktivisten genannt...
      69 8 Melden
    • Gondeli 12.09.2018 09:33
      Highlight Weil diese die "Guten" sind...
      56 7 Melden
    • Roterriese 12.09.2018 09:39
      Highlight Tönt halt besser, als wenn man von extremen oder radikalen sprechen würde. Vergiss nicht, diese Seite ist die Gute
      63 15 Melden
    • Tommyboy Jones 12.09.2018 10:20
      Highlight Ich bedanke mich für die Antworten =)
      6 0 Melden
    • tolgito 12.09.2018 14:10
      Highlight Weil der Begriff Linksautonome für Linksextremisten verschiedener Couleur steht
      2 8 Melden
  • Nevermind 12.09.2018 06:41
    Highlight Wenn irgendwer an dem Fest einen Rest Zivilcourage hat, dann weis die Polizei bereits wer der Täter ist. Sowas gehört angezeigt Jungs und Mädels. Gesinnung über Leben war noch nie eine gute Idee.
    Andernfalls seid ihr nichts anderes als Faschisten die sich gerne verkleiden und von denen habe ich in der Szene leider zuviele kennenlernen müssen.
    269 14 Melden
  • derEchteElch 12.09.2018 06:35
    Highlight Was mich wunder nimmt:
    Was sagt die Basler Regierung dazu? Sind die immer noch der Meinung, dass es kein Problem mit Linksextremismus gibt?

    Was sagt denn die Stadtregierung Bern zu ihren ähnlichen Fällen bei der Reitschule?

    Und viel wichtiger:
    Sind die Kommentatoren hier auf watson immer noch der Meinung, linke Gewalt wäre nur gegen Sachen und nicht gegen Menschen gerichtet? Jene, die linke Gewalt hier immer schönreden?

    Danke für das Veröffentlichen @watson.
    293 68 Melden
    • Yogi Bär 12.09.2018 08:01
      Highlight @DerEchteElch ob linke Gewalt oder rechte, ich verurteile beides. Gewalt ist einzig der Ausdruck der Dummen! Die sich nicht mit dem Hirn wehren! Extremismus ob rechts oder links ist heute das P R O B L E M!
      48 3 Melden
    • Astrogator 12.09.2018 09:11
      Highlight @derEchteElch: Gewalt von links geht in der Regel gegen Polizisten - und das scheint leider für viele akzeptabel zu sein.

      Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass Gewalt ob von links oder rechts nicht toleriert werden kann. Und es wäre schön wenn die Parteien von links bis bürgerlich sich klar gegen jedwede Gewalt aussprechen würden. Von der rechtspopulistischen SVP erwarte ich da hingegen gar nichts.
      21 32 Melden
    • Roman h 12.09.2018 10:52
      Highlight @Astrogator
      Von der SVP erwarten sie also gar nichts.
      Ich hab noch nie gehört das die SVP extreme Gewalttäter verteidigt, die linke Juso im Gegensatz gibt die schuld nie den extremen sondern immer nur dem Staat.
      Ich finde es schon sehr extrem das man immer gegen die SVP schiessen muss, auch jetzt wo die linken die bösen sind.
      Sie fordern das sich Parteien gegen Gewalt aussprechen und was machen sie selber?
      Sie verurteilen zwar die Gewalt aber greifen dennoch die SVP an.
      Eine Partei die mit der ganzen Sache gar nichts zu tun hat, da ja auch die Basler Regierung links ist.
      17 4 Melden
    • Eskimo 12.09.2018 12:19
      Highlight @Astrogator
      Wer ausser der SVP ist denn heute bitteschön noch bürgerlich?
      Die CVP?😂
      11 5 Melden
  • BeatBox 12.09.2018 06:05
    Highlight Links EXTREMER verprügelt eine Person aufgrund ihres Aussehens.

    So wärs eigentlich korrekt! Beide extremen politischen Ansichten sind zu verurteilen und hier anzuprangern.

    Wenn politische Gesinnung so weit geht, dass das Resthirn ausgeschaltet wird und der Respekt vor dem Leben anderer verschwindet...
    687 24 Melden
  • Töfflifahrer 12.09.2018 05:14
    Highlight Na ja die Polizei dementiert dass es rechtsfreie Räume gibt. Kann aber keine weiteren Angaben zum Fall machen, nicht mal den Standardsatz, dass man wegen des laufenden Verfahrens keine Angaben machen kann. Dies zeigt mir jedoch, dass die Basler Polizei ohne Grossaufgebot sich nicht an gewisse Orte traut. Da sollte nun schon der politisch Verantwortliche Red und Antwort stehen.
    187 15 Melden
  • Silent_Revolution 12.09.2018 03:48
    Highlight Linksautonomer verprügelt eine Person aufgrund ihres Aussehens.

    Wie paradox ist das denn bitte?

    Auch tapfer wie er uns vor den bösen Naziravern befreien will, indem er einem wehrlosen Opfer gegen den Kopf tritt.
    972 31 Melden
    • Wilhelm Dingo 12.09.2018 06:17
      Highlight @Silent_Revolution: Es zeigt eben schön, dass Öinksautonome im Grunde gleich ticken wie Rechtsextreme. Sie wollen Zoff weil sie am Rande stehen.
      230 15 Melden
    • Füdlifingerfritz 12.09.2018 06:24
      Highlight Ich kann daran nichts paradoxes finden. Vielleicht abgesehen davon, dass Linksautonome sonst lieber in Gruppen andere Leute verprügeln und nicht allein. Dass dies aber gerne aufgrund oberflächlicher Faktoren geschieht, ist wahrlich nichts neues. Genau wie bei den Spinnern auf der anderen Seite auch.
      193 20 Melden
    • Silent_Revolution 12.09.2018 07:23
      Highlight Wilhelm

      Es zeigt nicht viel, wenn einer unter vielen durchdreht. Das passiert quer durch alle Gesellschaftsschichten.

      Füdlifingerfritz

      Wenn man derart generalisiert, sollte man bezüglich oberflächlicher Faktoren etwas kleinlauter sein.
      11 42 Melden
    • Olmabrotwurst 12.09.2018 08:27
      Highlight Wer sagt denn das Gabbers Naziraver sind?
      19 8 Melden
    • Füdlifingerfritz 12.09.2018 10:07
      Highlight @ Silent_Revolution
      Ich muss mich wohl genauer ausdrücken: Was ich meinte war, dass WENN linksextreme Leute verprügeln, dass sie es DANN eher in Gruppen tun. Natürlich heisst das nicht dass Linksextreme ständig und immer Leute verprügeln. Tun rechtsextreme ja auch nicht. So wars gemeint.
      29 5 Melden
    • bebby 12.09.2018 16:44
      Highlight Dein Logo ist aber hinsichtlich Gewalt auch sehr bedenklich (Stalin?), ansonsten stimme ich völlig überein.
      0 2 Melden
    • 1337pavian 13.09.2018 00:26
      Highlight "wingcuck" nennt man das im meme jargon.
      nur zentristen haben das label "mensch" wirklich verdient. danke für ihre aufmerksamkeit, und eure
      1 0 Melden
    • Echo der Zeit 14.09.2018 08:27
      Highlight Nur ist das so - der Typ ein Rechtsradikaler ist , sein Facebook Konto ist Entlarvend.
      3 1 Melden
    • Silent_Revolution 14.09.2018 08:50
      Highlight Echo der Zeit

      Ist mir einen Tag später in einem anderen Bericht auch klar geworden.

      Mein Kommentar bezog sich rein auf die Berichterstattung dieses Artikels. Auf jeden Fall wurde hier kein Rechtsradikaler mit einem Gabber verwechselt.

      Da das Opfer nicht einmal zu seiner Gesinnung stehen kann und eine Verwechslung vorschiebt, wird es schwierig den seinerseits geschilderten Tatverlauf zu glauben.
      2 1 Melden

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