Schweiz
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41-Jähriger in Basel zu Tode geprügelt – 10'000 Franken Belohnung für Hinweise ausgesetzt



Nach einer tödlichen Prügelattacke von Ende Juli am Rheinbord in Basel haben die Behörden eine Belohnung von 10'000 Franken ausgesetzt für Hinweise, die zur Ermittlung der Täterschaft führen. Ein 18-Jähriger ist weiter in Untersuchungshaft.

Trotz umfangreicher Ermittlungen wurde der mutmassliche Haupttäter noch nicht ermittelt, wie die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt am Freitag mitteilte. Gesucht wird demnach ein etwa 18 bis 23 Jahre alter Mann, der eher eine feste Statur habe und Schweizer Dialekt mit «Balkan-Slang» sprechen soll.

Zum heftigen Angriff war es am 28. Juli um etwa 00.45 Uhr auf der Treppe an der Rheinberme auf Höhe des Museums Kleines Klingental gekommen. Der angegriffene 41-jährige Portugiese erlag wenige Stunden nach der Tat im Spital seinen schweren Verletzungen.

Weiterhin im Untersuchungshaft ist gemäss Mitteilung ein 18-jähriger Spanier. Dieser soll sich in den Streit eingemischt haben und wie der mutmassliche Haupttäter auf den Mann eingeschlagen haben.

Möglicher Auslöser der Auseinandersetzung war gemäss Staatsanwaltschaft ein Smartphone-Diebstahl. Der flüchtige Unbekannte habe den 41-Jährigen verdächtigt, ihm in der Nähe der Mittleren Rheinbrücke das Smartphone gestohlen zu haben. Dies habe er lautstark verkündet. Der Täter habe den Mann danach gesucht. (whr/sda)

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Video: srf/SDA SRF

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Frau übergibt 50'000 Franken: Falsche Polizisten treiben wieder ihr Unwesen

Nach einem vorübergehenden Rückgang kam es zu weiteren Fällen von falschen Polizisten. Gestern Freitag meldeten sich rund ein Dutzend Personen beim Notruf der Kantonspolizei Basel-Stadt, weil sie von «Kriminalpolizisten» bzw. «Polizeibeamten» aufgefordert wurden, ihnen aus Gründen der Sicherheit Geld und Wertsachen auszuhändigen.

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In einem längeren Telefongespräch insistierte der Mann, dass sie unbedingt und sofort ihre Wertsachen in Sicherheit bringen …

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