Schweiz
Blaulicht

25-Jähriger auf Firmenausflug im Alpstein tödlich verunglückt

Im sehr steilen Gelände rutschte der 25-jährige Mann aus und stürzte eine rund 50 Meter hohe Felswand hinunter.
Im sehr steilen Gelände rutschte der 25-jährige Mann aus und stürzte eine rund 50 Meter hohe Felswand hinunter.bild: kantonspolizei Appenzell Innerrhoden

25-Jähriger auf Firmenausflug im Alpstein tödlich verunglückt

Bei einer Wanderung vom Hohen Kasten verliess eine Gruppe den Wanderweg.
01.10.2017, 11:1901.10.2017, 13:44

Am Samstag ist ein 25-jähriger Mann auf einer Wanderung vom Hohen Kasten in Richtung Saxerlücke über eine 50 Meter hohe Felswand abgestürzt. Die Einsatzkräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen.

Am Samstag waren 18 Mitarbeiter einer Firma aus dem Kanton Zürich unterwegs auf einer Wanderung im Alpstein. Unter ihnen eine Gruppe von sechs jungen Leuten, die beschloss, auf dem Weg in Richtung Saxerlücke den Wanderweg zu verlassen und auf direktem Weg zum Sämtisersee abzusteigen.

Im sehr steilen Gelände sei der 25-jährige Mann ausgerutscht und über eine Felswand abgestürzt, teilte die Innerrhoder Kantonspolizei am Sonntag mit.

Die Mitarbeiter der Firma wurden an einem Ort zusammengeführt, über das Unglück informiert und danach von einem Care Team betreut.

Für die Bergung im unwegsamen Gelände brauchte es einen Rettungshelikopter sowie Spezialisten der Alpinen Rettung Schweiz. Die genauen Umstände des Unfalls werden noch abgeklärt.

(dsc/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
EU-Skeptiker drücken dem neuen Vertragspaket ersten Stempel auf – das fordern sie
Nach den ersten zwölf Debattenstunden im Ständerat zum EU-Paket wird klar, dass das vom Bundesrat erzielte Verhandlungsergebnis vielen nicht genügt. Bei der Zuwanderung fordert die kleine Kammer eine härtere Gangart.
Während die Befürworterinnen und Befürworter des EU-Vertragspakets am Montag in der Eintretensdebatte und bei der Regelung der staatlichen Beihilfen deutlich die Oberhand behielten, rückten am Dienstag die kritischen Stimmen in den Fokus. Das zeigte sich insbesondere bei den Gesetzesänderungen im Bereich der Zuwanderung. Justizminister Beat Jans musste mitansehen, wie die kleine Kammer auf Konfrontationskurs mit der EU einschwenkte.
Zur Story