Schweiz
Blaulicht

Psycho-Clowns greifen in Frauenfeld Passanten an

Mit Kettensäge, Schlagstöcken und Messer

Psycho-Clowns greifen in Frauenfeld Passanten an

22.11.2014, 15:5125.02.2015, 09:02

Drei mit Clownmasken verkleidete Jugendliche haben am Freitagabend einen Passanten in Frauenfeld angegriffen. Der Mann alarmierte die Polizei, die bei den Jugendlichen eine Kettensäge, zwei Schlagstöcke, ein Messer und einen Pfefferspray sicherstellte.

Die Jugendlichen verletzten den 18-jährigen Passanten beim Angriff mit einem Schlagstock am Oberarm, wie die Kantonspolizei Thurgau am Samstag mitteilte. Das Motiv der Jugendlichen sei noch nicht restlos geklärt und sei Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Die drei Schweizer Jugendlichen zwischen 16 und 17 Jahren wurden nach der Befragung den Eltern übergeben. Sie werden bei der Jugendanwaltschaft Thurgau angezeigt. (rar/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Hans der Dampfer
22.11.2014 17:14registriert März 2014
ich kann mir das motiv schon vorstellen.. sie sind einfach trittbrettfahrer die es den idioten aus frankreich gleich tun wollten. hoffentlich werden diese hirnlosen typen versorgt.
00
Melden
Zum Kommentar
3
Bei der Atomkraft kommt es in der «Arena» zur verbalen Kernschmelze
In der «Arena» diskutierten die Gäste, welche energiepolitischen Schlüsse die Schweiz aus dem Iran-Krieg ziehen soll. Die grossen Emotionen speiste nicht Benzin, sondern Atomkraft. Und der SVP-Vertreter zeigte sich ausnahmsweise mit der EU-Kommissionspräsidentin einverstanden.
Der Iran-Krieg ist nun exakt einen Monat alt. Die Bilanz ist traurig. Er hat laut Zahlen des Roten Kreuzes bisher 1900 Menschen im Iran das Leben gekostet. Mindestens 20'000 weitere wurden verletzt. Zu Hunderten sind Krankenwagen, Gesundheitseinrichtungen und Schulen zerstört worden.
Zur Story