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Das sind die Auf- und Absteiger des Jahres im Inland

Der Jura, Jositsch und der Wolf: Das sind die Auf- und Absteiger des Jahres im Inland

Welche Schweizer Persönlichkeiten sind 2022 positiv aufgefallen? Und wer hat mit negativen Schlagzeilen auf sich aufmerksam gemacht? Erfahren Sie jetzt, welches die Auf- und Absteiger des Jahres aus dem Schweizer Politbetrieb sind.
27.12.2022, 10:3323.01.2023, 13:49
Bundeshausredaktion CH Media
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Das sind die Aufsteiger

Jura und Elisabeth Baume-Schneider

La nouvelle conseillere federale Elisabeth Baume-Schneider, au centre a gauche, chante la Rauracienne a cote de Martial Courtet, membre du Gouvernement jurassien, a gauche, d'un huissier, Nathali ...
Bild: keystone

Auf dem Bundesplatz stimmt die neu gewählte SP-Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider die Rauracienne an, die jurassische Hymne, Dutzende jurassische Flaggen wehen. Die Sensation ist perfekt: Die Aussenseiterin wird überraschend in den Bundesrat gewählt. Sie setzt sich mit wenigen Stimmen Vorsprung gegen die Favoritin Eva Herzog durch. Baume-Schneider punktet mit ihrer fröhlichen Herzlichkeit, mit ihrer ländlichen Herkunft und bringt viel politische Erfahrung mit. Der jüngste Kanton der Schweiz erhält mit ihr seine erste Bundesrätin – ein historischer Schritt. In den 1960er und 1970er Jahren hatten die separatistischen Béliers noch den Nationalratssaal gestürmt und Berner Tramschienen zugeteert, es kam zu Anschlägen auf Munitionsdepots. 1979 wird der Kanton Jura gegründet, der Konflikt aber brodelt weiter. Nach ihrer Wahl sagte Baume-Schneider: «Wir kämpfen nicht mehr. Wir sind jetzt dabei.»

Peter Bodenmann

Peter Bodenmann, alt Praesident SP Schweiz und alt Nationalrat SP, an der Abschiedsfeier fuer Helmut Hubacher, dem ehemaligen Praesidenten und Nationalrat der SP, in Basel am Freitag, 25. September 20 ...
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Als Orakel von Brig grummelte Peter Bodenmann gerne, was in Bern alles schiefläuft. Doch nun ist der SP-Doyen zurück, als Wiedergänger des Jahres. Im «Walliser Boten» warb er wortgewaltig für alpine Solaranlagen: «Make Gondo great» und «Grengiols greater again», trompetete er im Februar. Und schon im September verabschiedete das Parlament das dafür nötige Gesetz – dank einer Allianz von linksgrüner Solar- und schlitzohriger Berglerlobby. Mit Bodenmann als Zampano.

Miriam Behrens

Manuel Bessler, stellvertretender Direktor, Delegierter des Bundesrates fuer humanitaere Hilfe, Direktion fuer Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA, spricht neben Miriam Behrens, Direktorin Schweizeris ...
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Der Einmarsch Russlands in die Ukraine zwang und zwingt noch immer viele Menschen in die Flucht. Innert weniger Wochen sah sich die Schweiz mit der Aufnahme zehntausender Flüchtlinge konfrontiert. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe und ihre Direktorin Miriam Behrens haben rasch reagiert und die Koordination zwischen den freiwilligen Gastfamilien und dem Bund übernommen. Bis heute konnte fast die Hälfte der über 70'000 Ukraine-Flüchtlinge bei Gastfamilien untergebracht werden.

Mirjana Spoljaric Egger

epa09602074 (FILE) - Swiss diplomat Mirjana Spoljaric Egger poses for a portrait in Berne, Switzerland, 17 August 2018 (issued 25 November 2021). Mirjana Spoljaric Egger will preside over the ICRC fro ...
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«Mirjana wer?», fragten sich viele, als Mirjana Spoljaric Egger als künftige Präsidentin des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) nominiert wurde. Seit dem 1. Oktober ist die Schweizer Top-Diplomatin, die zuvor Karriere bei der UNO machte, nun als Nachfolgerin von Peter Maurer im Amt. Als erste Frau an der Spitze des IKRK wird sie weltweit mit Politikern und Potentaten über Menschenrechte und den Schutz der Zivilbevölkerung in Konflikten verhandeln.

Valérie und Laura Dittli

Die Regierungsratsandidatin Laura Dittli, rechts, von der Mitte-Partei und Ihre Schwester, der Regierungsraetin von Waadt, Val
Valérie (l.) und Laura Dittli.Bild: keystone

Die Schwestern und Mitte-Politikerinnen aus Oberägeri im Kanton Zug haben 2022 einen politischen Senkrechtstart hingelegt. Valérie Dittli (30) wurde im April in den Waadtländer Staatsrat gewählt, ohne je ein politisches Amt bekleidet zu haben. Ihre ältere Schwester Laura Dittli (31) zog im Oktober nach: Die Anwältin wurde mit einem Glanzresultat in die Zuger Exekutive gewählt. Wie lange der Höhenflug der ehrgeizigen Dittli-Schwestern wohl anhält?

Meret Schneider

Meret Schneider, Nationalraetin GP-ZH, spricht waehrend einer Medienkonferenz des JA-Komitees "Raus aus der Massentierhaltung", am Montag, 11. Juli 2022, in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Bild: keystone

Nicht nur in der Politik setzt sich Nationalrätin Meret Schneider für eine nachhaltigere Landwirtschaft und weniger Foodwaste ein. Die 30-jährige Grüne weiss auch ausserhalb des Bundeshauses anzupacken. So nutzt sie etwa ihre Reichweite auf Twitter, um zu gross geratenes Gemüse an die Leute zu bringen oder ein Landwirtschaftsforum zu organisieren. Dabei verliert die Zürcherin mit einem Hang zur Selbstironie nie den Realitätsbezug, von Moral und Ideologie lässt sie hingegen lieber die Finger.

Werner Luginbühl

Werner Luginbuehl, Praesident der Eidgenoessischen Elektrizitaetskommission (ElCom), aeussert sich an einer Medienkonferenz ueber Gasreserve 2022 / 2023 und Vorbereitungsmassnahmen f
Bild: keystone

Mitten im Hitzesommer rief der Präsident der Elektrizitätskommission (Elcom) dazu auf, einen Vorrat an Brennholz und Kerzen für den Winter anzulegen. Der zurückhaltende alt Regierungsrat aus Bern rückte damit die Gefahr einer Strommangellage definitiv in die Köpfe der Bevölkerung. Gewarnt vor Blackouts hatte er schon lange. Dass es solch drastische Aussagen und einen Krieg brauchte, um die Leute endlich zu erreichen, schien Luginbühl selber etwas peinlich.

Rahel Freiburghaus

Rahel Freiburghaus
Bild: zvg

Die Politikwissenschaftlerin hat sich 2022 einen Namen gemacht: Sie sinniert erfrischend und kompetent über den Föderalismus, ordnet Wahlresultate ein und nimmt die Kommunikationsfähigkeiten der Bundesratsmitglieder unter die Lupe. Daneben schrieb sie bis kurz vor Weihnachten an der Universität Bern an ihrer Dissertation, in der sie untersucht, wie die Kantone auf die Bundespolitik Einfluss nehmen. Diese junge Frau tut der noch immer von Männern geprägten Politikwissenschaft gut.

Das Schwarznasenschaf

Walliser Schwarznasenschafe weiden am Dienstag, 15. Juli 2008 bei traumfaftem Wetter hoch ueber Zinal im Wallis. (KEYSTONE/Arno Balzarini)
Bild: KEYSTONE

Es war ein Bild mit ihrem Schwarznasenschaf, das Elisabeth Baume-Schneiders Wahl in den Bundesrat begünstigte. Zugleich will das Parlament Wolfsabschüsse erleichtern: Der Räuber hatte sich zu oft an Oberwalliser Schwarznasenschafen gütlich getan. Sein knuffiges Aussehen gepaart mit der Rolle als Opferlamm der urbanen Wolfsfreunde hat dem Schwarznasenschaf diesen Herbst zu einem fulminanten Aufstieg verholfen - es ist das mächtigste Schaf der Schweiz.

Das sind die Absteiger

Jonas Kampus

Jonas Kampus, GSoA aeussert sich bei der Lancierung der Stop F-35 Initiative, am Dienstag, 31. August 2021, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)
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2022 war ein schwarzes Jahr für die Klimajugend und ihr Aushängeschild Jonas Kampus. Die Temperaturen waren überdurchschnittlich hoch, der Sommer extrem trocken und die Gletscherschmelze so stark wie noch nie. Doch obschon der Klimawandel weiter beinahe ungebremst fortschreitet, ist es still geworden um die Klimaaktivisten. Zwar finden noch immer regelmässig Klimastreiks statt, doch mit dabei sind nicht mehr Zehntausende wie noch 2019, sondern höchstens ein paar Hundert. Stattdessen haben 2022 die Klimaaktivisten von «Renovate Switzerland» für Schlagzeilen gesorgt. Aus Protest haben sie sich mit Leim auf Strassen festgeklebt und den Verkehr blockiert. Im Ausland wurden zudem Kunstwerke mit Esswaren beschmiert. Rasch entbrannte eine Diskussion über Sinn und Unsinn solcher Aktionen. Hinzu kommt: Mit dem Rücktritt von Sommaruga fehlt der Klimajugend nun auch der direkte Draht nach oben. Nicht nur das Klima, auch der Klimastreik steckt in der Krise.

Daniel Jositsch

Staenderat Daniel Jositsch (ZH) reagiert an einem Point de presse zum Beschluss der SP-Bundeshausfraktion ueber die Kriterien fuer die Bundesratsersatzwahl von Bundesraetin Simonetta Sommaruga, am Fre ...
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Die SP-Parteileitung machte unmissverständlich klar: Für die Nachfolge von Sommaruga müssen zwingend zwei Frauen nominiert werden. Eine Kandidatur Jositschs - er liebäugelt schon seit geraumer Zeit mit dem Bundesratsamt - war damit ausgeschlossen. Doch anstatt Grösse zu zeigen und den Entschluss der Fraktion zu akzeptieren, goss Jositsch weiter Öl ins Feuer. Und: Er weigerte sich am Wahltag bis zum letzten Wahlgang, zugunsten der offiziellen Kandidatinnen zu verzichten. Damit hat sich Jositsch für viele selbst aus dem Rennen genommen.

Balthasar Glättli

Nationalrat und Parteipraesident Balthasar Glaettli, ZH, von der Bundeshausfraktion der Gruenen Partei Schweiz, aeussert sich an einer Pressekonferenz zur Bundesratskandidatur fuer die Nachfolge von U ...
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Wollen die Grünen in den Bundesrat oder nicht? Zwar bekräftigt die Partei gegenüber der Öffentlichkeit stets ihren Anspruch auf einen Sitz in der Landesregierung. Doch sobald es um die Wurst geht, lassen die Grünen anderen den Vortritt. So zuletzt geschehen bei den Ersatzwahlen von Sommaruga und Maurer. Gut möglich, dass das erklärte Ziel von Parteipräsident Glättli nun für einige Jahre vom Tisch ist: Gemäss Prognosen sinkt der Wähleranteil der Grünen bei den Wahlen 2023 deutlich.

Sanija Ameti

Sanija Ameti, Co-Praesidentin Operation Libero, spricht waehrend einer Medienkonferenz zu Europa-Initiative, am Dienstag, 30. August 2022, im Medienzentrum Bundeshaus, in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)
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Provozieren kann sie: Mit ihrer Aussage, sie könne – politisch betrachtet – keinen der SVP-Bundesratskandidaten schön trinken, sorgte Sanija Ameti für Furore. Doch die kluge Juristin hat ein grundsätzlicheres Problem: Die Operation Libero, deren Co-Präsidentin sie ist, hat einiges an Nimbus eingebüsst. Die Europa-Initiative, die sie im Oktober 2021 ankündigte, ist noch immer nicht lanciert, es fehlt an starken Partnern. Ausser den Grünen macht keine Partei mit, nicht mal Ametis GLP.

Roger Köppel

Roger Koeppel, SVP-ZH, spricht waehrend die Debatte um der Anpassung der Bundesbeschluesse ueber den zweiten Schweizer Beitrag an ausgewaehlte UE-Mitgliedstaaten bei der Herbstsession der Eidgenoessis ...
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Einst galt «Weltwoche»-Verleger Roger Köppel in der SVP als nächster Christoph Blocher. Das ist vorbei. Köppels zwanghafter Reflex, stets gegen den «Mainstream» anzukämpfen, machte ihn erst zum Corona-Skeptiker und 2022 zum Putin-Versteher, der bezüglich des Ukraine-Kriegs unreflektiert Kreml-Positionen übernahm. Mit seinem verzweifelten Versuch, Kronfavorit Albert Rösti via «Weltwoche» am Einzug in den Bundesrat zu hindern, isolierte sich Köppel in der Partei weiter.

Corine Mauch

Stadtpraesidentin Corine Mauch spricht an der Medienkonferenz Zueri Faescht 2023 am Dienstag, 17. Mai 2022, im Haus zum Rueden in Zuerich. (KEYSTONE/Alexandra Wey)
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Der Umgang mit der umstrittenen Bührle-Sammlung des Zürcher Kunsthauses flog Stadtpräsidentin Corine Mauch Anfang Jahr um die Ohren. Anstatt zu entschärfen, kritisierte Mauch den Direktor, obwohl sie selber im Aufsichtsgremium des Museums sitzt. Ende Jahr steht Zürich als grösste Schweizer Stadt wieder als Verliererin da: Die urbanen Anliegen sind nicht mehr im Bundesrat vertreten. Die Städte schaffen es nicht, die Interessen nur ansatzweise so zu organisieren, wie es die Bauern tun.

Pierre-Yves Maillard

Pierre-Yves Maillard, president de l'Union syndicale suisse (USS), ecoute un discours, lors de l'inauguration de la Cite des Metiers l'Expo, ce mardi 22 novembre 2022 a Geneve. "ci ...
Bild: keystone

Die AHV ist das wichtigste Sozialwerk der Schweiz - und der Gewerkschaftsbund gehört zu ihrem stärksten Fürsprecher. SGB-Boss Pierre-Yves Maillard fuhr dieses Jahr eine empfindliche Schlappe ein: Er bekämpfte Frauenrentenalter 65 vergebens. Eine zweite, persönliche Niederlage widerfuhr dem Waadtländer Nationalrat indirekt: Die Wahl von Elisabeth Baume-Schneider in den Bundesrat behindert seine eigenen Ambitionen. Wobei er selbst erklärt, diese längst begraben zu haben.

Der Wolf

HANDOUT - Zwei Woelfe des im Augstbordgebiet im Oberwallis ansaessigen Rudel, aufgenommen im November 2016 durch eine Fotofalle der Gruppe Wolf Schweiz. In einem abgelegenen Teil des Augstbordgebietes ...
Bild: GRUPPE WOLF SCHWEIZ GWS

Noch im September 2020 war der Wolf der Topstar: Eine knappe Mehrheit hatte das neue Jagdgesetz an der Urne abgelehnt, das Abschüsse auf Vorrat vorsah. Offenbar war er sich danach zu sicher: Zunehmend verlor der Wolf die Scheu vor Siedlungen und delektierte sich an Nutzvieh aller Art. Angeführt von der Lobby der Berggebiete und Jäger schwenkte das Parlament nun um: Es will den Wolf zum Abschuss freigeben, bevor er Schaden anrichtet.

Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA)

Eine Allianz und Anhaenger der Gesellschaft fuer eine Schweiz ohne Armee, GSOA, demonstrieren gegen den Kauf der Kampfjets F-35 der Schweizer Armee, am Samstag, 24. September 2022, in Bern. Die Anhaen ...
Bild: keystone

Russlands Einmarsch in die Ukraine führte zum Umdenken. Die Armee bekam auch in der Schweiz wieder einen höheren Stellenwert, die Militär-Kritiker wurden leiser. Verteidigungsministerin Viola Amherd, ganz beflügelt, besiegelte den Kauf der F-35-Kampfjets. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (Gsoa) sah sich gezwungen, die Initiative, die den Kauf verhindern wollte, zerknirscht zurückzuziehen. Auch die massive Aufstockung des Armeebudgets konnte die Gsoa nicht verhindern.

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25 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Urs der Bär
27.12.2022 14:56registriert Oktober 2022
Herr Daniel Jositsch zeigt also keine Grösse wenn er nicht klein bei gibt, nur weil zwei SP Co-Präsident/In von Anfang jede Auswahl ausschliessen? Waren die bei Putin in der Lehre oder was versteht man bei der Parteispitze unter Demokratie? Wählen heisst Auswahl haben.
Hartnäckigkeit und Durchhaltewille, egal ob Frau oder Mann, zeigt sich erst wenn man auch den Mut hat gehen den Strom zu schwimmen. Solche Personen sind für mich nie Absteiger, sondern geben uns die Chance grundsätzliches zu hinterfragen.
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Overton Window
27.12.2022 12:02registriert August 2022
Meret Schneider lässt von Ideologie die Finger... echt jetzt?

Ihr meint wirklich DIE Meret Schneider mit den meisten verlorenen Ideologischen Vorstössen?

🤡
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Andi Weibel
27.12.2022 15:29registriert März 2018
Die GSoA passt nicht so recht in die Liste. Immerhin warnt die GSoA seit Jahrzehnten vor Putin. Und es war u.a. die GSoA, welche mit den grossen Ukraine-Demonstrationen zu Beginn dieses Jahres durchsetzen konnte, dass die Schweiz die EU-Sanktionen gegen Russland übernimmt.

Beim F-35 sind es die Steuerzahler, welche die Verlierer sein werden.
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