Schweiz
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Kinder sitzen im Kreis im Kindergarten Hirzbrunnen in Basel am Montag, 9. August 2010. Gemaess HarmoS-Konkordat ist der Kindergarten Teil der Primarstufe und damit auch Teil der Volksschule. Alle Schuelerinnen und Schueler, die jetzt den Kindergarten oder die 1. oder 2. Klasse der Primarschule besuchen, durchlaufen bereits die neue Schullaufbahn. (KEYSTONE/ Georgios Kefalas)

Die Kindergärtler müssen in Quarantäne. (Symbolbild) Bild: KEYSTONE

Aargauer Kindergarten-Lehrer mit Corona-Virus infiziert – alle Kinder kommen in Quarantäne

Ein 31-jähriger Kindergarten-Lehrer hat sich vor einer Woche bei einem Familienbesuch aus Norditalien mit dem Coronavirus (COVID-19) infiziert.



Gemäss Abklärungen des Kantonsärztlichen Dienstes (KAD) sind rund 70 Kontaktpersonen betroffen, darunter 44 Kindergartenkinder und 8 Lehrpersonen des Kindergartens Quartierzentrum Langäcker in Spreitenbach. Sie werden zurzeit über die Quarantänebestimmungen informiert.

Der 31-Jährige hat sich wahrscheinlich bei einer Familienfeier, an dem Besucherinnen und Besucher aus Norditalien teilnahmen, angesteckt. Er hat seit der Ansteckung vor rund einer Woche als Kindergarten-Lehrer im Kindergarten Langäcker in Spreitenbach unterrichtet. In dieser Zeit ist er mit 44 Kindern sowie 8 Lehrpersonen in Kontakt gekommen, die nun – gemäss Bestimmungen des Bundesamtes für Gesundheit(BAG) beziehungsweise Verfügung des Kantonsärztlichen Dienstes des Kantons Aargau (KAD) – zwei Wochen lang unter Quarantäne gestellt werden.

Weitere Personenkreise müssen gemäss den Bestimmungen des BAG vorläufig nicht unter Quarantäne gestellt werden. Die Familienangehörigen des Kindergarten-Lehrers sind bereits informiert. Die Familien der 44 Kinder und die 8 Lehrpersonen des Kindergartens Quartierzentrum Langäcker werden von der Schule Spreitenbach über die Quarantänebestimmungen informiert. Sie müssen 14 Tage lang zuhause bleiben und – wenn Symptome wie Fieber, Atemwegerkrankungen usw. auftreten – sofort das Kantonsspital Baden oder Aarau kontaktieren. Die Schule Spreitenbach wird die Eltern und Lehrpersonen über den Unterrichtsbetrieb informieren. (bzbasel.ch)

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84
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    Alle Leser-Kommentare
  • Phrosch 01.03.2020 21:18
    Highlight Highlight Erlaubt mir eine Beobachtung am Rand. Solange nur Frauen in Kindergärten unterrichtet haben, waren sie Kindergärtnerinnen. Jetzt, wo auch Männer den Beruf ausüben, sind sie Kindergartenlehrer? Ah ha, klingt halt besser...
    • Toerpe Zwerg 01.03.2020 21:40
      Highlight Highlight Ursache oder Wirkung?
    • EinsZweiDrei 02.03.2020 07:36
      Highlight Highlight @Phrosch
      Bin selber Kindergartenlehrperson. Und sofern ich weiss, möchte man mit dem Namenswechsel unterschtreichen, dass wir nicht nur "Gfättitanten" sind, welche mit den Kindern ein bisschen spielen & basteln, sondern dass wir ebenfalls ausgebildete Lehrpersonen sind, wir einem Lehrplan folgen und der Kiga zum Schulsystem gehört.
    • Lord_ICO 02.03.2020 07:49
      Highlight Highlight Wenn man sich nur genug anstrengt, kann man aus wirklich allem eine Sexismuss-Debatte konstruieren.

      Bei vielen Jobs wurden Anpassungen in der Bezeichnung gemacht, um dem Aufgabengebiet besser zu entsprechen. Aber anstatt dass man sich darüber freut, dass diesen angestellten heute mehr Respekt entgegengebracht wird, sucht man lieber das Haar in der Suppe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sorbitolith 01.03.2020 20:55
    Highlight Highlight Covid-19 ist nicht der Name des Virus, sondern der Lungenerkrankung, die bei einer Infektion mit Sars-CoV-2 auftreten kann!
  • Pana 01.03.2020 20:10
    Highlight Highlight Gibt es irgendeine Erklärung, wieso sich soviele Leute in Norditalien infizieren?
    • Donald 01.03.2020 21:08
      Highlight Highlight Evtl. wegen kalten Innenräumen. In der Wärme sollte sich das Virus angeblich schlechter verbreiten.
    • Ueli der Knecht 01.03.2020 22:41
      Highlight Highlight Es gibt mehrere Erklärungen, alle im Bereich von Spekulationen.

      Das Problem liegt jedenfalls darin, dass man die Infektionsketten in Italien nicht bis zu Patient-0 zurückverfolgen konnte, und sich daher das Virus eine ganze Weile (und vermutlich immer noch) unbemerkt verbreitete.

      Wahrscheinlich ist, dass sich einige infizierte Patienten (mit Symptomen) nicht in ärztliche Kontrolle wagen, oder dass sie sogar aktiv davon abgehalten werden.
    • Pana 02.03.2020 02:53
      Highlight Highlight Klingt plausibel. Aber wieso (praktisch nur) in Norditalien? Infizierte von Basel, Helsinki bis Brasilien haben sich alle dort angesteckt. Wenn es sich unkontrolliert verbreitet, wieso verbleibt NI so populär?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spargel 01.03.2020 19:54
    Highlight Highlight Gemäss FAZ gelangt die WHO zur Erkenntnis, dass die Massnahmen in China wirkungsvoll waren und dies nun in die Lagebeurteilungen ausserhalb Chinas einfliessen werden.

    Als besonders Wirkungsvoll wird die Einstellung des öv, versammlungsverbote und die Abriegelung angesehen. Das wird eine spannende nächste Pressekonferenz. Somit kommt dann wohl auch das Ausrufen des Rechtsstillstandes (Siehe Checkliste Seco) bald in Frage. Gute Nacht
  • Malesch 01.03.2020 18:56
    Highlight Highlight Ich frage mich wie das wird wenn meine Kinder in die Schule gehen, sich anstecken und bei ihren Grosseltern Zmittag essen. Wir können es uns nicht leisten nicht arbeiten zu gehen. Zumal wir ja nicht gleich wissen ob sie das Virus haben oder nicht. Finde es sehr gut hat man die Fasnacht abgesagt jedoch unverantwortlich die Kinder in die Schule zu lassen.
    • Spargel 01.03.2020 21:39
      Highlight Highlight Die Kids nun halt nicht mehr bei den Grosseltern essen lassen. Lass doch Food liefern an die Schule oder einer von euch kommt über Mittag nach Hause oder wenn zu wir wegg, nimmt halt einer Ferien. Wäre es Wert nicht?
    • Garp 01.03.2020 22:00
      Highlight Highlight Wenn die Kinder die Grosseltern anstecken, müsst ihr Euch möglicherweise in Zukunft allein um Eure Kinder kümmern. Also sucht frühzeitig eine Lösung ohne die Grosseleltern einzuspannen.
  • Lebenundlebenlassen 01.03.2020 18:50
    Highlight Highlight Wie ist das mit den Familienangehörigen.. die müssen auch zu Hause bleiben nehm ich an?

    Ernsthafte Frage. Wie bleiben wir nicht einfach alle zwei Wochen zu Hause? Etwas Tempo rausnehmen täte jedem sowieso mal gut..
    • Spargel 01.03.2020 19:08
      Highlight Highlight Und der Detailhandel etc bleibt auch zuhause? Pfleger im Altersheim? Der Brunnenmeister? DA POLICE? HMMM. Arbeitest du im Büro?
    • Asho 01.03.2020 19:12
      Highlight Highlight Wäre wohl am einfachsten und effektivsten, lässt sich aber nicht so einfach umsetzen. Wenn in deiner Wohnung die Heizung ausfällt, möchtest du 2 Wochen bei Minusgraden ausharren? Wenn dir ein Gewaltverbrechen angetan wird, gehst du erst in 2 Wochen zur Polizei? Wenn du keine Vorräte Zuhause hast, lebst du 2 Wochen von Luft und Liebe? Wenn deine Kinder im Kinderheim leben, überlässt man diese 2 Wochen sich selbst? Wie gehst du bei einem Unfall ins Krankenhaus (sofern überhaupt geöffnet), wenn weder ÖV noch Taxis fahren und du kein eigenes Auto hast? Etc. Etc.
    • P. Meier 01.03.2020 19:40
      Highlight Highlight Zwei Wochen reichen nicht, wenn dann muss 2 Wochen länger gewartet als die letzte Ansteckung im Ausland.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PlayaGua 01.03.2020 18:39
    Highlight Highlight Da bisher alle Schweizer Fälle entweder in Norditalien oder durch Besuch aus Norditalien angesteckt wurden, scheint dort wohl die halbe Bevölkerung infiziert zu sein oder gewesen zu sein. Die meisten haben es wohl nicht bemerkt oder als Erkältung angesehen.
    • Asho 01.03.2020 18:50
      Highlight Highlight Danke. Und das gleiche ist wohl auch bei uns schon lange eingetreten. Würde man flächendeckend alle 8.5 Mio SchweizerInnen testen, hätten wir wohl auch massive Infektionszahlen.
    • P. Meier 01.03.2020 19:41
      Highlight Highlight @Asho; ja und neben den erkannten Infektionen noch eine nicht unerhebliche Anzahl von nicht erkannten Erkrankungen, da noch nicht nachweisbar.
  • öpfeli 01.03.2020 18:38
    Highlight Highlight Wie ging der Gute zur Arbeit?🙈
    • P. Meier 01.03.2020 19:24
      Highlight Highlight Vermutlich zu Fuss, mit dem Velo, mit dem Auto oder mit dem ÖV. Ohne Symptome geht wohl jeder arbeiten.
    • öpfeli 01.03.2020 19:37
      Highlight Highlight Ach was, danke für die Aufklärung!! So weit habe ich gar nicht gedacht
      ¯\_(ツ)_/¯
    • Gopfridsenkel 01.03.2020 19:41
      Highlight Highlight Na hoffentlich nicht mit dem ÖV, sonst kannst du jeden in Quarantäne stecken, der die Strecke fährt.. mind. der halbe Kanton würde ich mal raten
    Weitere Antworten anzeigen
  • Looney 01.03.2020 18:34
    Highlight Highlight Coronavirus (SARS-CoV-2) ist der Virus,
    COVID-19 ist die Krankheit die dadurch übertragen/ausgelöst wird.
  • youmetoo 01.03.2020 18:32
    Highlight Highlight Seit Ende Januar kennt man den Coronavirus in Norditalien und noch immer gibt es Leute, denen Familientreffen wichtiger sind als die öffentliche Gesundheit.
    • Silent_Revolution 01.03.2020 20:11
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Garp 01.03.2020 22:07
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Der Rückbauer 01.03.2020 18:10
    Highlight Highlight Kindergarten-Lehrer: Ziemlich unverantwortlich, würde ich sagen. Liest und hört er nicht?
    • P. Meier 01.03.2020 18:18
      Highlight Highlight Unverantwortlich? Ohne Symptome ist eine Isolierung nicht so naheliegend.
    • Spargel 01.03.2020 18:27
      Highlight Highlight Dr Wydler hat es auch so gesagt
    • Der Rückbauer 02.03.2020 07:14
      Highlight Highlight Er hatte Kontakt mit Familienangehörigen aus Norditalien, als schon bekannt war, dass das ein Hochrisikogebiet ist. Schaut mal die Zahlen von Norditalien an. Und, alles klar? - In Norditalien arbeiten Zehntausende von Chinesen in der Textilindustrie "Made in Italy", sie arbeiten grau und vielfach schwarz, sind nirgends kontrolliert...Die Firmen gehören auch Chinesen, die viel reisen, nicht nach Feuerland, sondern China. Wer berichtet darüber?
    Weitere Antworten anzeigen
  • H. L. 01.03.2020 18:09
    Highlight Highlight Bitte berichtet mal über die Situation im Iran. Vom Gesundheitsminister bestätigt sind 54 Tote - mehr als in jedem anderen Land (China ausgenommen). Die Anzahl Infizierte wird auf über 10 000 geschätzt, aber die Regierung scheint die wahren Zahlen zu verheimlichen.
    • Neruda 01.03.2020 18:29
      Highlight Highlight Die Leute dort sind durch die US-Sanktionen auch schon geschwächt. Jetzt resultieren sie halt direkt in Tote.
    • Juliet Bravo 01.03.2020 18:50
      Highlight Highlight Der Gesundheitsminister ist ja selber erkrankt. Welch Ironie!
    • Saraina 01.03.2020 19:18
      Highlight Highlight Wegen der Sanktionen dürfte auch das Gesundheitswesen nicht topmodern ausgerüstet sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Corahund 01.03.2020 18:03
    Highlight Highlight So so, der Lehrer war vor einer W in Norditalien. Liest denn der keine Zeitung. Aus meiner Sicht: fahrlässig und verantwortungslos.
    • gigichess 01.03.2020 18:19
      Highlight Highlight Richtig lesen vereinfacht vieles und informiert: er war an einer Feier mit Besuchern/Teilnehmern AUS Norditalien. Es steht nirgends dass er IN Norditalien war...
    • Corahund 01.03.2020 18:53
      Highlight Highlight Das ist Hans was Heiri. Ein Mensch in seiner Position hätte am Familientreffen, wo es auch immer stattfand, auf keinen Fall teilnehmen dürfen. Punkt.
    • My Senf 01.03.2020 19:10
      Highlight Highlight Schon
      Aber der tokter hat ja gesagt man soll kein rambazamba drum machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas G. 01.03.2020 18:00
    Highlight Highlight Entweder man will die Verbreitung stoppen. Dann müssen alle zwei Wochen lang zu Hause bleiben. Oder man will das nicht dann braucht es auch keine Scheinmassnahmen wie Veranstaltungsverbote. Jeder Zug ist dank Innenlüftung eine Virenschleuder durch die hunderte sich anstecken können.
    • P. Meier 01.03.2020 18:19
      Highlight Highlight Wenn man die Verbreitung mit Ihren Massnahmen stoppen will. Müssen alle 2 Wochen länger zu hause bleiben, als es in den Nachbarländern noch Infektionen gibt. Viel Vergnügen.
  • June 01.03.2020 17:54
    Highlight Highlight Wärs nicht sinnvoller während 2 Wochen alles zu schliessen (weniger Ansteckungen) als dann später sowieso dazu gezwungen zu werden (mit viel mehr Ansteckungen)? Bin Lehrerin in 10 Klassen und mehreren Schulen, mit vielen Familien aus Italien. Wenn ichs hätte, dann wär ja bereits der halbe Kanton verseucht wegen mir.
    • DerSchöneVomLande 01.03.2020 18:22
      Highlight Highlight @ june, wie soll man denn so hamstereinkäufe tätigen??? ;-)
    • June 01.03.2020 18:32
      Highlight Highlight Keine Ahnung, ich frag ja ;) aber in den Schulen ist momentan doch der perfekte Übertragungsort: viele in einem Zimmer, es wird in die Hand geniesst, alle berühren sich, man kommt sich nah. Kinder sind halt Kinder. Ziel ist doch, die Ausbreitung zu bremsen oder nicht? Wenn die Kinder bis jetzt noch nicht Träger sind, wären ja auch die Grosseltern sicher.
    • June 01.03.2020 18:37
      Highlight Highlight @derschönevomlande: Dann ist man jetzt mal dazu genötigt die Sachen zu essen, welche schon so lange ganz hinten im Chuchichäschtli sind, weil man das einfach nicht so gerne isst und es ein Fehlkauf war. #raviolidose #ablaufdatum1998 #plötzlichlieberDiät
    Weitere Antworten anzeigen
  • coheed 01.03.2020 17:49
    Highlight Highlight Kompliment an die sogenannten Tracer, diese machen bis jetzt einen super Job in der Schweiz!
    • Spargel 01.03.2020 19:06
      Highlight Highlight Wie weit gehen die in Anzahl Linien? Wie gehen die vor?
  • Stargoli 01.03.2020 17:45
    Highlight Highlight Und die Eltern und Geschwister der Kinder müssen dann auch zuhause bleiben?
    • Garp 01.03.2020 18:01
      Highlight Highlight Denke ja, sonst macht das ja keinen Sinn.
    • huck 01.03.2020 18:05
      Highlight Highlight Aber klar doch, und die Familien der Nachbarskinder, die mit den 44 Kindergartenkinder gespielt haben, die natürlich auch, und der eine Vater von so einem Nachbarskind, der arbeitet doch bei Ikea in Spreitenbach, alle Mitarbeiter von Ikea also auch, gut, die Kunden von Ikea, die vielleicht eher nicht, irgendwo hört's dann natürlich auf, man kann ja nicht alle wegsperren.
    • Saraina 01.03.2020 19:20
      Highlight Highlight Man kann sehr wohl alle wegsperren. So geschehen in Wuhan und in Codogno.
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