Schweiz
ESC

Die aktuellen Wettquoten für den ESC-Sieg: Schweizer Chancen steigen

epa12097869 Switzerland's Zoe Me performs the song "Voyage" during the first semi-final of the 69th Eurovision Song Contest (ESC) in Basel, Switzerland, 13 May 2025. EPA/GEORGIOS KEFALA ...
Die Schweiz ist zwar weiterhin in Lauerposition, die Quoten auf einen Sieg bleiben aber im einstelligen Bereich.Bild: keystone
ESC

Schweiz bleibt in Lauerposition – das sind die aktuellen ESC-Wettquoten

14.05.2025, 14:1316.05.2025, 09:04

Nach dem zweiten ESC-Halbfinale ist die Ausgangslage praktisch unverändert geblieben in Bezug auf die Wettquoten.

Schweden und Österreich werden weiter als die klaren Favoriten gehandelt, Frankreich, die Niederlanden und Finnland komplettieren die Top-5.

Die Schweiz ist zwar weiterhin in Lauerposition, die Quoten auf einen Sieg bleiben aber im einstelligen Bereich.

Am wenigsten Chancen auf einen Sieg haben gemäss eusovisionworld.com Armenien und Portugal. (ome)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
watson ESC Fotobox: Samstag und Sonntag
1 / 77
watson ESC Fotobox: Samstag bis Donnerstag

Magic in der watson-Fotobox

quelle: anon
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Made in Switzerland am ESC wird gefeiert
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
«Verstehe dieses Drama nicht» – warum Parlamentarier die EU-Verträge nicht ganz lesen
Im Vorfeld zur Beratung des Vertragspakets mit der EU mussten die Parlamentsmitglieder über 3000 Seiten durchackern. Haben sie das geschafft? Und wenn nein, ist das ein Problem? watson hat eine Umfrage gemacht.
Immer wieder hatte Verteidigungsministerin Viola Amherd beteuert: Die Schweiz habe für den Kauf der F-35-Kampfjets mit den USA einen Fixpreis von 6 Milliarden Franken ausgehandelt. Kurz nach ihrem Rücktritt im März 2025 stellte sich jedoch heraus: Das mit dem Fixpreis stimmt doch nicht. Wie die Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats kürzlich aufzeigen konnte, kam es unter anderem zum gravierenden Missverständnis, weil gerade einmal eine einzige Person im VBS den entscheidenden Kaufvertrag mit den USA ganz gelesen hat.
Zur Story