Schweiz
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SVP-Politiker macht auf Trump – bewaffnete Bürger sollen Attentäter stoppen

Im Nationalrat sind gleich mehrere Vorstösse zum Waffenrecht hängig – sie zielen in gegensätzliche Richtungen. Es ist das Duell zwischen Jean-Luc Addor (SVP) und Chantal Galladé (SP).



17 Todesopfer forderte der Amoklauf an einer US-Schule Mitte Februar. Seither wird in Amerika über die Waffengesetze gestritten. Während viele Jugendliche eine Verschärfung fordern, geht Donald Trump den umgekehrten Weg – er will Lehrer bewaffnen. «Wenn es einen Lehrer gegeben hätte, der sich mit Feuerwaffen ausgekannt hätte – hätte dies sehr gut dazu führen können, den Angriff sehr schnell zu beenden», so der US-Präsident.

In eine ähnliche Richtung zielt ein Vorstoss von SVP-Nationalrat Jean-Luc Addor, über den der Nationalrat in der laufenden Session diskutieren wird. Darin fordert Addor, dass Bürgerinnen und Bürger das Recht haben, Waffen im öffentlichen Raum zu tragen. Vorausgesetzt, sie haben zuvor eine Ausbildung in einem Schiessverein besucht.

Die Begründung könnte aus der Feder des US-Präsidenten stammen und bezieht sich auf einen möglichen Terrorakt oder Amoklauf. Jean-Luc Addor: «Die blosse zufällige Anwesenheit von bewaffneten und ausgebildeten Bürgerinnen und Bürgern an öffentlichen Plätzen garantiert ein sofortiges Eingreifen, wodurch eine Verschlimmerung der Situation bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte verhindert werden kann», schreibt der Nationalrat im Vorstoss und macht ein anschauliches Beispiel. Eine Waffe zum Zeitpunkt einer Schiesserei sei vergleichbar mit einem Feuerlöscher im Brandfall. Denn: «Die Bürger sind keine potenziellen Kriminellen, sondern viel eher eine Zielscheibe, egal ob in einem Konzertsaal, auf der Terrasse eines Cafés oder bei einem festlichen Anlass.»

Addor will Schalldämpfer entkriminalisieren

Nebst der Forderung, dass auch Bürger Waffen tragen dürfen, ist derzeit ein weiterer Vorstoss von Jean-Luc Addor hängig. Dieser will erreichen, dass Schalldämpfer von der Liste der verbotenen Waffen und des verbotenen Waffenzubehörs gestrichen werden. Er erhofft sich davon, dass die Lärmbelastung in den Schiessständen verringert werden kann. Grundsätzlich werde eine Waffe für Dritte nicht gefährlicher, nur weil sie mit einem Schalldämpfer ausgerüstet wird, schreibt Addor im Vorstoss. Zudem würden sich Kriminelle per Definition nicht an Gesetze halten.

Addor, seit Dienstag Präsident ad interim der Schweizer Waffenlobby «Pro Tell», regt sich darüber auf, dass sich die Bürger nicht selber verteidigen dürfen und auf die Sicherheitsdienste angewiesen sind. «Sogar einem Juwelier, der das Opfer von mehreren Raubüberfällen war, wurde keine Waffentragbewilligung erteilt!»

«Dieses Beispiel bringt er immer», sagt Chantal Galladé zu watson, «und Addor glaubt tatsächlich, dass mehr Waffenträger die Schweiz sicherer machen würden.» Für Galladé hingegen ist diese Vorstellung der pure Horror. Sie spricht von Wildwest-Fantasien: «Das heisst, dass jeder, der sich bedroht fühlt, zur Waffe greifen könnte.»

«Wir wollen mehr davon», schrieb Addor nach einer Schiesserei in einer Moschee 

Die SP-Nationalrätin ist so etwas wie die direkte Widersacherin von Addor. Während Addor mit mehreren Vorstössen das Schweizer Waffenrecht liberalisieren will, fordert Galladdé dessen Verschärfung. Zwei Anträge von ihr sind derzeit im Nationalrat hängig. Erstens fordert die Zürcherin, dass der Erwerb und Besitz von Waffen nur noch bei jenen zulässig sein sollen, die ihre Schusswaffe für den Schiesssport beziehungsweise für die Jagd brauchen.

Ihre zweite Forderung ist ein Anliegen, mit dem Galladé in der Vergangenheit schon gescheitert war. Die Nationalrätin will, dass sämtliche Waffen in Schweizer Haushalten registriert werden müssen. Seit 2008 ist es zwar Pflicht, neu erworbene Waffen zu registrieren, doch sämtliche Waffen, die vorher den Besitzer wechselten, lassen sich nicht nachverfolgen. 

Auch die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren unterstützt die Einführung einer Nachregistrierung, «Pro Tell» hingegen lehnt eine Gesetzesänderung ab. Der Verband befürchtet ein teure Bürokratisierung und eine geringe Wirksamkeit der Massnahme, wie Generalsekretär Robin Udry gegenüber watson ausführt. 

Gemäss dem Bundesamt für Statistik starben in der Schweiz im Jahr 2015 239 Personen durch Schusswaffen. Davon waren über 90 Prozent Suizide. Galladé hofft, dass mit einer noch restriktivere Gesetzgebung die Zahl der Todesfälle weiter reduziert werden könnte. 1998 starben noch 466 Menschen durch Schusswaffen.

«Nöd Waffe tötet! Mensche tötet!»

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Video: watson/Renato Kaiser

Hammer, Schere oder Pfefferspray: Ist es eine Waffe oder ein Haushaltsprodukt?

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    Alle Leser-Kommentare
  • Makatitom 01.03.2018 18:06
    Highlight Highlight Es könnte ja sein, dass es erstmal in den eigenen Reihen räumt, wenn zum Beispiel Clowndio Schmid und Walter Mobbmann aneinander geraten. Dann hätte dieser Vorschlag ja doch etwas Gutes
  • helmut 01.03.2018 06:30
    Highlight Highlight Sit dir vom Aff bisse? Nein ehrlich, was Pro Tell da grade abziet geht mir sowas von gegen den Strich. Sie sollten uns Sportschützen eigentlich stärken und nicht mit sollchen absurden Ideen in Erklärungsnot bringen.
  • patZ 28.02.2018 22:47
    Highlight Highlight Oh nein, wieder ein Amoklauf, böse Waffen.

    Wie immer wird auf den Waffengesetzen rum gehackt anstatt zu schauen was die Jungs eigentlich dazu antrieb...

    Waffen sind Mittel zum Zweck, die Bevölkerung zu entwaffnen ist jedoch der falsche Weg.

    Je weniger Freiheit der Durchschnittsbürger hat, desto einfacher ist es für den Staat die Leute unter dem Daumen zu halten.






    • Geophage 28.02.2018 23:58
      Highlight Highlight @patZ
      Propaganda ist die Macht des Staates den Bürger an der kurzen Leine zu halten. Der gute Bürger aber möchte über seine Leine selbst bestimmen. Was macht er also? Das neue Nachrichtendienstgesetz. Bravo, ganz toll. Seinen Schutz an ein Stück Metall zu binden ist doch keine Freiheit. Kreativität hilft uns Probleme eigenständig zu lösen. Der Versuch diese in der Grundschule weg zu Rationalisieren wurde vor Jahrzehnten gestartet und läuft zuemlich gut, wie ich finde. Ein Glück gibt es alternativen. Kurz: Wer das Denken anderen überlässt, fürchtet sich und Angst ist niemals ein guter Ratgeber.
    • Hasjisjn 01.03.2018 03:31
      Highlight Highlight Wiedermal ein Pamphlet auf die Freiheit. Super. Fühlst du dich eingeschränkt ohne Pistole in der Hand?

      Man kann nicht immer an allen Ecken und Enden (bspw. Früherkennung zur Gefährdung anderer oder sich selbst) sparen und dann noch allen eine Waffe in die Hand drücken. Geht irgendwie nicht auf.
    • Firefly 01.03.2018 15:35
      Highlight Highlight Der Staat ist nicht ihr Feind, der Staat sind sie, Anstatt sich vor einem vermeindlich feindlichen Staat zu schützen sollten sie ihn aktiv mitgestalten. Diese Freiheit haben sie in einer echten Demokratie.

      Handkehrum ist es unverständlich wie momentan so viele freie Menschen, ihre Autonomie irgendwelchen globalen Datensammelkraken-Konzernen veräussern, bei denen sie nicht mal Mitspracherecht haben und es auch nicht fordern. Gegen deren Einflussnahme wird ihnen keine konventionelle Waffe etwas helfen.

      Denken sie mal darüber nach.
  • Trasher2 28.02.2018 22:04
    Highlight Highlight Wenn nur die guten die Waffen tragen ist’s kein Problem....
    Play Icon
  • Rim 28.02.2018 21:17
    Highlight Highlight Stellt Euch Addor besoffen vor (soll ja vorkommen) der bewaffnet auf Galadé trifft. Statt zu reden (zivilisiert) würde er sie abknallen "wollen". (Kann man sich vorstellen, nicht?)Hätte Galadé auch eine Knarre dabei und nicht besoffen wie Addor- (Kann man sich vorstellen,nicht?) würde Addor das Zeitliche segnen. Also: An Addor und alle unzivilisierten (Orangutan/Neanderthaler): Die Menschheit lebt ohne Keulen/Knarren weitaus sicherer. Für Langsame: Stellt Euch vor, die Antifa z.b. wäre statt mit Steinen mit Knarren "bewaffnet" würde also "adorren/trumpen/bannonen/köppeln? Na, dämmerts? ;-)
    • Hernd Böcke 01.03.2018 01:25
      Highlight Highlight haha! 💪🏻
  • *klippklapp* 28.02.2018 20:31
    Highlight Highlight Mein naives Ich - ok, es ist schon länger tot - dachte immer Politiker sind da, um unsere Probleme zu lösen.

    Kann mir einer eine Situation in den letzten fünf Jahren nennen, bei der ihr dachtet: " Es wäre gut, wenn wir mehr Waffen hätten?"

    Da kann ich 1000mal besser verstehen, dass man in Amerika über so etwas redet - obwohl dann natürlich die Huhn-Ei-Frage kommt...
    • Geophage 28.02.2018 21:40
      Highlight Highlight Ei, ganz einfach Ei.
  • malu 64 28.02.2018 20:17
    Highlight Highlight Die meisten Leute welche Waffen tragen, gefährden sich und ihre Umwelt.
    • Anam.Cara 02.03.2018 07:59
      Highlight Highlight Genau.
      Ich hatte verschiedene Ausbildungen an verschiedenen Waffen. Würde ich in eine Schiesserei geraten und hätte z.B. eine Armeepistole dabei, würde ich genau folgendes tun:
      Deckung suchen und hoffen, dass mich nichts trifft.
      Das Wissen, wie man eine Waffe pflegt und abfeuert macht keinen zum Mitglied eines Spezialkommandos.
  • SpoonerStreet 28.02.2018 19:04
    Highlight Highlight Ich bin sehr froh in einem Land zu leben wo ich nicht befürchten muss, dass mein Gegenüber eine Waffe trägt. Ich fühle mich sehr unwohl wenn Waffen in meiner Nähe sind. Für mich sind Waffen immer zum töten gebaut und ich möchte nie in der Nähe sein wenn jemand getötet wird.
    Eine fortgeschrittene Zivilisation soll sich damit auszeichnen, den Waffenbesitz der Polizei und dem Militär überlassen zu können.
  • Quacksalber 28.02.2018 17:14
    Highlight Highlight So ein Quatsch kann nur von dieser Seite kommen. Damit das funktioniert müssten die „guten“ Schützen z.B. durch farbige Westen von den „bösen“ unterscheidbar sein sonst sind die „Guten“ am Ende selbst noch Opfer.
    Ausserdem wandert jeder der auf einen anderen Menschen schiesst im Gefängnis. Beweist mal dass ihr nicht selbst zu den Attentätern gehört habt.
    • Phrosch 28.02.2018 19:22
      Highlight Highlight Aber natürlich gäbe es dann einen Schwarzmarkt für „gute“ Westen, und die Bösen würden sich als Gute tarnen.
    • Thomi Sennhauser 28.02.2018 22:19
      Highlight Highlight Blödsinn, wenn die Polizei auftaucht und man aufgefordert wird, die Waffe hinzulegen, dann tut man das. Lernt man übrigens in guten Kursen. Den nachweis zu erbringen, dass man kein Attentäter oder Verbrecher ist, ist bei der heutigen forensik nicht besonders schwer.
  • SocialCapitalist 28.02.2018 17:01
    Highlight Highlight
    Play Icon
    • Geophage 28.02.2018 18:36
      Highlight Highlight Sie wollen uns mit diesem Video wohl zeigen, dass selbst vermeintlich gebildete Menschen (Studenten) kaum eine Ahnung von der Materie haben, aber gerne auf Waffen verzichten. Aus moralischen Gründen niemanden verletzen oder gar töten zu wollen bedarf eigentlich keiner Erklärung. Ist es nicht besser, wenn man keine Ahnung hat auf Feuerwaffen zu verzichten. Keine Ahnung zu haben und dennoch auf das Recht eine Waffe zu tragen zu verteidigen ist viel schlimmer. Ein Dummer ohne Waffe ist lediglich dumm. Ein Dummer mit Waffe ist jedoch gefährlich. Wie viele gute Interviews wurden wohl gelöscht?
    • just sayin' 01.03.2018 11:21
      Highlight Highlight @djinn

      nein.
      in diesem video wird gezeigt, dass viele eine meinung haben, aber wenig eine ahnung um was es genau geht.
    • just sayin' 01.03.2018 11:53
      Highlight Highlight @djinn

      und es zeigt auch, dass viele medien gerne auf getweekte statistiken zurückgreifen, um ihre agenda zu verfolgen.

      und es zeigt weiter, dass viele menschen ihren informationsquellen (und deren statistiken) blind vertrauen und unreflektiert weiterverbreiten.

      der typ im video gibt sogar (behörden)links um seine fakten zu checken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Geophage 28.02.2018 16:33
    Highlight Highlight Wir wissen, die meisten Morde werden durch Familienmitglieder und Bekannte verübt. Ist es wirklich ratsam den Handfeueraffen noch mehr Handfeuerwaffen zu geben? Ich habe die perfekte Lösung: Einsiedelei. PS das ist auch die Antwort auf Überbevölkerung
  • A Sy 28.02.2018 16:27
    Highlight Highlight Klar, wer sonst? Nur Bürger schützen sich effizient. Seit Jahrtausenden.
    • Fabio74 28.02.2018 20:05
      Highlight Highlight In der Steinzeit vielleicht. In einem Rechtstaat ist das Aufgabe der Polizei
    • patZ 28.02.2018 23:05
      Highlight Highlight @Fabio74

      Wenn du dein Leben in die Hände irgendwelcher Staatsdiener legen willst, okay.

      Aber @A Sy hat recht, wieso sollte es dem Staat vorbehalten sein Waffen zu tragen, dir als Bürger jedoch nicht?
    • Makatitom 01.03.2018 01:42
      Highlight Highlight Bürger gibt es übrigens erst seit Jahrhunderten, und freie Bürger noch weniger lang
  • word up 28.02.2018 15:21
    Highlight Highlight gewisse leute können oder wollen es nicht begreiffen. das ist meine ansicht. ich denke nicht, dass es uns einen mehrwert gibt, wenn die dichte der zugelassenen schusswaffen erhöht würde...
  • Markus Kappeler 28.02.2018 14:12
    Highlight Highlight Wie immer, ausser dämliche Beleidigungen und Hetze gegen die SVP kommt nichts. Kein einziges, vernünftiges Argument gegen die Aussage des SVP Politikers. Liegt wohl daran, dass er mit seiner Aussage Recht hat.
    • Fabio74 28.02.2018 15:58
      Highlight Highlight Waffen töten. Meht Waffen= Mehr Tote.
      Das Gewaltmonopol liegt bei der Polizei und nicht beim Zivilidten.
      Die Idee ist hirnlos und dumm
    • Quacksalber 28.02.2018 17:17
      Highlight Highlight Woran soll man denn erkennen, ob ein Schütze ein „Guter“ oder ein „Böser“ ist. Das genügt wohl als Argument.
    • trio 28.02.2018 17:23
      Highlight Highlight Nur eines von ganz vielen Argumenten: Heute ist jemand mit einer Waffe grundsätzlich ein Täter. Wenn die Polizei bei einer Schiesserei eintrifft, ist relativ schnell klar wer der Böse ist. Wenn jetzt jeder hillibilli mit einer Waffe Polizist spielen kann, wird es schnell unübersichtlich.
      Ist eigentlich gesunder Menschenverstand, muss aber manchmal trotzdem erklärt werden 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • ZaharztAua 28.02.2018 14:00
    Highlight Highlight "Hat zuviel Fernehen geschaut"
    Dieser Satz trifft hier den Nagel auf den Kopf.
    Diese Schulmassaker finden bei uns tatsächlich ausschliesslich im Fernsehen statt.
    Und SVP-Nationalrat Jean-Luc Addor hat Fernsehen geschaut, und schlägt nun vor, bei uns dagegen Massnahmen zu ergreifen, d.h. Bürger zu bewaffnen.
    Wie lächerlich ist denn das?
    Und dann bringt er "Feuerlöscher"... Dabei ist es genau umgekehrt:
    Wenn man allen Kindern ein Feuerzeug in die Hand drückt, was passiert dann?
    Und wenn man allen erwachsenen Kindern eine Schusswaffe in die Hand drückt, was passiert dann?
    • Lululuichmagäpfelmehralsdu 28.02.2018 14:42
      Highlight Highlight na ja, was passiert.. ich sags dir. ich,w,30. habe kein interesse an waffen, nie eine gehalten oder benuzt. jetzt bekomme ich zb eine (warum auch immer), wenn du mir in der migros mit deinem wägeli in der kassenschlange immer in die haxen fährst, würde ich dich abknallen, weil ichs kann. (klar 10min später würds mir leid tun. aber mausetot bist trozdem.) ohne waffe würd ich dir halt sagen das du ein mongo bist und das wars..
  • just sayin' 28.02.2018 13:20
    Highlight Highlight ich glaube nicht, dass jean-luc addor mit seinem vorstoss (verantwortungsvolle und ausgebildete bürger waffen tragen zu lassen) auch gleich sämtliche gesetze abschaffen will.

    schusswaffeneinsatz, wenn jemand meinem tv in der wohnung klaut, ist nach wie vor unverhältnismässig und strafbar. die überwiegende mehrheit der schweizer bürger befolgt jetzt (und meiner meinung nach auch wenn sie eine waffe tragen) unsere gesetze.

    zeitgemässe ausbildungen an waffen beinhalten auch deeskalation und verhältnismässigkeit abwägen.
    • just sayin' 28.02.2018 17:50
      Highlight Highlight deeskalation und verhältnismässigkeit sind primär elemente des gesunden menschenverstands
    • Fabio74 28.02.2018 20:09
      Highlight Highlight und dieser Menschenverstand fahlt bei Ador und seinen waffengeilen Kreisen definitiv
    • Edel Weiss 28.02.2018 21:18
      Highlight Highlight Eine hervorragende Massnahme zur Deeskalation wäre zum Beispiel eine Verbannung von Waffen im öffentlichen Raum. Jeder mit etwas gesundem Menschenverstand weiss, dass es Leute gibt, die keine Verhältnismässikeit aufbringen können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • just sayin' 28.02.2018 13:07
    Highlight Highlight grundsätzlich kann das funktionieren.

    "mehr waffen = mehr waffengewalt" stimmt nun mal einfach nicht (wer eine statistik findet, welche das gegenteil beweist - bitte ich um den link)

    beispiele, welche das gegenteil beweisen gibt es auch. zum beipiel:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Kennesaw,_Georgia
    https://www.theatlantic.com/video/index/398495/georgia-town-guns-are-law/

    und bevor nur "immer schön trendig" blind blitzlis verteilt werden - bringt gegenargumente! lasst uns eine faktenbesierende diskussion führen!
    • El Vals del Obrero 28.02.2018 14:17
      Highlight Highlight Das ist ja das Tolle am Internet: Mit genügend suchen findet man für alles einen zum eigenem Weltbild passenden "Beweis" und einen Gegen"beweis".

      https://knoema.de/atlas/Australien/Zahl-der-Homizide-durch-Feuerwaffen (das Waffenrecht wurde 1996 verschärft).
    • Grigor 28.02.2018 14:40
      Highlight Highlight Ja in einer Kleinstadt kann das funktionieren. Ausnahmen zur Regel zu erklären, ist trotzdem nicht sinnvoll. Hier wurde die Auswirkung auf nationaler Ebene untersucht: https://pdfs.semanticscholar.org/bc6f/104b5b658796ce6b7ca1e1afe8caeb55ff6b.pdf
    • Kastigator 28.02.2018 15:18
      Highlight Highlight Meine Fakten besieren nicht, sorry. Sie sind anständig erzogen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walter Sahli 28.02.2018 12:48
    Highlight Highlight
    Play Icon
    • Snowy 28.02.2018 14:32
      Highlight Highlight
      Play Icon
    • Walter Sahli 28.02.2018 15:56
      Highlight Highlight Sollten beide Pflicht für die ProTellianer sein!
  • Richu 28.02.2018 12:18
    Highlight Highlight Wichtig ist aber, dass Polizisten auserhalb ihres Dienstes bewaffnet sein dürfen!
  • TheManoure 28.02.2018 12:18
    Highlight Highlight Wenn beim Eintreffen der Feuerwehr eine unbekannte Menge an Menschen mit Feuerlöscher durch das brennende Gebäude wusseln, kann die Feuerwehr die Löscharbeit trotzdem relativ rasch übernehmen.
    Wenn aber beim Eintreffen der Polizei eine unbekannte Menge an Menschen mit Waffen durch das Gebäude wusseln, hindert dies die Polizeiarbeit massiv. Der "Böse" und die "Guten" tragen keine Uniformen wie die Polizei. Unter Umständen beginne die "Guten" sich noch gegenseitig zu erschiessen weil keiner weis, wer jetzt genau zu den "Bösen" gehört und wer nicht...
    • Simonetta 28.02.2018 14:43
      Highlight Highlight Ganz einfach.
      Wer der polizeilichen Anordnung nicht folgt und die Waffe nicht ablegt, der zählt Du den
      mutmasslichen Missetätern.
    • Fabio74 28.02.2018 16:01
      Highlight Highlight @simonetta qir leben in einem Rechtsstaat nicht in einem totalitären Unrechtsstaat
    • Geophage 28.02.2018 16:21
      Highlight Highlight Die Feuerwehr muss aber auch die ohnmächtige Hobby-Brandwehr bergen, selbstverständlich gilt das auch für Waffen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gzuz187ers 28.02.2018 12:10
    Highlight Highlight Wenn Schalldämpfer legalisiert werden kann man Butterflys genau so legalisieren da vom ihnen „keine“ Gefahr ausgeht.
    • just sayin' 28.02.2018 14:17
      Highlight Highlight die sind verboten?
      <brüllvorlachen>
    • Simonetta 28.02.2018 14:46
      Highlight Highlight Keines von beidem wurde wegen Gefahren verboten, sondern wegen bornierter Clichés, die die Parlamentarier im Kopf hatten, als sie das Gesetz beschlossen.
    • TJ Müller 28.02.2018 20:42
      Highlight Highlight So sehr ich auch nicht Simonettas Meinung bin, da muss ich ihr leider recht geben... Schalldämpfer wirken nicht so extrem wie in den Filmen. Der Schuss ist immer noch sehr laut, einfach etwas angenehmer für den Schützen, damit das Gehör nicht geschädigt wird.
  • Don Alejandro 28.02.2018 12:09
    Highlight Highlight Gefährliche Tendenz der SVP. Öffnet der Selbstjustiz Tür und Angel. In Florida gekoppelt mit dem Stand your Ground - Gesetz, schon nachweislich ein paar mal passiert.
  • SocialCapitalist 28.02.2018 11:49
    Highlight Highlight Wenn es jetzt um die Todesopfer in der Schweiz geht durch Waffengewalt
    Sollte man Lieber an die vielen Tode durch Herzinfarkte denken und Süßgetränke, Rotes fleisch, Schokolade und Käse mehr besteuern
    • just sayin' 28.02.2018 14:18
      Highlight Highlight das kommt nachher.
      denn mit verboten kann mann alles lösen!
    • Simonetta 28.02.2018 14:50
      Highlight Highlight Arbeit verbieten statt Waffen!
      Es sterben jedes Jahr drei Mal mehr Menschen durch Arbeitsunfälle als durch eine Waffe (rund 600 zu 200).
    • Geophage 28.02.2018 16:23
      Highlight Highlight Ja die Arbeit wurde nur ersonnen um Menschen zu töten. Humbug
    Weitere Antworten anzeigen
  • Harry Zimm 28.02.2018 11:43
    Highlight Highlight Die anständige Mehrheit des Volkes will solche „Volksvertreter“ nicht.
  • Hans der Dampfer 28.02.2018 11:35
    Highlight Highlight Sorry, für manche Anliegen der SVP habe ich durchaus Verständnis. Aber das hier ist einfach Mist. Ich finde schon das private Sicherheitsleute wie die Leute von der SBB Polizei keine Waffen tragen sollten sondern ausschliesslich die Polizei und GWK.
  • Rolf Mueller 28.02.2018 11:22
    Highlight Highlight Dummheit ist weder an Grenzen noch an Kontinente gebunden. Und die SVP schafft es wieder einmal mehr ihr eh schon unterirdisches Niveau noch zu unterbieten.
  • Magnum 28.02.2018 11:05
    Highlight Highlight Wie die NRA in den USA sind auch Addor, ProTell und Teile der SVP der Meinung, Sicherheit müsse durch Waffen in den Händen einzelner Bürgerinnen und Bürger geschaffen werden.

    Dem ist zu entgegnen: Der zivilisierte Staat kennt ein Gewaltmonopol. Ich verlange Sicherheit VOR Waffen, nicht DURCH Waffen. Die Aufrüstung der Gesellschaft führt sicher nicht zu weniger Toten und Verletzten durch Schusswaffen.
    • Simonetta 28.02.2018 14:54
      Highlight Highlight Warum nicht? Wir haben auch ein Vielfaches an Verkehr und Trotzdem ein Bruchteil an Verkehrstoten wie vor z. B. 30 Jahren.
    • Hasjisjn 01.03.2018 02:51
      Highlight Highlight Der Vergleich ist so unterirdisch da mag ich nicht einmal drüber nachzudenken.
    • just sayin' 01.03.2018 08:38
      Highlight Highlight @Hasjisjn

      schon passiert :-)
  • Statler 28.02.2018 11:00
    Highlight Highlight Wilma, sattel die Hühner, wir reiten nach Texas!
  • aglio e olio 28.02.2018 10:57
    Highlight Highlight Der Vorschlag bedeutet wohl eher Feuer mit dem Flammenwerfer zu bekämpfen.
    Mehr Bewaffnete = mehr Zustrom zu Pro Tell = mehr Mitgliederbeiträge.
    Wer davon wohl alles profitieren könnte?
  • manuel0263 28.02.2018 10:57
    Highlight Highlight Viele in der SVPsind ganz offenbar leider grosse Trumpfans. Das muss einfach jedem Menschen mit neutralem gesundem Menschenverstand zu denken geben. Liebe Schweizer, denkt doch bitte bei der nächsten Wahl an all dieses extreme Gedankengut und lasst Euch nicht kurz vorher wieder von irgendwelchen Plakaten und sinnfreien Nebelpetarden ablenken und einwickeln. Es geht immer wieder ganz deutlich um Politik für eine kleine elitäre Gruppe, getarnt als die angeblich wahren Vertreter des Schweizervolkes.
  • Evan 28.02.2018 10:47
    Highlight Highlight Eigentlich bin ich nicht explizit gegen eine spezifische Partei, auch nicht gegen die SVP, doch das geht schlicht zu weit. Schlicht primtiv.
  • Snowy 28.02.2018 10:45
    Highlight Highlight Waffenerwerb ist komplett anders einzustufen wie ein Waffentragschein.

    Untaugliches Bsp mit dem Juwelier, der sich bewaffnen will.

    Selbst wenn er die Waffe immer bei sich tragen würde, hat er den Überraschungsmoment gegen sich: Wenn er in den Lauf einer Pistole blickt, ist es zu spät nach der Pistole zu greifen.
    Eine Bewaffnung von Ladenbesitzern würde auf beiden Seiten zu einem Wettrüsten führen: Negativ-Bsp USA


    Bin komplett dagegen, dass sich Leute aus einem falsch verstandenen Sicherheitsbedürfnis bewaffnen: Das Resulat wären Streitereien (Prügeleien), welche zu Schiessereien würden.
    • Simonetta 28.02.2018 14:59
      Highlight Highlight und warum dann haben wir viel mehr prügeleien als messerstechereien, wo doch messer legal sind und getragen werden dürfen?


      n.b. taschenmesser gelten ausdrücklich noch nicht einmal als gefährlicher gegenstand, eine schere, oder ein nudelholz dagegen schon
    • Snowy 28.02.2018 16:01
      Highlight Highlight Weil wir nicht mit Messern bewaffnet durch die Gegend laufen, und weil man in einen Streit gerät halt das benutzt, was man grad zur Hand hat (meistens eben die eigenen Fäuste).
    • keplan 28.02.2018 16:28
      Highlight Highlight simonetta
      das liegt daran das Taschenmesser zu kurz sind um das Herz zu erreichen (unter 5 cm) abgesehen davon sind sie nur einseitig geschliefen. Die Schere ist lang genug, mit einem Nudelholz können sie jemanden problemlos die Schädeldeckespalten

      Ich wurde mal fast mit einer Glasscherbe umgebracht (kein Witz) wollen sie deswegen Glas jetzt auch verbieten
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  • River 28.02.2018 10:41
    Highlight Highlight Böse Person A schießt auf dich. Gute Personen B und C sehen das und erschiessen A. Gute Personen D und E kommen durch die Schüsse aufgeschreckt um die Ecke und sehen dich verletzt, und Person A tot am Boden. Sie erschiessen B und C. Weitere gute Personen kommen durch die Schüsse alarmiert, auf D und E schiessend angerannt. D und E schießen aus Angst um ihr Leben zurück.
    Endlich kommt Polizei.... Und weiss nicht was läuft.
    Aber der Bösewicht ist tot!
    • just sayin' 28.02.2018 13:24
      Highlight Highlight tolle story!

      mord ist aber immer noch strafbar
      notwehr nicht
    • River 28.02.2018 14:18
      Highlight Highlight
      Benutzer Bild
    • Snowy 28.02.2018 14:29
      Highlight Highlight Nur ist Person B kein Mörder sondern ein aufrichtiger Bürger, welcher selber helfen wollte... just sayin´
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matthiah Süppi 28.02.2018 10:37
    Highlight Highlight Addors Logik ist eher so: Feuer löscht man am besten mit Feuer. 🤦🏻‍♂️
  • Lowend 28.02.2018 10:25
    Highlight Highlight Die gleichen Politiker, die ein nationales Waffenregister in Grund und Boden verdammen, haben kürzlich ein nationales Schwarzfahrerregister beschlossen.

    Auf gut Deutsch heisst das, dass denen der Schutz von Geld viel wichtiger ist, als der mögliche Schutz vor Tötung durch Waffengewalt. Ich nenne das zu tiefst verogen!
    • dorfne 28.02.2018 10:50
      Highlight Highlight Ich sags immer wieder, weils immer wieder von Neuem offensichtlich wird: Die SVP - Schweizerische Partei der Widersprüche - SPW.
    • A Sy 28.02.2018 16:29
      Highlight Highlight Das hat damit zu tun, dass Despotien, Diktaturen und andere bösartige Herrscher SOFORT diese Waffenregister durchgehen und dann wissen WER wieviele Waffen hat. So entwaffnen Sie ganz schnell alle Leute.

      Wenn die Schweizer nicht bewaffnet gewesen wären um 1940 - hätten Pro-Hitler oder Pro-Stalin Heinis GANZ SCHNELL einige politische Anschläge in der Schweiz gemacht und dann die Schweiz übernommen.

      Sie sind anscheinend vollkommen naiv und wissen nicht wozu Böse Menschen im Stande sind.
    • 7immi 28.02.2018 17:18
      Highlight Highlight @lowend
      du vergleichst äpfel mit birnen. es gibt immer schlimmere verbrechen, die andere verbrechen aber nicht harmloser machen.
      auch die register lassen sich nicht vergleichen. während ein waffenregister verbrechen nicht verhindern kann, verhilft ein schwarzfahrerregister wenigstens zur gerechtigkeit gegenüber bezahlenden fahrgästen.
      einmal mehr ideologie pur. was die dre buchstaben svp in den kommentarspalten so auslösen ist immer wieder sehr unterhaltsam.
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  • banda69 28.02.2018 10:23
    Highlight Highlight Ja die SVP.

    Es ist und bleibt ein lustiges Trüppchen.
    Wenn's nur nicht so gefährlich wäre.

    Und ja. Die SVP schadet der Schweiz.
  • Tikvaw 28.02.2018 10:21
    Highlight Highlight Ach der Jean-Luc... hier bei seiner Lieblingsbeschäftigung:
    Benutzer Bild
    • TheDude10 28.02.2018 14:49
      Highlight Highlight Das geht ja gar nicht. Der hat einen Migranten aus Österreich als Pistole.
      Worauf er wohl Zielt?
  • Rectangular Circle 28.02.2018 10:14
    Highlight Highlight Ich hätte echt Probelme damit, wenn Leute eine Waffe tragen, die einmal einen Kurs gemacht haben.

    Die Handhabung mit Waffen muss fortlaufend geschult und trainiert werden. Vor allem auch muss ausführlich vermittelt werden, dass eine Waffe nur im äussersten Notfall eingesetzt werden darf. Ob das in einer Schulung genügend verständlich klar gemacht werden könnte, naja ...

    Ich will ja gar nicht wissen, wie jemand mit einer Pistole hantiert, der den Kurs vor ein paar Jahren gemacht hat.
    • dorfne 28.02.2018 10:55
      Highlight Highlight Dem stimme ich voll zu. Nur Registrierung und Kontrolle gehen halt Richtung staatliche Regulierung und Kosten Steuergeld. Das passt ja der SVP nicht. Sie sollte aber wissen, dass es hier nicht um weniger Zucker im Zmorgemüesli geht, sondern um tödliche Waffen, die sehr viel Leid über unschuldige Menschen bringen können.
    • saukaibli 28.02.2018 11:00
      Highlight Highlight Da kannst du schulen wie du willst, wenn einer einen Riss in der Schüssel hat, wird er trotzdem schiessen. Die Vorstellung von einem bierseeligen Dorffest mit einem Haufen bewaffneter Halbstarker macht doch so richtig Freude, oder?
  • Domino 28.02.2018 10:06
    Highlight Highlight Solange wir keine Zustände wie in Israel haben bin ich nicht dafür.
    In Israel hat es aber viel gebracht und die Messer- Auto und Bombenanschläge gingen rasch zurück.
    • D(r)ummer 28.02.2018 10:36
      Highlight Highlight Mit dem Unterschied, dass wir hier bei Auto- und Bombenanschlägen bei Null starten.

      Nichts auf einen Wert von unter Null zu drücken ist ziemlich schwierig...
    • Snowy 28.02.2018 10:50
      Highlight Highlight Quelle?

      Kann ich mir nicht vorstellen... Jemand, der ein Selbstmordattentat begehen will, ist offensichtlich bereit zu sterben.


      Einziger Unterschied: Wenn er weiss, dass viele Zivilisten mit SChusswaffen bewaffnet sind, wird er sich auch eine besorgen (anstatt ein Messer).
    • dorfne 28.02.2018 10:57
      Highlight Highlight Versteh die Blitze nicht. Israel ist in einem dauernden Kriegszustand. Das ist ja wohl was anderes.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ARoq 28.02.2018 10:01
    Highlight Highlight "Eine Waffe zum Zeitpunkt einer Schiesserei sei vergleichbar mit einem Feuerlöscher im Brandfall."

    Das wäre eher vergleichbar mit einem Flammenwerfer im Brandfall.
    • dorfne 28.02.2018 11:03
      Highlight Highlight Wenn ich bei einem Brand zum Feuerlöscher greife rette ich Menschen und Güter. Wenn ich bei einer Schiesserei selber schiesse komme ich mit grösster Wahrscheinlichkeit ins Gefängnis. Besser mit dem Handy die Polizei rufen. Mein Typ zur Selbstverteidigung - nur im äussersten Notfall: Pfefferspray und Kabelbinder. Mit dem Kabelbinder kann der "Gangster" festgehalten werden bis die Polizei kommt. Vielleicht käme ich dann mit einer Anzeige wegen Nötigung und Freiheitsberaubung davon.......Ende Ironie.
    • Simonetta 28.02.2018 13:05
      Highlight Highlight @Abbaio
      Jeder Bürger darf Verbrecher festnehmen, bis die Polizei eintrifft.
      Jeder Bürger hat das Recht auf Anwendung von angemessener Gewalt bis hin zur Tötung, wenn eine Gefahr für sich selbst, oder andere nicht anders abgewendet werden kann (einschliesslich Flucht).
      Jeder Bürger hat unter Strafandrohung (unterlassene Hilfeleistung) die Pflicht, anderen Bürgern in akuter Not zu helfen.

      Mein Motto hier: Lieber lebendig im Knast als tot auf dem Friedhof.
    • just sayin' 28.02.2018 14:01
      Highlight Highlight @Simonetta

      endlich mal ein paar fakten hier
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walter Röhrich 28.02.2018 09:55
    Highlight Highlight Ich staune regelmässig, welche Perlen die SVP hervorbringt.
    • dorfne 28.02.2018 11:04
      Highlight Highlight Perlen der staatlichen Deregulierung. Das hat System.
  • Simonetta 28.02.2018 09:49
    Highlight Highlight J'adore Addore.
    • Fabio74 28.02.2018 11:54
      Highlight Highlight Argumentationslos?
    • Lamino 420 28.02.2018 12:29
      Highlight Highlight Das habe ich geahnt. Moi pas! Warum findest du das so geil?
    • Simonetta 28.02.2018 14:32
      Highlight Highlight @Fabio

      Nein, liebevoll.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Siro97 28.02.2018 09:45
    Highlight Highlight Ich finde das gar keine gute Idee, wir sind doch nicht im Wilden Westen. Man kann doch nicht einfach eine Person erschiessen, nur weil der etwas geklaut hat. Ausserdem bestünde das Risiko, dass es zu Missverständnissen kommen könnte. Tragisch, dass SVP Politiker in diese Richtung gehen wollen. Trumps Einfluss hat auch die Schweiz erreicht.
    • dorfne 28.02.2018 11:06
      Highlight Highlight Trumps Einfluss, aber auch die Faszination für den weltweit stattfindenden Demokratieabbau. Siehe Russland, Türkei, China, Polen, Ungarn usw.. Auch Oesterreich drängt in Richtung autokratische Staatsführung
    • Simonetta 28.02.2018 13:06
      Highlight Highlight Niemand will Diebe erschiessen.
    • just sayin' 28.02.2018 14:03
      Highlight Highlight @simonetta

      genau!
      habe ich auch geschrieben, aber watsons filter hat scheinbar etwas gegen mich
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olmabrotwurst 28.02.2018 09:45
    Highlight Highlight Bin ich froh das die Taschenmunition eingezogen wurde
    • SeineEminenz 28.02.2018 12:31
      Highlight Highlight Bereitschaftseinheiten inwelcher ich Dienst habe geben die noch raus. Hab sone Büchse glaub ich irgendwo im Kleiderschrank.
  • bjoern85 28.02.2018 09:45
    Highlight Highlight Was er eigentlich sagen wollte:

    «Die blosse zufällige Anwesenheit von bewaffneten und schiesswütigen Bürgerinnen und Bürgern an öffentlichen Plätzen garantiert eine sofortige Schiesserei, wodurch eine Verschlimmerung der Situation bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte herbeigeführt werden kann», schreibt der Nationalrat im Vorstoss und macht ein anschauliches Beispiel. Eine Waffe zum Zeitpunkt einer Schiesserei sei vergleichbar mit einem Kanister Benzin im Brandfal.

    Hoffe, er ist nicht bei der Feuerwehr...
  • Therealmonti 28.02.2018 09:44
    Highlight Highlight Was sind das eigentlich für Leute, die einen Typen wie Addor in den Nationalrat wählen?
    • JoeyOnewood 28.02.2018 11:06
      Highlight Highlight Naja, es ist immernoch eine Proporzwahl... oder im Wallis etwa nicht?
  • Alterssturheit 28.02.2018 09:37
    Highlight Highlight Herr Addor - sie leben im falschen Land. Wandern Sie nach Trumpland aus, da finden Sie viele Gleichgesinnte für Ihre Fantasien.
    • dorfne 28.02.2018 11:09
      Highlight Highlight Nein, nein. Seine Aufgabe ist hier. Die Schweiz muss doch trumpetisiert werden. Die USA sind es ja schon.
  • WerWillSchonStringenzUndSachkenntnis 28.02.2018 09:37
    Highlight Highlight Rein zufällig in Zusammenhang mit Hr. Ador fällt mir gerade ein:
    Herr lass Hirn herab...
  • El Vals del Obrero 28.02.2018 09:35
    Highlight Highlight Die SVP entwickelt sich in letzter Zeit immer mehr zur Trump-Kopie. Eigentlich sollte sie sich in "Schweizerische Amerikanisierungspartei" umbenennen.

    Und in der bekannten Morgen-Gratiszeitung wird in der heutigen Ausgabe auch so ein hübsches Pro-Waffen-Girl prominent behandelt.

    Bitte bitte liebe Schweiz, werde nicht eine USA-Kopie.
    • Gar Manarnar 28.02.2018 10:40
      Highlight Highlight Kann diese Trumpisierung auch nicht verstehen. In den USA mit der etwas bescheidenen Bildung ist es noch erklärbar, aber dass es so viele Schweizer Trump Fans hat verstehe ich nicht.
  • Scaros_2 28.02.2018 09:30
    Highlight Highlight Zu mehr als einem Facepalm kann ich mich nicht verleiten lassen
    • D(r)ummer 28.02.2018 10:38
      Highlight Highlight Doppelt hält besser ;)
  • hoidas 28.02.2018 09:29
    Highlight Highlight Obwohl ich sonst eher bürgerlich ei lngestellt bin, kann ich diesen Politiker überhaupt nicht verstehen. Wie kann man nur solche Vergleiche ziehen?
    • El Vals del Obrero 28.02.2018 10:49
      Highlight Highlight SVP ist ohnehin nicht bürgerlich.

      Die haben diese Bezeichnung nur als "Marketing-Brand" gekidnappt. Ebenso auch bei ihrer penetranten Schweiztümelei, denn mit schweizerischen Werten hat ihre Politik wenig zu tun.

      Die tatsächlich Bürgerlichen (CVP, FDP ohne deren rechten Rand) werden von der SVP meistens schon als "links" bezeichnet. Da diese aber denoch immer wieder auf Wahlkoalitionen mit der SVP schielen, spielen sie dieses Spiel leider mit.
  • Legaschtenie 28.02.2018 09:29
    Highlight Highlight Abgesehen davon dass das ganze ein riesen Stuss ist, kann mir Jemand sagen was es bringt den Leuten noch eine Ausbildung vorzuschreiben?
    Damit sie sicher Treffen wenn mal eine Sicherung durchbrennt?

    Das ist doch pure Klientelpolitik für die Schützenvereine!
    • dorfne 28.02.2018 11:10
      Highlight Highlight Und mMn erweist er den Schützenvereinen und auch den Jägern mit diesem unsäglichen Vorstoss und Vergleich (Feuerlöscher) einen Bärendienst.
    • just sayin' 01.03.2018 15:56
      Highlight Highlight @lagaschtenie

      nein. wer sich mit der materie beschäftigt weiss, dass in einem zeitgemässen waffentraining andere themen unterrichtet werden.

      zuerst wird der sichere umgang mit der waffe erlernt (damit mann sich beim training nicht in den kopf schiesst).

      aufbewahrung, rechtliche bestimmungen, deeskalation und verhältnismässigkeit sind weitere wichtige themen.

      hier blind alle schützen als schiesswütige dumpfbacken zu portraitieren ist zwar lustig - bringt aber in der diskussion nichts.
  • Der Tom 28.02.2018 09:24
    Highlight Highlight Bedenklich, dass diese Person im Nationalrat sitzt. Die SVP sollte ihn rausschmeissen.
    • Asmodeus 28.02.2018 10:40
      Highlight Highlight Die SVP ist doch aus demselben Holz geschnitzt.
      Der Typ passt da perfekt hin.
    • dorfne 28.02.2018 11:12
      Highlight Highlight Besser zur Vernunft bringen.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 28.02.2018 09:24
    Highlight Highlight Ich würde sogar einen Schritt weiter gehen als Addore und schlage eine Waffentragpflicht vor, runter bis zum Kindergärtner. Dann werden auch diese hübschen Modele mehr zu sehen sein.
    #facepalm
    Benutzer Bild
  • piedone lo sbirro 28.02.2018 09:22
    Highlight Highlight die SVP kopiert trump - so weit nichts neues.

    mehr sicherheit mit mehr waffen wird uns vorgegaukelt - das gegenteil ist der fall, die USA sind das beste beispiel.

    es geht nicht um die sicherheit der bürger, sondern um die interessen der waffenlobby.

    waffenlobbyist jean-luc addor ist ein verurteilter rassist.

    https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/SVPNationalrat-wegen-Rassismus-verurteilt/story/23946493
  • SocialCapitalist 28.02.2018 09:20
    Highlight Highlight Man kann ein Gutes Beispiel nehmen
    Als ein Amokläufer in einer Kirche über 20 Menschen mit einer Pistole Ermordete wurde er durch ein Zivilist mit einer AR 15 gestoppt
    Es werden mehr Menschen durch Schusswaffen gerettet wie getötet
    Und das ist gut ersichtlich in Statistiken des Landes
    • Asmodeus 28.02.2018 10:42
      Highlight Highlight Dir ist schon bewusst, dass der Killer ebenfalls eine Waffe hatte? Und mit der er besagte 20 Menschen ermordete?

      Statt 21 Toten hätte man auch nur 2-3 oder sogar 0 haben können.
    • Gar Manarnar 28.02.2018 10:44
      Highlight Highlight Haha der eine Fall ist allgemeingültig?

      Mehr Menschen gerettet als getötet? Schau dir nochmal dein Beispiel an... Der konnte immer noch 20 Menschen umbringen.
    • Snowy 28.02.2018 10:58
      Highlight Highlight Herzlichen Glückwunsch: Sie haben die Nadel im Heuhaufen gefunden.

      Wollen wir uns nun den anderen 99% der Fälle zuwenden?

      Ich hab hier auch ein hübsches Bsp.: Zwei bewaffnete und hochdekorierte Navy Seals wurden von einem Psychopathen mit einer Waffe erschossen...


      http://www.spiegel.de/panorama/justiz/usa-scharfschuetze-chris-kyle-erschossen-a-881256.html
    Weitere Antworten anzeigen
  • Madison Pierce 28.02.2018 09:19
    Highlight Highlight Wie so häufig sind die Ideen von Politikern nur auf den ersten Blick gut...

    Schusswaffen für gefährdete Personen wie Juweliere: Sinnvoll, mit entsprechender regelmässiger (!) Schulung.

    Verbot von Schalldämpfern aufheben: Auch dafür. Kriminelle basteln sich Schalldämpfer sehr einfach selbst, müssen ja nicht lange halten.

    Aber die Bevölkerung zu bewaffnen ist Unsinn. Nach einem Kurs, in dem man auf eine unbewegte Scheibe schiesst, ist man keinesfalls ausgebildet für die Selbstverteidigung. Das würde regelmässiges Training voraussetzen. Lieber keine Waffen als solche in ungeübten Händen!
    • Radesch 28.02.2018 10:37
      Highlight Highlight @Madison Pierce

      "Schusswaffen für gefährdete Personen wie Juweliere: Sinnvoll"

      Nein sind sie nicht... Wenn ein Juwelier ausgeraubt wird, dann rückt er mit seinem Schmuck raus und ruft die Polizei... Soweit kommt es noch, dass man wegen eines Diebstahls erschossen wird...
    • Asmodeus 28.02.2018 10:43
      Highlight Highlight Welche Begründung gibt es für Schalldämpfer?
      Damit man nach zehn Uhr in der Wohnung noch ballern kann?
    • Asmodeus 28.02.2018 14:19
      Highlight Highlight Bewaffneter Juwelier = ich als Räuber erschiesse ihn zur Sicherheit erst einmal.

      Unbewaffneter Juwelier = Danke fürs Zeug. Ich bin weg.
  • Gummibär 28.02.2018 09:18
    Highlight Highlight First Engineering Law : If it works, don't fix it !

    Wo funktioniert es besser ?

    Schusswaffen-Homizide pro 100'000 Einwohner

    UK 0.06
    Schweiz 0.2
    USA 3.6

    Welche Zustände gilt es anzustreben ?

    • Gipfeli 28.02.2018 11:53
      Highlight Highlight Jetzt würde mich noch interessieren was UK noch besser macht als die Schweiz ?
    • just sayin' 28.02.2018 13:53
      Highlight Highlight @Gipfeli

      was england besser macht?
      sie beschönigen ihre statistiken einfach besser.

      england hat es faktisch unmöglich gemacht für privatpersonen eine waffe zu erwerben.

      gibt es dadurch weniger gewalt? natürlich nicht.

      in england gibt es deutlich mehr morde als in der schweiz - jetzt einfach mehr mit messer etc.

      https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_intentional_homicide_rate

      Ideals are peaceful. History is violent.

      mann kann versuchen mit gesetzen sich eine nette, gewaltfreie welt zusammenzubasteln - nur kommt die realität immer so mühsam dazwischen.
    • Gummibär 28.02.2018 15:14
      Highlight Highlight @just sayin' Auch bei Betrachtung der Gesamtzahl von Morden pro 100'000 pop. scheinen mir amerikanische Zustände nicht gerade erstrebenswert :
      Schweiz 0,692
      UK 0,92
      USA 15,6
      Macht es Sinn, an und für sich gewaltbereitere Leute zusätzlich mit Schnellfeuergewehren aufzurüsten ? Just saying.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Alice36 28.02.2018 09:17
    Highlight Highlight Ist der Mann den komplett hinüber? Ich habe keine Lust mich in einer Gesellschft zu bewegen in der jeder Zweite eine Waffe mit sich herumträgt. Schon mal überlegt was in der CH geschieht wenn jemand eine Waffe abfeuert und vielleicht sogar jemanden trifft und tötet? Man kann hier nicht einfach auf Farbige ballern nur wenn sie den Rasen betreten. Selbst wenn es ein Einbrecher wäre gibt's haufenweise Probleme. Schwachsinn! Unser Waffenrecht ist absolut OK aber ein zentrales Register wäre wünschenswert (siehe Schwarzfahrerregister, Kühe etc.)
  • Skater88 28.02.2018 09:15
    Highlight Highlight Hahaha, wir haben ja auch alle 36stunden Massaker in unserem Land und pro tag über 100 Schussverletzte oder Tote.

    Die spinnen die SVP'ler
  • Menel 28.02.2018 09:12
    Highlight Highlight Wer so argumentiert, hat die menschliche Natur nicht verstanden 🙈
  • Lamino 420 28.02.2018 09:12
    Highlight Highlight Herr Addor, das wollen wir hier nicht!
  • Geophage 28.02.2018 09:12
    Highlight Highlight Wenn die Bürger ja keine potentiellen Kriminellen sind, wovor muss man uns genau schützen. PS sind Amokläufer keine Bürger?
  • Freilos 28.02.2018 09:11
    Highlight Highlight Oh ja ganz tolle Idee... Da fühlt man sich direkt sicher wenn überall bewaffnete Zivilpersonen herumlaufen. Wäre nicht der richtige Ansatz: Keine Waffe, für niemanden ausser die Polizei und Armee? Illegaler Waffenbesitz sowie Waffenhandel muss eigentlich sehr hart bestraft werden.
  • Fulehung1950 28.02.2018 09:11
    Highlight Highlight Es gibt einen Grund, warum Schalldämpfer verboten sind. Diese verhindern nämlich, ein Projektil einer bestimmten Waffe zuzuordnen, weil sie die sonst typischen Markierungen verändern. Den Kriminaltechnikern wir damit im Falle eines Verbrechens die Arbeit erschwert bzw. verunmöglicht.
    • just sayin' 28.02.2018 12:58
      Highlight Highlight so
      ein
      schwachsinn

      bitte um quellen
    • blobb 28.02.2018 17:30
      Highlight Highlight Erscheint mir auch nicht so sinnig... Woher hast du das?
  • pamayer 28.02.2018 09:11
    Highlight Highlight ich trumpe
    du trumpst
    er trumpt
    sie trumpt
    sie trumpen und wollen schiessen

    sollen das untereinander regeln
  • Partikel 28.02.2018 09:08
    Highlight Highlight Ich habe keine Selbstwert Schniedel Erweiterung. Bevor ich damit auf einen Menschen zielen würde, gefriert die Hölle zu. Trump will doch ohne Waffe auf Attentäter los, lobenswert, geben wir ihm doch in Syrien die Möglichkeit sich zu beweisen. (letzters event. nicht 100% ernst gemeint )
  • Pisti 28.02.2018 09:07
    Highlight Highlight Den Juwelier der sich mit Waffengewalt gegen ehemalige jugoslawische Elitesoldaten „Pink Panther“ zur Wehr setzt will ich sehen.
    Die Forderung ist fernab jeglicher Realität.
    Das jeder Bürger Waffen besitzen darf sofern er einen guten Leumund hat, finde ich zwar auch richtig. Einen Waffentragschein sollte aber nur die Polizei haben und andere spezielle Sicherheitsleute.
    • dorfne 28.02.2018 10:33
      Highlight Highlight Der Juwelier, der auf einen Räuber schiesst, wird vor Gericht gestellt und wirtschaftlich ruiniert. Während der Räuber zwar eine Waffe dabei hatte, aber nicht damit geschossen/zugestochen hat. Der Gelackmeierte wird garantiert der Juwelier sein. Und muss noch die Rache des Verbrecherclans fürchten.
    • Freilos 28.02.2018 10:38
      Highlight Highlight Ich finde es nicht richtig dass normale Bürger Waffen tragen dürfen. Warum auch?
  • dorfne 28.02.2018 09:07
    Highlight Highlight Die SVP, Partei der Widersprüche. Sparen bei der Polizei und im Gegenzug soll dann jeder Bürger eine Waffe tragen dürfen - mit Schalldämpfer. Hier der entlarvende Satz: Bürger dürfen sich (bisher) nicht selbst verteidigen und sind auf Sicherheitsdienste angewiesen. Private Sicherheitsdienste natürlich! Können sich nur die Reichen leisten! Und die Reichen werden Waffen tragen um ihre Villengrundstücke gegen Einbrecher zu verteidigen, nicht wahr!? Schon vergessen Herr Addor: Der Staat hat das Gewaltmonopol. Nur der Staat darf mit Waffengewalt Sicherheit herstellen - nicht Private.
  • Walter Sahli 28.02.2018 09:07
    Highlight Highlight Aufgrund welcher Fakten kommt dieser Addor zu seinen Schlüssen?
  • ujay 28.02.2018 09:06
    Highlight Highlight Addor der Waffenlobbyist. Nicht ernst zu nehmen. Netter Versuch, aber so was von plump.
  • Lusch 28.02.2018 09:05
    Highlight Highlight Besteht diese Partei eigentlich nur aus Irren?
    • dorfne 28.02.2018 10:38
      Highlight Highlight Oh nein. Die wissen ganz genau was sie tun.
      Der Polizei werden die Gelder gestrichen. Mit der geschrumpften Polizei soll sich dann das gemeine Volk begnügen, während sich die Reichen private Sicherheitsdienste leisten und Waffen mit Schalldämpfer besitzen.
    • Rolf Mueller 28.02.2018 11:28
      Highlight Highlight Ja weitestgehend.
    • just sayin' 28.02.2018 13:23
      Highlight Highlight @Abbaio

      interessanter punkt!

      es sind meist genau diese öffentliche personen (mit bewaffnetem personenschutz), welche am lautesten nach abschaffung von waffen rufen.

      interessant...
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  • SpikeCH 28.02.2018 09:05
    Highlight Highlight Lehrer Bewaffnen? Stellen Sie sich vor, Sie kommen als Polizist in einen solchen Einsatz. Wer ist nun gut oder böse? Wo wird geschossen? Wie ist die Lage? .. und ich will gar nicht daran denken was passiert, wenn ein Lehrer, nachdem Schüsse gefallen sind, mit gezogener Waffe in einen anderen Raum eindringt und dort sieht wie ein anderer Lehrer auf einen Schüler schießt, wer ist nun gut oder böse? Waffen gehören nicht in eine Schule. und Gottseidank haben wir in der CH kein Amok Problem.
  • tooempty7 28.02.2018 09:04
    Highlight Highlight Schon faszinierend wie es die SVP immer wieder schafft, Lösungen für Probleme vorzuschlagen, die es so in der Schweiz gar nicht gibt.
    • Heini Hemmi 28.02.2018 10:20
      Highlight Highlight Das sind die einzigen „Lösungen“, welche die Rechtspopulisten kennen. Sonst gefallen sie sich ja eher in der Rolle der Problembewirtschafter.
    • Simonetta 28.02.2018 12:19
      Highlight Highlight Probleme, die wir nicht haben, weil kluge Leute die Lösung für diese Probleme vorschlugen, bevor diese Probleme entstanden.
    • Lowend 28.02.2018 19:20
      Highlight Highlight Simonetta will damit sagen, dass wir gar kein Ausländer- oder Asylprobleme mehr haben können, «weil kluge Leute die Lösung für diese Probleme vorschlugen, bevor diese Probleme entstanden.»

      Ähm...🤔
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  • sherpa 28.02.2018 09:03
    Highlight Highlight Es ist nicht verwunderlich, wenn SVP Politker nach Möglichkeiten zum allgemeines Waffentragen suchen, wie dies in den USA möglich ist. Politiker, welche vor Trump in die Knie gehen und ihn anbeten, finden sich eben in der SVP wieder und zeigen damit klar auf, dass auch bis an hin nichts dazu gelernt haben.
  • Der Bojenmensch 28.02.2018 09:03
    Highlight Highlight Cool, ich kann einen meiner Kommentare von Anfang Woche mit minimen Anpassungen recyclen:

    Und wenn Du denkst es geht nicht dümmer, kommt von irgendwo die SVP. Immer.
  • 90er 28.02.2018 09:03
    Highlight Highlight Der Vergleich von Herr Addor mit dem Feuerlöscher hinkt aber gewaltig. Sobald neur Waffen da sind passieren mehr Unfälle und Kurzschlussreaktionen,, bei einem Feuerlöscher ist die Gefahr viel geringer das jemand aus Frust jemanden tötet oder der Feuerlöscher in Kinderhände gelangt, weil er nicht sicher weggesperrt wurde und so jemanden ernsthaft verletzt.
    • Sophia 28.02.2018 11:29
      Highlight Highlight Ja, der Addor möchte ja gerade Feuer mit Benzin löschen.
    • Simonetta 28.02.2018 12:48
      Highlight Highlight Die vorliegenden Tatsachen widerlegen ihre Behauptung.

      In der Schweiz tragen mindestens 18000 Männer und Frauen täglich eine Schusswaffe auf sich.

      In der Schweiz sind schätzungsweise 4 Mio. Waffen im Umlauf.

      Nicht minder gefährlich als Waffen sind PKWs (4.6 Mio.).

      Trotzdem passieren fast keine lebensbedrohliche Kurzschlusshandlungen, weder mit Autos, mit Waffen, noch mit getragenen Waffen.

      Menschen handeln überlegt und verantwortungsvoll.

      Es ist nicht so, dass Gegenstände Menschen gefährlich machen. Es sind Menschen, welche Gegenstände gefährlich machen.
    • 90er 28.02.2018 17:55
      Highlight Highlight Teil 1:
      Simonetta, ich weiss garnicht wo ich anfangen soll:
      1. "Nicht minder gefährlich als Waffen sind PKWs" falsch!
      Wie du selber sagst sind täglich 18000 Personen mit einer Waffe unterwegs, aber das musst du mit der Anzahl täglich bewegten Fahrzeuge vergleichen, was wiederum Millionen von Fahrzeuge sind.
      Die Anzahl Verkehrstoter hat sich seit den 70er Jahren von knapp 1700 auf ca. 210, 2016 reduziert und das bei fast einer verdreifachung der zugelassener Fahrzeuge.
      Wieso? Weil man mit neuen Gesetzen die Sicherheit im Strassenverkehr verbessert hat.
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  • Amadeus 28.02.2018 09:00
    Highlight Highlight Wenn man sich die Situation in den USA anschaut, machen mehr Waffen die Bürger nicht sicherer.
  • marcog 28.02.2018 08:58
    Highlight Highlight hät de eis a de Waffle???

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