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Liveticker

9,2 Mio. Impfdosen verabreicht, 5300 Nebenwirkungen gemeldet + 2097 neue Fälle, 2 Tote

Die neuesten Meldungen zum Coronavirus – lokal und global.
13.08.2021, 13:3013.08.2021, 17:12
  • Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) meldete am Freitag 2097 neue Corona-Fälle für die letzten 24 Stunden. Zwei Personen starben, 42 Menschen mussten ins Spital (inklusive Nachmeldungen).
  • 49,8 Prozent der Schweizer Bevölkerung sind vollständig geimpft.
  • Der geschätzte Anteil der Delta-Mutation (B.1.617.2) liegt im 7-Tage-Schnitt bei 97 Prozent.
  • Am 11. August hat der Bundesrat die Normalisierungphase ausgerufen. Die Massnahmen werden vorerst nicht gelockert. Mehr dazu hier.
  • Die SwissCovid-App hilft, Infektionsketten schnell zu unterbrechen. Sie hat 1,67 Millionen aktive Userinnen und User.
  • Bislang wurden über 6,9 Millionen Covid-Zertifikate ausgestellt. Die Details findest du hier, die Android-App hier und die iOS-App hier. Auch in EU-Ländern wird das Zertifikat offiziell anerkannt.
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Verstorbene
mit Covid
7-Tage-Schnitt Tägliche Hospitalisierungen
7-Tage-Schnitt Tägliche Infektionen
7-Tage-Schnitt Tägliche Tote
Altesverteilung der Fälle 0–29 30–59 60–99
R-Wert Unsicherheitsfaktor

Liveticker: Corona National+International 13.08.21

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19:43
Niederlande öffnen Hochschulen – Nachtclubs bleiben zu
epa09412441 Empty workplaces in the Erasmus University in Rotterdam, The Netherlands, 13 August 2021. The Dutch government aims to ensure that universities and universities of applied sciences can open at the beginning of the next academic year without having to keep a social distance of one and a half meters.  EPA/REMKO DE WAAL
Bild: keystone
Angesichts noch anhaltend vieler Neuinfektionen lockern die Niederlande ihre Corona-Massnahmen vorerst nur geringfügig. Clubs, Bars und Diskotheken blieben weiterhin geschlossen, teilte Ministerpräsident Mark Rutte am Freitag in Den Haag mit. Allerdings dürfen die Universitäten und Fachhochschulen nach den Sommerferien wieder ihre Türen öffnen und Studenten nach eineinhalb Jahren wieder Präsenzunterricht bekommen.

Premier Rutte betonte, dass die Regierung das Risiko einer erneuten Infektionswelle wie Anfang Juli nicht eingehen wolle. «Wir müssen vorsichtig bleiben.» Die Regierung wird daher die Regeln vor allem für die Nachtgastronomie und Gross-Veranstaltungen nicht lockern. (sda/dpa)
17:22
Deutschland stuft Türkei, USA und Israel als Hochrisikogebiete ein
Palestinians enjoy the day on the beach during the Eid Al Adha festival in Tel Aviv, Israel, Wednesday, July 21, 2021. The major Muslim holiday, at the end of the hajj pilgrimage to Mecca, is observed around the world by believers and commemorates prophet Abraham's pledge to sacrifice his son as an act of obedience to God. (AP Photo/Oded Balilty)
Bild: keystone
Wegen steigender Corona-Infektionszahlen stuft die deutsche Regierung die Türkei als Hochrisikogebiet ein. Ab Dienstag müssen Einreisende aus dem beliebten Urlaubsland, die nicht geimpft oder genesen sind, für fünf bis zehn Tage in Quarantäne, wie das Robert Koch-Institut am Freitag mitteilte.

Ebenfalls als Hochrisikogebiete eingestuft werden bereits am Sonntag die USA, Israel, Kenia, Montenegro, Vietnam sowie zwei französische Überseegebiete. Portugal wird dagegen mit Ausnahme der bei Touristen besonders beliebten Küstenregion Algarve und der Hauptstadt Lissabon von der Risikoliste gestrichen.

Vollständig geimpfte und genesene Einreisende aus Hochrisikogebieten sind von der Quarantänepflicht befreit. Alle anderen müssen sich nach der Einreise selbst isolieren und können sich davon erst nach fünf Tagen mit einem negativen Test befreien. (sda/dpa)
15:50
Luzern impft neu auch in Einkaufszentren gegen Corona
Luzernerinnen und Luzerner, denen es zu umständlich ist, sich um einen Impftermin zu bemühen und ein Impfzentrum aufzusuchen, können sich neu ohne Anmeldung in Einkaufszentren und an anderen stark frequentierten Orten gegen Corona impfen lassen. Der Kanton bietet ab dem 20. August an bestimmten Tagen an neun Standorten Walk-In-Impfungen an.

Im Kanton Luzern gibt es bereits ein breites Angebot an Impfmöglichkeiten. Auf der Luzerner Allmend und in der Festhalle Willisau sind grosse Impfzentren in Betrieb, auch in Spitälern, Hausarztpraxen und Apotheken wird die Impfung verabreicht.

Dennoch macht der Kanton den Zugang zur Impfung noch leichter. Er bringe die Impfung dorthin, wo sich viele Menschen aufhielten, teilte er am Freitag mit. An neun neuen Standorten sei an ausgewählten Freitagen und Samstagen eine Impfung spontan und unkompliziert, also ohne Anmeldung, möglich.

Die neuen Impfangebote befinden sich in Einkauszentren (Surseepark in Sursee, Ikea in Rothenburg, Mall of Switzerland in Ebikon, Emmen Center in Emmenbrücke), in Restaurants (Sonne in Reiden, Adler in Schüpheim) sowie im Schulhaus Dörfli in Weggis, im Andreasheim in Wolhusen und im Kulturzentrum Braui in Hochdorf.

Die dezentralen Standorte haben aber nur an bestimmten Daten geöffnet. Die Öffnungszeiten sind unter www.lu.ch/covid_impfung einsehbar. (sda)
15:34
Mehr als 5300 Meldungen über Nebenwirkung nach Covid-Impfung
Bei den mehr als 9,2 Millionen in der Schweiz verabreichten Impfdosen gegen das Coronavirus sind bisher 5304 unerwünschte Nebenwirkungen gemeldet worden. Umgerechnet heisst dies, dass es bei einer von 1734 Impfdosen zu gemeldeten Nebenwirkungen gekommen ist.
Zwei Drittel davon waren nicht schwerwiegend.
Betroffen waren vor allem Frauen und ältere Personen, im Mittel waren diese 57,7 Jahre alt, wie Swissmedic am Freitag mitteilte. 21,9 Prozent waren 75 Jahre oder älter. Bei den Meldungen, bei denen die Nebenwirkung als schwerwiegend eingestuft wurde, waren die Betroffenen im Mittel 61,3 Jahre alt.
A woman gets a shot of the Pfizer vaccine for COVID-19 during a vaccination campaign for women over age 31 in Sao Joao de Meriti, Brazil, Wednesday, Aug. 11, 2021. (AP Photo/Bruna Prado)
Bild: keystone
In 133 der schwerwiegenden Fälle sind die betroffenen Personen in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung gestorben. Gemäss Swissmedic gibt es trotz der zeitlichen Nähe in keinem Fall konkrete Hinweise, dass die Impfung zum Tod geführt hat. Das mittlere Alter dieser Personen lag bei 80,7 Jahren.

Weiterhin führt der Impfstoff von Moderna häufiger (61,8 Prozent) zu Nebenwirkungen als jener von Pfizer/Biontech (36,5 Prozent). Bei 91 Fällen respektive bei 1,7 Prozent der Fälle wurde der Impfstoff nicht angegeben.

Gemäss Swissmedic ändern die gemeldeten und analysierten Nebenwirkungen das Nutzen-Risiko-Profil der beiden in der Schweiz zugelassenen Impfstoffe nicht. (sda)
13:31
2097 neue Corona-Fälle
In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) 2097 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 2 neue Todesfälle und 42 Spitaleinweisungen. Der Anteil der vollständig Geimpften liegt bei 49,75 Prozent.

Gemeldet wurden 22'138 Tests. Deren Positivitätsrate lag bei 9,5 Prozent.
12:00
WHO will Entpolitisierung der Suche nach dem Ursprung des Coronavirus
Bild: keystone
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die internationale Staatengemeinschaft aufgefordert, die Suche nach dem Ursprung des Coronavirus nicht zu politischen Zwecken zu missbrauchen.

Es komme auf rasche internationale Kooperation an, um künftig bei Krankheitserregern mit pandemischem Potenzial besser reagieren zu können, teilte die WHO am Donnerstagabend mit.

Die Suche nach den Ursprüngen des Erregers sollte keine Übung in Schuldzuweisungen oder Fingerzeigen sein. Die WHO macht dabei Druck auf China, für weitere Forschungen Zugang zu den wichtigen Daten der ersten Corona-Fälle von 2019 zu gewähren.

In diesem Zusammenhang gehe Italien als eines der ersten und am schwersten betroffenen Länder vorbildlich vor, so die WHO. «Der Austausch von Rohdaten und die Erlaubnis zur erneuten Untersuchung von Proben in Labors ausserhalb Italiens spiegeln beste wissenschaftliche Solidarität wider und unterscheidet sich nicht von dem, was wir alle Länder, einschliesslich China, ermutigen, zu unterstützen, damit wir die Studien zu den Ursprüngen schnell vorantreiben können und effektiv.»

In einem ersten WHO-Bericht vom März 2021 war die These, das Virus könnte aus einem Labor in China stammen, als höchst unwahrscheinlich verworfen worden. Der an dem Report federführend beteiligte Wissenschaftler Peter Embarek machte in einer Sendung des dänischen Fernsehens vom Donnerstagabend deutlich, dass China ursprünglich sehr viel Wert darauf gelegt habe, dass die Labor-These möglichst gar nicht in dem Bericht erwähnt werde. (sda/dpa)
10:40
Thurgau bietet täglich Spontan-Impfungen in Weinfelden an
Die spontanen Corona-Impfungen in Weinfelden stossen auf regen Zuspruch. 350 bis 520 Personen nahmen das Angebot wahr, dass jeweils während vier Stunden zur Verfügung steht. Ab der kommenden Woche finden die Walk-in-Impfungen neu täglich statt.

Montag bis Freitag von 16 bis 20 Uhr und am Samstag von 8 bis 12 Uhr können Impfwillige ohne Voranmeldung ins Zentrum in Weinfelden kommen, wie der Kanton Thurgau am Freitag mitteilte. Notwendig ist eine ID und eine Krankenversicherungskarte. Genesene Personen müssen zudem ihren Testnachweis mitbringen.

Auch der Kanton St. Gallen hat am Donnerstag Walk-In-Impfungen lanciert. Im St. Galler Waaghaus haben sich 258 Personen spontan impfen lassen, wie der Kanton auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA erklärte. Auch in den vier St. Galler Impfzentren können sich Kurzentschlossene künftig einmal pro Woche ohne Voranmeldung gegen das Coronavirus impfen lassen.

Unterstützt wird die Kampagne auch von mehreren Grossveranstaltern wie den Olma Messen, dem Openair St. Gallen oder dem Verein Nacht Gallen. Der FC St. Gallen bietet am kommenden Samstag erstmals Spontanimpfungen an. (sda)
9:47
Corona-Tests an Berner Schulen weitere drei Wochen
Waehrend eines Corona PCR-Speichelpooltests in der Klasse 6D an der Kantonsschule Wiedikon nehmen Schuelerinnen und Schueler eine salzige Fluessigkeit fuer eine Minute in den Mund um Speichel zu sammeln, fotografiert am Dienstag, 18. Mai 2021, in Zuerich. In der sechsten Klasse wird bis zu den Maturiaetspruefungen woechentlich ein Corona PCR-Speichelpooltest durchgefuehrt, um die Maturitaetspruefungen sicher durchfuehren zu koennen. Bei einem positiven Poolresultat finden die nachfolgenden Einzeltestungen an der Schule statt. Damit sich die Situation weiter beruhigen kann, hat sich die Kantonsschule Wiedikon entschieden, schrittweise repetitive Massentests durchzufuehren. (KEYSTONE/Gaetan Bally)
Bild: keystone
Am Montag beginnt im Kanton Bern das neue Schuljahr. Die Maskenpflicht wurde im Juni aufgehoben, so dass das Unterrichten und Lernen nun angenehmer sei, sagte die bernische Bildungsdirektorin Christine Häsler am Freitag in Bern. Noch drei Wochen finden breite Corona-Tests an Schulen statt.

Die freiwilligen Massentests mit bis zu 100'000 Teilnehmenden pro Woche haben zum Ziel, eine Corona-Ansteckung bei Personen ohne Symptome frühzeitig zu erkennen und die Ansteckungskette zu unterbrechen.

Häsler zog am Freitag eine «äusserst positive Bilanz» dieses logistischen Grossprojekts. Um gerade nach den Ferien mögliche Ansteckungen rasch eruieren zu können, werden die freiwilligen Massentests noch drei Wochen lang weitergeführt.

Sollten die Coronazahlen wieder ansteigen, werde die Bildungsdirektion zusammen mit der Gesundheitsdirektion entsprechend reagieren, führte Häsler aus. Die Bildungsdirektorin zeigte sich am Freitag aber insbesondere erleichtert, dass nun eine neue Normalität wieder möglich sei.

Auf das neue Schuljahr hin konnten alle Klassenlehrerfunktionen besetzt werden. Dennoch bleibt die Lage angespannt, dafür sorgen steigende Schülerzahlen und die anhaltende Pensionierungswelle bei den Lehrkräften.

Mitte September kehren die Berner Hochschulen wieder weitgehend zum Präsenzunterricht zurück, wie Daniel Schönmann, Vorsteher des Amtes für Hochschulen, bekannt gab. (sda)
8:53
Israel beginnt mit dritter Impfung für über 50-jährige
Angesichts steigender Zahlen von Corona-Infektionen will Israel auch über 50-jährigen eine dritte Impfung anbieten.

Das Expertenteam sei zu dem Schluss gelangt, dass eine solche Impfung für Menschen über 50 sowie für Menschen in medizinischen Berufen das richtige Mittel sei, hiess es in einer Mitteilung von Ministerpräsident Naftali Bennett am späten Donnerstagabend.

Die Kampagne Israels, als erstes Land der Welt den über 60-jährigen eine dritte Impfung anzubieten, sei ein voller Erfolg gewesen, so der Regierungschef. «Bis jetzt sind mehr als 750 000 Menschen geimpft worden und wir machen den nächsten Schritt.» Im Kampf gegen die sich immer schneller verbreitende Delta-Variante sei dies die richtige Massnahme. Die israelische Regierung habe eine grosse Anzahl von Impfstoffen für die neue Impfkampagne bereitgestellt. Er rufe alle über 50-jährigen auf, von Freitag an die Möglichkeit einer dritten Impfung wahrzunehmen.

Israel hatte zuletzt fast 6000 Neuinfektionen täglich verzeichnet. Auch die Zahl der Patienten in kritischem Zustand ist mit mehr als 400 auf dem höchsten Stand seit einem halben Jahr. Bisher sind etwas mehr als 58 Prozent der rund 6,4 Millionen Einwohner vollständig geimpft.

Zusätzlich zur Impfung setzt Israel auf eine Verschärfung der Corona-Massnahmen: Vom kommenden Mittwoch an wird die Anwendung des sogenannten Grünen Passes auf fast alle Bereiche des öffentlichen Lebens ausgeweitet. (sda/dpa)
7:51
Dritte Corona-Impfung für immungeschwächte Menschen in den USA
In den USA sollen Menschen mit geschwächtem Immunsystem eine Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus bekommen können. Dies gab die Lebens- und Arzneimittelbehörde FDA am Donnerstag (Ortszeit) bekannt.

Es gehe besonders um Empfänger eines Spenderorgans und Menschen, bei denen ein vergleichbarer Grad an Immunschwäche diagnostiziert wurde. Sie sollen dann eine Auffrischungsimpfung mit den Impfstoffen von Moderna oder Pfizer/Biontech erhalten können. Der zuständige Ausschuss der Gesundheitsbehörde CDC solle am Freitag über weitere klinische Empfehlungen für immungeschwächte Menschen beraten, schrieb die FDA.

«Das Land ist in eine weitere Welle der COVID-19-Pandemie eingetreten, und die FDA weiss sehr genau, dass immungeschwächte Menschen besonders gefährdet sind, schwer zu erkranken», sagte die FDA-Beauftragte Janet Woodcock. Andere vollständig geimpfte Menschen bräuchten derzeit keine zusätzliche Dosis. Bei immungeschwächten Menschen dagegen werde eine dritte Dosis den Schutz erhöhen.

In den USA sind bislang 50,3 Prozent der Bevölkerung von rund 330 Millionen Menschen vollständig geimpft. Die US-Behörden melden inzwischen im Durchschnitt wieder gut 110'000 Neuinfektionen pro Tag. Im Juni, bevor sich die Delta-Variante durchgesetzt hatte, waren es zeitweise nur rund 10'000 pro Tag gewesen. (sda/dpa)
6:51
Sydney ist seit sieben Wochen im Lockdown – und die Fahlzahlen bleiben hoch
epa09411815 People are seen in Strathfield, Sydney, Australia, 13 August 2021. More than 80 percent of the North South Wales (NSW) population is now in lockdown as the state struggles to stop the spread of the Delta COVID-19 strain beyond Greater Sydney and into the regions.  EPA/DAN HIMBRECHTS  AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT
Bild: keystone
Im australischen Bundesstaat New South Wales mit der Millionenmetropole Sydney steigen die Corona-Zahlen trotz eines seit fast sieben Wochen andauernden Lockdowns weiter. Innerhalb von 24 Stunden seien 390 Neuinfektionen verzeichnet worden, so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie, teilten die Gesundheitsbehörden am Freitag mit. Zwei Menschen seien in Verbindung mit Covid-19 gestorben, sagte Regionalregierungschefin Gladys Berejiklian.

Die Millionenmetropole Sydney und grosse Teile von New South Wales befinden sich bereits seit Ende Juni im Lockdown. Die Menschen dürfen nur noch in Ausnahmefällen ihre Häuser verlassen. Die Massnahmen sollen bis mindestens Ende August gelten. Auch in Melbourne und der Hauptstadt Canberra gelten derzeit Beschränkungen für die Bevölkerung. Allerdings ist kein anderer Landesteil so schwer betroffen wie New South Wales.

Australien mit seinen 25 Millionen Einwohnern war wegen extrem strikter Regeln lange sehr erfolgreich im Kampf gegen die Pandemie. Wegen der Ausbreitung der Delta-Variante häufen sich nun aber die Fälle.

Insgesamt wurde seit Beginn der Pandemie rund 37'000 Fälle bestätigt. Mehr als 940 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Die Landesgrenzen sind schon seit März 2020 geschlossen. (sda/dpa)
5:39
«Das oberste Ziel ist es, die Schulen offen zu lassen»
Schülerinnen und Schüler sind nach dem Ende der Sommerferien in vielen Kantonen keinen erhöhten Risiken wegen des Coronavirus ausgesetzt. Es gebe keinen Grund zu besonderer Sorge, sagte der Berner Kinderarzt und Infektiologe Christoph Aebi.

Bei Kindern und Jugendlichen hätten die Hospitalisationen und schweren Fälle bisher nicht zugenommen, sagte Aebi in einem Interview mit der «Neuen Zürcher Zeitung». Das hänge vermutlich auch mit den Sommerferien zusammen. Es lasse sich daher erst in den kommenden Wochen abschätzen, in welche Richtung es gehe.

Auf die Frage, ob es Schutzkonzepte brauche, sagte Aebi, dass es aus kinderärztlicher Sicht das oberste Ziel sei, die Schulen offen zu lassen. Es habe sich gezeigt, dass geschlossene Schulen bei den Kindern zu massiven sekundären Schädigungen führten. Er plädiere dafür, auf Primar- und Sekundarstufe auf Schutzmasken zu verzichten.

Als ambivalent bezeichnete der Infektiologe sein Verhältnis zu Massentests. Sie könnten zwar zur Beruhigung der Bevölkerung und der Behörden beitragen. Ihr Effekt, Ausbrüche an den Schulen zu verhindern, dürfte jedoch gering gewesen sein. Ob dies auch für die Delta-Variante des Virus gelte, bleibe abzuwarten.

Häufiges Lüften der Schulräume sei dagegen eine gute Idee. Das lasse sich fix anordnen. Skeptischer sei er, wenn es darum gehe, das CO2 zu messen und Luftfilter einzubauen. Beim Corona-Erreger dürften kurzfristige Kontakte eine grössere Rolle spielen als die längerfristige Verringerung der Partikelzahl im Unterrichtszimmer. (sda)
4:55
San Francisco verlangt Impfnachweis für Restaurantbesucher
FILE - In this March 16, 2020, file photo, a person looks toward the skyline from Bernal Heights Hill in San Francisco. According to new data from the U.S. Census Bureau released Thursday, Aug. 12, 2021, California's Asian population grew by 25% in the past decade, making them the fastest growing ethnic group in the nation's most populous state. (AP Photo/Jeff Chiu, File)
Bild: keystone
Die US-Westküstenmetropole San Francisco verlangt künftig einen Impfnachweis für den Besuch von Restaurants, Cafés, Bars, Fitnessstudios und bestimmten Events in öffentlichen Räumen. Dies gab Bürgermeisterin London Breed am Donnerstag bekannt. Die Regelung tritt am 20. August in Kraft. Ab dann müssen Besucher eine vollständige Corona-Impfung nachweisen, ein Negativ-Test reicht nicht aus. Ausgenommen sind Kinder unter 12 Jahren und Personen, bei denen medizinische Gründe gegen eine Impfung sprechen.

San Francisco ist damit die erste US-Grossstadt, die für Aktivitäten in einigen öffentlichen Innenräumen eine vollständige Impfung vorschreibt. Die Millionenmetropole New York hatte kürzlich eine ähnliche Regelung getroffen, dort reicht allerdings der Nachweis für eine Impfdosis aus.

Mit der Massnahme sollen die weitere Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus eingedämmt und zudem weitere Menschen dazu gebracht werden, sich impfen zu lassen. (sda/dpa)
22:17
USA bereiten dritte Corona-Impfung für immungeschwächte Menschen vor
Menschen mit geschwächtem Immunsystem sollen in den USA schon bald eine Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus bekommen können. Es gehe dabei um einen sehr kleinen Teil der Bevölkerung (ca. drei Prozent), erklärte die Chefin der Gesundheitsbehörde CDC, Rochelle Walensky, am Donnerstag. Studien zeigten, dass die zweite Impfdosis bei immungeschwächten Menschen oft noch keine ausreichende Immunreaktion auslöse. Eine dritte Dosis könnte den Schutz für diese besonders gefährdete Bevölkerungsgruppe erhöhen, betonte Walensky.
epa09355165 Rochelle Walensky, director of the U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC), speaks during a Senate Health, Education, Labor, and Pensions Committee hearing at the Dirksen Senate Office Building in Washington, DC, USA, 20 July 2021.  EPA/Stefani Reynolds / POOL
Bild: keystone
Die Lebens- und Arzneimittelbehörde FDA werde die Zulassung für die Impfstoffe von Moderna und Pfizer/Biontech wohl in Kürze erweitern, um die dritte Impfung zu erlauben, sagte Walensky. Dabei gehe es etwa um bestimmte Krebspatienten, Menschen mit transplantierten Organen, HIV-positive Personen oder Menschen mit anderen Immunschwächekrankheiten.

Für die Mehrheit der Bevölkerung, darunter auch ältere Menschen, lehnen die US-Behörden eine Auffrischungsimpfung bislang noch mit Blick auf die unzureichende Datenlage ab. Die Regierung trifft aber bereits Vorbereitungen für eine Auffrischungsimpfung, falls dies nötig werden sollte. (sda/dpa)
21:44
100 Dollar für die Impfung: 50'000 New Yorker schlagen zu
Nachdem die Millionenmetropole New York Ende Juli einen Impfanreiz von 100 Dollar eingeführt hat, haben schon rund 50'000 Menschen dieses Angebot angenommen. Das gab Bürgermeister Bill de Blasio am Donnerstag bekannt und feierte das Angebot städtischer Impfstellen als grossen Erfolg. US-Präsident Joe Biden hatte Bundesstaaten, Bezirke und Kommunen landesweit aufgefordert, eine solche Belohnung auszuloben.
Bradley Sharp, of Saratoga, N.Y., gets the Johnson & Johnson vaccine from registered nurse Stephanie Wagner, Friday, July 30, 2021 in New York. Sharp needs the vaccination because it is required by his college. Amid increasing concern over the spread of the Delta variant, New York City announced on Wednesday that anyone can receive $100 if they get the first dose of the COVID-19 vaccine at any city-run vaccination clinic. (AP Photo/Mark Lennihan)
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Insgesamt sind in der Metropole New York mit rund 8,5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner, die im vergangenen Frühjahr zum Epizentrum der Coronavirus-Pandemie geworden war, bereits rund 73 Prozent aller Erwachsenen voll geimpft. (sda/dpa)
20:13
«Sturm aufs Bundeshaus»: Coronamassnahmengegner marschieren durch Bern
Im Rahmen einer Spontankundgebung haben sich am Donnerstagabend in Bern geschätzte 600 bis 700 Personen zu einer Spontankundgebung geben die Coronamassnahmen versammelt. Bis jetzt verlief die Kundgebung friedlich.

Angeführt von Trychlern zogen die Massnahmengegner mit Schweizerfahnen und Transparenten durch die Berner Innenstadt. Die Polizei war mit einem sichtbaren Aufgebot vor Ort.

Die Massnahmengegner kritisierten lautstark die Coronapolitik des Bundes und forderten in Sprechchören «Freiheit» und ein Ende der von ihnen als Unterjochung empfundenen Schutzmassnahmen gegen das Coronavirus.

18:42
Corona aus dem Labor in Wuhan plötzlich «wahrscheinlich»
Patient Null, der erste Mensch, der sich offiziell mit den neuartigen Coronavirus infizierte, könnte ein Forscher aus Wuhan gewesen sein, erklärt der dänische WHO-Experte Peter Ben Embarek. Gegenüber dem dänischen Fernsehsender TV2 sagte er, es sei eine «wahrscheinliche Hypothese», dass Fledermäuse einen Wissenschaftler angesteckt haben könnten. Er widerspricht damit früheren Statements der Weltgesundheitsorganisation.
Peter Ben Embarek of a World Health Organization team arrives for a joint press conference at the end of their mission to investigate the origins of the coronavirus pandemic in Wuhan in central China's Hubei province on Tuesday, Feb. 9, 2021. (AP Photo/Ng Han Guan)
Bild: keystone
Denn bisher ging die WHO sehr vorsichtig mit der «Corona-Laborthese» um: Es sei «extrem unwahrscheinlich», dass besagtes Virus Ende 2019 aus einem Labor nach Wuhan entwichen sei, erklärte ein WHO-Expertenteam nach einem Besuch in China im Februar 2021. Dass ein «menschlicher Fehler» der Ursprung der Pandemie sein könnte, sei vom politischen System Chinas nicht gerne als Möglichkeit in Betracht gezogen worden, sagt Embarek in Bezug auf den WHO-Report.

Zwar glaubt Peter Embarek weiterhin nicht, dass Experimente zur Entstehung des Virus geführt haben, aber er hält es für gut möglich, dass ein Forscher oder eine Forscherin aus einem Labor in Wuhan sich bei einer Fledermaus angesteckt haben könnte. (bzbasel.ch/washingtonpost/adi)
17:59
Wartelisten von englischen Krankenhäusern so lang wie noch nie
Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen (2007) haben in England so viele Menschen auf eine Behandlung im Krankenhaus gewartet wie in diesem Jahr. Ende Juni warteten 5,45 Millionen auf eine Routinebehandlung im Krankenhaus, wie aus aktuellen Zahlen des Gesundheitsdienstes NHS England hervorgeht, die am Donnerstag veröffentlichten wurden.

«Der NHS hat sich in dieser furchtbaren Pandemie richtigerweise auf Covid-19 konzentriert, und das hat bedeutet, dass die Wartelisten länger geworden sind», sagte der britische Gesundheitsminister Sajid Javid. Er geht davon aus, dass die Listen sogar noch länger werden, da nun wieder mehr Menschen zum Arzt gehen und aufgeschobene Behandlungen in Angriff nehmen.
epa09009142 Ambulance staff outside the Royal London hospital in London, Britain, 13 February 2021. Britain's National health service (NHS) has been under sever pressure even as Covid-19 hospital admissions continue to fall across the UK.  EPA/ANDY RAIN
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Im Winter – auf dem Höhepunkt der zweiten Welle der Pandemie – hatten Krankenhäuser in vielen Teilen Englands kurz vor ihrer Belastungsgrenze gestanden. Auch in den vergangenen Wochen stieg die Zahl der Krankenhauseinweisungen von Covid-19-Patienten wieder leicht. (sda/dpa)
17:03
Lehrpersonen starten in Glarus ohne Masken ins neue Schuljahr
Im Kanton Glarus startet am kommenden Montag das neue Schuljahr. Damit entfällt nun auch die Maskenpflicht für Lehrpersonen. Die anderen Schutzmassnahmen, sowie die präventiven Corona-Spucktests bleiben vorerst.

Kurz vor den Sommerferien entfiel im Kanton Glarus die Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe. Mit dem Start des neuen Schuljahres dürfen nun auch die Lehrpersonen auf die Maske verzichten. Der Kanton mahnte am Donnerstag dennoch zur Vorsicht: Die allgemeinen Hygiene- und Schutzmassnahmen bleiben bestehen.

Es sei oberstes Ziel, den Präsenzunterricht aufrecht zu erhalten, schrieb der Kanton. Deshalb seien alle Beteiligten angehalten, die Schutzmassnahmen weiterhin einzuhalten. Dazu gehören regelmässiges Händewaschen, Abstandsregeln einzuhalten und die Räume zu lüften. Die Schulen können zudem weiterhin präventive, freiwillige Testungen durchführen, hiess es. (sda)
16:44
Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA gehen zurück
Die Erholung des US-Arbeitsmarkts vom Corona-Einbruch setzt sich fort. In der vergangenen Woche ging die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 12'000 auf 375'000 Anträge zurück, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte.

Der Aufschwung der Wirtschaft wird durch hohe staatliche Ausgaben und die Aufhebung von Corona-Beschränkungen gestützt. So hatte bereits der jüngste monatliche Arbeitsmarktbericht eine starke Erholung am Arbeitsmarkt signalisiert.
epa09197825 An employment application form at a career fair intended to connect area restaurants with people looking for service industry jobs organized by the industry group High Road Restaurants in New York, New York, USA, 13 May 2021. Many restaurants around the country are having a difficult time finding people to fill jobs that are coming back as the shift in the coronavirus pandemic allows more and more businesses to reopen. High Road Restaurants is a network of restaurants all committed to paying fair wages for servers and kitchen workers, as well as fair hiring standards and equitable workplace environments.  EPA/JUSTIN LANE
Bild: keystone
Die Hilfsanträge liegen trotz des Rückgangs noch über dem Niveau, das vor der Corona-Krise üblich war. In den Monaten vor der Pandemie wurden pro Woche nur gut 200'000 Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt. (awp/sda/dpa)
16:15
Vier Impfmobile rollen bald durch den Kanton Zürich
Rund 70 Prozent der erwachsenen Personen im Kanton Zürich sind mindestens einmal gegen Covid-19 geimpft. Mit vier Impfbussen will die Zürcher Gesundheitsdirektion die Quote weiter steigern.

Eine höhere Impfquote soll dazu beitragen, eine mögliche Überlastung des Gesundheitssystems im Herbst zu vermeiden, teilte die Zürcher Gesundheitsdirektion (GD) am Donnerstag mit. Die GD kooperiere deshalb mit Partnern, die die Impfung noch näher zur Bevölkerung bringen sollen. (Archivbild)
Der neue mobile COVID-19-Test-Truck, kommt auf dem Bundesplatz, am Mittwoch, 3. Februar 2021, in Bern. Zunaechst wird das Fahrzeug im Rahmen eines Schnelleinsatzes in das Kantonsgebiet geschickt, um umfangreiche Tests vor Ort durchzufuehren. Spaeter kann es auch zur Impfung, im Katastrophenfall oder bei Grossveranstaltungen eingesetzt werden. (KEYSTONE/Anthony Anex)
Bild: keystone
Gemeinden sowie Hoch-, Mittel- und Berufsfachschulen können Impfmobile für gezielte Veranstaltungen anfordern. Der Kanton stellt Personal, Material und Impfstoff kostenlos zur Verfügung. Bei entsprechender Nachfrage soll das Angebot auch auf Vereine und Unternehmen ausgeweitet werden. Erstmals im Einsatz sein werden die Impfmobile am Samstag, 21. August in der Gemeinde Gossau. (sda)
15:51
Schweiz schickt 13 Tonnen medizinische Hilfsgüter nach Vietnam
Zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie hat die Schweiz medizinische Hilfsgüter im Wert von fünf Millionen Franken nach Vietnam geschickt. Die Lieferung umfasst rund 13 Tonnen Material.

Ein Frachtflugzeug startete am Donnerstag von Zürich aus Richtung Ho Chi Minh City, dem Epizentrum der Pandemie in Vietnam, wie das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) mitteilte. Die Humanitäre Hilfe des Bundes schickte 30 Beatmungsgeräte sowie 500'000 Antigentests und 280'000 medizinische Schutzmasken in den südostasiatischen Staat.

In Ho Chi Minh City wird das Material durch den Schweizer Generalkonsul vor Ort an die vietnamesischen Gesundheitsbehörden übergeben. Die Schweizer Botschaft in Vietnam steht laut EDA in engem Kontakt mit allen bei dieser Hilfsaktion involvierten Stellen.

Die beim EDA angegliederte Humanitäre Hilfe des Bundes lieferte damit innert vier Monaten zum achten Mal Hilfsgüter an andere Länder, um die Pandemie zu bekämpfen. Der Bund hat bereits Beatmungsgeräte, Sauerstoffkonzentratoren und medizinisches Schutzmaterial nach Thailand, Indonesien, Tunesien, in die Mongolei, nach Sri Lanka, Nepal und Indien geschickt. (sda)
15:28
Russland meldet Tagesrekord an Corona-Toten
In Russland hat es einen Höchststand der Corona-Todesfälle seit Beginn der Pandemie gegeben. 808 Menschen seien innerhalb eines Tages im Zusammenhang mit dem Virus gestorben, teilten die Behörden am Donnerstag mit.

Seit Wochen melden sie an vielen Tagen hohe Todeszahlen - trotz gesunkener Zahl an Neuinfektionen. Am Donnerstag wurden landesweit fast 22'000 neue Fälle gemeldet. Im Juli waren es zeitweise fast 7000 Neuinfektionen mehr.

In Russland mit seinen rund 146 Millionen Einwohnern breitet sich vor allem die Delta-Variante rasch aus, die als besonders ansteckend gilt. Jüngsten offiziellen Angaben zufolge haben sich bislang knapp 27 Prozent der Russen mindestens eine Impfspritze verabreichen lassen. Russland verfügt über mehrere Vakzine. Sputnik V ist bereits seit einem Jahr auf dem russischen Markt. Dennoch herrscht in dem Riesenreich eine weit verbreitete Impfskepsis.
epa09370807 A woman walks in front of a banner showing a medical worker, at a street in Moscow, Russia, 27 July 2021. Russia is facing a third wave of the coronavirus disease (COVID-19).  EPA/YURI KOCHETKOV
Bild: keystone
In Russland sind laut offizieller Corona-Statistik bislang mehr als 168'000 Menschen an Covid-19 gestorben. Es wird von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen. Nach jüngsten Zahlen des Statistikamtes Rosstat starben zwischen Januar und Juni knapp 422'000 Menschen mehr als zur Welt kamen. Der Bevölkerungsschwund war damit fast 60 Prozent höher als im ersten Halbjahr 2020. (sda/dpa)
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Das Coronavirus in der Schweiz – eine Chronologie

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Das Coronavirus in der Schweiz – eine Chronologie
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