Schweiz
International

Bundesrat Cassis eröffnet OSZE-Konferenz in St. Gallen

Organization for Security and Co-operation in Europe (OSCE) Chairman-in-Office and Switzerland’s federal councillor Ignazio Cassis, speaks during a conference regarding ‚Combating anti-Semitism: addre ...
Zu den wichtigsten Themen der Konferenz gehören Präventionsmassnahmen und die Rolle des Sports zur Bekämpfung von Hass und Diskriminierung.Bild: keystone

Bundesrat Cassis eröffnet OSZE-Konferenz in St. Gallen

09.02.2026, 14:3709.02.2026, 14:37

In St. Gallen hat Bundesrat Ignazio Cassis (FDP) am Montag die erste Konferenz im Rahmen des diesjährigen Schweizer Vorsitzes der OSZE eröffnet. Sie dauert zwei Tage und befasst sich mit der Bekämpfung von Antisemitismus.

Zu den wichtigsten Themen der Konferenz gehören gemäss einer Mitteilung des Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) Präventionsmassnahmen und die Rolle des Sports zur Bekämpfung von Hass und Diskriminierung.

Das Treffen in St. Gallen ist die erste von fünf internationalen Konferenzen in der Schweiz anlässlich des Schweizer Vorsitzes der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) im Jahr 2026.

Am späten Nachmittag werden folgende Konferenzteilnehmer vor die Medien treten: Bundesrat Ignazio Cassis, Sabine Monauni, Regierungschefin-Stellvertreterin des Fürstentums Liechtenstein, Sepp Schellhorn, Staatssekretär im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten der Republik Österreich und die St. Galler Regierungsrätin Laura Bucher (SP). (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
«Abnormales» Gemüse: So bekämpft die Migros Food Waste
Viel Gemüse und Obst landet nicht in den Läden, weil es nicht der Norm entspricht. Sie sind unförmig, vom Wetter beschädigt oder zu klein. Die Migros startet nun einen Versuch, solche Produkte doch noch unter die Kundschaft zu bringen.
Das Auge isst nicht nur mit, es kauft auch mit. Bei Schweizer Detailhändlern gibt es deshalb vorwiegend Gemüse und Obst, das auch ansprechend aussieht und eine gewisse Grösse hat. Für die Landwirtschaft ist das ein Nachteil: Bauern müssen viele Erzeugnisse deshalb anderweitig vertreiben oder wegschmeissen.
Zur Story