Schweiz
Italien

Schweizer Berggänger wird in der Region Turin vermisst

Schweizer Berggänger wird in der Region Turin vermisst

16.07.2025, 11:0016.07.2025, 11:00

In Italien ist ein Schweizer Wanderer als vermisst gemeldet worden. Der 64-Jährige war im Juni in den Turiner Bergen unterwegs.

Der Mann werde in der Bergregion Canavese, einer Gegend im Norden Italiens, vermisst, schrieb die italienische Nachrichtenagentur Ansa gestützt auf Angaben der Bergwacht. Die Suche nach ihm habe am Mittwoch begonnen.

22-05-2022 Giro D italia Tappa 15 Rivarolo Canavese - Cogne Cogne PUBLICATIONxNOTxINxITAxFRAxNED
Bergregion Canavese. (Symbolbild)Bild: www.imago-images.de

Nach den Erkenntnissen der Bergwacht wollte der Mann die Grande Traversata delle Alpi, also die Grosse Alpenüberquerung (GTA), wandern. Diese Fernwanderung verläuft vom Piemont an der Schweizer Grenze bis ans Mittelmeer und ist etwa 1000 Kilometer lang.

Familienangehörige hätten seit dem 23. Juni nichts mehr von ihm gehört. Die Mobildaten würden ausgewertet und es sei in der Gemeinde Valchiusa ein Basislager eingerichtet worden, um die Suche zu koordinieren. (rbu/sda/ansa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Gericht befindet Kay Voser wegen Drohungen für schuldig – er bleibt aber straffrei
Das Bezirksgericht Bülach ZH hat am Mittwoch für den Ex-Fussballer Kay Voser eine ambulante Massnahme ausgesprochen. Der 39-Jährige befindet sich schon länger in Therapie und bedauert Videos, die er in schlechtem psychischen Zustand machte.
Der Ex-Fussballer und TV-Experte stand wegen wirren Instagram-Videos aus dem Jahr 2024 vor dem Bezirksgericht Bülach. In englischer Sprache stiess er Drohungen aus. Er habe damals viele Reaktionen erhalten. «Viele wollten mir helfen oder machten sich Sorgen um mich», sagte er bei seiner Befragung.
Zur Story