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Taekwondo-Lehrer wegen Verdachts auf sexuelle Übergriffe verhaftet



Ein bekannter Taekwondo-Lehrer aus dem zürcherischen Thalwil ist verhaftet worden. Er steht unter Missbrauchsverdacht. Dutzende Eltern von potenziellen Opfern haben einen Brief erhalten.

Corinne Bouvard, Sprecherin der Zürcher Oberstaatsanwaltschaft, bestätigte am Dienstagabend auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA einen entsprechenden Bericht des Blick. Beim mutmasslichen Täter soll es sich um einen Zürcher Taekwondo-Doppelweltmeister handeln, der schon vor Jahren wegen sexueller Übergriffe ins Zwielicht geriet.

Nun soll er sich an Kindern vergriffen haben. Alle Eltern, deren Kinder (ab 5-Jährig) in seinem Studio in Thalwil trainieren, haben am Dienstag von der Staatsanwaltschaft Zürich einen alarmierenden Brief erhalten. Darin informieren die Ermittler, dass gegen den Trainer ein Verfahren eröffnet worden sei – wegen möglicher sexueller Übergriffe auf Kinder.

Der mutmassliche Täter, für den die Unschuldsvermutung gilt, befindet sich in Untersuchungshaft. Weitere Details, etwa was dem Kampfsportler konkret vorgeworfen wird, beantwortet die Oberstaatsanwaltschaft mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht. (sda)

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