Schweiz
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8500 Franken Unterhaltskosten sind zu viel – Ex-Mann hatte die Nase voll

Ein Ehemann in Scheidung wehrt sich vor Gericht gegen hohe Beträge, die er an seine Noch-Gattin bezahlen sollte. Der Aufwand hat sich gelohnt.

Hans-Martin Jermann / ch media



Familie Scheidung

Er wollte nicht mehr so viel Unterhalt an seine Ex-Frau zahlen. Bild: shutterstock.com

Ein in einem Scheidungsverfahren steckender Ehemann aus dem Baselbiet darf auf eine Reduktion der Unterhaltsbeiträge an seine Noch-Ehefrau und zwei Kinder hoffen. Das Kantonsgericht hat eine Berufungsklage des Mannes gegen einen Entscheid des Zivilkreisgerichts Baselland-West teilweise gutgeheissen und die Vorinstanz zur Neuberechnung verknurrt.

Der Mann mit einem Monatseinkommen von 16'000 Franken bezahlte im Rahmen einer Trennungsvereinbarung vom April 2016 8500 Franken Unterhalt an seine Ehefrau und zwei Kinder im Teenager-Alter. Ein drittes Kind war bereits 2016 volljährig. Bei der Scheidungsklage zwei Jahre später beantragte er eine Senkung des Unterhalts und forderte, dass sich seine Gattin eine günstigere Wohnung sucht. Der Mietzins beläuft sich auf satte 5082 Franken pro Monat. Um eine Reduktion zu rechtfertigen, muss eine «erhebliche und dauerhafte Veränderung» der finanziellen Verhältnisse vorliegen. Dies verneinte das Zivilkreisgericht im Juli 2019. Dagegen legte der Mann Berufung beim Kantonsgericht ein – mit Erfolg, wie das eben publizierte Urteil zeigt.

Die Ehefrau hat 2018 rückwirkend auf den 1. Mai 2017 eine IV-Rente sowie zwei Kinderrenten in der Höhe von total 1400 Franken zugesprochen erhalten. Sie argumentiert, dass dieser Betrag angesichts des hohen Einkommens des Mannes nicht erheblich und zum Zeitpunkt der Vereinbarung absehbar gewesen sei. Das Kantonsgericht kann dem nicht folgen: Abgesehen davon, dass der Anmeldetermin bei der IV nicht belegt sei, waren Ausgang des Verfahrens und Höhe der allfälligen Rente damals offen. Diese stelle nun sehr wohl eine Veränderung der Verhältnisse dar. Verändert hat sich die Lage auch beim Gatten: Er kann die Beiträge an seine in der Zwischenzeit volljährigen Kinder nicht mehr abziehen, muss also höhere Steuern bezahlen.

Untermiete wanderte in die eigene Tasche

Fast schon kurios wirkt der Streit um die hohen Wohnkosten der Frau: Diese schloss zwar in Erfüllung der Trennungsvereinbarung einen Untermietvertrag ab. Allerdings hat keine Pflicht bestanden, diese Kostensenkung in die Berechnung der Unterhaltsbeiträge einfliessen zu lassen. Dies sorgte beim Kantonsgericht für Stirnrunzeln. Allgemein hielt dieses fest, dass die Vereinbarung von 2016 keine Berechnung enthalte, wie der Betrag von 8500 Franken zustande komme. Unter anderem sei nicht festgehalten, welche Anteile für die Frau und welche für die Kinder gelten.

Das Kantonsgericht betont nun, dass der Mann Anspruch auf eine konkrete Berechnung habe. Dieser beantragte in seiner Eingabe einen massiv tieferen Unterhaltsbeitrag von insgesamt 5380 Franken pro Monat für die Ehefrau und die beiden Kinder. Ob das Zivilkreisgericht diesen Wünschen folgt, steht freilich auf einem anderen Blatt.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Tamtam87 31.12.2019 10:48
    Highlight Highlight Ich habe zwei dinge in den kommentarspalten gemerkt.

    1. Wir wissen nichts über due hintergründe der sitation. Dennoch projeziert fast jeder seine eigenen erfahrungen auf den fall.

    2. Diese sind enorm breit gestreut und von unzufriedenheit, frust und wut geprägt.

    Schlussfolgerung:

    Die scheidungspraxis ist in der schweiz sehr dürftig geregelt, zum nachteil beider geschlechter. Männer werden nach meinem empfinden dennoch schlechter gestellt.

    Und dabei wird die wichtigste frage vergessen: was dient dabei dem kindeswohl?

  • Dragonlord 31.12.2019 10:31
    Highlight Highlight Es ist selbstverständlich, dass der Vater, wie auch die Mutter die finanzielle Verantwortung über die Kinder hat.
    Dass die Wohnsituation nach einer Scheidung überdenkt werden muss, ist klar. Aber gerade mit Kindern ist ein Umzug besonders schwierig. Sie haben unter Umständen ihre sozialen Kontakte in der Nachbarschaft und sind dort verwurzelt. Wenn man sie da rauszieht, kann das unter Umständen schlimme Folgen haben.
    Ich kenne zu wenig Details zu diesem Fall und will nicht die Mutter in Schutz nehmen, sondern lediglich die Problematik der Kinder aufzeigen, denn sie sind die Leidtragenden.
  • Antinatalist 30.12.2019 23:16
    Highlight Highlight Hier tun alle so, als ob sie wüssten, wer die Kinder wollte und warum wer eine Karriere machen konnte oder weshalb eine IV bezogen wird.

    Da haben ein oder zwei erwachsene Menschen einmal mehr nicht den nötigen Weitblick gehabt. Statt auf Kinder zu verzichten, musste man das gesellschaftlich indoktrinierte "Glück" herausfordern und eine fünfköpfige Familie gründen, die nun einmal mehr Gericht und's Volk beschäftigt.

    Halten wir fest:

    Kinderwunsch ist ein Unwort und wer den Trieb nicht im Griff hat bekommt die Quittung.

    Wer sicher gehen will:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Antinatalismus
    • Dragonlord 31.12.2019 00:55
      Highlight Highlight Es gibt auch viele Familien, die harmonisch zusammenleben und glücklich sind bis an ihr Lebensende.
    • Antinatalist 31.12.2019 03:36
      Highlight Highlight Mag sein. Es gibt ja auch viele glückliche Lottogewinner. Nur dürften die "Anderen" in der Überzahl sein.

      Vielleicht arrangieren sich viele auch nur einfach mit der Situation, in die sie sich hinein geritten haben. Kenne eigentlich nur solche Fälle. Kann auch sein, dass mein Milieu ein anderes ist und ich wenig von diesen harmonischen Familien mitbekomme. Man kennt's ja, die Fassade und die bröckelnden Wände dahinter.
    • ingmarbergman 31.12.2019 08:05
      Highlight Highlight @dragonlord: don‘t feed the troll!
  • MeinSenf 30.12.2019 23:14
    Highlight Highlight Gemäss aktueller Rechtsprechung muss die Frau 80% arbeiten gehen, sobald das jüngste Kind 12 Jahre alt ist. Unterhalt für Kinder gibts bis zum Abschluss der Erstausbildung (bis max. 25 Jahre). Es werden für alle die Aufwände nach Standardschlüssel des SKOS aufgelistet, danach alle Einkommen angeschaut, und die Last wird anschliessend entsprechend verteilt. Das Betreuungsverhältnis muss hier ebenfalls berücksichtigt werden.
    a) es ist ziemlich daneben wenn die unterste Instanz dies alles nicht sauber ausweist
    b) wer keine Details zum Oben gesagten kennt, sollte hier keine grosse Klappe schwingen
  • Typu 30.12.2019 22:42
    Highlight Highlight Wie sähe es aus, wenn der Mann nie verheiratet gewesen wäre? Was müsste er dann finanziell aufwenden?
  • So en Ueli 30.12.2019 18:58
    Highlight Highlight Warum lassen wir es überhaupt zu, dass bei einer Scheidung potentiell der Mann der finanziell Leidtragende ist? Denkt denn niemand an zerstörte Existenzen, wenn man die Männer so ausnimmt? Unterhalt ist gut und richtig, aber nicht, wenn es dahin führt, dass ein Leben damit zerstört wird.
    • ingmarbergman 30.12.2019 21:37
      Highlight Highlight 7500.- PRO MONAT ist für dich eine zerstörte Existenz? Wow wie abgehoben bist du denn drauf.

      Aber lassen wir uns mal nachrechnen:
      Frau trägt nach der Scheidung die Kosten für 4/5 (=80%) der Familie - sie erhält 53% des Geldes dafür.
      Mann trägt 1/5 (=20%) der Kosten, erhält aber 47% des Geldes.

      Niemand ist gezwungen 100% zu arbeiten und die Kinder ganz dem Partner zu übergeben. Aber wenn man sich freiwillig dazu entscheidet, dann muss man auch dazu stehen. So einfach ist das.
    • Barracuda 31.12.2019 00:26
      Highlight Highlight Mit dem Rechnen ist das so eine Sache...
  • ThePower 30.12.2019 16:26
    Highlight Highlight ..
    Benutzer Bild
  • Macke 30.12.2019 16:22
    Highlight Highlight Ich verstehe die Aufruhr um die hohen Mietkosten, aber hier von einem "blutenden" Mann zu sprechen, ist absurd. Ihm bleiben CHF 7500.- pro Monat mit der alten Vereinbarung. Für eine Einzelperson finde ich dies mehr als angemessen. Mit ungefähr demselben Betrag bringt die Exfrau 3 Personen durch und übernimmt zusätzlich den Grossteil der Erziehung, da zwei Kinder noch Zuhause sind.
    • Hoci 30.12.2019 17:58
      Highlight Highlight Is so. Nicht nur bringt sie siedurch, sondern sie ist auch dadurch stark gebunden um.nicht zu sagen Job- und Beziehungstechnisch beeinträchtigt, macht noch dazu praktisch die ganze Erziehungsarbeit, was weder mit Geld noch Respekt vom Vater honoriert wird.
      Diese Einstellung trifft man höufig, supergrosses jammern wegen Abzocke seitens Vöter, aber dann auf keinen Fall die Kinder zu sich nehmen.
      Ja das fäbe dann Probleme mit Karriere und neuen Frauen.
    • DerRaucher 30.12.2019 18:36
      Highlight Highlight Ich will dich mal sehen wenn du erst ab der Hälfte des Monats für dich selbst verdienst. Ganz egal ob 7500 jetzt für einen reichen oder nicht
    • Remo85 30.12.2019 19:23
      Highlight Highlight Ja, aber er arbeitet dafür auch, und hat eine entsprechende Ausbildung...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lilamanta 30.12.2019 15:55
    Highlight Highlight Also prinzipiell: er hat 3 Kinder. In der Ehe hat er 4/5 seines Lohns für Frau und Kinder ausgegeben.
    Meines Erachtens darf es sich für einen Vater nicht lohnen, sich von seinen Kindern zu trennen. Wenn die Kinder vorher schon gut situiert waren, warum sollten sie den Gürtel enger schnallen müssen, wenn sich die Eltern trennen und genug Geld da ist?
    • ingmarbergman 30.12.2019 16:25
      Highlight Highlight Wer blitzt den da? Alles frustrierte Typen, die ihre Frau im Mittelalter halten wollen?
      Die Rechnung 4/5 stimmt recht gut. Ansonsten hätte er ja darauf bestehen können dass die Frau auch arbeiten geht.

      Aber sich im Nachhinein billig abschleichen ist nur armselig.
    • Holch 30.12.2019 16:29
      Highlight Highlight Also eigentlich sollte es sich nicht lohnen,überhaupt Kinder in die Welt zu setzen.Denn diese Form der finanziellen Absicherung ist veraltet,konservativ und gehört nicht mehr in unsere Zeit!Gerade zum Thema Gleichberechtigung. Somal die Mutter der Kinder sogar zusätzlich Einkommen ,durch die Untermiete,generiert hat!
    • john benz 30.12.2019 17:20
      Highlight Highlight Was ist das nur für eine Rechnung? D.h. er sollte eigentlich noch mehr abgeben oder was? Am Besten sollte er auf dem Existenzminimum sein?
      Von "lohnen sich zu trennen" zu reden ist an Zynismus nicht zu überbieten. Wenn du auch nur einmal eine Scheidung miterlebst hast (egal ob direkt oder im Freudenskreis) würdest du NIEMALS einen solchen Blödsinn schreiben. Die Männer waren danach aussnahmlos psychisch zerstört, wer denkt da an eine solche Rechnung...
      Vorallem wen sich die Ex-Frau noch mit IV Renten und Untermiete bereichert, sollte massiv gestrichen und bestraft werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerSchöneVomLande 30.12.2019 13:54
    Highlight Highlight Eine richtige traumfrau, momol
    • Hoci 30.12.2019 18:03
      Highlight Highlight Ein richter Geizkragen, undankbar noch dazu fpr Unterstützung Karriere (nehme an sie hat ihm den Rücken für Karriere frei gehalten) und die weitere Erziehumg der Kinder. Noch dazu ist sie iv.
      Aber eben. Undankbarkeit seitens Ex Ehemänner ist für Ehefrauen, fehlende Anerkennung, max. Egoismus, ist Standard.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 30.12.2019 23:07
      Highlight Highlight Verzieh dich Hoci und heul woanders herum.
      Und unterstell deine eigenen Defizite nicht anderen.
      Ausserdem, wenn du etwas glauben willst, das hier ist keine Kirche.
    • Citation Needed 30.12.2019 23:48
      Highlight Highlight Naja, Traumfrau war sie scheints für ihn, weshalb er sie ehelichte und mit ihr 3 Kinder zeugte.

      Was aber auffällt: dieser Fall ist schon aussergewöhnlich, nicht viele können ü5000 Miete berappen / bringen es auf 16000 Lohn.
  • Der müde Joe 30.12.2019 13:01
    Highlight Highlight Also, irgendwie läuft hier doch alles verkehrt!

    Scheidung auf hohem Niveau, fällt mir dazu nur ein.
    Wer sich einen hohen Standard gewohnt ist, möchte diesen halt "ums verrecken" halten. Aber dass die IV dies noch unterstützt, das geht mir beim besten Willen, nicht in den Schädel!
    • Antinatalist 30.12.2019 23:30
      Highlight Highlight Die IV unterstützt das nicht. Die IV ist eine Rente, die wie die AHV, die grundsätzlich nicht gestrichen werden kann, wenn man bezugsberechtigt ist. Man kann den Anspruch auf eine IV neu überprüfen.

      Die Frage ist, warum sie überhaupt IV hat. Mir sind einige Fälle von Scheidungen bekannt, da haben die Frauen dann pötzlich eine IV erhalten, wobei manche davon regelmässig schwarz arbeiten gingen. Vielmehr muss die IV-Rente als Einkommen angerechnet werden, was die Unterhaltsbeitrag um den IV-Betrag reduzieren müsste.

      Mangels Details kann man diesen Fall aber von zuhause aus nicht beurteilen.
  • Royeti 30.12.2019 12:57
    Highlight Highlight Ich lese immer, „die Frau musste die Kinder aufziehen und konnte nicht arbeiten“. Das ist doch Schwachsinn und sollte 2019 kein Argument mehr sein.
    Wir haben 2 Kinder und wir arbeiten beide. Ich 100% und meine Frau 80%. Sollte es zu einer Trennung kommen, würden die 20% auf die Jahre aufgerechnet und ausgeglichen werden + Alimente und Unterhalt für die Kinder fällig. Dass das keine 8‘500.- im Monat sind ist jedem klar.
    Kann nicht nachvollziehen, wieso sich Frauen in solche Abhängigkeiten begeben....*Kopfschüttel*
    • Tartaruga 30.12.2019 13:34
      Highlight Highlight Weil es leider auch 2019 noch Machos gibt, die ihre Frauen zu Hause haben wollen. Tun zwar schön modern, aber wenns drauf ankommt zeigen sie ihr wahres Gesicht.
    • SwissWitchBitch 30.12.2019 13:52
      Highlight Highlight Weil in einigen Fällen die Betreuungskosten den zusätzlichen Lohn gleich wieder auffressen. Hab ich bei der besten Freundin gesehen, nach einem Jahr gab sie kurz vor dem Burnout auf und ist dann zu Hause geblieben bis die Kids das Schulalter erreicht hatten.
    • Malaga 30.12.2019 14:52
      Highlight Highlight Royeti: die Kinder in diesem Fall sind aber schon älter. Das heisst, dass damals, als die Kinder geboren wurden, es noch absolut schlecht stand um externe Kinderbetreuung. Als mein Ältestes in den Kindergarten kam, dauerte der Kindergarten gerade mal 90 Minuten. Und Hort oder Mittagstisch gibt es noch heute nicht bei uns.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SwissWitchBitch 30.12.2019 10:42
    Highlight Highlight Mal eine absolut ernst gemeinte Frage: wieso ist vielen Männern die Zeit, die ihre (Ex-)Frau für die Erziehung und Pflege der gemeinsamen Kinder braucht, nichts wert? Damit meine ich, dass diese Frauen Arbeit leisten, aber dafür nicht bezahlt werden sollen, sie sollen also gratis zur Verfügung stehen. Warum?
    • ostpol76 30.12.2019 12:52
      Highlight Highlight @Krise
      Und um Kinder zu erziehen braucht es natürlich eine Wohnung für 5000 Franken?
    • So en Ueli 30.12.2019 13:03
      Highlight Highlight Hat nichts mit Wert oder kein Wert zu tun, sondern einfach damit, dass der Mann finanziell in den Ruin getrieben wird. Das ist das Thema hier. Das ist nicht fair und auch nicht zielführend.
    • Petitsuisse 30.12.2019 13:14
      Highlight Highlight Prinzipiell verstehe ich Deinen Gedankengang, und ja das soll anständig abgegolten werden, keine Frage, aber im obigen Fall ist das doch jenseits von Gut und Böse. 8500 Franken UND EINE IV-RENTE, das bedeutet rund 11000 Franken ohne einen Fingerkrumm zu machen (ich geh davon aus, die Kinder sind weitestgehend selbständig). Ich habe eine Freundin die auch eine volle IV-Rente bezieht und sie muss schauen, dass sie über die Runden kommt, weil Sie nicht was dazu verdienen darf. DAS ist es was ich blanken Hohn gegenüber den wirklich Bedürftigen empfinde, für die man mal diese Kassen schuf.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Aussie 30.12.2019 10:27
    Highlight Highlight eine Wohnung für über 5K CHF im Monat? Ich glaube die Dame hat den Knall nicht gehört.
  • Coffey 30.12.2019 09:28
    Highlight Highlight Ehevertrag machen und Gütertrennung beurkunden und das Thema hat sich erledigt.
    • Aglaya 30.12.2019 11:06
      Highlight Highlight Unterhaltszahlungen lassen sich nicht im Voraus per Ehevertrag regeln. Die Gütertrennung hat nichts mit dem Unterhalt zu tun.
    • judge 30.12.2019 12:19
      Highlight Highlight @Aglaya: Danke für die Klarstellung. Viele denken, dass man Unterhaltsbeiträge in der Schweiz per Ehevertrag festlegen kann, was nicht der Fall ist! Denke das kommt von irgendwelchen Hollywood-Promi-Scheidungen wo das möglich ist.
    • Coffey 30.12.2019 15:36
      Highlight Highlight Ich habe auch nicht die Unterhaltszahlungen gemeint. Aber über die Wohnung von über fünf Mille würde dann kaum überhaupt diskutiert. Darüber hinaus haben die Unterhaltszahlungen an die Kinder dann Priorität.
  • mrgoku 30.12.2019 09:25
    Highlight Highlight Würden wenigstens die Kinder die Mehrheit der 8500 erhalten.... die Kinder sehen nix und die Mutter lebt in Saus und Braus....

    Da würde ich vorher 3'000.- verdienen und selber nichts haben als viel verdienen, viel Verantwortung und dann noch so ein Parasit finanzieren
    • wasps 30.12.2019 10:18
      Highlight Highlight Und woher hast Du die Info, dass die Kinder nichts kriegen?
    • mrgoku 30.12.2019 12:59
      Highlight Highlight aud einigen erfahrungen landet meist wenig auf kindes konto :)
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 30.12.2019 19:19
      Highlight Highlight Aus Erlebnissen mit einem unverheirateten Paar mit Kind, dass sich getrennt hat, bezahlt der Vater das nahezu alles für das Kind. Inklusive Tagesmutter.
      Das Kind hat ein eigenes Konto, über welches der Vater die Vollmacht hat, und alle Ausgaben für das Kind, gegen entsprechende Quittungen, bis auf den letzten Rappen bezahlt.
      Taschengeld bekommt das Kind noch zusätzlich vom Vater, in eine eigene Spardose, die bei ihm steht.
      Das Kind zählt jede zweite Woche nach, da sich die Mutter mal an seinem Taschengeld vergriffen hatte.
      Aber die Spardose wird immer schwerer.
  • Heyyda! 30.12.2019 09:23
    Highlight Highlight Nur als Anmerkung: aus dem Text lese ich, dass die CHF 8'500.- von den Ehepartnern VEREINBART wurden. Sprich: niemand wurde "gerupft" oder "abgezockt", das war freiwillig! Zudem war es damals für 4 Personen (1 Kind sei INZWISCHEN erwachsen geworden). Dann machen auch CHF 5'000.- Miete mehr Sinn (= CHF 1'250.- p.P.). Wahrscheinlich wollte der Vater, dass seine Kinder gut leben können, was ja auch gut ist... ?

    Das Problem war, dass er sich erstreiten musste, dass diese Vereinbarung angepasst wird. Normalerweise hat es eine Anpassungsklausel, welche hier fehlte. Gut, wurde das nun korrigiert.
    • ingmarbergman 30.12.2019 09:30
      Highlight Highlight AbEr dIe MäNnEr wErDeN gERUpFt!!!!1!1!111!
    • FrancoL 30.12.2019 09:56
      Highlight Highlight Achso, Kinder können nur in einer Wohnung mit CHF 5'000 Miete gut wohnen, ja das ist klar. Muss ich mir merken . . . .
    • Bio Zitronensaft 30.12.2019 09:57
      Highlight Highlight In welchem Leben machen CHF 5000.- Miete Sinn?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Daenerys Targaryen 30.12.2019 09:20
    Highlight Highlight Ich schäme mich als Frau für solche Frauen, welche uns im schlechten Licht da stehen lassen... Welche unerwähnten Umständen da noch offen sind, kann ich nicht wissen, aber es ist ein Trauerspiel, wenn wir alle Gleichberechtigung verlangen, aber uns vor Gesicht geführt wird, dass wir noch lange nicht dort sind wo wir sein sollten als Gesellschaft.
    • Astrogator 30.12.2019 10:17
      Highlight Highlight Ich als Mann sehe das etwas differenzierter. Ein monatliches Einkommen von CHF 16'000.- ist im Prinzip nur möglich wenn die Ehefrau selbst zurücksteckt und dem Ehemann den Rücken freihält.

      Es glaubt ja wohl niemand, dass er noch Zeit hatte sich um Kinder oder Haushalt zu kümmern. Also ist das Einkommen durchaus auch der Verdienst der Frau.
    • do u know Xonco The Muffin Man -The Muffin Man 30.12.2019 10:48
      Highlight Highlight @Astrogator,

      Geb ich dir vollkommen recht. AAABEER....

      Wir kennen die Vorgeschichte nicht. Lediglich das die Frau IV beantragt hat, oder bewilligt gekriegt hat, lässt doch schon auf einiges schliessen.
    • Hans -würkli- Nötig 30.12.2019 11:22
      Highlight Highlight @Astrogator: Sehe ich prinzipiell auch so, die Frau ist in dem Sinne zu 50% am Einkommen beteiligt.
      Allerdings sollte dabei nicht vergessen werden, dass es dieses Rückenfreihalten im Haushalt jetzt nicht mehr gibt, also muss es auch nicht mehr vergütet werden. Die Kosten für die Haushaltsführung müssten also abgezogen werden dürfen. Spannend wäre die Frage wie hoch unsere Gerichte diesen Betrag einschätzen würden und wie die "über die Jahre verpassten Berufsmöglichkeiten" der Frau bewertet werden sollten..
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  • In vino veritas 30.12.2019 08:51
    Highlight Highlight Als ich vor ein paar Wochen hier in den Kommentaren von einen ähnlichen Fall erzählt habe (einfach nicht mit so extrem hohen Alimenten für die Ex) wurde meine Aussage in Zweifel gezogen und als unmöglich deklariert. Nun seht ihr die hässliche Realität. Als junger Mann weiss ich nicht, ob ich überhaupt noch eine Familie gründen will, wenn eine fifty/fifty Chance besteht bin zum Sanktnimmerleinstag einer Ex (und nicht den Kindern) den luxuriösen Lebenswandel finanzieren zu müssen. Liebe vergeht leider des öfteren und nach der Liebe kommt nicht selten dier pure Gier zum vorschein.
    • loquito 30.12.2019 10:42
      Highlight Highlight Der Ex musst du nichts zahlen sobald Kinder Volljährig.... Und wenn dies dein einziges Problem ist. Ehevertrag! Wenn man nicht im Scheidungsstreit ist, macht man vernünftige Abmachungen.
    • Pafeld 30.12.2019 11:34
      Highlight Highlight Dann mach einen Ehevertrag. Das die Kinder nichts von den Alimenten haben, ist reine Spekulation, schliesslich wohnen mindestens noch zwei davon in der Wohnung für 5000 CHF mit entsprechendem Lebensstandard.
      Eine Frau mit volljährigem Kind hat oftmals eine AHV- und Pensionskassenlücke von 18 Jahren. Diese hat man als Exmann zumindest zu dämpfen. Zu glauben, dass man sich nach erreichen der Volljährigkeit der Kinder einfach unentgeltlich verpfeifen kann, ist ein derb asozialer Irrtum. Die Frau hält einem für die Karriere 20 Jahre lang den Rücken frei und dann einfach Sayonara? Denkste.
    • Asmodeus 30.12.2019 14:43
      Highlight Highlight Keine Sorge. Wenn Du so Angst vor den bösen Frauen hast wirst Du nie heiraten, respektive Dich garantiert scheiden lassen.
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  • fant 30.12.2019 08:43
    Highlight Highlight Was ich als Betroffener nie begriffen habe: Mir scheint es fair, dass ich Alimente, die ich bezahlen muss, von meinem steuerbaren Einkommen abziehen kann. So weit so gut.

    Warum kann ich das bei den Exfrau-Alimenten aber IMMER, bei den Kinder- Alimenten nur bis zur Volljährigkeit der Kinder tun? Meine Beiträge an die Kinder gehen/gingen deutlich über die CHF 5500 pro Kind/pro Jahr hinaus, die man dann noch pauschal als 'Unterstützung' abziehen darf. Da bezahle ich mit jedem Kind, das volljährig wird, ca CHF 1500 mehr Steuern pro Jahr, ohne dass ich einen Rappen mehr verdient hätte... Warum?
    • ingmarbergman 30.12.2019 09:32
      Highlight Highlight Weil es deine Kinder sind, vielleicht?
      Wenn du nicht geschieden bist, kannst du für die Kinder auch nichts mehr abziehen wenn sie volljährig und nicht mehr in Ausbildung bist.

      Wenn für dich Kinder nur eine finanzielle Belastung sind, dann bist du ehrlich gesagt selber schuld. Ich ziehe meine Tochter mit anderen Werten auf und sehe sie nicht als Steuersparvehikel.
    • grim reaper 30.12.2019 10:21
      Highlight Highlight Alimente für minderjährige Kinder sind durch den empfangenden Elternteil als Einkommen zu versteuern und können im Gegenzug vom bezahlenden Elternteil vom steuerbaren Einkommen in Abzug gebracht werden.

      Mit der Volljährigkeit werden Kinder selber steuerpflichtig. Volljährige Kinder in Ausbildung erhalten die Alimente sodann direkt vom bezahlenden Elternteil. Für sie sind die Alimente steuerfrei und können im Gegenzug nicht mehr vom bezahlenden Elternteil steuerlich in Abzug werden. Dies ist eine logische Folge der elterlichen Unterstützungspflicht.
    • Brasser 30.12.2019 10:51
      Highlight Highlight Wie ingmarbergmann schon sagte: Ich kann für mein Kind in der Steuererklärung ja auch nur eine begrenzte Pauschale in Abzug bringen. Wieso sollte man in Deiner Situation weitere Steuerreduktionen gelten machen können?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Firefly 30.12.2019 08:41
    Highlight Highlight Wenn man heuratet scheint man in der Schweiz nur Nachteile zu haben. Wieso heiraten die Menschen eigentlich trozdem?
    • Trasher2 30.12.2019 09:00
      Highlight Highlight Eventuell, weil doch bei mehr ca.65% das Projekt funktioniert.
    • Lucas29 30.12.2019 09:03
      Highlight Highlight Wie sagt man so schön: Liebe macht blind.
    • Firefly 30.12.2019 09:24
      Highlight Highlight @Trasher2 Ich meine nicht das "Projekt" das kann auch gut ohne Heirat funktionieren, Ich meine der ganze rechtliche Unsinn, der der Heirat aufgebunden ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alphabetagammaomega 30.12.2019 08:36
    Highlight Highlight Verhältnismässig hört sich das nicht wirklich an. Ich finde es nicht wirklich fair das einer von beiden bluten darf für den anderen. Dieses Beispiel ist extrem. Der Exmann kann es sich leisten das Urteil anzufechten. Müsste ich mit meinem 3x tieferen Lohn die Hälfte abdrücken, könnte ich direkt zum Sozialamt wandern.... Meiner Meinung nach sollte man nur den Kindern Unterhalt zahlen. Bei Scheidungen gibt es m.M nach keine Gleichberechtigung
    • loquito 30.12.2019 10:45
      Highlight Highlight Nach 10 Jahren Ehe und die Frau konnte wegen Kinderbetreuung nicht arbeiten, muss man verstehen, dass man Ihr etwas schuldig ist. Wer das nicht checkt, sollte auf 50% reduzieren und die Frau 50% arbeiten lassen... Mit dem Risiko Ende Monat weniger in der Tasche zu haben.
    • Malaga 30.12.2019 16:53
      Highlight Highlight Wenn man so modern sein will und keinen nachehelichen Unterhalt bezahlen, dann muss man eben auch eine moderne Beziehung führen und sich Erwerbseinkommen, Kinderbetreuung und Haushalt 50/50 aufteilen. Aber erst den Komfort einer Hausfrau geniessen und dann nach "moderner Eigenständigkeit" verlangen ist halt ein bisschen "de Füfer unds Weggli"-Style.
    • Alphabetagammaomega 31.12.2019 10:56
      Highlight Highlight Loquito: einverstanden
      Malaga: einverstanden

  • Evan 30.12.2019 08:31
    Highlight Highlight Nachfolgend die Gründe für einen Mann, um in der heutigen Zeit in der Schweiz zu heiraten:

    - Dummheit
    - Naivität
    - Gutgläubigkeit

    Die Liste ist nicht abschliessend und die Gründe können beliebig miteinander kombiniert werden.
  • Baccaralette 30.12.2019 08:20
    Highlight Highlight Freunde der Nacht - ganz ruhig!

    Wenn jemand 16' monatlich verdient und mehr als die Hälfte davon für seine Ex und die Kinder abdrücken muss, läuft etwas falsch, IMHO.

    Die Frau erhält eine IV-Rente, was bedeutet, sie ist nicht oder nur z.T. arbeitsfähig.
    Wenn der Mann als Vater seine Kinder unterstützt, prima, das ist doch gut. Das macht er sicher auch ohne Gejammer.
    Aber seine Ex-Frau? Kann ich nicht verstehen. Mädel such dir einen Job, wie andere auch. Unterhalt für Ex-Frauen find ich echt zum Kotzen!
    • Asmodeus 30.12.2019 08:37
      Highlight Highlight Wie soll sie sich einen Job suchen wenn sie Nicht arbeitsfähig ist?
    • The Emperor 30.12.2019 08:38
      Highlight Highlight Oder sie ist nicht arbeitsfähig und um das zu entschädigen, ist ja genau die IV und die damit verbundene Pensionskassenrente da.
    • Nate Smith 30.12.2019 08:47
      Highlight Highlight Vielleicht durfte sie ja nicht weiterarbeiten weil es der Mann nicht wollte oder man hat es gemeinsam entschieden dass sie bei der Familie bleibt. Auf eine Frau die 18 Jahre nicht gearbeitet hat, hat der Arbeitsmarkt leider nicht gewartet. Entsprechend ist es schon sinnvoll dass die Beistandsplicht nach der Ehe weitergeführt wird, wenn Entscheidungen während der Ehe das Arbeiten nun verunmöglichen.
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  • walsi 30.12.2019 08:08
    Highlight Highlight Das wirklich traurige ist doch, dass es nur zu diesem Verfahren kann, weil der Mann es sich leisten kann. Wie viele Ehemänner müssen nach der Scheidung zu viel bezahlen und können sich dagegen nicht wehren weil Ihnen einfach das Geld dazu fehlt?
    • The Emperor 30.12.2019 08:39
      Highlight Highlight Unentgeltliche Rechtspflege?
    • Beat-Galli 30.12.2019 10:11
      Highlight Highlight Nicht nur das Geld.
      -Die Kraft
      -Angst das alles nur kostet, weil man wohl häufig verliert.
      -Mann möchte alles mal hinter sich haben.
      - somit noch mal die Kraft
    • Hans -würkli- Nötig 30.12.2019 11:34
      Highlight Highlight @The Emperor:
      Lesen Sie doch mal nach was das effektiv bedeutet; es ist für die ärmsten der Armen ohne Erspartes gedacht und nicht für Leute die ein bisschen mehr Geld verdienen als monatlich mindestens nötig wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Todesstern 30.12.2019 08:03
    Highlight Highlight Tja wenn Frau nicht mehr will wird der Mann zum Geldautomaten degradiert.

    Wie war das noch gleich mit Gleichberechtigung?

    Achtung schwarzer Humor!
    • Coffey 30.12.2019 09:26
      Highlight Highlight Schwarzer Humor? Ich finde keinen.
    • Todesstern 30.12.2019 21:00
      Highlight Highlight Ansonsten werd ich immer geblitzdingst, wenn ich die Wahrheit sage. Die Wahrheit ist ein scharfes Messer das nur die wenigsten ertragen.
  • Fankhauserli 30.12.2019 07:53
    Highlight Highlight Ja bei einer Scheidung ist die Gleichberechtigung auf der Strecke geblieben, der Mann wird immer noch wie ein Idiot behandelt. Für was braucht die Frau eine 5000.- Wohnung, das können sie sonst auch nur wenige leisten, zudem würde der Dame sicher eineArbeit auch nicht schaden um sich diesen Luxus zu finanzieren.
    • satyros 30.12.2019 10:15
      Highlight Highlight Ich gehe schwer davon aus, dass es sich bei dieser Wohnung um die frühere Familienwohnung handelt. Find ich jetzt schon noch sinnvoll, dass die Kinder nicht auch gleich noch umziehen müssen, wenn sich die Eltern scheiden lassen.
    • Pafeld 30.12.2019 12:07
      Highlight Highlight Die Dame ist von der IV als mindestens teilweise nicht arbeitsfähig anerkannt. Dass es sich um die bestehende Wohnung handelt ist aufgrund der Kosten und den früheren gemeinsamen Einkommensverhältnissen sehr plausibel. Die Frau muss doch offensichtlich einige an auf Mutmassungen basierten Gehässigkeiten hinnehmen. Gleichzeitig happert es deutlich beim Textverständnis.
      Oder projezieren hier einige alimentenbelastete Exmänner den Fall zu sehr auf ihre eigene Situation?
    • Fankhauserli 30.12.2019 19:11
      Highlight Highlight Da habe ich jemanden ans Bein gepinkelt, Situation hin oder her. Gibt jemand 5000 von 8000Fr. für die Wohnung aus, hat er einen an der Waffel. Müsste eigentlich von einem Trennungsbegleiter kommen, dass das Finanziell nicht zu verkraften ist. Bei einer Trennung bin ich der Meinung, dass es für BEIDE Parteien gerecht aufgeteilt wird. Kommen wie bei Ihnen Emotionen dazu, wird es nur gehässig, aber sicher nicht gerecht.
  • gi_ann 30.12.2019 07:43
    Highlight Highlight 8‘500?! Also ich habe (noch) keine Kinder, jedoch denke ich, dass dieser Betrag über die Fixkosten und restlichen Bedürfnisse steigen?!
    Und dass man keine klare Aufstellung erstellt hat, wie sich die Kosten zusammenstellen?
    Dass die Mutter IV bezieht, da kann sie nichts für, aber so Fälle, wo der Mann finanziell gerupft wird...sollte es einfach nicht mehr geben.
    • Pafeld 30.12.2019 12:12
      Highlight Highlight Bei einem Einkommen von 16'000 liegt es nicht drinn, nach 18 Jahren die Ehe zu verlassen, die Kinder bis zur Volljährigkeit mit einer Minimalrente abzuspeisen und die verhasste Ex aus der finanziell komfortablen Position heraus zur persönlichen Genugtuung am Daumen lutschen zu lassen. Die Frau hat für die gemeinsame Ehe, welcher ursprünglich mal beide zugestimmt haben, ihre Karriere, ihre AHV und ihre PK geopfert. Wer glaubt, da nach fast 20 jahren einfach gratis heraus zu kommen, soll sein Geld doch besser gleich von Anfang in Nutten investieren, anstatt eine "Temporärfamilie" zu gründen.
    • gi_ann 30.12.2019 13:19
      Highlight Highlight Hat sie die Karriere geopfert? Das sind Mutmassungen! Fraglich ist auch- dass die Einkunft aus der Untermiete nicht berücksichtigt wurden.
      Versteh mich nicht falsch, ich als Frau bin sicherlich auch froh um die Alimente vom Ex. Und o.g Frau stehen die Zahlungen sicherlich auch zu. Aber der Betrag dünkt mich wahnsinnig hoch. Und dass nicht ersichtlich ist, wie der Betrag exakt zustande kommt.
    • Pafeld 30.12.2019 15:27
      Highlight Highlight Es ist eine Tatsache, dass eine Mutterschaft die Karrierechancen schmälert, wenn nicht komplett beschneidet. Im besten Fall bedeutet eine Mutterschaft einen längeren Arbeitsunterbruch, der sich in vielen Fällen bereits negativ auswirkt. In einigen Berufsgattungen ist mit der Karriere sogar komplett Schluss. Und da wir hier noch von einer Mutterschaft reden, die vor über 20 jahren begann, sind negative Auswirkungen noch wahrscheinlicher. Der Einfluss ist Somit nicht rein spekulativ sondern sehr wahrscheinlich.
  • Gawayn 30.12.2019 07:30
    Highlight Highlight Gut steht nach meiner Meinung keiner da.
    Bei 16'000 Fr Lohn, 8500 abdrücken, die er wie erwähnt der Steuer abziehen kann, läßt ihn besser da stehen, als mancher verheiratete Büezer, ohne Scheidung.

    Aber wenn die Frau nebst Alimente von 8500 bezieht, noch eine IV Rente von 1400, dazu noch die über 5000 Wohnung untervermietet und die Einnahmen ohne Deklaration kassiert, das ist eine Frechheit!
    • fant 30.12.2019 09:26
      Highlight Highlight <Tüpflischisser>
      Von den 8500 kann er nur abziehen, was an die Ex-Frau und an NICHT volljährige Kinder geht.
      </Tüpflischisser>
    • ingmarbergman 30.12.2019 09:35
      Highlight Highlight „Abdrücken“ ? Der Grossteil geht an seine eigenen Kinder.

      Kinder kosten Geld. Wer sich durch Scheidung von jeder Verantwortung entziehen will, der zahlt zurecht.

      Der Mann hat nach allen Alimenten und nach Steuern immernoch mehr als viele Familien brutto zur Verfügung haben.
    • Henzo 30.12.2019 10:57
      Highlight Highlight @Gawayn: Ich vermute, er arbeitet auch viel mehr als ein einfacher Büezer ...ausser er ist Notar oder Zahnarzt 😅
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 30.12.2019 07:07
    Highlight Highlight Probleme der Reichen.

    8500 von 16000 abzuziehen lässt ihn immer noch mit mehr Geld zurück als die meisten im Monat verdienen.

    Aber Miete für über 5000 CHF im Monat? Ist das ein Schreibfehler?
    • Gulasch 30.12.2019 07:19
      Highlight Highlight 16'000
      - 8'500 Unterhalt
      - 4'000 Steuern
      - 350 Krankenkasse
      =5'150 für den Mann
      - ? Miete
      - 20% Vorsorge
      Würde ihn nicht als reich bezeichnen, ist sicher ein schöner Lohn, aber viel bleibt am Ende nicht!
    • Chiubi 30.12.2019 07:38
      Highlight Highlight Haha, 20% Vorsorge sich leisten und meinen einer sei nicht reich.
      Niemand der im meinem Umfeld arbeitet kann sich ein Vorsorge von mehr als 50.- Fr im Monat leisten.
    • p4trick 30.12.2019 07:43
      Highlight Highlight @Asmodeus das Problem dass du nicht reich bist, ist dass dir Zahlen nicht so gut liegen ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • DemonCore 30.12.2019 07:05
    Highlight Highlight Wieviele Männer werden pro Jahr von der Scheidungspraxis in der Schweiz finanziell und psychisch ruiniert?
    • Todesstern 30.12.2019 08:03
      Highlight Highlight Mehr als genug.
    • Malaga 30.12.2019 10:45
      Highlight Highlight Eigentlich keine. Meist ist es so, dass nach einer Scheidung nicht genügend Geld da ist um zwei Haushalte zu finanzieren. Während beim Mann nur bis zum Grundbedarf abgezogen werden kann, muss die Alimentenempfängerin zum Sozialamt, wenn es nicht reicht und hat danach die Schulden an der Backe. Kinder sind teuer und der Lohnausfall um die Kinder zu betreuen sind das teuerste und es ist halt Wunschdenken, dass das nach einer Scheidung man plötzlich anders ist und die Ex spielend einen tolles Einkommen hat und locker die Kinderbetreuung wuppt, die in der Schweiz so toll ausgebaut ist.
    • Alphabetagammaomega 30.12.2019 11:41
      Highlight Highlight Malaga, meinst du das nicht eher umgekehrt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rechthaberwoman 30.12.2019 07:05
    Highlight Highlight Mehr als die Hälfte des Lohnes an Alimente abzudrücken finde ich auch sehr frech. Da würde ich mich fragen, wozu ich eigentlich noch arbeite..
    • gi_ann 30.12.2019 07:44
      Highlight Highlight Dito!
    • sowhat 30.12.2019 10:08
      Highlight Highlight Ne, wenn die Familie zusammen bliebe, hätte er wohl auch nicht mehr für sich allein. Da steckt ein Denkfehler in deiner Logik.
  • paper 30.12.2019 06:44
    Highlight Highlight Die Frau erhält 8500 Franken UND EINE IV-RENTE?!
    • Asmodeus 30.12.2019 07:34
      Highlight Highlight Weil die 1400 CHF im Monat von der IV sie ohne Unterhalt über Wasser halten könnte ne?
      Vor Allem da hier die Kinderrente auch schon mit drin ist. Der Betrag wird also eher stark reduziert werden in wenigen Jahren.

      Es macht definitiv Sinn die IV-Rente vom Unterhalt abzuziehen, aber von einer IV-Rente kann in der Schweiz niemand leben.
    • Einstürzende_Altbauten * 30.12.2019 07:37
      Highlight Highlight Kannst Du mir noch genauer sagen, was Dich daran stört? IV-Renten stehen wie AHV-Renten allen zu, unabhängig von den vorhandenen finanziellen Mitteln.
    • paper 30.12.2019 08:00
      Highlight Highlight Vielleicht könnte man ja von einer IV-Rente leben, wenn sie nur die erhalten würden, die es nötig haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Weiter denken 30.12.2019 06:42
    Highlight Highlight Selten genug wird ein Mann nicht bis auf die nackte Haut gerupft. Umso schöner zu sehen dass in diesem Fall eine Neubeurteilung zu Gunsten des Mannes stattgefunden hat.
    • HonoLulu 30.12.2019 07:30
      Highlight Highlight ich lach mich gleich schlapp😂😂😂
      er wird bis auf die nackte Haut gerupft... der Arme verdient 16000 und muss die Hälfte abgeben an Exfrau und zwei Teenager in Ausbildung.
      SO UNGERECHT!
    • CalibriLight 30.12.2019 07:34
      Highlight Highlight 7500 CHF für eine Person ist nicht unbedingt "bis auf die nackte Haut gerupft". Justsayin.
      Dass man solche Fälle überprüft ist ok.
    • Ironiker 30.12.2019 07:43
      Highlight Highlight @HonoLulu

      8'500 (etwas mehr als die Hälfte) plus 1'400.-- IV plus Geld aus der Untermiete (schätzen wir einfach mal 500.-- für ein Zimmer) gibt CHF 10'400 pro Monat.

      Ja, ich finde hier wurde nicht gerecht gerechnet! man müsste die Unterhaltszahlungen eh flexibler gestalten können. Zieht die Frau mit einem neuen Mann zusammen, verändern sich ihre Ausgaben markant nach unten. Die Unterhaltsbeiträge werden aber nicht angepasst, resp. sind mühsam über das Gericht zu beantragen. Das müsste alles viel schneller und flexibler gehen! Selbstverständlich auch in die andere Richtung!
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