Schweiz
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Die teuersten Autoschilder der Schweiz. bild: ch media

Mehrere Millionen im Jahr: So viel geben Schweizer für spezielle Autonummern aus

Schweizerinnen und Schweizer bezahlen pro Jahr über 14 Millionen Franken für spezielle Autokennzeichen.

Lucien Fluri / Aargauer Zeitung



Welche Zahlen auf seinem Nummernschild stehen, ist längst nicht jedem Schweizer egal. Millionen geben Autofahrerinnen und Autofahrer jährlich für spezielle Kennzeichen aus. Dies zeigt eine Umfrage der Zeitungen von CH Media bei den Kantonen. Alleine 2019 nahmen diese über 14 Mio. Franken durch Verkauf tiefer, ausgefallener oder anderweitig spezieller Kennzeichen ein. Geld, das Bürger freiwillig abliefern, um ihren Jahrgang, eine Schnapszahl oder die Postleitzahl am Auto zu haben. In den Jahren zuvor war die Summe vergleichbar.

Spitzenreiter ist der Kanton Zürich. 2019 nahm er 3,56 Mio. Franken für spezielle Kennzeichen ein. Gute Geschäfte mit den Wunschschildern machten auch andere bevölkerungsreiche Kantone wie St.Gallen, Bern, Luzern oder der Aargau. Je weniger Autos zugelassen sind, desto geringer sind demgegenüber die Einnahmemöglichkeiten. In Kantonen wie Glarus ist eine vierstellige Nummer längst nicht so aussergewöhnlich und begehrt wie in Zürich oder Bern.

Stolz befestigt der Objektunterhalter des Verkehrshauses Luzern, Hans-Peter Oehen, das kurz zuvor am Freitag, 14. Maerz 2003, von der Luzerner Regierung erhaltene Autonummernschid LU-1 an die Heckscheibe des Delage D.M.,1926. Vor rund 20 Jahren wurde dem damaligen Direktor des Verkehrshauses Luzern, Alfred Waldis, dieses LU-1-Nummernschild anlaesslich des 70. Geburtstags des damaligen Schultheisses Robert Buehler geschenkt. Buehres Schenkung ist allerdings nirgens aktenkundig und rechtlich bleiben Kontrollschilder immer Kantonseigentum. Um diese Geschichte nun klar zu stellen, wurde dem Verkehrshaus Luzern das Kontrollschild LU-1 am Freitag nun offiziell ausgeliehen. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Bestimmte Autonummern sind enorm begehrt – das hat seinen Preis. Bild: KEYSTONE

Allerdings ist auch nicht jeder Kanton gleich bestrebt, viel Geld einzunehmen: In Appenzell Innerrhoden etwa liegt die Gebührenobergrenze für Schilder bis «AI 999» bei 2000 Franken. In Luzern kosten Schilder, die tiefer sind als «LU 999», fix 10000 Franken. Vielerorts dagegen werden die Kontrollschilder in Internetauktionen versteigert – mit nach oben offener Preisskala.

Besonders begehrt ist dabei die Nummer 1. Sie erreicht regelmässig Rekorde, wie «SG 1» (135000 Fr.) oder «VS 1» (165000 Fr.). In Basel-Stadt könnte der Sicherheitsdirektor «BS 1» versteigern lassen, traditionell wird dies aber nicht getan. Vielleicht würde dies auch weniger Geld einbringen als andernorts: Im protestantisch geprägten, linksgrünen Stadtkanton brachte «BS 2» lediglich 28500 Franken ein. Andernorts ist die 1 dem Staat oder besonderen Zwecken vorbehalten: «AG 1» gehört der Polizei, «NW 1» und «GR 1» prangen an Regierungsfahrzeugen. «LU 1» gehört dem Verkehrshaus der Schweiz.

Das teuerste Schild wurde im Kanton Zug verkauft

Ausgetüftelt ist das System im Kanton Bern. Jeden Donnerstag startet eine neue Auktion mit sechs speziellen Schildern. Ein-, zwei- oder dreistellige Kennzeichen werden konsequent nur mittels Auktion verkauft. Andere spezielle Schilder stellt der Kanton an den Schaltern der Zulassungsstellen aus. Und zum Start des Automobilsalons in Genf, wenn Autofans die neusten Modelle anschauen gehen, wird wieder eine dreistellige Nummer versteigert.

In die Gänge gebracht hat das lukrative Geschäft der Kanton Solothurn. 1994 war dessen Staatskasse nach dem Untergang der Kantonalbank klamm; man suchte neue Einnahmequellen. Und so wurden erstmals Kennzeichen versteigert: Bei 20000 Franken schlug damals der Hammer für «SO 1» zu. Nun, nach dem Tod des einstigen Käufers, ist das Schild wieder im Depot; der Finanzdirektor kann auf Geld hoffen.

Das bisher teuerste Schild in der Schweiz war «ZG 10»: 233000 Franken brachte es ein; ein Mehrfaches des Schweizer Durchschnittslohnes.

In einigen Kantonen dürfen Private Geschäfte machen

Immerhin: Will der Zuger Besitzer sein Schild nicht mehr, dürfte er es selbst weiterverkaufen. Denn während in den meisten Kantonen das Schild höchstens dem Ehepartner oder Familienmitgliedern übertragen werden kann, erlauben Kantone wie Graubünden, St. Gallen, Bern oder Zug den privaten Weiterverkauf. Auch Private dürfen dort versuchen, mit den ins Blech gestanzten Zahlen Geld zu machen. Auf der Internetplattform Ricardo etwa war gerade eben «ZG 32» für 60000 Franken ausgeschrieben. Im Thurgauischen dürfen Private ihre Schilder gar über die öffentliche Auktionsplattform verkaufen lassen. In Schaffhausen dagegen wird das Einlösen konsequent verweigert, wenn ein Schild zuvor privat versteigert worden war.

Dass der Schilderhandel auf eigene Faust in einigen Kantonen erlaubt ist, ist insofern erstaunlich, dass Kennzeichen als Hoheitsabzeichen gelten. Deshalb müssen sie in der Schweiz hergestellt werden.

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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 06.02.2020 05:59
    Highlight Highlight Leute, die für einen solchen Unsinn Geld freimachen, sollte man definitiv höher besteuern!
  • Drummer 05.02.2020 11:28
    Highlight Highlight Ich will ja eher eine Nr. die man sich nicht so schnell merken kann 😛
  • Erklärbart. 05.02.2020 09:56
    Highlight Highlight Ich gehöre auch zu diesen "Idioten" die für Autonummern "viel" Geld ausgeben. Ich mag Zahlenspiele und gönne mir dann ab und an eine coole Auto Nummer. Aber mehr als CHF 10'000.00 würde ich nie ausgeben. Bis anhin habe ich für zwei 4-stellige Kennzeichen total CHF 1500 bezahlt.

    Zudem bin ich der Meinung, dass ich niemandem mit diesem "Hobby" schade. Klar, man könnte das Geld anders ausgeben. Aber ich verurteile niemanden wofür er sein Geld ausgibt. Andere kaufen z.B. teure und exlusive Zigarren oder jedes Jahr das neuste iPhone. Dafür muss man doch niemanden verurteilen.
    • Barracuda 05.02.2020 19:15
      Highlight Highlight Klar, ich kaufe mir auch nur Lebensmittel, die eine Schnapszahl als Ablaufdatum haben, weil ich auf Zahlenspiele stehe. 😂
  • Forest 05.02.2020 09:03
    Highlight Highlight Je tiefer die Zahl desto früher wurde ein Fz. eingelöst. Auto fahren war früher mal ein Luxus und nur was für reiche. Früher zählten auch die tieferen Nr. für langjährige und erfahrene Fahrer. Heute sind diese Nr. Schilder aufgrund dieser Bedeutungen nur noch Prestige Objekte und Status symbole.

    Man kann auch die Nr. Schilder vererben sieht man einen alten Peugeot oder Opel mit einer tiefen Zweistelligen Zahl und verkratzte Kantonswappen ist es sehr wahrscheinlich vererbt.

  • soulcalibur 05.02.2020 08:37
    Highlight Highlight Ist das dieselbe Spezies, die man oft in der Nähe von Bahnhöfen oder eines Schnellimbissen sieht? In lauten Ritualen wird dann um die Rangordnung und die Stellung des Alphamännchens im wilden Leasingteilnehmer-Rudel gerungen. Ähnlich wie die Spezies Hirsch wird im Konkurrenzkampf geklärt, wer den lautesten Auspuff (Brunftschrei) oder den stärksten Motor (das grösste Geweih) hat? Eine gekaufte, tiefe Autonummer (Spiegel) dient dann als "Schmuck", um im Balzritual um die wenigen willigen Weibchen einen Vorteil zu haben. Denn die Rudel bestehen meistens aus männlichen Artgenossen....
    • Forest 05.02.2020 09:14
      Highlight Highlight Eine tiefe Nr. ist ganz einfach ein Statussymbol. Für die einen ist es ein teurer Benz oder Tesla, für manche ist es das neuste iPhone und für andere sind es Sneakers (für mehrere hundert oder tausend Franken) .

      Ist in unserer wohlhabenden Schweiz absolut nichts neues.
  • Alfio 05.02.2020 08:36
    Highlight Highlight Wenn Leute nicht wissen was sie mit ihrem Geld machen sollen, na gut, aber das sollte jeder selber wissen, mir grundsätzlich egal....was mich schon eher wundernehmen würde... es ist ja ein Amt dahinter, und das wäre ja Steuer finanziert...
    Was passiert mit den Mehreinnahmen? (Diese Frage habe ich mir auch beim Gewinn der SNB gefragt (49 Milliarden an den Bund und Kantone ausgeschüttet.. aber wohin genau?)

    So viele Kässeli wo man AHV und Co. locker retten könnte (auch der Lotteriefonds wäre so was)...warum macht man das nicht? Innerhalb von 2 Jahren hätten wir Überschuss in der AHV.
  • m!k 05.02.2020 08:25
    Highlight Highlight ZG 10 wurde mit Bitcoin finanziert 🙃
  • Glenn Quagmire 05.02.2020 08:21
    Highlight Highlight und ich kenn nicht mal die Nummer von meinem Firmenwagen auswendig.....
  • THEOne 05.02.2020 07:51
    Highlight Highlight käme mir aber im traum ned in sinn, für ein paar zahlen auf blech, soviel zu blechen.
    aber gut, mehr moos fürn staat...
    jedem das seine. ich geb mein lohn für mörderpc's, mein auto (nein, nicht nummernschilder), meine freundin etc etc aus.
    manche investitionen davon mögen auch schwachsinnig erscheinen...
    • Forest 05.02.2020 09:18
      Highlight Highlight Stimme dir zu. Zudem zahlt man eigentlich nur für die Benutzung der Schilder. Man erwirbt keine Rechte und die Nr.Schilder bleiben Eigentum des Strassenverkehrsamt. Bei einem Umzug in einem anderen Kanton muss man die Nr trotzdem abgeben.
  • chnächt mit schnouz 05.02.2020 07:46
    Highlight Highlight ich verstehe das unverständnis in den kommentaren nicht. klar gibt es halbstarke und blöffer welche mit vierstelligen angeben.

    für sammler und liebhaber ist die liberalisierung perfekt. es können auch fürs fahrzeug passende wunschkombinationen mit wenig geld ersteigert werden. für einen fiat 500 jg 1972 kann beispielsweise 50072 gemacht werden. für einen liebhaber kann dies sehr befriedigend sein!
    • Forest 05.02.2020 09:24
      Highlight Highlight Da ich einen Oldtimer besitze habe ich hinten die Nr.Schilder im Hochformat. Zumindest beim Hochformat sieht es mit einer tiefen Nr. optisch schöner aus, da die Zahlen nicht so knapp reingepresst werden. Beim Langformat ist es umgekehrt.
    • Barracuda 05.02.2020 19:20
      Highlight Highlight Nur zahlst du für 50072 keine Tausend Stutz 😉 Aber das kann ganz sicher befriedigend sein, wenn man so veranlagt ist. Irgendeine (Ersatz-) befriedigung braucht man ja 😜
  • Aurum 05.02.2020 07:34
    Highlight Highlight Naja, wenn man sonst nichts an sich zu zeigen hat - Let your imaginations flow.. ;)
  • öpfeli 05.02.2020 07:26
    Highlight Highlight Sich messen an einer Autonummer ... kann man machen ¯\_(ツ)_/¯
    • Barracuda 05.02.2020 07:52
      Highlight Highlight Wenn es sonst nichts zu messen gibt... 😄
  • Partisan 05.02.2020 07:24
    Highlight Highlight Eiiigentlich ist mir ja egal, welche Nummer ich habe. Als ich aber mein erstes Auto gekauft habe, war mein Geburtsdatum zu haben und die habe ich dann für 300 Stutz gekauft. Finde ich noch lässig. Mein Versicherungsheini hat sich auch für mich gefreut und sogar ein 100er Nötli beigesteuert! Mehr hätte ich aber nicht bezahlt.

    Riesige Summen für tiefe Nummern zu zahlen finde ich aber auch dämlich, ausser man hat's so richtig vorig.
    Ist aber meistens wie bei den teuren Autos, Kleidern, etc.: Mittelständer, die reich wirken wollen, geben viel Geld aus, um reich zu wirken und werden dadurch arm.
  • DemonCore 05.02.2020 07:04
    Highlight Highlight Das zeigt die Eitelkeit gewisser Autofahrer. Hat sich schon mal jemand gefragt ob solche Leute charakterlich überhaupt geeignet sind, ein Motorfahrzeug zu führen? In Zeiten des Klimaschutzes und Lärmschutzes scheint mir, man muss nicht mehr jeden kleinen Gernegross auf die Strasse lassen, mit einer tödlichen Waffe unterm Sitz.
  • MJ3 05.02.2020 07:01
    Highlight Highlight Eine freiwillige Steuer für Halbstarke, grossartig. Von mir aus könnte man auch gerade noch Autobahnpatenschaften versteigern. Ein kleines Namensschild an der Autobahneinfahrt als Reviermarkierung im Tausch für zusätzliche Millionen für die Staatskasse.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 05.02.2020 07:26
      Highlight Highlight Phantastische Idee, MJ3. Auf Polizei- oder Feuerwehrautos gibt's auch freie Flächen, die man als Werbung verkaufen könnte. Oder auch kilometerlange weisse Tunnelwände, die nur darauf warten, endlich verwertet zu werden.

      Soll niemand damit kommen, dies würde die Verkehrsteilnehmer ablenken. Während den Wahlen gab's da innerorts am Strassenrand alle 20m ein grosses Plakat von solchen, die gewählt werden wollten und sich für die Verkehrssicherheit einsetzen würden.

      Keine Ablenkung: Kennt ihr die grossflächigen polizeilichen Hinweise auf der Autobahn, man solle sich aufs Fahren konzentrieren?
    • MJ3 05.02.2020 11:31
      Highlight Highlight Geschätzter Herr Morgenthaler-Müller, sie vergessen die Ökonomie! Auch wenn ich mit Ihnen übereinstimme, dass man unsere Autobahnen durchaus noch hässlicher machen könnte, als sie ohnehin schon sind, würde ihre Idee wohl kaum zu mehr Einnahmen führen. Wer bezahlt schon für ein Stück beliebige Tunnelwand? Und wer will noch Götti oder Gotte der A1 werden, wenn alle 100m noch jemand anderes sein oder ihr Revier markieren durfte? So geht das nicht.
      So ein kleines Schildchen auf der Einfahrt „Autobahnpatenschaft: Fritz Bleifuss und sein BMW X6“ lenkt auch weniger ab als das Smartphone in der Hand.
  • [Nickname] 05.02.2020 06:46
    Highlight Highlight Aber dann Pauschalbesteuerung beantragen. Versuche dieses Jahr auch denen klar zu machen, dass ich weder über Lohnausweis und Vermögen verfüge.
  • sunshineZH 05.02.2020 06:43
    Highlight Highlight Sehr sinnvolle Investition 😂
    • Glenn Quagmire 05.02.2020 08:23
      Highlight Highlight nun ja, man erwirbt ja schon etwas, dass es nur 1x auf der ganzen Welt gibt, oder so.

      Solange es Geld in die Staatskasse bringt ist es doch ganz ok. Zumal die Besitzer dann wohl besser schlafen können oder sich zumindest ein bisschen besser fühlen (hoffe ich zumindest)
  • Stefan Morgenthaler-Müller 05.02.2020 06:41
    Highlight Highlight In der Schweiz hat jeder das Recht, sein Geld für das auszugeben, was ihm wichtig erscheint.

    Es gibt solche, die können sich mehrstellige Nummern nicht merken, andere wollen bei anderen den Eindruck erwecken, dass ihre Familie als eine der erste im Kanton ein Auto besessen hat, andere wiederum wissen einfach nicht mehr, wohin mit dem vielen Geld, usw.

    Wenn ihr die Möglichkeit habt, fragt die Leute persönlich, wie es zur tiefen Autonummer gekommen ist, was die Motivation war, usw. Da gibt's sicher total spannende Geschichten und sicher auch Fälle für den Arzt.
    • öpfeli 05.02.2020 07:29
      Highlight Highlight Ja, ich kenne zwei. Beide findens einfach super, dass sie das Geld dafür haben und sich so zeigen können.
      Kategorie Arzt würde ich sagen. Auf bessere Geschichten bin ich gespannt 🙃
    • panaap 05.02.2020 08:00
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Füürtüfäli 05.02.2020 08:04
      Highlight Highlight Ob meine Geschichte besser ist weiss ich nicht:
      Beim einlösen eines Autos gebeten, selbst in die Kiste zu sehen, um eine Nummer aus zu suchen.

      Grund: Besser merken😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Menel 05.02.2020 05:43
    Highlight Highlight Wenn jemand so viel Geld für eine Zahl an seinem Auto ausgiebt, lässt das schon tief blicken 🥴
    • Scaros_2 05.02.2020 06:57
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • luky86 05.02.2020 08:50
      Highlight Highlight Ja, da hast du recht. Aber es ist doch schön, dass es Menschen gibt, die freiwillig Steuern zahlen, so hat einzig die Allgemeinheit etwas davon :)

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