Schweiz
Reisen

Schweizer verzichten mehrheitlich auf KI bei Ferienplanung

Schweizer verzichten mehrheitlich auf KI bei Ferienplanung

30.09.2025, 10:1230.09.2025, 10:12

Obwohl sich der Gebrauch Künstlicher Intelligenz ausbreitet, werden entsprechende Tools in der Schweiz als Informationsquelle für Produkte und Dienstleistungen selten genutzt. Dies hat eine Mach-Studie der Wemf AG für Werbemedienforschung ergeben, die am Dienstag veröffentlicht wurde.

Bei der Einkaufsberatung setze die Schweizer Bevölkerung nach wie vor grossmehrheitlich auf klassische Kanäle wie Empfehlungen von Bekannten oder aus Zeitungen sowie «aus dem Internet», heisst es.

travel agency, reisen, reisebüro, ferien, ferien buchen, buchungen, travel agent, reiseagentin, reisen, urlaub, shutterstock
KI kommt bei der Ferienplanung in der Schweiz noch selten zum Einsatz.

Bei der Ferienplanung würden nur 2,2 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner auf KI-Tools zurückgreifen. Noch zurückhaltender zeigt sich die Bevölkerung gemäss der Wemf-Studie bei Dienstleistungen wie Versicherungen: Hier nutzen nur 0,6 Prozent KI-basierte Anwendungen. (rbu/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Gespannte Nylonfäden verunsichern Basejumper in Lauterbrunnen: Das ist bekannt
Seit Wochen tauchen im Lauterbrunnental immer wieder gespannte Nylonfäden auf, die Gleitschirmflieger gefährden. Nun äussert sich der Gemeindepräsident.
Gespannte Nylonfäden bei Start- und Landeplätzen sorgen unter Basejumpern, Speedflyern und Gleitschirmfliegerinnen und -fliegern für Angst. Treffen sie beim Landen auf solche Fäden, können sie schwer verletzt werden. Beim Startplatz könnten solche Fäden zu unkontrollierten Absprüngen oder gar Abstürzen führen, wie Karl Näpflin, Gemeindepräsident von Lauterbrunnen, gegenüber SRF sagt.
Zur Story