DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schweikert, Schwitter und Semadeni gewinnen Schweizer Literaturpreis



Der Schweizer Literaturpreis 2016 geht an sieben Autoren: an die Deutschsprachigen Ruth Schweikert, Monique Schwitter und Leta Semadeni, die Französischsprachigen Yves Laplace und Antoinette Rychner sowie die Italienischsprachigen Giovanni Fontana und Massimo Gezzi. Sie alle erhalten je 25'000 Franken; mit Förderungsmassnahmen sollen sie ausserdem auf nationaler, also die Sprachgrenze überschreitender Ebene bekannt gemacht werden. Dies teilte das Bundesamt für Kultur (BAK) am Montag mit.

PORTRAET ZU SDA BUCHBESPRECHUNG RUTH SCHWEIKERT --- Schriftstellerin Ruth Schweikert portraitiert am 12. Mai 2015 in Zuerich. (KEYSTONE/Ayse Yavas)

Ruth Schweikert – eine der frischgebackenen Literaturpreis-Gewinnerinnen. 
Bild: KEYSTONE

Bundesrat Alain Berset wird die Literaturpreise am 18. Februar in der Nationalbibliothek in Bern verleihen. Bei dieser Gelegenheit werden auch der Grand Prix Literatur und der Spezialpreis der Jury vergeben, die mit je 40'000 Franken dotiert sind und ein Gesamtwerk würdigen. Die Preisträger werden erst dann bekannt gegeben.

Gewürdigt werden vom BAK namentlich Schweikerts «Wie wir älter werden», Schwitters «Eins im Andern», Semadenis «Tamangur» (auf Deutsch, frühere Werke zweisprachig deutsch/rätoromanisch), Laplaces «Plaine des héros», Rychners «Le Prix» sowie Fontanas «Breve pazienza di ritrovarti» und Gezzis «Il numero dei vivi». (tat/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Giacobbodcast

«Ich streite höllisch gern» – Tamara Funiciello im Giacobbodcast

«Bürgerschreck», «Musterschülerin», «radikale Feministin» – so charakterisiert Viktor Giacobbo im Gespräch mit Tamara Funiciello die Vollblutpolitikerin, die seit 2019 für die Berner SP-Frauen im Nationalrat sitzt. Selbstverständlich geht es in diesem Giacobbodcast also um Feminismus – aber die beiden sprechen auch über Hass in den sozialen Medien oder die Frage, wann welche Witze erlaubt sind. Wir erfahren, dass Funiciello mit der Schweizer Landhockey-Nati Gold an einer EM holte …

Artikel lesen
Link zum Artikel