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Bundesplatz ist wieder geräumt +++ Stadtpräsident: Aktivisten wollten es



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Ticker: Klimajugend auf dem Bundesplatz - Mittwoch

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Klimabewegung besetzt Bundesplatz

Bundesplatz-Besetzung fürs Klima

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    Alle Leser-Kommentare
  • Florotor 23.09.2020 09:03
    Highlight Highlight Ich habe mich in den 17 Jahren, in denen es nun schon so war, noch nie so sehr wie ein "altes Eisen" gefühlt wie an diesem Morgen...

    Selbstbewusstsein, Mut, Standhaftigkeit und Besonnenheit: Ich habe grössten Respekt vor dieser Aktion und vor jeder und jedem einzelnen, die oder der sich mit Herz, Verstand und dem eigenen Körper für sie eingesetzt hat!

    Bleib dran, Klimajugend! Rück uns auf die Pelle, mach uns Dampf unter dem Kessel und geh voraus in die grosse Transition, denn (mit dem Idol meiner Jugend):

    "you know you're right!"
  • landre 23.09.2020 08:54
    Highlight Highlight Für das "Klima" und die "Umwelt" demonstrieren indem man den Bundesplatz massiv okkupiert.

    Aber wer ist jetzt eigentlich auf dem Bundesplatz am aufräumen und reinigen? Die VersursacherInnen bzw die selbsternannten/ proklamierten Paladine des Klima und Umweltschutz oder die öffentliche Hand?

    (Zu viel menschliche Hypokrisie schadet jedem politisch noch so noblem Ziel.)
  • EKCH 23.09.2020 08:34
    Highlight Highlight Die Kinder sind ja offenbar bestens organisiert. Mit Sicherheit haben sie Leute, welche sich um die Finanzen kümmern und nun die Kasse öffnen können. Es kann nicht sein (bei Sportanlässen übrigens auch nicht), dass die Allgemeinheit für solche Einsätze aufkommen muss. Man kann die Identität der Fehlbaren feststellen und Ihnen eine Busse von mehreren tausend Franken aufbrummen. Es wäre Ihnen mit Sicherheit eine Lehre.
    • ChlyklassSFI 23.09.2020 08:52
      Highlight Highlight Lächerlich! Was willst du ihnen beibringen? Was ist mit den Kosten, die die Umwelt zu tragen hat?
  • Peter Vogel 23.09.2020 08:14
    Highlight Highlight Hoffentlich deckt man diese Leute jetzt nicht mit Anzeigen und Schadenersatzforderungen ein. Die staatliche Zermürbetaktik sozusagen. Ihr Anliegen ist nämlich durchaus berechtigt.
  • Pram 23.09.2020 08:09
    Highlight Highlight Danke an alle, die dort demonstriert haben! Danke, dass ihr mal eure Stimmen laut kundtut! Und danke für euer Ungehorsam! Verstehe hier die wenigstens, die die Demonstranten kritisieren, weil es eine "illegale" Demo war. Wisst ihr eigentlich wie viel Illegales von seiten der ach so hochgelobten Politik begangen wird? Unsere Banker? Sind ja so korrekt, na? Enttäuscht von gewissen SPler und Grünen. Von der SVP war nichts anderes zu erwarten. Dennoch zeigten die Politiker, sie dienen nicht uns, sondern wir ihnen! Und das hat aufzuhören! Wir sind nicht deren Sklaven, deren sch... Ressource!
  • Lance 23.09.2020 08:01
    Highlight Highlight Fucking hell:-) wieviele kommentare hier::
    Wir werden eh alle sterben, nicht wegen der krassen Zunahme der Emissionen im Verkehr. Vervierfachung in den letzten 20 Jahren.
    Sondern an covid19....trägt weiter schön die Maske....sonst könntet ihr schon der nächste Tote sein....LOL
  • Berberis 23.09.2020 07:38
    Highlight Highlight Was viele Kommentarschreibende (hier, aber auch andernorts) scheinbar vergessen haben oder einfach nicht wahrhaben wollen:
    Demonstrationen (ob bewilligt oder unbewilligt) sind ebenfalls Teil einer Demokratie und somit zu jeder Zeit ein legitimes Mittel, um seine Meinung kundzutun.

    Hut ab vor der Klimabewegung! Sie hat uns, aber auch die Politikerinnen und Politiker, diese Woche ordentlich wachgerüttelt.
  • MarGo 23.09.2020 07:31
    Highlight Highlight Und so kam es doch noch zu einem "guten" Ende. Die Aktivisten waren standhaft, haben sich wieder ins Gedächtnis der Bevölkerung gebracht und wurden friedlich von der Polizei weggetragen. Meinen Respekt an die jungen Menschen, auch an die Polizei und Feuerwehr, die offenbar - zwar durchgreifend - aber respektvoll mit den Leuten umging.
    Die einzigen, die schlecht bei dem ganzen wegkamen, waren einige SVP-Vertreter, die diese Menschen grob verunglimpfen mussten und mal wieder ihre demokratiefeindliche Fratze zum Besten gaben.
    Summa summarum - eine gute Aktion, die in Erinnerung bleibt. Danke!
    • Korrektur 23.09.2020 08:06
      Highlight Highlight Ja klar...am Schluss ist muss die SVP schuld sein, dann stimmt’s sicher für alle? 🤤
    • aglaf 23.09.2020 08:16
      Highlight Highlight Tip top - Klima gerettet, Gesetze geändert. Jetzt leben wir alle friedlich bis zum Lebensende. Schulter klopf und nun back to daily business.
    • -thomi- 23.09.2020 08:32
      Highlight Highlight Bin allerdings nicht sicher, ob sie so in Erinnerung bleibt, wie Sie sich das vermutlich wünschen. Die Bewegung hat sich m.E. einen Bärendienst erwiesen. Aber abwarten. Man wird sehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • cocorumo 23.09.2020 07:25
    Highlight Highlight Klima-Demos unangenehm finden ist doch irgendwie menschlich. Jedes Mal wird man daran erinnert, dass man mehr für einen gesunden Planeten tun könnte.

    Manche reagieren darauf halt defensiv und diffarmieren alles Andere, das ist angenehmer als sich selbst kritisch zu hinterfragen. Über inkonsequenten Stapi ablästern, über den Fakt, dass die Demo unbewilligt ist- ja alles richtig, alles berechtigt.

    Aber hört da bitte nicht auf. Nachdem ihr euren ersten Frust auf die Welt da draussen abgelassen habt, richtet euren Blick auch nach innen.

    'Was kann ich beitragen?' Wir können mehr als nur mötzle.
    • 7immi 23.09.2020 09:08
      Highlight Highlight @cocorumo
      Es ging hier nicht ums Klima, respektive dies war nur der Deckmantel. Es geht darum, das bestehende System zu stören und zu destabilisieren, auch mit Gewalt und Blutzoll, und so einen Systemwechsel zu erzwingen. XR verfolgt genau dieses Ziel. Daher hat man ja auch ÖV (grün) und die Rettungsachsen (Wichtig) gestört / blockiert. Und dies ist auch der Grund, weshalb man eine Bewilligung einholen muss, die Stadt muss die Grundversorgung sicherstellen können. Auch wenn man die Transparente betrachtet, sind die wenigsten klimaorientiert.
  • Posersalami 23.09.2020 07:16
    Highlight Highlight Symboltràchtige Bilder..
  • THEOne 23.09.2020 07:07
    Highlight Highlight wurde auch zeit
  • ovialop 23.09.2020 07:03
    Highlight Highlight Yeah diesen Kindern haben wir's jetzt aber gezeigt! Law & Order! Haben die echt gedacht, eine Links-Grüne Regierung lässt eine friedliche Klima-Demo einfach so gewähren? OHNE BEWILLIGUNG? Und ausserdem haben sie mit ihrer Anwesenheit unsere Parlamentarier beleidigt & unter Druck gesetzt. Das geht halt zu weit.
    Ich schäme mich heute, Schweizer zu sein!
    • sunshineZH 23.09.2020 07:15
      Highlight Highlight Wie Kinder fingen die Demonstranten an zu schreien obwohl sie 100x aufgefordert wurden zu gehen, peinliche Aktion. Wenn das toleriert worden wäre hätten wir bald von allen möglichen Gruppierungen solche Demos.
    • andrew1 23.09.2020 07:30
      Highlight Highlight Gehts?
    • My hopinion 23.09.2020 07:30
      Highlight Highlight Danke, alles gesagt. Ich schäme mich auch. Peinlich diese Räumungsaktion.
    Weitere Antworten anzeigen
  • giguu 23.09.2020 06:49
    Highlight Highlight Echt schade für dieses wichtige Anliegen. Sympathie sowas von verspielt... Auf Twitter wird jegliche Kritik mit OK, Boomer quittiert.

    Warum die Energie nicht in eine Volksinitiative stecken und bei Scheitern zivilen Ungehorsam walten lassen?
    • EKCH 23.09.2020 08:37
      Highlight Highlight Die Antwort darauf wäre dann wohl „Ok, Doomer“ 😉
    • MasterPain 23.09.2020 08:45
      Highlight Highlight Es braucht keine Volksinitiative. Die Schweiz hat das Pariser Klimaabkommen ratifiziert. Die Zeit für zivilen Ungehorsam ist schon da.
  • nimmersatt 23.09.2020 06:47
    Highlight Highlight im Schutze der Dunkelheit, bei Abwesenheit der Presse verrichtet die Polizei ihren Auftrag - höchst fragwürdig für eine Demokratie
    • Forest 23.09.2020 08:36
      Highlight Highlight Ehm Nein?. Die Stadt gab ihnen genügend Zeit bis zum Abend freiwillig zu gehen. Die Stadt bot ihnen auch ausweich Möglichkeiten wurde alles abgelehnt.
    • EKCH 23.09.2020 08:38
      Highlight Highlight Höchst fragwürdig ist eher, dass AVG die Querulanten so lange gewähren liess, nur weil er deren Anliegen berechtigt findet.
  • aglaf 23.09.2020 06:45
    Highlight Highlight Unser Staat hat es weit geschafft, weil alle ihre Meinung kund tun können, aber auch andere Meinungen respektieren, indem Regeln eingehalten werden. Eine Regel ist bspw. eine legal bewilligte Demo. Illegale Veranstaltungen verärgern alle Seiten und verursachen Kosten, die nicht von der Allgemeinheit getragen werden sollten. Ich war früher auch demonstrieren, nehme aber meine politische Pflicht vorallem wahr, indem ich abstimmen gehe. Wer stimmt, bestimmt. Unsere Demokratie verfügt über genügend Mittel, sich aktiv zu beteiligen. Da braucht es nichts Illegales.
    • Pafeld 23.09.2020 07:05
      Highlight Highlight Das Problem ist, das Demonstrationen so dermassen durchbürokratisiert wurden, dass man sie ihrer Wirkung beraubt hat. Eine Demonstration, die eben unbequem ist und zum Handeln zwingen soll, kommt niemals durch ein Bewilligungsverfahren. Es ist einfach zu sagen, dass man halt nichts illlegales tun soll. De facto sind Demonstrationen, die eben mehr sind als nur nackte Menschenansammlungen heute verboten. Und es ist äusserst heikel, wenn demokratische Rechte unter dem Deckmäntelchen der öffentlichen Ordnung bis zur faktischen Abschaffung eingeschränkt werden.
    • Theor 23.09.2020 07:58
      Highlight Highlight Hast du mit deinem Abstimmen in den letzten 20 Jahren eigentlich je mal etwas erreicht?

      Wann werden wir eine Mehrheit für den Klimaschutz haben, in einer Welt wo die Menschen nur noch an sich selber denken und ich schon mehrere Gespräche haben durfte mit Menschen, für die das Thema mit "ich will eh keine Kinder haben, also ist mir egal, was nach mir passiert" abgehackt war.

      Klimaschutz ist eine Notwendigkeit und nichts, was im Volkskonsens überlassen werden kann wie ein Kampfflugzeugkauf.

      Auf der anderen Seite müsste Klimaschutz auch nie so weit gehen, wie es die Demonstranten fordern.
    • ursus3000 23.09.2020 08:25
      Highlight Highlight @ Pafeld Deine Wort zum Sonntag 20.9.20
      "Und das ein kompensierter Flug heute eine bessere CO2-Bilanz hat, als eine nicht-kompensierte Zugreise, ist schlicht eine Tatsache. Weil man eben auch beim Kompensieren entstehendes CO2 verhindert und nicht einfach nur das Gewissen beruhigt"
      Der grosse Vielflieger gibt den Klimaschützer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerKleinGanove 23.09.2020 06:43
    Highlight Highlight Meinen vollsten Respekt den Polizisten und Feuerwehrleuten. Ihr müsst diese Misere jetzt ausbaden und das bei Regen um 4 Uhr früh.
    • ursus3000 23.09.2020 08:30
      Highlight Highlight Immerhin gibt es Zulagen.
    • -thomi- 23.09.2020 08:36
      Highlight Highlight Und mit Folgekosten fürs Aufräumen. Jeder Batzen, der diese Aktion gekostet hat, fliesst garantiert nicht in den Klimaschutz.
  • Green Eyes 23.09.2020 05:51
    Highlight Highlight Meinen Respekt an die PolistInnen, welche seit gestern im Diendt stehen und nun wieder einmal Überstunden machen müssen, weil die Politik versagt hat. Auch werden sie wieder als die Bösen angeschaut, weil sie ihren Job machen.
    Danke für Euren Einsatz 👍🏻
    • Max Dick 23.09.2020 07:22
      Highlight Highlight Sie sind bezahlt dafür. Und sie sind nicht die einzigen in der Bevölkerung, die gelegentlich mal arbeiten müssen für ihr Geld.
    • du_bist_du 23.09.2020 07:29
      Highlight Highlight Naja, klar müssen sie jetzt überstunden leisten und das ist sicher unschön. Aber weil sie bei einem friedlichen Einsatz ein paar Kinder wegtragen sind es noch lange keine Helden, die das Vaterland gerettet haben, nichts besonderes dieser Einsatz und Kritik an der Polzei habe ich auch nicht gross gelesen.
      Oder schreiben Sie auch jedesmal einen Dankestext wenn die Verkäuferin im Supermarkt oder ein Bauarbeiter länger arbeiten muss?
    • My hopinion 23.09.2020 07:32
      Highlight Highlight Kinder wegtragen, welche die geldgetriebenen Machenschaften der Politiker durchschauen? Ich hätte mich als Polizist geweigert. Aber ich bin ja auch nicht Polizist. Mein Respekt an die mutigen jungen Erwachsenen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • advocatusdiaboli 23.09.2020 04:57
    Highlight Highlight Über mangelnde Zuwendung können sich die Camper nicht beschweren:
    Sie werden (bei der Räumung) wortwörtlich auf Händen getragen.

    (Ja, ist zynisch gemeint)
    • ursus3000 23.09.2020 07:44
      Highlight Highlight Du weisst was zynisch ist ? Also für mich ist das höchstens Sarkasmus , aber in einer Zeit wo Ironie sich als Sarkasmus schimpft wird es wohl zynisch sein
  • banda69 23.09.2020 04:57
    Highlight Highlight Wie Diebe.
    Bei Nacht und Nebel.
    Trägt man.
    Die menschlichen Manhnmale weg.
    Die für Mensch und Umwelt einstehen.
    Und Morgen.
    Wenn es hell ist.
    Und die Gletscher.
    Leise sterben.
    Werden die Vertreter.
    Von Kapital.
    Und Gier.
    In aller Ruhe.
    In Anzug und Kravatte.
    Unter dem Mantel
    Von Recht und Ordnung.
    Ihren Raubzug.
    Gegen Mensch und Umwelt.
    Fortsetzen.
    Als gäbe es.
    Keinen Klimawandel.

    • ursus3000 23.09.2020 06:51
      Highlight Highlight Viel besser als schöne Worte wäre wenn jeder bei sich selbst anfängt . Alles andere sind nur Symbole auf die man zeigen kann . Ob Politiker oder Demonstranten
    • Turbokapitalist 23.09.2020 06:51
      Highlight Highlight übermüdet, weil du um 2 Uhr geweckt und abgetragen wurdest?
    • Eisvogel 23.09.2020 07:34
      Highlight Highlight Banda 69 - gäbe gerne ein Handvoll ❤
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bildung & Aufklärung 23.09.2020 04:24
    Highlight Highlight Und wer jetzt wieder neunmalklug meint, dass Vergleiche mit China nicht stimmen können, weil sie ja demonstrieren dürften.
    Einfach dort, wo es niemand sieht und hört.

    Einfach dort, wo es diejenigen die es angeht, die es betrifft, die in der Schuld stehen weil sie unsere Welt wortwörtlich vernichten um ihre bösartige Geldgier zu nähren, einfach dort wo sie ihre Fratze im vorgehaltenen Spiegel nicht erblicken müssen. Uns auslachen können.

    Komisch, früher habe ich immer gemeint, Eidgenossenschaft stehe dafür, dass man sich den Mächtigen, die verbrechen, in den Weg stelle...

    Tell. War einmal.
    • advocatusdiaboli 23.09.2020 06:28
      Highlight Highlight Bildung und Aufklärung, dein selbstgewählter Name sollte dir Vorbild und Mahnung sein.

      Erstens solltest du deine Scheuklappen ablegen und deinen grenzfälligen Vergleich mit China überdenken. Eine funktionierende Demokratie mit einem menschenverachtenden Regime gleichzusetzen zeigt, dass es dir an den oben genannten Qualitäten mangelt.

      Zweitens sollten die Begriffe dir den Weg zum demokratischen Diskurs leiten, abweichende Meinungen zu tolerieren. Ansonsten kannst du gerne zwischen der besten aller schlechten Staatsformen (Demokratie) oder einer dir genehmen, uniformen Meinung (Regime) wählen
    • Jacques #23 23.09.2020 06:44
      Highlight Highlight Die Schweiz funktioniert.

      Demokratie.

      Nehmt daran teil.
      Rechtsmässig.
    • ursus3000 23.09.2020 06:53
      Highlight Highlight Du hast im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst und bist den Mythen der SVP auf den Leim gegangen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bildung & Aufklärung 23.09.2020 04:16
    Highlight Highlight Räumung. Naturschützende und WeltretterInnen werden mit physischen Mitteln, sprich Gewalt repressiert.

    Gut fährt man die Tradition des Chinesischen Regimes, mit dem man zu geschäften un zusammenarbeiten liebt fort.

    Bei Kundgebungen gegen die Repression Tibets, wenn Vertreter des chinesischen Regimes zu besuch sind, räumt die Schweizer Polizei jeweils auch den Platz auf Befehl und Druck derer, welche jetzt den Platz jetzt diese Nacht wieder mit Gewalt räumen lassen.

    Klima zerstören, Welt zerstören, mit China zusammenarbeiten und ähnliche Massnahmen anwenden.

    Und die wählt man? Bravo.
    • WhyThis 23.09.2020 06:35
      Highlight Highlight Von einer Person mit so einem Nicknamen hätte ich einen differenzierten Beitrag erwartet. Die Schweiz mit China zu vergleichen ist einfach absurd. Man ist den Aktivisten sehr entgegengekommen, hat Ihnen Lösungen angeboten die alle ausgeschlagen worden sind. In China wäre das Lager gar nie entstanden.
    • K1aerer 23.09.2020 06:41
      Highlight Highlight Geh mal nach China, dann wirst du von einem Panzer überfahren. Hier in der Schweiz hat man als Bürger das Recht, auf die Gesetze Einfluss zu nehmen. Das heisst, man sollte auch gefälligst das Bürgerrecht wahrnehmen und die Mehrheit des Volk hinter sich bringen.
    • Les Paul 23.09.2020 06:41
      Highlight Highlight Meine Güte, gehts noch? Die Schweiz mit China vergleichen????
    Weitere Antworten anzeigen
  • Locutus70 23.09.2020 01:15
    Highlight Highlight Ein Offenbarungseid der rot-grünen Stadtregierung.
  • AndOne 23.09.2020 00:56
    Highlight Highlight Das Ultimatum der Stadt Bern wurde abgesagt, wegen Regen. 😂
  • karl_e 23.09.2020 00:05
    Highlight Highlight Die hysterischen Kommentare hier sind teilweise amüsant, teilweise nur läppisch oder peinlich. Aber wie die Berner zu sagen pflegen: "Nume nid gschprängt!" Das Hudelwetter wird die Demonstranten ohnehin demnächst vertreiben.
  • fidget 22.09.2020 23:33
    Highlight Highlight Die Berner Stadtregierung ist doch ein Witz. Sie sollten mal nachschlagen, was das Wort Ultimatum für eine Bedeutung hat.
    Ein Ultimatum setzt man genau einmal, wird es nicht erfüllt, müssen Konsequenzen folgen. Da dies nicht passierte, kann man die Stadtregierung nicht mehr ernst nehmen. Die sollen von mir aus bis Ende Woche auf dem Platz bleiben, obwohl ich anfänglich auch für die Räumung war. Es wäre schliesslich nicht mehr als geltendes Recht durchzusetzen.
  • Füdlifingerfritz 22.09.2020 22:56
    Highlight Highlight Ich sehe es schon vor mir: Am Sonntag kommuniziert die Berner Stadtregierung das 18. Ultimatum. Dieses Mal meinen sie es aber so richtig doll ernst. Am Abend ziehen die Demonstranten dann ab, ganz einfach weil die Protestwoche zu Ende ist. Und die Stadtregierung so: Seht ihr, das haben wir doch sauber gemanagt.
  • Kommissar_Huber 22.09.2020 22:44
    Highlight Highlight - Ultimatum
    - Letztes Ultimatum
    - Allerletztes Ultimatum
    - Wirklich das allerletzte Ultimatum
    - Nein jetzt aber wirklich das aller-allerletzte Ultimatum...

    Die Stadt Bern verliert gerade ihr Gesicht 🙈
    • Quo Vadis 23.09.2020 07:38
      Highlight Highlight Hätte nur noch 'Rote Linie' gefehlt 😂
  • Zenski 22.09.2020 22:38
    Highlight Highlight Ein historischer, zweiter Tag: Man wird einst ein Klimacamp-Zelt im Landesmuseum aufstellen. Wie die das durchgezogen haben, vielleicht 100 engagierte, blitzgescheite Menschen: Schneller, und effizienter als das Schweizer Militär. Alle Medien berichten darüber. Das Thema Klimazerstörung ist wieder zurück im kollektiven Bewusstsein. Die Klimagegner im Bundeshaus verlieren ihre Fassung, zeigen ihre Fratze - und die ganze Schweiz sieht zu. Fehlt nur die Räumung durch die Polizei und die Fotos von in Gewahrsam genommenen, friedlich da sitzenden Jugendlichen. Genial Leute, einfach genial.
    • Charlie84 23.09.2020 07:17
      Highlight Highlight Dann ist ja gut.. Die Aktivisten haben das Gefühl, etwas Historisches erreicht zu haben (aber psst... nicht weitersagen... es ist überhaupt nichts passiert und irgendetwas ändern wird es deswegen schon gar nicht)
    • ursus3000 23.09.2020 07:19
      Highlight Highlight Einstein war Genial , da sind alle anderen nur kleine Kerzen
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 22.09.2020 22:37
    Highlight Highlight Die Situation ist geradezu Poetisch.
    Der Klimastreik protestiert gegen eine Politik, sich nur auf Ankündigungen und "nutzlose Beschlüsse" Beschränke, aber davor zurückschrecke, "effektiv" und wirksam zu Handeln.
    Der Grund, weshalb der Bundesplatz immernoch besetzt ist, ist weil die Berner Stadtregierung nicht Handelt und zwei Ultimaten einfach verstreichen lässt, in diesem Fall droht die Politik und macht Ankündigungen, ohne effektiv wirksam zu Handeln.
    Als Politiker oder Politikerin ist es schon nicht einfach, da macht man Ankündigungen und müsste sie dann sogar umsetzten.
    • Potzholzöpfelondzepfelchappenonemol 23.09.2020 00:26
      Highlight Highlight Hahaha! So wird n Schuh draus 🤔 top durchdacht von dir!
  • D(r)ummer 22.09.2020 21:50
    Highlight Highlight Das Parlament kann Arbeiten, die grosse Mehrheit der Protestierenden ist friedlich (lasst doch den Verkehr in Ruhe) und in Zukunft kann Bern den Platz freigeben, solange die Motivation friedlicher Absicht ist.
    Auch an Sessionstagen.

    Man sieht Politiker nicht oft, deswegen wäre es doch sinnvoll, was neues zu wagen.

    Die Sessionstage anpassen und auf dem Bundesplatz öffentliche Diskussionen mit Bürger*innen führen oder diesen Zuhören.

    Träumerei, aber vielleicht bewegt sich was in den nächsten Jahren und wenn nicht, entwickelt sich eine eher bedenkliche Demokultur.

    • René Obi 22.09.2020 22:58
      Highlight Highlight Tja. Die einzigen die auch in Zukunft Zugang zu den Politikern haben sollen sind die Lobbyisten der Konzerne und der Bauern. Mit denen lässt aich wenigstens Geld verdienen
  • Simplicissimus 22.09.2020 21:46
    Highlight Highlight Uiuiui, da werden die Zelte von alleine weggefegt. Quasi Wasserwerfer vom Himmel selbst
    Benutzer Bild
    • Turbokapitalist 22.09.2020 22:38
      Highlight Highlight Hater würden sagen, dass die Berner Stadtpolizei dieses Gewitter gerufen hat, da die Demonstranten nicht vor 19:00 Uhr gegangen sind.
  • _andreas 22.09.2020 21:26
    Highlight Highlight "Ein Ultimatum (lateinisch ultimus ‚der letzte', ‚der äußerste', ‚der entfernteste') ist eine auf diplomatischem Wege erfolgende – häufig befristete – Aufforderung, eine schwebende Angelegenheit befriedigend zu lösen unter Androhung harter Gegenmaßnahmen, falls der andere nicht Folge leistet"

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ultimatum

    Da bin ich jetzt aber gespannt 🍿🙈
    • smartash 23.09.2020 00:06
      Highlight Highlight Danke. Jetzt wissen wir dank dir was ein Ultimatum ist

      Und für das copy-paste vom Wikipedia-Eintrag hast du dir einen 🍪 verdient.
    • Lance 23.09.2020 08:09
      Highlight Highlight Arbeitest du überhaupt?
      Und wieviel läuft bei dir über Kredit...
  • humpalumpa 22.09.2020 21:17
    Highlight Highlight wenn ich das nächste mal meine steuererklärung vom kanton bern erhalte mit einem ultimatum (zahltag) dann lass ich das einfach verstreichen. scheint ja nichts mehr wert zu sein.
    • Bildung & Aufklärung 23.09.2020 01:15
      Highlight Highlight Haha, du Lustiger. Bist also du auf dem Anzeigebild?

      Ach, die Agroindustrie welche ihren politischen mächtigen arm durch und in der SVP vertritt welche exakt so wie du hier Stimmung gegen WeltretterInnen/KlimaaktivistInnen macht, hat die Naturschutz-, Artenschutz-, Ökologie- etc. Ziele welche man ihr vor Jahren und Jahrzehnten(!) setzte, meist zu 0% eingehalten. Nein, sie haben sie sogar verachtet wie sonst was und die Natur nur so ausgerottet (wie wenn du noch 'zum Ultimatum 'ne Million steuerbetrügst)

      Von dem her haben die KlimaaktivistInnen noch ca. 50 Jahre Ultimatums-Goodwill.

  • Füdlifingerfritz 22.09.2020 21:00
    Highlight Highlight Also sollte das zweite Ultimatum ohne Konsequenzen verstreichen, dann wirds so richtig lächerlich. Wie lange noch bis das Parlament beim Aufbauen der neuen Zelte hilft oder den Demonstranten obdach in der Wandelhalle gewährt? Nehme gerne Wetten an.
    • Konsortin Sha'ira 23.09.2020 03:41
      Highlight Highlight Na, dann wird's aber eng, zusammen mit den ganzen Lobbyisten dort...
  • Spooky 22.09.2020 20:53
    Highlight Highlight Super, ihr Jungen!

    Viva La Gioventù! 👏
  • reaper54 22.09.2020 20:49
    Highlight Highlight Die Stadtregierung hat sich definitiv zum Gespött gemacht. Diverse Fristen, nichts umgesetzt. Glaubwürdigkeit verspielt.

    Es ist Zeit, dass die gesamte Regierung zurücktritt. So etwas kann man nicht
    ernst nehmen.
    • karl_e 22.09.2020 23:47
      Highlight Highlight Wenn du nicht Stadtberner bist, so hast du mitnichten irgend ein Recht, den Rücktritt der Stadtregierung zu fordern. Du hättest es wohl lieber, wenn sie chinesische Methoden anwenden würde.
    • Bildung & Aufklärung 23.09.2020 01:22
      Highlight Highlight "Es ist Zeit, dass die gesamte Regierung zurücktritt."

      MINDESTENS!
      Weil ein paar junge friedliche WeltretterInnen und Klimaschützende, welche nichts behindern oder blockieren oder stören oder sonst was, noch ein paar Stunden länger ihr lebenswichtiges Anliegen vortragen dürfen.

      Das lebenswichtige Anliegen, dass die Welt, das Leben des blauen Planeten, die Welt vom reaper54, also auch sein Leben, nicht vernichtet werden dürfen.

      Weil sie das einige Stunden länger anbringen dürfen, bevor man ihnen autoritär-repressiv mit Gewalt begegnet.

      Deswegen: Die grösste Staatskrise. ALLE zurücktreten!
    • kunubu 23.09.2020 05:57
      Highlight Highlight Hey tschill si mal. 😁
  • Benjamin Gmür 22.09.2020 20:35
    Highlight Highlight Wieso setzt man ein Ultimatum, verschiebt dieses und lässt es dann verstreichen, wollen die sich lächerlich machen? Oder verstehe ich einfach das Wort Ultimatum nicht?
    • 7ingenious 22.09.2020 21:57
      Highlight Highlight Es ist jetzt an der Zeit, dass Taten folgen (Räumung), sonst verliert die Stadtregierung den Respekt und öffnet Tür und Tor für weitere, wie auch immer geartete Demonstrationen auf dem Bundesplatz! HANDELN, JETZT!
      Im Moment zieht ein Gewitter mit heftigem Regen über die Stadt Bern... mal sehen, wieviele der Demonstranten jetzt schon den Platz räumen...
    • poltergeist 22.09.2020 22:16
      Highlight Highlight Es waren schon zwei und ja, so macht man sich lächerlich. Entweder lässt man sie oder man räumt. Aber ja, Bern.
      Vielleicht verscheucht sie das Wetter.
    • K1aerer 22.09.2020 22:28
      Highlight Highlight Man kann ja nicht ernsthaft seine Klientel verärgern... 🤷‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bildung & Aufklärung 22.09.2020 20:31
    Highlight Highlight Ist es in der besten und freisten Demokratie der Welt und somit Menschheitsgeschihte verboten, einen (vergleichsweise kleinen) Demonstrationsumzug für Menschenrechte und Humanität in die City zu unternehmen?

    Weil es den Gesslers und Politmächtigen nicht passt, wenn man gegen sie demonstriert und man so fragen muss, ob man gegen die, welche man fragt, demonstrieren darf?

    Und die Antwort ist Gummischrot und Wasserwerfer? Sorry, das ist einfach ein tiefst beschämendes Armutszeugnis für die Schweiz, respektive Bern/Die Berner Polizei. Tiefst beschämend.

    Oh Helvetia...
    Oh Helvetia.
    • Bildung & Aufklärung 22.09.2020 21:07
      Highlight Highlight Und der Auslöser für das ganze ist eine gruppe junger, aufgestellter, intelligenter und produktiven, konstruktiven Mitmenschen, welche sich gegen die wortwörtlich Vernichtung unserer Welt, Mutter Natur und unserer Lebensgrundlage auflehnen.

      Als ob es eine Demonstration wäre, dass die Fussballvereinbillets Einsfünfzig zu teuer wären...

      Als ob es nicht um wortwörtlich das Allerwichtigste überhaupt, das Überleben der Welt geht. Als ob nicht wortwörtlich gottverdammte Verbrecher und selbstsüchtige Egomanen Mutter Natur und so auch uns abschlachten.

      Was für düstere, kaputte Zeiten und Leute.
    • Stinkstiefel 22.09.2020 21:14
      Highlight Highlight Auch für diese Demo hätte man ein Gesuch einreichen können.
      Auch diese Demo hätte sich an die von der Polizei vorgegebene Route halten können.
      Auch diese Demo hätte nicht versuchen müssen, polizeiliche Absperrungen zu durchbrechen.

      Dass man eine Demo aus dem Umfeld der Reitschule während der Session nicht vor dem Bundeshaus haben will, das dürfte auch für den konstruktiven Teil der Linken einzusehen sein.

      Ist mir völlig unverständlich, wie viele Klimademonstranten es auch noch begrüsst haben, dass ihnen ihr Camp von ultra-links gekapert wurde. So wird's schwierig mit politischen Mehrheiten.
    • Blüemlibuur 22.09.2020 21:19
      Highlight Highlight Deinen Namen habe ich heute schon öfters im Liveticker gesehen, hab mir schon angewöhnt zu schmunzeln und mich jedesmal zu fragen, ob dein Name auch wirklich zu deinen Aussagen passt..
      Bin skeptisch.
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  • Emil Eugster 22.09.2020 20:24
    Highlight Highlight Vielfach wurde hier gesagt die Demo sei illegal wegen einem Gesetz von von 1925.
    Ich kenne das Gesetz im Wortlaut nicht aber in der Tagesschau wurde mindestens zwei mal erwähnt, dass darin noch vorkommt "wenn die Demonstration den Parlamentsbetrieb stört".
    Ja tut das Zeltlager denn das - den Parlamentsbetrieb stören?
    Ich denke, wenn der Platz voll Markständen den Parlamentsbetrieb nicht stören, dann sollten ein Platz voll Ständen, die kein Gemüse verkaufen auch nicht stören?
    Wahrscheinlich stören sich die Parlamentarier aber daran, dass sie erinnert zu werden, dass sie ihre Arbeit nicht machen
    • Juliet Bravo 22.09.2020 20:41
      Highlight Highlight Absolut. Ich denke aber, sie sollten Angebot des Waisenhausplatzes dringend annehmen. Es ist ein gutes Angebot. Unweit des Bundesplatzes, stört es auch dort die, die es soll; Journaltist*innen ‚nehmen es mit, wenn sie über die Politik in Bern berichten. Zudem wirkt es öffentlich sympathisch, was politisch enorm hilft, und trotzdem Hartnäckigkeit beweist. Längerfristig die bessere Strategie.
    • Francis Begbie 22.09.2020 21:17
      Highlight Highlight Hier eine Verordnung der Stadt Bern. Ist mit Sicherheit nicht alles (v.a. haben wir ja auch nationale, überstehende Gesetze) aber so möchte es die Stadt Bern wohl:

      https://stadtrecht.bern.ch/lexoverview-home/lex-143_1
    • ha kei ahnig - chume drus! 22.09.2020 21:36
      Highlight Highlight Ich bin Ihrer Meinung. Wieso sollen die Umweltaktivisten auf einen Kompromiss eingehen? Das wäre gegen die Sache. Wer entscheidet, was öffentlich sympathisch ist und was nicht? Ich bin gegen sympatisch und für konzequent. Bravo, die beste sinnstiftende Aktion der letzten Monate. Blitze können soviele regnen wie wollen! Meine Meinung bleibt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Faktenchecker 22.09.2020 20:18
    Highlight Highlight Berner Stadtpräsi muss zurücktreten. Solches Totalversagen ist unglaublich. Und sowas in der Schweiz. Beschämend.
    • Juliet Bravo 22.09.2020 20:45
      Highlight Highlight Das nennt man Deeskalation. Ist gar nicht so doof, das Konzept, da es das gegenseitige Verständnis fördert und oft auch Kompromisse ermöglicht.
    • Faktenchecker 22.09.2020 20:53
      Highlight Highlight Das ist jetzt ein Witz oder?
    • bbelser 22.09.2020 22:30
      Highlight Highlight Bestimmte Leute hätten halt lieber so beschämende Polizeigewaltszenen wie in Belarus oder den USA.
      Bei den Jungen muss man schliesslich hart durchgreifen und "law and order" durchziehen.

      Bei der Geldwäsche morgen drücken wir dann flugs wieder alle Augen zu.
      Da würde man mit law and order ja nur Investoren verschrecken. Und die Oligarchen-Söhnchen und Scheichs lassen auf einmal unsere Banken links liegen. Gott bewahre!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 22.09.2020 20:16
    Highlight Highlight Mit dem Klima habe ich nichts am Hut.
    Aber was diese Jungen da machen, finde ich super!
    • Juliet Bravo 22.09.2020 21:09
      Highlight Highlight 👏🏽
  • Toerpe Zwerg 22.09.2020 20:01
    Highlight Highlight Ich wiederhole mich:

    Blickdichten Zaun um den Bundesplatz errichten und gut ist.
    • bucanero 22.09.2020 20:21
      Highlight Highlight Würde man dann nicht irgendein Recht der Medien verletzen?
    • Emil Eugster 22.09.2020 20:38
      Highlight Highlight Wie Trump das Weisse Haus eingemauert hat.
      Wenn die Regierung Angst vor dem Volk hat, dann ist die Regierung auf dem falschen Dampfer und nicht das Volk.
    • Toerpe Zwerg 22.09.2020 20:41
      Highlight Highlight Welches denn?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spargel 22.09.2020 19:57
    Highlight Highlight Fehlt nur noch die lgbt community und die Coronisten und der Alptraum von Hess wird realität
    • Faktenchecker 22.09.2020 20:47
      Highlight Highlight Die LGBT Community würde nie auf solches Niveau sinken
    • Füdlifingerfritz 22.09.2020 21:10
      Highlight Highlight Gib' ihnen noch 24 Stunden, dann ist es soweit... :-D
    • Juliet Bravo 22.09.2020 21:30
      Highlight Highlight Die Anticoronademonstranten weniger.
    Weitere Antworten anzeigen
  • +Nico- 22.09.2020 19:27
    Highlight Highlight tja, wo kommen die denn plötzlich alle her, diese Klimaprotestler? Könnte es allenfalls so sein, dass sie sauer sind, weil wir alte Säcke ihnen den Planteten restlos wegfressen? Wie wärs, liebe Mit-Ü40, mit ein bizzeli bizzeli Selbstkritik? Nur so ein bizzeli, wenigstens....
    • Toerpe Zwerg 22.09.2020 19:59
      Highlight Highlight Grösse Probleme löst man Generationen übergreifend und Schuldzuweisungen delegieren Verantwortung.
    • bucanero 22.09.2020 20:02
      Highlight Highlight Ich glaube man sollte niemandem einen Vorwurf für eine allgemein anerkannte Lebensweise machen. Vor 10 Jahren war die Klimathematik noch nicht dermassen ins private Leben vorgedrungen.

      Nur als Konsumenten können wir nun eine Änderung herbeiführen. Der Klimawandel ist zu gross für die Politik
    • Bildung & Aufklärung 22.09.2020 20:36
      Highlight Highlight "Grösse Probleme löst man Generationen übergreifend"

      Aha.
      Und weils so gut generationenübergreifend und verantwortungsvoll geklappt hat, über mehr als ein halbes Jahrhundert jetzt, brennt die Westküste, der Urwald, die Taiga, die Arktis und, und und...

      In welcher Traumwelt lebt man, dass man die letzten über 50 Jahre komplettes Versagen einfach ausspart? Das, warum die Situation jetzt so todernst ist?

      Einfach nicht fassbar. Unfassbar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mat_BL 22.09.2020 19:21
    Highlight Highlight Da die Klimadiskussion ja so viele wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse erwähnt:

    Wie wäre es mit dieser wissenschaftlichen Erkenntnis, mit derjenigen jeder ganz grosses für das Klima tun kann?

    (Publiziert im Fachmagazin: Environmental Research Letters, 12.06.2017 - basierend auf 39 Studien aus Wissenschaftspublikationen sowie Regierungsberichte)

    Waren denn Aktivisten*innen seither in grosser Zahl schon bei ihren Urologen*innen, oder Frauenärzten*innen, um damit ihren Beitrag zu leisten das Klima nachhaltig zu schützen?
    Benutzer Bild
    • Strandmolch 22.09.2020 19:47
      Highlight Highlight Wie wäre es in diesem Falll mit einer Ein-Kind-Strategie?
    • bucanero 22.09.2020 19:51
      Highlight Highlight Vielleicht gibt es ja nicht gerade so radikale Möglichkeiten. Nur vielleicht.
    • Mat_BL 22.09.2020 20:01
      Highlight Highlight Mir schon klar. Her mit den Blitzern - das ist in der CH halt immer noch ein Tabuthema, Schade!

      Das Konzept mit dem EFH im Grünen, auf dem Land, oder in der Agglo einer Stadt. Mittelstand Verdienst, entweder aus ein oder zwei Teilzeit Einkommen, Pendeln, dann zwei Kinder: Am besten 1 Mädchen und 1 Junge ist halt auch nicht so CO2 neutral - wie die Wissenschaft aufzeigt!

      Aber gut fliegt man dann nicht mehr in die Ferien, sondern fährt dann mit dem Tesla mit den 2 Kindern weg in die Ferien und isst vegan und gut ist doch - oder nicht? - jedenfalls für das Gewissen schon, oder doch?
    Weitere Antworten anzeigen
  • formi50+ 22.09.2020 18:47
    Highlight Highlight Dank solcher Aktionen wird der eigentliche Grund für die Demo in Hintergrund geschoben - das nennt man dann Eigengoal. Leider hat Bern viel zu spät reagiert und die Demonstranten nicht schon gestern vertrieben, das fördert das Vertrauen zur Regierung nicht. Schaut euch doch mal an wie verlogen Promis sind, A. Schwarzenegger trifft sich mit Greta und fährt mit einem 3Achser in der Gegend rum, Wasser predigen und Wein trinken. Demonstration zum Thema Klima sind OK, aber ohne Bewilligung kontraproduktiv. BK und McDo hatten aber sicher einen tollen Umsatz.
    • ChlyklassSFI 22.09.2020 19:00
      Highlight Highlight Eigengoal? Wieso denn? So können nur Gegner einer Veränderung argumentieren. Das Thema ist klar und der Handlungsbedarf auch. Ein Eigengoal für die Menschheit ist es, nichts zu tun und ignorant zu bleiben.
    • bucanero 22.09.2020 19:17
      Highlight Highlight Ich ess auch Hamburger und fahre mit dem Velo, macht mich das zu einem Schwarzenegger? Lol
  • NAC72 22.09.2020 18:45
    Highlight Highlight Man sollte nicht ein Ultimatum setzten, wenn man nicht bereit ist das Ultimatum dann auch konsequent durchzuziehen.

    An dieser Demo gibt es schlussendlich nur Verlierer, die komplette Bernerregierung inklusive Polizeicorps für ihre bedenkliche Inkompetenz sowie die Klima-Demonstranten, die den Sympasitantenbonus nun verspielt haben.

    ... zudem, Herr von Grafenried sollte/muss abtreten, er hat jeglichen Respekt verloren und ist nicht mehr tragbar in seiner Position als Stadtpräsident.
    • bucanero 22.09.2020 19:15
      Highlight Highlight So ein schwachsinn
    • bucanero 22.09.2020 19:26
      Highlight Highlight Also meinen Respekt hat er nicht verloren
    • NAC72 22.09.2020 20:02
      Highlight Highlight @Bucanero - Deine Wenigkeit, mit Verlaub, ist ja auch nicht verantwortlich für Recht & Ordnung in der Stadt Bern ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • elektron 22.09.2020 18:30
    Highlight Highlight Diese Szenen erinnern mich an die Opernhauskrawalle von 1980 . Ich habe miterlebt, wie eine wenige friedliche Demonstranten am Sonntagabend vor dem Opernhaus von der Polizei zusammengeschlagen wurden. Eine Frau wurde an den Haaren am Boden von einem Polizisten geschleikt.
    Darauf folgte ein monatelanges Katz- und Maus- Spiel einer aggressiven Polizei, die Jugendliche im Niederdorf mit Tränengas atteckierten, bis die Anwohner nach Monaten die Polizei zwangen, das Kriegsspiel zu beenden.
    Ein bisschen illegale aber legitime Demos kann die Schweiz doch verkraften.
    • sunshineZH 22.09.2020 19:06
      Highlight Highlight @elektron Gar kein Mitgefühl, jeder weiss was Sache ist, die Stadt wollte (unverständlicherweise) sogar Verhandeln.
    • bucanero 22.09.2020 19:18
      Highlight Highlight "atteckierten" langsamsprech
    • Pafeld 22.09.2020 22:07
      Highlight Highlight @sunshineZH
      Einen anderen Platz vorzuschlagen, damit man beim Rumfilzen im Bundeshaus nicht länger von nervigen Demonstranten gestört wird, zeugt weder von Verhandlungsbereitschaft, noch von einer souveränen Position der Stadt. Wenn eine Demokratie friedliche Demonstranten nicht mehr erträgt und sie einfach nur weg haben will, weil sie mühsam sind und das eigene Bild von Ordnung stören, können wir den ganzen Zirkus gleich beenden und Gesetze direkt an den Meistbietenden verhökern. Ohne den Schein von Mitsprache durch das Volk zu heucheln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PlayaGua 22.09.2020 18:26
    Highlight Highlight Der Worst Case, dass jetzt auch Anarchisten aus dem Umfeld der Reitschule auf dem Bundesplatz sind. Hoffe, die friedlichen Jugendlichen ziehen sich jetzt zurück.
    • Michler Michler Michler 22.09.2020 19:44
      Highlight Highlight Kann ja sein, dass die friedlichen Jugendlichen teilweise auch Anarchisten sind. Oder bedeutet für dich Anarchismus = Chaos?
    • Bildung & Aufklärung 22.09.2020 21:29
      Highlight Highlight Funfact: 99.5% aller Leute welche den Term "Anarchismus" nicht nur gebrauchen, sondenrn ihn negativ abwertend anderen an den Kopf werfen, wissen selbst nicht mal im klitzekleinsten Ansatz, was der Term "Anarchismus" überhaupt bedeutet.

      Sitzen vor ihren Geräten, welche ihnen innert wenigen Sekunden das Lesematerial dazu lieferten, früher musste man nach Alexandria dafür wandern, aber schaffen es nicht, sich aus ihrer Peinlichkeit zu befreien. Nein, sie fördern sie sogar, in dem sie die Geräte lieber dazu brauchen, in der Zeit ständig andere schlechtzumachen und nur Negativität zu verbreiten.
    • Pafeld 22.09.2020 22:18
      Highlight Highlight Der Worst Case für die Stadt ist bereits eingetreten. Der Mobb hat sich (vorerst) nicht provozieren lassen und damit unbequemerweise kein hartes Durchgreifen zur "Eskalationsvermeidung" ermöglicht. Die Stadt kann nichts tun, solange die Demonstranten friedlich und geordnet bleiben. Weil man eben doch noch genug Restskrupel hat, mit friedlichen Demonstranten unter Zuhilfnahme von militärisch-geeignetem Equipment den Boden aufzuwischen. So etwas tut man nämlich nicht in einem zivilisierten Land, wenn man es sich nicht mit einem grossen Teil der Bevölkerung verscherzen will.
    Weitere Antworten anzeigen
  • deepmind96 22.09.2020 18:26
    Highlight Highlight Die Klimakatastrophe ist ein politisches Totalversagen, weltweit, und viele von uns verschliessen immer noch die Augen davor.

    Die Demonstranten reiben dies den Politikern und uns allen unter die Augen. Das schmerzt, aber recht haben sie trotzdem.

    Hätte die Poltik von der ersten Klimakonferenz an konsquent gehandelt und die Art wie wir wirtschaften verändert, wären solche Demos heute nicht mehr Nötig.
    Wir hatten genügend Zeit und jetzt stellt man fest, dass man dieselben Veränderungen anstatt innerhalb von gut 60 Jahren (1990 bis 2050) in gut 30 Jahren vollbringen muss, sportlich oder?

    • formi50+ 22.09.2020 18:51
      Highlight Highlight Das grösste Problem ist die Überbevölkerung, welche Lösung bietest du uns an?
    • bucanero 22.09.2020 18:59
      Highlight Highlight Mag sein. Aber ans Gesetz müssen sich alle halten. 2 Tage Aufmerksamkeit sollte nun genügen. Man kann auch auf rechtmässige Weise demonstrieren
    • Matz 22.09.2020 20:31
      Highlight Highlight @formi50+, die Überbevölkerung als Teil des Problems zu betrachten ist nicht Lösungsorientiert. Eine gebildete Bevölkerung mit sozialen Strukturen und einen guten Gesundheitswesen sind die Lösungen für die Überbevölkerung. Das Problem könnte man im Wohlstand suchen - denn dieser Verursacht den meisten Schaden. Dann wieder ist eine Hochkultur wohl nur mit Wohlstand zu erreichen. Also ist die Frage wie schaffen wir es Wohlstand, Bildung, soziale Gerechtigkeit mit der Umwelt in Einklang zu bringen. Dafür lassen sich doch Lösungen finden oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • PeteZahad 22.09.2020 18:24
    Highlight Highlight Liebe Demonstranten:
    Besten Dank, dass ich seit einer Ewigkeit im Wyleregg auf den Bus warten darf. Was ist euer Vorschlag um ans Ziel zu kommen? Ein Taxi bestellen? Dass der ÖV nun blockiert ist, ist sehr gut fürs Klima!
    • Milhouse 22.09.2020 20:06
      Highlight Highlight Zu Fuss vielleicht? Vom Wyleregg bis du in zwölf Minuten am Bahnhof. Mein Gott!
    • Bildung & Aufklärung 22.09.2020 21:36
      Highlight Highlight Liebe Erdzerstörer:
      Besten Dank, dass wir seit Ewigkeiten (also nicht 30minütchen, sondern 300 bis 30 Jahre zuschauen dürfen, wie ihr die gesamte Mutter Erde und unsere Zukunft vernichtet.

      Diejenigen welche einen ökologischen Fussabdruck von unter 1 Erde hatten, respektive haben, respektive sich immerhin einfach engagieren und Mühe geben, sind natürlich davon ausgenommen.

      Es sind grob gesagt ja nur ca. 10% aller Menschen, die mit genügend Stutz und Kohle die sie im Endeffekt auf dem Rücken der Welt ausgebeutet haben und anhäufen, schuld.
  • Gopfidam 22.09.2020 18:22
    Highlight Highlight Also mit der heutigen Aktion hat sich der Nationalrat verabschiedet für mich. Leute, die nächsten Wahlen stehen ganz im Zeichen der Aussortierung dieses Gesocks. Wie kann man nur Gummischrot gegen Kinder einsetzen
    • CalibriLight 22.09.2020 20:18
      Highlight Highlight Am Bollwerk wurde offensichtlich von der Polizei mit Gummischrot geschossen.
      Die Klimaaktivisten (waren die am Bollwerk?) haben Kinder mitgebracht??
    • SeboZh 22.09.2020 20:23
      Highlight Highlight Das Gummischrot kam an einer anderen Demo zum Einsatz. Und Leute über 20 als Kinder zu bezeichnen ist fast schon frech.
  • _andreas 22.09.2020 18:19
    Highlight Highlight Sorry aber langsam verstehe ich es nichtmehr. Die eine unbewilligte Demo lässt man 2 Tage gewähren und bei der anderen wir direkt grosses geschütz aufgefahren? Im April/Mail hiess es noch was von Verhältnissmässigkeit und man könne nicht Polizeilich vorgehen. Jetzt schon? Hat das vielricht sogar Rassistische züge von der Polizei? Könnt ihr von Watson das mal bei den entsprechenden Stellen in erfahrung bringen? Langsam aber sicher versteh ich das handeln der Behörden nichtmehr..
  • du_bist_du 22.09.2020 18:18
    Highlight Highlight Nun, wenn sich die Klimaaktivisten jetzt mit der anderen Demo solidarisieren, verspielen sie sich wohl einige Stimmen im Volk, die zwar den Klimawandel fürchten, aber z.B. beim Thema Asylwesen nicht die no border no nation Ideologie vertreten.
    Müssen sie wissen...
    • Kruk 22.09.2020 19:06
      Highlight Highlight Haben sie sich den zur Wahl gestellt dass sie Stimmen verlieren können....
    • du_bist_du 22.09.2020 19:14
      Highlight Highlight @Kruk
      Nein, natürlich nicht mein Freund.
      Aber das einfachste für so eine Bewegung ist, wenn sie im Volk breite Unterstützung geniesst.
  • Mat_BL 22.09.2020 18:18
    Highlight Highlight Hallo Bern? Wie tickt es denn gerade schräg?

    "Neu ist, dass der Gemeinderat den Aktivisten im Fall eines Abzugs erlauben will, einen einzelnen Stand, ein Zelt oder etwas Ähnliches auf dem Bundesplatz zu belassen."

    Ja was ist denn, wenn morgen die Juso, die Grünen , die SP, CVP, SVP, usw...die grauen Panther, die LGBT, die Corona-Massnahmen-Gegner, 5G-Gegner alle auch ihren "einen einzelnen Stand, ein Zelt oder etwas Ähnliches auf dem Bundesplatz" aufstellen wollen? Dürfen die das dann auch???

    Hey, liebe Berner, wie sagt ihr bei euch: "Euch schliifts!!!" - aber grad so richtig!
    • Jean B. 22.09.2020 18:47
      Highlight Highlight So was nennt man Deeskalationsversuche, aber das finden Sie wohl zu wenig handgreiflich.
    • bucanero 22.09.2020 19:00
      Highlight Highlight Hallo Mat_BL war gerade in der Aare was ist los?
    • Mat_BL 22.09.2020 19:01
      Highlight Highlight Nein, lieber Jean B., das hat mit handgreiflich rein gar nichts zu tun. Aber wenn man einer Interessensgruppierung oder politischen Gruppierung eine Ausnahme erlaubt - obwohl geltende Gesetzte dagegen sprechen - nennt sich das Rechtsgleichheit, wenn man anderen Gruppierungen dasselbe erlaubt.

      Wenn Sie morgen Ihren kleinen, einzelnen Stand, oder ein Zelt oder was ähnliches gegen z.B. den Eigenmietwert Ihres EFH auf dem Bundesplatz aufstellen, dann aber von der Polizei heimgeschickt werden - nebenan aber die anderen Leutchen fröhlich weiter machen dürfen - wie fühlen sie sich dann?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigu91 22.09.2020 18:10
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • paule 22.09.2020 18:03
    Highlight Highlight In einer Stadt wo man eine "Reitschule" duldet, hat es 100x Platz für die Klimajugend!
    • bucanero 22.09.2020 19:32
      Highlight Highlight Ja ist doch gut wenn sich Jugendliche engagieren. Wir haben damals nur gesoffen
  • Davide F. Lu 22.09.2020 17:58
    Highlight Highlight SVP-Nationalrat Hess hat kein Verständnis
    «Mit diesen illegalen Chaoten rede ich nicht», findet SVP-Nationalrat Erich Hess. Er fordert den Berner Gemeinderat auf zu handeln und dieses «Pack» vom Bundeshaus zu entfernen.

    Hey, Hess nur so im Fall: Das sind unsere
    Kinder, unsere Heranwachsenden, unsere Zukunft, und sicher KEIN "Pack".

    Oder bezeichnest du ev. hinter vorgehaltener Hand deine Wähler auch als "Pack"?
    • Müller Lukas 22.09.2020 20:09
      Highlight Highlight Also MEINE Kinder sind nicht da... 99.99% der übrigen Schweizer Kinder übrigens auch nicht.
    • SeboZh 22.09.2020 20:26
      Highlight Highlight Jeder Mensch ist/war das Kind von jemanden. Was wollen sie uns damit sagen?
    • Jacques #23 22.09.2020 21:45
      Highlight Highlight Die SVP hat per Parteiprogramm Angst vor der Zukunft.

      Ausser die Klimakrise. Die gibt es ja nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Superreicher 22.09.2020 17:54
    Highlight Highlight Dass solche und ähnliche Aktionen zum Eigengoal werden können, sagt vor allem etwas über die Bereitschaft der Wähler aus, sich für das Klima zu engagieren.

    Aber wir leben nun mal in einer Demokratie, und wenn die Wähler nicht wollen, dass die Politik griffige Massnahmen zum Schutz des Klimas beschliesst, dann soll sie es bitte sehr auch bleiben lassen.
  • Locutus70 22.09.2020 17:46
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • ChlyklassSFI 22.09.2020 19:03
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Pafeld 22.09.2020 22:27
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Nachteule 22.09.2020 17:20
    Highlight Highlight Maximal aufschlussreich!
    Wo ständen wir mit Klimawandel und Umweltschutz, wären Behörden gegen Umweltzerstörung auch immer so phänomenal schnell und radikal vorgegangen? Ich sags euch: Es bräuchte keine Demos und die Welt wäre viel schöner weil gesünder.
    Ich erwarte ab sofort ein ebenso schnelles und radikales Vorgehen gegen Pestizide, Artenausrottung, Zersiedlung und vieles mehr. Hopp hopp!
    Das Vorgehen gegen die Klimajugend ist der ultimative Beweis, dass Bundesbern nicht dem Volk oder Land sondern nur dem Geld dient. Und dabei bin ich kein Streik-Teenie sondern demnächst im Rentenalter.
    • Alnothur 22.09.2020 20:29
      Highlight Highlight Alter schützt vor Torheit nicht, wie man so schön sagt...
    • Juliet Bravo 22.09.2020 21:01
      Highlight Highlight Es geht doch darum, nicht ganz Bundesbern in den selben Topf zu werfen. Schau besser, wem du im Bundeshaus und in der Politik traust und wen du wählen willst, um deinen Interessen zum Durchbruch zu verhelfen! Vertrauenverlieren, Gegen die Elite zu wettern - damit würdest du nach Schema USA und Brasilien völlig destruktiv werden.
    • Nachteule 23.09.2020 00:07
      Highlight Highlight Alnothur. Hast du auch ein Argument? Oder erschöpft sich deine Diskussionsfertigkeit im Beleidigen?

      Juliet. Ja ist klar. Die Summe ist bei uns noch nicht ganz so schlimm wie in den USA. Aktuell laufen aber die meisten Länder in Riesenschritten darauf zu. Ich gehe aber immer davon aus, dass es überall noch anständige Menschen gibt. Tatsächlich bin ich sogar mit dem einen oder anderen aus dem Parlament befreundet.
  • Hades69 22.09.2020 17:18
    Highlight Highlight An der frischen Luft im Spätsommer mit Maske. Die Menschheit verdummt.
  • nadasagenwirjetzteinfachmal 22.09.2020 17:16
    Highlight Highlight Wenn ein Ultimatum abgelaufen ist, erfolgt darauf eine Reaktion. So ist das überall.
    Ausser in der Stadt Bern. Da folgt auf ein Ultimatum ein Ultimatum ein Ultimatum ein Ultimatum....
    • So oder so 22.09.2020 18:18
      Highlight Highlight Das sich welche so Triggern lassen von denn öko Kindern ist schon Hart.
    • SeboZh 22.09.2020 18:33
      Highlight Highlight @stefan

      Ich weiss langsam dass sie eine sehr einfache denkweise haben. Habe bisher keinen Kommentar hier gelesen, der Gewalt an den Aktivisten fordert. Aber viele die gegen die Ungleichheit sind. Woe gesagt, was wenn morgen die Abtreibungsgegner kommen wollen? Welche Begründung zur Ablehnung hätte Bern da noch?

      Aber in ihrem einfachen Weltbild gibts halt nur gut und böse. Das dazwischen noch etwas liegt (eigentlich die gemässigtere Mehrheit der Schweiz) wollen sie nicht ernst haben.... 🤷‍♂️
    • SeboZh 22.09.2020 20:35
      Highlight Highlight Dachte es geht um den Klimaschutz und nicht darum Geschichte zu machen und sich in den Medien zu profilieren 🤷‍♂️

      Wie gesagt, nichts gegen das Anliegen.... Nur gegen das Vorgehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wolk 22.09.2020 17:15
    Highlight Highlight Abgesehen davon, dass wir gerade in einer Pandemie stecken, finde ich die Aktion super. Ihr macht das sehr, sehr gut! Rechte und Boomer regen sich auf und trötzeln rum - Ziel erreicht! Lasst euch nicht kleinkriegen Ihr seid die Zukunft!
    • Garp 22.09.2020 18:05
      Highlight Highlight Geh mir weg mit Deinem geschissenen Boomer, ich fang sonst auch noch an meinen Fussabdruck, den ich seit über 40 Jahren klein halte zu vergrössern und zu trötzeln.

      Als Du noch in Windeln gekackt hast, hab ich mich bereits für die Umwelt engagiert und ich kenne viele andere. Wendet Euch nicht gegen gegen Generationen sondern gegen die Verschwender.
    • Badummtsss 22.09.2020 18:10
      Highlight Highlight Was sind „boomer“?
    • De-Saint-Ex 22.09.2020 18:59
      Highlight Highlight Jawohl, ich bin Boomer und alles andere als rechts und rege mich gerade masslos auf... über solche Kommentare. Genau solche Pauschalisierungen begraben solche Aktionen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • PlayaGua 22.09.2020 17:15
    Highlight Highlight Und wenn sie nicht bis am Abend abziehen, ist dann die Stadtberner Regierung ganz fest böse und schmollt?
    • -thomi- 22.09.2020 18:00
      Highlight Highlight Dann gibt's ein weiteres Ultimatum. Seltsam. Gegen eine Demo für Migranten hat man irgendwo Gummischrot auftreiben können...
    • bebby 22.09.2020 20:18
      Highlight Highlight Nein logisch: Jugendliche haben eine grössere Lobby als Migranten...
      Ich würde mir einen Einsatz auch zweimal überlegen und darauf hoffen, dass einige der Demonstranten nach Hause müssen/wollen, wenn es Nacht wird, kalt und nass. Und die Medien haben auch noch andere Termine.
    • Pafeld 22.09.2020 22:37
      Highlight Highlight Um mit Gummischrot auf Jugendliche zu schiessen, hat selbst Reto Nause noch nicht genug Skrupel verloren. Bei der Reitschule lässt man gerne mal die Sache eskalieren, so das man ein paar Migranten und Punks verkloppen und sich bei den Bürgerlichen als Ordnungsmann feiern lassen kann. Aber wenn der Blick morgen schreibt, dass Nause das Feuer auf friedlich demonstrierende Jugendliche eröffnet hat, kann dieser seine weitere Karriere auch gleich im Klo runterspülen.
  • Oigen 22.09.2020 17:10
    Highlight Highlight Seit de glarner würklich arschlan? 😲
    • honigmilch 22.09.2020 18:00
      Highlight Highlight Ja! Unterste Schublade.
    • Wen nicht Ich wer dann 22.09.2020 19:30
      Highlight Highlight Das ist dem Dialekt verschuldet!
  • nadasagenwirjetzteinfachmal 22.09.2020 17:02
    Highlight Highlight Kann mir jetzt noch jemand erklären weshalb in derselben Stadt eine unbewilligte Demo mit Wasserwerfer ( doch nicht kaputt Ueli) bekämpft wird und die andere unbewilligte Demo nicht .
    • _andreas 22.09.2020 18:08
      Highlight Highlight willkür nichts anderes..
      Im Aplril/Mai hiess es auch noch was von Verhältnismässigkeit.. Wasserwerfer, Gummishrot und mehr Personal könne man nicht schnell schnell organisieren usw. Jetzt geht es plötzlich doch? Die einen lässt man gewähren die anderen nicht. Hier wären auch mal die Journalisten gefragt um genau herauszufinden warum man das so macht/Entscheidet. Ansonsten werden die Leute immer weniger Verständnis haben für Entscheidungen und Massnahmen und somit noch viel mehr unbewilligte Demos und auch Gewalt provozieren.
    • bucanero 22.09.2020 18:53
      Highlight Highlight Das Wasser reicht wohl nicht für beide
    • SeboZh 22.09.2020 20:40
      Highlight Highlight 😂😂😂 Da Alec von Graffenried ja grüner Stadtpräsident ist, muss man weder gross forschen oder nachfragen. Ist doch klar, warum so etwas für ihn eine andere Priorität hat, als andere (nicht grüne) Anliegen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Barth Simpson 22.09.2020 16:59
    Highlight Highlight Rhino Büchel, diese Jungen Menschen schämen sich tatsächlich - nämlich für Deine Empathielosigkeit gegenüber diesen blutjungen Menschen, die Dir einst deine Pension finanzieren müssen. Bitte versetze Dich mal in Ihre Lage, und vergiss die rauhe Ribelkultur für einen kurzen Moment, danke!
    • Juliet Bravo 22.09.2020 17:49
      Highlight Highlight Eine ganze Reihe bürgerlicher Politiker (das ausschliessliche Maskulin trifft hier offenbar zu) verhält sich sehr unprofessionell und tickt regelrecht aus. 🙈
      Nerv getroffen, oder wie muss man sich das erklären?
    • Herr Schneebeli 22.09.2020 18:19
      Highlight Highlight Genau so.
    • Juliet Bravo 22.09.2020 19:15
      Highlight Highlight Echo der Zeit: Jacky Badran ist ausser Rand und Band über die Berichterstattung und die Bürgerlichen.
      Sehr empfehlenswerter Bericht insgesamt.
  • Franz Meier 22.09.2020 16:59
    Highlight Highlight Als Kantonalberner Schäme ich mich gerade für unsere Kantontshauptstadt..... Mit diesen Reaktionen und weiteren Zugeständnissen macht Sie sich erpressbar. Dürfen jetzt alle in Zukunft 2 Tage auf dem Bundesplatz machen was Sie wollen, während Session ist? Sorry so geht es bei uns nicht!!!
    • satyros 22.09.2020 17:45
      Highlight Highlight Als Stadtbernern finde ich es sinnvoll, dass man nicht mitten in der Stadt und während der Session Wasserwerfer und Tränengas auffährt.
  • Superreicher 22.09.2020 16:59
    Highlight Highlight So. Der Glarner. Verbessert wieder einmal das sowieso schon angeschlagene Image seiner Partei. Und wer so austeilt, sollte sich vielleicht einmal fragen, ob er nicht das, was er austeilt, besser auf ihn selbst zutrifft.
    • So oder so 22.09.2020 18:27
      Highlight Highlight Oder sollte zumindest was einstecken können.
    • Bildung & Aufklärung 23.09.2020 02:03
      Highlight Highlight so oder so

      Diese "man muss einfach einstecken können" Plattitüde ist stumpf.

      Nein, es muss verboten sein auf andere einzuprügeln! Man muss nicht Gewalt und Toxizität auf allen Seiten fordern, sondern das Mobbing und die Gewalt verurteilen.

      Dass Mobber und Ehrenlose sowieso nicht einstecken können und kein "heart" haben, ist sowieso bekannt.
  • Weggli 22.09.2020 16:55
    Highlight Highlight Primitiv, primitiver, Andreas Glarner
    Eine Frechheit was der sich erlaubt.
    Wer wählt eigentlich solche Menschen?
    • Bildung & Aufklärung 23.09.2020 02:05
      Highlight Highlight Diejenigen, welche hier wieder nach allen Regeln der toxischen Kunst über die jungen Weltrettenden übers Leder ziehen und nur Negativiät und Wut verbreiten.

      Und dann stehen sie hin und sagen: "Was arbeiten denn die, hä, hä, hä, die sind ganz schlechte Subjekte der Gesellschaft ich leiste mit meiner Karriere und den paar Steuerfranken die an die Agroindustrie und Grossgrundbesitzer gehen wenigstens was für die Gesellschaft!"

      kann man sich alles gar nicht ausdenken.
  • Füdlifingerfritz 22.09.2020 16:53
    Highlight Highlight Noch so 7,8 Ultimaten und dann gehen sie ganz bestimmt. :-D
    • Legendary Dave 22.09.2020 17:50
      Highlight Highlight Bis dann ist ja auch die woche rum 🙄
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 22.09.2020 16:52
    Highlight Highlight Da haben wir ja unser China... 😑
  • Korrektur 22.09.2020 16:51
    Highlight Highlight Weiss nicht was nun peinlicher ist. Die Klimas oder die Migrationsfreunde. 🙈
    • Superreicher 22.09.2020 17:38
      Highlight Highlight Sicherlich ist es übertrieben, die Reaktion von Glarner als peinlich zu bezeichnen. Oder die von Hess. Seine Gegner als "Pack" zu bezeichnen ist sicherlich nicht peinlich.


      Jedenfalls nicht für die genannten sauberen Herren.
    • Herr Schneebeli 22.09.2020 18:21
      Highlight Highlight Glarner, Hess und Büchel.
  • marsen 22.09.2020 16:50
    Highlight Highlight wären die Bürgerlichen nicht so lächerlich korrupt und abgehoben müsste Ihnen ja viel am Umweltschutz liegen - ist man doch so interessiert das es der "Heimat", der tollen schweiz so gut wie möglich geht. Alles heuchler.
  • herrkern (1) 22.09.2020 16:46
    Highlight Highlight Das Parlament möchte also den Platz räumen. Blöderweise sitzen dort die Leute, die euch in 2-5 Jahren dann wählen dürfen - oder auch nicht. Müsst ihr euch einfach bewusst sein, liebe Parteipolitiker. Schlechtes Politmarketing ist beinahe unbezahlbar.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 22.09.2020 16:58
      Highlight Highlight Und du denkst diese 127 Stimmen machen einem SVP Politiker Eindruck? Du Träumer du.
    • freeLCT 22.09.2020 17:10
      Highlight Highlight @herrkern (1):

      Ich würde ja begrüssen, wenn alle von heute auf Morgen niemanden mehr wählen wollen würden ;)

      Aber das ist äusserst weit entferntes Wunschdenken.

    • So oder so 22.09.2020 17:33
      Highlight Highlight Na ja die ganze Schweiz Hockt da nicht auf dem Platz und SVP werden die eh Nie Wählen. Am Ehesten müsste sich da Grüne Politiker Gedanken machen - die wurden ja auch schon von denn Klima Aktivisten kritisiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Konsortin Sha'ira 22.09.2020 16:45
    Highlight Highlight Wie zur Hölle kann ein Typ wie Glarner bei uns in der Regierung sein? Ich könnte nicht so viel essen, wie ich mich grad übergeben will!
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 22.09.2020 16:59
      Highlight Highlight Weil er durch einen Teil des Volkes gewählt wurde? Das nennt sich Demokratie.
    • Glenn Quagmire 22.09.2020 17:03
      Highlight Highlight er ist nicht in der Regierung sondern im Parlament. Aber ja, er nervt.
    • Skip Bo 22.09.2020 17:12
      Highlight Highlight Glarner ist nicht in der Regierung. Er ist im Rat und hat zum Glück nur eine von 200 Stimmen.
      En Guete...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Erklärbart. 22.09.2020 16:45
    Highlight Highlight "Letztes Ultimatum für Klimademo ++ Polizei setzt Tränengas bei unbewilligter Demo ein"

    Kann mir das jemand erklären? Den lieben Klimaschützern stellt man ein Ultimatum nach dem anderen.

    Die Migranten hingegen werden gleich mit harter Hand angegangen? Was läuft da falsch in Bern?
  • herrkern (1) 22.09.2020 16:43
    Highlight Highlight Ist es der "game changing moment"? Es könnte sein, dass wir in ein paar Jahren auf die Initialzündung zurückschauen, wie damals bei der Kaiseraugst-Demo. Damit will ich gar nichts schönreden, aber es gibt einfach historische Momente. Das ist jetzt einer.
    • Bihu 22.09.2020 17:59
      Highlight Highlight Bezweifle ich. Schon in ein paar Wochen ist es nur eine radikale Demo in den Köpfen der Leuten, wenn sie sich überhaupt daran erinnern. Würden sich die Medien nicht so darauf stürzen bekäme ausser den Bernern schon jetzt keiner mit, dass es die überhaupt gibt.
    • Bildung & Aufklärung 23.09.2020 02:16
      Highlight Highlight Natüüüürlich ist in paar Wochen nur noch "eine radikale phöse Demo" für "die Leute"

      Weisst du, es sind nicht alle stockkonservativ-ewiggestrig und egoistisch-unsozial.

      Aber du und deine Kumpanen ihr habt ja vor 2 Jahren auch gewusst und überall geschrien, dass "die Klimabewegung in ein paar Wochen vergessen und passé sei, das sei völlig unwichtig und "die Leute" würden sich nicht fürs Verhindern und Eindämmen der Klimakatastrophe interessieren.
  • Sir Albert 22.09.2020 16:41
    Highlight Highlight Ich teile die Ansichten der Demonstranten nicht. Aber wird hier nicht mit Kanonen auf Spatzen/Demonstranten geschossen? Ich meine, ein paar Halbstarke in Zelten vor dem Bundeshaus tun doch niemandem weh. Wo bleibt hier die Verhältnismässigkeit? Durch das SVP-Theater bekommen die ja erst ihre Aufmerksamkeit. Aber das "pöggen" ja die SVP-Trötzlis a la Glarner mal wieder nicht.
  • Ger01 22.09.2020 16:40
    Highlight Highlight Wenn schon Alternativen geboten werden ist es fehl am Platz Schtuurerbock zuspielen. Sie stören den friedlichen Markt und das öffentliche Leben. Ich hoffe am Abend werden alle weggeschwemmt. Nichts von Toleranz und Konstruktivität. Einzig Langeweileüberbrückung.
    • Pafeld 22.09.2020 22:47
      Highlight Highlight Das ist kein kompromiss-orientiertes Angebot auf Deeskalation, sondern der plumpe Versuch, die Demonstranten dort, wo man sie nicht mehr sieht, in der Bedeutungslosigkeit versauern zu lassen, dass man in der Wandelhalle wieder ungestört den Filzgeschäften mit den Wirtschaftslobbyisten nachgehen kann. Es ist geradezu bildhaft, dass die Klimademonstranten ausgerechnet zugunsten eines Marktes "der puren Vernunft wegen" gefälligst zu verschwinden haben.
  • Dragonlord 22.09.2020 16:37
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • bebby 22.09.2020 17:25
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • FischersFritz 22.09.2020 16:36
    Highlight Highlight Mit der Negierung von rechtsstaatlichem Verhalten machen diese "Klimastreikenden" dasselbe wie die "Corona-Leugner". Könnten sich ja gleich zusammentun und gemeinsam den öffentlichen Raum missbrauchen.
  • Penguin 22.09.2020 16:36
    Highlight Highlight Andreas Glarner ist nicht mehr tragbar.
    • Terraner 22.09.2020 18:07
      Highlight Highlight War er das den je?
  • 123und456 22.09.2020 16:35
    Highlight Highlight Ui der Glarner zeigt mal wieder wie unglaublich primitiv er ist...
  • Marc A. 22.09.2020 16:33
    Highlight Highlight Bevor die meistens sehr jungen Klimaaktivisten die Welt vom Bundesplatz re-organisieren möchten, sollten sie am Besten bei sich zuhause anfangen - wo sie dann Schritt für Schritt ihren Einfluss und Status in ihrem Streben erweitern können. Damit erlangen sie weitaus mehr als sich bewusst über das Verständnis einer friedlichen Demokratie hinwegzusetzen. Der Zweck heiligt nunmal die Mittel nicht und ohne Bewilligung bleibt die Demo illegal.
    • Pafeld 22.09.2020 22:53
      Highlight Highlight Aha. Also so nach dem Motto, "nur wer unschuldig ist, werfe den ersten Stein"?

      Nur weil die Klimademonstranten keinen perfekten Lebenswandel haben, wird dessen wissenschaftlich fundiertes Anliegen nicht plötzlich nichtig. Sorry, aber dein plumpes, performatives ad Hominem ist und bleibt ein Scheinargument.
  • slash_ 22.09.2020 16:32
    Highlight Highlight Platz freiräumen - Basta! Das hat nichts damit zu tun, dass ich den Klimawandel leugne - ganz und gar nicht: ich bin der Meinung, dass dringend etwas unternommen werden muss!
    Mit einem solch kindischem Verhalten (Aufruf zu zivilem Ungehorsam, sich gegen den Staat auflehnen) wird ein solches Ziel nicht erreicht! Daher: Platz räumen, und die Diskussion ZIELFÜHREND führen.
    • Gzdt 22.09.2020 17:45
      Highlight Highlight Aja, und deine Meinung ist wohl das Ziel und du der Führer?
    • ChlyklassSFI 22.09.2020 18:28
      Highlight Highlight Die Politik verweigert ja die Diskussion. Pariser Klimaabkommen? Meiner Meinung nach verhalten sich viele dieser Politiker kindisch. Sie ignorieren einfach das, was ihnen nicht genehm ist.
  • Sick Ranchez 22.09.2020 16:32
    Highlight Highlight Die Aktion war mir sehr sympathisch, bevor sie jetzt bewusst darauf abzielen, dass sie die Polizei wegräumt.

    Nur weil man fürs Klima demonstriert, muss man trotzdem Regeln befolgen.
  • Kampfsalami 22.09.2020 16:31
    Highlight Highlight Hach.... Wieso muss ich bei Glarner, jedes Mal wenn er das Maul aufmacht,an ein Lied von Baby Jail denken🤔
  • Vecchia 22.09.2020 16:31
    Highlight Highlight Na toll, Erich Hess und Glarner reden in etwa so, wie einst Sarkosy bevor die Situation in den Banlieus total eskalierte. Sehr geschickt...(oder doch einfach gestrickt?)
    Immer wieder erstaunlich, was für Leute den Eingang in den Nationalrat finden.
  • Mangosorbet 22.09.2020 16:29
    Highlight Highlight Faszinierend, wie plötzlich das gesamte politische Spektrum ziemlich schlecht dasteht und sich selber im grossen Stil demontiert:
    - die Klimajugend hat ihre ganze Aufbauarbeit mit der zweitägigen Aktion heftigs torpediert
    - die Linken hängen da aufgrund ihrer weitläufigen Toleranz irgendwie mit drin
    - die Rechten motzen wie die Rohrspatzen und beleidigen Parlamentarier wie Bürger aufs heftigste
    • Müller Lukas 22.09.2020 20:24
      Highlight Highlight Hä? Ich wurde als Bürger heute von keinem "rechten" Politiker beleidigt...
    • Basti Spiesser 22.09.2020 20:37
      Highlight Highlight Hat was :)
  • Al Pal 22.09.2020 16:19
    Highlight Highlight Dieser Protest ist absolut gerechtfertigt. Unser Staat hält sich ja selber weder an Internationale Abkommen (Pariser Klimaabkommen), noch an die eigenen Zielsetzungen (Netto 0 2050).
    Aus diesem Grund würde auch eine Volksinitiative leider nichts bringen.
  • skunk2 22.09.2020 16:17
    Highlight Highlight Gut möglich, dass es "klöpft" je näher der Feierabend kommt.
  • Radesch 22.09.2020 16:15
    Highlight Highlight Boah der Glarner widert mich wieder so an... Warum diskreditiert er denn seine Ratskollegin auf so eine weise? Sie ist ja Schweizerin, sonst wäre sie nicht im NR... Aber der GLARNER ist ja auch kein waschechter Aargauer...
    • Varanasi 22.09.2020 16:24
      Highlight Highlight Es gibt noch mehr von der Sorte in dieser Partei. Wer wählt solche Politiker?
      Benutzer Bild
    • Superreicher 22.09.2020 17:42
      Highlight Highlight Ach der Claudio. Der ist doch weit herum bekannt dafür. So extreme Typen sind halt in ihrer Partei die Wortführer.
    • Pipikaka Man 22.09.2020 17:48
      Highlight Highlight @ Radesch, wobei Arslan mal sagte, sie fühle sich nicht als Schweizerin. Als sie zum ersten mal gewählt worden war. Wie Glarner Arslan verunglimpft ist natürlich widerlich und dient nicht der Diskussion, das ist absolut respektlos!
    Weitere Antworten anzeigen
  • joda 22.09.2020 16:12
    Highlight Highlight demonstranten wollen gehört werden, kooperieren aber nicht, wenn man auf sie zu geht......
  • Quo Vadis 22.09.2020 16:12
    Highlight Highlight "Sicherheitsdirektor Reto Nause ist am Mittag nochmals persönlich auf dem Bundesplatz erschienen, um mit den Klimaaktivisten zu VERHANDELN."

    ...'VERHANDELN'... verhandeln..

  • Schlawiner 22.09.2020 16:11
    Highlight Highlight Mein Gott, gibt die SVP wieder mal ein jämmerliches Bild ab. Peinlich.
  • Müller Lukas 22.09.2020 16:08
    Highlight Highlight
    Herrje... Indem man das Thema Klimaschutz noch mit allen möglichen linken Anliegen verknüpft, von Klassenkampf, Kapitalismuskritik, Bauern-Bashing, Gendergerechtigkeit und jetzt auch noch dem Flüchtlingsthema, wird man ganz sicher ganz schnell den breiten Konsens in der Bevölkerung schaffen, der zur Rettung des Klimas nötig wäre... Oder vielleicht eher nicht? Ich war ja auch mal jung, aber im Ernst: Wie kann man DERART naiv sein?
    • Basti Spiesser 22.09.2020 17:30
      Highlight Highlight Die sind noch jung. Sie werden es früher oder später selber merken.
    • DieFeuerlilie 22.09.2020 20:56
      Highlight Highlight Basti, du musst ausser dir sein vor Freude:
      Kein einziger Blitz bei deinem Kommentar! 😁

      Gab‘s das schon‘mal?
      Ich glaube nicht. 😁
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 23.09.2020 05:44
      Highlight Highlight Kinder, was habt ihr alle immer mit den Blitzen? Fühlt ihr euch zu wenig geliebt oder selbst einfach (-zu-) toll?
  • Meinung 22.09.2020 16:07
    Highlight Highlight copy and paste

    Wie würde die Stadt Bern wohl reagieren wenn das Radikale Rechte oder Flüchtlinge wären?
    Das wird in Zukunft sehr spannend.
    Es müssen für alle die selben Regeln gelten.
    • Superreicher 22.09.2020 17:49
      Highlight Highlight Wenn sie nicht andere diskriminieren, nicht zu Gewalt aufrufen und auch keine Gewalt verherrlichen, dürfen sie auch natürlich dieselbe Aufmerksamkeit geniessen.
  • MartinZH 22.09.2020 16:06
    Highlight Highlight Der Protest war zu Beginn (Ort und Zeitpunkt) noch sympathisch. Die Leute hätten aber am nächsten Morgen, nach einem Tag, wieder friedlich abziehen sollen. Auf diese Art und Weise wie jetzt, schlägt das Sympathie-Pendel in die andere Richtung.

    Es ist einfach nicht nötig, dass die Situation eskaliert und (u.a. durch die Polizei-Einsätze, etc.) einfach wieder Kosten entstehen, welche der brave Steuerzahler zu berappen hat.

    Und: Je mehr bekannt wird, wie professionell alles organisiert und vorbereitet worden ist (v.a. von NGOs), desto mehr gehen Sympathie-Punkte verloren.

    Schade für die Sache.
    • ChlyklassSFI 22.09.2020 18:31
      Highlight Highlight Warum reden so viele immer nur von finanziellen Kosten? Was ist mit Kosten für die Umwelt? Irgendjemand oder irgendwas trägt immer Kosten.
    • Pafeld 22.09.2020 23:03
      Highlight Highlight Bis jetzt hat einzig und alleine die Berner Polizei versucht, die Situation eskalieren zu lassen, vermutlich in der Absicht, einen triftigen Grund zu haben, um hart durchgreifen zu können.

      Und warum nach einem Tag die Sympathie umschlagen soll, verstehe ich beim besten Willen nicht. Das letzte, was wir brauchen, ist noch so eine sinn- und hoffnungslose Demonstration, die man nach einem Tag wieder vergessen hat. Wenn das Parlament während seiner Arbeit nicht daran erinnert werden will, wem es den eigentlich verflichtet ist, brauchen wir vielleicht ein anderes Parlament.
  • Enemy№1 22.09.2020 16:02
    Highlight Highlight Und Zack, schon ist die gute Aktion verpufft. Jetzt wird alles vermengt. Die ersten halten schon "Bullenschweine" Schilder hoch und die nächste unbewilligte Demo läuft auf.
    Es gibt jetzt zwei Verlierer: Das Klimathema und der Stapi. Er hat getan was er konnte, um euch möglichst viel Zeit zu verschaffen und die nächsten überlegten Schritte zu planen. Leider habt ihr euch kapern lassen von (radikal)linken Kreisen. Die Steinwerfer der Reitschule wurden sicher bereits aufgeboten. Das tut mir leid für alle, die mit voller Überzeugung dabei waren. Egal welcher pol. Gesinnung.
    • Eagle 22.09.2020 18:18
      Highlight Highlight Kommentar mit Durchblick! 👍🏻
  • chrissy_dieb 22.09.2020 15:57
    Highlight Highlight Die Bundesstadt sollte nach Lurzern oder Aarau verschoben werden - wie damals in der helvetischen Republik (only 1800‘s kids will remember). Dann herrscht im Laden wenigstens wieder Ruhe. ;-)

    P.S.: War nicht so ernst gemeint, bevor Ihr jetzt komplett eskaliert. ;-)
  • De-Saint-Ex 22.09.2020 15:52
    Highlight Highlight Nanu... „der“ Nationalrat: „schämt Euch“ ... „Möchtegern-Kommunisten“ ... „Pack“.... „der“ Nationalrat? Nein offenbar 2 SVPler... das macht dann eher „Sinn“.
    Wer da zum „Pack“ zu zählen ist, sei jedem selbst überlassen.
  • felixJongleur 22.09.2020 15:46
    Highlight Highlight Finde ich jetzt nicht klug dass die Klimademo sich mit der Flüchtlingsdemo (da bin ich gespannt wer das ist?) solidarisiert. Bleibt bei eurem Kernthema (ich weiss ich weiss, Klimaflüchtlinge, Grosskonzerne etc. etc., trotzdem!). Und die Fraktion Reithalle steht garantiert auch schon bereit für Action...
    • 7immi 22.09.2020 17:04
      Highlight Highlight @felix
      Das Klima ist schon immer nur der Deckmantel. Schau dir mal die Transparente und das Programm der XR an. Man hat nun einfach einen Rahmen gefunden, in dem alles geduldet wird, aber eigentlich geht es um linksextremes Gedankengut.
    • Superreicher 22.09.2020 17:49
      Highlight Highlight Aha, wusste ich nicht, dass die Forderung, Flüchtlinge aufzunehmen, linksextrem ist. Man lernt halt nie aus.
  • Magnum 22.09.2020 15:43
    Highlight Highlight «illegale Chaoten», «Pack» und «Möchtegern-Kommunisten»: Der Kampfigel Erich Hess zeigt mal wieder, was er unter Austausch und Deeskalation versteht.
    Unterirdisch, der Erich.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 23.09.2020 05:55
      Highlight Highlight Ich würde mir erst Sorgen machen, wenn der Nause sowas sagt. Hess und Glarner - böf, jomai, oder um die BVG zu zitieren: "Mann mit Schal is mir egal" ...
  • Emil Eugster 22.09.2020 15:42
    Highlight Highlight Reto Nause (CVP) sagte "Dass sie sich «auf den Weg des zivilen Ungehorsams» begeben habe, sei eine fatale Entscheidung."
    1. Fatal heist tödlich - was hat er vor mit den Demonstranten? Eine Lösung nach dem Vorbild der USA und von Belarus?
    2. Der "Weg des zivilen Ungehorsam" war der Weg zB. des Mahatma Ghandi und des Dalai Lamas aber auch der des Willhelm Tell und wird normalerweise von echten Demokraten gefeiert.
    • simiimi 22.09.2020 16:39
      Highlight Highlight Nein, echte Demokraten versuchen mittels den vorgesehen Instrumenten das Recht zu beeinflussen. Wer in einer fast vollkommenen Demokratie wie hier (anders als das koloniale Indien, das besetzte Tibet und Weissrussland) stattdessen auf zivilen Ungerhorsam setzt, ist ein antidemokratischer Heuchler.
    • DieFeuerlilie 22.09.2020 16:52
      Highlight Highlight Ähm.. Emil.. kann es sein, dass du fatal mit letal verwechselst..?

      Denn: fatal bedeutet gemäss Duden “sehr unangenehm und peinlich; Unannehmlichkeiten, Ärger verursachend, in Verlegenheit bringend; misslich“

      Also.. fahr wieder etwas runter, bitte.
    • 7immi 22.09.2020 17:06
      Highlight Highlight @eugster
      Das ist falsch. Fatal heisst "sehr unangenehm und peinlich; Unannehmlichkeiten, Ärger verursachend, in Verlegenheit bringend; misslich, unangenehme, schlimme Folgen nach sich ziehend; verhängnisvoll, verderblich, folgenschwer" [https://www.duden.de/rechtschreibung/fatal]
      Lass also die falschen Spitzfindigkeiten, kein Grund, noch weiter Öl ins Feuer zu giessen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • banda69 22.09.2020 15:39
    Highlight Highlight Erich Hess, SVP
    100% Umweltschädlich.

    https://ecorating.ch/de/councillors/erich-hess

    Ja, die SVP schadet Mensch und Umwelt.
    Benutzer Bild
    • Vecchia 22.09.2020 16:19
      Highlight Highlight Erich Hess...hat soviel Stress...

  • Triple A 22.09.2020 15:36
    Highlight Highlight Bleibt, bis ihr weggetragen werdet!
    Seid beharrlich!
  • dimethoxy 22.09.2020 15:36
    Highlight Highlight KlimaJUGEND, sagt eigentlich schon alles...klar müssen die zu Solchen Mittel greifen, ihre Unterschrift würde ja bei einer Volksinitiative nicht zählen...aber Traurig ist, das genug Stimmberechtigte, welche andere Wege hätten, auch mitmachen. Da haben die rechten Politiker schon recht, wenn Sie sagen, dass das was die Klimajugend hier macht rein gar nichts mit Demokratie zu tun hat
    • MarGo 22.09.2020 16:35
      Highlight Highlight Die rechten haben offenbar wie du keine Ahnung von Demokratie! Wenn Demonstrieren und ziviler Ungehorsam keine demokratischen Mittel sind, was denn dann?
      Man kann über die jungen sagen, dass es nicht zu Ende gedacht war, das es allenfalls andere, auch starke Massnahmen gegeben hätte, die eine breitere Öffentlichkeit abgeholt hätte, aber man kann ihnen ganz sicher kein undemokratisches Verhalten vorwerfen! Wer das sagt, hat keine Ahnung was Demokratie bedeutet und was in der Welt schon auf genau gleiche Weise erreicht wurde, die letztlich als Meilensteine der gelebten Demokratie eingingen!
  • champedissle 22.09.2020 15:35
    Highlight Highlight Die Hilflosigkeit der Berner Behörden ist beispiellos. Da tanzen 200 Kinder der Hauptstadt der Schweiz auf der Nase herum. Das Ausland lacht sich tot. Die ARD Tagesschau berichtet mit breitem Grinsen, dass Kinder die Hauptstadt "zum Erliegen" bringen und "die Berner als langsam gelten". Da wurde gemeint "Die merken vermutlich erst, dass eine Demo war, wenn sie schon vorbei ist".
    • psssss 22.09.2020 16:09
      Highlight Highlight Alle Gesellschaftsschichten sind hier vertreten - und mit jeder Minute werden es mehr Unterstützende.
    • CalibriLight 22.09.2020 16:34
      Highlight Highlight Kinder??
    • bbelser 22.09.2020 16:37
      Highlight Highlight Oje, im Ausland lacht man über Schweizer Politiker!

      "I can nothing say!"
    Weitere Antworten anzeigen
  • Capslock 22.09.2020 15:33
    Highlight Highlight Sicherheitsdirektor Reto Nause ist am Mittag nochmals persönlich auf dem Bundesplatz erschienen, um mit den Klimaaktivisten zu verhandeln. Fragt sich nur, weshalb mit diesen Gesetzesbrecher noch verhandelt werden soll oder ist das vielleicht tatsächlich die einzige Lösung welche die Berner Stadtregierung noch anzubeten kann? Es unglaublich wie hilflos diese "Regierung" ist, wie sie schlicht und einfach nicht reagieren kann, sie offenbar keine Lösungen für all die Probleme hat, welche Bern zur Zeit beschäftigt.
    • psssss 22.09.2020 16:09
      Highlight Highlight Ist nicht illegal. Check this:
      https://www.djs-jds.ch/images/Bern/MM_djb.pdf
    • satyros 22.09.2020 16:29
      Highlight Highlight Was für Probleme beschäftigen uns denn so?
    • Donny Drumpf 22.09.2020 17:46
      Highlight Highlight Der Text liest sich ja sehr dramatisch. Bisher sind mir diese vielen so wichtigen Probleme gar nicht aufgefallen... Wieso könnens nicht alle einfach mal chillen und gut miteinander haben?
  • bbelser 22.09.2020 15:24
    Highlight Highlight Nationalräte schwafeln von "Eigengoal" der Aktivisten!?
    Ja, genau die Nationalräte, die mit ihrem "epic fail" beim Klimaschutz am weitesten jedes Goal verfehlt haben.

    Liebe Nationalräte:
    Ihr seid hier die Spieler, die endlich mal zu liefern haben, statt Jugendliche anzupöbeln!

    Macht euren f***ing Job! Pfertelli!
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 22.09.2020 15:48
      Highlight Highlight @bbelser...Bericht nicht gelesen oder nicht verstanden! Pfertelli lies doch richtig!

      Politologe Mark Balsiger sagt im Interview
      "Die Besetzung des Bundesplatzes kann für Klima-Bewegung zum Eigengoal werden»
    • Hillary Clinton 22.09.2020 15:53
      Highlight Highlight Die Nationalräte machen was vom Volk aufgetragen wurde. Moderate bis keine Klimapolitik.

      Sorry, SP und Gtüne stellen nicht mal ansatzweise eine Mehrheit...
    • Müller Lukas 22.09.2020 16:37
      Highlight Highlight @Hillary: Ironischerweise würde sich das Volk vermutlich tatsächlich eher mehr Klimaschutz wünschen.
      Das Problem ist nur: Diesen Leuten, die jetzt auf dem Bundesplatz herumsitzen, wird es mit Sicherheit nicht gelingen, das Volk in der breiten Masse zu mobilisieren... Vermutlich ist das auch gar nicht ihr Ziel. Oder sie sind wirklich grenzenlos naiv.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Moti_03 22.09.2020 15:22
    Highlight Highlight Polizei und Regierung hat ja voll versagt. Wieso wird nicht gleich geräumt? Wieso warten bis wieder alles aufgestellt ist / wird? Die Verantwortlichen sollte man zur Rechenschaft ziehen. Es kann nicht sein dass ein Stadtpräsident je nach Thema illegale Demos toleriert. Wo leben wir hier?
    • Die Torte 22.09.2020 15:50
      Highlight Highlight In der Schweiz, wo gottseidank immer noch zuerst überlegt, und dann gehandelt wird.
    • Der Buchstabe I 22.09.2020 15:54
      Highlight Highlight Wo wir leben? Glücklicherweise in einem freiheitlich demokratischen staat, in dem jeder das recht hat mittels protest seine meinung kundzutun.
  • Nick Name 22.09.2020 15:18
    Highlight Highlight Es ist schon verreckt: Wenn ein paar jüngere Menschen sich ausserplanmässig auf einem öffentlichen Platz friedlich und mit grundsätzlich ganz sicher positiven Absichten ein bisschen breit machen, gibt es einen Riesenmais in den Medien und Hinz und Kunz gibt seinen Senf dazu.

    Währenddessen wirtschaften allen voran Grossbanken munter menschen- und umweltverachtend und klimaschädigend weiter, und der Wutbürger freut sich über die Punkte, die er für seinen Kreditkartengebrauch erhält.
    • dan2016 22.09.2020 15:25
      Highlight Highlight ich habe Dein Posting geherzt.... bin kein Wutbürger. Und freue mich über die Punkte meines Kreditkartengebrauchs. Aber die Medien sind schon echt traurig (und Watson mit an der Spitze). ich fände es cool zu wissen, ob die geifernden mächtigen Parlamentarier nur das Pariserabkommen nicht einhalten möchten oder auch sonst Abmachungen so mal ignorieren. Lang bevor man nicht mächtige Kids, die Aufforderungen ignorieren ankotzt.
    • Chääschueche 22.09.2020 15:39
      Highlight Highlight Es geht grundsätzlich darum, dass sich jeder an die Regeln halten muss. Und das heisst in der Schweiz: Bewilligung.

      Die Herren und Damen sind nun u.a. dafür verantwortlich, dass viele Standbetreiber Einbussen haben und nicht Verkauftes Gemüse Wegschmeissen müssen. (Da sieht man gerade dass die Herren und Damen auf dem Platz wohl nicht ganz zu Ende denken).

      Diese Aktion hat dieser Bewegung mehr geschadet als genutzt. Ob dies das Ziel war? Wohl nicht ;)
    • Ove8 22.09.2020 15:41
      Highlight Highlight Ok, dann machen wir nun jede Woche eine un bewilligte Demo auf dem Bundesplatz. Nächste Woche kommen die Corona verschwöre mit Ihren Zelten, übernächste Woche sonst irgend welche Leute denen etwas nicht passt usw.
      Solange sie friedlich sind ist es ja kein Problem.

      Was ich sagen will: Gesetze gelten für ALLE nicht nur für die, die Ihnen nicht passen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Miau 22.09.2020 15:13
    Highlight Highlight Der Klimawandel, der ist nicht so ein grossen Prblem. Da kann man ruhig noch ein wenig warten.

    Wenn ein hundertjähriges Gesetz nicht befolgt wird, dann herrscht hingegen grosse Aufregung. Da muss sofort etwas passieren.

    Typisch Politik, fällt mir da nur ein. :-)
    • Chääschueche 22.09.2020 15:41
      Highlight Highlight Wir sind keine Bananenrepublik. Jeder hat sich an die Regeln zu halten. Wenn nicht: Muss er nicht Weinen, wenn er plötzlich einen Wasserwerfer oder Reizgas in der Fresse hat. :)

      Es gibt genügend andere Orte die man "besetzen" kann. Da ist aber das Medienecho dann nicht so gross. Die Stadt Bern hat sogar einen Vorgeschlagen.

      Ganz nach dem Moto: Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten! Da sind auch unsere Medien und wir Menschen Schuld.

  • Chom 22.09.2020 15:09
    Highlight Highlight Schön fände ich, egal von wem, vorschläge zu hören wie wir das Ziel von null Co2 Ausstoss erreichen sollen. Der Mittel-und Unterschicht alles zu verbieten und zu verteuern wird nichts helfen. Massnahmen müssen bei Grosskonzernen greifen. Und noch eine Info für die Demonstranten, alte Traktoren stossen sehr viel Co2 aus... 😂😉

    Versteht mich nicht falsch, ich bin absolut für den Klimaschutz. Doch der eingeschlagene Weg von Politik und von den Demonstranten ist aus meiner Sicht nicht hilfreich.
    • Ian Cognito 22.09.2020 15:45
      Highlight Highlight Die Demonstranten sagen aber:
      "Wir fordern Klimagerechtigkeit.
      Die Folgen der Klimaerwärmung treffen die ärmsten Teile der Bevölkerung als erstes und am härtesten - sowohl lokal, wie auch global. Deshalb ist Klimaschutz auch eine Frage der sozialen und globalen Gerechtigkeit. Die schwächsten Gruppen der Gesellschaft sollen nicht durch das Leben der wohlhabenderen Menschen leiden. Ausserdem müssen Massnahmen zum Erreichen der Klimaziele in einer Weise ausgestaltet werden, die materiell und finanziell benachteiligte Menschen nicht zusätzlich belasten."
      https://climatestrike.ch/de/movement
    • Basti Spiesser 22.09.2020 16:51
      Highlight Highlight Sehe ich gleich 👍🏼 Dem kleine Bürger einfach ein paar Steuern und Abgaben reindrücken macht das Klima auch nicht besser!
  • Dave1974 22.09.2020 15:02
    Highlight Highlight "SVP-Nationalrat Hess hat kein Verständnis"

    Stimmt. Für noch so vieles.

    Und im Vergleich zu Eru, spreche ich sogar mit jemandem wie ihm und weiss wovon ich schreibe.
  • H.P. Liebling 22.09.2020 15:01
    Highlight Highlight Diese Aussage von Erich Hess überrascht gar nicht. Man sieht wieder einmal überdeutlich, wie abgehoben diese sogenannte "Volkspartei" geworden ist. Fragt euch einfach, liebe Schweizer*innen, ob ihr künftig Menschen eure Stimme (und damit verbunden eine gewisse Macht) geben wollt, die ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger als "Pack" bezeichnet. Da dürfte sich sogar Erich Hess selber erschrocken haben, wie brutal entlarvend ein einziger Satz sein kann.
  • Saskia_wettomauöppissäge 22.09.2020 14:48
    Highlight Highlight Bis gestern/heute fand ich es gut, dass es viele hauptsächlich junge Leute gibt, die sich engagieren für unser Klima. Aber diese Besetzung vom Bundesplatz richtet bestimmt mehr Schaden an....als das sie etwas Positives bewirkt.

    Wenn ein Kind ein riesen Terror veranstaltet und "trötzelet", bekommt es von den Eltern normalerweise auch nicht was es möchte. Und so empfinde ich momentan diese "Aktivisten".
    • Garp 22.09.2020 15:39
      Highlight Highlight Klar wer die Umweltproblematik ernst nimmt ist der Trötzeler. Trötzeln tun doch die Politiker, die diese ignorieren.
    • Die Torte 22.09.2020 15:48
      Highlight Highlight Aber wenn Mama und Papa nicht zuhören, muss sich das Kind halt irgendwie bemerkbar machen.

      Soll vorkommen...
  • Die Torte 22.09.2020 14:46
    Highlight Highlight Herr Hess, kommen Sie mal wieder von Ihrem hohen Ross herunter.

    Menschen, die friedlich für eine wichtige Sache einstehen als "Pack" zu bezeichnen ist allerunterste Schublade und dürften kaum mit Schweizer Werten vereinbar sein.

    Zum kotzen sowas.
  • René Obi (1) 22.09.2020 14:41
    Highlight Highlight Abgesehen vom nicht ganz perfekten Umgang mit der Situation der Marktfahrenden ist das eine prima Aktion der Jungen. Es muss immer wieder darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Klimaerwärmung unser vordringendstes Problem weltweit ist. Corona ist nichts im Vergleich. Umgang mit den Fakten, Armut, Wasser, gleiche Chancen, Rechte und Pflichten für alle und das Bremsen des Bevölkerungswachstums wären dann die nächstwichtigen Probleme, die es zu lösen gilt.
  • Purscht 22.09.2020 14:40
    Highlight Highlight Gut dass sich die einschlägig bekannten Politiker so übel benehmen, dass der Sympatieverlust der Demostranten durch die Besetzung des Bundeshausplatzes für ein zugegeben wichtiges Thema wieder ein wenig wett gemacht wird.
    • bbelser 22.09.2020 15:43
      Highlight Highlight Meine Sympathien haben die Jungen nie verloren. Diese Aktion ist dringend notwendig, wenn die Alten und ihr Parlament am laufenden Band bezüglich Klimaschutz versagt.
  • Super8 22.09.2020 14:39
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Rosskastanie 22.09.2020 14:36
    Highlight Highlight Und wie haben die Medien nach den letzten Wahlen von "grüner Welle" und "Klimawahl" geschrieben...als ob sich Politiker jemals an ihre Wahlversprechen halten würden, auch nicht, wenn es "die Guten" sind. Nun hat man in Bern also wieder "courant normal" und die "Platzbesetzer" sind demnach also die Bösen, weil sie den gemütlichen Politbetrieb stören. Sollten am Ende der Woche die Leute abziehen und ein "Schlachtfeld" à la Openair hinterlassen, wo man Billigzelte etc. aus Faulheit und Ignoranz einfach stehen lässt, dann war die ganze Aktion ein klassisches Eigengoal.
  • Statler 22.09.2020 14:32
    Highlight Highlight Soso Herr Hess, Sie beschimpfen also Teile des «Volchs» als «Pack».

    «Das Volk», Herr Hess, ist die Summe aller BürgerInnen dieses Landes (ich schreib jetzt extra mal nicht «BewohnerInnen»).
    Dazu gehören auch die Klima-AktivistInnen.

    Wenn die «Froue und Manne» aus der Landwirtschaft das nächste Mal auf dem Bundeshausplatz Mist auskippen, ist das dann auch «Pack» oder?

    Eure Doppelmoral und Scheinheiligkeit kann ich langsam echt nicht mehr ertragen.
    • derEchteElch 22.09.2020 15:06
      Highlight Highlight Die Aktion der SVP und der Bauern war 1.) bewilligt und 2.) ausserhalb der Sessionszeiten und somit gleichzeitig 3.) legal.

      Die Aktion der Klimajugend ist das pure Gegenteil dieser drei Punkte.

      Rechtstaatlichkeit gehört sowohl zu den Pflichten des Volkes als auch des Staates. Was die linksextreme Seite gerne vergisst.
    • Ass 22.09.2020 15:09
      Highlight Highlight Ja ja der Herr Hess der bei der Arbeit schläft und für das 250k erhält. ....
    • Moti_03 22.09.2020 15:24
      Highlight Highlight Es ist schon ein Unterschied ob die Demo illegal ist oder nicht!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Buchstabe I 22.09.2020 14:31
    Highlight Highlight Die SVP zeigt indes wieder ihre kindische Fratze. Einfach nur unprofessionell peinlich. Und sowas will sich Volksvertreter nennen.
  • TanookiStormtrooper 22.09.2020 14:30
    Highlight Highlight Erich Hess, dass so viel Dummheit in einen einzigen Menschen passt erstaunt mich immer wieder...
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    • Prometheuspur 22.09.2020 14:56
      Highlight Highlight "Noch drei Kniebeugen und acht mal hüpfen.." Der Erich hätte es getan.
  • MarGo 22.09.2020 14:26
    Highlight Highlight Dass einer wie Erich Hess keine Ahnung von Demokratie hat, verwundert mich nicht wirklich... "Möchtegern-Kommunisten" und "Pack" gegen Menschen zu wettern, welche sich aus ihrer Ohnmacht ob des politischen Versagens - in erster Linie aus Hess' Reihen - auf einen Grundpfeiler der Demokratie berufen, nämlich das der Demonstration und sogar des zivilen Ungehorsams, ist eine Frechheit sondergleichen.
    • Oigen 22.09.2020 14:44
      Highlight Highlight Würde mich intressieren wie Hess reagieren würde, würde man ihn auf der Strasse als "Illegaler Chaot" oder "Faschist" (anstelle von Kommunist) oder "Pack" bezeichen.
  • hopplaschorsch12 22.09.2020 14:25
    Highlight Highlight Wenn ein Nationalrat seine Mitbürgerinnen und Mitbürger als "Pack" bezeichnet, hat er seine Glaubwürdigkeit verspielt. Bitte treten Sie sofort zurück Herr Hess!!!
    • DerRoteRächer # 22.09.2020 14:59
      Highlight Highlight Zurücktreten muss einzig der Stapi von Bern, der sein Amt für seine politische Agenda missbraucht.
    • hopplaschorsch12 22.09.2020 15:45
      Highlight Highlight was bitte schön hat mein kommentar mit dem stapi von bern zu tun? ich habe über den untragbar gewordenen herr hess geschrieben, welcher nach seiner völlig unqualifizierten und deplatzierten aussage zurücktreten sollte.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 22.09.2020 15:54
      Highlight Highlight @hopplasachorsch12...da die Mehrheit welche Herrn Hess gewählt hat genau seiner Meinung sind und ihn deshalb gewählt haben, gibt es keinen Grund für ihn zurück zu treten. Genau so wie es für den rechtsmässig gewählten Stapi von Bern keinen Grund gibt zurück zu treten, da auch er aus genau den Gründen gewählt wurde für die er jetzt einsteht (@DerRoteRächer).

      Hallo Kinder, das nennt sich Demokratie!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Varanasi 22.09.2020 14:21
    Highlight Highlight Herr Hess sagt „Pack“.

    Wieso wundert mich das jetzt kein bisschen.

    Ob er auch so reden würde, wenn der Bauernverband mit seinen Traktoren vorfahren würde um für mehr Subventionen zu kämpfen?
    • SirStonealot 22.09.2020 14:31
      Highlight Highlight Natürlich nicht. Das wäre dann eine "Aktion von historischen Ausmassen", "Heldenhafte Chrampfer, welche mit beiden Stiefeln im Dreck stehen", "brave Eidgenossen, welche sich Gehör verschaffen wollen", oder irgendetwas in der Art 🤷‍♂️
  • Ian Cognito 22.09.2020 14:13
    Highlight Highlight Ist das "Ich finde Klimawandel ein wichtiges Thema, aber bitte nicht so", das neue "Ich bin keine Rassist, aber..."?
    • Hans Jürg 22.09.2020 16:02
      Highlight Highlight Ist immer so: "Ich bin (nicht) blabla, aber bla bla bla".

      Dazu gesellt sich dann noch das beliebte "das darf man doch wohl noch sagen dürfen."
    • psssss 22.09.2020 16:07
      Highlight Highlight ja!
  • einmalquer 22.09.2020 14:05
    Highlight Highlight Demos verbieten und aufzulösen ist und war überall auf der Welt normal.

    In Hongkong, in Belarus, in Deutschland, in Frankreich, etc.

    Und "die Schweiz" ist da einfach Mitläufer.

    Der allergrösste Teil der Welt liegt sowieso ausserhalb der Schweiz, da nützen Massnahmen hier nichts, sagt zB auch die SVP und ihre Verbündeten.

    Auch mit dieser Argumentation liegt "die Schweiz" voll im Trend. Solche Aussagen gibt es auch in anderen Ländern.

    Zu hoffen bleibt, dass die Demonstrant:innen Beharrungsvermögen beweisen.
    • Müller Lukas 22.09.2020 14:51
      Highlight Highlight Da habe ich eine Überraschung für dich parat: Es ist in der Schweiz in keinster Weise verboten, für Klimaschutz zu demonstrieren...
    • einmalquer 22.09.2020 16:44
      Highlight Highlight @Müller Lukas

      Dann sag das mal der Berner Regierung, der Berner Polizei oder den Chefs der beiden Parlamentskammern, der SVP, der FdP.......
  • wimi2 22.09.2020 13:56
    Highlight Highlight Wie wars mit BLM? Demos und viel Medienpräsenz. Wie viel wurde seither darüber geschrieben? Wurde damit etwas bewegt? Hat sich etwas geändert? Wurde etwas unternommen damit sich etwas ändern kann?
    Wenn ich mich nicht irre muss jede Frage mit nein beantwortet werden und das finde ich so schade. Man hat die Aufmerksamkeit und die Möglichkeit etwas zu starten. Dasselbe hier. Man hat Aufmerksamkeit und sitzt rum, anstatt etwas nachhaltiges auf die Beine zu stellen. Jemand der dir sagt wir gehen unter bringt nichts, wenn er ohne Idee dies zu verhindern kommt oder einfach dasitzt.
    • René Obi (1) 22.09.2020 16:04
      Highlight Highlight Die Ideen sind massenhaft auf dem Tisch. Wenn aber immer noch die Machthabenden die Dringlichkeit nicht sehen wollen, dann bringt das nichts. Darum muss man immer noch, seit bald 50 Jahren, erklären, dass es ein real existierendes, unsere Zivilisation aufs Äusserste bedrohendes Problem ist.
  • Tomtom64 22.09.2020 13:50
    Highlight Highlight Das Wort "Protester" gibt es gemäss
    Duden nicht. Entweder Demonstranten oder Protestanten (in diesem Zusammenhang selten gebräuchlich).
    Protestler wäre auch möglich, ist aber abwertend gemeint.
    • Michele80 22.09.2020 14:02
      Highlight Highlight Gibt es "Protestierende"? Weil das find ich ziemlich geläufig...
    • Tomtom64 22.09.2020 14:11
      Highlight Highlight @Michele Das wäre auch meine Wahl gewesen, wenn ich "Demonstranten" nicht verwenden will. Deshalb war ich überrascht, das nicht im Duden zu finden.
    • Domenic Studer 22.09.2020 14:40
      Highlight Highlight @Tomtom64 ..oder auch Protestanten... ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Horstspitz 22.09.2020 13:46
    Highlight Highlight Ich bin überrascht und entsetzt über die Blitze die hier verteilt werden. Jeder einzelne Kommentar wecher sich nur ein bisschen für diese Bewegung ausspricht wird totgeblitzt. Was ist mit den Watson Lesern passiert? Es scheint als ob diese freundliche, integrative & soziale Community zu einer egoistischen, umweltfeindlichen Nörglerversammlung geworden ist.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 22.09.2020 15:58
      Highlight Highlight ich sehe eigentlich eher eine ausgewogene Haltung, was erwartest du denn? 97% Zustimmung wie in Nordkorea und Belarus bei den Wahlen?
    • ohu 22.09.2020 16:03
      Highlight Highlight Nein, aber es gibt Gesetze, an die sich alle halten müssen. Es hat niemand etwas gegen Klimaschutz etc. aber dann bitte legal.
      Wenn andere Demonstranten (egal wofür oder wogegen) so was machen würde, wäre das sicher auch nicht akzeptiert.

    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 22.09.2020 16:20
      Highlight Highlight Es könnte auch sein, dass einem bei Leuten, die ihr Handeln als "alternativlos" bezeichnen, allmählich unbehaglich wird, aber mit Demokratie habens die Extinction Rebels ja eh nicht so.
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