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Bundesratswahl: FDP-Chef Burkart gibt sich gelassen

Die Bundesratskandidaten Beat Jans, Regierungspraesident Basel-Stadt, vorne, und Jon Pult, Nationalrat SP-GR, hinten, geben nach den Hearings Interviews in der Wandelhalle des Nationalrats, am Diensta ...
Beat Jans (vorne) oder Jon Pult: Wer zieht morgen für die SP in den Bundesrat ein?Bild: keystone
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FDP-Chef Burkart gibt sich gelassen +++ Die Bellevue-Bar ist gut besucht

Heute Mittwoch wählt das Parlament ein neues Mitglied für den Bundesrat. Am Dienstag war der letzte Tag, an dem die Kandidaten um Stimmen weibeln konnten. Wir berichteten live.
12.12.2023, 17:4813.12.2023, 06:34
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  • Am Mittwoch ist es soweit: Die Vereinigte Bundesversammlung bestimmt die Nachfolge von Innenminister Alain Berset.
  • Die SP hat den Bündner Nationalrat Jon Pult und den Basler Regierungspräsidenten Beat Jans nominiert.
  • In Bern haben am Dienstag weitere Hearings der Bundesrats- und Bundeskanzlerkandidierenden bei mehreren Parlamentsfraktionen stattgefunden.
  • Gerüchte, Getuschel und ganz viele Apéros: Wie viele Schneidwerkzeuge in der Nacht der langen Messer wirklich gewetzt werden, zeigte sich am Abend.
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Diese 11 Dinge fallen an der Nacht der langen Messer auf
Gewetzt werden sie kaum, die Messer in dieser Nacht. Dennoch: Das Who's who der Schweizer Politszene taucht sehr wohl auf im Hotel Bellevue. Die Eindrücke der watson-Journalistin vor Ort findest du hier.
Das Bellevue ist voll ...
... viele sagen, voller, als in anderen Jahren.
Daniel Jositsch, Staenderat SP-ZH, gibt ein Interview, am Vortag der Bundesratswahlen, am Dienstag, 12. Dezember 2023 in der Lobby des Hotels Bellevue in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
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Erste Politiker im Bellevue
In der Lobby des Hotel Bellevue, wo sich die Politikerinnen und Politiker am Vorabend der Bundesratswahlen traditionell treffen, ist noch nicht besonders viel los. Die ersten Parlamentarier sind aber bereits da – unter anderem Bundesratskandidat Gerhard Andrey.
Pfister erwartet keine Überraschungen
Mitte-Chef Gerhard Pfister denkt nicht, dass es am Mittwoch zu einer Überraschung kommen wird. «Meine persönliche Prognose ist, dass das Einzige, was heute Abend steigen wird, der Lärm- und der Alkoholpegel ist, aber sonst nicht sehr viel», sagt er im Hinblick auf die viel zitierte Nacht der langen Messer. «Wir freuen uns alle auf eine geruhsame Abend- und Nachtruhe und morgen auf einen würdigen Verlauf der Bundesratswahlen.»
Parteipraesident Gerhard Pfister, Mitte-ZG, aeussert sich an einem Point de Presse zu der bevorstehenden Bundesratswahl, am Dienstag, 12. Dezember 2023 im Bundeshaus in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider ...
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Es riecht nach Langeweile
Die Fraktionssitzungen sind vorbei. Mit Spannung wurde der Entscheid der Mitte erwartet. Sie will «keine amtierenden Bundesräte nicht wiederwählen» und unterstützt die offiziellen Kandidaten der SP. Damit ist eine Überraschung nicht unmöglich, aber unwahrscheinlich, auch wenn die SVP unterschwellige Drohungen an die Adresse der SP ausspricht und diese sich erst am Mittwochmorgen festlegen will. Die Stimmen von rechts reichen für eine «wilde» Wahl nicht aus.
Parteipraesident Gerhard Pfister, Mitte-ZG, rechts, und Nationalrat und Fraktionspraesident Philipp Matthias Bregy, Mitte-VS, aeussern sich an einem Point de Presse zu der bevorstehenden Bundesratswah ...
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Einigkeit in Elefantenrunde: "Es gibt keine Überraschung"
von Anna Kappeler
Im Vorzimmer des Ständerats läuft die Elefantenrunde von Tele Züri. Auch hier sind sich die Partei- und Fraktionschefinnen und -chefs einig: Es werde keine Spielchen geben. Gewählt werde einer der beiden offiziellen Kandidaten vom SP-Ticket. "Ich habe keinen Grund, nervös zu sein", sagt auch FDP-Chef Thierry Burkart, "Ignazio Cassis wird im ersten Wahlgang gewählt werden."
elefantenrunde tele züri 2023
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GLP-Fraktionschefin kündigt Stimmen für Gerhard Andrey an
von Anna Kappeler
Nationalrätin Corina Gredig tritt vor die Medien. «Für uns sind beide Kandidaten der SP wählbar.» Die GLP gebe keine Empfehlung für Jans oder Pult ab.

Beim zweiten Wahlgang morgen von Bundesrat Ignazio Cassis würden sich die GLP-Stimmen spliten zwischen Cassis und dem Grünen-Bundesratskandidaten Gerhard Andrey. Mittelfristig müsse das politische Zentrum im Bundesrat gestärkt werden, sagte Gredig. Momentan sei das rechte Lager mit vier Sitzen in der Landesregierung übervertreten. Umgekehrt wäre laut Gredig auch das linke Lager mit drei Sitzen übervertreten. Generell müssten auch im Bundesrat die Stärkeverhältnisse im Parlament abgebildet werden.
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Auch die Mitte will keine Spiele
von Anna Kappeler
Draussen giesst es in Strömen. Drinnen informiert die Mitte: Auch sie will das offizielle SP-Ticket respektieren. Eine Priorisierung für einen der beiden Kandidaten gab die Mitte nicht bekannt. Weiter erklären Parteichef Gerhard Pfister und Fraktionschef Philipp Matthias Bregy, keine amtierenden Bundesräte nicht wiederzuwählen. Am Freitag hatte sich Mitte-Ständerat Pirmin Bischof in der SRF-«Arena» noch gegen einen «Ticket-Zwang» ausgesprochen und damit die Gerüchte angeheizt, dass Vertreter der Mitte womöglich eine wilde Kandidatur unterstützen könnten.
SVP will SP-Ticket respektieren
Die SVP hat in einem Communiqué die Strategie für den morgigen Wahltag bekanntgegeben. So ruft die SVP-Fraktion die Bundesversammlung auf, die Konkordanz zu respektieren und an der Zauberformel festzuhalten – also je zwei Sitze für die SVP, SP und FDP und einen Sitz für die Mitte. Weiter empfiehlt sie die bisherigen Bundesrätinnen und Bundesräte zur Wiederwahl. Zum SP-Ticket schreibt die SVP, man werde dieses respektieren, sofern sich die SP an die Konkordanz halten wird. «Angesichts der unsicheren Weltlage, der internationalen Konflikte und der drohenden Wirtschaftskrise ist es umso wichtiger, dass die Schweiz ihre innenpolitische Stabilität nicht irgendwelchen Parteispielchen opfert», schreibt die SVP.

In den vergangenen Tagen war immer wieder darüber spekuliert worden, die SVP könnte einen wilden Kandidaten der SP wählen. Die Rede war etwa von Daniel Jositsch oder Eva Herzog. Eine solche Wahl scheint nun kaum mehr möglich – ausser die SP entscheidet sich, Gerhard Andrey von den Grünen bei seinem Angriff auf einen FDP-Sitz zu unterstützen.
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Pult verlässt das Hearing der Mitte
von Anna Kappeler
Die Türe geht auf, Jon Pult verlässt das Hearing der Mitte. Im Weggehen sagt er den wartenden Journalisten einzig: «Es war sehr interessant, wie alle Hearings.» Und auf die Frage, wie es ihm gehe: «Très bien», sehr gut.
Hearing von Pult bei der Mitte beginnt
Mittlerweile ist das Hearing von Beat Jans bei der Mitte zu Ende. Er wurde direkt von Jon Pult abgelöst, der sich nun ebenfalls den Fragen der Partei stellen wird.
Bundesratskandidat Jon Pult, SP-GR, anlaesslich seines Hearings vor der Fraktion der Mitte Partei, am Dienstag, 12. Dezember 2023 im Bundeshaus in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)
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SP entscheidet morgen über Strategie
Die SP-Fraktion wird am frühen Mittwochmorgen über ihre Strategie bei den Bundesratswahlen entscheiden. Dies gab die Partei auf X (vormals Twitter) bekannt. Genauere Informationen soll es ab 7.50 Uhr geben. Mit Spannung erwartet wird vor allem, ob die SP Gerhard Andrey von den Grünen bei seinem Angriff auf einen Sitz der FDP unterstützt. Dann würde wohl eine Retourkutsche der Bürgerlichen bei der Nachfolge von Alain Berset drohen.
Andreys Hearing in der SP-Fraktion zu Ende
Das Hearing von Gerhard Andrey, Bundesratskandidat der Grünen, mit der SP-Fraktion ist zu Ende. Gegenüber dem «Blick» sagt er, es sei ein «angenehmes Gespräch» gewesen. Zudem betonte der Freiburger, er wolle keinen der beiden Sitze der SP angreifen. «Dafür stehe ich nicht zur Verfügung», sagt er den Medien.
Bundesratskandidat Gerhard Andrey, Nationalrat GP-FR, eilt zum Hearing vor der Fraktion der SP, am Rand der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete, am Dienstag, 12. Dezember 2023 im Bundeshaus in Be ...
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Hearing von Jans dauert an
von Anna Kappeler
Es wartet nun vor allem auch: Jon Pult.
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Warten...
von Anna Kappeler
Die Journalisten warten vor der verschlossenen Türe zum Mitte-Fraktionszimmer. Es werden minütlich mehr... Es soll einen fliegenden Wechsel geben, dann wird der zweite SP-Bundesratskandidat, Jon Pult, angehört.
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Hearing von Jans bei Mitte
von Anna Kappeler
Während SP-Bundesratskandidat Beat Jans gerade von der Mitte im Hearing im Zimmer 287 auf Herz und Nieren geprüft wird, kommt unten beim Eingang des Bundeshauses Bewegung auf. Die gesamte SVP-Fraktion posiert auf der Treppe - im Hintergrund der Weihnachtsbaum und die drei Eidgenossen. Klick, klick, cheese, cheese - das Fraktionsfoto wird gemacht.
Bundeshaus, Wahlen, Wintersession 2023
Bundeshaus, Wahlen, Wintersession 2023
Diese drei Szenarien könnten bei den Bundesratswahlen eintreten
Viel wird geredet, geschrieben und gewerweisst vor Bundesratswahlen. Am Ende passiert in den meisten Fällen, Geheimpläne hin, Nacht der langen Messer her, das Erwartbare. Und doch, das macht den Reiz von Bundesratswahlen aus, gibt Eigendynamiken und Überraschungen. Drei mögliche Szenarien:
Jans oder Pult: So stehen die Chancen der SP-Kandidaten
Die SP-Fraktion hat für die Bundesratswahl ein Zweierticket mit Beat Jans und Jon Pult nominiert. Eine Einschätzung ihrer Wahlchancen.
Der Bundesrats-Formcheck: Wer fällt auf und wer fällt durch?
Sechs Bundesratsmitglieder möchten sich am nächsten Mittwoch im Amt bestätigen lassen. Ein Überblick über ihren Formstand, mögliche Rücktritte und Departementswechsel.
Das verdient ein Bundesrat
Das Bruttojahreseinkommen der Bundesratsmitglieder beträgt ab dem 1. Januar 2024 rund 472‘000 Franken. Der Lohn wird der Teuerung angepasst, aber gemäss dem Portal der Schweizer Regierung gibt es keine Reallohnerhöhung. Hinzu kommt eine Spesenpauschale von derzeit jährlich 30'000 Franken. Die Bundespräsidentin oder der Bundespräsident erhält zusätzlich eine Entschädigung von 12'000 Franken während des Präsidialjahres.

Weiter übernimmt der Bund die Kosten für die Telekommunikation (Festnetz, Mobiltelefon, PC). Die Gebühr für Radio und Fernsehen zahlen die Regierungsmitglieder selber. Bundesratsmitglieder und der Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin haben Anrecht auf ein Repräsentationsfahrzeug und ein Dienstfahrtzeug. Für die private Nutzung des Autos wird pro Monat 0,9 Prozent des Neupreises verrechnet. Jedes Regierungsmitglied erhält ein SBB-GA für die 1. Klasse und ein GA für die Seilbahnen in der Schweiz.
Auch die Nachfolge von Walter Thurnherr wird gewählt
Am Mittwoch muss das Parlament auch einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin des zurücktretenden Bundeskanzlers Walter Thurnherr (Mitte) bestimmen.
Bundeskanzler Walter Thurnherr erklaert an einer Medienkonferenz seinen Ruecktritt als Bundeskanzler, am Mittwoch, 16. August 2023 in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)
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Kandidaturen angemeldet haben die SVP und die GLP. Auch Lukas Gresch-Brunner, parteiunabhängiger Generalsekretär des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI), will die Nachfolge von Thurnherr antreten. Die SVP hat Gabriel Lüchinger und Nathalie Goumaz vorgeschlagen, und Kandidat der GLP ist der heutige Vizekanzler Viktor Rossi. Der zweite Vizekanzler und Bundesratssprecher André Simonazzi (SP) verzichtet auf eine Kandidatur.

Für die SVP und auch für die GLP wäre es das erste Mal, dass sie den Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin stellen. Bisher eine Bundeskanzlerin und acht Bundeskanzler waren FDP-Mitglieder. Die frühere CVP und heutige Mitte-Partei stellte bisher eine Bundeskanzlerin und drei Bundeskanzler, die SP einen Kanzler. Der Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin ist Stabschef oder Stabschefin des Bundesrates und nimmt an dessen Sitzungen teil. Er oder sie hat beratende Stimme und kann Anträge stellen.
So funktioniert die Wahl

Die Bundesratsmitglieder werden morgen Mittwoch einzeln und nacheinander gewählt, zuerst die Bisherigen, die sich zur Wiederwahl stellen. Die genaue Reihenfolge bestimmt das Amtsalter. Zuerst ist deshalb Guy Parmelin (SVP) an der Reihe. Er ist im Dezember 2015 in die Landesregierung gewählt worden und neu das amtsälteste Bundesratsmitglied.

Danach folgt die Wiederwahl von Ignazio Cassis (FDP). Der Tessiner gehört seit 2017 zur Landesregierung. Als nächste folgen Viola Amherd (Mitte) und Karin Keller-Sutter (FDP); beide sind seit Anfang 2019 Bundesrätinnen. Den Schluss der Bisherigen machen die vor einem Jahr neu gewählten Albert Rösti (SVP) und Elisabeth Baume-Schneider (SP).

Danach wird der Sitz von Alain Berset (SP) neu vergeben, der nach zwölf Jahren im Amt zurücktritt. Abgestimmt wird geheim, sodass in der Regel niemand erfährt, wer schlussendlich wem die Stimme gegeben hat. Es entspricht den Gepflogenheiten im Parlament, sich beim Wählen ans Kandidatenticket der nominierenden Fraktion zu halten. Eine Pflicht dazu besteht aber nicht. Überraschungen können deshalb nicht ausgeschlossen werden.

Gewählt ist, wer die Hürde des absoluten Mehrs nimmt, also die Hälfte der gültigen Stimmen plus eine auf sich vereint. Die Zahl der Wahlgänge ist unbegrenzt. In den ersten zwei Wahlgängen können alle wählbaren Personen gewählt werden. Ab dem dritten Wahlgang sind keine neuen Kandidaturen mehr zugelassen. Und schon ab dem zweiten Wahlgang scheidet aus, wer weniger als zehn Stimmen erhalten hat. Vom dritten Wahlgang an ist jeweils jener Kandidat oder jene Kandidatin nicht mehr zugelassen, die die wenigsten Stimmen erhalten hat, ausser wenn zwei oder mehr Personen gleich viele Stimmen bekommen haben. (sda/mlu)

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Das? Das sind nur der Bundesrat und zwei Nobelpreisträger
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64 Kommentare
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Chriesisäckli
12.12.2023 18:23registriert Oktober 2023
Und danach? Als Rentner wird man sich weiterhin wundern, weshalb man auf das eher kärgliche Einkommen Steuern zahlen muss. Es wird wohl kaum je eine 13. AHV geben, und man wird weiter anstehen müssen bei der Prämienverbilligung , viele von uns, die wir alle unser Leben lang gearbeitet haben, werden auch weiterhin noch um Ergänzungsleistungen betteln müssen. Und all den Müttern und Grossmüttern, die mit Leib und Seele ihre Rolle in der Familie gespielt, ja sie geliebt haben, sind weiterhin davon abhängig, dass ihr Ehemann möglichst lange, und das pflegefrei, lebt, andernfalls: Armut!
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Schlaf
12.12.2023 16:13registriert Oktober 2019
„Jans-Hearing bei der Mitte dauert an”

Vieleicht ist er noch mit Läckerli verteilen beschäftigt, wie bei den "Bauern"?
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N. Y. P.
12.12.2023 18:34registriert August 2018
Soso, für die SVP heisst Konkordanz also weiterhin 2 SVP, 2 FDP und somit bürgerliches Bollwerk im Bundesrat.
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