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Das Mediengesetz einfach erklärt in 130 Sekunden

Video: watson/Helene Obrist, Emily Engkent

Das Mediengesetz in 130 Sekunden erklärt – und was watson damit zu tun hat

Weil gegen das Medienförderungsgesetz das Referendum ergriffen wurde, stimmen wir am 13. Februar darüber ab. Um was es im Detail genau geht und warum auch watson davon betroffen ist, erfährst du im Video.
10.01.2022, 14:1910.01.2022, 14:22
Helene Obrist
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Mit dem Medienförderungsgesetz will der Bundesrat und das Parlament die Schweizer Medien finanziell unterstützen. Einerseits soll die indirekte Presseförderung für Zeitungen ausgebaut werden. Andererseits sollen auch die lokalen TV- und Radiosender noch stärker unterstützt werden. Und drittens, sollen neu auch Online-Medien Bundesgelder erhalten. Weitere Details erfährst du im Video.

Gegen das Gesetz wurde das Referendum ergriffen, deshalb stimmen wir am 13. Februar darüber ab. Noch ist der Ausgang der Abstimmung offen. In der ersten SRG-Umfrage waren das Ja- und das Nein-Lager etwa gleich auf bei je 48 Prozent. 4 Prozent sind noch unentschlossen. Eine Nein-Mehrheit von 51 Prozent ergab dagegen die Tamedia-Umfrage. 42 sprachen sich für die Vorlage aus, 7 Prozent gaben keine Stimmabsichten an.

Video: watson/Helene Obrist, Emily Engkent
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74 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Miss Anthrop
10.01.2022 12:10registriert Juni 2018
Wie viele Tonnen an Zeitungspapier wandert direkt vom Briefkasten ins Altpapier? Ich bekomme drei Zeitungen, eine davon täglich, ohne die Möglichkeit, das zu kündigen. Bitte nicht noch mehr davon! Blick und 20Min unterstützen, weil sie so gute Arbeit leisten? Nein danke! Lokalsender unterstützen, die über jeden Hundehaufen berichten? Vielleicht, damit weiterhin Perlen wie Pietro aus Basel usw. entdeckt werden 😉
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Adrian Ochsner
10.01.2022 18:41registriert Juni 2016
Die 70 Zeitungen sind schon verschwunden. Der Strukturwandel erfolgt. Mit Subventionen kann man den nicht rückgängig machen. Tagi, CH-Media, Ringier erhalten den Löwenanteil. Ihr Oligopol wird also zementiert. NEIN zu direkten Subventionen.
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Denkenderprolet
10.01.2022 11:51registriert August 2021
Für wirtschaftliches Versagen soll nicht der Steuerzahler aufkommen müssen.

Wenn ein Onlineportal lediglich Tweets und andere Zeitungen abschreibt, zahle ich nichts dafür. Das ist ja keine Leistung.

Für eigene Recherchen hingegen bin ich gerne bereit, ein Abo zu bezahlen.
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