Schweiz
Nidwalden

Flugzeugwrack im Vierwaldstättersee weiterhin nicht geortet

Die Feuerwerhr des Kanton Luzern errichtet eine Oelsperre, nachdem ein Kleinflugzeug zwischen dem Dorf Kehrsiten im Kanton Nidwalden und Kastanienbaum im Kanton Luzern in den Vierwaldstaettersee gestu ...
Am vergangenen Montag, dem 28. Juli, ist ein Kleinflugzeug in den Vierwaldstättersee gestürzt.Bild: keystone

Flugzeugwrack im Vierwaldstättersee weiterhin nicht geortet

04.08.2025, 10:2704.08.2025, 10:27

Eine Woche, nachdem ein Flugzeug im Vierwaldstättersee versunken ist, fehlt von dem Wrack jede Spur. Die Suche sei am Montag wieder aufgenommen worden, sagte ein Sprecher der Luzerner Polizei auf Anfrage.

Das Kleinflugzeug war am Montag, 28. Juni, in Buochs NW gestartet und via Stansstad NW auf den Vierwaldstättersee hinaus geflogen. Dort verschwand es nördlich des Bürgenstocks im See. Die Unglücksstelle liegt beim Kreuztrichter. Der See ist in dem Gebiet teilweise hundert Meter tief.

Der Pilot, ein 78 Jahre alter Österreicher, überlebte den Unfall unverletzt. Seine Begleiterin, eine 55-jährige Schweizerin, wurde verletzt. Sie wurden von einem Boot der Kantonspolizei Nidwalden geborgen.

Die Unfallursache wird unter der Leitung der Bundesanwaltschaft und der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle Sust abgeklärt. (nib/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Wacken Festival 2025
1 / 9
Wacken Open Air 2025

Am Mittwoch hat das Wacken Open Air in Schleswig-Holstein, Deutschland, seine Türen zum 35. Mal geöffnet.

quelle: www.imago-images.de / imago/marcus brandt
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Wir haben drei der beliebtesten Dark Romace-Romane gelesen – Fehler!
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
«Das ist eine Ohrfeige für mich und alle afghanischen Frauen»
Das Schweizer Parlament berät aktuell darüber, wie das Asylrecht von Afghaninnen in der Schweiz gelockert werden könnte. Die deutsch-afghanische Frauenrechtlerin Jacqueline Ahmadi hat dafür kein Verständnis.
«Ich sehe eine Burka als Gefängnis»: Das sagt Jacqueline Ahmadi, eine afghanisch-deutsche Anwältin. «Frauen, die in eine Burka gezwungen werden, sind wie Vögel, die nicht fliegen können», sagt Ahmadi im Interview mit der «NZZ am Sonntag».
Zur Story