Schweiz
ÖV

Grosse ÖV-Störungen auf der Bahnstrecke Lausanne – Yverdon

Fahrleitung kaputt: Grosse Störungen auf der Bahnstrecke Lausanne – Yverdon

21.10.2025, 10:40

Seit Dienstagmorgen verkehren zwischen Bussigny und Cossonay-Penthalaz VD auf der Strecke Lausanne – Yverdon keine Züge mehr. Ein Zug hat eine Fahrleitung heruntergerissen.

ARCHIVBILD - ZUR KUENFTIGEN ZUSAMMENARBEIT DER SBB UND SOB STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGEUNG - A RABDe 500 Intercity passenger train by the Swiss Federal Railways en route betwe ...
In der Romandie ist mit grösseren Einschränkungen im ÖV zu rechnen.Bild: KEYSTONE

Es wurden Ersatzbusse eingesetzt, wobei die vollständige Wiederaufnahme des Verkehrs nicht vor 17 Uhr erwartet wird, wie die SBB mitteilte.

Die Panne ereignete sich am frühen Dienstagmorgen und führte neben den Zugausfällen zu verschiedenen Verspätungen auf dem Schienennetz. Das Reparaturpersonal traf kurz vor 8.30 Uhr vor Ort ein.

Die SBB präzisiert, dass die Ersatzbusse in beiden Richtungen zwischen den Bahnhöfen Yverdon und Renens (ohne Halt) sowie Cossonay-Penthalaz und Renens (mit Haltestellen in Vufflens-la-Ville und Bussigny) verkehren. (dab/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Stéphanie rief die Notfallnummer an – 16 Stunden später war sie tot
Ihr Anruf bei der Praxis für Psychotherapie löste keine Abklärungen aus. Die Folgen waren fatal. Jetzt melden sich Stéphanies Eltern erstmals ausführlich zu Wort.
Bei der Brandkatastrophe von Crans-Montana verloren Dutzende Eltern ihr Kind – das Schlimmste, was einem Vater, einer Mutter widerfahren kann. Die Schweiz fragt sich: Wie konnte es so weit kommen? Und was muss geschehen, damit sich eine solche Tragödie nie wiederholt?
Zur Story