Schweiz
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Offen gesagt

«Liebe Frau Badran, jetzt braucht es eine alte, weisse Frau ...»

Die SP steht nach der Rücktrittsankündigung von Christian Levrat vor einer Weichenstellung. Wird die Partei den Weg der deutschen SPD gehen? Oder den nordischen Weg?



Liebe Frau Badran

Sie waren ja einmal bei watson für eine Blattkritik. Da habe ich Ihnen ein bisschen widersprochen. Ihre Antwort: «Solange du so ein Baseldeutsch redest hier, diskutier' ich gar nicht mit dir.» Ich habe mich sehr daheim gefühlt in dieser Abkanzelung. In Basel lässt man Zürcher nicht mal «Bap» sagen, ohne sie zu verhöhnen. So bin ich aufgewachsen.

Nun dreht das Kandidatinnen-Karussell für die Nachfolge von Christian Levrat, und die Agenda heisst jetzt ganz imperativ: Eine junge Frau muss an die Spitze der Partei!

Falscher geht's gar nicht.

Die Schweizer SP ist zwar jetzt von den Grünen ein wenig gerupft worden, aber wie nachhaltig, wird sich erst in den kommenden Jahren zeigen. Denn sie steht an einer entscheidenden Weggabelung, die entweder zu Niedergang nach deutschem oder zu Popularität nach dänischem Vorbild führen wird.

Der schnellste Weg in den Niedergang wäre die weitere Bewirtschaftung der identitätspolitisch aufgesplitterten Klientel des sich fortlaufend individualisierenden Mittelstandes. Der wird es sicher schätzen, wenn im Jahr 2043 alle eine eigene Toilette haben im Restaurant und aus 59 Geschlechtern im Pass auswählen können. Aber der Groll wird überwiegen.

Der Groll nämlich über lächerliche Renten und stagnierende Löhne. Der Groll über gleichzeitig unbezahlbare Krankenkassenprämien und absurde Mieten. Gegen die ob all des Minderheitenschutzes und innermittelständischen Grabenkampfes niemand mehr mehrheitsfähige Lösungen erarbeitet.

Die Digitalisierung wird Wirtschaft und Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten umkrempeln, wie wir es zuletzt in den Hochzeiten der Industrialisierung gesehen haben. Eine Sozialdemokratie, die sich angesichts dieser Umwälzungen in der öffentlichen Wahrnehmung vornehmlich mit gefühlt sexistischen Ausfällen von Satirikern beschäftigt oder Meldetage erbsenzählt, wird zwangsläufig von der politischen Landkarte verschwinden.

Um weiterhin eine Rolle zu spielen, muss die Sozialdemokratie dem gesellschaftlichen «alle gegen alle» ein umfassendes Integrationsprojekt entgegenstellen. Sie muss klarmachen, dass es kein Naturgesetz ist, dass die einen nur auf Kosten der anderen gewinnen können. Sie muss auf massentaugliche Art und Weise eine ganzheitliche Flexicurity-Doktrin propagieren und konsequent verfolgen. Eine eher migrationskritische Umverteilungspolitik also, die dem Dienstleistungsmittelstand die Angst vor dem sozialen Abstieg nimmt, ohne die Eliten aus Industrie und Wirtschaft a priori zu dämonisieren.

Dazu braucht es – schon nur um die innerparteiliche Unité de Doctrine sicherzustellen – eine Integrationsfigur an der Spitze. Es braucht eine von den Sozialpartnern ernstzunehmende Unternehmerin, die weiss, dass Geld erst verdient werden muss, bevor es umverteilt werden kann, und die die Sprache der einfachen Leute spricht. Es braucht eine Herzblut-Sozialdemokratin, die nie im Verdacht steht, Political Correctness oder Klientelei über den gesunden Menschenverstand oder das Gemeinwohl stellen zu wollen. Und es braucht eine Frau von Format, die über die Parteigrenzen hinweg mobilisieren und mitreissen kann.

Oder kurz: Es braucht eine Zürcherin, die einem Basler sogar noch dann das Herz erwärmt, wenn sie ihn wegen seines Dialektes beleidigt. Das alles sind Sie: eine alte, weisse Frau.

Treten Sie an!

Liebe Grüsse

Maurice Thiriet

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    Alle Leser-Kommentare
  • The hard Blob 14.11.2019 09:25
    Highlight Highlight Es dreht sich nicht alles um Zürich. Seit doch bitte etwas weniger selbstzentriert.
  • Best summerhit ever 14.11.2019 06:32
    Highlight Highlight Dieser Artikel ist top. Vielen Dank dafür. Auch die Sozialdemokratie sollte Ihnen für Ihre überaus treffende Analyse dankbar sein. Zu einem unserer größten Probleme wird sich das von Ihnen erwähnte alle gegen alle entwickeln. Ob im Straßenverkehr in gewissen Kommentarspalten aber auch im Parlament etc. werden viele Probleme erst durch die unversöhnliche Haltung vieler geschaffen oder verschärft. Deswegen braucht es Menschen, die dem entgegensteuern können.
  • cucumberworld 14.11.2019 01:01
    Highlight Highlight Sorry, aber Badran? Die Frau, die nicht akzeptieren konnte (und es immer noch nicht kann), dass die Zürich ein Fussballstadion wollen und damit verbunden zwei Hochhäuser? Die versprochen hat, das verhindern zu wollen? Und die Frau, die sich gegen ein verdichtetes Bauen in der Stadt Zürich stellt? Nein danke. Aber dann wiederrum passt zur SP, eine Partei, die ich mit oder ohne Badran mit der momentanen Parteileitung nicht wählen würde.
  • Daniel Martinelli 13.11.2019 22:56
    Highlight Highlight Öhm... braucht es da nicht eine weise anstelle eine weisse Frau?
    • Spooky 15.11.2019 08:08
      Highlight Highlight So ist es. Und dass Frau Badran weiss ist,
      ist mir bisher noch nicht aufgefallen.
  • Friedhofsgärtner 13.11.2019 21:03
    Highlight Highlight Find ich gut
  • magicfriend 13.11.2019 21:00
    Highlight Highlight Ja genau. Frau Badran sollte unbedingt an die SP-Spitze. Wenn sie dann analog der Stadionstory in Zürich handelt, wird es spannend werden. Dann zerreissen sich die Genossinnen und Genossen gegenseitig.
  • imposselbee 13.11.2019 20:28
    Highlight Highlight Der Nachteil der SP liegt darin, dass sie es allen recht machen muss und ja, der grosse Knackpunkt in den nächsten 30 Jahren werden nunmal ‚die Alten‘ sein, darum wird diese Wählergruppe (und Zeit zum Wählen haben sie ja) diese Parteien unterstützen, welche ihre Interessen und Ängste am besten bedient. Sexuelle Identifikation und Gleichstellung hat hier eher eine kleinere Bedeutung als eine sichere Altersvorsorge und eventuell bedingungsloser Exit.
  • MajaW 13.11.2019 19:58
    Highlight Highlight Yess damit auch eine WEISE Frau die Klartext spricht!
    • Spooky 15.11.2019 08:08
      Highlight Highlight Frau Badran ist nicht weise, sie redet nur laut.
  • Maracuja 13.11.2019 18:11
    Highlight Highlight <Der Groll nämlich über lächerliche Renten und stagnierende Löhne. Der Groll über gleichzeitig unbezahlbare Krankenkassenprämien und absurde Mieten.>

    Die SP ist nicht passiv in diesem Bereich, aber sie findet in diesem zutiefst bürgerlichen Land in sozialpolitischen Fragen* kaum Mehrheiten. Wie das zu ändern wäre? Da hab ich keine Idee, vielleicht mit winzig kleinen Schrittchen, damit die Mehrheit sich überhaupt getraut mitzumachen.

    * anders sieht es bei gesellschafts- und umweltpolitischen Fragen aus, dort gibt es mehr Chancen für Mehrheiten
    • Smeyers 13.11.2019 18:44
      Highlight Highlight @maracuja; die SP findet in diesem Land keine Mehrheiten, weil Sie sich immer noch am Klassenkampf der 30er Jahre festhält und den Komunismus als noch nicht ganz gescheitert anschaut. Auch Frau Badran gehört dazu, wobei ich Sie dem Sozial-Lobby-Establishment zähle. Eigene Firma, viel zu Grosse Eigentumswohnung und ein grosses Herz für den Büezer der sich ihren Luxus nicht leisten kann.
  • rüdolf steiner 13.11.2019 17:47
    Highlight Highlight Gut gebrüllt,Löwe!
  • homo sapiens melior 13.11.2019 17:44
    Highlight Highlight Ich hatte mir auch schon überlegt, diesen Chefredaktor von den Medien in die Politik zu wünschen. Aber ich bin mir nicht sicher, wo er mehr zum Nachdenken bewegen kann. Wieder ein 1a-Artikel. Dabei kann ich jedes Wort unterschreiben; bis hin zu den Baslern.
  • Garp 13.11.2019 17:29
    Highlight Highlight Ein hoher Anspruch. Die SP soll den korsischen Knoten lösen. Das schafft auch Badran nicht.
    In meinem, Quartier ist die SP unsichtbar. Ich seh nur regelmässig Grüne und Grünliberale.
    Ihr Versprechen im Kanton ZH gegen die Steuerreform zu kämpfen hat sie auch nicht gehalten. Die SP war unsichtbar, hat nix getan, nicht mobilisiert. Ich find sie ja nicht schlecht, aber manchmal verspricht sie auch mehr als sie hält, dann soll sie es lassen, denn so verliert man Wähler.
    • Maracuja 13.11.2019 18:19
      Highlight Highlight @garp

      Korsischen Knoten? Was immer das ist (vermutlich meinten Sie gordischen), um die Probleme der Korsen muss sich die SP CH nicht kümmern. Was die Steuerreform im Kanton Zürich betrifft, liegen Sie aber richtig. Ein Versagen auf ganzer Linie.
    • Garp 13.11.2019 18:32
      Highlight Highlight Ja, klar gordisch, weiss nun nicht mehr ob ich das war oder das Korrekturprogramm. 😁
    • Vitalba1945 13.11.2019 22:22
      Highlight Highlight Sie müssen lesen, bevor Sie posten☺️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spargel 13.11.2019 17:14
    Highlight Highlight Die Badran hatte auch im USR3 den Durchblick. Sie würde mich von der SVP locken.
    • Wetterleuchten 14.11.2019 10:38
      Highlight Highlight Abgesehen von Frau Badran müsste Ihnen der Artikel, bzw. dessen Inhalt, schon genügend Grund sein, sich von der SVP zu verabschieden. Denn die tut eben nichts dazu, den sozialen Abstieg des Mittelstandes zu verhindern. Im Gegenteil: Sie bewirtschaftet das Thema umgekehrt und schürt eben diese Angst, um euch zu verunsichern und zu täuschen. Hintenherum wollen die sogenannten Volksparteiler (sVp) alles Soziale kürzen oder besser noch abschaffen und machen derweil im Parlament ihrer reichen Klientel laufend Steuergeschenke. Eine extrem leicht durchschaubare Finte!! Wieso checkt ihr das nicht?
  • Zeit_Genosse 13.11.2019 17:13
    Highlight Highlight Bin dabei und wünsche der SP viel Überredungskunst für diese Personalie. Und die Fähigkeit bei den Themen nicht nur aus einer Eigenhaltung, sondern vom Wähler(-potenzial) her zu priorisieren und an innerer Stärke zu gewinnen.
  • legis 13.11.2019 17:04
    Highlight Highlight Ich denke das wäre so falsch wies nur werden kann. Die SP hat kein Problem, nicht kompromissfähig zu sein. Viel eher finde ich sie verweichlicht in den wirklich wichtigen Themen und wenns dann mal in die richtige Richtung gehen würde schiesst man übers Ziel / macht undurchdachte Vorschläge und irgendwie bekommt man in Diskusdionen manchmal das Gefühl man hätte sich nicht eine Sekunde mit möglichen Gegenargumentrn auseinandergesetzt. Ausserdem fehlt Bodrnständigkeit, die Frau Badran ja sowas von nicht an den Tag legt im Umgang mit politischen Gegnern.
  • Marco_ 13.11.2019 16:29
    Highlight Highlight Finde Frau Badran ja ganz sympathisch aber insgedamt hat Sie das benötigte Format einer Parteipräsidentin nicht.

    Das Parteipräsidium hat meines Erachtens eine stark repräsentative Seite. Diese kann Frau Badran nicht erfüllen.
    • tr3 13.11.2019 17:29
      Highlight Highlight Und wie Badran das könnte!
  • wolge 13.11.2019 16:25
    Highlight Highlight Sehr guter Artikel. Kann dies so nur unterstützen
  • FrancoL 13.11.2019 15:39
    Highlight Highlight Ein guter und treffender Artikel. Danke Maurice.
    • Spargel 13.11.2019 21:21
      Highlight Highlight Übrigens würde ich auch solche Franco L unterstützen in der Politik. Sachlicher Unternehmer. Auch wenn nicht immer gleicher Ansicht, besser go live mit deinen Argumenten.
    • FrancoL 14.11.2019 04:24
      Highlight Highlight Keine Bange, ich bringe meine Argumente seit Jahren ein, die Politik ist nicht der einzige Ort wo man etwas bewirken kann. Es gibt viele Arbeitsbereiche und Kommissionen in denen man sich einbringen kann und auch etwas bewirken kann, wenn man seine Mitmenschen mit Argumenten überzeugen kann.
  • Toltec 13.11.2019 15:29
    Highlight Highlight Ich mag die Beamten-Partei nicht, aber Frau Badran mag ich wegen ihrer Intelligenz und Bodenhaftung.

    Ähnlich so mit Frau Wagenknecht und ihrer SED.
    • FrancoL 13.11.2019 16:23
      Highlight Highlight Wieso eigentlich Beamtenpartei? Zählst Du zB die Lehrer immer noch zu den Beamten, den Beamten die es gar nicht mehr gibt?

      Ich bin SPler und habe viele SP-Kollegen, aber keiner würde ins Schema "Beamter/Beamtin" passen.
    • K1aerer 13.11.2019 20:54
      Highlight Highlight Nur weil es keine Beamtenstatus mehr gibt, sind sie ja per se nicht abgeschafft. Schlussendlich sind die meisten Staatsangestellte links.
    • FrancoL 13.11.2019 21:47
      Highlight Highlight @K1arer; Sind Sie das wirklich? Nein ganz und gar nicht. Es gibt Bereiche in denen Staatsangestellte eher links stehen, aber es gibt eine Vielzahl von Ressoren da sind Mitarbeiter alles andere als links. Neben Sie nur einmal die vielen mittleren und kleinen Gemeinden und suchen Sie da nach politisch links stehenden? Da werden Sie nicht viele finden. Das sind so die Märchen, die man sich weiter erzählt. Sie finden etliche SPler unter den LehrerInnen, diese sind aber alles andere als beamte, bei den Architekten, Planer, bei den Kunstschaffenden etc, alles keine Beamten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • einmalquer 13.11.2019 14:52
    Highlight Highlight Gut würde ich es finden, wenn auch bei Kommentaren vorgängig ein bisschen recherchiert würde.

    Dann käme man nicht auf die Idee zu schreiben: "Der Groll nämlich über lächerliche Renten und stagnierende Löhne. Der Groll über gleichzeitig unbezahlbare Krankenkassenprämien und absurde Mieten." Dazu gab es nämlich sowohl auf kantonaler wie eidgenössischer Ebene Initiativen. Sie wurden praktisch immer abgelehnt.

    Und " Eine Sozialdemokratie, die sich angesichts dieser Umwälzungen in der öffentlichen Wahrnehmung...."
    Es dürfte sich da wohl um die veröffentlichte Wahrnehmung handeln.
  • pamayer 13.11.2019 14:27
    Highlight Highlight Wow.
  • Bert der Geologe 13.11.2019 14:21
    Highlight Highlight Braucht es wirklich eine alte weisse Frau, oder ginge auch eine weise Frau mit rot gefärbten Haaren?
    • dorfne 13.11.2019 14:30
      Highlight Highlight Eher als weisse Bartträger, die mit dümmlichen Sprüchen aufwarten.
    • Bert der Geologe 13.11.2019 15:15
      Highlight Highlight @dorne: Sorry, geht nicht. Parteipolitik interessiert mich nicht. Ist zu humorlos.
    • Drüü 13.11.2019 21:03
      Highlight Highlight Heliane Canepa?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Korrektiv 13.11.2019 14:19
    Highlight Highlight (Psst: eine alte weisse Frau - die Adjektive sind nicht gleichwertig, also ist das Komma falsch. Mit dem Komma wirkt der Titel fast schon rassistisch)
  • Quacksalber 13.11.2019 14:17
    Highlight Highlight Alte weisse? So böse, schreib doch „gereifte, weise Frau“.
    • Spargel 13.11.2019 21:25
      Highlight Highlight Um Emma zu zitieren: In der Nacht sind alle Katzen grau
  • Trump's verschwiegener Sohn 13.11.2019 14:14
    Highlight Highlight Darf man denn Rauchen während man die 1.Mai-Ansprache hält?
    • Spargel 13.11.2019 21:26
      Highlight Highlight So ein Leader wäre herrlik
  • Hans Jürg 13.11.2019 14:12
    Highlight Highlight Die alte weisse Frau sollte zudem aber auch weise sein...

    Da Frau Badran eine äusserst erfolgreiche und somit sehr beschäftigte Frau ist, ist es fraglich, ob sie sich diese zusätzlichen Aufgaben wirklich antun will/soll. Zumal ja Frauen als Parteipräsidentinnen (gerade in der SP) doch sehr kritisch beäugt werden.

    Ich bin mir sicher, Frau Badran würde den Job als Parteipräsidentin sehr gut machen. Das Problem wäre dann eben, dass sie vielen auf die Füsse treten würde, und damit haben wir Männer Probleme. Von Frauen auf die Füsse getreten werden, mögen wir nicht. Vor allem Macho-Sozis.
  • SumSimona 13.11.2019 14:12
    Highlight Highlight Sie plädieren also gegen "alle gegen alle", greifen aber gleichzeitig den Feminismus unter dem Deckmantel der Besorgtheit über den allgemeinen Wohlstand an. Logik? Ja, Themen wie die Sicherung der Altersvorsorge und Migration wurden von der SP vernachlässigt, was die Partei unglaubwürdig macht. Deswegen sind feministische Themen noch längst nicht überflüssig oder gar lächerlich- wie Sie das darstellen. Persönlich wünsche ich mir von der SP einen weniger weissen Feminismus. Auch sollte sie sich zu Migration äussern und der SVP den Wind aus den Segeln nehmen.
    • dickmo 13.11.2019 14:54
      Highlight Highlight Ja, aber wenn man sieht, wie derzeit mit SPlern umgegangen wird, die eine etwas - sagen wir mal - restriktivere Haltung bezüglich Migration vertreten als der linke Flügel, dann versteh ich jeden, der sich da nicht exponieren will.
    • SumSimona 13.11.2019 15:54
      Highlight Highlight @dickmo Wer hat denn etwas von restriktiver Haltung gesagt? Wir Menschen der Ersten Welt sind direkt oder indirekt für die Flüchtlingsströme verantwortlich. Man kann nicht Krieg und Klimakrise säen und sich dann wundern, wenn man Flüchtlinge erntet. Wir haben auch gar kein Flüchtlingsproblem, wir haben ein Problem mit Waffenlieferung in Kriegsgebiete, mit Ausbeutung von Entwicklungsländern und mit Intoleranz. Aufgabe der SP wäre es, die Angstmacherei der SVP zu stoppen und dem Volk klarzumachen, wo die wirklichen Probleme liegen.
    • Snowy 13.11.2019 16:32
      Highlight Highlight Liebe SumSimona

      Ich mag Deine Kommentare andernorts, aber diese Haltung zu Migrationsthemen ist der Grund, warum ich im Oktober zum ersten Mal nicht mehr SP gewählt habe.

      Die SP hat bezüglich Migration jeglichen Bezug zur Realität verloren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Locutus70 13.11.2019 14:11
    Highlight Highlight Vielleicht bräuchte es auch einen jungen schwarzen Mann. Ich sehe bei den neuen SP-Nationalräten nur weiße ^^
    • SumSimona 13.11.2019 15:55
      Highlight Highlight Einen jungen schwarzen Mann konnte man wählen. Hab ich auch gemacht.
  • Tom Garret 13.11.2019 14:11
    Highlight Highlight Badran ist für mich ein Rotes Tuch seit der Stadion Abstimmung. Das war unterste Sublade dieses Benehmen...
    • Locutus70 13.11.2019 17:03
      Highlight Highlight Du meinst wohl eher ein dunkelrotes Tuch :D
  • Trump's verschwiegener Sohn 13.11.2019 14:04
    Highlight Highlight Frau Badran ist der Prototyp des Sozialdemokraten, welcher die SP in schwindeleregende Höhen katapultieren könnte....Oder anders gesagt: Wenn die SP zu 50% aus erfolgreichen Unternehmern bestehen würde, welche auch - wie Maurice schon gesagt hat- wissen, wie das Geld erwirtschaftet wird, dann könnte die Partei zwischen 30 - 40% erreichen in der Schweiz.
    Wenn ein Linksaussen-Kandidat das Präsidium bekommt, dann gehts steil abwärts. Aber vielleicht muss zuerst das passieren, bis die Partei parat ist für jemanden wie Badran.
    • rodolofo 13.11.2019 16:29
      Highlight Highlight Siehe auch SPD...
  • pascii 13.11.2019 13:45
    Highlight Highlight Ich denke auch, wenn eine GlP 2.0 oder Juso für Erwachsene verhinder will, dann sie.
  • DemonCore 13.11.2019 13:35
    Highlight Highlight Badran hat einen libanesischen Vater und somit arabische Wurzeln. Es wäre auch eine gewisse Blutauffrischung für die harmoniesüchtige Schweizer Politik. Weniger gegenseitig streicheln, dafür etwas pointierter um Inhalte kämpfen soll das neue Motto sein.

    Ausserdem habe ich Badran an verschiedenen Podien als äusserst kompetent und wortgewandt erlebt.
    • Trump's verschwiegener Sohn 13.11.2019 15:32
      Highlight Highlight "...Vater und somit arabische Wurzeln"

      Definiere bitte Wurzeln.

      Der christliche libanesische Vater ist in den 1920er Jahren nach Australien ausgewandert und J.Badran mit 5 Jahren von dort in die CH.
  • rodolofo 13.11.2019 13:30
    Highlight Highlight Schliesse mich diesem Artikel an mit der säuerlich gestellten Frage: "Wer hat's erfunden?"
    Es isch miini Idee xii!
    (vor ca. 3 Tagen)
    Aber wir wollen jetzt sozial sein und nicht darüber streiten, wem diese Person zuerst in den Sinn gekommen ist!
    Legendär ist der Arena-Auftritt, bei dem sie IHN vertraulich "Stöffel" genannt hat...
    • Trump's verschwiegener Sohn 13.11.2019 17:11
      Highlight Highlight Ich hätte sehr gerne die Auseinandersetzung mit Roger Schawinski gesehen. Kann mir gut vorstellen, dass Schawinski wieder einen seiner emotionalen Anfälle und anschliessendem Verlust der Selbstkontrolle gehabt hat.
  • banda69 13.11.2019 13:29
    Highlight Highlight Word!




    ps. Nachträglich alles Gute zum gestrigen Geburtstag Frau Badran! 🎂🍾
  • so war es doch nicht gemeint 13.11.2019 13:28
    Highlight Highlight «Solange du so ein Baseldeutsch redest hier, diskutier' ich gar nicht mit dir.»

    Ohne Worte.

  • Mandarinchen 13.11.2019 13:28
    Highlight Highlight Schön wärs. Ich wäre absolut für Badran. Nur ist diese leider den hirnlosen Linksextremen und der Juso nicht Links genug. In der SP siegt leider nicht Vernunft, sondern Hetze.
  • Watsianer 13.11.2019 13:27
    Highlight Highlight Seit die Grenze zwischen JUSO und SP verschwommen ist sind leider beide Parteien nicht mehr ernst zu nehmen. Es dreht sich alles nur um Populismus, EU-Beitritt, Sozialismus a là Monsieur Hollande und fehlgeleiteten Feminismus.

    Die Grünliberalen haben sich dagegen zu einer Partei gemausert die einen Kompromiss zischen Wirtschaft, sozialen Anliegen und der Umwelt gefunden hat.
    • JoeyOnewood 13.11.2019 15:52
      Highlight Highlight Was mit Sicherheit populistisch ist, ist dein Kommentar.

      Die SP ist weit weg von Sozialismus, ihre Forderungen sind typisch sozialdemokratisch. Du wirfst Ihnen den langfristigen Wunsch des EU-Beitritts vor, andere ihre Blokadehaltung beim Rahmenvertrag, was bedeutet, dass nicht alles populistisch und sozialistisch ist, was einem selbst nicht passt.

      Dass die GLP einen Kompromiss zwischen Wirtschaft und sozialen Anliegen gefunden hat, ist grossmehrheitlich ein schlechter Witz. Dort sind sie nahe bei der FDP. Beim Ökologie-Kompromiss gebe ich dir recht.
    • Watsianer 13.11.2019 20:02
      Highlight Highlight Die FDP bietet die einzig realistische Lösung für eine funktionierend und, freie Schweizer Marktwirtschaft. Insofern sehe ich das als positiv - aber Politik ist ja bekanntlich Ansichtssache.
  • Randalf 13.11.2019 13:23
    Highlight Highlight

    Auch ich finde, dass Frau Badran die SP Leitung übernehmen sollte. Sie erinnert mich, mit ihrer Art, an eine Patron, eine Chefin und nicht an einen CEO.
    Streitlustig, konsequent geht sie an die Sachen ran und wird auch von anderen Parteien geschätzt und/oder gefürchtet.
    Die SP sollte sich wirklich wieder auf die vorgeschlagenen Themen konzentrieren und ein bisschen mehr nach links rücken.
    Frau Badran würde das packen.
  • Heini Hemmi 13.11.2019 13:22
    Highlight Highlight Da kann ich jedes Wort unterschreiben - ausser, dass Jacky alt ist! Sie ist das nicht auf dem Papier und schon gar nicht in der Seele. Falls Jacky das SP-Ruder übernähme, könnte ich mir vorstellen, zum ersten Mal seit über 20 Jahren wieder die Sozialdemokraten zu wählen. Und das soll was heissen!
    • dorfne 13.11.2019 14:35
      Highlight Highlight Alt sind d'Lümpe! Und Heini...Also bitte, klingt nicht grad nach Jahrgang 1999.
    • Lichtblau550 13.11.2019 19:08
      Highlight Highlight Frau Badran ist young at heart, unkonventionell, ein bisschen rabiat und sogar richtig cool. Ich könnte mir vorstellen, dass Sie vielen jungen Wählern mehr Eindruck macht als die zum Teil weit jüngeren, eher blässlichen Anwärterinnen auf das Amt. Allein, was die Frau alles erlebt hat!
  • tagomago 13.11.2019 13:20
    Highlight Highlight Nein bitte nicht! Diese Gassensprache nervt!
  • Matthiah Süppi 13.11.2019 13:19
    Highlight Highlight Ok Boomer.

    (Weils grad passt, Badran wäre natürlich grossartig)
    • tr3 13.11.2019 17:33
      Highlight Highlight Einen knapp 40jährigen als Boomer betiteln. Moll, das „passt“
    • pulcherrima* 14.11.2019 08:41
      Highlight Highlight Boomer ist in diesem Fall ein Mindset und nicht die Generation.
  • Dummbatz Immerklug 13.11.2019 13:18
    Highlight Highlight Weiss oder weise? 🤔
  • Hofer Ernst 13.11.2019 13:05
    Highlight Highlight Genau ich bin auch für Badran. Sie ist kompetent, engagiert und würde sicherlich die Partei wieder auf Vordermann bringen.
  • weissauchnicht 13.11.2019 13:03
    Highlight Highlight Toller Vorschlag! Danke!
  • Goldjunge Krater 13.11.2019 13:00
    Highlight Highlight Badran wäre top! 👍
  • sowhat 13.11.2019 12:59
    Highlight Highlight Ui Dickmo, das hast du richtig gut zusammengestellt. Gut, dass das mal jemand so in Worte fasst.
    Ob das dann allerdings Jacqueline Badran sein muss, wage ich zu bezweifeln.
    Ich finde sowieso, die fixe Idee es MUSS eine Frau sein, führt nur dazu, dass diese verheizt wird, weil dann ALLES von ihr verlangt wird. Da das nicht geht, ist abzusehen, dass sie innert Kürzestem wieder weg ist.
    Lasst einfach eine starke und integartive Persönlichkeit diesen Job machen.
  • mvh 13.11.2019 12:56
    Highlight Highlight Verstehe nicht inwiefern es relevant ist, dass Frau Badran weiss ist.
    • rodolofo 13.11.2019 13:35
      Highlight Highlight Ist sie auch gar nicht!
      Sie ist so braun gebrannt, wie damal Sitting Bull, der unbeugsame Häuptling der Sioux!
      Aber Jaqueline Badran würde nichts unternehmen gegen die deutsche Kavallerie, wenn diese Steuerhinterzieher jagen würde.
      Denn Jaqueline Badran ist eine Frau mit Ehre, und sie spricht mit einer ganzen Zunge!
    • kontos 13.11.2019 14:18
      Highlight Highlight und schon wieder ist es soweit, "Frau und weiss" erscheint in einem sehr gut geschriebenen Artikel und das Mimimimimimi beginnt.
      Genau diese übertriebene Gendercorrectness geht vielen auf den Geist!
    • opwulf 13.11.2019 16:51
      Highlight Highlight mvh: Ist wohl eher als eine Anspielung an den häufig verwendeten Begriff "alter weisser Mann" gedacht...
    Weitere Antworten anzeigen
  • häxxebäse 13.11.2019 12:54
    Highlight Highlight Wäre anita fetz noch dabei, dann wäre sie die beste kandidatin, auch der dialekt wäre korrekt 😏. Badran ist aber sicher wählbar. Zumindest bei den älteren, weissen frauen. Bei den jüngeren weiss ich nicht, ob die sie wählen, denn sie spricht wie eine alter, weisser mann, spricht oft wie ein svpler, haudegenstyle
  • Leader 13.11.2019 12:48
    Highlight Highlight Herr Thieriet
    Ihr Plädoyer in allen Ehren, wenn schon eine Frau, dies bejahe ich auch ohne Probleme, dann bitte eine weise Frau.
    Ob jung oder alt, spielt keine Rolle.
    • dickmo 13.11.2019 13:32
      Highlight Highlight Junge Leute sind selten weise.
    • wilhelmsson 13.11.2019 14:40
      Highlight Highlight Das ist klassisches oldsplaining à la: Sie sind noch jung und müssen noch vieles lernen. Hat mich als junge Person genervt und nervt mich heute noch. Genau diese Haltung ist häufig der Grund, weshalb man sich gegen eine progressivere Lösung ausspricht. Sei es in der Umwelt- oder Bildungspolitik, bei Gelichstellungsfragen u.v.m.
    • dickmo 13.11.2019 15:12
      Highlight Highlight @wilhelmsson: Ja, das nervt. Weil es stimmt. Sonst wärs ja wurscht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rim 13.11.2019 12:45
    Highlight Highlight Bin gespannt, ob eine Mehrheit der Genossen/Genossinnen gemeinsam soviel Weisheit und Weitblick wie Thiriet aufbringen. Wünschen würde ich es ihnen.
    • Juliet Bravo 13.11.2019 14:14
      Highlight Highlight Badran müsste sich ja auch erst mal der Wahl stellen. Ich gehe nicht davon aus, dass sie das macht.
  • djangobits 13.11.2019 12:42
    Highlight Highlight Jawohl. Die kann das, die Badran. Badran soll ran!
  • Jeannine Bollinger-Stutz 13.11.2019 12:42
    Highlight Highlight kann mir jemand erklären warum die Frau weiss und nicht weise sein muss?
  • Dancehall_Washington 13.11.2019 12:40
    Highlight Highlight Ich finde es ein bisschen bemüht, stets Klassenfragen der Förderung der Rechte von Minderheiten gegenüberzustellen. Diese beiden Themenfelder sind nicht unvereinbar. Im Gegenteil: Sie überlappen sich oftmals, siehe Stichwort Intersektionalität. Meiner Meinung nach ist es fundamental sich für faire Löhne, Renten und Mieten einzusetzen und gleichzeitig sich dafür stark zu machen, dass auch ehemals marginalisierte Personen an der Gesellschaft teilnehmen. Letzteres als Grund anzuführen, dass Personen rechts wählen, finde ich ein bisschen faul. Die Gründe hierfür sind weitaus komplexer.
  • Carpe Diem 13.11.2019 12:31
    Highlight Highlight Dieses Präsidium ist eindeutig CHEFSACHE!

    Und Herr Thiriet bringt sich mit seinen Kommentaren zur SP auch schon in Position. Ich freue mich auf alle Fälle schon auf die Videos, wenn er seinen Partei-Schäfchen auf einem Bundeshaus-Sofa erklärt, was in der Partei alles verboten ist.
  • PeteZahad 13.11.2019 12:28
    Highlight Highlight 2/2
    Hinzu kommen ihre (für mich positive) "hemdsärmelige" und direkte Art, welche sie anpackend und authentisch wirken lässt.

    Badran als Parteipräsidentin würde der SP weg vom Utopismus hin zum Realismus helfen.
  • Vecchia 13.11.2019 12:27
    Highlight Highlight Alles Wichtige in einen höchst amüsanten kurzen Text gefasst!
    Chapeau, Monsieur Thieret!
    (das sagt ihnen eine Stadtzürcherin ;-))

    Eigentlich sprechen sie mir aus dem Herzen - man stelle sich das vor; ein Basler aus einer Zürcherin!? - allerdings bin ich mir nicht sicher, ob wir zuviel Badran, wie sie heute agiert, verlieren würden, wenn sie ihre Energie in das Präsidium stecken müsste.
    • so war es doch nicht gemeint 13.11.2019 14:29
      Highlight Highlight @Vecchia
      Wen in der französischen Schweiz interessiert den schon die Basel-Zürich Stichelei?

      Dieser Zürich-Zentrismus ist so ausgelutscht wie ein geköpftes Gummibärchen.


    • Vecchia 13.11.2019 16:15
      Highlight Highlight Eh bien, t'as raison. Les Romands s'en foutent des bourbinnes.


  • glointhegreat 13.11.2019 12:26
    Highlight Highlight Danke. Aber NEIN danke
  • PeteZahad 13.11.2019 12:26
    Highlight Highlight 1/2
    Grossartige Idee Mo!
    Frau Badran als Parteipräsidentin würde für mich die SP wieder wählbar machen.
    Im Gegensatz zu den meisten Parteikollegen im NR/SR, welche nach dem Studium fast ausschliesslich Posten beim Kanton, Bund, Verbänden oder NGOs innehaben, ist Frau Badran Unternehmerin im IT Bereich und hat somit Ahnung davon was es heisst Arbeitnehmer und Arbeitgeber in der Privatwirtschaft zu sein. Durch die Tätigkeit im IT Bereich kann sie auch die Herausforderungen die mit der zunehmenden Digitalisierung einhergehen einschätzen.
  • Liselote Meier 13.11.2019 12:25
    Highlight Highlight Äh was du forderst wäre gleichbedeutend mit einer Kapitulation

    Nicht die Angst der "Mittelklasse" vor dem Sozialen Abstieg nehmen sondern verhindern, dass es so was wie einen sozialen Abstieg überhaupt gegeben kann => Ursachenbekämpfung

    Kompromisse bei den Löhnen/Rente gibt es nicht weil es eine bürgerliche Mehrheit seit jeher gibt, die Blocken ja ab, da ist es vollkommen Schnuppe ob die SP jetzt Klassenkämpfischer oder Genderlike auftritt

    Die SPD fährt in den Untergang weil sie eben bürgerlich geworden ist, ja dann kann man gleich die GLP wählen und das System zementieren!
    • strieler 13.11.2019 12:50
      Highlight Highlight Um ihren zweitletzten Absatz gehts ja genau. Es ist eben nicht völlig schnuppe. sonst folgt der abstieg ala spd. es braucht die sp als partei, welche sich der schwierigen themen mit linken lösungen stellt. these: wären all diese drückenden probleme gelöst, auf besserem weg, wären viele genderthemen auch einfacher zu lösen. vielen wären sie egal, und bräuchten auch keine reaktionäre projektionsfläche mehr.
    • Liselote Meier 13.11.2019 13:04
      Highlight Highlight @strieler; Das macht der Gewerkschaftsflügel seit jeher, würde das stimmen was du behauptest, warum kriegen die keine Stimmen und wurden bei dieser Wahl noch abgestraft?

      Warum sagt die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung Nein zu Mindestlöhnen?

      Nein in diesem Land vor allem in der Deutschschweiz ist eine grosse Mehrheit Stock-Konservativ und dem Geldadel hörig, völlig egal wie sich die SP präsentiert.
    • Hierundjetzt 13.11.2019 15:41
      Highlight Highlight LM: nur haben wir eine bürgerliche Mehrheit im Land. Die SP ist Links die einzige Kraft die Referendumsfähig ist.

      Nein, weder grün noch GLP ist das und wird das ohne SP je sein

      Daher: alles schön und gut, nur, am Ende des Tages zählt der Kompromiss
  • lansky 13.11.2019 12:24
    Highlight Highlight Auf den Punkt gebracht. Badran for the win!
  • Don Alejandro 13.11.2019 12:20
    Highlight Highlight Exzellent auf den Punkt gebracht. Die alte, weisse Frau ist authentisch und von jeglichem Filz befreit. Und sie bringt wohl als eine der wenigen die Erfahrung und Qualität mit, welche es für diese Herkulesaufgabe benötigt. Grüsse von einem Ex-SP-Wähler.
    • Silent_Revolution 13.11.2019 13:32
      Highlight Highlight Casinolobbyistin Badran ist von jeglichem Filz befreit, der war wirklich gut.

      Badran als Parteipräsidenten wäre der Gnadenstoss für die letzten Überbleibsel linker Werte innerhalb der SP.

      Die Partei ist längst viel zu weit in die Mitte gerückt, wobei der Gegenpol noch weiter nach Rechts driftet und die Mitte sowieso schon eher rechts anbandelt.

      Kein Wunder, ist es primär die SP, die ihre Stimmen an die Grünen verliert.
    • Don Alejandro 13.11.2019 15:15
      Highlight Highlight Kämpft weiter für Gendertoiletten und die Überwindung des Kapitalismus. Ersteres zieht nicht als Wahlthema, zweites ist ein Relikt des kalten Krieges. Die Grünen wurden wegen der Umweltthematik und nicht aufgrund eines zu weit rechts angesiedelten Spektrums der SP gewählt. Es gibt wenige Macher in der SP, wie Badran, Jositsch oder M. Fehr. Letzterer ist Sicherheitsdirektor und kann halt dem linken Spektrum der SP nicht gerecht werden. Aber Kriminalität begegnet man nicht mit Yoga, sondern mit der Polizei.
    • FrancoL 13.11.2019 16:40
      Highlight Highlight Was ich an der SVP nicht mag ist dass sie immer meint die Position der Politik selber bestimmen zu können.
      Wenn nun @Silent das in der linken Ecke auch tut ist es genau so verwerflich wie der Versuch der SVP die Politikskala selbst bestimmen zu wollen.
      Ich habe nichts gegen Ihre teilweise interessanten linken Ansichten, sie sind aber nicht der Massstab oder der Kompass für linke Politik.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rudi66 13.11.2019 12:14
    Highlight Highlight Sehr treffend geschrieben Herr Thiriet!
    Jaqueline Badran muss ran!
  • Jeannine Bollinger-Stutz 13.11.2019 12:12
    Highlight Highlight Und wieso muss die Frau weiss sein? ;-)
  • THEOne 13.11.2019 12:11
    Highlight Highlight ich mag die frau überhaupt nicht, absolut unsympathisch. aber leider ist sie eine der wenigen, die "eier" hat zu sagen was wirklich sache ist, und das mitten in die fresse ohne wenn und aber.
    angesichts der ganzen weicheier, allesschönredner und forderer in der politik würde sie bestimmt für aufsehen sorgen, egal ob positiv oder negativ.
    • _stefan 13.11.2019 12:42
      Highlight Highlight Hey @THEOne, ich hab heute morgen deine SHIFT-Taste im Zug gefunden. Hab sie im Fundbüro abgegeben. Hol sie doch bitte ab, bevor du den nächsten Kommentar schreibst. Danke! 😉
    • THEOne 13.11.2019 16:35
      Highlight Highlight @_stef
      bin zu faul zum shiften😁
  • w'ever 13.11.2019 12:11
    Highlight Highlight mag ich nicht. will ich nicht. 🤷🏼‍♂️
    • peeti 13.11.2019 13:51
      Highlight Highlight whatever 🤷🏽‍♂️
  • Turi 13.11.2019 12:01
    Highlight Highlight Wenn ich die Analyse lese (ich teile sie) und dann den Anforderungskatalog sehe, dann denk ich spontan, das bietet die SVP doch schon fast an. In Polen hat interessanterweise die Rechtsaussenpartei all diese sozialen Errungenschaften für die Bevölkerung eingeführt, in den letzten Jahren, es waren nicht die Linken.

    Bei der SP hingegen sehe ich schwarz: schon die Idee, dass es eine Frau sein muss, die neue Präsidentin, kommt aus dem verbohrten elitären identitätspolitischen Lager. Nach dem Präsidenten Levrat wird es also von selbst abwärts gehen mit der SP...
    • bokl 13.11.2019 13:01
      Highlight Highlight Wo bietet die SVP eine Lösung ohne der Stärkere gewinnt an?
    • peeti 13.11.2019 14:05
      Highlight Highlight Wir leben hier aber nicht in Polen. Also sollten wir auch nicht einfach die PiS-Politik mit der SVP gleichsetzen. Erstere hat nämlich einfach die Sozialpolitik der linken Opposition übernommen, die mit dem Wirtschaftswachstum dank EU-Osterweiterung bezahlt werden kann.

      Was bitteschön hat die SVP vom Anforderungskatalog denn umgesetzt (jetzt mal nicht spontan gedacht)?
  • Statler 13.11.2019 11:58
    Highlight Highlight Ou ja!
    Badran for President!

    Da käm' endlich Leben in die Bude!
  • rudolf_k 13.11.2019 11:53
    Highlight Highlight "Der schnellste Weg in den Niedergang wäre die weitere Bewirtschaftung der identitätspolitisch aufgesplitterten Klientel des sich fortlaufend individualisierenden Mittelstandes." Danke, einfach nur danke. Solange die SP dem nicht abschwört, sowie eine Migrationspolitik (legal wie Asyl) befürwortet welche gegen die eigenen Bevölkerung gerichtet ist, wird sich der Niedergang nicht abwenden lassen. Bei den grünen (Trend-)Wählern weiss man aus Umfragen ja, dass viele nur mehr Umweltschutz wollen, mit den restlichen Positionen der Partei wenig bis nichts anfangen können.
    • insert_brain_here 13.11.2019 12:30
      Highlight Highlight Nein, die SP darf diesen Punkten nicht abschwören, die Belange von Minderheiten aller Art müssen weiterhin ihren Platz in der Sozialdemokratie haben. Die Schwerpunkte müssen neu gesetzt werden, weg von den Lieblingsthemen der intelektuellen Rotweinsozialisten zurück zu den Wurzeln, dem Kampf ausgenutzter Arbeitnehmer gegen die uferlose Gier der Wirtschaftselite. Bei der sich jährlich weiter öffnenden Schere zwischen Arm und Reich eigentlich ein Heimspiel, müsste man meinen.
    • strieler 13.11.2019 12:52
      Highlight Highlight danke insert.
  • Calvin Whatison 13.11.2019 11:52
    Highlight Highlight Herrlich geschrieben.👍🏻😀

    Bloss nicht Frau Badran, sonst wird mir diese Partei noch sympathisch. 😂🤣
  • Stambuoch 13.11.2019 11:52
    Highlight Highlight «So lange du so ein Baseldeutsch redest hier, diskutier ich gar nicht mit dir.»

    So viel zum Thema "offene, tolerante Linke/SP".
    • lansky 13.11.2019 12:27
      Highlight Highlight @Stambuoch: Füg noch folgendes an: "Und für sowas zahl ich Billag"...
    • Juliet Bravo 13.11.2019 12:27
      Highlight Highlight Humorloses Mitglied oder SP-Kritiker per se?
    • PeteZahad 13.11.2019 12:31
      Highlight Highlight Muss ja nicht immer alles Ernst gemeint sein, sonst wirds langweilig. Politik im Allgemeinen ist trocken genug.
    Weitere Antworten anzeigen
  • kettcar #lina4weindoch 13.11.2019 11:49
    Highlight Highlight Sie wäre auch meine Wunschkandidatin für das Präsidium. Leider wird sie sich wohl auch hier wieder für ihre Firma und gegen dieses Amt entscheiden. Dabei wäre es genau diese Grundhaltung, welche sie so nahbar machen würde.
  • Snowy 13.11.2019 11:47
    Highlight Highlight Wow - Was für eine Brandrede Mo!

    Grossartig... Bitte treten Sie an Frau Badran!

    Unité de Doctrine. Flexicurity-Doktrin. 😍

    „Eine eher migrationskritische Umverteilungspolitik also, die dem Dienstleistungsmittelstand die Angst vor dem sozialen Abstieg nimmt, ohne die Eliten aus Industrie und Wirtschaft a priori zu dämonisieren.“

    Genau so!
  • MeinAluhutBrennt 13.11.2019 11:46
    Highlight Highlight Eines meiner 59 Geschlechte ist im Fall ein Nackt-Mull.
    • Eliaz54 13.11.2019 13:06
      Highlight Highlight Ich identifiziere mich als Reich! wo bleibt mein geld! (Wer mir kein Geld gibt ist ein weisser sexistischer rechtsextremist)
  • Billy Meier 13.11.2019 11:44
    Highlight Highlight Stimmt alles. Nur ist Frau Badran leider keine Teamplayerin, sondern (und ich meine das positiv) eine Kampfsau. Als Parteipräsidentin leider charakterlich ungeeignet.
    • djangobits 13.11.2019 12:48
      Highlight Highlight Wieso? Genau das will man doch als Parteipräsidentin: die Kampfsau, die in der Arena alle vernichtet. Händchenhalten kann die zweite Linie.
    • Billy Meier 13.11.2019 13:31
      Highlight Highlight Du warst wohl noch nie Parteipräsident. Gegen aussen kann man durchaus die Kampfsau mimen, aber gegen innen muss man zuhören können, die Parteiflügel zusammenhalten, motivieren und Bündnisse schmieden können.
    • wilhelmsson 13.11.2019 14:47
      Highlight Highlight Welcher Partei hast denn du präsidiert?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rolf_N 13.11.2019 11:44
    Highlight Highlight Ich dachte einen Weltwoche Artikel zu lesen, bis ich oben das Watson Logo entdeckt hab.
    • Cadderly 13.11.2019 12:28
      Highlight Highlight Same, same but different. Herr Thiriet und Herr Köppel könnten tatsächlich Zwillinge sein. WW Editorial und Offen Gesagt fühlen sich für mich wie Yin und Yang an.

      Die Analyse finde ich treffend. Die SP muss einen Weg finden, Herrn Levrat passend zu ersetzen.
  • WhatsOnNow 13.11.2019 11:43
    Highlight Highlight Weisse oder weise???
    • Daniel Lüscher 13.11.2019 12:37
      Highlight Highlight ich hoffe sehr das der Schreiber "weise" meinte!
    • Leader 13.11.2019 13:50
      Highlight Highlight Meinte er nicht, Silberrücken sind seiner Meinung nach die Besten.
      Hoffentlich beweist muss ihm jemand der Jungen das Gegenteil.
  • Sprudli 13.11.2019 11:40
    Highlight Highlight Der Satz "eine alte, weisse Frau" wird sicher auch ein Fall für den Ombudsmann :-D

    PS: Ich weiss wie er gemeint ist;-)
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 13.11.2019 11:40
    Highlight Highlight Ja, wieso eigentlich nicht Badran. Sie ist kompetent und engagiert.
  • PC Principal 13.11.2019 11:40
    Highlight Highlight Guter Punkt. Political Correctnes ist sehr gefährlich für die Linken. Als Beispiel könnte man noch die Whhl Trumps aufführen: Gerade im Mittleren Westen haben viele aus der Unteren Mittelschicht plötzlich Trump gewählt, aus Frust über die teilweise absurde politische Korrektheit der Linken.
    • Turi 13.11.2019 12:03
      Highlight Highlight Die Geringverdiener in der Schweiz wählen heute schon mehrheitlich SVP. Die SP ist keine Unterschichtenpartei mehr.
    • PC Principal 13.11.2019 12:28
      Highlight Highlight @Turi: Nicht nur: Geringverdiener mit gutem Bildungsabschlus wählen mehrheitlich links.
    • karl_e 13.11.2019 12:41
      Highlight Highlight Turi, das stimmt leider. Bedauerlicherweise politisiert die SP für diese Geringverdiener zu abgehoben. Die SVP versteht es besser, für sich Stimmung zu machen. So polemisiert sie ungeniert gegen die Masseneinwanderung, erwähnt aber nicht, dass es vor allem SVP-Arbeitgeber sind, welche die ausländische Arbeitskräfte, da billiger und williger, den einheimischen vorziehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno Wüthrich 13.11.2019 11:39
    Highlight Highlight Lieber unser aller Chef

    Mein erster Gedanke nach dem Lesen des Titels: Jetzt fordert der auch noch eine Frau, einfach im Gegensatz zu vielen anderen eine "alte".
    Mein erster und bisher einziger Gedanke nach dem Lesen des ganzen Artikels: Der Chef hat wieder mal recht.
    Selten genug!
    (das musste jetzt sein)

    @ Frau Badran: Ihnen ist (mehr als anderen) zuzutrauen, dass Sie den SP-Karren aus dem Dreck ziehen. Eventuell erhielte Ihre Partei mit Ihnen an der Spitze dannzumal auch von mir mal eine Stimme.
    • Lichtblau550 13.11.2019 19:26
      Highlight Highlight Ganz bei Ihnen. Es ist zu hoffen, dass Badran den Artikel (und die Kommentare!) zu lesen bekommt. So viel Zuspruch hat selten jemand bekommen. Sie könnte für die SP sicher Neu- und Wiederwähler generieren.
  • Juliet Bravo 13.11.2019 11:36
    Highlight Highlight Danke dir, das sehe ich genau so Maurice Thieriet! Komm schon Genossin, gib dir einen Ruck!
  • Tomacco 13.11.2019 11:36
    Highlight Highlight 👍🏻
  • reactor 13.11.2019 11:33
    Highlight Highlight Wow, ja!
  • G. Mächlicher 13.11.2019 11:32
    Highlight Highlight Auf den Punkt gebracht Herr Thiriet! Danke.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 13.11.2019 11:31
    Highlight Highlight Auch wenn sie sich in Zürich doch einigermassen peinlich in die Stadiongeschichte verbissen hat, traue ich Frau Badran die Rolle als (erfolgreiche) SP Präsidentin zu.
  • Triumvir 13.11.2019 11:31
    Highlight Highlight Alte, weisse Frauen sind genau so schlimm, wie alte, weisse Männer. Eine Partei, die auch noch in 20 Jahren erfolgreich sein möchte, braucht deshalb unverbrauchte, junge Menschen an ihrer Spitze. Die verstehen nämlich auch, wie ihre jungen Wähler/innen ticken und was diese beschäftigt und von einer Partei erwarten...
    • bcZcity 13.11.2019 11:46
      Highlight Highlight Auch jemand mitte 30, weis nicht wie die jungen Wähler ticken, die sind nämlich fast 20 Jahre jünger.
    • Hierundjetzt 13.11.2019 11:52
      Highlight Highlight Dumm nur, dass Ü20 den kleinsten Wähleranteil ausmachen.

      Einer Ü20 ohne Job, AHV/ BVG Abzüge und keiner Rentenvorberrechnung in Sachen Altersvorsorge Glauben schenken?

      Ernsthaft?

      😂😂😂😂😂😂😂😂

      -> Badran ist die richtige für den Job
    • Now 13.11.2019 11:54
      Highlight Highlight Ehm ich bin jung und ich erwarte von der SP dass sie dafür sorgt, dass auch ich noch eine gute Rente habe, die Mieten und Gesundheitskosten in diesem Land in den nächsten Jahren bezahlbar sind. Sie eine Vision für die Arbeit der Zukunft hat und den gesellschaftlichen Wandel aktiv mitgestaltet und eine realistische Gender und- Migrationspoltik betreibt ohne zu starken ideologischen Überhang.
    Weitere Antworten anzeigen
  • No fear 13.11.2019 11:30
    Highlight Highlight Müsste es nicht heissen, eine alte weise Frau 😊
  • Spargel 13.11.2019 11:30
    Highlight Highlight Badran wäre toll
  • sherpa 13.11.2019 11:29
    Highlight Highlight "Weisse Frau", dachte immer Frau Badran habe eine weisse Hautfarbe, oder meinten Sie "eine weise Frau"? Allein in diesem Wort sind verschiedene Interpretationen möglich, aber nicht in dem man das gedachte Wort, falsch schreibt
    • Bruno S.1988 13.11.2019 11:41
      Highlight Highlight Es ist korrekt geschrieben. Du hast es falsch gelesen.
  • Now 13.11.2019 11:28
    Highlight Highlight Nach diesem Plädoyer würde ich mir schon fast wünschen, dass Herr Thiriet in die SP eintritt und sich für das Parteipräsidium bewirbt;) Viel besser kann man es fast nicht auf den Punkt bringen.



    • dorfne 13.11.2019 14:29
      Highlight Highlight Der Autor scheint nicht wissen zu wollen, wofür diese Partei die letzten 4 Jahre in Bundesbern gekämpft hat. Es war die rechtsbürgerliche Mehrheit die mit Hilfe der Mitteparteien soziale Anliegen verhindert hat.
  • Kiro Striked 13.11.2019 11:25
    Highlight Highlight Wo Kann man Maurice heiraten?

    Spricht mir aus der Seele.
  • remeto 13.11.2019 11:25
    Highlight Highlight Also ein Programm wie die FDP.
    • Hierundjetzt 13.11.2019 11:53
      Highlight Highlight Ok.
    • sowhat 13.11.2019 12:53
      Highlight Highlight @remeto,nein. Die sozialverträglichkeit muss mitgedacht werden.
    • strieler 13.11.2019 13:04
      Highlight Highlight seit wann setzt sich die fdp für soziales ein?

Schluss mit Förderkursen: Kinder müssen das Spielen wieder lernen

Kinder lernen spielend. Aber wir lassen sie nicht. Schon gar nicht, wenn das Wetter draussen garstig ist. Eine Erklärung, wieso es nötig ist, Kinder wieder häufiger frei spielen zu lassen.

Die Kieselsteine liegen hart und glatt in der Hand. Jeder anders geformt. Im Schulhaus Weiach hat ein Drittklässler in einem Wurfspiel so viele Steine abgeräumt, dass sie ihm jetzt durch die Finger purzeln und die Hosensäcke wölben. «Zu Hause», sagt der Vater, «spielt er nur Fussball oder hängt am Computer.» Er zuckt mit den Schultern, selber sei er kein Fussballfan und habe als Kind draussen Versteckis gespielt oder Fangis.

In der Schule Weiach ZH unten am Rhein war am Dienstag …

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