Schweiz
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Jacqueline Fehr fordert den Abgang von SP-Chef Levrat



Die Zürcher SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr hat in einem Zeitungsbeitrag offen den Abgang von SP-Chef Christian Levrat an der Spitze der Partei gefordert. «Wir brauchen einen Wechsel an der Spitze», schrieb Fehr in einem Gastbeitrag für die «Linke Zürcher Zeitung».

Das Gesicht der SP Schweiz müsse in den kommenden Jahren weiblich und jung sein, schrieb Fehr in der Wochenzeitung weiter. Gegenüber der «Neuen Zürcher Zeitung» vom Dienstag präzisierte Fehr, Levrats Amtsdauer als Parteipräsident laufe im Frühling aus, womit sich die Frage stelle, ob der 49-Jährige nochmals gewählt werden solle. «Ich finde: nein», wird Fehr zitiert.

«Wir brauchen einen Wechsel»: Die Zürcher SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr fordert den Rücktritt des Kollegen Christian Levrat an der Parteispitze. Bild: KEYSTONE

Als mögliche Kandidatinnen für Levrats Nachfolge nennt Fehr der Zeitung zufolge etwa die Nationalrätinnen Mattea Meyer (ZH), Nadine Masshardt (BE), Flavia Wasserfallen (BE), Samira Marti (BL) und Barbara Gysi (SG).

Der Freiburger Ständerat Christian Levrat steht seit über elf Jahren an der Spitze der SP. Nach den eidgenössischen Wahlen vom Oktober und den Sitzverlusten der SP waren Stimmen zu einer Erneuerung der Parteispitze laut geworden.

Gemäss Medienberichten soll Levrat intern seinen Rückzug bereits angekündigt haben. Dieser äusserte sich bisher öffentlich jedoch nicht dazu. Levrat kandidiert im Kanton Freiburg erneut für den Ständerat. Beim zweiten Wahlgang am 10. November treten neben ihm der Bisherige Beat Vonlanthen (CVP) und Johanna Gapany (FDP) an. (sda)

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58Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • FrancoL 05.11.2019 17:41
    Highlight Highlight Die ständige Bewirtschaftung der Geschlechterfolge ist aus meiner Sicht falsch. Dies aber nur der SP anlasten zu wollen ist dann aber eine klare Fehlleistung, denn auch bei der BR-Wahl war da die FDP und die CVP stark von der Forderung nach einer Frau geleitet. Einen Ausnahme macht da wohl nur sie SVP und ob dies gut ist muss jeder selbst entscheiden.
  • Walterf 05.11.2019 13:30
    Highlight Highlight Diese Forderungen (jung, weiblich) finde ich sehr fragwürdig (wenn nichts sogar dumm). Ist die SP noch nicht auf die Idee gekommen, dass sich viele gerade deswegen viele von der SP abwenden? Die teils strohdummen Aktionen und Aussagen der Juso ist bestimmt nicht förderlich. Dazu noch kürzlich diese peinliche Aktion der neuen Juso Chefin. Kritisches hinterfragen der eigenen Leistungen wäre nicht das Dümmste!
  • PlayaGua 05.11.2019 13:01
    Highlight Highlight Da hat jemand nicht begriffen, dass dieses Geschlechtergstürm sicher Stimmen gekostet hat.
  • G.Raphe 05.11.2019 11:53
    Highlight Highlight Es muss eine Frau sein - und sowas Sexistisches von der SP?
  • rudolf_k 05.11.2019 11:38
    Highlight Highlight Es braucht jetzt unbedingt eine Frau! Alles andere wäre sexistisch!!
  • Turicum04 05.11.2019 11:28
    Highlight Highlight Die SP muss sich radikalisieren, einen gewaltigen Linksrutsch einschlagen! Auch ich bin für weiblich und jung. Da fällt mir eigentlich nur eine Frau ein: Tamara F. Sie hat Führungsqualitäten und einen Sinn für die Zukunft. Sie ist teamfähig und kann sich durchsetzen!
    • blobb 05.11.2019 13:33
      Highlight Highlight Links und radikal finde ich ja gut, aber was um Himmels Willen haben Geschlecht und Alter damit zu tun?
  • Denverclan 05.11.2019 10:28
    Highlight Highlight Kein Wunder wenden sich immer mehr Leute von der SP ab. Man könnte fast meinen, die wollen das so. Warum sind immer alle Parteien so stur auf ein Programm fixiert? Wir haben weiss Gott genügend Probleme zu lösen, welche aber nur mit Weitsicht und Ernsthaftigkeit angegangen werden müssen und persönliche Interessen müssen hinten anstehen. Irgendwie scheint weltweit der Wurm drin zu sein. Und zwar parteiübergreifend. Ein etwas lockerer Umgang miteinander würde gut tun. Und mal wirklich auch für die ärmeren Menschen regieren, nicht nur in die eigene Tasche. Wird aber wohl Wunschdenken bleiben.
    • FrancoL 05.11.2019 12:04
      Highlight Highlight Wieso sprechen Sie von PROGRAMM? Genau das fehlt doch den meisten Parteien, ein Programm ist ein Lösungsansatz und nicht nur eine Feststellung von Missständen.

      Die SP sollte wieder Programme, dh Lösungen für die Zukunft anbieten und nicht nur Missstände aufzeigen.

      Die ärmeren Leute haben nichts davon, dass man feststellt, dass sie arm sind, ihnen muss man helfen aus dieser Armut heraus zu kommen, also eine Lösung oder ein Programm anbieten.
    • Denverclan 05.11.2019 12:59
      Highlight Highlight @Francol....für die SP ist Frau und Gleichstellung Programm...für die SVP sind Migration und EU Programm...Ich gehe mit Ihnen ansonsten einig! Leider sind Lösungen nicht gefragt, Schuldzuweisungen und Empörungsgehabe haben Hochkonjunktur und die Erfolgreichen werden verunglimpft. Es gilt eben alles unter einen Hut zu bringen, das Soziale, die Wirtschaft und die Umwelt, aber da existiert weit und breit kein Programm! Leider....
    • FrancoL 05.11.2019 15:16
      Highlight Highlight Existiert wirklich kein Programm oder ist man mit dem Programm nicht einverstanden?
      Ich nehme nur einmal die Umwelt, heute modischer genannt das Klima:
      Existiert wirklich kein Programm?
      Ich denke es existiert ein Programm und das versucht eine längerfristige Perspektive der Nachhaltigkeit zu stützen und man versucht diese Lösung nicht dem kurzfristigen Wirtschaftsdenken zu opfern, doch das ist nicht beliebt. Heute ist Kurzfristigkeit das A und O der Wirtschaft und darum als grosser Kontrapunkt zu nachhaltigen Lösungen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PC Principal 05.11.2019 10:13
    Highlight Highlight Sexismus: "Diskriminierung auf Basis des Geschlechts". Ist die SP jetzt sexistisch? Ganz unabhängig davon finde ich diese Angriffe auf Personen innerhalb der Partei kontraproduktiv.
  • Hofer Ernst 05.11.2019 09:50
    Highlight Highlight Also ich bin mit Christian Levrat zufrieden. Er soll weiterhin SP-Chef bleiben. Die Sitzverluste der SP gehen nicht auf seine Kappe. Hier ist die grüne Welle daran schuld.
  • DrFreeze 05.11.2019 09:48
    Highlight Highlight "Das Gesicht der SP Schweiz müsse in den kommenden Jahren weiblich und jung sein"

    Alles andere zählt wohl nicht.

    Wenn aufgrund von körperlichen Merkmalen ausgewählt wird, kann man das wohl mit Recht als Rassismus bezeichnen.

  • Peter R. 05.11.2019 09:42
    Highlight Highlight Sehr gute Idee, Levrat an der Spitze der SP abzulösen. Er ist verbraucht, hatte keine Visionen mehr.
    Das selbe gilt für die SVP, Rösti sollte längst ersetzt werden, klammert sich krampfhaft an seinem Posten und beharrt stur auf dem eingeschlagenen, falschen Weg.
  • FrancoL 05.11.2019 09:13
    Highlight Highlight Ich möchte wieder eine SP erleben in der sich Jung und Alt, Frau und Mann, in die Augen sehen können und sich respektieren, um sich den mehr als nur schwierigen Aufgaben der Zukunft zu widmen ohne sich gegenseitig zu bekämpfen.
    • rodolofo 05.11.2019 13:36
      Highlight Highlight Dafür sind die viel zu sozial und viel zu demokratisch...
    • trotzten sagen dürfen . 05.11.2019 14:24
      Highlight Highlight rodolfo

      Und seit wann bitte sind SP Members sozial? und demokratisch?

      Näi du...
    • FrancoL 05.11.2019 15:21
      Highlight Highlight @Das. . . . ; Naja ein hochtrabender Name, der doch gleich die Frage aufwirft: Wieso und wo sind die SP Members (Deine Eigenkreation) nicht sozial oder undemokratisch?

      Wenn man DAS GEWSISSEN ist, dann sollte man da schon mehr als 2 läppische Zeilen schreiben, ausser man wissen nicht was das Gewissen ist und schon gar nicht was die Wahrheit ist.
  • FrancoL 05.11.2019 08:51
    Highlight Highlight Die Frage ist doch: Will sich die SP weiter dezimieren oder will sie eine Spitze wählen, die bezüglich AUSRICHTUNG und PROGRAMMEN, jenseits von der Geschlechterfrage, mehr zu bieten hat als in den Letzten Jahren.
    Sollte die Geschlecherfrage weiter so bewirtschaftet werden wird es die Partei der Personalfragen und kaum je wieder die alte Stärke erlangen.
  • Vecchia 05.11.2019 08:33
    Highlight Highlight Levrat soll aufhören, aber folgende Aussage finde ich äusserst fragwürdig:

    "Das Gesicht der SP Schweiz müsse in den kommenden Jahren weiblich und jung sein.."

    Abgesehen davon, dass die Juso diese Forderung längst erfüllt, dürfte die SP in erster Linie wieder mal bodenständig und für den/die einfache/n Arbeiter/in und dessen/derer Familie da sein.
    Vorallem nachdem die Gewerkschafter aus dem Parlament abgewählt wurden. Weiblich, männlich oder beides ist völlig egal.

    (Mein Gesicht der SP ist Jacqueline Badran, nicht wegen ihrem Geschlecht, sondern weil sie kämpft wie einst Hubacher.)




    • Juliet Bravo 05.11.2019 08:39
      Highlight Highlight Badran würde mir auch gefallen!
    • Vecchia 05.11.2019 08:49
      Highlight Highlight @Juliet Bravo

      Einerseits ja, andererseits lieber nicht als Präsidentin und zwar damit sie so weitermachen kann, wie sie es jetzt tut.

      Aber Nordmann oder Wermuth wären ja auch nicht schlecht...
    • Juliet Bravo 05.11.2019 09:04
      Highlight Highlight Da stimm ich dir zu. Glaube auch nicht, dass Badran das will, sie hat noch ihr Unternehmen.
      Ich fänd z.B. auch Meyer gut. Von den von dir genannten wird es Nordmann mE eher nicht. Wieder ein Westschweizer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 05.11.2019 08:26
    Highlight Highlight Tamara Funiciello wäre gut! 💪
    • PC Principal 05.11.2019 09:49
      Highlight Highlight Nein das wäre sehr sexistisch.
    • Roterriese #DefendEurope 05.11.2019 11:06
      Highlight Highlight Umbedingt :) würde ich auch unterstützen.
    • rodolofo 05.11.2019 13:35
      Highlight Highlight Ich bin für "Häuptling Sitting Bull" alias Jaqueline Badran!
      How!
    Weitere Antworten anzeigen
  • zaphod67 05.11.2019 08:06
    Highlight Highlight Über 50% der möglichen Anwärter werden also von vornherein ausgeschlossen. Tolles Demokratieverständnis.
  • koks 05.11.2019 08:05
    Highlight Highlight finde das ok, das die sp offen deklariert, dass sie nur politik für junge und frauen macht. dann können die männlichen und älteren wähler entsprechend reagieren.
  • trotzten sagen dürfen . 05.11.2019 08:04
    Highlight Highlight Tja nun ist es also so weit. Die Revolution frisst ihre Kinder.

    Ich finds gut.
    Mit eine jungen Frau an der Spitze, und ohne den brillanten Strategen Levra wird die SP noch weiter verlieren.

    Gerade auch für den Büezer ist eine junge Frau natürlich eine super Identifikationsfigur.
    😄
    Hi hi..
  • Dogbone 05.11.2019 07:57
    Highlight Highlight Mal ehrlich, Levrat ist schon seit Jahren fällig. Keine Ahnung, warum er selbst nach übelsten Niederlagen und ohne neue Ideen an seinem Sessel kleben geblieben ist.

    Flavia Wasserfallen find ich übrigens definitiv nen sehr guten Vorschlag!
  • Baron Swagham IV 05.11.2019 07:57
    Highlight Highlight Also ich bin für dynamisch und kompetent. Alter und Geschlecht sind sekundär
    • Juliet Bravo 05.11.2019 08:15
      Highlight Highlight Cédric? 😉
    • trotzten sagen dürfen . 05.11.2019 08:24
      Highlight Highlight Cedric ist ein Linksextremer. Mit ihm würde diese Partei für viele definitiv unberechenbar und unwählbar.
      Also wieso nicht er...oder noch besser Funinciello
      😄😅
    • Vecchia 05.11.2019 10:18
      Highlight Highlight @Das Gewissen der Wahrheit.

      mit Klischees aus der tiefen Vergangenheit wird die Wahrheit des Gewissens auch nicht wahrer.

      Wenn Wermuth schon als JUSO eine aussergewöhnliche Gabe hatte, dann ist es die Rhetorik. Und mit seiner Reife ist auch die gewachsen. ausserdem ist er nahe am Volk.

      Als Präsi sehe ich ihn durchaus, zum Vorteil der SP.
    Weitere Antworten anzeigen
  • P. Silie 05.11.2019 07:49
    Highlight Highlight Etwas enttäuschend.. kein Wort von Fehr dass die junge Nachfolgerin mindestens der LGBTQi+ Community angehören sowie Migrationshintergrund und eine Behinderung haben soll? Wie Homophob und Rassistisch ist das denn?!

    Scherz beiseite - na das Kandidatenfeld dürfte jetzt wohl übersichtlicher geworden sein. Sollte man es als maskulines SP Mitglied auch nur ansatzweise gewagt haben eine politische Karriere verfolgen zu wollen, so sollte man(n) sich überlegen ob man da tatsächlich noch ein Zuhause bei den Genossinnen und Genossinnen hat.
    • RowRow 05.11.2019 11:00
      Highlight Highlight In der BaZ haben paar User die Idee gehabt eine rein männliche SP oder anders gesagt eine SozialeMänner Partei zu gründen. Ich würde das super finden, weil nach dieser äusserung ist die SP nicht mehr wählbar.
    • P. Silie 05.11.2019 12:19
      Highlight Highlight @ RowRow: Interessanter Aspekt.. man verschiebt die Problematik quasi von den Politikern oder der Partei auf die Wähler -> jetzt ist nicht mehr der zu wählende männliche SP Politiker der Frauenverhinderer sondern der/die sexistische Wähler/in...
  • rodolofo 05.11.2019 07:48
    Highlight Highlight Ein Musterbeispiel für links-autoritärer Erziehung:
    Jemandem etwas befehlen, das dieser eh schon machen will...
  • mala fide 05.11.2019 07:45
    Highlight Highlight Ich finde die Aussage unnötig, dass die Nachfolge weiblich sein muss. Genau so sexistisch wie wenn man sagt es müsse ein Mann sein.
    Das Geschlecht sollte keine Rolle spielen.
  • tagomago 05.11.2019 07:35
    Highlight Highlight Wäre für mich ok, wenns eine Frau wird. Fähigkeiten, Positionen und Prioritäten sind mir allerdings viel wichtiger.
  • Antinatalist 05.11.2019 07:30
    Highlight Highlight Ich bin aber für eine transgender Parteispitze, Frau Fehr. Das Alter ist so etwas von irrelevant, so lange die Person intelligent und kreativ ist. Da kenne ich junge Menschen, die weitaus stierer sind als solche, die dreimal so alt sind. Aber ich habe bei der SP sowieso nichts zu melden, denn ich habe mangels grünerer Alternativen die Grünen gewählt.
    • Antinatalist 05.11.2019 12:24
      Highlight Highlight Ist mein Ernst.

      Weiterblitzeln.
    • trotzten sagen dürfen . 05.11.2019 14:21
      Highlight Highlight Antinatalist
      Mit dem stier sein von Jungen hast du recht. Grün wählen ist dann allerdings unterste Schublade.
  • Maunadis 05.11.2019 07:22
    Highlight Highlight Tritt dir einer auf die Flosse, ist es ein Genosse!
    Der Stil des Anpöbelns der eigenen Leute via Medien geht weiter...
  • Gulasch 05.11.2019 07:07
    Highlight Highlight Jup, einverstanden! Es braucht frisches Blut!
  • Spargel 05.11.2019 06:57
    Highlight Highlight Weiblich und Jung. Gerade 2 mal diskriminiert.

AHV, IV und Co. prall gefüllt: Kapital der Sozialversicherungen erreicht fast eine Billion

Die Sozialversicherungen haben sich im Jahr 2017 positiv entwickelt. Die Einnahmen stiegen um 3.2 Prozent, während die Ausgaben nur um 1.7 Prozent wuchsen. Damit resultierte ein Ergebnis von 20 Milliarden Franken.

Das Sozialversicherungskapital stieg um 75.9 Milliarden Franken auf 998.4 Milliarden Franken. Erstmals erreichte es fast die Grenze von einer Billion Franken, wie das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) am Dienstag mitteilte.

Der Überschusses kam vor allem durch die höchsten …

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