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Diese Mikrowelle im Lkw-Cockpit war der Schaffhauser Polizei ein Dorn im Auge



Bild

Kapo SH

Mikrowelle, Lautsprecher und Sportschals: Ein Lastwagenchauffeur hat die Ablagefläche des Armaturenbrettes so zugestellt, dass er dadurch keinen freien Blick mehr auf den Verkehr hatte. Er wurde von der Schaffhauser Polizei verzeigt.

Die Schaffhauser Polizei kontrollierte das Sattelmotorfahrzeug am Freitagmorgen um 7.45 Uhr im Schwerverkehrskontrollzentrum (SVKZ) in der Stadt Schaffhausen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Dabei war die Frontscheibe von mehreren sichtbehindernden Gegenständen verstellt, unter anderem von einem Lautsprecher, Sportschals und einer Mikrowelle. Gemäss Mitteilung konnte der Chauffeur von seinem Sitz aus das gemäss Vorschriften freizuhaltende Sichtfeld nur bedingt einsehen.

Der 44-jährige Ungar wurde bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verzeigt. Er musste ein Depositum von mehreren hundert Franken hinterlegen und die Gegenstände vor der Weiterfahrt entfernen. (aeg/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • andrew1 13.01.2019 10:54
    Highlight Highlight Wenn man während der fahrt lust auf Popcorn bekommt muss das ding schon griffbereit sein...
  • khargor 11.01.2019 20:23
    Highlight Highlight Ein weiteres Beispiel dafür, dass die Arbeitsbedingungen auf Europas Autobahnen ein bedenkliches Ausmass bekommen haben. Die Löhne sind tief, die Schichten sind lang (meist über den Grenzen der Legalität) und der Stress ist unerträglich geworden. Frühstück im Hotel oder ein ordentlicher Zmittag an der Raststätte sind zum Privileg geworden. Darum bauen sich findige Fahrer diese Dinger auf ihre Armaturenbretter und müssen die daraus folgenden Bussen aus eigener Tasche bezahlen.
  • Mijasma 11.01.2019 20:23
    Highlight Highlight Versteh ich jetzt gar nicht. Fahrradfahrer sieht er im speziell dafür vorhandenen Spiegel. Wenn ihm etwas entgegenkommt, dass er erst bemerken würde, wen er es dort sieht wo die Mikrowelle ist. Ist es eh in 0.0001 Sek. Tod. Bremsen ist da nicht mehr drin.
  • wipix 11.01.2019 19:36
    Highlight Highlight Der Stanort der Mikro würde ich sicherheitstechnisch als suboptimal bezeichnen... grundsätzlich aber...
    En Guete!🤣
  • DomKi 11.01.2019 18:29
    Highlight Highlight wow, wie ein Schwerkrimineller: "...wurde bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verzeigt". Ein Busse hätte es nicht getan?
    • Joe Smith 11.01.2019 23:43
      Highlight Highlight Kleine Nachhilfestunde: Direkte Bussen kann die Polizei nur für solche Übertretungen ausstellen, die im Bussenkatalog aufgeführt sind. Alle anderen Übertretungen muss sie verzeigen. Der Fahrer wird wohl von der Staatsanwaltschaft via (anfechtbarem) Strafbefehl eine Busse erhalten. (Das ist insofern problematisch, als dass die damit verbundene Gebühr nicht selten höher als die Busse selbst ist. Aber das ist ein anderes Thema.)
  • chrigue 11.01.2019 18:27
    Highlight Highlight Jaja, kaum in der Schweiz, hagelt es Bussen. Klar ist es verboten, aber die Sachen entfernen lassen würde auch reichen, da muss nicht noch bei den Ärmsten abkassiert werden. Die Schweiz erzieht Europas LKW-Fahrer.
  • w'ever 11.01.2019 16:58
    Highlight Highlight ok. der subwoofer und die mikrowelle auf dem amaturenbrett ist schon ein bisschen viel, aber das sichtfeld sieht noch okeee aus. da hab ich also schon viel schlimmeres gesehen mit mehreren handys mit saugnapf monturen, iPads, grossen fanschals und stofftieren die am rückspiegel hängen.
    ich lasse mich sonst gerne für kontrollen einstellen. auf provisionsbasis natürlich ;)

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