Schweiz
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Samira Marti rückt für SP-Nationalrätin Leutenegger Oberholzer nach



Samira Marti, Kandidatin als neue JUSO-Praesidentin, vor der Delegiertenversammlung der JUSO in Zuerich am Samstag, 18. Juni 2016. Am 18. Juni tritt Fabian Molina als JUSO-Praesident zurueck. Samira Marti und Tamara Funiciello haben sich als neue JUSO-Praesidentin beworben. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Samira Marti. Bild: KEYSTONE

Die 24-jährige Baselbieter SP-Politikerin Samira Marti rückt in den Nationalrat für die zurücktretende Susanne Leutenegger Oberholzer nach. Die Erstnachrückende Kathrin Schweizer verzichtet auf das Amt, wie die SP Baselland am Montag mitteilte.

Samira Marti ist seit März 2017 Co-Vizepräsidentin der SP Baselland. Von 2014 bis 2016 sass sie in den Geschäftsleitungen von SP Schweiz und Juso Schweiz. 2013 bis 2015 war sie Co-Präsidentin der Juso Baselland gewesen. 2015 hatte Marti für das Kantonsparlament kandidiert.

Marti ist in Ziefen im Oberbaselbiet aufgewachsen und wohnt in Liestal. Die 24-Jährige absolviert derzeit an der Universität Zürich ein Volkswirtschafts-Studium.

Kathrin Schweizer hatte der Partei gemäss Mitteilung am Montagmittag kommuniziert, auf das Nationalratsamt verzichten zu wollen. Die Kantonsparlamentarierin und Muttenzer Gemeinderätin wolle sich der parteiinternen Nomination zur Regierungskandidatin für die Wahlen im nächsten Jahr stellen. Bei den Gesamterneuerungswahlen 2015 hatte die SP Baselland ihren einzigen Regierungssitz an die FDP verloren.

ARCHIVBILD ZUM VORZEITIGEN RUECKTRITT VON LEUTENEGGER OBERHOLZER --- Portrait von Susanne Leutenegger Oberholzer, Nationalraetin der SP des Kantons Basel-Landschaft, aufgenommen am 8. Dezember 2015 in Bern. (KEYSTONE/Gaetan Bally) *** NO SALES, NO ARCHIVES ***

Susanne Leutenegger Oberholzer. Bild: KEYSTONE

Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer hatte am Samstag ihren vorzeitigen Rücktritt auf «spätestens Ende Jahr» angekündigt. Die 70-Jährige war 1999 für die SP Baselland in den Nationalrat gewählt worden. Zuvor war die Nationalökonomin schon für die POCH von 1987 bis 1991 in der grossen Kammer gesessen. (sda)

«Erich Hess, wovor hast du mehr Angst als vor Ausländern?»

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Video: watson/Nico Franzoni, Lya Saxer

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23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • RETO1 27.03.2018 19:04
    Highlight Highlight Lieber wär mir eine ,die im Leben schon mal was gearbeitet hat, Studenten und Theoretiker haben wir schon mehr als genug
  • Raembe 27.03.2018 07:32
    Highlight Highlight Kenne Sie zwar nicht aber finde es allgemein gut das Leute U30 ins Parlament kommen.
  • Watson=Propagandahuren 26.03.2018 19:00
    Highlight Highlight 24 und noch im Studium...
    Ideale Vorraussetzungen für Bundesbern...?
    • B1O 26.03.2018 23:43
      Highlight Highlight Bullshit detected 🙈
    • a-minoro 26.03.2018 23:47
      Highlight Highlight Neidisch?
    • Schlafwandler 27.03.2018 01:52
      Highlight Highlight Besser als unzählige Jöbli bei verschiedensten Konzernen, welche den Fokus der politischen Aktivität von der Allgemeinheit auf das eigene Portemonnaie verschieben oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maon 26.03.2018 18:14
    Highlight Highlight Go Samira
  • abeja 26.03.2018 17:53
    Highlight Highlight Freue mich, dass Samira Marti diese Chance erhält. Diese Aufgabe wird sie sicher mit Bravour meistern.
  • koks 26.03.2018 16:32
    Highlight Highlight Ich erinnere mich, Leutenegger Oberholzer war die SP-Politikerin, die die Zweitwohnungsinitiative unterstützte, aber 2 Wochen vor der Abstimmung selbst noch eine Zweitwohnung kaufte.

    https://www.tagesanzeiger.ch/basel/stadt/Die-Zweitwohnung-von-Susanne-Leutenegger-Oberholzer-/story/10018608

    Wie bei allen Politikern: Hauptsache es kann möglichst viel in die eigene Kasse gewirtschaftet werden.
    • Joe Smith 26.03.2018 23:38
      Highlight Highlight Dann solltest Du jetzt ja froh und glücklich sein, dass sie zurücktritt.

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