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Bundesraetin Simonetta Sommaruga begruesst JUSO Praesidenten Fabian Molina, rechts, anlaesslich der Delegiertenversammlung der JUSO Schweiz, am Samstag, 18. Oktober 2014, in Alten Spital in Solothurn. Die JUSO wappnet sich für das Wahljahr 2015: Ihre Delegierten entscheiden, was fuer ein Projekt sie nach der im Fruehjahr zu Stande gekommenen Spekulationsstopp-Initiative lancieren wollen. Die Geschaeftsleitung hat drei Vorschlaege vorbereitet. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Fabian Molina mit SP-Bundesrätin Sommaruga. Bild: KEYSTONE

Wer tritt die JUSO-Präsidentschaft nach Molina an? Diese zwei Frauen sind in den Startlöchern

Fabian Molina, Noch-Chef der JUSO, hat seine Rücktritt für Juni angekündigt. Am Samstag will die Jungpartei nun dessen Nachfolge regeln. Zwei Kandidatinnen sind noch im Rennen.



Am Samstag sollen die Parteimitglieder entscheiden, wer die Nachfolge Fabian Molinas als Präsident der Jung-Sozialisten antreten wird. Die Entscheidung fällt zwischen Tamara Funiciello und Samira Marti.

Tamara Funicello

Tamara Funiciello.
bild: sp

Samira Marti

Samira Marti.
bild: samira-marti.ch

Funiciello ist Gewerkschaftssekretärin der Unia, hat die Geschäftsleitung der SP im Kanton Bern inne und studiert. Auf die sozialistische Gretchen-Frage «Reform oder Revolution?» antwortete sie auf juso.ch, es brauche beides.

Marti ist in der SP Baselland und meint auf die selbe Frage: «Wir werden über Reformen keine sozialistische Gesellschaft einführen können. Grosse gesellschaftliche Umbrüche müssen aus der Bevölkerung kommen und müssen deshalb auch revolutionären Charakter haben.»

Im März kündigte Molina seinen Rücktritt für den Juni an. In einem Tweet sagte er, es sei nun Zeit für die erste Frau an der Spitze der Partei. (leo)

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