Schweiz
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Vegan oder nicht vegan, das ist hier die Frage. bild: screenshot/srf

Die «Arena» war ein Schlachtfeld – und alle stürzen sich auf Veganerin Meret Schneider

In der jüngsten SRF-«Arena» diskutierte Moderator Sandro Brotz mit seinen Gästen über Veganismus. Doch es ging ganz anders zu und her als in den Netzkommentarspalten. Für Stimmung sorgte vor allem Neo-Nationalrätin Meret Schneider.



Zur Feier des Weltvegantags am 1. November lud Moderator Sandro Brotz seine Gäste zur Veganer-«Arena» ein. Illustre Personen füllten die Runde, darunter Gastronom und Vegi-Papst Rolf Hiltl, Neo-Nationalrätin und Veganerin Meret Schneider, Mike Egger, Nationalrat der SVP, und Markus Ritter, Präsident des Bauernverbands und Nationalrat der CVP.

Drei Prozent der Schweizer Bevölkerung ernähren sich vegan, elf Prozent vegetarisch. Der Rest vertilgt im Durchschnitt 52 Kilogramm Fleisch pro Kopf und Jahr. In den Augen vieler Vegetarier und Veganer ist das zu viel – so auch für Meret Schneider, frisch gewählte Grünen-Nationalrätin. «Wir ernähren uns massiv klimaschädlich. Die Leute brauchen mehr Auswahl und die Möglichkeit, sich auch für ein veganes Menü entscheiden zu können», so die Co-Geschäftsleiterin von Sentience Politics. Geht es nach Schneider, soll die Politik dafür sorgen, dass diese Auswahl zur Verfügung steht.

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Video: srf

Bei dieser Vorstellung fällt dem Ostschweizer Nationalrat Mike Egger und Vorstandsmitglied des Fleischfachverbands St. Gallen vor Schreck beinahe die Bratwurst aus der Hand: «Das ist keineswegs Aufgabe der Politik. Der Staat soll seinen Bürgern nicht vorschreiben, was sie essen sollen», wirft er erzürnt in die Runde.

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Rückendeckung erhält er dabei von Nationalratskollege Markus Ritter. Der Markt müsse das regeln und nicht die Politik, so Ritter. «Dann bietet eine Mensa ein veganes Menü an, ausgewählt wird es dann aber nur von drei Knochen. Das bringt doch nichts», so der CVP-Politiker. Sobald genügend Nachfrage nach veganen Menüs da sei, würde sich der Markt dann schon in diese Richtung entwickeln, prophezeit Ritter.

Einer, der sich ausschliesslich auf die veganen Menüs beschränkt, ist Publikumsgast Thomas Sigrist. Der dreifache Schweizermeister im Karate ernährt auch seine Kinder (vier-, sechs- und elfjährig) vegan und hält von der Fleischlobby herzlich wenig. Einst Karnivore, schwört Sigrist heute auf die rein pflanzliche Ernährung. Er sei fitter als je zuvor. «Könnte ich die Zeit zurückdrehen, wäre ich früher Veganer geworden», meint er breitbeinig sitzend an Brotz gewandt.

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Video: srf

Vom muskelbepackten Veganer nur milde beeindruckt ist Bauernverbandspräsident Markus Ritter. «Aber sie haben doch keinen Wiederkäuermagen, sie können nicht nur pflanzliche Nahrung zu sich nehmen», meint er händeringend. Schon seit tausenden von Jahren sei der menschliche Körper darauf ausgerichtet, Fleisch zu essen. «Es würde Jahrhunderte dauern, bis wir uns an eine andere Diät gewöhnen würden.»

Vom Karate-Veganer hüpft Brotz weiter zum Vegi-Papst Rolf Hiltl. Doch der bleibt mit seinen Voten zurückhaltend und sieht seine Redezeit eher als ideale Gelegenheit für eine Hiltl-Dauerwerbesendung. Er sei Unternehmer und grundsätzlich liberal eingestellt, meint Hiltl zu einer möglichen Vorschrift von veganen Menüs. «Hier geht es aber um Lebewesen, da befinden wir uns in einer anderen Dimension und ich denke, es braucht gewisse Eingriffe vom Staat, damit die Tiere vor der Masse und der damit verbundenen Gier geschützt werden.»

Neben der veganen Ernährung von Kindern – bei der sich weder die Politiker noch die Ernährungsexpertin auf einem klaren Standpunkt festnageln liessen – und den Menüvorschriften für Restaurants stand ebenfalls die Initiative gegen Massentierhaltung auf der Speisekarte.

Vor wenigen Wochen zustande gekommen, fordern die Initianten eine Abschaffung der Massentierhaltung, wie sie in der industriellen Landwirtschaft vorkommt. Es widerspreche der Würde der Tiere, auf engem Raum und ohne genügend Auslauf gehalten zu werden, so eines der Hauptargumente.

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Video: srf

Meret Schneider, eine der treibenden Kraft hinter der Initiative, ist in ihrem Element. Wild mit Zahlen um sich werfend, versucht sie die Gunst des Publikums für sich zu gewinnen. «Stellen Sie sich vor, anstelle von Schweinen würden Golden Retriever auf 0,9 Quadratmeter zusammengepfercht sitzen. Da würde ein Schrei durchs ganze Land gehen.» Aber bei einem Schwein sei das eben anders. «Die Leute wollen halt einfach ihr Schnitzel essen.»

Wenig übrig für die Initiative gegen Massentierhaltung hat Mike Egger. Beinahe schon wie ein Mantra wiederholt Egger, wie streng die Schweizer Tierschutzgesetze bereits seien. «Die Schweiz ist Weltmeister, wenn es ums Tierwohl geht», statuiert er beharrlich.

Je länger die Sendung währt, desto mehr beginnt sich die Diskussion im Kreis zu drehen. Moderator Brotz, der oft etwas ratlos zwischen seinen Gästen steht, wendet sich immer wieder hilfesuchend an Meret Schneider. Die liefert munter Statement auf Statement und sorgt wenigstens für ein bisschen Bissigkeit.

Wer auf hitzige Veganer-Debatten hoffte, wie sie sich in unzähligen Kommentarspalten abspielen, der wurde enttäuscht. Die 75 «Arena»-Minuten waren vergleichsweise eher brav. Nur der Karate-Veganer knackste hin und wieder etwas bedrohlich mit den Knochen. Und Slampoetin Patti Basler fasste die Sendung wie gewohnt gekonnt und spitzzüngig zusammen:

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Video: srf

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361Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sesena 03.11.2019 19:11
    Highlight Highlight Sorry ich lasse mir von biemanden vorschreiben was ich essen darfund was nicht, wenn ich verzichte dann aus eigener Überzeugung.
    Klar Massentierhaltung ist scheisse und gehört verboten.
    Aber nicht fleischessen ist umweltschädlich, auch die Tonnen von Lebensmitteln die im Abfall landen verbrauchen viel CO2 und schaden der Umwelt, es sind also nicht nur die Fleischesser.
  • Wianve 03.11.2019 13:33
    Highlight Highlight Mich würde interessieren, wieviel Fleisch von den über 50kg pro Jahr wirklich von Menschen verzerrt wird und nicht von den vielen Hunden und Katzen in der Schweiz.
  • johannawolves 03.11.2019 13:19
    Highlight Highlight Liebe Watson, weshalb so einseitig zusammengefasst? Der CVPler Bauernpräsident sagt einerseits, dass der Staat keine Ernährungsvorschriften durchführen soll, aber verbrauchts andererseits mehrere Millionen (!) von Steuergelder, um mit Fleischwerbung zu propagandieren! Einfach wiedermal ein erneuter Beweis, dass hier alle Kommentierenden die Arena nicht gesehen haben und undifferenzierte Meinungen abgeben. TOLLES VOLK....nicht!
  • hansueli45 03.11.2019 11:40
    Highlight Highlight Eines war klar zu sehen: Es gibt zahlreiche Leute, die sich nicht bewegen wollen und dem Herkömmlichen verhaftet sind. Die merken nicht, dass es höchste Zeit ist, etwas zu bewegen. Und wenn es nur der Verzicht auf das Töten von Tieren ist...
  • runthehuber 03.11.2019 11:14
    Highlight Highlight Gibts eigentlich einen eingefleischten Veganer....
  • Das Lächeln am Fusse der Leiter 03.11.2019 10:51
    Highlight Highlight Gestern im Coop: Zwei dicke Entrecôtes pro Packung eigentlich für 18 CHF um 50% günstiger. Da lagen zuhauf davon im Kühler am Samstagabend. Werden die nun entsorgt?
  • Fabian Müller (1) 03.11.2019 09:05
    Highlight Highlight Patti Basler kommt am Schluss und erzählt wie immer Stuss.
    • Spooky 03.11.2019 16:55
      Highlight Highlight Und der Stuss ist zudem nicht einmal lustig.
  • Tenno 03.11.2019 07:55
    Highlight Highlight Due Politik könnte auch den Import von ausländischem Fleusch verbieten. Würde so aber mit der EU in den Clinch kommen und das Fleisch zu einem Luxuslebensmittel machen. Das wollen sie natürlich auch nicht.
    Das Hauptproblem sind doch die Leute, welche Billigfleisch kaufen und somit die Massentierhaltung unterstützen.
  • TheDoctor 03.11.2019 02:06
    Highlight Highlight Ich finde es wichtig und richtig, wie sich Meret Schneider einsetzt. Ja, sie ist unbequem. Sie zeigt unangenehme Wahrheiten auf. Das Parlament braucht aber auch so jemanden. Und wir als Bürger auch.
    Und ganz ehrlich: Die halbe SVP-Fraktion besteht aus Polemikern, die zwar vielleicht weniger unbequem, in ihren Positionen aber sehr bedenklich sind, nicht moralisch und ethisch etwas überkorrekt wie Meret Schneider.
    Ich wünsche ihr ganz viel Energie und Durchhaltevermögen sowie viel Erfolg.
  • Kong 03.11.2019 00:28
    Highlight Highlight ich trainiere viel und esse natürlich fleisch für proteine und co... kucke gerade gamechanger bei netflix und da kommt man ins grübeln ob der fleischkonsum nicht mehr schaden macht als nutzen. wenn die erläuterungen wahr sind, dann darf man alte weisheiten des 19jh etwas überdenken...
  • Jetzt LIVE dazugeschaltet 03.11.2019 00:20
    Highlight Highlight Vegan und vegetarisch sind okay.

    Aber die Inhaltsstoffe sind leider auch nicht gerade prickelnd.



    • fenstersimsli 03.11.2019 10:04
      Highlight Highlight Die Inhaltsstoffe von Gemüse, Früchten, Getreide...?
    • Jetzt LIVE dazugeschaltet 03.11.2019 15:50
      Highlight Highlight Seufz.
      Sicher nicht.
      Sprach die Convenience-Produkte und deren Zusatzstoffe an (Vegan-Burger, Käse).

  • Eight5 aka Zäme aka Erklärbart 02.11.2019 23:43
    Highlight Highlight Nur so eine Frage: hat es mal eine Arena Sendung gegeben mit dem Thema "Karnivoren"?

    Nicht? Wäre nämlich genauso überflüssig wie diese Arena (und der Weltveganertag).

    Warum sind Veganer bloss so scharf darauf anderen vorschreiben zu wollen was sie essen dürfen und was nicht?
    • Fiesekatzekratzetatze 03.11.2019 01:40
      Highlight Highlight Weil Tiere keine eigene Stimme haben - jemand muss es doch tun damit weniger von ihnen getötet und gequält werden.

      Es geht doch gar nicht um Zwang oder Vorschrift, es geht darum zum Umdenken anzuregen und Alternativen anzubieten.
    • T13 03.11.2019 01:54
      Highlight Highlight Ein Zebra kann einem löwen auch nichts sagen soll nun ein veganer dem löwen beibringen nur salat zu essen?
      🤔😕
    • dontknow 03.11.2019 12:36
      Highlight Highlight @T13
      Der Löwe hält sich aber auch nicht 100 Zebras auf engstem Raum, mästest diese fast bis zum platzen, nur um sie dann schnellstmöglich zu schlachten und gewinnbringend an alle im aUmland lebenden Löwen zu verkaufen. Nein, wenn er Hunger hat erlegt er ein Zebra, ernährt sich mehrere Tage davon, der Rest wird dann von 3. verwertet. Danach beginnt das Spiel von vorne.

      So lange du dich nicht ausschliesslich Wildfleisch ernährst, ist dein Argument absoluter Humbug sry... Die menschliche Ernährung von Fleisch im heutigen Ausmass ist mitnichten "natürlich". Frag mal deine Grosseltern...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ranzelpanzel 02.11.2019 20:14
    Highlight Highlight Der Vergleich mit der Kuh ist einfach nur laienhaft und dumm-naiv. Der Mann ist ja kein Gras auf der Wiese sondern ist einfach nur Veganer.
    • fenstersimsli 03.11.2019 08:07
      Highlight Highlight Ja gell, wenn er sich doch bedroht fühlt und ihm die Argumente fehlen. Da ist der letzte Ausweg immer die verbale Keule.
  • BaBa17 02.11.2019 18:54
    Highlight Highlight Ich bin weder Veganerin noch Vegetarierin. Aber ich esse nur 1-2 mal in der Woche Fleisch / Fisch.Gerne auch Vegan. Ich persönlich Beurteile niemand. Ja Beurteile ist genau das was ich meine, den Verurteilen ist meiner Meinung nach nicht richtig. Wo ich aber ein, sagen wir mal ein Problem habe ist wenn Kinder streng Vegan bzw. Vegetarisch ernährt werden. Jede/ Jeder soll selber entscheiden was sie mögen. Es soll niemand gezwungen werden. Ich kenne viele Menschen die sich nur Vegetarisch / Vegan ernähren ohne zu missionieren.
    • ingmarbergman 03.11.2019 07:49
      Highlight Highlight „Es soll niemand gezwungen werden.“
      Ausser die Tiere zur Schlachtbank.
    • fenstersimsli 03.11.2019 08:12
      Highlight Highlight Fertigprodukte, Chips, Pommes, Energydrinks, Zucker, Tiefkühlmenus, Salz... alles kein Problem. Aber wehe, ein Kind wird vollwertig aber fleischlos ernährt.
    • Shura 03.11.2019 09:19
      Highlight Highlight Fenstersimsli. Ich bin prinzipiell mit dir einverstanden. Ich kenne auch einige, die ihre Kinder vegan ernähren- die von aussen absolut gesund aussehen. Allerdings mache ich das selber nicht, weil meine Kinder später selber die Chancen haben sollen zu wählen, was sie essen wollen. Wer jetzt aber 10 Jahre lang keine Eier und Milch gegessen hat, kann nicht plötzlich Älplermacronen essen- der Körper wird sich unter Schmerzen gegen die Milchprodukte wehren. Das möchte ich für meine Kinder nicht. Sie kriegen die ganze Palette geboten; manchmal Fleisch, viel Gemüse und Obst, Milchprodukte
    Weitere Antworten anzeigen
  • malu 64 02.11.2019 18:32
    Highlight Highlight Weltmeister im Tierschutz, dass ich nicht lache. Auf dem Papier! Die Realität sieht aber anders aus. Hunde und Katzen die tagelang eingesperrt werden, Hasen, Mäuse, Reptilien, Spinnen auf engstem Raum gehalten wegen dem Öhhhhh Effekt oder als Staffage bei Instagram.
    • Fiesekatzekratzetatze 03.11.2019 01:48
      Highlight Highlight Du vergleichst also die rund 3 mio Haustiere mit den 55 mio „Nutztieren“ die jährlich in der Schweiz geschlachtet werden?Hinzu kommt, dass von den 3 mio Haustieren (Fische nicht dazugezählt) der Durchschnitt 9 Jahre oder älter wird hingegen die Milchkuh mit knapp 5 Jahren am längsten leben darf. Ja doch, bei den Haustieren ist es viel wichtiger, die werden zu tausenden gequält, misshandelt und reihenweise getötet, doch macht Sinn... natürlich darf man auch in der privaten Tierhaltung auf Tierschutz pochen aber der Vergleich ist sowas von Geschmacklos - im Gegensatz zum Veganismus.
  • Wörtschesterscheir 02.11.2019 18:19
    Highlight Highlight Der Markt muss das regeln, klar. Scheint er aber in der Schweiz nicht nötig zu haben, oder es fehlt die Phantasie, oder der Wettbewerb. Denn ausser einer Handvoll (urbaner) Vorzeige-Läden besteht das vegetarische / vegane Angebot nach wie vor grossflächig aus einem Jagdteller ohne Wild, um auf ein aktuelles Erlebnis zurückzugreifen.
  • aglio e olio 02.11.2019 16:15
    Highlight Highlight "...nur milde beeindruckt ist Bauernverbandspräsident Markus Ritter. «Aber sie haben doch keinen Wiederkäuermagen, sie können nicht nur pflanzliche Nahrung zu sich nehmen», meint er händeringend."

    So eine doofe Argumentation. Vegane Ernährung heisst doch nicht, nur noch Gras zu essen.
    • Vecchia 02.11.2019 18:45
      Highlight Highlight die Aussage Ritters stand im Zusammenhang mit der Behauptung des Kampfsportlers, dass B12 auch ohne "Zwischenstation im Tierverdauungstrakt" aus den Bodenmikroorganismen aufgenommen werden kann. Dazu hat Ritter auch die Unterschiede der Verdauungssysteme beim Allesfresser und eben Wiederkäuern erläutert.
    • Ranzelpanzel 03.11.2019 15:45
      Highlight Highlight B12 bekommen die meisten Schlachttiere auch über Präparaten, die zugefüttert werden. Ganz nach dem Motto: Ich füttere dem Huhn B12, damit ich eine Rechtfertigung habe Hähnchen zu essen! Es ist so was von Grotesk und dann sagen es ist abartig Präparate zu sich zu nehmen. lol
  • Peter R. 02.11.2019 15:41
    Highlight Highlight Laut einer Umfrage von 2017 ernähren sich 3% der Bevölkerung in der Schweiz vegan - auch wenn es 5% sind.
    SRF macht darüber eine abendfüllende Sendung. Nach den Wahlen vom 20.10. gibt es ja keine Themen mehr, welche die TV-Konsumenten interessieren!!!!
    • Manuce 02.11.2019 18:48
      Highlight Highlight Ist trotzdem ein interessantes Thema, auch wenn ich weder vegan noch vegi bin.
    • fenstersimsli 03.11.2019 08:16
      Highlight Highlight Stell dir vor, es gibt nur noch Sendungen über Themen, die 99% der Bevölkerung betreffen. Gerade die Ausnahmen sind doch spannend. Warum macht jemand etwas, was nicht der Norm entspricht?
  • Maranothar 02.11.2019 15:13
    Highlight Highlight An alle die da schreien von wegen vorschreiben was der Bürger zu essen hat: Lesen und verstehen ist eine wichtige Fähigkeit. Legt sie euch zu.

    Es geht darum die Wahl zu haben. Und ja, vegan dürfte ziemlich schwierig sein.

    Und sind wir ehrlich: Der Markt regelt alleine gar nichts.
  • B-Arche 02.11.2019 15:11
    Highlight Highlight Vegetarisch kann ich verstehen. Esse ich selbst gerne wenn ich drauf Lust habe. Nur vorschreiben lassen will ich mir das nicht.
    Ich bin gerne ins Hiltl gegangen. Aber auch gern ins Steakhaus.

    Aber Vegan? Das scheint mir dann etwas zu extrem. Wenn man sogar Kuhmilch ablehnt - man selber aber nur durch Muttermilch als Säugling wachsen konnte?
    Viele Veganer haben Kalziummangel. Da werden dann Tabletten als Nahrungszusatz genommen. Und dann wird es für mich völlig konfus.
    • J.akob 02.11.2019 15:29
      Highlight Highlight Naja, vielen Tieren werden auch Nahrungsergänzungen ins Futter gemischt, damit der Milch-/Fleischkonsument dann auch die richtigen Nahrungswerte zusich nimmt. Für mich besteht da kein Unterschied, ob man jetzt eine Tablette nimmt oder dem Tier Präparate gibt.
    • ingmarbergman 02.11.2019 15:39
      Highlight Highlight Deine Mutter war eine Kuh?

      Keine andere Spezies trinkt die Milch von fremden Arten. Natürlich ist das also definitiv nicht.

      Aber seis drum..ein bisschen Milch ist ok. Bloss nicht literweise, wie uns die Industrie weismachen will.
      Für den Kalziumbedarf reichen ein paar deziliter pro Monat.
      Dass wir so viel Milch trinken liegt an der Überschussproduktion nach dem 2. Weltkrieg. Statt die Industrie auf ein gesundes Mass runterzufahren, wurde massiv in Propaganda investiert und Slogans wie „Milch macht müde Knochen munter“.
      Ist eine spannende Geschichte, hat aber wenig mit gesund zu tun.
    • Fiesekatzekratzetatze 02.11.2019 15:41
      Highlight Highlight Lustig was als „extrem“ wahrgenommen wird. Ich finde es extrem, dass wir Tiere züchten, mästen, auf engem Raum einpferchen, mit Kraftfutter (Soja, Medikamente, Pestizide etc.) vollpumpen, sie künstlich schwängern, quälen (nicht alle aber die Dunkelziffer ist hoch), verstümmeln, in der Pampa rumfahren und sie schlachten bevor sie auch nur 1/3 ihrer Lebenserwartung erreicht haben. Vorallem wenn es auch ohne gehen würde. Unausgewogene Mischkost ist genauso schädlich wie unausgewogene pflanzliche Kost. Einzig B12 muss supplementiert werden, was übrigens bei den Tieren genauso gemacht wird. Extrem?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Locutus70 02.11.2019 14:02
    Highlight Highlight "Wir ernähren uns massiv klimaschädlich" - tja da würde ich mal sagen: Pack dich mal an die eigene Nase. Denn vieles von dem was ein/e Veganer/in für eine vollwertige und ausgewogene Ernährung braucht, wird teils über tausende Kilometer durch die Gegend gefahren oder geflogen.
    Und wer es nur mit einheimischen Nahrungsmitteln versucht der lebt sehr ungesund.
    • max_bruppbacher 02.11.2019 17:45
      Highlight Highlight nein dasstimmt nicht.. die meisten emissionen im Nahrungsmittelbereoch werden mit abstand von der viehwirtschaft produziert! Tiere und Futtermittel! ich bin auch fleischesser, aber diese datenlage ist klar! Das soja welches von Brasilien importiert wird landet übrigens nicht auf dem teller von vegetariern sondern in den futtertrögen!
    • TheDoctor 03.11.2019 09:56
      Highlight Highlight Dass ich nicht lache! Moment, ich lache ja...

      Hast du schon einmal geschaut, woher das Fleisch von den Grosshändlern kommt? Doch recht häufig aus doch ziemlich weit weg.
      Und das Fleisch, das aus der Schweiz kommt... Klar, die Tiere leben da. Aber woher kommt das Soja, dass sie tonnenweise in die Tiere reinstopfen?
      Ich bin selber auch kein Veganer. Aber eigentlich haben die Veganer (leider) wirklich Recht.
  • Nurmalso 02.11.2019 14:00
    Highlight Highlight Ich mag Fleisch gerne so ein dicken Cordon bleu ist einfach nur der Hammer,

    Trotzdem ist es meistens eher die Konsistenz und die Gewürze die mich Fleisch essen lassen was der Grund ist wesshalb ich getne Vegialgernativen teste.
    Fleischersatz gibt es inzwischen genug. Gerade mit Vegikack tu ich mir warscheinlich sogar was gutes da das eh minderwertig ist in Fleischform genau so wie die super Vegi Fischstäbchen vom Coop.

    • fenstersimsli 03.11.2019 08:19
      Highlight Highlight Isst du auch ab und zu mal ein dicken Huhn?
  • Tom Scherrer (1) 02.11.2019 13:59
    Highlight Highlight
    0.9 m2 Platz für Mastsäue, massiver Einsatz von Antibiotika, Pestiziden und Fungiziden - auch sehr bedenkliche Stoffe.

    Die Chemie, die Agrochemie und die Gier machen aktuell im 20jetzt grad global die Umwelt und die Gesundheit der Menschen kaputt.

    Und wir wollen ja keine Eingriffe und Verbote des Staates.

    Weniger Fleisch, mehr Tierwohl und saubere Produktion, das wird notwendig werden und zwar bei uns. Und gegen dass kann keiner sein.

    0.9 m2 Platz für ein Schwein - welches Schwein unterstützt denn so eine Qual !

    Ritter will alles dem Markt überlassen. Scheinheilig.

  • Coffee2Go 02.11.2019 13:56
    Highlight Highlight Ach Meret... du hast mich gestern besonders genervt, obwohl ich grundsätzlich eher auf der grünen Seite bin...
  • Platon 02.11.2019 13:55
    Highlight Highlight Ich möchte auch niemandem vorschreiben, was er zu essen hat. Aber Subventionen für tierische Produkte gehören einfach abgeschafft. 1. Widerstreben sie allen Umweltbemühungen und 2. haben sie rein gar nichts gebracht, ausser einer Überproduktion. Die Bauern meckern ja ständig rum, dass der Milchpreis zu tief ist. Ja warum wohl? Weil dank den Subventionen alle Milch produzieren!
  • COLD AS ICE 02.11.2019 13:48
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • nöd ganz. klar #161! 02.11.2019 16:49
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Zab Zab 02.11.2019 18:28
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Husii 02.11.2019 13:42
    Highlight Highlight Ich frage mich ob die 52kg Fleisch pro Person pro Jahr stimmen. Ich sage von mir dass ich schon viel Fleisch esse. Aber wie ich auch rechne ich komme nicht annähernd an die 52kg Fleisch pro Jahr und das soll der Durchschnitt sein. Das glaube ich kann nicht stimmen.
    • Locutus70 02.11.2019 14:30
      Highlight Highlight Wenn sie mal davon ausgehen, das 1/3 davon weggeschmissen wird, dann wird das schon hinkommen.
      Also ich komme so auf 15kg im Jahr
    • Hans Franz 02.11.2019 16:05
      Highlight Highlight durchschnitlich ~140 Gramm/Tag
    • Tom Scherrer (1) 02.11.2019 20:09
      Highlight Highlight Mein kleines 1x1 für Fleischfresser:

      Gesundheitlich vertretbar sind max. 200gr / Woche. Das sind ca 10kg pro Jahr. Und kein geräuchert oder gepökeltes, verarbeitetes Fleisch.

      Wer der Umwelt etwas gutes tun will, isst die Hälfte und wenn möglich national produziertes Fleisch. Huhn oder Schwein sind zu bevorzugen und der Milchkonsum ist einzuschränken.

      Und wer Tiere liebt schnappt sich Bio, 1x pro Monat.

      Es wird nicht alles perfekt geregelt werden können und das Leben ist normales komplexer - aber wer sich in der Regel so verhält, ist doch schonmal auf gutem Kurs.

      En Guete :))




  • Kanischti 02.11.2019 13:42
    Highlight Highlight Ich bin ein grundsätzlich liberal denkender Mensch. Staatliche Verordnungen, welche vorschreiben, was produziert werden soll und wie ich zu konsumieren habe, sind mir ein Gräuel. Ich hasse Zwangserziehung!

    Nun steht Grün im Fokus und bringt die CO2 Produktion in Verbindung zum Fleischkonsum. Alles ok soweit.

    Ob die vegane Ernährung nun gesund ist oder nicht, darüber sind sich auch Experten uneinig. Damit verkommt diese Diskussion schlicht zur Glaubensfrage.

    Ich lasse aber nicht zu, mir von Veganern vorschreiben zu lassen, was gesund ist und was ich zu konsumieren habe. CO2 hin oder her!
    • Forest 03.11.2019 11:20
      Highlight Highlight Ich lasse mir nicht vorschreiben was für ein Auto und wie viel ich fahren darf, ich lasse mir nicht vorschreiben wie viel ich fliegen darf, ich lasse mir nicht vorschreiben was ich essen darf. Merkst du etwas? Der Mensch wird sich von alleine nicht ändern. Es geht nicht Primär um Verordnungen. Wir leben im grössten Wohlstand und Luxus seit Anbeginn der Zeit. Es ist nicht falsches daran wieder bewusster zu werden und nicht alles als Selbstverständlich und "Mein Recht" anzusehen.
    • Kanischti 03.11.2019 12:57
      Highlight Highlight @forest. Alles schön und gut. Es geht darum, mir von einer minderheit (veganer) sagen zu lassen, was gesund und für mich richtig sein soll.
      Falls es aber dereinst eine mehrheit geben sollte, mir andere essensgewohnheiten aufzuzwingen, werde ich das akzeptieren müssen. Bis dahin aber werde ich mich zur wehr setzen!
  • MrKuzu 02.11.2019 13:38
    Highlight Highlight Ich bin klar gegen eine staatliche Vorschrift. Gerade heute wo sich jeder selber im Internet informieren kann mit Videos und Seiten und es somit selbständig in der Hand hat seine Ernährung umzustellen. Falls irgendjemand dazu noch Politiker oder irgendwelche Bilder mit Tieren auf den Fleischverpackungen braucht sollte er/sie einfach mal beim Jahrzehnt ankommen in dem wir gerade sind.

    Und weil ich ja für weniger Staat bin werde ich die Initiative der Massentierhaltung ablehnen.
  • luegeLose 02.11.2019 13:37
    Highlight Highlight Massentierhaltung und Veganismus sind zwei verschiedene Themen. Veganismus hat meiner Meinung nach immer etwas von einer Sekte. Wenn ich Steaks gerne esse, fällt es mir nicht mal im Traum ein, andere davon zu überzeugen. Weniger als 5% sind Veganer und jetzt gibt es eine Arena Sendung dafür.
  • marciboy 02.11.2019 13:25
    Highlight Highlight …...der Mensch ist das eine, doch wie viele haben einen Hund oder Katzen und die essen pro Woche das x- Fache an Fleisch eines Menschen!
    • max_bruppbacher 02.11.2019 17:47
      Highlight Highlight Im Gegensatz zum Menschen ist eine Katze ein reiner Fleischfresser.. da hat man keine wahl! Bereits der Hund kann auch gut anderes verdauen.. zb teigwaren!
  • Butschina 02.11.2019 12:56
    Highlight Highlight Ob sich jemand vegan ernährt oder nicht geht die Politik nichts an. Die Tierhaltungsvorschriften jedoch schon. Eine Vermischung dieser Themen wird nie wirklich eine Lösung bringen.
    Ich finde, die Haltungsvorschriften sollten noch strenger werden und vor allem due Massentierhaltung schrittweise abgeschaft werden. Damit dies durchsetzbar ist, muss längerfristig gedacht werden. Ein Stopp von heute auf morgen wird leider nicht funktionnieren. Zudem sollten alle Lager fähiger werden lösungsorientiert und sachlicher zu kommunizieren. Sonst wird nichts bachhaltig ändern.
  • Alex7 02.11.2019 12:37
    Highlight Highlight Wenn Szenen von der Herstellung meines Essens gezeigt werden, muss nicht zuerst einen Warnhinweis wegen Gewaltdarstellung und verstörenden Bildern angekündigt werden. Ich würde mich schon fragen, was ich da mit meinem Konsumverhalten unterstütze, wenn die Herkunft bzw. Verarbeitung dieser Nahrung regelrecht totgeschwiegen wird (besuchen Schulklassen den Schlachthof, oder begleiten sie je einen Viehtransport? Auch Erwachsene tun sich dies nicht an). Wenn man darüber spricht, wird man als extrem bezeichnet. Ganz zu schweigen von den Subventionen für die Fleisch- und Milchlobby durch Steuergelder
  • Snowy 02.11.2019 12:34
    Highlight Highlight Wenn der Staat im Verhältnis 1:5 Fleisch + Milch Werbung stärker unterstützt als Tabakprävention, dann läuft etwas ganz massiv falsch!
  • Ökomedian 02.11.2019 11:37
    Highlight Highlight Diese Arena sollte man tiefgründiger betrachten, so vertreten die zwei Bauern die Fleischlobby. Als Bauern sind sie „Fans“ von tierischen Produkten, Herr Egger trägt sogar ein Tattoo „Fleisch Fachmann“. Sie haben beide Bauernhöfe. Veganer wird man jedoch aus Überzeugung, dass es das beste ist für sich selber und die Umwelt. Aus politischer Sicht waren die Disikussionen fade, jedoch hat die Arena aufgezeigt welche Ideologien hinter den verschiedenen Lagern steckt. Schlussendlich kann man in einer Diskussion in der man verteidigt, dass Schweine 0.9m2 genug seien nur den kürzeren ziehen.
  • HundBasil 02.11.2019 11:11
    Highlight Highlight Merkt Schneider ist eine Grüne. Alles andere als meine Partei. Sie argumentiert aber sehr gut. Im Grunde kann ich ihr in vielen Dingen beipflichten. Und ich nehme ihr ihre Haltung ab, empfinde Schneider nicht als religiöse Veganerin. Dennoch werde ich die Initiative ablehnen. In der Schweiz geht es den Tieren vergleichsweise gut, das Ernährungsbewusstsein ist so hoch wie noch nie und die Entschwidungsfreiheit, was man essen will, muss für alle frei sein. Auch für die Menschen, die sich kein Bio leisten können.
  • Lowend 02.11.2019 10:48
    Highlight Highlight Danke Patti Basler! Du erspart es einem, diese komplett überflüssige Produktion anschauen zu müssen, weil du in 2 Minuten alle Floskeln enttarnst, die einem während der Sendung um die Ohren gehauen werden.

    Dank drum auch an Watson, dass ihr Patti Basler verlinkt.
  • Meinsch 02.11.2019 10:38
    Highlight Highlight Filmtipp dazu:
    The Game Changers, auf Netflix
    • AndiCartoon 02.11.2019 15:34
      Highlight Highlight absolut!!!
    • ManInBlack 02.11.2019 19:48
      Highlight Highlight Jaaa, absolut interessant, bin auch Fleischesser (kein extremer) und es hat mich sehr zum nachdenken gestimmt. Aaaaaber, ich hab mich dann doch auch immer wieder gefragt, inwiefern diese kleinen Experimente auch wirklich so eine krasse Auswirkung haben können. Ich meine eine einzige Mahlzeit mit entsprechendem Einfluss auf nächtliche (natürliche) Errektionen beim Mann??? Ich kanns nicht sagen, wenns so ist, kraaaasss, aber irgendwie für mich schwer vorstellbar, auf Dauer, absolut, aber bei einmaligem Test??? Hmmmm...
  • Mate 02.11.2019 10:35
    Highlight Highlight Fleisch zu essen ist doch kein Menschenrecht! Es geht immernoch um ein Tier und es kann nicht sein, dass Lebewesen zu so unwürdigen Preisen auf unserem Teller landen. Fleisch ja, aber bewusst und zu fairem Preis für die Bauern.
  • barbablabla 02.11.2019 10:29
    Highlight Highlight Richtlinen welche Fleischerzeugnisse importiert werden dürfen, könnten von mir aus vorgeschrieben weden. Z.B. wenn Actionen a 20.- für Entercote angeboten werden, die per Flugzeug eingeführt werden, antiniotika Haltig sind, würde ich persönlich begrüssen das dem ein Riegel vorgeschoben wird. Jedoch soll jeder selber entscheiden obe er/sie Fleisch essen will.
    • vpsq 02.11.2019 10:54
      Highlight Highlight Ja ausser die Tiere, die haben keine Entscheidung und werden einfach gegessen.
  • Vecchia 02.11.2019 10:15
    Highlight Highlight In Sachen Massentierhaltung bin ich voll bei M. Schneider und dem KAG-Vertreter, allerdings hat es schon der Konsument in der Hand und deswegen sehe ich auch schon die Zahl der Ignoranten steigen, die sich, trotz Wissen um die quälerische Produktion, im nahen Ausland mit Fleisch eindecken.

    Die "Einteilung" und Definition von Lebewesen nach Ideen der beiden Säugetiere Hiltl und Schneider finde ich hingegen richtig daneben, nicht nur gegenüber der Biene...
    Und wie Hiltl auf 2000 m zwischen Juni und August Gemüse anbauen will ist mir auch ein Rätsel ...
  • Nüübächler 02.11.2019 10:06
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Mrlukluk 02.11.2019 11:01
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • SBRUN 02.11.2019 09:59
    Highlight Highlight Das war eine Art von Sendung, die nichts bringt. Eine endlose Diskussion ob man rein vegan/vegetarisch gesund leben kann, wo jeder versucht seine Argumente, unterlegt durch Bezugnahme auf Experten zum Besten zu geben ist sinnlos. Man kann sicher diese Ernährungsformen praktizieren. Die entscheidende Frage ist doch, ob man das will und ob der Staat in Zukunft vorschreibt, ob man mit/ohne Fleisch, Wein Bier, Avocado... (die Liste ist endlos..) leben muss. Die Diskussion hätte vom Moderator in diese Richtung gelenkt werden müssen.
  • Goldjunge Krater 02.11.2019 09:59
    Highlight Highlight Wohl eher ein Thema für den Sektenblog als für die Arena..?
    • Pafeld 02.11.2019 11:47
      Highlight Highlight Jein. Die einzigen, die sich in der Sendung um sachliche Argumente foutiert haben, waren die Fleischtieger. Klar gibt es religiös verklärte Veganer. Aber nicht alle. Und insbesondere nicht Meret. Das Selbstverständnis der Fleischtieger argumentationsfrei im bedingungslosen Recht zu sein, hat mehr sektiererische Züge, als ein breites Bewusstsein über die eigene Ernährung und der damit verbundenen Folgen.
      Aber Veganer pauschal als Sektenjünger zu bezeichnen macht es halt einfach, deren Argumente mit (vermeintlich) wenig Aufwand vom Tisch zu wischen, ohne sich damit beschäftigen zu müssen.
    • Rabbi Jussuf 02.11.2019 19:46
      Highlight Highlight Man muss sich nicht mit jedem Unsinn beschäftigen müssen.
  • Kai Pitre Pitre Salgado 02.11.2019 09:58
    Highlight Highlight Die Leute haben immer das Gefühl das Ihnen etwas vorgeschrieben wird. Der Grund warum man so schlecht über Veganer redet is einfach. Sie sprechen etwas an, was die Komfortzone des Konsumenten gefährdet. Fleisch, Milch, Eier etc. Ich selber konsumiere auch tierische Produkte, will aber Schritt für Schritt wechseln. Fakt ist das wir nicht nur der Umwelt schaden, sondern auch die Tiere wie Dreck behandeln. Der Mensch nimmt sich aber immer so unglaublich wichtig. Ich, ich und nochmals ich...Da es um Lebewesen geht, finde ich, dass es absolut richtig ist, wenn der Staat eingreift.
    • Hierundjetzt 02.11.2019 11:46
      Highlight Highlight Ich weiss zwar nicht wann Du das letzte mal auf einem Schweizer Bauernhof warst... aber Deine Einlassung ist komplett realitätsfremd.

      Das ist dieses schwarz / weiss Sektiereighebae, dass mir so auf den Geist geht.

      Ach, ich bin so erleuchtet und besser, weil ich Fleischlos bin.

      Nein bist Du nicht.

      Du ernährst Dich nur anders als die Mehrheit. Punkt.

      Ist doch schön. Mach das.

      ABER

      Du änderst 0 etwas. Das Kalb wird nicht gerettet, die Avocado weiterhin gepflückt und das Futtersoja aus Brasilien in die Schweiz verschifft. Ende der Story
    • Snowy 02.11.2019 12:41
      Highlight Highlight @Hierundjetzt:

      Ein Schweizer Bauernhof im Jahr 2019: https://www.srf.ch/news/schweiz/brutaler-tiertransport-bauer-bei-misshandlung-ertappt

      Vielleicht nicht (mehr) die Regel - aber leider auch keine krasse Ausnahme!

      Sobald es um Geld geht, braucht es strikte Regeln und nicht nette Absichtserklärungen.
    • Sonnenbankflavor 02.11.2019 12:43
      Highlight Highlight Wie schon unten jemand gesagt hat: schon wieder Whataboutismus. Machen wir deswegen so weiter, super!
      Ich weiss ja nicht wie es mit deinem Selbstvertrauen steht, aber wenn du dich angegriffen fühlst von Veganern und sie dir vermitteln was besseres zu sein, dann würde ich an deiner Stelle nach Gründen für deine Unsicherheiten suchen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maracuja 02.11.2019 09:55
    Highlight Highlight <Wir ernähren uns massiv klimaschädlich. Die Leute brauchen mehr Auswahl und die Möglichkeit sich auch für ein veganes Menü entscheiden zu können>

    Wenn es um die Ökologie geht, dann bitte auch bei pflanzlichen Lebensmittel genauer hinschauen. Z.B. saisonale und regionale Produkte bevorzugen. Und Commonsense nicht vergessen, nicht jeder Kleinbetrieb kann eine Auswahl von Menüs anbieten. Ich habe in Kitas gearbeitet, da gab es schlicht ein Menü. Kinder und Mitarbeiter, welche einzelne Komponenten nicht vertrugen oder aus weltanschaulichen Gründen ablehnten, liessen diese Komponenten halt weg.
    • Mutzli 02.11.2019 10:44
      Highlight Highlight @Maracuja
      Habe selbst in einer Tagesstätte gearbeitet und war dort auch für die Küche verantwortlich. Von dort kenn ich das Problem von schmalen Geld- und Zeitbudget, Einrichtung, Sonderwünsche etc. in so einem Kleinbetrieb. Mehr als ein "Menü" wäre da schwer möglich gewesen.

      Doch eine Vorgabe z.B. 2-Mal in der Woche Vegetarisch wäre Balsam für meine Nerven gewesen: Leitung findet heute gibts Rösti mit Speck, aber jüd. & musl. Kinder. Off. Lösung: Seperat Rösti + Kalbsbratwürste, damit alle Fleisch haben.

      Mein Vorschlag: Vegi-Rösti für alle. Antwort:"Ist viel zu kompliziert." ¯\_(ツ)_/¯
    • Rabbi Jussuf 02.11.2019 12:53
      Highlight Highlight Mutzli
      Du bist gut! Schon mal nachgesehen, was es in einer Kalbsbratwurst drin hat?

      Maracuja
      Es ging ja um das Klima, nicht Ökologie. Ist grad in der Landwirtschaft ein ziemlicher Unterschied.
      Fürs Klima besser wäre industrielle Landwirtschaft. Für die Ökologie (Artenvielfalt, etc) biologische Landwirtschaft.
      Das wird leider immer wieder vermischt und verwechselt, je nachdem, was grad besser zur jeweiligen Ideologie passt.
    • trio 02.11.2019 13:02
      Highlight Highlight Fleisch ist aber zig mal schlechter fürs Klima und Umwelt. Hört doch mal auf mit diesem Vergleich.
      Das sind einfache Fakten, darüber gibts doch nichts zu diskutieren. Bedeutet ja nicht das wir Fleisch, Milch, Eier etc. verbieten müssen. Aber Gedanken darüber wie wir weitermachen sind durchaus nötig!
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  • Howdy Ho 02.11.2019 09:49
    Highlight Highlight Essenskult und Religion haben etwas gemeinsam: Rituale oder die Weitergabe der eigenen Überzeugung an andere zum Beispiel.
  • Roman Loosli 02.11.2019 09:47
    Highlight Highlight Du bist was Du denkst und isst.
    • Gustav.s 02.11.2019 11:01
      Highlight Highlight Dann bin ich ein Stier, freundlich ruhig bis man mich reizt.
      Jedenfalls besser als ein Röselichöu.

    • ninolino 02.11.2019 13:35
      Highlight Highlight Am besten gefällt mir der Röselichöu neben dem Stier und dem Kreuterbutter auf dem Teller.
  • grünergutmensch 02.11.2019 09:36
    Highlight Highlight Konsum von tierischen produkten ist kein menschenrecht.
    • vpsq 02.11.2019 10:59
      Highlight Highlight Das stimmt bei vielen nur für Bello oder Kitty.
    • Cédric Wermutstropfen 02.11.2019 12:42
      Highlight Highlight Nein, aber es ist fein. Und es liegt in unserer Natur.
    • AdiB 02.11.2019 13:29
      Highlight Highlight Nestle hat auch nicvt gelogen als sie sagten "wasser sei kein menschenrecht". Unterstützst du diese aussage auch?
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  • FR90 02.11.2019 09:34
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Snowy 02.11.2019 13:04
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Blaubar 02.11.2019 09:09
    Highlight Highlight Meret Schneider war nicht nur farblich erfrischend, sondern auch argumentativ stark. Wir sollten aufhören die Augen vor der Realität zu verschliessen. Und dabei positiv und locker bleiben. Sehr überzeugend, bravo!
  • Füdlifingerfritz 02.11.2019 09:07
    Highlight Highlight Wer ein veganes Menü anbieten will: feine Sache. Wer es nicht will: auch okay. Es darf nicht soweit kommen, dass der Staat befiehlt was auf den Tisch kommt. Sonst gibt es bald das reguläre Vegan-Menü, das Vegan-Menü ohne Gluten für Allergiker, das normale Fleisch-Menü, das spezielle Fleisch-Menü ohne Schwein für Muslime, das reguläre Vegi-Menü, das Vegi-Menü ohne Pilze für Champions-Hasser...und nicht zu vergessen eines für Frutarier... die machen bestimmt auch 0.00003 Prozent der Bevölkerung aus, brauchen also auch dringend ihr eigenes Menü...
    • trio 02.11.2019 13:04
      Highlight Highlight So ein Blödsinn! Ausserdem wird heute eher der Fleischkonsum vom Bund subventioniert. Das muss schon geändert werden, oder etwa nicht?
    • Füdlifingerfritz 02.11.2019 13:55
      Highlight Highlight @trio
      "So ein Blödsinn!". Gut, gegen eine solch fundierte und stichhaltige Argumentation komme ich natürlich nicht an. Est eine Freude mit ihnen zu diskutieren.
    • trio 02.11.2019 22:49
      Highlight Highlight Hat mich auch gefreut 😉 wenigstens hast du schnell kapiert das Dein Kommentar wirklich nicht sooo klug war. Gern geschehen.
  • dorfne 02.11.2019 09:03
    Highlight Highlight Die Grüne Schneider sagt: die Leute sollten mehr Auswahl an fleischlosem Essen haben.
    Worauf SVP-Egger: Der Staat soll nicht vorschreiben, was wir essen sollen.
    Hat Schneider etwas von Vorschriften gesagt? Aber der Staat bezahlt mit unserem Geld TV-Werbung für Schweizer-Fleisch. Das findet SVP-Egger hingegen völlig i.O., man wolle den tierfreundlichen Schweizern gegenüber ausländischem Fleisch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Dann heisst es wieder, die Schweiz könne den Bedarf an Fleisch nicht selber decken, es brauche Importe. SVP, Partei der Widersprüche!
  • bytheway 02.11.2019 08:56
    Highlight Highlight Die Schweiz ist Weltmeister in Sachen Tierschutz, wurde in der Arena argumentiert. Das stimmt wohl und ist auch gut so (obwohl mir persönlich der Schutz noch viel zu wenig weit geht). Gleichzeitig lassen wir Fleischimporte aus dem Ausland zu (aus industrieller Massenproduktion) und umgehen damit unsere eigenen Ideale. Irgendwie ziemlich scheinheilig und verlogen, oder nicht?
    • Pisti 02.11.2019 11:48
      Highlight Highlight Und wieso wird immer mehr Fleisch importiert. Je mehr Menschen im Land leben, desto grösser die Nachfrage. Dazu können sich die Niedriglohn-Arbeiter aus den EU-Ländern meist gar kein CH Fleisch leisten. Dazu gibt es noch Verträge mit der EU. Ihr Linken dürft uns aber gerne helfen die Zuwanderung zu begrenzen und die Bilateralen neu auszuhandeln, dann wird auch kein billig Fleisch mehr aus der EU importiert.
  • Richard Baumann 02.11.2019 08:44
    Highlight Highlight Vegan oder nicht Vegan hat doch in unserer Gesellschaft keine Relevanz. Wir sollten unseren Fleischkonsum reduzieren. Dann würden auch diese elenden "Plastikwände" in der Fleischabeilung verschwinden.
  • GraveDigger 02.11.2019 08:42
    Highlight Highlight Für alle ökoveganer.. könnt ja mal Googlen unter was für Bedingungen auf grossen Gemüseplantagen im Ausland gearbeitet wird. Spanien, Italien oder auch China sind ganz besondere Leckerbissen. Nebst Chemie auch noch Menschenrechtsverletzung, aber das ist ja halb so schlimm sind nur Menschen und keine armen Tiere.
    Oder die schweizer Gemüsebauern die im Winter in Treibhäuser anbauen und Millionen Liter Heizöl verfeuern damit ihr euren schönen Salatteller auch im Winter bekommt.
    • Coffeetime 02.11.2019 08:55
      Highlight Highlight Halt regional und saisonal essen. Meine Salate züchte ich selbst in Balkonkistli auf dem Balkon. Jetzt gibt es wintersalat bis er nicht mehr wächst. Danach, keinen mehr... bis im Frühjahr.

      Und gewisse Gewächshäuser werden hierzulande mit der Abwärme der Kehrichtverbrennungsanlagen geheizt. Also das finde ich ökologisch?
    • Xonic 02.11.2019 09:00
      Highlight Highlight Hast du das Gefühl Futter für Tiere wächst einfach so? 😂
    • Supermonkey 02.11.2019 09:03
      Highlight Highlight Mit dem rechtfertigst Du jetzt Deinen Fleischkonsum? Grandios 😃👍 http://Ch
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  • rodolofo 02.11.2019 08:39
    Highlight Highlight Meret Schneider hat ihren Veganismus auf eine sehr sympathische, angenehm lockere Weise vertreten!
    Ihre Körpersprache (bleich, abgemagert, aus den Augenhöhlen hervortretende Augen) überzeugt weniger.
    Sie wirkt auf mich sehr ungesund und mangelernährt.
    In diesem Zusammenhang kommt mir eine Frau in den Sinn, die sich aus Allergie-Gründen vegan ernähren MUSS:
    Sie betont beim Essen jeweils sehr gekünstelt, wie ÜBERAUS FEIN!!! ihre Nudeln mit Tomatensauce seien.
    Dabei verzieht sie ihr Gesicht dermassen säuerlich, dass ich laut drauflos lachen würde, wenn ich sie nicht so bemitleiden würde...
    • Binnennomade 02.11.2019 10:58
      Highlight Highlight Die Arme muss Spaghetti Napoli essen? 🤯
    • Gustav.s 02.11.2019 11:08
      Highlight Highlight Sehr gut zusammengefasst. Irgend etwas passt da nicht zusammen. Dabei gibt es ja sogar Hochleistungssportler die sich vegan ernähren. Z.b patrik baboumian.
    • dorfne 02.11.2019 11:22
      Highlight Highlight Veganismus ist nicht die Lösung. Weniger Fleisch essen und solches aus tiergerechter Haltung, das ist die Lösung.
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  • Peter R. 02.11.2019 08:38
    Highlight Highlight Diese Leute mit ihren extremen Botschaften (Veganer, Klimaaktivisten etc.) kommen mir vor wie Missionare. Sie haben das Gefühl, was für sie gut und recht ist, sollte auch für alle anderen gelten.
    Die meisten Leute in der Schweiz ernähren sich normal, d.h. ausgewogen - Milchprodukte, Fisch, Fleisch (nicht jeden Tag) und dies mit Mass.
    • öpfeli 02.11.2019 08:49
      Highlight Highlight Da hast du dir eine tolle Blase aufgebaut.
    • ChlyklassSFI 02.11.2019 09:31
      Highlight Highlight Peter R, ein Gedankenspiel für dich: Es kommt eine uns Menschen überlegene Spezies auf die Erde. Verglichen mit dieser Spezies sind wird nicht so intelligent. Wir werden dann in Käfige gesperrt, getötet und gegessen. Wie wäre dann deine Einschätzung zur Lage?

      Für mich scheint "normal", dass man keinem Lebewesen Leid zufügt.
    • FrancoL 02.11.2019 09:53
      Highlight Highlight Oh ja das sehe ich tagtäglich im Coop zB, wie ausgewogen man sich ernährt und wie man sich wohl auch saisonal richtig verhält damit Esswaren nicht durch die halbe Welt gekarrt werden müssen.

      Ich denke dass unser Essverhalten nicht so ökologisch ausgewogen ist wie es Sinn manchen würde auch bei einer Mischernährung.

      Sie prangern die Extremen an und merken nicht dass eine falsch verstandene Mischernährung meinst es auch ein Extrem darstellt.
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  • §omboon §aleoff §amui & Bern 02.11.2019 08:38
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • dorfne 02.11.2019 11:20
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • PrivatePyle 02.11.2019 08:36
    Highlight Highlight Die deutliche Mehrheit der weltweit gerodeten Regenwaldfläche wird für den Pflanzenbau genutzt. Hauptsächlich Palmöl, Rohrzucker und Soja. Insbesondere die Nachfrage nach Palmöl und Soja würde bei einem "globalen Veganismus" markant ansteigen, da tierische Fette und Proteine substituiert werden müssten. Selbst wenn wir dann kein Soja mehrals Tierfutter bräuchten, müsstens wir Menschen viel mehr konsumieren.
    Tierische Methanemissionen machen 4-6% der gesamten Treibhausgase aus, fallen also auch nicht derart ins Gewicht.

    Und immer noch hält sich das Märchen, der Veganismus rette das Klima. ^^
    • Snowy 02.11.2019 13:18
      Highlight Highlight Ja, der Grossteil der gerodeten Flächen wird für Pflanzenanbau genutzt, ABER dieser wiederum wird zum 95% für Futtermittel/Fleisch/Milchproduktion verwendet.

      https://www.nzz.ch/panorama/montagsklischee/soja-wird-hauptsaechlich-fuer-tierfutter-produziert-1.18335485
    • JoeyOnewood 02.11.2019 13:23
      Highlight Highlight Sorry, Quatsch mit Sauce - und ich hoffe, du weisst du das. Es ist genau wie beim Fliegen. Ja, der Anteil an den Gesamtemissionen ist nicht gigantisch. Trotzdem verursachen Menschen, die viel Fliegen und viel Fleisch essen extrem viel mehr CO2, als jemand, der den Zug nimmt und vegetarisch lebt. Ob du das Soja zuerst dem Rind verfutterst, oder selbst isst, macht nunmal einfach einen gigantischen Unterschied.
    • ingmarbergman 02.11.2019 13:27
      Highlight Highlight Statt einfach irgendetwas vom Himmel herab zu erfinden, würde dir die Beschäftigung mit Fakten gut tun.
      Der Regenwald wird für Soja gerodet, welches primär für Futtermittel für Tiere verwendet wird. Wenn sich die ganze Schweiz nur vegetarisch ernähren würde, dann würden die Ackerflächen in der Schweiz reichen dafür.
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  • Ironiker 02.11.2019 08:29
    Highlight Highlight Ich esse Fleisch. Aber bei der Massentierhaltung bin ich voll auf der Seite von Meret Schneider. Schon klar, dass mein Schnitzel so teurer wird, aber wie wir die Tiere halten ist eine verdammte Schweinerei!

    Es gibt Biobauern die so produzieren: Freier Auslauf, kein Kraftfutter, Muttertierhaltung. Die brauchen massiv weniger Antibiotika, die Tiere sind allg. gesünder und bis zum Metzger sicher auch glücklicher. Der Preis ist nur minim höher dank Direktverkauf. Die Nachfrage beim Bauer meines Vertrauens ist hoch. Er hat nicht immer Fleisch vorrätig.
    • Hugobert 02.11.2019 10:02
      Highlight Highlight Word. Absolut kein Problem damit, dass jemand Fleisch essen will. Aber Massentierhaltung geht gar nicht. Die Fakten sind zu deutlich. Ansonsten mal kurz auf Youtube vorbeischauen und sich das ansehen. Wer das Gefühl hat, dass eh schon alle ausgewählt Fleisch kaufen...leider weit davon entfernt. Und an alle die ganz anderer Meinung sind, die sollen doch hier mal Argumente für Massentierhaltung auflisten.
  • Kirschbaum 02.11.2019 08:20
    Highlight Highlight Danke Meret Schneider für den Einsatz der Tiere. Ich bin seit 40 Jahren vegetarisch und weiss wie wenig Kompromissbereit die Leute sind, wenn man ihnen ein Stückleim Fleisch wegnehmen will. Nur schon beim Wort "weniger Fleisch" laufen sie Amok. Wir wurden auch belächelt und verspottet. Heute im Alter sind wir fitter und gesünder, als die meisten Fleischesser. Und plötzlich folgen sie uns.
    • PrivatePyle 02.11.2019 09:56
      Highlight Highlight Ich esse seit 30 Jahren Fleisch. 1-2 mal pro Tag. Dazu regelmässig Milch- und Eierprodukten.
      Ich fühle mich fit, sportlich, kräftig und gesund. Bin so gut wie nie krank und habe keinerlei Allergien.
      Also können sie ihren tendeziösen Kommentar auch mit ernstzunehmenden Studien belegen?
      Wohl kaum. Die beste Ernährung ist nicht die vegetarische sondern die Ausgewogene.
    • ingmarbergman 02.11.2019 13:29
      Highlight Highlight 1-2x pro Tag Fleisch ist aber nicht ausgewogen. Ausgewogen wäre das Niveau unserer Grosseltern:
      Am Sonntag einen Braten und Freitags Fisch.
    • PrivatePyle 02.11.2019 14:34
      Highlight Highlight Doch ist es, weil ich nebenbei auch viel Gemüse und Ballaststoffen konsumiere.

      Früher gabs weniger Fleisch weil die Leute sich nicht mehr leisten konnten. Steigt der Wohlstand steigt auch der Fleischkonsum, sieht man auch in den Schwellenländer. Das ist so weil Fleischessen in unserer DNA ist.
  • Eisvogel 02.11.2019 08:18
    Highlight Highlight Ein Paradebeispiel für Unlauterkeit: Der Anfang der Produktionskette (Bauern und Fleischproduzenten) wird vom Staat subventioniert, am anderen Ende beim Angebot soll er sich ja nicht einmischen, der Markt soll's richten. Planwirtschaft und Neo-Kapitalismus vereint.
    • beaetel 02.11.2019 08:25
      Highlight Highlight Ganz meine Worte. Da die Herzen einmal mehr nicht funktionieren bei Watson, schreib ich halt hier meine Zustimmung.
    • Kanischti 02.11.2019 08:48
      Highlight Highlight Die ganze Landwirtschaft wird mit Direktzahlungen unterstützt, also subventioniert. Auch die Gemüseproduzenten.
      Dem Konsumenten vorzuschreiben was er zu konsumieren hat, das ist Planwirtschaft mein lieber Eisvogel.
    • PrivatePyle 02.11.2019 08:52
      Highlight Highlight Im Zuge der Planwirtschaft sind in den ehemaligen Sowjetrepubliken und China Millionen von Menschen elendig verhungert.
      Und du willst alles ernstes unsere Agrarpolitik mit Planwirtschaft gleichsetzen??
      Das ist ein Hohn gegenüber all den Opfern! Schäm dich...
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  • Denverclan 02.11.2019 08:10
    Highlight Highlight Wir sind einfach nur verwöhnt! Nur schon vor 50 Jahren sah es hierzulande ganz anders aus! Dieser Überfluss an Lebensmittel heute und dieses Gedränge in den Läden, diese Aggressivität beim Einkauf....dann nach wenigen Tagen fliegen die im Kampf erworbenen und unnötig gehamsterten Fleisch- und andere Stücke der Begierde in den Kübel. Geht mal in einen Laden, setzt euch hin und schaut dem Treiben zu....ja, einfach nur krank! Und dann streitet man sich darüber, ob Vegan oder Fleisch, oh je, manchmal möchte man die Menschen einfach schütteln....hallo, aufwachen! Seht ihr es wirklich nicht ?
    • LeChef 02.11.2019 10:58
      Highlight Highlight Du bist sicher einer von denen, die jeweils die Gänge blockieren.
    • Denverclan 02.11.2019 16:48
      Highlight Highlight 😂😂😂
  • nukular 02.11.2019 08:06
    Highlight Highlight hört bitte auf immer alle mit dem klima in verbindung zu bringen... vegan schön und gut, diejenigen die so leben möchten, bitte gerne. aber es kann nicht sein, dass die politik sich da einmischen sollte. mich würde mal interessieren wie hoch der food-waste anteil bei veganen lebensmittel sind..
    und der kampfsporttyp mit seiner aussage.. ich laufe marathon und sonstige läufe und ernähre mich wie eh und jeh und habe auch fast nie einen muskelkater, dies liegt aber am training und nicht an meinem gemüse..
    • 's all good, man! 02.11.2019 09:05
      Highlight Highlight Fakten lassen sich nicht ignorieren und daher muss das sehr wohl mit dem Klima in Verbindung gebracht werden, ob dir das gefällt oder nicht.

      Und selbstverständlich hat es auch - Betonung auf auch - mit deiner Ernährung zu tun. Regeneration ist genauso wichtig wie das Training und da ist eine gesunde, ausgewogene Ernährung nur förderlich.
    • nukular 02.11.2019 09:32
      Highlight Highlight @'s all good, man! , sorry, aber dass sich nur vegan ernähren und viel sport treiben "positiv" auf den körper auswirkt, muss man mir zuerst mal beweisen... wie du sagst eine "ausgewogene ernährung"

      aha, und mit veganer ernährung wird der co2 ausstoss geringer? glaube kaum... als ob so ein veganes "schnitzel" (was gar nicht so übel ist), so umweltfreundlich ist... also wenn man vegan essen mit klimaretten in verbindung bringen will, na dann gute nacht..
    • Kirro 02.11.2019 09:41
      Highlight Highlight Da hätte ich gleich einen Guten Tipp für den heutigen Fernsehabend

      THE GAME CHANGERS

      aktuell auf Netflix
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  • Hummingbird 02.11.2019 08:03
    Highlight Highlight Da Fleisch ebenso krebserregend ist wie Tabak sollte es vom Bund auch so behandelt werden: keine Subvention für dessen "Produktion", dafür eine Fleischsteuer für Konsumenten. Gleichzeitig sollte die Produktion gesunder Lebensmittel subventioniert werden.
    • John_Doe 02.11.2019 08:12
      Highlight Highlight Da das Leben grundsätzlich tödlich ist (und zudem sexuell übertragbar), sollte der Bund entsprechende Massnahmen treffen...!
    • Perwoll 02.11.2019 08:28
      Highlight Highlight Übriges, das Leben ist tödlich.
  • verwundertes rehlein 02.11.2019 07:54
    Highlight Highlight die beste aussage: ein Schwein kann rechnen und Apportieren...eine Biene nicht...ergo: ein Schwein kann man einfacher vermenschlichen als eine Biene...
    • Blaubar 02.11.2019 09:12
      Highlight Highlight Das Argument von Schneider, dass Tiere wieder Tiere sein sollten, fand ich aber sehr überzeugend. Ein Recht auf Sonne für alle Lebewesen fände ich z.B. angebracht.
    • dorfne 02.11.2019 09:57
      Highlight Highlight Schneider sagte, das Tier müsse wieder Tier sein können. Heute ist es eine Ware. Ein Schwein hat gerade mal 0,9 m2 Platz zur Verfügung. Das ist Tierquälerei. Was gestern nicht diskutiert wurde ist die Weideschlachtung. Schade.
  • Fairness 02.11.2019 07:53
    Highlight Highlight Die Unterstützungsgelder der Fleischindustrie ist definitiv zu streichen. Es ist rausgeworfenes Geld, das nicht mal den Fleischproduzenten wirklich hilft. Entweder man kauft billig oder leistet sich ab und zu mal ein gutes en hat sie gar nicht. Das war Stück (hoffentlich) gesundes gutes gesund produziertes Stück. Zuviel ist wissenschaftlich erwiesen (wie bei vielem) ungesund. Super, wie Meret Schneider gekontert hat. Wild mit Zahlen um sich geworfen hat sie überhaupt nicht. Sie hat das mit grosser Dossierfestigkeit getan.
    • PrivatePyle 02.11.2019 08:54
      Highlight Highlight Warum sollte die Werbung für Schweizer Produkte nicht unterstützt werden.
      Wäre es dir lieber, die Konsumenten käuften mehr Fleisch aus Übersee?
    • Fairness 02.11.2019 09:09
      Highlight Highlight Sorry für das Durcheinander. Irgendwie sind verschwunden gewesene Zeilen doch wieder
      aufgetaucht. Ab undzu ein gesundes, gutes Stück Fleisch ja, Massentierhaltung nein. Und wie gut Bauern Grenzwerte für Pestizide und Gülle einhalten sehen wir beim Gewässerschutz bestens.
  • pascalsee 02.11.2019 07:44
    Highlight Highlight Die linksgrünen wollen anscheinend das DDR system einführen. Vorschreiben was man essen, welche Meinung, was man für Medien konsumieren soll!
    • ingmarbergman 02.11.2019 09:05
      Highlight Highlight Was die Landwirtschaft angeht haben wir schon DDR.
      Treffen wir uns doch in der Mitte: Gar keine Subventionen für die Landwirtschaft. Angefangen bei den Fleischproduzenten. Deal?
    • dorfne 02.11.2019 09:59
      Highlight Highlight Meret Schneider hat keine Vorschriften verlangt. Das hat SVP-Egger ihr unterstellt. Eine fiese Taktik. Aber sie scheint zu funktionieren.
    • Toltec 02.11.2019 12:20
      Highlight Highlight also, Leute, wenn in der DDR etwas gut funktioniert hat, dann die Landwirtschaft, mit ihren wesentlich grösseren und effizienteren Betrieben als wir das hierzulande kennen.
      Aber sie konnten nur produzieren, was im Land wächst, und das waren dort eben nicht Bananen, Orangen oder Mangos.
      Also etwa so, wie was die Landwirtschaft hier produzieren kann.

      Aber hinter der Forderung nach weniger Massentierhaltung steh' ich auch.
      Und hie und da mal Vegi-Küche ausprobieren macht auch nicht dümmer.
  • öpfeli 02.11.2019 07:40
    Highlight Highlight Und alle die Angst vor einer Bevormundung des Staates haben:

    Es gehr darum, dass ein veganes Menü angeboten werden soll.
    Nicht ein veganes Menü soll das tierische Menü ersetzen.

    Die Auswahlmöglichkeiten bleiben und jeder Mensch kann in seiner Blase immer noch weiter "sein" Fleisch konsumieren.
    • Mad Heidi 02.11.2019 08:08
      Highlight Highlight Hast du eine Ahnung von (System-)Gastronomie?
    • Superdave 02.11.2019 08:17
      Highlight Highlight Also erhöt man einfach den food waste weil dann halt mehr veganes Essen entsorgt werden muss...

      Sorry aber Vorschriften was man zu essen hat, hat weder in Politik noch Religion was zu suchen. Der Fleischkonsum wird sich in den nächsten Jahren sowieso reduzieren. Dafür sorgt der Generationenwechsel und das geht auch ohne Veganer-Extremismus auf Staatsebene.
    • Lisbon 02.11.2019 08:43
      Highlight Highlight In meiner Mensa hat es Platz für zwei Menüs. Angeboten wird ein Fleisch und Vegimenü. Wo genau hat es also Platz für noch ein Veganermenü? Oder meinst du einfach Salat?
    Weitere Antworten anzeigen
  • öpfeli 02.11.2019 07:37
    Highlight Highlight Hut ab vor Meret Schneider. Sie blieb sachlich und freundlich. Auch wenn die Gegenüber teilweise einen Stuss rausliessen.
    Wenige Argumente bzw. Antworten von den zwei Typen hatten hatten Hand&Fuss.
    Aber das erkennt man nur, wenn man sich von der Fleischlobby nicht blenden lässt.
  • So en Ueli 02.11.2019 07:32
    Highlight Highlight Wir lassen den Veganer ihr Rüebli und im Gegenzug lassen die Veganer uns unser Schnitzel. Warum muss um das was wir essen immer ein Politikum gemacht werden. Ich akzeptiere deine Haltung zum Essen und du meine. Ist denn das so schwierig?
    • ingmarbergman 02.11.2019 09:08
      Highlight Highlight Weil Massentierhaltung keine Haltung mehr ist..
      Die Menge an billigem Fleisch die der Schweizer heute in sich reinstopft ist ungesund.
      Wenn jeder nur 1x pro Woche ein Stück Fleisch vom Hofladen kaufen würde, dann können wir darüber reden.
      Vorher musst du halt mit rationaler Kritik leben.
    • ChlyklassSFI 02.11.2019 09:33
      Highlight Highlight Kannst du nicht nachvollziehen, dass das für Veganer schwierig ist? Sie wollen nicht, dass Tiere getötet werden und du bist verantwortlich dafür.
    • grünergutmensch 02.11.2019 09:34
      Highlight Highlight Es geht eben nicht nur ums essen, checkt das mal🤦🏻‍♂️ Was wir essen, wann und wo einkaufen, beeinflusst die umwelt. Und dein schnitzel war ein lebewesen, welches schmerzen empfindet, gefühle hat etc. Es ist sehr einfach darauf zu verzichten, versuchs mal.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fastadi 02.11.2019 07:31
    Highlight Highlight Für alle die hier einfach aus Gewohnheit den umeimgeschränkten Fleischkonsum propagieren: Die Doku "The Game Changers", u.a. mit Schwarzenegger und Jackie Chan, könnte die Augen öffnen. Zur Doku gibts alle Fakten inkl. Nachweisen auf deren Website, zudem auch auf YouTube mehrere Reviews von Wissenschaftlern. Zuerst informierem, dann diskutieren. Ps, bin kein Vegetarier, aber für weniger Fleischkonsum.
    • dorfne 02.11.2019 10:00
      Highlight Highlight Danke. Darum gehts.
    • Phrosch 02.11.2019 13:44
      Highlight Highlight Gegen ein veganes Diktat zu sein heisst nicht automatisch, uneingeschränkten Fleischkonsum gutzuheissen. Mich ärgert, dass viele Veganer daraus eine moralische Frage machen und alle, die auch Fleisch essen, schon fast verteufeln.
  • Zeit_Genosse 02.11.2019 07:29
    Highlight Highlight Beim Essen hört der Spass auf wenn sich der Staat regulierend einmischt. Etwas gesunder Menschenverstand und Toleranz sollten ausreichen, dass wir uns wegen unterschiedlicher Essgewohnheiten nicht zerfleischen.
    • öpfeli 02.11.2019 07:47
      Highlight Highlight Der Staat greift ja schon ein. Aber weil es die Fleischlobby betrifft, ists ok für "alle" 🤦‍♀️
    • Zeit_Genosse 02.11.2019 09:16
      Highlight Highlight öpfeli:

      Ja, mit Subventionen in der Landwirtschaft und beim Konsumentenschutz.

      Wer was isst ist nicht Staatssache. Es muss immer eine Wahl (Markt) geben.
    • Büsi 02.11.2019 10:26
      Highlight Highlight Die Landwirtschaft, die Fleischlobby und swissmilk mit Millionen an Steuergeldern subventionieren! Veganes Menü fordern in Kantinen? Neee das geht an staatlicher Einmischung ja wohl zu weit...

      See the point?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kari Baldi 02.11.2019 07:27
    Highlight Highlight Ritter und Egger sind nicht nur Bauern, sie sind Lobbyisten, die ihre Pfründe verteitigen. Es geht um viel Geld, Ansehen, Mandate, Subventionen. Es sind einfach ungleiche Spiesse in der Diskussion. Ritter und Egger sind "Betonköpfe", die können - aus genannten Gründen - gar nicht von ihrer Meinung abweichen.
  • Nume no eis, bitteee! 02.11.2019 07:27
    Highlight Highlight Mit diesen Vertretern der Fleisch-Lobby konnte man immerhin sachgerecht diskutieren. Die Argumente von Meret Schneider haben mich aber eindeutig mehr überzeugt. Die Unterstellung, Tiere vermenschlichen zu wollen, kontert sie geschickt damit, dass die Initiative nur die Tiere wieder vertierlichen möchte, weg von der Produktionsmaschine Tier. Ich freue mich auf Ihr künftiges politisches Wirken.
  • plaga versus 02.11.2019 07:23
    Highlight Highlight Die Politik soll den Menschen nicht vorschreiben, was sie zu essen haben?

    Das ist ätzende und irreführende Desinformation seitens der Fleischlobby und macht mich wütend!
    Gerade die Fleischindustrie wird vom Bund unterstützt, sogar Werbegeld erhalten sie,zurzeit sind das rund 6'000'000 Fr. Subventionen.
    • Count Suduku 02.11.2019 07:45
      Highlight Highlight Schweizerfleisch, alles andere ist Beilage
    • Phrosch 02.11.2019 07:53
      Highlight Highlight plaga versus, „Die Politik soll den Menschen nicht vorschreiben, was sie zu essen haben“ ist keine Desinformation, sondern eine Meinung.
      In diesem Land darf jeder seine Meinung haben und im legalen Rahmen tun und lassen, was er will. So wie Sie sich ab der Fleischlobby ärgern, ärgere ich mich, wenn man mir, abgesehen von medizinischer Notwendigkeit, vorschreiben will, was ich nicht essen darf!
    • Eisvogel 02.11.2019 08:08
      Highlight Highlight @plaga versus
      Aus einem Grund der sich mir nicht erschliesst, kann ich bei deinem Beitrag kein Herz geben. Deshalb so ❤
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nelson Muntz 02.11.2019 07:22
    Highlight Highlight Wieso soll ein Steakhouse vegane Kost anbieten? Ein vegan ausgerichtetes Restaurant kann auch nicht gezwungen werden Fleisch anzubieten. Als Hast entscheide ich ja selbst, ob ich Fleisch, Fisch oder Vegi will. Dies fliesst schon bei der Auswahl vom Restaurant mit ein.

    Ein bisschen mehr Entspannung und gegenseitige Rücksichtnahme würde beiden Seiten gut tun. Ernähre dich wie du willst und missioniere nicht dabei!
    • dorfne 02.11.2019 10:02
      Highlight Highlight Hat gestern jemand gesagt, das Steakhouse müsse vegan werden?
  • Thadic 02.11.2019 07:20
    Highlight Highlight Die zwei folgenden Szenarien als Alternativen: 1. die Hälfte der Menschheit wird vegan, die andere isst gleich viel Fleisch.
    2. die ganze Menschheit isst nur halb so viel Fleisch wie vorher.

    Ich behaupte die Variante 2 wäre besser für Tier und Umwelt. Es gäbe mehr Menschen die sich um das Wohl der Tiere kümmern würden.
    Noch besser wäre für die Tiere wenn alle Veganer werden würden. Dies ist aber noch eine Utopie und man riskiert die Gesellschaft noch mehr zu polarisieren, wenn man Maximalforderungen stellt.
    • Binnennomade 02.11.2019 10:32
      Highlight Highlight Wenn ich mich vegan ernähre, hält das ja niemanden davon ab, nur noch die Hälfte zu essen.

      Die Forderung ist ganz klar Reduktion, eine vegane Menschheit ist die Utopie.
    • Thadic 02.11.2019 12:25
      Highlight Highlight @ Binnennomade: momentan läuft aber vieles in Richtung: Veganer gegen Fleischesser und umgekehrt. Ich finde dieser Konflikt hilft der Sache nicht wirklich. Es braucht viel Kreativität und eben viel Zusammenarbeit um möglichst bald den Fleischkonsum zu senken. Da nützt die aktuelle aufgeladene Stimmung gar nichts.
  • Ove8 02.11.2019 07:17
    Highlight Highlight Ich würde zu gerne noch mal in den "Medizinschrank" von dem Herr Karate meister gucken. Könnte sein das seine schnelle Erholung nicht nur wegen seiner festen Ernährung ist. Zudem ist es auch Logisch das ein Sportler nach X Jahren nicht mehr nach jedem Training Muskelkater hat.
    Bei Leuten die die Kinder vegan ernähren ausschließlich habe ich eh nur Kopfschütteln übrig. Es ist wie bei allem, dass Gesunde mass macht es aus.
    • Bläsche 02.11.2019 08:48
      Highlight Highlight Der Doku "The game changers" gibt einen Eindruck, wie viele Profisportler mittlerweile auf pflanzenbasierte Nahrung umgestiegen sind. Gehe auch nicht davon aus, dass nur wegen veganer Ernährung bei einem Profisportler mehr oder weniger im Medizinschrank verbirgt.
  • Thadic 02.11.2019 07:13
    Highlight Highlight Das was Markus Ritter raus lässt, ist einfach nur peinlich. Als ob man ein Wiederkäuer sein müsste um sich vegetarisch zu ernähren. Ich finde es enorm wichtig, dass das Angebot an vegetarischem und veganem Essen zunimmt. Das heisst nicht dass ich gleich nie mehr Fleisch essen möchte, aber weniger.
    • fandustic 02.11.2019 09:50
      Highlight Highlight Steht dir ja frei weniger Fleisch zu essen. Das Angebot wird zunehmen wenn die Nachfrage entsprechend ist und zumindest vegetarisch kann man überall essen.
    • Thadic 02.11.2019 12:21
      Highlight Highlight @Fandustic: bin nicht ganz einverstanden. Das Angebot ist sehr wichtig. Wenn eine Kantine Spaghetti Napoli als Vegimenue anbietet, dann ist das nicht wirklich das was Vegetarier oder Veganer brauchen. Es sollte dann schon eine schmackhaftes proteinhaltiges vegetarisches/veganes Gericht angeboten werden. Es gibt vieles mehr als nur Tofu.
  • thatstheshit 02.11.2019 07:09
    Highlight Highlight Der Staat sollte nicht vorschreiben, was wir zu essen haben. Aber dass Fleischkonsum wie ein Menschenrecht behandelt wird, nervt eben auch!
    • Remo85 02.11.2019 07:36
      Highlight Highlight Wenn etwas wie ein Menschenrecht behandelt wird, dann von mir aus gesehen die vegetarische oder vegane Ernährung. Wenn es irgendwo kein Fleisch gibt, dann wechsle ich das Restaurant, oder esse etwas vegetarisches oder veganes. Die Vegetarier und Veganer könnten das genauso. Nur wird da ein Aufstand gemacht. Es muss nicht in jeder Kantine und jedem Restaurant auf jeden Ernährungswunsch eingegangen werden...
    • dorfne 02.11.2019 09:21
      Highlight Highlight Tut er ja nicht, wird er auch nie. Egger sagte in Richtung Schneider, er wolle keine staatlichen Vorschriften, obwohl gestern abend niemand vorher diese Wort gesagt hat. Aber Egger sagte sie und jetzt sagen alle oh, die Veganer wollen staatliche Vorschriften, wollen uns das Fleisch verbieten.
    • Faethor 03.11.2019 13:05
      Highlight Highlight Und wenn Veganismus wie einlMenschemrecht behandelt wird nervt das eben auch.
  • bebby 02.11.2019 06:51
    Highlight Highlight Seine Kinder rein vegan zu ernähren kann gesundheitlich sehr gefährlich sein. Bei diesem Koch ev. weniger, weil er die Ersatzstoffe gut kennt, aber für Unbedarfte schon.
    • öpfeli 02.11.2019 07:41
      Highlight Highlight Bebby, wenn du wüsstest wie viele gesunde, vegane Kinder da draussen rumspringen.

      Informieren, dann posaunen.
    • Wunderbar 02.11.2019 07:41
      Highlight Highlight Die Subenventionen von 6 Millionen im Jahr ergibt pro Kopf pro Jahr gerade einmal 1CHF. Bezweifle, dass die Preise dann so drastisch steigen werden
    • Count Suduku 02.11.2019 07:47
      Highlight Highlight In der Schule war schon normales Essen am Rande der Essbarkeit, ich will nicht wissen wie sehr ich da von Veganem zeug begeistert wäre.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hustler 02.11.2019 06:50
    Highlight Highlight Die Politik hütet sich besser davor, dem Bürger vorzuschreiben was er zu essen hat.
    • x4253 02.11.2019 07:33
      Highlight Highlight Ja, lieber lassen wir uns von Verbänden wie dem Schweizerischen Fleisch-Fachverband vorschreiben was wir essen sollen.
      Ich fände es toll wenn ich in Kantinen auch Tierfreie Menüs wählen (!) könnte (als nicht Vegetarier und nicht Veganer).
    • Ich mein ja nur 02.11.2019 07:45
      Highlight Highlight Sie könnte schon mal damit beginnen und Fleischwerbung nicht mehr subventionieren.
    • äti 02.11.2019 07:52
      Highlight Highlight Richtig, allerdings sind Tierfabriken auch unnötig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 02.11.2019 05:35
    Highlight Highlight Das Thema Veganismus ist ein dankbares Thema. Nun denn, wenn man auf den verspäteten Zug wartet, kann man sich in der Kommentarspalte zu diesem Thema bestens unterhalten.
    Wichtig ist, dass provokative Thesen, Fragen etc. in die Tasten gehauen werden, dass eine kurzweilige Auseinandersetzung entsteht, die die Wartezeit versüsst.

    Veganer gehören nicht in eine gemütliche Runde am Samstag abend eingeladen zu werden. Zu anstrengend.
    Vegetarier können unter (schriftlichen?) bestimmten Auflagen eingeladen werden.
  • Frances Ryder 02.11.2019 05:30
    Highlight Highlight Falls ihr irgendwann mal in einem Walmart seid, schaut euch die Eier Auswahl an. Nicht 50/50 Bodenhaltung/Freilandhaltung sondern 90/10 Käfighühner/cage-free. Das passiert, wenn "der Markt es regelt".
    • bebby 02.11.2019 09:19
      Highlight Highlight In einem Land, wo so viele Menschen von Essensgutscheinen abhängig sind, ist das nachvollziehbar.
  • jjjj 02.11.2019 05:03
    Highlight Highlight Eine Slam poetin fasst eine Politiksendung zusammen...
    Benutzer Bild
  • Antinatalist 02.11.2019 03:26
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Binnennomade 02.11.2019 10:42
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Arneis 02.11.2019 03:21
    Highlight Highlight Hr. Ritter hat sich mit seinem Wiederkäuer-Argument unglaublich blamiert, wer wählt so einen?
  • weachauimmo 02.11.2019 03:02
    Highlight Highlight Es tut mir leid, es ist nicht meine Art, Menschen nach ihrem Äußeren zu beurteilen; aber sie sieht - wie einige meiner veganen ArbeitskollegInnen übrigens auch - kränklich und unterernährt aus. Das Risiko der Mangelernährung ist auch nach wie vor der triftigste Grund gegen eine ausschließlich vegane Ernährung.

    Wie der Kampfsportler konsequent vegan zu seiner Muskelmasse kommt, würde mich interessieren.
    • fandustic 02.11.2019 10:01
      Highlight Highlight Absolut deiner Meinung. Bin erstaunt, dass das sonst niemandem aufgefallen ist. Gesund und gut ernährt sieht sie definitiv nicht aus...
    • Binnennomade 02.11.2019 10:45
      Highlight Highlight Also wenn jemand bleich aussieht, passt er in dein Klischee vom Veganer, aber wenn jemand gesund und muskelgepackt aussieht, dann muss da etwas falsch sein? Vielleicht solltest du einfach deine Vorurteile überdenken..
      Gruss von einem 95kg schweren, nichtbleichen (Fast-)Veganer
    • Schubidubidubid 02.11.2019 12:13
      Highlight Highlight Genau so, wie all die veganen Spitzensportler.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rontaler 02.11.2019 02:00
    Highlight Highlight Obwohl bürgerlich gesinnt hat Meret Schneider in einem Recht: Der Staat soll nicht noch Subventionen für Werbung für "Schweizer Fleisch" ausschütten!

    Und ganz schön wie sie dem Subventionenjäger Ritter beim Märchen über die schlauen Bienen in die Schranken gewiesen hat. Toller Auftritt von Vegan-Meret!
    • dorfne 02.11.2019 09:47
      Highlight Highlight Diese Newcomerin Schneider hatte gestern einen brillianten Auftritt. Was sagte Ritter über die Bienen? Schwänzchentanz als Intelligenzmerkmal eines Insekts? Ich liebe die Bienen. Und wenn die Bauern weniger Pestizide spritzen würden ginge es diesen wunderbaren Tieren auch viel besser.
    • *sharky* 02.11.2019 10:50
      Highlight Highlight Habe die Sendung nicht gesehen, wie ging das genau mit den schlauen Bienen?
      Würde mich wirklich interessieren... thx im Voraus.

      P.S. Übrigens die Top-3-Beiträge sind, wenn man so schnell die Klicks mit anderen Kommentaren vergleicht, wieder einmal massiv "speziell", in meinen Augen nicht (!) repräsentativ.
    • Rontaler 02.11.2019 14:15
      Highlight Highlight Subventionen-Ritter sagte, dass Bienen schlauer als Säuli seien, weil sie im Volk leben und sich organisieren. Das stimme wissenschaftlich nicht und sei Fake-News widersprach Meret Schneider.
  • RedWing19 02.11.2019 01:27
    Highlight Highlight „Einst Karnivor, schwört Sigrist heute auf die rein pflanzliche Ernährung.“

    Wie, der Typ hat sich auschliesslich und von nichts anderem als Fleisch ernährt?

    Mir fällt nichts das erste Mal auf, dass Watson den Unterschied zwischen ‚karnivor‘ und ‚omnivor‘ nicht zu kennen scheint.
  • MaskedGaijin 02.11.2019 00:59
    Highlight Highlight Weniger oder gar kein Fleisch zu essen, ich war selber mal 3 Jahre Vegetarier, ist völlig in Ordnung. Menüvorschriften für Restaurants ginge aber wirklich zu weit. Was kommt als nächste? Die Prohibition?
    • dorfne 02.11.2019 09:50
      Highlight Highlight Es geht nicht um Vorschriften, auch wenn SVP-Egger das gestern auf fiese, wortverdreherische Art behauptete. Es geht nur darum für Tier und Umwelt weniger Fleisch zu essen. Freiwillig. Aus innerer Überzeugung. Wir haben alle Herz und Verstand. Folgen wir ihnen doch.
  • henk 02.11.2019 00:58
    Highlight Highlight Ich bin weder Vegetarisch noch Veganer aber die Aussage, dass wenn ein veganes Menü angeboten wird, es nur „drei Knochen“ wählen find ich falsch und überheblich. Ich kenne viele, mich eingeschlossen, die öfter Alternativen zu Fleisch und Milchprodukten wählen und die es auch begrüssen, wenn es mehr solche Angebote in der Mensa etc gibt. Meine Erfahrung: Wenn es angeboten wird, dann wird es auch gekauft, sowohl von Veganern als auch von Fleischessern. Aber die Herren in der Arena haben halt auch eine gewisse Lobby unterstützt
  • SörgeliVomChristophNörgeli 02.11.2019 00:56
    Highlight Highlight Aha, früher war Fleisch essen schlecht, weil man alle Tiere süss fand. Heute ist also Fleisch essen schlecht wegen dem Klima.
    Vegetarier gehen ja noch. Aber wer ist schon mal mit Veganern unterwegs gewesen? Einfach mal ein Käsesandwich kaufen geht bei denen nicht. Ist schon ziemlich anstrengend, mit denen unterwegs zu sein. Ein Rivella geht für die nicht. Hat ja Milchserum drin.
    • dorfne 02.11.2019 09:51
      Highlight Highlight Man hätte eine weniger reisserische Sendung machen können, indem nur die Reduktion des Fleischkonsums Thema gewesen wäre.
    • Binnennomade 02.11.2019 10:47
      Highlight Highlight Mega anstrengend, wenn du ständig schauen musst, was deine Begleitung konsumiert..
  • Posersalami 02.11.2019 00:29
    Highlight Highlight Ich bin kein Veganer. Aber die Argumente der Fleischlobby sind absolut lächerlich. Fleisch als lebensnotwendig darzustellen ist völlig absurd. Viele Veganer, darunter Spitzensportler wie Steve Zuber, Hector Bellerin oder Jermain Defoe, beweisen das Gegenteil.

    Fleisch ist für mich ein Genussmittel und genau wie ich manchmal 1 Woche keinen Alkohol trinke, esse ich auch oft länger kein Fleisch.
    • Bläsche 02.11.2019 08:52
      Highlight Highlight Auch Profisportler, welche zur absoluten Weltspitze gehören, ernähren sich (zumindest mehrheitlich) vegan. Novak Djokovic, Lionel Messi, Lewis Hamilton, um ein paar weitere Namen zu nennen.
    • Posersalami 02.11.2019 17:41
      Highlight Highlight So schauts aus.

      Klar muss man sich bewusster ernähren um gesund zu bleiben. Das täte den Leuten aber allgemein ganz gut..

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