Schweiz
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FDP-Präsidentin Petra Gössi hält SVP-Präsident Albert Rösti eine Standpauke. screenshot: srf/arena

Bei der SVP ist der Wurm drin: In der Wahlkampf-«Arena» schiessen alle gegen Rösti

Acht Wochen vor den Wahlen lässt SRF-Moderator Sandro Brotz die Parteipräsidenten Farbe bekennen. Einer schert dabei besonders aus.



Elefantenrunde nach der zweimonatigen Sommerpause. Zurück aus den Ferien eröffnet SRF-Moderator Sandro Brotz die «Arena» gleich mit dem wichtigsten Thema dieses Jahres: den bevorstehenden Wahlen. Ins Studio geladen sind die Präsidentinnen und Präsidenten der wählerstärksten Parteien.

Noch acht Wochen dauert es bis zum grossen Showdown. Die Parteien haben sich in Position gebracht. Die SP druckt ihr Logo auf rote Socken, die BDP verteilt gelbe Trinkflaschen, die CVP versucht es spielerisch mit orangen Luftballons. Wem gelingt es, am 20. Oktober bei den National- und Ständeratswahlen am meisten Stimmen zu holen?

«Das oberste Ziel ist es, die SVP/FDP-Mehrheit zu brechen und konstruktivere Mehrheiten zu schaffen», sagt SP-Präsident Christian Levrat. CVP-Präsident Gerhard Pfister indes ist überzeugt, dass es seine Partei sein wird, die im Oktober zulegen wird. «Wir halten die Schweiz zusammen», sagt er. Hauptsache, man hört sich zu, findet Petra Gössi, Präsidentin der FDP. Es gehe jetzt darum, gemeinsam weiterzukommen, Lösungen zu finden, einander zuzuhören. «Nur so können wir etwas erreichen.»

Etwas zu lange lässt Moderator Sandro Brotz die Partei-Chefs ihre Sprüchlein runterrattern, bevor er schliesslich zum ersten Streitpunkt der Sendung überleitet: dem Wahlplakat der SVP.

Nicht an allen Fronten kämpfen die Parteien mit handzahmen Flyern, Socken oder Luftballons. Der SVP dient als Sujet für ihre Kampagne ein Apfel, der von Würmern zerfressen wird. Die Würmer tragen die Parteifarben blau, orange, grün und rot. In der Überschrift heisst es: «Sollen Linke und Nette die Schweiz zerstören?»

Brotz will von SVP-Präsident Albert Rösti wissen, was es mit diesen Würmern auf sich hat. Repräsentieren sie die anderen Parteien? «Meine Frage an Sie ist ganz konkret: Steht der blaue Wurm für Frau Gössi?»

Rösti ist die Situation sichtlich unangenehm. Während er sich windet, von Kosten spricht, die auf den Mittelstand abgewälzt werden, lachen sich Levrat, Pfister und Gössi ins Fäustchen. Sichtlich geniessen sie diesen kleinen Moment der Schadenfreude.

Würmer und Schadenfreude

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Video: srf

Petra Gössi versucht es in mütterlichem Ton. Wie zu einem trotzigen Kindergärtner sagt sie: «Weisch, s’Problem isch ebe das: Wenn diejenigen, die befehlen, beginnen unanständig zu sein, verlieren diejenigen, die gehorchen müssen, den Respekt.»

Kein Pardon kennt Levrat: «Das ist ein gelungenes Ablenkungsmanöver der SVP. Sie haben keine Konzepte beim Klima, keine Konzepte bei der Gleichstellung, keine Konzepte für ältere Arbeitnehmer, keine Konzepte für hohe Krankenkassenprämien. Das Einzige, das ihnen eingefallen ist, ist eine Provokation.»

Nur Gerhard Pfister erbarmt sich und eilt dem SVP-Präsident zur Hilfe. Er weiss, dass Rösti als Partei-Chef das Plakat in der Öffentlichkeit verteidigen muss, ob es ihm persönlich gefällt oder nicht. Aber eigentlich habe er ein solches Plakat doch gar nicht verdient, es passe auch nicht zu ihm, schliesslich sei er doch ein «Gmögiger», ein «Netter».

Pfister findet Rösti einen «Gmögigen»

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Video: srf

Dann will sich Rösti verteidigen und holt zum Rundumschlag aus. Es seien doch gerade die anderen Parteien, die keinen Respekt zeigten, schliesslich würden sie den Volkswillen nicht akzeptieren, das habe sich bei der Masseneinwanderungsinitiative gezeigt. Doch Moderator Brotz schneidet ihm das Wort ab. «Jetzt vermischen Sie Stilfragen mit inhaltlichen Fragen. Herr Rösti, können wir das jetzt abschliessen?»

Und schon springt er zum nächsten Punkt. Er zieht unter seinem Pult eine grüne und eine rote Karte hervor. Brotz kündigte es schon zu Beginn der Sendung an: Er will, dass die Parteipräsidentinnen und -präsidenten Farbe bekennen. Darum soll es nun eine Abstimmung geben. Haben die Grünen Anspruch auf einen Bundesratssitz, sollten sie bei den Wahlen im Oktober mehr Sitze als die CVP holen? Wer findet «Ja», muss den grünen Zettel hochhalten, wer findet «Nein», den roten.

So enthusiastisch Brotz über den eigenen Stunt ist, richtig mitmachen mögen seine Studiogäste nicht. Selbst Grünen-Präsidentin Regula Rytz findet es noch zu früh, um über solche Fragen zu diskutieren. Sie hat keine Lust, sich weit aus dem Fenster zu lehnen und schon vorzeitig Anspruch auf eine Umschreibung der Zauberformel zu erheben. Anstatt dass sie bei Brotz’ Abstimmung den grünen Zettel hochhält, schwenkt sie den eigenen Parteiflyer in der Luft.

Etwas enttäuscht lenkt Brotz ein. Gut, dann diskutiere man nicht darüber, was nach den Wahlen kommt, sondern über das, was jetzt passiere. Er geht über zu einem der wichtigsten Themen im Wahlkampf: dem Klima. Inzwischen sind alle Parteien auf den Klimazug aufgesprungen, doch wie sieht es mit konkreten Zugeständnissen aus?

Ein Beispiel ist die Flugticketabgabe. Sollen Flugpassagiere mehr fürs Fliegen bezahlen müssen? Die Vorlage hat im Ständerat gute Chancen, angenommen zu werden. Danach muss der Nationalrat erneut darüber befinden. Am vehementesten auf der Bremse steht bei dem Vorhaben die SVP.

«Das bringt nichts, solange nicht auch das Ausland mitmacht», sagt Rösti. Ansonsten würden die Passagiere einfach ab nahe gelegenen Flughäfen ausserhalb der Schweiz fliegen und der Verkehr würde so zunehmen. Wenn, dann brauche es gemeinsame, internationale Massnahmen.

Da interveniert Grünen-Präsidentin Rytz. Rösti solle doch die Schweiz nicht verzwergen. Es habe schon andere Beispiele gegeben, wo die Schweiz mit gutem Beispiel alleine voran gegangen sei. «Wer, wenn nicht wir, wann, wenn nicht jetzt?», fragt sie und erntet dafür spontanen Publikumsapplaus.

Wieder lässt Brotz die Partei-Chefs abstimmen. Alle halten den grünen Zettel in die Luft und sprechen sich somit für eine Flugticketabgabe aus. Nur der SVP-Präsident hält alleine mit seinem roten Zettel dagegen.

«Wer, wenn nicht wir?»

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Video: srf

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175Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • BenFränkly 25.08.2019 11:23
    Highlight Highlight Nur eine ordentlich geröstete Rösti ist eine gute Rösti.
    • Satan Claws 25.08.2019 16:03
      Highlight Highlight Das isch vo dä Grössi abhängig.
  • Herbert Anneler 25.08.2019 09:49
    Highlight Highlight Zuerst die „roten Ratten“, dann die „rot-grünen Filzläuse“ und nun die „Würmli“ - dreimal aufgewärmte Rösti. Wer mag das noch essen? Wohl nur Masochisten! PS. Der Insekten-Frass von Coop und Migros war auch nicht unbedingt ein Renner - verkauf eingeschränkt oder ganz eingestellt
  • Mangi 25.08.2019 09:03
    Highlight Highlight Ich habe die Sendung gesehen, es ist aber kein einziger Schuss gefallen. Bitte das nächste mal besser zuhören
  • manhunt 25.08.2019 00:54
    Highlight Highlight eigentlich ist es die svp, welche die schweiz systematisch zu zerstören versucht. spaltung der gesellschaft, aushölung des sozialstaates, aufweichen des arbeitnehmerschutzes, des umweltschutzes, stärkung der intransparenz, privatisierung sämtlicher gewinne bei sozialisierung sämtlicher verluste. stets auf koster tiefer und mittlerer einkommen. und die schuld für die folgen wird dann stets allen anderen untergeschoben.
    die svp macht nur politik für sich selbst. und trotzdem wird sie meist von genau jenen gewählt, welche unter ihrer politik zu leiden haben.
    • rodolofo 25.08.2019 10:35
      Highlight Highlight Genau das: Mafia und Willkür-Gesetze, nach dem Prinzip "Wir von der (rechtsextremen Staats-) Mafia dürfen alles, Ihr dürft nichts, als schweigen und Schutzgelder (bzw. Steuern an den rechtsextremen Militär- und Polizei-Staat) bezahlen."
      Wer wissen will, wie so etwas funktioniert, der studiere mal die Russischen Verhältnisse!
      Und wer sehen will, was passiert, wenn die Rechtspopulisten mit demokratisch eroberten Mehrheiten einen solchen rechtsextremen Mafia-Militär- und Polizei-Staat mit Willkürjustiz nach russischem Vorbild etablieren, der studiere die Verhältnisse in Ungarn, Polen und USA...
  • amazonas queen 25.08.2019 00:27
    Highlight Highlight Welcome back bei #hassstattinhalt
  • Lucida Sans 24.08.2019 18:46
    Highlight Highlight Was soll das plötzliche Geschrei? Die SVP hat sich schon immer am Propaganda-Fundus der Nazis bedient. Levrat hat recht. Darum finde ich, dass man auf diesen wurmstichigen Apfel gar nicht reagieren soll. Die SVP stellt sich bloss selber dar. Gesund waren die noch nie. Sehen sie es jetzt ein?
  • Sergio Colleoni 24.08.2019 16:47
    Highlight Highlight Immer mehr Bürger begreifen dass die linken Träumereien eins bedeuten: mehr Abgaben, weniger Geld im Sack.
    • Todesstern 24.08.2019 17:35
      Highlight Highlight Und die rechten Träumereien...?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 24.08.2019 17:36
      Highlight Highlight Ähm... ja. Alles ist natürlich so wie du es dir einbildest.
    • Magnum44 24.08.2019 17:47
      Highlight Highlight Die Schweiz und viele Kantone sind seit 1848 bürgerlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yorik2010 24.08.2019 16:07
    Highlight Highlight Die gefährlichsten Würmer für die Schweiz sind diejenigen in den Köpfen der SVP Führung und ihren Anhängern!
  • Ueli der Knecht 24.08.2019 15:33
    Highlight Highlight Das Problem der Altherren Blocher und Frey (und deren Lakaien) ist ihr Irrglaube, die SVP repräsentiere die ganze Schweiz. Sie glauben in ihrer Paranoia, wenn es mit der SVP bachab geht, dann ginge auch die Schweiz unter.

    Die SVP-Expontenten sind selbst schuld, dass die SVP wurmstichig ist. Diese Provokateure verraten nach und nach sämtliche Werte der Schweiz und schaden damit der Schweiz, was auf die Dauer natürlich auch die treuesten Wähler abschreckt, und sie schliesslich aus dieser unanständigen und zum Himmel stinkenden Rüppelpartei vertreibt. Die SVP-Rüppel höhlen die SVP selbst aus.
    • Mario 66 24.08.2019 17:54
      Highlight Highlight „ihr Irrglaube, die SVP repräsentiere die ganze Schweiz.“ da hast du vollkommen recht, Ueli. Vergiss dann nicht das Gleiche zu schreiben, wenn die Grünen bei den Wahlen auf 10% kommen und die ganz grosse Röhre schwingen und im Namen des „Volchs“ Forderungen stellen werden, obwohl 9 von 10 Schweizer deren Ideologie nicht teilen.
    • FrancoL 24.08.2019 19:50
      Highlight Highlight @Mario66: Lehne Dich nicht so zum Fenster hinaus, Du könntest bei Deiner "Kopflastigkeit" aus dem Fenster fliegen.
      Die Grünen haben bis jetzt sprachlich immer genau dargestellt für wen und was sie einstehen, genau das was die SVP verpasst hat.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 24.08.2019 19:52
      Highlight Highlight Werden wir, wenn die Grünen sich irgendwann wie die SVP verhalten sollten, und nur noch Scheininitiativen einreichen, sich ständig in der Opferrolle suhlen, hinter jeder verlorenen Abstimmung sofort eine schweizweite Verschwörung vermuten und sämtlichen Anstand gegenüber jedem, der auch nur minimal von der Parteidoktrin abweicht, vermissen lassen.
  • piatnik 24.08.2019 14:38
    Highlight Highlight nicht alle verstehen scheinbar das plakat...nicht bei der svp ist der wurm drin sondern bei der schweiz!
    • Ueli der Knecht 24.08.2019 16:39
      Highlight Highlight Siehe mein Beitrag oben, piatnik.

      Es ist ein Irrglaube zu meinen, dass die SVP die ganze Schweiz repräsentiere, bzw. wenn die SVP bachab gehe, dass dann auch die Schweiz unter gehe.

      Im Gegenteil: Ohne die SVP und ihre unsäglich hasserfüllte und Werte zerstörende Hetze würde es der Schweiz sehr viel besser gehen.

      Die SVP wird von ihren eigenen Hetzern von innen heraus ausgehöhlt. Nur behaupten die Hetzer, nicht sie selbst, sondern ihre politischen Gegnern seien die Maden.

      Es ist übliche SVP-Hetzer-Taktik, die Probleme selbst zu schaffen, um sie dann den Gegnern in die Schuhe zu schieben.
    • Sergio Colleoni 24.08.2019 16:49
      Highlight Highlight @Ueli: ohne die SVP gäbe es keinen Schweizer Franken mehr und wir wären EU Mitglied. MwSt Mindestsatz 15%....
    • Ueli der Knecht 24.08.2019 17:07
      Highlight Highlight "ohne die SVP gäbe es keinen Schweizer Franken mehr und wir wären EU Mitglied. MwSt Mindestsatz 15%"

      Das ist hypothetisch, Sergio.

      Die Schweiz hätte als EU-Mitglied mehr Souveränität und könnte mehr mitbestimmen, als eine aussenstehende Schweiz, die ständig US- und EU-Recht "autonom nachvollziehen", bzw. "dynamisch übernehmen" muss.

      Auch die Schweizer Bürger hätten mehr individuelle Freiheiten, wenn die Schweiz EU-Mitglied wäre.

      Den Franken hätten die Schweizer vermutlich nicht aufgegeben. Sowieso ist der Franken zur Zeit eher eine Last als ein Vorteil für die Schweiz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 24.08.2019 14:10
    Highlight Highlight Die demokratischen Kräfte haben sich sehr gut geschlagen und boten alle Hand zur Zusammenarbeit und traten für Lösungen ein.
    Über den gut geölten Provokateur, der nur ausgelutschte Floskeln drosch, legt man besser den Mantel des Schweigens.
  • banda69 24.08.2019 13:13
    Highlight Highlight Es ist mir ein Rätsel wie Rösti Parteipräsident der SVP werden konnte. Für diese aggressive, unanständige und hemmungslose rechtspopulistische Partei wirkt er viel zu nett und weinerlich.

    Und einmal mehr die Frage:
    Sas hat die SVP in den letzten Jahren denn Gutes für das gemeine Schweizer Volk geleistet?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 24.08.2019 13:48
      Highlight Highlight Seit dem der letzte anständige Bundesrat der SVP abgetreten ist, Samuel Schmid, gar nichts mehr.
    • pun 24.08.2019 14:03
      Highlight Highlight Rösti ist die bürgerliche Maske für die elitäre millionenschwere Banker-Teppich-Etage mit Matter und Aeschi.
    • rodolofo 25.08.2019 10:47
      Highlight Highlight Wenn Du als SVP-Parteipräsident nicht alles Weglachen kannst, wie "der lustige Toni vom Toggenburg", dann bist Du tatsächlich arm dran!
      Wie könntest Du denn den rechtsnationalen Unsinn und Irrsinn argumentativ vertreten?
      Rösti macht tatsächlich das Einzige, was da noch bleibt: Verwirren, Verwedeln, Ablenken durch systematisches Provozieren, doofe Plattitüden zum besten geben, auf die "Folklore-Schweizer" stehen, wie Schlagerfans auf die Oberkrainer Prachtsbuobn, fantasieloses stramm stehen und absingen der Landeshymne im Stil von "Damals hatten wir ja nichts!", usw. usf. ...
  • Turicum04 24.08.2019 12:45
    Highlight Highlight Je linker, desto besser! Wir wollen keine Wirtschaftsförderung, sondern eine soziale/humane/ökologische Schweiz! Darin soll jeder Franken investiert werden! Ich wünsche mir eine Solidaritätssteuer für Flüchtlinge von 2-3% p.a. auf Bruttovermögen. Auch ein sofortiges Verbot für Verbrennungsmotoren jeglicher Art.
    • Mutbürgerin 24.08.2019 14:01
      Highlight Highlight Niemand hindert dich, mit deinen Freunden ein Hilfswerk zu gründen und eure 3% dort einzusetzen. Mit gutem Beispiel vorangehen ist doch immer der Slogan der Linken. Vermutlich kommt dann aber nicht so viel Geld zusammen, wenn's nur die Linken finanzieren.
    • Watson - die Weltwoche der SP 24.08.2019 14:56
      Highlight Highlight Ist das Satire, oder glaubt er das wirklich?
    • Scott 24.08.2019 16:01
      Highlight Highlight Zitat: "Wer mit 20 Jahren kein Kommunist ist, hat kein Herz. Wer mit 40 Jahren noch Kommunist ist, hat keinen Verstand!"

      (Quelle unsicher)
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 24.08.2019 12:43
    Highlight Highlight Jetzt, wos um den Klimaschutz geht sorgt sich Rösti plötzlich um den Mittelstand. Er sorgt sich aber nicht um steigende Mieten und Krankenkassenprämien. Die drücken den Mittelstand 1000 Mal mehr als die paar Fränkli mehr auf das eh schon viel zu billige Flugticket.
    • Fisherman 24.08.2019 13:16
      Highlight Highlight Super Kommentar dorfne.
      Damit ist alles gesagt.
  • Statler 24.08.2019 12:38
    Highlight Highlight Ich mag die Arena immer noch nicht. Das ist eine Plattform, auf der sich die Polteris profilieren und ihre Parteislogans herunterbeten können.

    Die SVP spielt prächtig auf dieser Klaviatur und treibt mit ihren Provokationen die anderen Parteien vor sich her. Alle beklagen sich über den schlechten Stil der SVP und die lacht sich ins Fäustchen, weil ihre Rechnung aufgeht. Statt über Probleme, wird über Würmer diskutiert.
    Trotz Brotz' Intervention und Gössis Standpauke ist es Rösti gelungen, sein Gift zu verspritzen. Und dass im Brotz das Wort abschneidet, ist auch nur Wasser auf seine Mühlen.
    • Statler 24.08.2019 16:11
      Highlight Highlight @Dr. Evil: das ist ja das Problem des Formats. Es macht die Politik zu einem Zirkus.
      Logisch «wollen» das die Zuschauer. Hat ja durchaus auch Unterhaltungswert. Allerdings hält die Sendung dadurch nicht im Geringsten, was sie verspricht (einen politischen Diskurs).

      Ich kreide das den Meiden wirklich an, dass sie es fertiggebracht haben, aus der Politik ein Schlammcatchen zu machen. Nur um der Einschaltquoten und Clicks wegen. Damit haben sie der Sache einen Bärendienst erwiesen. Je extremer die Positionen, desto mehr Aufmerksamkeit der Medien. Die Politiker haben das schnell begriffen.
  • banda69 24.08.2019 12:23
    Highlight Highlight Es ist mir ein Rätsel wie Rösti Parteipräsident der SVP werden konnte. Für diese aggressive, unanständige und hemmungslose rechtspopulistische Partei wirkt er viel zu nett und weinerlich.
  • Magnum 24.08.2019 11:53
    Highlight Highlight Das Ausland beziehungsweise die Ausländer sind und bleiben die Allzweckwaffe der superpatriotischen Politsekte vom Herrliberg: Keine Massnahmen zur Emissionsverringerung, wenn nicht das Ausland mit zieht. Zugleich anhaltende Hetze gegen Ausländer (Überfremdung, Dichtestress, kein sicheres Land mehr...), und jedem gesellschaftlichem Problem wird das Präfix "Ausländer-" verpasst.
    Ich bin dieses xenophobe Dauerfeuer seit 1992 so verdammt satt, und ich hoffe, dass es auch vielen Stimmberechtigten so geht. Wählt Parteien, die Probleme konstruktiv lösen statt immer nur bewirtschaften wollen!
  • max_bruppbacher 24.08.2019 11:31
    Highlight Highlight Seit wann ist denn eigentlich ‚nett sein‘ etwas schlechtes??
    • Ueli der Knecht 24.08.2019 15:16
      Highlight Highlight Das hat mit den "Gutmenschen" zu tun. Die sind auch nicht gut; aber nett.

      https://www.diss-duisburg.de/2011/11/das-stigma-gutmensch/

      "Allenfalls lässt sich sagen, dass mit dem Terminus des „Gutmenschen“ eine Diskursstrategie eingeschlagen wird, die auch im Nationalsozialismus praktiziert wurde und mit der politische Gegnerinnen diffamiert und isoliert werden sollen."

      Demnach ist es eine Diskursstrategie, die politischen Gegnerinnen als "nette" zu diffamieren, um sie zu isolieren.

      Die SVPler benutzen den Terminus "Linke und Nette" schon lange, um alles links von ihnen auszugrenzen.
  • Makatitom 24.08.2019 11:27
    Highlight Highlight #vielwenigerRechts19
    #Sozialklimawahl19
    #Klimawahl19
  • Caerulea 24.08.2019 11:08
    Highlight Highlight Nun die fluglärm Gegner währen glücklich bei weniger Flugverkehr.
    Und denke nicht das es den den Flughafen als Arbeitsgeber massiv Schaden würde.
    Also her mit der Verteuerung.
    • Magnum44 24.08.2019 13:04
      Highlight Highlight Du widersprichst dir selbst.
  • Carry62 24.08.2019 11:00
    Highlight Highlight Warum reden hier alle von Würmern? Fensterplatz gehabt in der Schule?
    Es sind MADEN abgebildet und nicht Würmer 😂
    • Magnum 24.08.2019 11:56
      Highlight Highlight Ob Maden oder Würmer ist doch Ölbert oder Ueli.
      Es geht darum, dass die SVP sich erdreistet, die anderen politischen Akteure als Schädlinge darzustellen. Die Entmenschlichung des politischen Gegners hat in einer Demokratie NICHTS verloren. Wer dennoch zu diesem "Stilmittel", das eben tief blicken lässt, greift, outet sich als Selbstbedienungsdemokrat: Immer etwas von Volkswillen und Souverän schwafeln, aber die Grundlagen des demokratischen Zusammenlebens mit Füssen tretend, da sich als Mehrheit aufspielend, obwohl man nur die grösste Minderheit ist.
    • Paganapana 24.08.2019 11:56
      Highlight Highlight Du hattest wohl den Platz ausserhalb vom Fenster.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 24.08.2019 13:49
      Highlight Highlight @Magnum
      Ölbert🤣
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  • Lienat 24.08.2019 10:58
    Highlight Highlight "Wenn diejenigen, die befehlen, beginnen unanständig zu sein, verlieren diejenigen, die gehorchen müssen, den Respekt."

    Man kann von Gössi halten, was man will und ich weiss auch nicht, ob der Spruch von ihr stammt oder ein Zitat ist. Aber mit diesem Satz hat sie den Nagel sowas von auf den Kopf getroffen. Und das gilt nicht nur in der Politik.
    • Fisherman 24.08.2019 13:18
      Highlight Highlight Ich halte sehr wenig von Gössi. Aber hier muss ich Lienat recht geben.
    • Ueli der Knecht 24.08.2019 15:23
      Highlight Highlight "Wenn diejenigen, die befehlen, beginnen unanständig zu sein, verlieren diejenigen, die gehorchen müssen, den Respekt."

      Allerdings zeugt das auch von einem ziemlich elitären Denken. Sie teilt die Welt ein in Herrenmenschen, "die befehlen", und die Untertanten, welche "gehorchen müssen".

      Es hätte mir mehr gefallen, wenn sie von Vorbildern gesprochen hätten, und von denen, die ihren Vorbildern (freiwillig) folgen wollen.

      Wer seine Macht mit Befehlen ausübt und (bedingungsloser) Gehorsam verlangt, der verdient sowieso keinen Respekt. Niemals.
    • Rufus Teague 25.08.2019 10:44
      Highlight Highlight Da muss ich Ueli recht geben. In einer Demokratie befiehlt doch eigentlich das Volk und nicht die Parteien. Gehorchen müssen dann grundsätzlich alle.
      Ich Finde diesen Satz eher bedenklich.
  • Majoras Maske 24.08.2019 10:37
    Highlight Highlight Die SVP hat wegen diesem Plakat zig Interviews erhalten und darin bezogen sie nur halbgar Stellung für das Plakat. Stattdessen hämmern sie Parolen und Werbebotschaften raus. Das dürfte wohl auch die Motivation für das Plakat gewesen sein. Den wer ins Gespräch kommt, der kann auch das Thema ändern. Auch wenn den Wählern die "Inhalte" der SVP bereits erschöpfend bekannt sind.

    Nur als sie das letzte Mal einen frechen Werbeslogen hatten ("Schweizer wählen SVP"), haben sie ziemlich Wählergunst verloren. Mir scheint, das wiederholt sich.
  • Gonzolino_2017 24.08.2019 10:32
    Highlight Highlight Danke Frau Sarafini ... nachdem man jetzt über eine Woche über den Apfel diskutiert hat, kommt jetzt die Arena Zusammenfassung mit der SVP im Mittelpunkt. Bin mir nicht sicher, ob wir die gleiche Arena gesehen haben, aber die Bundesratsabstimmung haben die Grünen haushoch verloren - die sollen sich zuerst bewähren hiess es einstimmig! Übrigens ist die einzige die Lösung der Linken die herbeigeschwatzte Rechtsmehrheit - welche im NL 1 Stimme beträgt und im Ständerat inexistent ist (!) - welche es zu brechen gellte! Mehr kam von Links nicht, Levrat teilte nur verbal aus und hat auch keinen Plan!
    • FITO 24.08.2019 11:59
      Highlight Highlight Gab es denn bisher eine Abstimmung für einen grünen Bundesrat?
      Das hat wohl die ganze Restschweiz ausser dir verpasst.
    • trio 24.08.2019 13:20
      Highlight Highlight Oje, leider ein Herz bekommen für den leeren Kommentar.
    • Siro97 24.08.2019 13:29
      Highlight Highlight @Gonzolino_2017
      Hat die SVP noch einen weiteren Plan ausser weitere primitive Plakate zu bringen ? Für mich ist die SVP keine Partei des Volkes.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum44 24.08.2019 10:22
    Highlight Highlight Ist der Apfel ganz offiziell das Sujet für die Plakate der SVP?
    • Makatitom 24.08.2019 15:31
      Highlight Highlight NOCH nicht ;)
  • Gubbe 24.08.2019 10:18
    Highlight Highlight Diese Flugabgabe kratzt mich nicht. Was mich stört, ich weiss nicht, ob das dem Weltklima bekannt ist, dass es sich bessern soll. Wer macht was, mit der Abgabe? Und wenn ich nicht mehr fliege, bleibt dann das Flugzeug am Boden? Eine Flugabgabe zu verlangen ist einfach. Was sie wirklich bringt, ist viel schwieriger.
    • TingelTangel 24.08.2019 11:33
      Highlight Highlight Die Flugabgabe ist ein Nichts was an Kosten auf uns zu kommt Bezüglich Klimawandel - alleine die Infrastruktur in denn Bergen zu halten dürfte Unmengen an Geld verschlingen.
    • Supermonkey 24.08.2019 11:56
      Highlight Highlight Vorallem können sich dann nur die wenig verdienenden die Flüge nicht mehr leisten, beim Resten bleibt es wie gehabt. Je nachdem wann man bucht ist es trotzdem noch eingermassen gunstig oder man fliegt dann halt ab München oder Mailand und fährt mit dem Auto dorthin.
      Wo man ansetzen könnte wäre bei der Effizienz... Ich verstehe nicht weshalb zb 3 Flüge von London mit kleinen A319, A220 oder A320 praktisch zeitgleich ab Zürich abfliegen oder ankommen. Wie wärs mit nur einem grossen Flugzeug, zb B777?
  • the Wanderer 24.08.2019 10:18
    Highlight Highlight Körpersprache kann man halt nicht übersteuern, man fühlt richtiggehend mit Herrn Rösti mit, als es ihm alles zusammenzieht und es ihm höchst unangenehm, wenn nicht sogar peinlich ist, als ihm die Frage nach dem blauen Wurm, welcher die FDP und Frau Gössi repräsentiert, gestellt wird.
    Kleine Randnotiz:
    In seinem neuesten TeleBlocher Video (ja, ich schau mir das Zeugs an, ich will Zeuge des geistigen Verfalls von CB sein) macht sich CB darüber lustig, dass die Plakatgegner den Unterschied zwischen Würmern und Maden nicht kennen würden, A. Rösti gehört scheinbar auch dazu...🤣🤣
  • weissauchnicht 24.08.2019 10:16
    Highlight Highlight „Ansonsten würden die Passagiere einfach ab nahe gelegenen Flughäfen ausserhalb der Schweiz fliegen.“
    Wäre doch auch ein guter Anfang. Dann würden sie zumindest schon mal auf Verbindungsflüge nach Frankfurt verzichten...;-)....
    Bern-Frankfurt Flgh, stündlich, Fahrzeit 4h 2min, www.sbb.ch #ohniflugi
    • Magnum 24.08.2019 12:02
      Highlight Highlight Diese Aussage von Ölbert dem Schmierigen ist so weltfremd: Welche Flughäfen wären für Schweizer denn nahe? München noch am ehesten, oder Mailand. Innsbruck und Lyon sind schon deutlich weiter. Nahe ist anders, und ein Zugticket nach Frankfurt schlägt per ICE mit CHF 240.- zu Buche. Da ist also durchaus Luft für eine CO2-Abgabe auf Flüge. Ich könnte damit leben, aber ich fliege auch zu 95% beruflich und kann die Ticketkosten darum verspesen.
      Nach meiner Beobachtung ist es eher so, dass viele Süddeutsch von Zürich aus abfliegen, weil's für sie der nächste grosse Flughafen ist.
    • weissauchnicht 24.08.2019 17:25
      Highlight Highlight @Magnum, weiss nicht wo Du die CHF 240.- her hast. Aber wer solche Fehlinformation verbreitet, darf natürlich nicht hoffen, dass die Leute auf den Zug umsteigen.
      Habe schnell auf sbb.ch geschaut. Bei Buchung einen Monat im voraus kriegst Du mit Halbtax ein Billet Bern-Frankfurt Flughafen für CHF 23.-
      Dafür fährst Du nicht mal zum Zürich Airport
      Benutzer Bild
    • weissauchnicht 24.08.2019 17:36
      Highlight Highlight @Magnum, und ich bin auch schon für CHF 40.- von Kiel nach Bern in der 1. Klasse gefahren, weil ich fand dass CHF 20.- (Preis 2. Klasse) für 8 Stunden Zugfahrt im ICE eigentlich zu wenig ist...
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  • Eric Lang 24.08.2019 10:16
    Highlight Highlight Auch wenn ich weit weg von Grün und Links bin, so hoffe ich doch stark, dass die SVP bei den kommenden Wahlen, die Quittung für ihre Verhinderungspolitik erhält.
    Man schaue sich nur einen Köppel an, der mit einem Bestresultat in den Nationalrat gewählt wurde.
    Was hat er für seine Wähler geleistet, nichts - ausser den Rekord der meisten Absenzen im Nationalrat für sich zu beanspruchen!?
    • Dominik Treier 24.08.2019 18:48
      Highlight Highlight Solche Rechte wie Sie kann ich ernst nehmen, auch wenn ich Ihre Meinung häufig alles andere als teile. Immerhin informieren Sie sich darüber, dass die Rechten nur irgendwelchen nicht umsetzbaren Stammtischmist rauslassen, um nach Bern zu kommen und dort dann nur Politik für die Reichen machen. Meinen Respekt dafür. Wenn Sie jedoch ihren Horizont nicht noch für andere politische Richtungen öffnen möchten, kann ich Ihnen leider keine Wahlempfehlung geben, denn bei den Rechten hat das leider schon länger System...
    • FrancoL 24.08.2019 20:08
      Highlight Highlight Entscheidend ist doch nur, ob die Wähler dies auch abstrafen. Wenn ich aber so in den SVP-Kreisen mich umhöre, dann steht das beste Resultat im Vordergrund und die Leistung wird damit als Top beschrieben, auch wenn keine da war.
  • quad 24.08.2019 10:09
    Highlight Highlight Keine der aktuellen Grossparteien ist mehr wählbar. Seit Jahren drehen da immer die gleichen "Lafferis" & Lügner auf dem "Rösslispiel" in Bern ihre Runden. Da kommen keine neuen Ideen, ausser alles und jeden zu taxieren. Starke Persönlichkeiten sucht man vergebens, dafür gibt immer mehr Hampelmänner/frauen hinter welchen mächtigeren Interessengruppen diktieren. Zudem ist der Grossteil der Politiker heute eh nur noch an sich selber interessiert (Geld, Macht), Otto Normalbürger geht denen doch so was am "Füdli" vorbei ... moderne VolksTRETER eben, finanziert vom naiven Bürger ...
    • Juliet Bravo 24.08.2019 12:48
      Highlight Highlight Du sehnst dich also nach einer starken Führungsperson und „neuen Ideen“?
    • Gubbe 24.08.2019 13:01
      Highlight Highlight Hast auch recht. Aber ich möchte keine starke Führerpersöhnlichkeit begrüssen, indem ich einen Arm hochreissen muss.
    • quad 24.08.2019 14:28
      Highlight Highlight Juliet, wer lesen kann ist im Vorteil. Persönlichkeiten nicht Führungsperson = Schmidt, Adenauer, De Gaulle, Ogi, Ritschard, Delamuraz waren Persönlichkeiten aber die kennst Du ja ev. gar nicht mehr. Falls Dir bei Persönlichkeiten nur der kleine braune Mann oder Donald Duck einfallen, würde ich empfehlen den kulturellen Horizont ein bisschen zu erweitern. Ideen? Einkommen für alle, Taxieren von Robotern, ein C02 Bonus nicht Malus, keine Renten für Politiker auf Lebzeiten, keine Mandate für BR, NR, SR, angenommene Volksinitiativen innert 2 Jahren umgesetzt, Banktransaktionen taxieren ... usw
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  • Offi 24.08.2019 10:09
    Highlight Highlight Die „Würmer“ werden dieses mal die Sieger sein, das war ein Schuss in den eigenen Fuss von der SVP. Ich würde möglichst schnell die Werbeagentur wechseln!
    • Makatitom 24.08.2019 15:35
      Highlight Highlight geht nicht, wie sollen denn die Gelder der Raubinvest zur AfD gelangen?
    • rodolofo 25.08.2019 07:31
      Highlight Highlight Vor allem werden aus den Würmern Schmetterlinge, die FLIEGEN können!
      Von oben sieht die Welt nochmals ganz anders aus, als von einem Apfel, der nicht weit vom Stamm zu Boden geplumpst ist, weil er überreif war und deshalb von niemandem mehr gepflückt werden wollte.
  • Hierundjetzt 24.08.2019 10:07
    Highlight Highlight Landolt von der BDP hat seinen Wahlspruch „Langweilig“ zu fest verinnerlicht, ich habe immer noch kein Ahnung für was er steht.

    Das Rahmenabkommen kam auch noch zur Abstimmung. Das die GLP mit der BDP als einzige die grüne Karte zeigten erstaunt mich schon.

    Der BR kann doch nicht eine Botschaft ans Parlament erstellen, wenn noch wichtige Punkte offen sind (Lohn, staatliche Beihilfen, Unionsbürger-Richtlinie)
  • Sandro Lightwood 24.08.2019 09:27
    Highlight Highlight Mir scheint bei der SVP ist der Wurm drin... 🤷‍♂️
    • joerckel 24.08.2019 09:58
      Highlight Highlight mehr als das, die Partei durchlöchert sich selbst noch und noch und es ist kein Ende abzusehen.
  • Mutbürgerin 24.08.2019 09:24
    Highlight Highlight Diese Politshows interessieren nicht die Bohne. Wieso sollte ein Bürgerlicher plötzlich links wählen? Co2 Abgaben bezahlen und einen Tesla kaufen kann ich auch ohne dies von Linken befehlen zu lassen.
    • Hierundjetzt 24.08.2019 11:46
      Highlight Highlight Sowenig Interesse für soviel Kommentar?

      Ok
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 24.08.2019 12:24
      Highlight Highlight @Witbürgerin
      Suchst du wieder mal Aufmerksamkeit?
    • Roman Loosli 24.08.2019 12:28
      Highlight Highlight Warum hast du denn noch keinen? Es geht auch um weitergehendes. Zb eine Globale lösung....
    Weitere Antworten anzeigen
  • bokl 24.08.2019 09:18
    Highlight Highlight DE und FR haben schon eine Steuer auf Flugtickets. Sollen nun alle Schweizer via Milano fliegen Herr Rösti?

    Der Albert kann einem fast leid tun. Auf Minderheiten treten und Anti-EU funktioniert aktuell nicht mehr und andere Themen hatte die SVP nie.
    • wasps 24.08.2019 10:11
      Highlight Highlight Österreich auch.
    • Gonzolino_2017 24.08.2019 10:40
      Highlight Highlight Ja, aber nicht in dieser Höhe, wie sie die Schweizer fordern! Deshalb lohnt es sich eben doch, ins Ausland zu fahren und ins Flugzeug zu steigen! Deshalb wäre es eben richtig, wenn es einen gemeinsamen Beschluss geben würde! Weit müsste man übrigens nicht fahren, der Basel Airport bietet die Möglichkeit, günstiger zu fliegen ... und ja, die EU funktioniert nicht, brennt an allen Ecken und was macht Grün mit den Themen? Ah ja, seit über 30 Jahren sprechen sie vom Umweltschutz ... einziges Thema? Man kann auch sagen, man mag jemanden nicht und muss nicht noch Schwachsinn dazu dichten!
    • El Vals del Obrero 24.08.2019 11:29
      Highlight Highlight Dann fliegen halt alle ab Liechtenstein :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • raketenpippo 24.08.2019 09:16
    Highlight Highlight Geht wählen!
  • rodolofo 24.08.2019 09:00
    Highlight Highlight Da die SVP für die konventionelle Landwirtschaft und für die Agro-Industrie ist, die "Schädlingen" und "Unkräutern" den "Totalen Krieg" mit dem Endziel Ausrottung erklärt hat, stösst mir dieses unsägliche Plakat mit dem Apfel und mit den gefrässigen Würmern, welche die Nicht-SVP-Parteien symbolisieren sollen, erst recht sauer auf!
    Nicht nur, dass die SVP ihre politischen (und ökologischen) Gegenspieler verbal-bildlich ent-menschlicht und für den Abschuss durch Psychopathen frei gibt!
    Es fehlt sogar jener Grund-Respekt der Natur gegenüber, den Bio-Bauern noch haben!
    Verliere NIE den Respekt...
  • Tobias W. 24.08.2019 08:51
    Highlight Highlight Die SVP wird nicht verlieren. Eventuell wird sie sogar zulegen. Die Migrations-Sache besorgt die Leute ebenso wie die Klima-Krise.

    Diese beiden Themen haben etwas gemeinsam: sie polarisieren auf gewisse Weise; nämlich auf die, dass sich nicht alle Parteien diesem Problem annehmen, (es nicht einmal anerkennen) wollen.

    Solange das so ist, wird die Politik weiter gespalten sein. Starke Rechte, starke Linke, und schwache (fast gar keine) Mitte.

    Schade eigentlich. Insbesondere, wenn man wie ich der Überzeugung ist, dass es für jedes Problem sinnvolle Lösungen gäbe..!!
    • Makatitom 24.08.2019 15:47
      Highlight Highlight Welche Mighrationssache? Nettozuwanderung in die CH im 2018: 5040 Personen
    • Tobias W. 24.08.2019 17:33
      Highlight Highlight @Makatitom: woher haben Sie diese Zahl? Die stimmt überhaupt nicht! Jedenfalls nicht für die Schweiz

      Netto-Zuwanderung Schweiz 2018 (legale) ist ungefähr 54‘700 Personen. Dies ist übrigens fast 3% mehr als 2017....

      https://www.srf.ch/news/schweiz/leichter-anstieg-zuwanderung-aus-europa-hat-sich-stabilisiert
    • _kokolorix 24.08.2019 21:50
      Highlight Highlight Die Migrations-Sache besorgt vor allem die Bürger auf dem Land die nichts damit zu tun haben. Ein direktes Ergebnis der mit viel Geld betriebenen Propaganda der SVP.
      Wieso heisst es eigentlich immer, die Linken würden die Probleme der Migration nicht wahrhaben wollen? Sie wollen sie einfach nicht damit lösen, dass unbesehen auf alle Einwanderer ohne Geld eingeprügelt wird.
      Das absolute nicht wahrhaben wollen ist wohl eher rechts bezüglich der Klimakatastrophe anzusiedeln
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lukas Fierz 24.08.2019 08:21
    Highlight Highlight Die SVP ist die einzige Partei, die die Klimafrage im Programm nicht einmal erwähnt, die einzige Frage, die für unser Überleben jetzt noch eine Rolle spielt: https://lukasfierz.blogspot.com/2019/07/redet-endlich-klartext-holocaust-2.html
  • Unkel Wullewu 24.08.2019 08:17
    Highlight Highlight "Es habe schon andere Beispiele gegeben, wo die Schweiz mit gutem Beispiel alleine voran gegangen sei"
    Die Flugticketabgabe ist im höchsten Masse asozial und kann nun wirklich nicht als gutes Beispiel dienen. Während Herr Vasella weiterhin mit Privatjets lächelnd über die Schweiz fliegen wird, wird sich mein Coifeuse einschränken und für die Geldsäcke das Klima retten müssen.
    Ein gutes Beispiel wäre, wenn jeder Schweizer noch zwei Flüge (oder weniger) pro Jahr machen dürfte und diejenigen die nicht fliegen, ihr Flugguthaben auf einer Plattform versteigern könnten. Aber die Wähler der Grünen...
    • El Vals del Obrero 24.08.2019 11:34
      Highlight Highlight Bezüglich "asozial" kommt es halt darauf an, ob man Wochenend-Shopping-Flüge als ein Menschenrecht betrachtet.

      Den wirklichen Unterschied zu deiner Lösung sehe ich aber nicht: Wenn das Kontigent versteigert werden kann, dann können doch genau gleich Leute mit mehr Geld mehr fliegen können.
    • ninolino 24.08.2019 12:53
      Highlight Highlight Weisst du, was asozial bedeutet?
    • Tobias W. 24.08.2019 13:10
      Highlight Highlight Mit dem Minarettverbot war die Schweiz auch das erste Land. Warum also nicht bei einer Flugticket-Abgabe?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Phrosch 24.08.2019 08:03
    Highlight Highlight Das ist mir erst jetzt aufgefallen: wenn unter anderem die Netten in der SVP-Schusslinie sind und Rösti laut Pfister „schliesslich ... ein «Gmögiger», ein «Netter»“ ist, dann richtet sich das auch gegen gewisse eigene Leute?! Wäre nicht dass erste Mal. Schliesslich hatte die SVP mal einen halben Bundesrat, weil er nicht stramm genug auf Blocherlinie war.
  • Kari Baldi 24.08.2019 07:34
    Highlight Highlight Es ist doch die Generation Rösti, die in den vergangenen Jahrzehnten in Sachen Resourcenverbrauch aus dem Vollen schöpfen konnte. Anstatt den kommenden Generationen für eine bessere Umwelt den Weg frei zu machen, legt er ihnen Steine in den Weg. Für mich ganz klar ein Unterlassen von Hilfeleistung! Wer denn, wenn nicht unsere Politiker, haben JETZT noch die Gelegenheit, das Steuer herum zu reissen? Ist es nicht Rösti, der mit seiner Haltung der Schweiz irreversiblen Schaden zufügt?
    • RicoH 24.08.2019 13:57
      Highlight Highlight Doch, tut er. Im Namen von Swissoil.
  • Stambuoch 24.08.2019 07:27
    Highlight Highlight Rösti windet sich wie ein Wurm um eine klare Antwort. (Hihi, dieses Wortspiel musste sein).

    Die Flugticketabgabe wird eine indirekte Subvention für den Euro-Airport Basel-Mulhouse sein und ihn noch schneller wachsen lassen, wie er heute schon wächst. Der Staatsvertrag verbietet dort die Einführung von schweizerischen Abgaben und Steuern.
  • Team Insomnia 24.08.2019 07:23
    Highlight Highlight Gmögiger 😎😂
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 24.08.2019 08:29
      Highlight Highlight Und dann erst noch ein Netter. Da tut einem der Rösti schon fast leid.
      Aber nur fast. 😈🤣
    • rodolofo 24.08.2019 09:02
      Highlight Highlight Aber Pfister ist ja auch ein Gmögiger!
      Das sind die, die dann später das Sturmgewehr aus dem Schrank holen, wenn Du in der Dorf-Beiz etwas falsches gesagt hast...
  • CogitoErgoSum 24.08.2019 07:23
    Highlight Highlight Auch ich folge der Aussage von Herrn Levrat. Es sieht so aus, dass die SVP tatsächlich verlieren werden, wenn ihre Anhänger nun auch merken, dass sie mit der SVP auf das falsche Pferd geetzt haben. Die CVP sagt, was sie lange schon macht: "Wir halten die Schweiz zusammen!"
    • ninolino 24.08.2019 12:55
      Highlight Highlight Ja, zusammenhalten kann man auch von der anderen Seite, falls sich die Windrichtung mal ändert...
  • Unkel Wullewu 24.08.2019 07:21
    Highlight Highlight Jahrelang wünschte ich mir den Untergang der SVP. Nun als als Anzeichen dazu gibt, stelle ich fest, dass die anderen Parteien zwar ständig das Konzept der SVP kritisieren, selber aber ausser Kritisieren der SVP keines haben.
    Die Diskussionen um den Rahmenvertrag zeigen dies exemplarisch. Ich teile nämlich die Meinung von Lukas Bärfuss, dass von den Varianten Alleingang, Rahmenvertrag, oder Beitritt der Rahmenvertrag mit grossem Abstand der dümmste Weg ist. Anstatt für den Beitritt einzustehen wird so eine anti SVP Missgeburt geboren, CH-Souveränitätsverlust ohne mehr EU-Mitbestimmung. 🙈
  • FITO 24.08.2019 06:48
    Highlight Highlight Normalerweise ist diese Sendung nur in humanen Dosen zu geniessen, denn das ewige Keifen und sich in den Vordergrund spielen vor allem seitens einer Partei ist auf die Zeit unerträglich.
    Sandro Brotz gibt sich ja alle Mühe dies in die Schranken zu weisen wie z.B. mit dem Einwand "Dies ist keine Rösti Show", aber immer wieder gelingt es den Protagonisten dieser Partei, fehlende Themen und Argumente mittels Niveaulosigkeit zu Überspielen.
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    • RicoH 25.08.2019 21:51
      Highlight Highlight Genauso sehe ich die SVP. Behauptungen in den Raum stellen und endlos darauf pochen, dass das das einzig Wahre ist. Wer nicht der gleichen Meinung ist, wird gleich vom herrliberger Messias zum Landesverräter abgestempelt.

      Ehrlich, wer kann diese Partei noch ernst nehmen?
  • Thomas G. 24.08.2019 06:46
    Highlight Highlight Moment mal, war das Thema nicht die Wahlen, die Positionen der Paetein? Anscheinend ging es vor allem um Werbemittel und wie man es nicht machen soll.

    Kindergarten!
  • rock-n-roll 24.08.2019 06:24
    Highlight Highlight Jetzt ist wohl selbst in der Rösti der Wurm drin!
  • Schneider Alex 24.08.2019 06:12
    Highlight Highlight „Darf man das? Oder haben wir es hier mit einem Rückfall in die düstersten Abgründe abendländischer Krawallpolitik zu tun? So deuten es natürlich die hochwohllöblichen Anstandswächter in den Medien, die allerdings freudig applaudieren, wenn zum Beispiel ein legal gewählter amerikanischer Präsident seit anderthalb Jahren in führenden Blättern als kopfabschneidender Terrorist oder weltverschlingende Supernova abgebildet wird." (Roger Köppel in Weltwoche 34/2019)
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 24.08.2019 11:27
      Highlight Highlight Nun, Rösti hat einfach nur geschwafelt, als er auf eine Frage festgenagelt wurde.
      Wie also soll man den Parteipräsidenten ernst nehmen, der lieber herumdrukst anstatt klare Antworten zu geben?
      Hast du da auch eine schlaue Antwort drauf?
    • RicoH 24.08.2019 14:02
      Highlight Highlight Trump IST Krawallpolitik (was auch immer das heissen soll...).
  • lilie 24.08.2019 06:12
    Highlight Highlight Wow, es ist wohl die grösste Beleidigung aller Zeiten, den Präsidenten der SVP, deren Feindbild ja "die Linken und Netten" sind, als "Netter" zu bezeichnen. 😅👍

    Tja, das Politikgerangel in Ehren, aber ich wähle wie immer und wie man mich (hoffe ich mal) auch hier kennt: für Vernunft, Sachpolitik und Umweltschutz.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 24.08.2019 08:27
      Highlight Highlight @Die liebe Lilie
      Geistreich wie immer. 🤣
      Ich glaube diese "Beleidigung" dürfte Rösti echt mehr Schmerzen bereiten, als die Tatsache dass er von Brotz gnadenlos zerlegt und vorgeführt wurde. 😂

      @Chrigu BE
      Höre ich da ein überdeutliches Mimimi?😂
      Wie Rösti. Du hast keine Argumente, also gehst du ad hominem. Tut mir ja leid, aber da hab ich schon echt bessere gelesen. Deiner ist ganz schwach.
    • Playlister 24.08.2019 12:17
      Highlight Highlight Rösti war sichtlich geschmeichelt :) siehe da, auch ein SVPler lässt sich gern als netter Typ bezeichnen. Soll er den Moment geniessen. Bei all den Hasstiraden dieser Partei, kriegt er wohl nur alle Schaltjahre ein Kompliment.
    • Statler 24.08.2019 12:44
      Highlight Highlight @lilie: Umweltschutz mache ich bei den Grünen aus - Vernunft und Sachpolitik sind schwieriger auszumachen.

      Übrigens fällt mir grad' auf: Wenn man von «den Linken und den Netten» spricht, heisst das doch irgendwie, dass die Linken nicht nett und die Netten nicht links sind. Sonst müsste man die beiden doch nicht separat erwähnen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 24.08.2019 05:13
    Highlight Highlight Herr Brotz

    Seit Jahren wundere ich mich, wieso man es den Politikern erlaubt, NICHT auf die gestellten Fragen einzugehen.

    Ein, zwei Sätze ablenken von der Frage, um dann in den üblichen Parteisprech abzugleiten.

    Sie sind auf dem richtigen Weg. Steht der blaue Wurm für Gössi ? Zwar nur ein kleines Beispiel, aber eine richtig gute konkrete Frage. Unangenehm für Rösti, da er nicht in die 1000 x gehörten Ausländerblabla - Sätze, böse Asylantennochmehrblabla - Sätze abgleiten konnte.

    Die Arena ist noch immer ein gutes Format. Ich informiere mich häufig hier.
  • Troxi 24.08.2019 05:12
    Highlight Highlight Mit der Aussage von Herrn Levrat ist wohl alles gesagt zur SVP, das es zu sagen gibt.
    „Das ist ein gelungenes Ablenkungsmanöver der SVP. Sie haben keine Konzepte beim Klima, keine Konzepte bei der Gleichstellung, keine Konzepte für ältere Arbeitnehmer, keine Konzepte für höhere Krankenkassenprämien. Das einzige, das ihnen eingefallen ist, ist eine Provokation.“
    • Thomas G. 24.08.2019 06:47
      Highlight Highlight Ach so. Und den anderen Partein fällt nichts dazu ein als die SVP zu kritisieren? Das ist armselig.
    • Töfflifahrer 24.08.2019 08:56
      Highlight Highlight Und Pfister schmeisst Rösti in die Ecke der Netten, die ja gemäss SVP die Schweiz zerstören. Der war herrlich.
    • FrancoL 24.08.2019 09:38
      Highlight Highlight Das Hauptproblem ist, dass sich die SVP treu bleibt, denn sie hatte nie wirklich Konzepte, konnte dies aber in der Vergangenheit immer durch "Tagesaktualitäten" verschleiern.
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  • c_meier 24.08.2019 03:46
    Highlight Highlight die Strategie von ganz rechts geht voll auf, nun kann man wieder das "alle sind gegen uns" - Programm bringen und das Plakat wurde sicher im tv gezeigt oder? bessere Werbung gibts ja nicht... leider
  • Hakuna!Matata 24.08.2019 03:00
    Highlight Highlight Spontaner Applaus für die Flugticketabgabe? Machen dass die Zuschauer auch noch, wenn der Flug nach Thailand ans Meer 1200 Franken anstatt 450 Franken kostet? Oder der Nachtzug nach Prag das vierfache kostet wie der Flug bis anhin? Vermutlich sind diese Preise sogar "richtiger", fliegen ist zu billig. Man muss sich dann aber bewusst sein, dass Fliegen bereits für den Mittelstand zu teuer wird. Auch das mag dem Kilma gut tun. Man muss sich einfach des Verzichts bewusst sein.
  • Der Teufel auf der Bettkante 24.08.2019 02:38
    Highlight Highlight Die Grenzwerte für Biozide, Pestizide in Gewässern usw. wird laufend erhöht. Der Bund selbst pfeift auf Umweltschutz, ob im Militär, bei Energie oder sonst wo. Das wir Menschen alle sorgsam mit dem Umwelt umgehen müssen steht auch für mich nicht zur Debatte, aber das ist einfach wieder ein Steuermärchen. Im Verhältnis zur Restwelt sind wir wirklich Zwergisch - gutes Beispiele ja, aber solche die uns weiterhelfen. Gen, Mikroplastik, Biozide, Pestizide, Pharmagrümpel usw. - Und klar hat Gössi recht, nur haben wir den Glauben an die Politik, dass sie gutes für das Volk will, längst verloren.
  • Basti Spiesser 24.08.2019 02:36
    Highlight Highlight Alle gegen die SVP? Daily business...
    • Magnum 24.08.2019 12:25
      Highlight Highlight Eher die SVP gegen alle anderen, aber es ist wohl immer eine Frage der Perspektive...

Der Klimawandel macht dir Angst? Dann guck mal, wen du (nicht) wählen solltest

Der Ruf nach Umweltschutz und Massnahmen gegen den Klimawandel schallt in Hinblick auf die Nationalratswahlen im Oktober aus (fast) allen Schweizer Parteizentralen. Im Tenor unüberhörbar singt auch die FDP-Parteipräsidentin Petra Gössi mit. Sie betont in einem Interview mit Tamedia-Zeitungen, die FDP sei keine klimafeindliche Partei: «Der Umweltschutz gehört eigentlich zur DNA des Freisinns».

Gehört der Umweltschutz tatsächlich zur DNA des Freisinns? Oder handelt es sich bei der Aussage nur um …

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