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Der Gotthard und das grosse Warten – dieses Mal waren es NEUN Kilometer 



Bereits das vierte Wochenende in Folge hat der starke Reiseverkehr in Richtung Norden am Wochenende die Autofahrer auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Sie mussten sich sowohl am Samstag wie auch am Sonntag vor dem Südportal teilweise stundenlang gedulden. Auch in der Gegenrichtung kam es zu Staus.

Heute präsentierte sich die Lage so.

In Richtung Norden stauten sich die Autos am Samstagmittag zwischen Biasca und Airolo TI auf einer Länge von bis zu neun Kilometern. Für die Autofahrer bedeutete dies einen Zeitverlust von zwei Stunden und 15 Minuten, wie die TCS-Verkehrsinformation über den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. Der Stau hielt bis in die Nacht an.

Auch am Sonntag war die stehende Autokolonne vor dem Südportal des Gotthard-Strassentunnels mit einer maximalen Länge von sieben Kilometern nur unwesentlich kürzer. Die Staulänge hielt bis am Sonntagnachmittag unverändert an.

Der Osterverkehr staut sich auf der A2 Richtung Sueden, am Freitag, 3 April 2015, in der Naehe von Silenen und eine Beifahrerin streckt den Fuss aus dem geoeffneten Autofenster. (KEYSTONE/Anthony Anex)

An front passenger sticks her foot out of the car window while Easter holiday traffic queues up at the motorway A2 direction south in front of the Gotthard tunnel in Silenen, Switzerland, Friday, April 3, 2015. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Geduld war gefragt. Einige nahmen es gelassen. Bild: KEYSTONE

Auch auf der Fahrt in Richtung Süden erwies sich der Gotthard als Nadelöhr: Zwischen Amsteg und der Göschenen wurden am Samstagmittag acht Kilometer Stau gemeldet. Für die betroffenen Reisenden bedeutete das einen Zeitverlust von bis zu einer Stunde und 20 Minuten. In Richtung Süden hatte sich der Stau bereits am Nachmittag vollständig aufgelöst.

Die übliche Ausweichroute über den San Bernardino war zeitweise ebenfalls verstopft. Am Sonntag betrug der Stau in Richtung Süden noch bis zu drei Kilometern. (sda)

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