Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Jetzt doch noch: Türkischer Aussenminister kommt für Auftritt in die Schweiz 



Der türkische Aussenminister Mevlüt Cavusoglu reist heute Donnerstag in die Schweiz. Er trifft sich nach offiziellen Angaben beider Seiten mit seinem Schweizer Amtskollegen Didier Burkhalter. Anschliessend soll es ein Treffen mit Landsleuten in der türkischen Botschaft in Bern geben.

Cavusoglu wollte bereits am 12. März in der Schweiz auftreten. Er hat damals den Besuch kurzfristig abgesagt. Damals wollte Cavusoglu am Sonntag im Hilton Hotel in Opfikon vor Anhängern sprechen. Das Hotel zog seine Zusage aber wegen Sicherheitsbedenken zurück. Für eine komplette Absage der Veranstaltung mit dem türkischen Aussenminister hatte sich die Zürcher Regierung stark gemacht, weil sie grösste Sicherheitsbedenken hatte.

Anders stufte das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) den damals geplanten Besuch Cavusoglus ein. Es gebe keine besonders erhöhte Bedrohung der inneren Sicherheit. Es lägen deshalb auch keine Gründe für ein Verbot vor.

Umstrittene Auftritte im Ausland

Die Türkinnen und Türken stimmen am 16. April über eine Verfassungsreform ab, die weitreichende Befugnisse für den Präsidenten vorsieht. Die im Ausland lebende Türken dürfen an der Abstimmung teilnehmen.

Mehrere türkische Regierungsminister und Politiker der Regierungspartei hielten Auftritte in europäischen Ländern ab, um für eine Annahme des Referendums zu werben. Diese Auftritte waren in diesen Ländern umstritten und wurden teilweise von den Behörden oder den Veranstaltern unterbunden. (whr/sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Netanjahu will Wirtschaft ab April hochfahren

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Brisante Doppelrolle: SBB-Topmanager ist auch Verwaltungsrat eines wichtigen Lieferanten

Markus Jordi sitzt in der Konzernleitung der Bundesbahnen - und zugleich im Verwaltungsrat einer Informatikfirma, die Millionenaufträge von den SBB bekommt. Ein Interessenkonflikt?

Unter Bähnlern kursiert ein Scherz: Eigentlich seien die SBB längst ein Informatikkonzern mit Gleisanschluss. Mit einem jährlichen Gesamtvolumen von rund 500 Millionen Franken und über 1000 Fachangestellten gehören sie zu den grössten IT-Arbeitgebern der Schweiz. Ihre Marktmacht als Auftraggeber: erheblich. Jahr für Jahr vergeben die SBB Hunderte Informatikmandate an Drittfirmen.

Doch in der Branche bestehen erhebliche Zweifel, ob dabei die Unabhängigkeit der Bundesbahnen immer gewährleistet …

Artikel lesen
Link zum Artikel