Schweiz
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Das Militaer sichert die Pferde vom Hof von Ulrich K., der unter dem Verdacht des Quaelens von Pferden steht, aufgenommen am Dienstag, 8. August 2017, in Hefenhofen. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Das Militär sichert die Tiere vom Hof des mutmässlichen Tierquälers in Hefenhofen. Bild: KEYSTONE

Tierquäler von Hefenhofen in Klinik eingewiesen – Armee und Polizei räumt Hof



Der mutmassliche Tierquäler von Hefenhofen TG kehrt vorläufig nicht auf seinen Hof zurück. Der Amtsarzt hat eine fürsorgerische Unterbringung für den Pferdehändler angeordnet. Die Beschlagnahmung der Tiere ist inzwischen fast abgeschlossen.

Der Tierhalter war am Montagnachmittag von der Polizei in Gewahrsam genommen worden, um die mit der Evakuierung der Tiere betrauten Personen nicht zu gefährden. «Der Mann wurde befragt und ärztlich untersucht», sagte Andy Theler, Mediensprecher der Kantonspolizei Thurgau am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda.

Der Amtsarzt habe eine Fürsorgerische Unterbringung angeordnet. Diese Zwangsmassnahme gilt für maximal sechs Wochen. Auf dem Hof befänden sich noch Angehörige des Pferdehändlers. Die Polizei und die Armee haben am Dienstagmorgen im Auftrag des Thurgauer Veterinäramtes mit dem Abtransport der rund 300 Tiere begonnen. Die rund 90 Pferde werden ins Kompetenzzentrum Veterinärdienst und Armeetiere nach Schönbühl BE gebracht.

Die Polizei sichert die ersten Tiere vom Hof von Ulrich K., der wegen der Quaelerei von Pferden unter Verdacht steht, aufgenommen am Dienstag, 8. August 2017, in Hefenhofen. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Blick auf den Hof in Hefenhofen. Bild: KEYSTONE

Keine Sofortmassnahmen nötig

Eine erste Kontrolle der Tiere vor dem Abtransport hat ergeben, dass alle Pferde transportfähig sind und somit keine Sofortmassnahmen ergriffen werden mussten, wie es in der Mitteilung des Thurgauer Veterinäramtes heisst. Am späten Nachmittag sollte die Aktion abgeschlossen sein.

Während der Unterbringung werde die angemessene Pflege und tierärztliche Betreuung sichergestellt, sagte Kantonstierarzt Paul Witzig am Montagabend vor den Medien. Anschliessend werde über den Verbleib der Tiere entschieden. «Für die Pferde haben wir in den vergangenen Tagen unzählige Angebote für Plätze erhalten», erklärte der Leiter des Thurgauer Veterinäramtes.

Die restlichen Tiere - rund 100 Schweine, 50 Rinder, ein Dutzend Schafe, drei Ziegen und einige Lamas - wurden am Dienstagmorgen unter Beizug von Tierhändlern evakuiert. Für die Nutztiere würden geeignete Viehhändler gesucht und für die Lamas ein spezialisierter Betrieb.

Tierhalteverbot ausgesprochen

Zum vorbestraften Tierhalter werden die Tiere nicht zurückkehren. Am Montag hat das Veterinäramt für den 49-Jährigen ein sofortiges Tierhalteverbot ausgesprochen. Ausgelöst wurde das Verbot durch einen «Blick»-Artikel.

In der vergangenen Woche war publik geworden, dass auf dem Hof des Mannes in Hefenhofen in den letzten Monaten rund ein Dutzend Pferde verendet waren. Weitere Tiere waren abgemagert und mussten verschimmeltes Brot fressen, wie eine Frau, die seit Jahren auf dem Hof verkehrt, mit Fotos dokumentierte.

Die am vergangenen Freitag in dem Fall eingesetzte Task Force hat am Montag beschlossen, so rasch als möglich einzuschreiten. Die Tiere werden beschlagnahmt, vom Hof geholt und an einen sicheren Ort gebracht. Dem Tierhalter wurde eine superprovisorische Verfügung ausgehändigt.

Die Polizei sichert die ersten Tiere vom Hof von Ulrich K., der wegen der Quaelerei von Pferden unter Verdacht steht, aufgenommen am Dienstag, 8. August 2017, in Hefenhofen. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Abtransport der Tiere in Hefenhofen. Bild: KEYSTONE

Tierschützer kritisieren Veterinäramt

Der Thurgauische Tierschutzverband kämpft seit mehreren Jahrzehnten gegen Verstösse gegen das Tierschutzgesetz. «Der Fall Hefenhofen ist kein Einzelfall», sagt Vereinspräsident Reinhold Zepf auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Im Kanton Thurgau würden Tierhalteverbote nicht konsequent durchgesetzt.

Der Tierschutzverband kündigte an, eine Volksinitiative zu lancieren, damit die «Missstände im Veterinäramt» beseitigt werden. «Wir prüfen, welche gesetzliche Möglichkeiten es gibt», so Zepf.

Der zuständige Regierungsrat Walter Schönholzer wehrt sich gegen die Vorwürfe im Fall Hefenhofen. «Wir waren alles andere als untätig», sagte er am Montag vor den Medien. In den letzten neun Monaten hätten auf dem Betrieb diverse Kontrollen stattgefunden.

Ohne polizeilichen Schutz sei aber niemand mehr auf den Hof geschickt worden. Bei Kontrollen seien Mitarbeiter des Veterinäramts, vor allem der Kantonstierarzt Paul Witzig, immer wieder massiv beschimpft, behindert und bedroht worden, sagte Schönholzer.

Seit Montagnachmittag befindet sich der Tierhalter in Gewahrsam der Polizei, um die mit der Evakuierung der Tiere betrauten Personen nicht zu gefährden. Der Polizei liegen mehrere Anzeigen gegen den 49-Jährigen vor, wegen Tierquälerei, Nötigung, Gefährdung des Lebens und wegen Verdacht auf Umweltverschmutzung. (cma/sda)

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31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zachary Müller 08.08.2017 19:41
    Highlight Highlight Ich nehme ein Lama. Danke
  • Vachereine 08.08.2017 19:32
    Highlight Highlight Der Fall stinkt zum Himmel.
    Ich wette, dass die Anschuldigungen zum allergrössten Teil falsch sind.
    Auf alle Fälle reichte die Beweislast nicht, um eine ordentliche Verhaftung anzuordnen. Darum wurde die Fürsorgerische Unterbringung angeordnet, mit welcher ganz legal jeder Bürger, ohne Grund, ohne Verfahren und ohne jede Rekursmöglichkeit auf unbestimmte Zeit weggesperrt werden kann. Die Fürsorgerische Unterbringung ist der Zweihänder der Justiz, der die Rechtsstaatlichkeit aushebelt und jeden jederzeit zu einem rechtlosen Unterjochten machen kann.
    • Sine 08.08.2017 20:47
      Highlight Highlight Sorry aber jemand der seine Tiere so misshandelt, muss sich nicht wundern, wenn er genau so rechtlos wird wie es die Tiere bei ihm waren....
    • Vachereine 08.08.2017 22:11
      Highlight Highlight @sine: Ein Unrecht rechtfertigt kein anders Unrecht.
    • lilas 08.08.2017 22:14
      Highlight Highlight Bei einer FU kann bei weitem nicht jeder einfach so ohne Grund weggesperrt werden, selten so ein Quatsch gelesen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ujay 08.08.2017 18:04
    Highlight Highlight Hier hat das thurgauer Veterinäramt versagt. Wenn erst auf Druck der Presse gehandelt wird, frage ich mich, wo bei diesem Amt von Kompetenz gesprochen werden kann......beim wegschauen etwa?
  • Mr. Raclette 08.08.2017 17:14
    Highlight Highlight Diverse Kontrollen hätten stattgefunden! Wer hat die gemacht? Steve Wonder, oder wer???
  • elivi 08.08.2017 16:44
    Highlight Highlight Wenm das veterinäramt angst hat kontrollen duchzuführen und das 9 monate lang. Dann kann man schon von untätigkeit und unfähigkeit reden.
    Wäre das nicht öffentlich geworden, wäre rein gar nix passiert, also was sonst is es wenn nicht unfähig den job zu machen?
  • Und sust? 08.08.2017 15:10
    Highlight Highlight Die armen Tiere...Ich frage mich weshalb so eine Person so viele Tiere besitzt - aus Liebe kann es ja nicht sein. Konnte er sie in diesem Zustand noch weiterverkaufen? Finde so etwas echt tragisch...
    • Und sust? 09.08.2017 12:07
      Highlight Highlight Ich habe gerade heute gelesen, dass offenbar das Militär Pferde bei ihm gekauft hat...allerdings wurde der Vertrag dann aufgelöst. Aber trotzdem gab es genug Leute, die von diesen Missständen wussten.
  • Alterssturheit 08.08.2017 15:05
    Highlight Highlight Gottseidank hat diese unsägliche Geschichte nun endlich ein positives Ende gefunden. Ich werde aber das Gefühl nicht los, dass ohne den "Wirbel" den die Medien, Tierschützer und viele Menschen vor Ort veranstaltet haben, die Situation noch unverändert wäre.
    • who cares? 08.08.2017 17:23
      Highlight Highlight In der lokalen Zeitung ist vermerkt, dass die Kontrollen "aus Sicherheitsgründen" nur angekündigt stattgefunden haben. Sowas hört man normalerweise nur aus Textilfabriken in Bangladesh, aber auch in der Schweiz hat anscheinend niemand begriffen, dass angekündigte Kontrollen praktisch wertlos sind.

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