DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Diese Musiker haben zusammen einen Song gegen Sexismus und Frauenhass geschrieben.
Diese Musiker haben zusammen einen Song gegen Sexismus und Frauenhass geschrieben.watson

Musikalische Power für den Weltfrauentag – diese 7 Schweizer Acts steuern die Hymne bei

Greis, Nemo, Veronica Fusaro, Thaïs Diarra, Lil Lou, Murat und Nick Porsche – diese Schweizer Musiker stellen sich gegen Sexismus und Frauenhass und singen und rappen für Menschenrechte und Demokratie.
08.03.2017, 10:0908.03.2017, 12:06
Hier ist das offizielle Video der Hymne.Video: YouTube/We can't keep quiet

Inspiriert von der viralen «We Can't Keep Quiet»-Hymne am Women's-March-Tag vom 21. Januar 2017 haben nun auch Schweizer Musiker ihre eigene Hymne kreiert. Dabei sind nicht nur Sänger und Sängerinnen, sondern auch Rapper wie Greis oder der Bieler Musiker Nemo. Mit seinen 17 Jahren ist Nemo der jüngste Gewinner der Swiss Music Awards. 

Innerhalb eines Tages haben die Künstler eine gemeinsame Linie gefunden.
Innerhalb eines Tages haben die Künstler eine gemeinsame Linie gefunden.watson

watson war am Studiotag der Aktionsgruppe dabei und durfte einen Einblick hinter die Kulissen erhaschen. 

No Components found for watson.kkvideo.

(nab/lya)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Post aus dem Gefängnis: Was hat der abgewiesene Asylbewerber aus Senegal zu erzählen?
Ein junger Senegalese empfängt CH Media im Gefängnis. Seine Botschaft: Er will einen Ausweis, damit er nicht ständig inhaftiert wird. Seine reale Perspektive: Er wird schon bald wieder nach Italien ausgeschafft – bereits zum siebten Mal.

Die Post erreicht die Redaktion von CH Media aus dem Untersuchungs- und Strafgefängnis Stans. Der Absender: Babukar Ndour (Name geändert) aus dem Senegal, im Strafvollzug wegen illegalen Aufenthalts. Auf einem kleinen Zettel der handschriftliche Vermerk: Bitte um Kontaktaufnahme. Der Brief enthält einen Stapel amtlicher Dokumente. Daraus geht hervor: Am 14. September dieses Jahres wurde Ndour zum sechsten Mal von der Schweiz nach Italien ausgeschafft. Zehn Tage später reiste er mit dem Zug zurück von Mailand nach Chiasso – um hier einen Reisepass zu machen, wie er später den Behörden sagte. Seine finanziellen Verhältnisse? 100 Schweizer Franken und 50 Euro, in Italien habe er geputzt.

Zur Story