Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Weltfrauentag, Hymne, Nemo, Greis, Musiker, Studiotag

Diese Musiker haben zusammen einen Song gegen Sexismus und Frauenhass geschrieben. watson

Musikalische Power für den Weltfrauentag – diese 7 Schweizer Acts steuern die Hymne bei

Greis, Nemo, Veronica Fusaro, Thaïs Diarra, Lil Lou, Murat und Nick Porsche – diese Schweizer Musiker stellen sich gegen Sexismus und Frauenhass und singen und rappen für Menschenrechte und Demokratie.



abspielen

Hier ist das offizielle Video der Hymne. Video: YouTube/We can't keep quiet

Inspiriert von der viralen «We Can't Keep Quiet»-Hymne am Women's-March-Tag vom 21. Januar 2017 haben nun auch Schweizer Musiker ihre eigene Hymne kreiert. Dabei sind nicht nur Sänger und Sängerinnen, sondern auch Rapper wie Greis oder der Bieler Musiker Nemo. Mit seinen 17 Jahren ist Nemo der jüngste Gewinner der Swiss Music Awards. 

Weltfrauentag, Hymne, Nemo, Greis, Musiker, Studiotag

Innerhalb eines Tages haben die Künstler eine gemeinsame Linie gefunden. watson

watson war am Studiotag der Aktionsgruppe dabei und durfte einen Einblick hinter die Kulissen erhaschen. 

So sah es im Studio aus. Video: watson.ch

(nab/lya)

Das könnte dich auch interessieren:

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Trump schürt weiter Zweifel an Machtübergabe

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wenn sich ein 16-Jähriger (!) Musikvideos der 80er und 90er anschaut

Noah (16) hilft uns immer wieder dabei, in Nostalgie zu schwelgen. Letztes Mal versuchte sich unser jüngster Praktikant an alten Gadgets. Dieses Mal durfte Noah die von euch gewählten «Besten Hits der 80er und 90er» über sich ergehen lassen ...

Artikel lesen
Link zum Artikel