Schweiz
Wetter

Kaum ist «Sabine» weg, kommt «Tomris»

Kaum ist «Sabine» weg, kommt «Tomris» – der ist aber eher ein laues Lüftchen

13.02.2020, 09:3213.02.2020, 09:32

Kaum hat «Sabine» aufgehört zu winden, kommt schon der nächste Sturm. Ganz so heftig wie bei den Stürmen zu Wochenbeginn wird «Tomris» aber nicht sein. Laut «MeteoNews» trifft das Sturmtief am Donnerstagnachmittag auf die Schweiz.

Dabei werden Windspitzen von bis zu 90 Stundenkilometern erwartet. Lokal und vor allem auch in den Bergen können die Böen auch heftiger ausfallen. Damit ist «Tomris» zwar nicht gerade ein laues Lüftchen aber im Gegensatz zu «Sabine» schon eher ein Stürmchen. Diese hatte zu Wochenbeginn mit Windspitzen von über 200 km/h in den Bergen ihr Unwesen getrieben und dabei zahlreiche Schäden angerichtet. (aeg/mg/chmedia)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Sturm Sabine ist da
1 / 31
Sturm Sabine ist da
Fehlt eigentlich nur noch der Surfer. Sturm Sabine sorgt für richtige Wellen auf dem Genfersee.
quelle: keystone / laurent gillieron
Auf Facebook teilenAuf X teilen
«Oh, shit!» – watson am windigsten Ort der Schweiz
Video: watson
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Mit dem Mund am Penis: Jude klagt Beschneidungsritual in der Schweiz an
In der Synagoge Agudas Achim sollen hygienisch äusserst bedenkliche Beschneidungen stattfinden. Der Mann, der deswegen Strafanzeige eingereicht hat, stand selbst schon oft in der Kritik.
Bei der Staatsanwaltschaft Zürich ist eine Strafanzeige eines Juden aus Antwerpen eingegangen. Es geht um ein traditionelles, ekliges Beschneidungsritual. Doch von dieser Anzeige kann nicht berichtet werden, ohne auch über den Ankläger zu berichten. Friedman ist ein bekannter Mann in Belgien, Wien, New York. Er hat schon oft Gerichtsverfahren begonnen. Er eckt an, ein «Nestbeschmutzer» sei er, sagen manche, weil er sich gegen das Schächten ohne Betäubung einsetzt, aber vor allem wegen seiner antizionistischen Haltung, doch dazu später. Gleichzeitig sucht er stets die Öffentlichkeit. Nun hat er CH Media kontaktiert.
Zur Story