Schweiz
Wetter

Bund warnt vor Hitzewelle auf der Alpensüdseite ab Sonntag

Eine Frau macht ein Foto, am Freitag, 18. August 2023, am Bodensee in Rorschach. Die kommenden Tage sollen grossen Teile der Schweiz eine Hitzewelle bringen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
Es wird wieder heiss in der Schweiz: Die Hitzewelle ab Sonntag betrifft die Alpensüdseite.Bild: keystone

Bund warnt vor Hitzewelle auf der Alpensüdseite ab Sonntag

26.07.2024, 19:5826.07.2024, 19:58

Der Alpensüdseite droht eine Hitzewelle. Von Sonntag bis mindestens Donnerstag werden laut Meteoschweiz in den südlichen Niederungen Höchsttemperaturen von 31 bis 34 Grad erwartet. Im Wallis herrscht zudem erhebliche Waldbrandgefahr.

Das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie (Meteoschweiz) warnt wegen der Hitze auf der Alpensüdseite vor einem erheblichen Risiko für Kreislaufbeschwerden und körperliches Unwohlsein. Es empfiehlt, regelmässig und ausreichend sowie möglichst ungesüsste Flüssigkeit zu trinken – mindestens 1,5 Liter pro Tag.

Auch solle man sich vor direkter Sonneneinstrahlung schützen, heisst es auf der Internetseite von Meteoschweiz.

Gebäude sollten vor der Hitzeperiode gut durchlüftet werden, insbesondere in der Nacht und frühmorgens. Körperliche Anstrengungen seien zu vermeiden. Während oder nach sportlichen Betätigungen sollte ausserdem der Salzverlust ausgeglichen werden. Menschen oder Tiere dürften keinesfalls in einem Auto zurückgelassen werden.

Für die Alpennordseite sind die Kriterien für eine Hitzewarnung laut Meteoschweiz noch nicht erfüllt. Dies werde sich voraussichtlich im Laufe der nächsten Woche ändern, hiess es am Freitag.

(hah/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Diese Erfindung schafft Abhilfe gegen heisse Tage – doch würdest du sie anziehen?
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Gespannte Nylonfäden verunsichern Basejumper in Lauterbrunnen: Das ist bekannt
Seit Wochen tauchen im Lauterbrunnental immer wieder gespannte Nylonfäden auf, die Gleitschirmflieger gefährden. Nun äussert sich der Gemeindepräsident.
Gespannte Nylonfäden bei Start- und Landeplätzen sorgen unter Basejumpern, Speedflyern und Gleitschirmfliegerinnen und -fliegern für Angst. Treffen sie beim Landen auf solche Fäden, können sie schwer verletzt werden. Beim Startplatz könnten solche Fäden zu unkontrollierten Absprüngen oder gar Abstürzen führen, wie Karl Näpflin, Gemeindepräsident von Lauterbrunnen, gegenüber SRF sagt.
Zur Story