Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Notschlafstelle Zürich
https://www.stadt-zuerich.ch/sd/de/index/arbeitwohnendrogen/wohneinrichtungen/notschlafstelle/angebot_kosten.html

Notschlafstelle Zürich: Momentan herrscht hier Hochbetrieb.  bild: broschüre «ein bett für eine nacht» der stadt zürich

Kältetod in Europa: Wo obdachlose Menschen in der Schweiz die Nacht verbringen

Für Menschen ohne Obdach wird Väterchen Frost diese Tage zu einer Existenzbedrohung. Auch in der Schweiz ist eine Nacht an der Wärme keine Selbstverständlichkeit. Alleine in Zürich sind es über 150 Menschen, die täglich eine Notschlafstelle aufsuchen.  



Wetternostalgiker freuen sich über den eisigen Charakter des gerade erst eingebrochenen Winters. Die Höchsttemperatur in den ersten 10 Tagen des angebrochenen Jahres vermochten kaum die Ein-Grad-Grenze zu überschreiten.

  • AG
  • BE
  • BS
  • LU
  • SG
  • ZH

Für Leute deren Schlafplatz sich normalerweise im Freien befindet, wird die momentane Wettersituation zum bitteren Überlebenskampf.

Die Kälte hat Europa im Griff – vor allem im Süden und Osten

Seit November verloren in Polen 65 Menschen ihr Leben am Kältetod. Bei Temperaturen von bis zu minus 25 Grad mussten auch die Westukraine und die Slowakei je vier Todesfälle wegen Unterkühlung verzeichnen.

epa05703850 Snow covers tents at the Moria refugees camp on the island of Lesbos, after heavy snowfalls, on 07 January 2017. A cold wave across Greece causing temperatures to drop drastically brought snow fall to many cities of Greece.  EPA/STRATIS BALASKAS

Die Zelte sind eingeschneit und der Boden in den Lagern sei entweder eisig gefroren oder aber knöcheltief matschig, berichteten Flüchtlingshelfer der Nachrichtenagentur SDA. Bild: keystone

Die eisige Polarluft aus Skandinavien zieht derweil auch tief in den Süden des Kontinentes. Trotz speziellen Schlafsäcke, die Papst Franziskus verteilen liess, starben in Rom sieben Obdachlose. In Griechenland brach die Kälte bis über die Inseln der Ostägäis ein. Weil auf Chios und Lesbos nicht ausreichend beheizbare Wohncontainer zur Verfügung stehen, campen dort viele Menschen noch in Sommerzelten im Freien.

In der Schweiz muss niemand erfrieren

Auch in der reichen Schweiz haben trotz Schnee und eisigen Temperaturen längst nicht alle ein Dach über dem Kopf. Die Truppen der SIP Zürich (Sicherheit Intervention und Prävention) wissen, dass derzeit allein in der Stadt Zürich rund zehn bis fünfzehn Personen im Freien schlafen.

Die SIP steht mit diesen Personen in engem Kontakt. Auf nächtlichen Patrouillen kontrollieren sie die gängigsten Schlupflöcher, stellen sicher, dass sie gut ausgerüstet sind und versuchen die Betroffenen zu überreden, sich in einer der Notunterkünfte einzuquartieren. Gelingt dies nicht, wägen die Sozialarbeiter die Risiken ab und ziehen bei Bedarf einen Notarzt bei.

In der Stadt Zürich stehen über 130 Notschlafplätze zur Verfügung. Dazu kommen Dutzende zu Betten umfunktionierte Flughafen-Bänke, welche für viele die letzte Rettung vor dem Kältetod sind. 

Eveline Schnepf ist Leiterin der Notschlafstelle Zürich. An der Rosengartenstrasse im Stadtteil Wipkingen checken jeden Abend bis zu 52 obdachlose Menschen ein.

Um Punkt acht Uhr Abends öffnet sich die Pforten zum warmen Schlafplatz. Für Stadtzürcher ist eine sichere Nacht hier nur noch ein Fünfliber entfernt. Wer in der Notschlafstelle übernachten will, muss entweder in Zürich angemeldet sein oder von der Zentralen Abklärungs- und Vermittlungsstelle (ZAV) zugewiesen werden.

«Wir schicken niemanden in den Kältetod.»

Eveline Schnepf, Leiterin der Notschlafstelle Zürich.

«Wer die Anforderungen nicht erfüllt, namentlich Leute ohne Wohnsitzbestätigung, dürfen für eine Nacht bleiben. In die Kälte hinaus schicken wir niemanden», versichert Schnepf, die schon seit 21 Jahren in der Notschlafstelle arbeitet.

Alle zusammen, aber streng separiert

Notschlafstelle Zürich
https://www.stadt-zuerich.ch/sd/de/index/arbeitwohnendrogen/wohneinrichtungen/notschlafstelle/angebot_kosten.html

Die meisten Menschen kommen mit allem, was sie haben, was nicht viel ist. bild: broschüre «ein bett für eine NAcht» der stadt zürich

Vom gescheiterten Banker bis zum Hardcore-Junkie – die Notschlafstelle ist ein Gemenge von schicksalsgeplagten Seelen. «Unsere Klientinnen und Klienten sind sehr unterschiedlich. Sie aufzunehmen und zu betreuen, gelingt einem nicht mit reiner Administration. Dazu braucht es Empathie. Eine gesunde Beziehung zu den Klienten zu pflegen ist für das Funktionieren unseres Hauses unverzichtbar», betont Schnepf.

Sobald die 52 Obdachlosen eingecheckt werden, ist aber doch Pragmatik gefragt. Es gibt ein Stockwerk nur für Frauen, jeweils ein Zimmer für Raucher und Nichtraucher und ein anderes, in dem harte Drogen konsumiert werden dürfen. «Wir geben auch sauberes Spritzenmaterial zur HIV- und Hepatitisprävention ab.»

Eine Wohnstube für alle

Viel weniger institutionalisiert geht es im Open Heart nahe der Langstrasse zu und her. Die Notschlafstelle der Heilsarmee sieht aus wie eine spärlich eingerichtete Stube in der Grösse eines Primarschul-Klassenzimmers. Lagerhaustische stehen mittig im Raum, an der Wand das Wappen der christlichen Gemeinschaft, dem ein hölzernes Kreuz gegenüber steht.

Bild

Bild: watson

Patrick Brun übernimmt an diesem Abend die Nachtschicht. Es ist seine vierte Saison im Open Heart. Zu Hause hat er sein eigenes Bett an der Wärme, darüber sei er sehr dankbar. «Aber auch ich kannte Lebenssituationen, die nicht sehr blumig waren. Ich kann mich sehr gut in die Leute hier hineinversetzen.», erzählt der engagierte Sozialhelfer watson.

«Das Leben ist ein Karussell, das sich immer schneller und schneller dreht. Fällst du einmal runter, kannst du fast nicht wieder aufspringen.»

Patrick Brun

Um zehn Uhr Nachts wird die Tür geöffnet. Zusammen mit dem Piket-Dienst legt Patrick Matratzen auf den Boden. Zwei dreifach-Kajüten stehen an der Fensterseite. «Bis zu sechs Matratzen können wir auf den Boden legen. Bei mehr als 12 Leuten wird es zu stickig hier drin.»

Notschlafstellen retten Menschenleben

Draussen warten bereits acht Nasen in der Kälte. Ein paar rauchen. Zwei trinken Bier. Ein Ehepaar versucht sich mit einer engen Umarmung warm zu halten. Ein Schweizer Weltenbummler sitzt neben seinem grossen Wanderrucksack auf dem Boden: «Ich bin seit zwei Jahren am Wandern. Ich habe bis jetzt immer gezeltet. Jetzt geht das einfach nicht mehr. Ich bin froh um diese Möglichkeit. Ich wüsste nicht, wo ich sonst hingehen würde.»

Bild

Um sechs Uhr Abends gibt es eine warmes Gericht. Für Alle. bild: watson

Die einzige Bedingung, um im Open Heart zu übernachten, ist ein gültiger Ausweis. Für Leute mit ungewissem Aufenthaltsstatus gibt es Aufenthaltsfristen, wobei oft beide Augen doppelt und dreifach zugedrückt werden.

«Ich wohne seit Jahren auf der Strasse. Mal schlaf ich bei der Stadt, dann beim Pfarrer Sieber, was sich halt ergibt. Aber hier ist es gut. Wenig Leute und guter Tee.»

Patrick*

Für Patricks Bettnachbar Joseph* ist der Kampf um einen warmen Schlafplatz einiges schwieriger. Er ist Rumäne und somit ein Arbeitsmigrant. Für ihn gilt in jeder Notschlafstelle eine Aufenthaltsfrist von drei bis sieben Nächten. «Im Iglu in Seebach habe ich meine Frist ausgenutzt. Hier darf ich jetzt noch zwei Mal übernachten. Danach muss ich zurück nach Rumänien. Draussen schlafen kann ich nicht und Arbeit finde ich auch keine. Ohne diese Einrichtungen wäre ich längst erfroren. Ich bin sehr dankbar.»

* Namen der Obdachlosen wurden geändert.

Gute Seele: Papst empfängt 150 Obdachlose in Sixtinischer Kapelle

Das könnte dich auch interessieren:

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

32
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Peter Rohr 16.01.2017 10:37
    Highlight Highlight Frau Merkel bei uns in Deutschland hat vielleicht ein nettes Plätzchen.
  • pachnota 16.01.2017 04:15
    Highlight Highlight Für Flüchtling wird eben besser gesorgt als für ansässige Sozialfälle.

    • Knut Atteslander 16.01.2017 07:19
      Highlight Highlight Das stimmt, ich habe auch gehört die Flüchtlinge werden im Dolder einquartiert und essen mit Silberbesteck aus Porzellantellern.
      Und zum Dessert gibts Torte!!
    • lilas 16.01.2017 07:55
      Highlight Highlight Ich kann diesen dummen Stammtischspruch nicht mehr hören!
      Flüchtlinge erhalten inkl.
      Kleiderpauschale 330.- pro Monat. Bei vorläufiger Aufnahme erhalten sie den REDUZIERTEN Ansatz der Sozialhilfe, das sind 20% weniger. Auch nachzulesen zB. unter: www.sem.admin.ch
    • Marbek 16.01.2017 08:32
      Highlight Highlight Schön, wie du dir um die sozial Schwachen Gedanken machst. Das wäre sicher auch so, wenn man sie nicht gegen Ausländer ausspielen könnte, oder? Will sagen, du bist einfach ein sozial sehr gspüriger Typ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ruffy 15.01.2017 22:09
    Highlight Highlight Keiner der Obdachlosen wird dazu gezwungen. Jeder hier kann sozialhilfe beziehen und ihm wird eine Wohnung bezahlt. Die Obdachlosen entschliessen sich freiwillig zu diesem Leben, deswegen brauchen wir uns nicht schlecht fühlen.
    • Herr Hasler 16.01.2017 00:14
      Highlight Highlight Es ist anscheinend die Realität, dass es einige wenige nicht schaffen sich um Hilfe zu bemühen, auch wenn sie sie nötig hätten. Es ist nur richtig, dass unsere Gesellschaft auch für diese Leute Verantwortung übernimmt.
      Weil wir können.
    • Taiyou 16.01.2017 01:39
      Highlight Highlight Lesen sie zuerst einmal ein Buch von Hélène Vuille bevor sie über Obdachlose urteilen!
      #Ignoranz
  • teufelchen7 15.01.2017 20:03
    Highlight Highlight wir haben ein haufen menschen mit zweitwohnungen. diese menschen haben nicht mal ein bett... und das in der reichen schweiz!
  • Illuminati 15.01.2017 18:34
    Highlight Highlight Spannender Artikel, nicht vergessen sollte man auch die verschiedenen Einrichtungen der Pfarrer Sieber Institution nicht, wie zum Beispiel der Pfuusbus, eine kleine "Wohnsiedlung" (habe den Namen gerade vergessen), sunnestube(oder so ähnlich) wo betroffene einen Kaffee und Essen bekommen. Dieses Essen wird von coop und Migros gespendet, weil es über dem Mindeshaltbarkeitsdatum ist aber natürlich noch absolut geniessbar und unbedenklich. Ein grosser Dank an die erwähnten aber auch an Alle, welche sich für Menschen in Not engagieren, eine schöne, wenn wohl auch nicht immer ganz einfache Arbeit!
  • seventhinkingsteps 15.01.2017 18:02
    Highlight Highlight Hauptsache die Teslas haben warm im Show-Room und die leerstehenden Luxuswohnungen sind geheizt...
    • Prof.Farnsworth 15.01.2017 18:44
      Highlight Highlight das ist ja mal eine ansage! frech wäre jetzt zu fragen wie sie wohl wohnen!
    • FrancoL 15.01.2017 19:02
      Highlight Highlight Unrecht hat seventhinkingsteps nicht; es stellt sich schon die Frage ob nicht ungenutzter Wohnraum verschwenderisch beheizt wird, diese Frage ist legitim ungeachtet der ideologischen Ausrichtung. Nur weil man Geld hat sollte man nicht einfach die Energie verschwenden dürfen, wäre ein Gebot der Vernunft!
    • Karl Müller 15.01.2017 19:16
      Highlight Highlight @seventhinkingsteps: Haben wir denselben Artikel gelesen? Der Bericht sagt doch, dass es in Zürich für jeden Obdachlosen ein warmes Plätzchen gibt, und die Behörden sich sogar bemühen, Menschen die sich weigern, ins Warme zu verfrachten. Was ist jetzt vor diesem Hintergrund genau das Problem mit den beheizten Teslas, mal abgesehen davon, dass dies ohnehin nichts miteinander zu tun hat?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chääschueche 15.01.2017 17:58
    Highlight Highlight Also ein Schweizer kann nicht Obdachlos sein. Dafür gibt es unser Sozialsystem. Wenn dann sind sie dies Freiwillig. Wenn ein Migrant (Ohne Bewilligung, nie gearbeitet usw. ) hier obdachos ist, ist es zwar tragisch aber meiner Meinung nach nicht unser Problem. Die Menschen sollen in ihr Heimatland zurück. Denn weder Rumänen noch die Deutschen Bahnhofhänger am berner Bahnhof sind Flüchtlinge.

    Ich steh zu meiner Meinung.
    • Deathinteresse 15.01.2017 18:45
      Highlight Highlight "Ein Schweizer kann nicht obdachlos sein"

      Doch. Es gibt immer wieder Menschen die durch die Maschen fallen.
      Zu glauben es gäbe keine schweizer Obdachlosen ist etwa so naiv wie zu glauben es gäbe keine Armut in der Schweiz.
    • mrmikech 15.01.2017 19:02
      Highlight Highlight Aber ein paar nächte müssen die vielleicht irgendwo schlafen können bevor die die Schweiz verlassen weil die vielleicht kein geld für ein zugbillet oder so haben. Oder totfrieren lassen? Was ist genau deine meinung?

      Wer ist "freiwillig" obdachlos? Die realität ist meist nicht so einfach als eine werbeslogan...
    • FrancoL 15.01.2017 19:06
      Highlight Highlight Chääschueche was Du da erzählst ist ein grosser Chääs. Man sollte sich in der warmen Stube nicht über Schicksale mokieren. Da nützt es auch nichts wenn man grossspurig zu seiner Meinung steht; Schicksal bleibt Schicksal.
    Weitere Antworten anzeigen

Fertig-Food in der Schweiz boomt?! Kommt schon – diese 6 Dinge sind so einfach zu kochen!

Warum Convenience-Food gäbig ist, liegt auf der Hand. Weshalb man trotzdem nicht immer darauf zurückgreifen muss, zeigen wir hier anhand von 6 Beispielen.

Der Trend zur schnellen Verpflegung am Mittag und zwischendurch hält in der Schweiz an, wird vermeldet. Das Geschäft mit den Fertigmenüs, Sandwiches und Snacks für den kleinen Hunger wächst seit 2013 jährlich um vier Prozent und hat im Jahr 2018 ein Umsatzvolumen von 4,5 Milliarden Franken erreicht. Dies geht aus einer am Montag vom Beratungsunternehmen Alix Partners veröffentlichten Konsumentenumfrage hervor.

Besonders die günstige Lage der Märkte, deren hochfrequente Lagen in Bahnhöfen, …

Artikel lesen
Link zum Artikel