Schweiz
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Weniger Züge, Stopp an der Grenze: Angebot von SBB und Co gedrosselt – das musst du wissen



Les panneau des horaires horaire photographie a la Gare CFF de Lausanne lors de la pandemie du virus Coronavirus, (Covid-19) ce lundi 16 mars 2020 a Lausanne. (KEYSTONE/Leandre Duggan)

Bild: KEYSTONE

Der Corona-Notstand erreicht den Schienen- und Strassenverkehr. Nach Verkündung des «ausserordentlichen Lage» in der Schweiz wird auch das ÖV-Angebot reduziert. Die Fahrplananpassung erfolgt ab Donnerstag, 19. März 2020, Schritt für Schritt und gilt bis auf Weiteres. Eine so tiefgreifende Fahrplananpassung innert weniger Tage hat es bisher noch nie gegeben. Die Grundversorgung ist gewährleistet, es wird jedoch zu Ausfällen, Verspätungen und Anschlussbrüchen kommen.

Die Transportunternehmen bitten die Reisenden, vor jeder Fahrt den Online-Fahrplan zu konsultieren.

Fernverkehr

Die Züge des Fernverkehrs verkehren ab Donnerstag schrittweise generell im Stunden- statt im Halbstundentakt. Die ersten und letzten Taktverbindungen sind nicht von Einschränkungen betroffen, da diese wichtig sind im Zusammenhang mit Schichtarbeiten und für die Erschliessung der Schweiz und ihrer Regionen. Nächtliche Zusatzverbindungen an den Wochenenden fallen ersatzlos aus.

Grenzüberschreitender Verkehr endet an den Grenzen

Das ÖV-Angebot zwischen der Schweiz und ihren Nachbarländern wird stark reduziert. Züge des internationalen Fernverkehrs fahren noch bis an die Grenzbahnhöfe. Konkret bedeutet dies Folgendes:

Alle Grenzbahnhöfe werden mit dem Grundangebot im Fern- und Regionalverkehr erreicht. Auch verkehren die Züge ab den Grenzbahnhöfen auf den Schweizer Streckenabschnitten weiter, sofern sie nicht von Angebotsanpassungen im nationalen Fernverkehr betroffen sind. Der Railjet-Verkehr nach Österreich, der gesamte Nightjet-Nachtverkehr sowie die EC-Züge und IC-Busse Zürich – München wurden bereits eingestellt.

Grenzüberschreitende Regionalzüge wie beispielsweise der Léman Express im Raum Genf verkehren weiter, da sie eine wichtige Erschliessungsfunktion für grenznahe Ballungsräume haben. Dies gilt unter Vorbehalt von anderen Anordnungen ausländischer Behörden und Bahnen, die teilweise bereits in Kraft sind. Analog zum innerschweizerischen Regionalverkehr fahren diese Züge ab Donnerstag generell im Halb- statt im Viertelstundentakt. Die ersten und letzten Verbindungen verkehren unverändert. Entlastungs- und Nachtzüge fallen aus.

Regionalverkehr: Reduziertes Angebot

Die Züge und Busse des Regionalverkehrs verkehren dort, wo heute der Viertelstundentakt gilt, neu im Halbstundentakt, und dort, wo heute der Halbstundentakt gilt, neu im Stundentakt. Die ersten und letzten Verbindungen werden angeboten, um Früh- und Spätdienste z. B. im Gesundheitswesen oder für die Versorgung mit Lebensmitteln zu ermöglichen. Zusätzliche S-Bahnen in der Hauptverkehrszeit (6 bis 9 sowie 16 bis 19 Uhr) sowie das Nachtangebot am Wochenende fallen aus. Züge und Busse, die bereits heute im Stundentakt verkehren, fahren wie bis anhin. Kantone haben die Möglichkeit, begründete Ausnahmen für die geplante Taktreduktion über die etablierten Kontakte zu melden.

Ortsverkehr und städtischer Verkehr

Die Unternehmen im Ortsverkehr und im städtischen Verkehr stellen die Bedürfnisse für die Grundversorgung sicher und sorgen für eine gute Verteilung der Reisenden. Sie stellen die Anschlüsse auf den Fern- und Regionalverkehr sicher. Der grenzüberschreitende Busverkehr (Fernbusse) wird eingestellt.

(aeg)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Switek 18.03.2020 09:39
    Highlight Highlight Jetzt könnte man das Social Distancing einhalten, doch genau der Staat wo von Solidarität spricht, baut wieder einmal am Service ab. Es gibt Leute die haben und wollen kein Auto, sind aber auf dem ÖV angewissen.
  • Cholianer 18.03.2020 02:19
    Highlight Highlight Das Einführen eines Spezialfahrplans in Krisenzeiten ist keine neue Erfindung.

    Im ersten Weltkrieg 1914 wurde nachdem die Armee mobilgemacht war, der Zugverkehr mittels "Kriegsfahrplan" massiv heruntergefahren. Grund war der Kohlemangel (wir waren damal abhängig von Importkohle)

    Darum wurde in der Zwischenkriegszeit auf Geheiss des Bundes raschesmöglist wichtigr Strecken elektrifiziert.

    Dank der Wasserkraft waren wir nun nicht mehr vom Ausland abhängig.


    2020 dient der "Notfahrplan" einzig dazu, die schwindenden Personalressourcen abzufangen.
  • Lazy Turtle 17.03.2020 10:58
    Highlight Highlight Nur die Flüge gehen und kommen weiter obschon die Grenze geschlossen ist. Nur in Kloten NICHT!!!
    • Koch82 18.03.2020 11:44
      Highlight Highlight Ein Grossteil der noch stattfindenden Flüge dient dem Rücktransport von Menschen in ihre Heimat. Darum gibts noch immer Flüge in die USA oder in die umliegenden Länder, obwohl die Grenzen zu sind.
  • humpalumpa 17.03.2020 09:41
    Highlight Highlight Ist das nicht kontraproduktiv, da nun wieder mehr Menschen den selben zug/bus benutzen müssen?
    Geht doch nur ums sparen...
  • NichtswissenderBesserwisser 17.03.2020 06:19
    Highlight Highlight 6.15 Uhr: S-Bahn nach Zürich operiert verkürzt. Wird ja schön gemütlich. *huest*
  • nadasagenwirjetzteinfachmal 17.03.2020 00:19
    Highlight Highlight wenn ich jetzt als Ü65 mein GA nicht mehr nutzen darf, werden mir da die 2-3 Monate gut geschrieben ?
    • SeboZh 17.03.2020 00:41
      Highlight Highlight Entspannen sie sich. Wenn sie aich anstecken und dann mitte jahr sterben, erhalten sie die bereits bezahlten 6 monate auch nicht zurück
    • Swen Goldpreis 17.03.2020 07:34
      Highlight Highlight Ich finde die Frage schon berechtigt, zumal ein GA ja nicht gerade ein Schnäppchen ist. Da würde ich mir schon wünschen, wenn die SBB solche Sachen im Sinne der Kunden regelt.
    • esmereldat 17.03.2020 08:02
      Highlight Highlight 1. Darfst du dein GA weiter nutzen, die Frage ist einfach, ob du es ev. zu deinem persönlichen Schutz und dem Schutz anderer nicht tust.

      2. Kannst du dein GA 30 Tage lang hinterlegen, die Zeit wird dir dann nach Ablauf des Abos gutgeschrieben. Wäre vielleicht der Zeitpunkt dafür?

      3. Ist die Frage zwar berechtigt, jedoch zu diesem Zeitpunkt unwichtig. Solche Dinge werden sich alle in den nächsten Wochen zeigen und es wird Lösungen geben, halt nicht von heute auf morgen.

      Entspannen - Leben geniessen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Henzo 16.03.2020 23:02
    Highlight Highlight Was passiert eigentlich, wenn ausgangssperre verhängt wird? Ich wohne nicht mit meiner freundin zusammen. Dürfte ich sie dann noch besuchen oder nur wenn ich direkt von der arbeit komme?
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 17.03.2020 00:16
      Highlight Highlight da sind weder Herzen noch Blitze hilfreich. Das scheint eine ernst gemeinte Frage zu sein.
      Ich denke du müsstest für diese Zeit zu deiner Freundin ziehen.
      Ich werde dies so handhaben ab dem Tag an welchem die Ausgangssperre gelten wird.

      P.S. oder meinen Herzen " ja" und Blitze "nein" ?

    • Marabamba 17.03.2020 08:20
      Highlight Highlight Mein Mann ist Wochenaufenthalter, ich habe mich das auch gefragt...
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 17.03.2020 10:52
      Highlight Highlight @Marabamba...ich denke dass er als Pendler/Wochenaufenthalter schon nach Hause kann...die Frage ist auch hier...macht es Sinn...das muss jeder (noch) selber entscheiden.
  • ralfre 16.03.2020 22:26
    Highlight Highlight Und schon hat die SBB keine Personalengpässe mehr👏🏻🧐
  • wassolls 16.03.2020 21:46
    Highlight Highlight Das soll mal einer Berset erklären. Am besten schliesst er die SBB auch, die mit ihren Massnahmen social Distancing verhindert. Betriebe, die's nicht begreifen werden geschlossen. Wer hat sich diesen Wahnsinn ausgedacht?
    • Astrogator 16.03.2020 21:58
      Highlight Highlight Der Berset hat es angeordnet...
  • wolge 16.03.2020 21:04
    Highlight Highlight Der Bundesrat und das BAG verlangen das wir 2 Meter Abstand halten...

    Und die SBB hat nichts besseres zu tun als das Platzangebot zu verkleinern...

    Total durchdacht
    • öpfeli 16.03.2020 21:23
      Highlight Highlight Es wurde für die SBB entschieden.
    • Astrogator 16.03.2020 21:29
      Highlight Highlight Der Entscheid wurde vom "2 Meter Abstand Berset" gefällt, BAV und SBB setzen nur um.

      Aber immer daran denken, Bundesrat und BAG machen einen super Job
    • Felix Meyer 16.03.2020 22:22
      Highlight Highlight Die 2 m Abstand sind auch mit reduziertem Fahrplan problemlos möglich, wenn sich die Leute an die Weisungen des Bundesrates halten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • JonSerious 16.03.2020 21:03
    Highlight Highlight Alle am motzen. Aber leere Züge fahren lassen wäre wirklich nicht schlimm. Wenn wirklich alle, die die Möglichkeit haben Home-Office machen und auf Freizeitreisen verzichtet wird, ist das immer noch genug für Social distancing.
    Es ist halt wirklich so, dass jede und jeder ihren/seinen Teil dazu beitragen sollte.
    • Denker0815 16.03.2020 22:17
      Highlight Highlight Danke, sie haben es auf den Punkt gebracht.
  • -thomi- 16.03.2020 20:42
    Highlight Highlight Schwierig einzuschätzen, ob das jetzt Sinn macht. M.E. rächt es sich jetzt, dass man der SBB den privatwirtschaftlichen Auftrag gegeben hat, Gewinn zu erwirtschaften (wieso auch immer...). Aufgrund zu erwartenden Mindereinnahmen werden jetzt halt Züge gestrichen. Andererseits dient die Massnahme aber auch dem Schutz des Zugpersonals. Wie auch immer: Die Idee ist, zu Hause zu bleiben, wenn man nicht raus muss! Let's do that!
    • Auf Ablenkung 17.03.2020 06:44
      Highlight Highlight Das hat doch nichts mit den Mindereinnahmen zu tun. Die SBB wie auch der übrige öV ist vom Virus auch betroffen und so gilt es Personal (Lokpersonal, Zugpersonal, Wagenreinigung! Schalter...) nicht unnötigem Risiko auszusetzen. Damit die Grundversorgung sichergestellt ist. Und es reisen wirklich viel weniger Personen: Tessin fast 90% weniger Reisende.
    • Marabamba 17.03.2020 08:26
      Highlight Highlight Es ist eine Anordnung des Bundesrats... mit den Mindereinnahmen hat das rein nichts zu tun. Das Personal bekommt den Lohn trotzdem und das ist das teuerste.
  • DerGrund 16.03.2020 20:40
    Highlight Highlight Dann öffnet aber bitte die erste Klasse für alle, damit sich die Menschen mehr verteilen...
    • BVB 16.03.2020 22:25
      Highlight Highlight Dann gehen einfach alle in die erste Klasse...
    • favez 17.03.2020 00:07
      Highlight Highlight Die erste Klasse ist für die Risikogruppe. So war es schon vor Corona :)
    • DerGrund 17.03.2020 00:43
      Highlight Highlight Sollen sie, wenn sie so blöd sind...
  • Brummbaer76 16.03.2020 20:24
    Highlight Highlight https://www.bav.admin.ch/bav/de/home/themen-a-z/coronavirus.html

    Hier steht das warum und wieso.
    I
    • Thomas G. 18.03.2020 02:14
      Highlight Highlight Da steht vor allem viel Widersprüchliches. Fahren Sie nicht mit dem öV. Aber wenn doch halten Sie 2m Abstand! Fahren Sie nicht zu den Stosszeiten! Und dann: wir reduzieren jetzt das Angebot. Damit ihe mal sehr dass es uns ernst ist. Waaaas kein Platz? Ihr müsst Euch halt anpassen! #kafkaesk
  • fidget 16.03.2020 20:03
    Highlight Highlight Ich habe für die ergriffenen Massnahmen des Bundes grösstes Verständnis, aber die hier präsentierte Ausdünnung des Fahrplans von Seiten SBB macht keinen Sinn. So konzentrieren sich die Pendler auf die verbliebenen Verbindungen und die Züge und Busse werden voller. Social Distancing, das sehr wichtig ist, kann nicht eingehalten werden. Warum wird der Fahrplan überhaupt ausgedünnt?
    • Brummbaer76 16.03.2020 20:18
      Highlight Highlight Um die Personalressourcen besonders an der Front zu schonen. Da die Eisenbahner Menschen sind wie du und ich und dazu dem ganzen noch direkter Ausgesetzt sind.
      Es ist damit zu rechnen das auch beim Fahrpersonal die Ausfälle zunehmen werden. Mit diesen Massnahmen lässt sich wenigstens ein Grundangebot aufrecht erhalten. Besser als wenn nichts mehr fährt und zB das Pflegepersonal nicht mehr zur Arbeit kommen kann.
      Es sollten sowieso nur noch die Reisen die wirklich müssen. Freizeit Verkehr sollte Tabu sein.
    • Illuminati 16.03.2020 21:15
      Highlight Highlight Brummbaer76: Besser kann man es nicht schreiben!
    • fidget 16.03.2020 22:01
      Highlight Highlight @Brummbaer76: gut, das macht Sinn, dass Personalressourcen geschont werden. Vergnügungsfahrten müssen in den nächsten Wochen auch nicht sein, da gehe ich mit dir einig.
      Um trotzdem Distanz wahren zu können, sollten die Züge aber verlängert werden und nicht in der normalen Komposition fahren. Am Rollmaterial mangelt es nun nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • öpfeli 16.03.2020 19:41
    Highlight Highlight Handelt die SBB aus freien Stücken oder spielt da der Bundesrat mit?
    • Brummbaer76 16.03.2020 20:24
      Highlight Highlight https://www.bav.admin.ch/bav/de/home/themen-a-z/coronavirus.html
    • Astrogator 16.03.2020 20:28
      Highlight Highlight Die SBB können und dürfen das nicht selbst entscheiden.
    • öpfeli 16.03.2020 21:22
      Highlight Highlight Danke euch!
  • samsam88 16.03.2020 19:38
    Highlight Highlight Keine Nachtzüge mehr? Wie soll ich vom Ausgang nach Hause kommen? 🤔

    Und ja ich triggere gern 😅
    • Gartenhexe 17.03.2020 10:03
      Highlight Highlight Zu Fuss wie wir das in der Jugendzeit gemacht haben😘
  • Hans Franz 16.03.2020 19:35
    Highlight Highlight @SBB könnt ihr die Türen so einstellen das bei der Ankunft sie automatisch aufgehen und bei der Abfahrt sie sich automatisch schliessen? sollte ja nicht so schwierig sein...
    • Brummbaer76 16.03.2020 20:19
      Highlight Highlight Wenn möglich wird das schon gemacht. Es ist aber nicht bei jedem Wagen bzw Zugtyp möglich.
    • Astrogator 16.03.2020 20:29
      Highlight Highlight Ist es leider. Wir sind bereits angehalten das zu tun. Wir haben aber nur drei Fahrzeugtypen die das können: Flirt, RV Dosto und FV Dosto.
    • damigu 16.03.2020 20:33
      Highlight Highlight Wurde bereits letzte Woche eine interne Weisung rausgegeben. Ist allerdings nicht bei allen Zugs-/Wagentypen möglich umzusetzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ND_B 16.03.2020 19:16
    Highlight Highlight Berset sagt explizit, dass die Wirtschaft nicht stillstehen soll und gibt dadurch den Firmen legitimation die Angestellten pendeln zu lassen. Gleichzeitig soll der immernoch zu volle Regio-ÖV hslbiert werden? Wie soll das aufgehen?
  • Ökonometriker 16.03.2020 19:15
    Highlight Highlight Ist die SBB Team Schweiz oder Team Virus?
    • Astrogator 16.03.2020 20:31
      Highlight Highlight Frag den Bundesrat, der hat es angeordnet.
    • Ökonometriker 17.03.2020 07:47
      Highlight Highlight @Astrogator: davon habe ich in der gestrigen Verordnung nichts gelesen. Auf welche Verordnung beziehst Du Dich?
    • danmaster333 17.03.2020 15:48
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Franz 16.03.2020 19:13
    Highlight Highlight werden die Züge wenigstens mit mehr Wagons bestückt?
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 17.03.2020 00:14
      Highlight Highlight vermutlich schon und am Bahnhof dann die bekannte Durchsage "die letzten 4 Waggons des Zuges bleiben geschlossen"
    • Marabamba 17.03.2020 08:28
      Highlight Highlight Die Perrons werden ja nicht länger dadurch...
  • Petitsuisse 16.03.2020 19:12
    Highlight Highlight Also das finde ich gelinde gesagt Schwachsinn. Man soll Distanz halten und jetzt stopfen sie uns wieder zusammen. Herr, lass es Hirn regnen.
  • DrFreeze 16.03.2020 19:11
    Highlight Highlight Die SBB tut alles um den Virus zu verbreiten. Anstatt Social Distancing , Verdichten
    • Vittuperkelesatana 16.03.2020 21:13
      Highlight Highlight Ab morgen werden sowieso nochmals massiv weniger Leute pendeln. Und die, die nicht müssen, sollen sowieso nicht im öv sein. Zudem schützt man so einen Teil der Chauffeure, da auch in dieser Gruppe einige erkranken werden. So kann wenigstens dieses Angebot aufrecht erhalten werden. Manchmal muss man halt noch eine Ecke weiterdenken um so einen Entscheid zu verstehen.. ich verstehe aber auch, dass diese Eigenschaft unter den Kommentierern eher mässig ausgeprägt ist :)
    • DrFreeze 16.03.2020 23:13
      Highlight Highlight Ziemlich arroganter Kommentar, das muss ich schon sagen.
      Also die Pendler haben ihre Abonnemente bezahlt, die halb tax ebenfalls. Alles im voraus.
      Die Grundüberlegung ist Betriebskosten zu sparen.
      Wenn der SBB das Personal wirklich am Herzen liegen würde, dann würden sie nicht dermassen schlecht gewartete Züge einsetzen, die schon Menschenleben gekostet haben.
    • Astrogator 17.03.2020 10:05
      Highlight Highlight "Also die Pendler haben ihre Abonnemente bezahlt, die halb tax ebenfalls. Alles im voraus."
      Ja und?

      Du kannst dein Abo weiter nutzen wo ist das Problem?

      "Die Grundüberlegung ist Betriebskosten zu sparen."
      Wir haben 20 - 50 Lokführer zuwenig, täglich!

      Die ersten deutschen Kollegen kamen bereits nicht mehr über die Grenze, bei bis zu 20% Bestand in Depots. Die ersten Lokführer hat es erwischt oder sollten nicht mehr fahren weil sie Risikogruppe sind (und gehen trotzdem).
      Was denkst du wie lange es dauern würde bis die SBB und andere Bahnen kollabieren würden?



    Weitere Antworten anzeigen
  • Zeuge_von_kz 16.03.2020 18:54
    Highlight Highlight SBB nix kapiert, mit Distanz und so?
    • Coffeetime 16.03.2020 20:22
      Highlight Highlight Denken Sie bitte auch an das SBB Personal...
    • Astrogator 16.03.2020 21:30
      Highlight Highlight Es ist eine Anordnung vom Bundesrat. Und ich denke, er wird vorher die "Experten" vom BAG gefragt haben.
  • Hamlet 16.03.2020 18:51
    Highlight Highlight Heute Morgen waren die Züge zu Stosszeiten ziemlich leer. Das wird sich jetzt wohl wieder ändern. Super Idee der SBB... Es müssen leider immer noch zu viele Personen zur Arbeit pendeln.
    • Felix Meyer 16.03.2020 19:43
      Highlight Highlight Ab morgen pendeln noch mal deutlich weniger Leute.
    • silvu7i 17.03.2020 10:19
      Highlight Highlight Das wurde nicht von der SBB entschieden 🤦🏼‍♂️
  • Butch Cassidy & Sundance Kid 16.03.2020 18:51
    Highlight Highlight Also die changse sich anzustecken verdoppelt sich?
    Verstehe das jetzt mal gar nicht..
  • deepmind96 16.03.2020 18:44
    Highlight Highlight gilt das auch für von der BLS betriebene Strecken?
    • P. Meier 16.03.2020 18:59
      Highlight Highlight Ja, betrifft den ganzen ÖV
    • Hierundjetzt 16.03.2020 19:11
      Highlight Highlight Nein, da due BLS ja nicht öffentlicher Verkehr betreibt sondern nur Berner Verkehr.

      Können wir hier bitte seriös diskutieren? Merci.
    • Mia_san_mia 17.03.2020 04:44
      Highlight Highlight @Hierundjetzt: Was ist denn an Deinem Kommentar Seriös?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gopfridsenkel 16.03.2020 18:43
    Highlight Highlight Super, das heisst die momentan eher leeren Züge (sprich man social distancing einhalten) werden wieder voller. Echt super! Danke liebe SBB
    • Nightghost 16.03.2020 18:48
      Highlight Highlight Verstehe ich auch (noch) nicht
    • Auf Ablenkung 16.03.2020 18:50
      Highlight Highlight Ist halt so, dass auch die SBB Mitarbeitenden nicht vor dem Virus gefeit sind. Will heissen, es macht Sinn Personal zu schonen. Ist übrigens in Absprache mit dem Bund so definiert worden.

      https://www.bav.admin.ch/bav/de/home/themen-a-z/coronavirus.html
    • Jay888 16.03.2020 18:53
      Highlight Highlight Habe ich auch gerade gedacht 🙄
    Weitere Antworten anzeigen
  • Big ol'joe 16.03.2020 18:28
    Highlight Highlight ÖV reduzieren? Damits doch wieder alle schön kuschelig eng haben?
    • Mimimi_und_wow 17.03.2020 04:25
      Highlight Highlight Nein, damit das Personal mit Kindern die momentan zu Hause sind und Personal welches zu Risikogruppe gehören od Personal das Virusträger ist daheim bleiben können. Bei der SBB arbeiten Menschen wie du und ich.
    • Gopfridsenkel 17.03.2020 06:39
      Highlight Highlight Kleiner Kommentar bzgl "bleiben Sie zuhause": wenn meine Firma kein Home Office erlaubt, dann KANN und DARF ich nicht zuhause bleiben. Würde ja gerne, liegt aber nicht in meiner Macht.
    • Gopfridsenkel 17.03.2020 09:03
      Highlight Highlight Oh sorry, wollte das an einen anderen Kommentar hängen, my bad!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Astrogator 16.03.2020 18:27
    Highlight Highlight Als ich das vor drei Wochen forderte wurde ich noch ausgelacht.

    Noch eine Info, gemäss internem Betriebsreport werden Fernverkehrszüge ins Ausland bereits seit heute morgen an der Grenze gestoppt.
  • Sam Ville 16.03.2020 18:26
    Highlight Highlight super ..... öv halbieren. dann kann man ja im nachhinein wieder das folk rügen. mein weg zur baustelle wird ab donnerstag noch voller als im normalbetrieb befürchte ich
  • HartinderHard 16.03.2020 18:22
    Highlight Highlight Die Ausdünnung des Fahrplans ist jetzt aber doch eher kontraprodutiv, so befinden sich mehr Personen pro Fahrzeug im ÖV, also kann die Abstandsregelung schlechter eingehalten werden.
    • Felix Meyer 16.03.2020 19:50
      Highlight Highlight Nein, wenn sich die Leute an die neuen Weisungen des Bundesrates halten, wird es trotz der quasi Halbierung des Angebots nicht enger. Im Tessin beträgt der Angebotsrückgang 88 % ggü. vor den Massnahmen! Da hast du also immer noch mehr als genug Platz.
      Der ÖV fährt nun mal auch nicht ohne Mitarbeiter, von denen sich immer mehr krank melden oder die ihre Kinder betreuen müssen, die nicht mehr zur Schule können. Zudem müssen Personen, die zu einer Risikogruppe gehören, ab sofort auch nicht mehr zur Arbeit, auch wenn kein Home Office möglich ist.

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