Schweiz
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Outside view of the new Google Engeneering center in Zurich, Switzerland, Thursday, March 6, 2008.  (KEYSTONE/Walter Bieri)

Aussenansicht des neuen Google-Zentrums in Zuerich, am Donnerstag, 6. Maerz 2008. Google hat am Mittwoch das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum in Zuerich eroeffnet. Das neue Zentrum ist mit mehr als 300 Mitarbeitenden die groesste Forschungsstaette von Google ausserhalb der USA. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Google will am Standort Zürich festhalten.
Bild: KEYSTONE

Google-Chef: «In Zürich investiert zu haben, war die beste Entscheidung»

Der oberste Google-Verantwortliche Eric Schmidt bekennt sich in der Zeitung «Schweiz am Sonntag»€œ überaus deutlich zum Standort Zürich: «In Zürich investiert zu haben, war die beste Entscheidung, die wir je getroffen haben.»



Ein Artikel der

Der oberste Google-Verantwortliche Eric Schmidt bekennt sich in der Zeitung €ž«Schweiz am Sonntag»€œ überaus deutlich zum Standort Zürich. «In Zürich investiert zu haben, war die beste Entscheidung, die wir je getroffen haben», sagte Schmidt, CEO der Google-Muttergesellschaft Alphabet, am Rande des WEF zu der Zeitung.

Schmidt zerstreut Befürchtungen, dass Google in Zürich nicht weiter ausbaue, weil die Schweiz die Kontingente für Arbeitskräfte aus Nicht-EU-Staaten reduziert hat. Darüber hatte sich im Dezember ein Google-Ingenieur in den Medien lautstark beklagt.

FILE - In this Sept. 9, 2014 file photo, Google Executive Chairman Eric Schmidt smiles during a meeting about the

Eric Schmidt liebt Zürich.
Bild: Daniel Ochoa de Olza/AP/KEYSTONE

Eric Schmidt stellt nun in der «Schweiz am Sonntag»€œ klar: «Ich war viele, viele Male in Zürich. Der Standort hat sich sehr gut entwickelt, und er wird sich weiterhin sehr gut entwickeln.» Denn: «Everybody loves Zurich. Zürich ist und bleibt für uns ein riesiger Erfolg.» Weiter sagt Schmidt, warum Google 2004 überhaupt in die Limmatstadt gekommen ist.

Urs Hölzle, der 51-jährige Baselbieter, der bei Google für die weltweite IT-Infrastruktur und die Datenzentren verantwortlich ist, sei es gewesen, der Zürich als Standort ausserhalb der USA vorgeschlagen habe, sagt Schmidt zur «Schweiz am Sonntag». Google startete im Jahr 2004 mit zwei Mitarbeitern und beschäftigt heute 1600 Mitarbeiter in Zürich. (aargauerzeitung.ch)

Eine Führung durch das Büro von Google Zürich:

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YouTube/GoogleSchweiz

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    Alle Leser-Kommentare
  • kEINKOmmEnTAR 25.01.2016 08:53
    Highlight Highlight Und trotzdem bilden sie noch keine Informatik-Lehrlinge aus.

    Für mich sind sie erst dann hier angekommen wenn sie damit beginnen.
  • Der Beukelark 24.01.2016 16:12
    Highlight Highlight Und jetzt schafft ihr es nicht mal Gründe aus dem Mann rauszukitzeln? Warum Zürich? Warum hat sich Google für Zürich entschieden? Bildungsstand? Infrastruktur? Steuern? Ohne richtige Gründe ist der Artikel nichts wert.
    • Lukas B 24.01.2016 20:52
      Highlight Highlight Wie im Artikel steht, Urs Hölzle, ein Gründungsmitglied von Googl hat an der ETH Zürich studiert und hat wohl seine Gründe für diesen Standort.
  • Stefan von Siegenthal 24.01.2016 14:06
    Highlight Highlight Da sieht man wie schnell Zeitungen einer Falschinformation aufsitzen können und die Aussage zu schnell verallgemeinern (vor ein paar Wochen redete ein Google Manager schlecht von Zürich und fast alle Zeitungen nahmen dies für bare Münze) und heute sagt der dritthöchste Googler das komplette Gegenteil. Wenn Schmidt sagt, dass Zürich eine der besten Investitionen für sie war, dann achtet Google den Standort als Firma garantiert weiterhin sehr hoch.

Heute kommt die neue 100er-Note in den Umlauf – was du dazu wissen musst

So:

Nein. Das ist Wasser in seinen Händen. Die neue 100er-Note zeigt die humanitäre Seite der Schweiz, die gestalterisch durch das Wasser repräsentiert wird. Dargestellt wird das unter anderem durch eine Suone. Oder eben mit zwei Händen, die Wasser schöpfen.

Die neue 100er-Note ist somit ebenfalls blau, wie auch die bisherige Note, die Bildhauer, Maler und Grafiker Alberto Giacometti gewidmet war. Zudem ist die neue Note etwas kleiner als ihre Vorgängerin.

Bei der Schweizer Nationalbank. Vorerst. …

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