Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Teaserbild

Berset muss zum Test und Hilfe für Selbstständige – das schreiben die Sonntagszeitungen



Selbstständigen soll geholfen werden

Les chauffeurs de taxis genevois attendent le depart de leur defile contre Uber dans les rues genevoises, ce mardi 28 juin 2016 a Geneve. A Geneve, une centaine de taxis ont defile contre Uber mardi apres-midi. Roulant normalement, les vehicules ont forme un cortege allant de Meyrin, sur la rive droite, au Rond-Point de Rive, sur la rive gauche, via le centre-ville. Ils etaient 122 au depart du cortege a Meyrin, selon un porte-parole de la police qui precise que les taxis respectaient la loi sur la circulation routiere dans le cadre de cette manifestation. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)....Around a hundred Swiss taxi drivers protest against Uber, in Geneva, Switzerland, 28 June 2016. The national taxi driver's union gathered to demand an immediate intervention against the ride-share company Uber. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Fallen durch alle Netze: Selbstständige Taxifahrer. Bild: KEYSTONE

Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga stellt im Interview mit dem «SonntagsBlick» weiter in Aussicht, dass Bund und Kantone sich auch jenen annehmen werden, die noch immer durch die Maschen fallen: Physiotherapeuten etwa oder Taxifahrer. Dieses Thema brennt auch den Grünliberalen unter den Nägeln, wie die «SonntagsZeitung» schreibt. Die Partei spricht sich dafür aus, dass die Kleinunternehmer Überbrückungskredite erhalten. Die GLP reicht dazu kommende Woche einen Antrag in der Wirtschaftskommission des Nationalrates ein. Mit dem Weg über Kredite sei den Selbständigen am raschesten und wirkungsvollsten geholfen, sagte GLP-Chef Jürg Grossen.

Mehr Staatsbetriebe beantragen Kurzarbeit

Immer mehr Staatsbetriebe beantragen Kurzarbeit. Nach SBB, SRG und Postauto haben nun auch Postnetz und rund ein halbes Dutzend Tochtergesellschaften der Post ein entsprechendes Gesuch eingereicht. Das Departement von Simonetta Sommaruga hat die Staatsbetriebe dazu ermuntert, Kurzarbeitsentschädigungen einzufordern. Nun kommt es zum geballten Widerstand gegen Sommarugas Strategie, wie die «SonntagsZeitung» berichtet. Gewerkschaften, Arbeitgeber sowie der Gewerbeverband wollen verhindern, dass Staatsbetriebe den Topf der Kurzarbeitsentschädigungen und damit die Arbeitslosenversicherung anzapfen können.

BAG hält an Test-Kriterien fest

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) will an seinen engen Test-Kriterien festhalten. Der BAG-Delegierte Daniel Koch begründet dies damit, dass die Versorgung mit Reagenzien für die Corona-Abstriche nicht sichergestellt sei. Ganz anders klingt es in den Spitälern und Labors. Sie sagen, es könnte viel mehr getestet werden. Der Bund hätte die Kriterien längst anpassen können, sagte Andreas Widmer, Leiter der Spitalhygiene am Unispital Basel, zur «NZZ am Sonntag». Zahlreiche Labors melden zudem Überkapazitäten. Der Bund müsse seine Testempfehlungen so anpassen, dass die Vorgaben der Weltgesundheitsbehörde endlich Realität würden.

Berset musste sich testen lassen

Le Conseiller federal Alain Berset, se lave les mains avec du produit desinfectant pendant une conference de presse lors d'une visite de l'Hopital de Sion en Valais pendant la pandemie de Coronavirus (Covid-19) le lundi 6 avril 2020 a Sion. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bild: KEYSTONE

Bundesrat Alain Berset ist als Gesundheitsminister seit Wochen fast pausenlos im Einsatz gegen das Coronavirus. Nun musste er sich einem Test unterziehen, nachdem eine Person aus seinem Departement am Dienstag positiv auf Corona getestet worden war. Daher blieb Berset am Mittwochmorgen der Bundesratssitzung fern und diskutierte aus der Ferne mit, wie der «SonntagsBlick» schreibt. Als das negative Testergebnis vorlag, habe Berset wieder normal an der Sitzung teilgenommen. «Er war nicht der erste Bundesrat, der in den vergangenen Wochen getestet wurde und wird wohl auch nicht der letzte sein», sagte Vizekanzler André Simonazzi.

Bald 100'000 Kreditvereinbarungen

Das von Finanzminister Ueli Maurer aufgegleiste Hilfsprogramm für die Schweizer Wirtschaft wird rege genutzt. Bis Gründonnerstag wurden 94'269 Kreditvereinbarungen abgeschlossen, wie das Finanzdepartement (EFD) gegenüber dem «SonntagsBlick» mitteilte. Die geschätzte Summe seit Start des Programms beträgt rund 15.7 Milliarden Franken. Wie viele Betrugsfälle es gibt, ist nicht bekannt. Fest steht, dass die Verwaltung weiter an einer Verschärfung des Straf- und Haftungsregimes bei Betrugsfällen arbeitet. Das EFD weist ausserdem darauf hin, dass das Programm derart erfolgreich laufe, dass diverse ausländische Regierungen sich nach dem Schweizer Modell erkundigten.

Swissport droht Insolvenz

Workers of Swissport move boxes of medical supplies for to dispatch to hospitals, at the Freet area of the Geneve Aeroport, in Geneva, Switzerland, Monday, April 6, 2020. An aircraft of Cargolux carrier from China, with 92 tonnes of protection medical equipments, have landed in Geneva. This private operation aims to meet the needs of Swiss French part and Swiss Italian part hospitals in the midst of a coronavirus Covid-19 crisis. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Angestellte von Swissport am Flughafen Genf. Bild: KEYSTONE

Schon im Frühsommer könnte die Firma Swissport ohne frische Mittel insolvent sein. Dies bestätigt Unternehmenschef Eric Born der «NZZ am Sonntag». Swissport ist ein zentraler Akteur für den Betrieb der drei Landesflughäfen in Zürich, Genf und Basel. Daher gilt der Betrieb als systemkritisch. Funktioniert die Bodenabfertigung nicht, ist ein Neustart nach der Corona-Krise an den Flughäfen praktisch unmöglich. Obwohl Swissport weltweit ihre Belegschaft von 65'000 auf 10'000 Mitarbeiter reduziert hat, geht die Liquidität allmählich zur Neige. Das Unternehmen versucht unter Zeitdruck, bei den eigenen Investoren sowie beim Staat Hilfe zu finden.

Wissenschaftler: Schulschliessung bringt wenig

Die Schliessung von Schulen bringt bei der Bekämpfung des Coronavirus wenig. Zu diesem Schluss kommen Wissenschafter in der «NZZ am Sonntag», die in diversen Studien die Auswirkungen von Schulschliessungen auf das Virus untersucht haben. Zwar sei ein solcher Schritt bei Grippe-Epidemien sehr wirksam, weitaus weniger jedoch bei Krankheitsausbrüchen mit Coronaviren. Der Grund: Bei Grippe trügen Kinder mehr zur Übertragung bei als Erwachsene. Beim neuen Coronavirus sei es gerade umgekehrt. Schulschliessungen verhinderten nur 2 bis 4 Prozent der Covid-19-Todesfälle.

Gärtner besonders betroffen

Die Gartenbranche trifft die Corona-Krise besonders hart. «In den Monaten April und Mai erwirtschaften die Gärtnereien mit dem Verkauf ihrer Pflanzen zwischen 40 und 60 Prozent des Jahresumsatzes», sagte Martina Hilker vom Branchenverband Jardin Suisse gegenüber dem «SonntagsBlick». Die Nachfrage sei vor Feiertagen wie Ostern besonders gross. Zwar weichen viele Betriebe auf Onlineshops, Abholservice vor Ort und Lieferdienste aus. Das sei aber nicht für jeden Betrieb möglich. Die Branche schätzt den Verlust auf 40 bis 60 Millionen Franken. Um das Schlimmste abzuwenden, fordert der Verband vom Bund eine Erweiterung der Hilfskredite, die Ausweitung der Kurzarbeit und die Zulassung von Pflanzen- und Blumenverkauf.

Kirchen sollen bald wieder öffnen

Das Grossmuenster und das Hans Waldmann Denkmal in Zuerich, aufgenommen am Donnerstag, 31. Januar 2013. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Das Grossmünster in Zürich. Bild: KEYSTONE

Der Präsident der Evangelisch-reformierten Kirchen Schweiz will, dass die Kirchen bald wieder zugänglich sind. «Kirchen sind Kraftorte. Und Kraftorte brauchen wir jetzt erst recht», sagte Gottfried Locher im Interview mit der «NZZ am Sonntag». Er hoffe, dass der Bundesrat die Kirchen so schnell wie möglich wieder öffne, natürlich unter Einhaltung der Abstandsregeln. Das ginge vielerorts ohne Probleme. Kein Verständnis hat er dafür, wenn Evangelikale oder ein katholischer Weihbischof behaupten, der Glaube stehe über dem Corona-Virus: «Auf dieser Erde regieren Fakten. Corona lässt sich nicht wegbeten.» Selbst der Glaube Jesu sei nicht über dem Faktischen gestanden, wie die Karfreitagsgeschichte zeige. «Jesus ist am Kreuz umgebracht worden, real und brutal.»

Waldbrandgefahr in der ganzen Schweiz

In grossen Teilen der Schweiz herrscht Waldbrandgefahr. Seit Mitte März hat es kaum Niederschläge gegeben. In den Bergen liegt wenig Schnee. Die Anzeichen mehren sich, dass es im Sommer zu einer grossen Trockenheit wie 2018 kommen könnte, schreibt die «NZZ am Sonntag»: «Die Disposition, in eine Trockenheit hineinzurutschen, ist gegeben», sagte Massimiliano Zappa, Leiter Hydrologische Vorhersagen an der eidgenössischen Forschungsanstalt WSL. Er verfolgt die Entwicklung seit ein paar Wochen intensiv. Bereits jetzt sind die Pegelstände einiger Flüsse tiefer als üblich.

Minderjährige wegen Pornografie angeklagt

In der Schweiz spielen Minderjährige zunehmend mit pornografischen Bildern, die zum Teil harsch sind. Und sie werden dafür strafrechtlich verfolgt. Die Statistiken des Bundes zur Kriminalität zeigen, dass im letzten Jahr jede zweite Straftat wegen Pornografie von jungen Schweizerinnen und Schweizern begangen wurde - Tendenz steigend. Der Grossteil des Anstiegs betrifft Knaben im Alter von 10 bis 17 Jahren. Die Zahl der Fälle hat sich gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Der Anstieg ist vor allem in der Deutschschweiz ausgeprägt. Jugendliche Delinquenten verhalten sich mittlerweile beim Pornokonsum ähnlich extrem wie Erwachsene. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Sicheres Contact-Tracing, Made in Switzerland

Sätze, die in jeder Beziehung in der Quarantäne fallen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

20
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
20Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • paule 13.04.2020 13:34
    Highlight Highlight Ich denke gewissen Kreisen dürfte es ganz recht sein wenn es das Kleingewerbe ausdünnt, die grossen machen das Geschäft lieber alleine, darum sicher bisher nur leere Worte.
  • Thom Mulder 12.04.2020 12:34
    Highlight Highlight "Überbrückungskredite"
    So ein Witz! Was soll das bringen? Selbstständige haben Auftragsausfälle, die kommen dann meistens nicht nachher zusätzlich und selbst wenn, ist es eben dann mehr als man bewältigen kann, bringt also auch nichts. So oder so verliert man Kunden und ist langfristig geschädigt. Kredite zurückzahlen? Mit was bitteschön?
  • äti 12.04.2020 12:00
    Highlight Highlight Gemäss SO-Zeitung ist Frau Martullo-Blocher selbsternannte Corona-Spezialistin. Solches hat Trump das auch von sich gedacht. Aeschi auch, hat detaillierten Vorgehensplan versprochen. Die AfD meint, Schuld seien die anderen. Aber niemand aus dieser Gruppe möchte Verantwortung tragen. Das sollen gefälligst andere, damit man weiter meckern kann.
  • Berner_in 12.04.2020 11:20
    Highlight Highlight Staatsbetriebe sollen sich auf Kosten der ALK erhalten? Geit‘s no!!!

    Zuerst kommen Selbständige und Kleinverdiener, die jetzt akut vor grosse wirtschaftliche Probleme gestellt werden und dringendst auf Hilfe angewiesen sind!
    • plataoplomo 12.04.2020 15:49
      Highlight Highlight Selbständige haben aber nichts mit der ALV zu tun... die sind da nicht versichert und zahlen daher auch keine Beiträge
  • dorfne 12.04.2020 09:59
    Highlight Highlight Man kann der Kurve nur glauben, wenn die Anzahl der Neuinfizierten ins Verhältnis zu der Anzahl Getesteten gestellt wird. Vielleicht flacht die Kurve ja nur ab, weil schweizweit weniger als vorher getestet wird? Ich frag ja nur.
    • äti 12.04.2020 10:42
      Highlight Highlight @dorfne.... und was möchtest du gerne hören?
  • Stefan Morgenthaler-Müller 12.04.2020 09:50
    Highlight Highlight Leider muss ich wieder einmal schreiben, dass ich es fragwürdig finde, all diese Massnahmen zu befolgen, um hauptsächlich die Risikogruppe zu schützen, von denen wiederum viele den Ernst der Lage nicht begreifen. Ich sehe ältere Ehepaare zu zweit einkaufen (warum zu zweit?), den Mindestabstand nicht einhalten, in Gruppen unterwegs sein, usw. Muss das sein? Haben die alle keine Enkel, Kinder, Nachbarn oder ist ihnen das alles egal?

    Vor dem Gesetz sind alle gleich, niemand soll anders behandelt werden. Gut und recht, in so einer Situation kommt mir das falsch vor. Warum keine andere Lösungen?
    • äti 12.04.2020 10:45
      Highlight Highlight Stefan. Weil alle auf deine Lösung warte. Und der Schutz funktioniert für alle, nicht bloss Risikogruppe.
    • champedissle 12.04.2020 11:09
      Highlight Highlight Vielleicht weil genau diese "Alten" dafür gesorgt haben dass Du überhaupt auf der Welt bist?
    • dorfne 12.04.2020 11:09
      Highlight Highlight Sprechen Sie diese Leute freundlich an. Ich bin überzeugt, dass mehr als 90% der Menschen ob jung oder alt die Vorgaben einhalten. Ausreisser gibt es immer und überall. Zur Risikogruppe gehören nicht nur die Alten, auch unter 65zig-Jährige mit z.Teil sogar unerkannten Vorerkrankungen, auch starke Raucher, zuviel-Trinker, Suchtkranke usw. denen man nichts ansieht. Die Jüngeren sollten nicht glauben, es reiche, den Alten die totale Ausgangssperre zu verordnen,
      dann werde das Virus von selbst verschwinden.


  • De-Saint-Ex 12.04.2020 09:15
    Highlight Highlight ... „dass die Versorgung mit Reagenzien für die Corona-Abstriche nicht sichergestellt sei.“
    Das ist doch wohl ein Scherz?! Und ist absolut konträr zu Aussagen von Spitälern und Labors... zudem müssen Arztpraxen, da angehalten nur Notfallpatienten zu behandeln, Kurzarbeit anmelden... in den meisten Spitälern sitzen sie rum und wissen sie nicht, wie sie die Zeit totschlagen sollen?!
    Sorry, aber da liegt die Vermutung nahe, dass man sich die schönen Neuansteckungszahlen kurz vor Lockerung der Massnahmen nicht verderben will. Unverantwortlich!
    • äti 12.04.2020 10:50
      Highlight Highlight De. Neuansteckungen sind in der Tat sehr gefährlich. Das man sie Zählt ist wichtig hinsichtlich Verbreitung. Würde man sie nicht zählen würde viele motzen und sagen: unverantwortlich!
  • Fairness 12.04.2020 08:44
    Highlight Highlight Grossen ist ein Träumer. Die selbständigen Kleinstverdiener werden es grösstenteils nie schaffen, Kredite zurückzuzahlen. Weil sie idR nur gerade so viel verdienen, wie sie zum Leben brauchen!
    • lilie 12.04.2020 12:27
      Highlight Highlight @Fairness: Umgekehrt haben Kleinstunternehmen auch kleinere Ausgaben.

      Eine Coiffeuse könnte z.B. einen Kredit von 6000.- beantragen, um die laufenden Kosten zu decken. Wenn ihr Vermieter ihr noch entgegenkommt (was unterdessen viele tun), kommt sie hoffentlich über die Runden, bis sie wieder arbeiten darf.

      Bei einer Laufzeit von 5 Jahren wird sie in Zukunft jeden Monat 100.- zurückzahlen müssen. Das sollte auch bei einem bescheidenen Einkommen machbar sein.
  • regen 12.04.2020 07:56
    • äti 12.04.2020 11:03
      Highlight Highlight Wird Frau Martullo auch die ganze Verantwortung übernehmen. Schon Herr Blocher wettert in allen Gratiszeitungen über das BAG. müsste also überall der gleiche Text sein. Sobald jemand etwas tut, kommen Kritiken von allen Seiten. Leider haben Blochers keinen Plan vorgestellt, sondern haben sich in ihren Villen eingebunkert und meckern von dort. Hat Stil.
  • Rethinking 12.04.2020 07:48
    Highlight Highlight „Mehr Staatsbetriebe beantragen Kurzarbeit“

    Ich dachte eigentlich die Idee von Kurzarbeit sei es, Kündigungen und letztlich den Bankrott von Unternehmen zu verhindern...

    Es hat aber den Anschein, als ob die grossen Unternehmen dis primär dazu verwenden nicht zu tief in die Roten Zahlen zu gelangen...

    Man müsste meinen, gesunde Unternehmen haben genügend Kapital um schlechte Jahre ohne Entlassungen zu überbrücken...
    • Fairness 12.04.2020 09:18
      Highlight Highlight Ich wusste ja schon, dass es auch in der sogenannt reichen Schweiz einige gibt, die von der Hand in den Mund leben. Dass es aber bald die Hälfte ist, erstaunt mich doch sehr. Und es werden immer mehr!
    • Rethinking 12.04.2020 17:34
      Highlight Highlight @ Mügäli: Dann würde ich Sagen, dass das System krank ist und wir dieses schleunigst ändern müssen...

Aktuelle Zahlen zum Coronavirus in der Schweiz und der internationale Vergleich

Die Corona-Pandemie wütet weiter. Die Neuansteckungen steigen auch in Schweizer Kantonen erneut. Hier findest du alle relevanten Statistiken und die aktuellen Corona-Fallzahlen von Corona-Data und dem BAG zur Schweiz sowie im internationalen Vergleich.

Das Coronavirus hält die Schweiz weiterhin in Atem. Die Zahl der Neuansteckung steigt in den unterschiedlichen Kantonen seit dem August wieder und viele sprechen bereits von einer zweiten Corona-Welle in Europa und in der Schweiz.

Damit du den Überblick über die sich stetig verändernde epidemiologische Lage behältst, zeigen wir dir hier alle relevanten Statistiken zu den Neuansteckungen, Positivitätsrate, Hospitalisierungen und Todesfällen in den Schweizer Kantonen sowie im internationalen …

Artikel lesen
Link zum Artikel