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ANLAESSLICH DER BEKANNTGABE DER BILANZ DER NZZ MEDIENGRUPPE FUER DAS JAHR 2014 AM FREITAG, DEM 13. MAERZ 2015, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Das Hauptgebaeude mit Logo Neue Zuercher Zeitung (NZZ) in Zuerich am Dienstag, 16. Dezember 2014. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Der Segen hängt im NZZ-Haus schief: Aktionäre wollen die Amtszeit der Verwaltungsräte beschränken. Bild: KEYSTONE

Aufstand bei NZZ-Aktionären: Verwaltungsrat soll erneuert werden



Wie die «Handelszeitung» am Freitag berichtet, wollen Vertreter der Aktionärsgruppe «Freunde der NZZ» an der Generalversammlung der Neuen Zürcher Zeitung am 11. April den Aufstand proben. Querelen und Wirren rund um die Beinahe-Einsetzung von «Basler Zeitung»-Chef Markus Somm als Chefredaktor der NZZ hätten dem Verwaltungsrat massiv geschadet, wie die Handelszeitung schreibt.

Die «Freunde der NZZ», die über rund 10 Prozent des Aktienkapitals verfügen, wollen die Einführung einer einjährigen Amtszeit für Verwaltungsräte beantragen. Der Verwaltungsrat lehnt diesen Antrag ab.

Einige Verwaltungsräte befürchten durch die Verkürzung der Amtszeit eine Abwahl. Die Investorin Carolina Müller-Möhl wurde 2014 mit lediglich 55 Prozent der Stimmen wiedergewählt. Weitgehend unbestritten ist Verwaltungsratspräsident Etienne Jornod. (pma)

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