Schweiz
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Andreas Meyer, CEO SBB, spricht ueber seinen Ruecktritt waehrend einer Medienkonferenz, am Mittwoch, 4. September 2019 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

SBB-Chef Andreas Meyer tritt 2020 nach 13 Jahren an der SBB-Spitze zurück. Bild: KEYSTONE

Kommentar

Der tägliche Pendlerfrust: Wie Meyer die SBB aufs Abstellgleis steuerte

Nach 13 Jahren an der Spitze wirft SBB-Chef Andreas Meyer das Handtuch. Back to basics: Es ist an der Zeit, dass sich die Bundesbahnen wieder an ihre Kernaufgabe erinnern.



Im Sturm gehört der Kapitän auf Deck. Als die SBB nach dem tödlichen Einklemm-Unfall eines Zugbegleiters die Medien (sehr zögerlich) informierte, versteckte sich SBB-Boss Andreas Meyer und präsentierte lieber eine neue ÖV-App. Sein Vorgehen weckte nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern auch beim Personal viele Fragezeichen. Die Stimmung beim SBB-Personal ist seither im Keller.

Meyers Prioritätensetzung zeigt sinnbildlich, wie sehr der SBB-Chef die Bodenhaftung verloren hat. Ein weiteres Beispiel: Anstatt endlich die Bombardier-Pannenzüge richtig auf die Schiene zu bringen, experimentieren die SBB-Manager lieber mit Lufttaxis oder selbstfahrenden Fahrzeugen. Im Januar 2019 ging die SBB tatsächlich eine Kooperation mit einem deutschen Drohnen-Startup ein.

Dies erweckt den Eindruck, dass die SBB ihr Kerngeschäft je länger je mehr aus den Augen verloren haben: Passagiere pünktlich und komfortabel mit dem Zug von A nach B zu bringen.

Verspätungen, Zugausfälle, verkürzte Kompositionen, versprayte Wagen. Die SBB-Misere der letzen Monate hängt direkt mit Meyers grösstem Flop in seiner Amtszeit zusammen: Die völlig aus dem Ruder gelaufene, 1.9 Milliarden Franken teure Beschaffung der Bombardier-FV-Doppelstockzüge. Trotz sechs Jahren Verspätung fahren die Schüttelzüge noch immer nur auf Nebenstrecken – oder stehen nutzlos auf Abstellgleisen herum. Dies, während Pendler auf Hauptrouten wie Bern-Zürich manchmal selbst in der 1. Klasse stehen müssen. Da blutet das Schweizer Bähnler-Herz.

Abfahrt des Fernverkehrs-Doppelstockzugs FV-Dosto im Zuercher Hauptbahnhof am Mittwoch, 1. Mai 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Trotz sechs Jahren Verspätung bislang ein Flop: Der FV-Dosto von Bombardier. Bild: KEYSTONE

Für den grössten Beschaffungs-GAU der Schweizer ÖV-Geschichte ist Meyer als oberster Chef direkt verantwortlich. Als Jeannine Pilloud, die damalige Leiterin Personenverkehr, 2010 in der SBB-Zentrale den neuen «Superzug» präsentierte, war Meyer bereits gut drei Jahre im Amt. Mit einer völlig neuartigen Wankkompensation gingen die SBB bei der Ausschreibung aufs Ganze – und überforderten den kanadischen Hersteller Bombardier sowie die eigenen Leute komplett.

Die SBB-Manager versuchten in den letzten Monaten immer wieder, dem Hersteller die Schuld in die Schuhe zu schieben. Teils sicher zu Recht. Meyer hat es jedoch verpasst, frühzeitig die Alarmzeichen zu erkennen und die nötigen Massnahmen einzuleiten. Mittlerweile ist bei der Dosto-Beschaffung der Point-of-no-return längst überschritten.

Das für einen SBB-Zugbegleiter tödliche Tür-Desaster sowie hunderte, teils gefährliche Defekte bei den Einheitswagen IV haben das Fass beim Personal und bei den Pendlern zum Überlaufen gebracht. Aber verantwortlich für Meyers überraschenden Abgang ist höchstwahrscheinlich der Dosto-Flop.

Bleibt nur zu hoffen, dass die SBB die Probleme mit dem Schüttelzug irgendwann in den Griff kriegen und die Pendler nicht 40 Jahre lang mit einem Schüttelzug herumfahren müssen.

Natürlich kann man sagen: Der verwöhnte Schweizer Pendler motzt auf hohem Niveau. So hat sich in Meyers Amtszeit die Zahl der Zugpendler pro Tag von gut 840'000 (2007) auf 1,3 Millionen erhöht. 9 von 10 Zügen kommen im Schnitt noch immer pünktlich (bis 3 Minuten Verspätung) an. Aber die Schweiz investiert pro Kopf europaweit mit Abstand am meisten in die Schiene. Jeder Schweizer Steuerzahler zahlt pro Jahr rund 350 Euro in das Bahnsystem ein. In Österreich sind es 190 Euro, in Deutschland fünfmal weniger als in der Schweiz.

Back to the roots: Dieses Motto muss sich die neue SBB-Chefin oder der neue SBB-Chef dick hinter die Ohren schreiben. Denn was die über 1,3 Millionen Pendler täglich wollen, sind pünktliche und saubere Züge. Nicht mehr und nicht weniger.

Der Dosto, Meyers grösster Flop

Bombardier-Zug weiter unter Beschuss

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    Alle Leser-Kommentare
  • FischersFritz 05.09.2019 16:38
    Highlight Highlight Die SBB sind das klassische Beispiel: Alles möglichst digital, alles möglichst fancy. Aber der Real World Job wird schlechter erledigt als vor 50 Jahren...
  • B. Meier 05.09.2019 15:37
    Highlight Highlight Meyer hat nur Flops geleistet und selber abkassiert soviel es ging. Zum Glück hat er noch Pilloud entfernt. Immerhin einmal etwas gut gemacht.
  • rodolofo 05.09.2019 06:31
    Highlight Highlight Auch in einem Sevice Publique-Bundesbetrtieb dominiert das bürgerlich-kapitalistische Profitmaximierungs-, kostensenkungs- und Rendite-Denken.
    Und dafür werden dann auch entsprechende CEO's angestellt und fürstlich entlöhnt.
    Auf den unteren Stufen der Machtpyramide wird gespart und gestresst, was das Zeug hält und bis es eben nicht mehr hält.
    Und oben in der abgehobenen Teppichetage grinsen sie POSITIV um die Wette...
    Dieser tote Mitarbeiter wegen einer defekten Türe war jetzt der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebrtacht hat.
    Aber ein neuer Sklaventreiber wird kommen...
    • Hierundjetzt 05.09.2019 07:52
      Highlight Highlight Nananana Dein öffentlich rechtlicher Arbeitsvertrag ist 100x besser als im Gastro, Call Center oder Pflege.

      Dass Dein Arbeitgeber jährlich 3 Mrd Verlust schreibt ist auch Tatsache.

      Meyer hat vieles falsch gemacht aber auch sehr viel richtig
    • rodolofo 06.09.2019 06:13
      Highlight Highlight @ Hierundjetzt
      Die Bahn als einzig wahre Elektromobilität (Elektro-Autos sind gut und recht für den Nahverkehr und für die Fein-Verteilung, aber es bleiben Pneu-Abrieb und Zubetonierung der Landschaft) kann gar nicht wirtschaftlich und rentabel sein, solange die Folgekosten des Auto- und Lastwagenverkehrs nicht in die Preise mit einberechnet werden!
      Immerhin haben wir aber den Fehler der Ultra-Kapitalisten in USA und GB und deren alten und neuen Kolonien nicht begangen und uns eine echte Alternative geleistet und bewahrt!
      Meyer hat ja jetzt gesehen, wo der "Kipp-Punkt" ist...
  • Chanichang 05.09.2019 05:34
    Highlight Highlight „motzt auf hohem Niveau“ äh ich bezahl ja auch auf hohem Niveau 🤷🏻‍♀️
  • Leader 04.09.2019 23:01
    Highlight Highlight Jahrelang wurde Herr Meyer überbewertet und auch überbezahlt.
    Trotz allem Unbill- heute ist ein guter Tag!
    Er geht- endlich!
  • R. Peter 04.09.2019 22:50
    Highlight Highlight Und dafür erhielt er die ganze Kohle? Welche Verantwortung hat er eigentlich getragen?
    • karl_e 05.09.2019 11:20
      Highlight Highlight Mit der übergrossen Verantwortung rechtfertigt jeder CEO seine überrissenen Bezüge. Ich habe noch nie erlebt, dass ein solcher tatsächlich Verantwortung übernommen hätte. Schlimmstenfalls wird er entlassen, bezieht ev. eine ebenfalls überrissene Abgangsentschädigung, privatisiert ein Weilchen und macht sich auf zu neuen Ufern. Wo er dann wieder Unheil anrichten kann.
      Wenn's ganz schlimm kommt, wird er gesellschaftlich geächtet.
  • Philippe87 04.09.2019 20:07
    Highlight Highlight Das war so negativ geschrieben, dass ich den Artikel automatisch als unglaubwürdig einstufe🤷‍♂️
  • velolove 04.09.2019 18:56
    Highlight Highlight Immerhin:
    Die SSB ist nicht so schlimm dran wie die Berliner S-Bahn nachdem Meyer dort das Sagen hatte...
  • honesty_is_the_key 04.09.2019 18:49
    Highlight Highlight Was ich über Herrn Meyer denke (nichts positives, sorry, obwohl ich grundsätzlich ein recht positiver Mensch bin), ist wohl egal.

    Mich stört als Fahrgast was da z. T. passiert sehr. Ich war da z.B. letzten Donnerstag von Zürich nach Bern unterwegs. Es gab keine freien Platz in der 2. Klasse und es sassen sehr viele auf den Treppen. Die 1. Klasse war auch zum Bersten voll. Trotzdem zahle ich den normalen vollen Preis für die Fahrt ? Sorry, aber das ist doch einfach nicht okay ? Wenn weniger Leistung erbringt wird (was hier klar der Fall ist), dann sollten auch die Kosten angepasst werden.
    • Hierundjetzt 04.09.2019 22:11
      Highlight Highlight In den AGB steht, dass die SBB transportiert. Von Sitzplätzen steht da (absichtlich) nichts 😉
    • R. Peter 04.09.2019 22:52
      Highlight Highlight Sei dankbar dass du nicht aufzahlen musst, wenn der Zug nicht voll besetzt ist!
    • j0ach1m 05.09.2019 06:54
      Highlight Highlight Und was ist genau dein Vorschlag? Nur so viele Reisende einsteigen zu lassen wie es Sitzplätze hat? Einen Zugbegleiter durch den vollgestopften Zug jagen und Geld zurückbezahlen? Aufpreis für Fahrten zwischen 6 und 9 Uhr? Mein Vorschlag: Die meisten Züge sind nicht voll, arbeite am Morgen zu Hause, nimm den 9 Uhr Zug und erfreue dich eines Sitzplatzes.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Miikee 04.09.2019 18:15
    Highlight Highlight Als neuer Chef würde ich den "Point-of-no-return" nochmals prüfen lassen. Bin da eher pragmatisch, lieber jetzt ein absolutes finanzelles Desaster als eines über X Jahre.
  • Novize 04.09.2019 17:45
    Highlight Highlight Den grössten Fehler machte AM beim Amtsantritt durch die Implementierung des preussischen Führungsmodells der Deutschen Bahn (DB): Ein Stab (intern auch Schlägertrupp genannt) aus jungen hungrigen germanischen McKinseys kontrolliert und filtert alle Angaben der operativen Einheiten und legt deren Strategie fest. Unter diesen Verhältnissen hat jede operative Einheit versucht, sich unter dem Radar des Schlägertrupps durchzumauscheln. Gerade im Sicherheitsbereich war diese Misstrauenskultur fatal. Der neue Chef der SBB hat nun die Aufgabe, die durch AM geschundene Seele der SBB zu heilen.
    • Meyer Andrej 04.09.2019 21:53
      Highlight Highlight Die Sicherheits- und Fehlerkultur ist inexistent, ich bin der CEO, ich befehle, wem es nicht passt kann gehen!
  • Thorium 04.09.2019 17:43
    Highlight Highlight Sass gerade oben in einem alten Doppelstöcker und muss sagen, das Ding schwankte auch massiv. Schwanken die Bombardier Züge wirklich mehr als die anderen? Oder ist die Aufregung nur wegen der nicht funktionierenden Kompensation?
    • Hierundjetzt 04.09.2019 22:13
      Highlight Highlight Das der stabile ABB Wagenkasten des IC 2000 schwankt ist mir neu. Stadler und Bombardier sind regelrechte Schiffe auf Hochsee.
    • Thorium 05.09.2019 17:20
      Highlight Highlight Ich sass in einer alten ZVV S-Bahn und als wir aus dem Bahnhof rausfuhren und hin und her über die Weichen gefahren sind, fand ich das Schwanken mindestens genau so schlimm wie in den neuen Bombardier Wagons.
  • Racoonmoon 04.09.2019 17:41
    Highlight Highlight well spoken
  • Sonnenbankflavor 04.09.2019 17:25
    Highlight Highlight In meiner Exfirma hatte der vorherige CEO ein Riesenchaos hinterlassen und es wurden wegen ihm vielen ältere AN gekündigt vor Weihnachten. Wo das Schiff schon am absinken war ist er einfach gegangen. Bei normalen Arbeitnehmern wird ein Riesentheater gemacht wenn sie mal einen kleinen Fehler machen. CEOs dürfen sich sowas leisten und kriegen als Abfindung noch Mio.?!
  • Wörtschesterscheir 04.09.2019 17:07
    Highlight Highlight Abstellgleis? Mäkeln ist immer das Einfachste. Ich würde eher sagen, Andreas Meyer meistert die Herkules-Aufgabe SBB so gut, wie sie nur einer meistern kann, insgesamt mit Geschick und grossflächigem Erfolg! Da musste doch einigen Herausforderungen begegnet werden im letzten Jahrzehnt! Meinerseits Hut ab.
    • Pierre Beauregard 04.09.2019 20:44
      Highlight Highlight Sind Sie das Herr Meyer?
    • Meyer Andrej 04.09.2019 21:54
      Highlight Highlight Meinst du das im Ernst? Unglaublich, das kannst Du nicht Ernst meinen!!
    • Wörtschesterscheir 05.09.2019 09:31
      Highlight Highlight Nope, bin ich nicht, auch nicht im Dunstkreis.

      Jup, das meine ich absolut ernst. Als Bahnkunde, als Beobachter.
  • silvu7i 04.09.2019 16:57
    Highlight Highlight Ich als SBB Mitarbeiter finde solche "Analysen" einfach nur traurig.
    Der Rücktritt stand schon lange fest und hat nichts mit der aktuellen Situation zu tun. Und der Andreas ist bei uns in der SBB sehr beliebt...
    Lieber mal richtig recherchieren bitte🙃
    • savon99 04.09.2019 19:39
      Highlight Highlight Ach, beliebt, dass wusste ich gar nicht? Was ist denn dass für eine Analyse? In welcher SBB Blase arbeitest du eigentlich?
      Ich arbeite im selben VEREIN. Mein Eindrucke ist genau das Gegenteil von deiner Einschätzung.
    • Meyer Andrej 04.09.2019 21:57
      Highlight Highlight Tja Liebes, ich schätze Du bist eine angeschwemmte Führungskraft, die eifirg Andreas den Kaffe brachte und sich ein schönes Jöbli ergattert hat, bei uns an der Front, insbesondere beim Lokpersonal sieht die Welt anders aus, während ihr euch von Apero zu Apero schleppt, können wir 9 Stunden durchfahren ohne eine vernünftige Pause.
  • Namenloses Elend 04.09.2019 16:33
    Highlight Highlight Danke für die Abschlussworte. Ich arbeite selbst seit 15 Jahren bei der SBB. Ich kann dem zu 100% beipflichten! Natürlich soll auch die SBB ein innovatives, modernes Unternehmen sein, aber sie darf dabei die Kernaufgabe nicht aus dem Blick verlieren. Ausserdem wird diese kurzfristige Ansicht wie Geld gespart werden kann, häufig von den falschen Leuten getroffen. Wer derart an der Basis spart wird die Quittung bekommen. Gleichzeitig wird Oben massig Geld zum Fenster rausgeworfen, an Leute die absolut keine Ahnung vom Bahnbetrieb haben. Das Resultat sieht man ja z. B an der Infrastruktur.
    • Helios 04.09.2019 19:29
      Highlight Highlight @Namenloses Elend

      Ein Bekannter meinerseits arbeitet im unteren Kader der SBB und meinte, die ständigen Reorganisationen hätten die Mitarbeiter ermüdet, ohne die gewünschten Effekte zu erzielen. Hast du das auch so erlebt?
    • Meyer Andrej 04.09.2019 21:58
      Highlight Highlight Nachhaltigkeit ist nicht die Stärke unseres Management‘s, kurzfristig sparen, Bonus mitnehmen, für‘s aufräumen sollen sich andere verantwortlich zeigen.
    • Namenloses Elend 04.09.2019 22:37
      Highlight Highlight @helios

      Ja, seh ich auch ein bisschen so. Die Divisionierung hat auch ihren Teil dazu beigetragen. Da konkurrieren Abteilungen auch untereinander. So kann z. b ein Lokführer von Cargo nicht beim Personenverkehr ablösen, obschon er die gleiche Ausbildung hat wie der Personen Lokführer. Fragt man Herr Meyer ob wir zuwenig Lokführer haben, sagt er Nein. 🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️ Bald werden viele Babyboomer pensioniert. Es fehlen massig Lokführer! Unsere Abteilung hat schon 6x den Namem und die Zugehörigkeit gewechselt, soviel zu Reorganisation und unnötige Kosten. Wir machen aber immer noch das selbe...
  • #Technium# 04.09.2019 15:56
    Highlight Highlight Meyer war unfähig und dazu noch völlig überbezahlt. Traurig, aber solche Fälle sind ja Alltag beim Staat und Wirtschaft.
  • herrkern (1) 04.09.2019 15:39
    Highlight Highlight Die Wankkomposition ist visionär und korrekt. Manchmal muss man als Chef auch mal was fordern, was nicht einfach so einfach geht. Meyer ist gut daran, Dinge anzustossen.
    • the Wanderer 04.09.2019 18:23
      Highlight Highlight ...und schlecht darin, das Angestossene bis zum erfolgreichen Ende durchzuziehen...
    • dä seppetoni 04.09.2019 19:29
      Highlight Highlight Ja, die Wankkompensation ist an sich eine gute Idee. Höhere Kurvengeschwindigkeiten erhofft man sich, wenns dann einwandfrei funktioniert. Wenn.

      Aber statt alles nur auf dem Computer zu entwerfen und zu simulieren, hätte man halt, wie zb damals bei der RE460, erst einen Protopypen bauen müssen.

      Die Wako ist aber mittlerweile wohl das kleinste aller Probleme
    • RominatorXT 04.09.2019 20:30
      Highlight Highlight Die Wako wurde an einem Prototypen getestet. Ein IC2000 Wagen wurde dazu umgebaut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LocoLucas 04.09.2019 15:38
    Highlight Highlight Typisch CEO der heutigen Zeit, anstelle Probleme zulösen und für Fehler gerade zu stehen, ziehen sie die Leine. Klar, verdient hat er ja jetzt genug, da reichts sicher noch für eine schöne Abfindung.
  • DailyGuy 04.09.2019 15:33
    Highlight Highlight Ja, das Dosto Problem ist ein riesiges Problem. Aber ich weiss nicht was der Autor erwartet? Ja, die Probleme haben sich abgezeichnet. Aber die SBB kann nicht einfach nach einem Jahr Verspätung aus einem Vertrag für 60 Züge aussteigen. Nicht wegen den Klauseln, sondern weil ein neuer Beschaffungsprozess auch lange geht. Alleine die neue Ausschreibung, Bestellung usw. Hätte Jahre gedauert. Ich finde dieses Bashing, welches hier betrieben wurde ein bisschen daneben. Aber ist ja gerade populär und bringt Klicks.
    • Meyer Andrej 04.09.2019 22:00
      Highlight Highlight 1 Jahr Verspätung, guter Witz, 6 Jahre Ablieferung 2013...
  • Posersalami 04.09.2019 15:23
    Highlight Highlight „Mit einer völlig neuartigen Wankkompensation gingen die SBB bei der Ausschreibung aufs Ganze – und überforderten den kanadischen Hersteller Bombardier sowie die eigenen Leute komplett.“

    Bombardier hätte einfach niemals ein Angebot abgeben dürfen! Stadler zB hat ja auch kein Angebot abgegeben.

    Sry aber die SBB kann nichts dafür, wenn Bombardier die nôtige Expertise nicht hat!
    • RominatorXT 04.09.2019 16:09
      Highlight Highlight Aber Stadler hat ein Angebot gemacht. Genau so wie Siemens.
      Und so revolutionär ist diese Wankkompensation auch wieder nicht. In anderen Ländern (glaub Japan) kommt sie schon länger zum Einsatz.
    • Posersalami 04.09.2019 21:19
      Highlight Highlight Ja genau, weil sie andernorts schon im Einsatz ist, musste sie ganz neu entwickelt werden. Wenn man keine Ahnung hat..
    • the Wanderer 04.09.2019 21:51
      Highlight Highlight @Posersalami

      Neben Bombardier haben auch Siemens und StadlerRail ein Angebot abgegeben:

      http://www.bahnonline.ch/bo/archiv/2011/05/11/sbb-bombardier-59-doppelstockzuge-fernverkehr/

  • RETO1 04.09.2019 15:21
    Highlight Highlight Andreas Meyer hat tiptope Arbeit geleistet
    Das nicht immer alles wie am Schnürchen läuft, wenn die Bevölkerung in einem so kleinen Land wie der Schweiz innert 10 Jahren um 1 Million zunimmt ist wohl jedem klar der nur ein bisschen Realist ist
    Mal schaun was der Nachfolger zu bieten hat
  • Fish 04.09.2019 15:16
    Highlight Highlight Die Forderung, dass sich die SBB nur auf die Schiene konzentrieren soll, ist doch sehr kurzsichtig. Dass Herr Meyer die Augen vor Innovation nicht verschliesst, ist eine gute Eigenschaft. Der neue öffentliche Verkehr beginnt (und endet) nicht am Bahnhof; er beginnt bereits vor der eigenen Haustüre (deshalb auch die Kooperationen betreffend Smart Cities, E-Trottis etc.). Herr Meyer hat das erkannt, Herr Müller offenbar nicht.
    • El Vals del Obrero 04.09.2019 15:53
      Highlight Highlight Wenn das (vielleicht langweilige) Grundprodukt nicht funktioniert, nützen auch alle E- und Smart-Things und Innovationen und App-Fluten und auch sonst all die Buzzwords ("Digitalisierung" fehlt noch) nichts.

      Und für den Zubringerverkehr zum Bahnhof gibt es schon die lokalen und regionalen Verkehrsbetriebe, von dem her wäre das eher deren Aufgabe.
    • Posersalami 04.09.2019 17:28
      Highlight Highlight Was funktioniert denn nicht? Ein paar Minuten Verspätung sind nichts, sry. Vielleicht mal ins Ausland reisen?
    • The Destiny // Team Telegram 04.09.2019 18:46
      Highlight Highlight @Posersalami, Japan?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mat_BL 04.09.2019 15:13
    Highlight Highlight Das Missmanagement sieht man sehr gut am laufenden Projekt Neubau Bahnhof Liestal: Während bisher 120 P+R Parkplätze zur Verfügung standen, die meist gegen 0830/0900h voll belegt sind, gibt es nach dem Neubau noch 85 PP. Dafür baut man zusätzlich zum Bahnhof noch ein 57m hohes Geschäftshaus, das die SBB vermietet.

    Wo bitte ist hier der Umweltaspekt und der Dienst am SBB-Kunden? Vom Anreiz vom Auto auf den Zug mal ganz zu schweigen.
    • Posersalami 04.09.2019 17:29
      Highlight Highlight 35 PP abgebaut bedeutet, das weniger mit dem Auto an den Bahnhof gefahren wird. Ist doch gut?! Ob die alle dann den ganzen Weg mit dem auto machen weisst du nicht, ein Teil wird sicher den Bus nehmen. Ich sehe da kein Problem.
    • ETH1995 04.09.2019 18:37
      Highlight Highlight Mit den velo zum Bahnhof?
    • Mat_BL 04.09.2019 22:24
      Highlight Highlight Ach @Posersalami & @ETH1995, was für tolle Antworten *Ironie off*

      Ja klar - v.a. wenn Du das Baselbiet kennst - kann jeder auch vor 05:30h in jedem Dorf am Morgen einen Bus nehmen, um zum Bahnhof zu fahren und jaja: Jeder der ins Spital nach Basel fahren muss oder alt und gebrechlich ist, nimmt sicher das Velo zum Bahnhof.

      Ist mitdenken auch eine Option für euch?
  • inmi 04.09.2019 15:13
    Highlight Highlight "Es ist an der Zeit, dass sich die Bundesbahnen wieder an ihre Kernaufgabe erinnern."

    Ja genau. Mehr gibts dazu nicht zu sagen.

    (Ausser vielleicht, dass sich die SBB nicht mehr als Miethai aufspielen soll. Und Sommaruga keinen Parteikollegen installieren soll.)
    • 2r music 04.09.2019 17:51
      Highlight Highlight Am liebsten ein SVP oder FDP ler die für den Spartruck verantwortlich sind und stets behaupten der ÖV sei zu billig und zudem, wie schon oft gefordert, die rentablen Abschnitte zB. Zürich - Bern privatisieren wollen. Der Rest kann dann der Konsument und Steuerzahler bezahlen.
  • T13 04.09.2019 15:08
    Highlight Highlight Lieber die bahnhofsklos ausmieten um geld zu kassieren.
    🙄
  • DocJay 04.09.2019 15:04
    Highlight Highlight Wie alles bei der SBB unter seiner Führung kommt auch sein Abgang:
    Viel zu spät!
  • No fear 04.09.2019 14:46
    Highlight Highlight Die SBB haben gemerkt, dass man mit Immobilien eben besser “fährt” als mit Mobilität. Also rein Bilanz mässig natürlich... Lösung letzte Meile? BAHNHOF! Lieber noch den letzten Quadratmeter zupflastern, als schlaue Anschlusslösungen andenken, die irgendwann auch Platz brauchen.
  • memento 04.09.2019 14:38
    Highlight Highlight Naja, fuhr heute von Basel nach Zürich mit dem Bombardierzug. Das Geschüttelt und Gequitsche ist grenzwertig.Da ziehebich lieber noch eine Weile die alten Komposition en vor
  • DomKi 04.09.2019 14:38
    Highlight Highlight Das nennt sich Charakterschwäche und ist leider in der Westlichen Welt heutzutage normal >> "versteckte sich SBB-Boss Andreas Meyer und präsentierte lieber eine neue ÖV-App"
  • Sebanimon 04.09.2019 14:14
    Highlight Highlight ich finde das Preis-/Leistungsverhältnis bei den SBB äusserst schlecht. 7 CHF für 15 Minuten S3 Bahn fahren??? Die dann höchstwahrscheinlich noch zu spät kommt? Kein Wunder bevorzugen viele das Auto...
    • P.Rediger 04.09.2019 14:43
      Highlight Highlight Wie kommen Sie auf CHF 7.-? Wenn Sie regelmässig zur Arbeit pendeln, dann gibt es diverse Bezahlungsmodelle. Wenn Sie natürlich ein normales Billett kaufen, dann kommen Sie auf diesen Preis. Ich bezahle CHF 6.8 pro Arbeitstag für 40 Minuten Fahrt.
    • Stefanix19 04.09.2019 14:58
      Highlight Highlight Es wird nicht nach Dauer abgerechnet, sondern nach Distanz.
    • P.Rediger 04.09.2019 16:48
      Highlight Highlight @Stefanix19: Yep, gebe ich Ihnen recht. Aber ich gehe davon aus, dass meine Fahrt erheblich weiter geht, als die im obigen Beispiel, da ich mit einer S-Bahn und einem Interregio fahren muss, um an meinen Arbeitsort zu gelangen. Da die Fahrzeit im Interregio ca. 18 Minuten dauert, gehe ich davon aus, dass die Distanz um einiges grösser ist, als die 15 Minuten mit der S-Bahn. Um so mehr hinkt die Angabe von CHF 7.- für die S-Bahn Strecke. Ich bezahle nur schon fürs Benzin mehr als für das Abo und mein Auto säuft max. 7 l pro km.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stambuoch 04.09.2019 14:14
    Highlight Highlight Man könnte sich wenigstens die Mühe machen, die Preise in CHF umzurechnen...
    • Johnny Marroni 04.09.2019 14:33
      Highlight Highlight Warum? Das spielt ja keine Rolle, das Verhältnis bleibt genau das gleiche.
  • Meyer Andrej 04.09.2019 14:05
    Highlight Highlight Er konnte es nicht ander. Er machte nahtlos weiter, wo er die S Bahn Berlin an die Wand fuhr, nun mit der SBB. Wer in dieser Person eine Eignung für so einen Job sah, gehört mit bestraft. Doris lächelt mit ihrer BR Rente von 250000 p.a.
  • mrgoku 04.09.2019 14:00
    Highlight Highlight Schon krass in der CH. Man ist sich so extrem einem abartig hohem Standard gewohnt dass man bei kleinen Verzügen gleich ausrasted…

    Von 100 Zügen kommt 1 nicht sind es immer noch 99% Zuverlässigkeit. Wo gibt's das sonst?

    Erfahre das täglich auch in meinem Job. Rechnungen innerhalb 10 Tage ausbezahlt ist Standard. Ist es mal an Tag 11 oder 12 kriegt man den Anruf was denn diese Sauerei soll...wohlbemerkt wegen Beträgen wie z.B. CHF 35.-.
    • DocJay 04.09.2019 15:08
      Highlight Highlight Das Problem ist der Trend, nicht das Niveau: Bordrestaurants werden abgebaut, Haltestellen planmässig einfach ausgelassen bei Verspätung, usw. Und dann die organisatorischen Fehler, die oben beschrieben werden. Ist ja nicht nur für uns Pendler doof, sondern besonders für die vielen guten SBB-Mitarbeiter ist es ein Problem
    • The Destiny // Team Telegram 04.09.2019 18:51
      Highlight Highlight Wo sonst? Japan.
  • swisskiss 04.09.2019 13:55
    Highlight Highlight Ein höchst undankbarer Job. Vorgaben der Politik an einen staatsnahem Betrieb erfüllen und trotzdem nach marktwirtschaftlichen Regeln geschäften.

    Oekologische Rahmenbedingungen an den OEV erfüllen und trotzdem Gewinn machen müssen.

    Rücksichtsnahme bei Preisgestaltung auf die Politik, die den OEV pusht und trotzdem genügend Mittel zur Flottenerneuerung und Streckenmodernisierung erwirtschaften.

    Der nächste SBB Chef muss wohl ein Kunstturner sein, der den Spagat perfekt beherrscht.
    • loquito 04.09.2019 15:04
      Highlight Highlight Und genau deshalb ist eine Privatisierung Blödsinn. Gewinn und ÖV sind nocht immer kompatibel...
    • karl_e 04.09.2019 17:11
      Highlight Highlight Macht wieder einen echten Staatsbetrieb aus der SBB, meinetwegen mit Beamten. Die SBB sollen keinen Gewinn machen, sondern nur den reibungslosen Verkehr garantieren.
    • trio 04.09.2019 18:02
      Highlight Highlight Oder nicht 1 Mio Lohn verlangen!
  • El Vals del Obrero 04.09.2019 13:52
    Highlight Highlight Ich behaupte immer noch, das Grundproblem (auch bei Postauto etc) ist die Form der "Privatfirmen in Staatsbesitz".

    So gibt es, im Gegensatz zu einem Betrieb, der direkt Teil des Staats ist, nur eine verminderte Kontrolle per Demokratie, aber auch keine durch Markt wie bei komplett privaten Firmen. Sprich ein Murks, der nur die Nachteile beider Varianten kombiniert.

    Vielleicht sollte man wieder zu der zuvor über Jahrzehnte bewährte Form zurückkehren.
    • Meyer Andrej 04.09.2019 14:08
      Highlight Highlight Das Problem sind Leute wie Meyer die keinen Charakter und Skrupel besitzen! Was Meyer kostete an Spesen, Taxi, Boni und Gehalt ist der Hammer. Von der PK die er regelmässig gefüttert bekam, dem Hauskauf durch die SBB zu erhöhtem Preis nicht zu sprechen. Anscheinend konnte er alle Forderungen stellen, da die Verantwortlichen des Parlaments felsenfest von seinen Fähigkeiten überzeugt waren. Eine fatale Fehleinschätzung!
    • El Vals del Obrero 04.09.2019 17:27
      Highlight Highlight Stimmt sicher, aber dass es einen Hr. Meyer brauchte bzw. der so überhöht bedeutend war, hängt sicher auch mit der Unternehmensform zusammen. Und dass er die Parlamentarier so mit Honig vollschmieren könnte, wohl einfach damit, dass ein "privater" CEO (der wohl auch in Eigen-PR geschult ist) doch so viel besser als ein "Beamter" sein muss.
    • Helios 04.09.2019 19:42
      Highlight Highlight @El Vals del Obrero

      Dazu kommt noch, dass (analog zur Post, teilweise auch Telecom/Swisscom) die SBB ein Quasi-Monopol hat und die positiven Effekte des freien Marktes sich darum nicht entfalten, kein erhöhter Wettbewerb und daher bspw. nicht mehr Innovation als bei einem Staatsbetrieb.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nelson Muntz 04.09.2019 13:39
    Highlight Highlight Kein Wunder gibts Verspätungen, wenn Watson Redaktoren tagelang geklaute Torlatten in den Zügen ein- und ausladen müssen.
  • Fairness 04.09.2019 13:33
    Highlight Highlight
    Einfache Lösung: Weniger Zuwanderung! Schafft Platz überall, in den ÖV, auf den Strassen, in den Schulen, braucht weniger Aerzte und Spitäler, etc. etc.
    • TanookiStormtrooper 04.09.2019 13:38
      Highlight Highlight Gratulation! Das mit Abstand dümmste, was ich diesen Sommer gelesen habe.
    • sapperlord 04.09.2019 13:41
      Highlight Highlight Ach Fairness...
      🤦🏽‍♂️
    • dan2016 04.09.2019 13:43
      Highlight Highlight Köppel?
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  • Wine Spectator 04.09.2019 13:32
    Highlight Highlight Man sollte den FV dosto an die DB oder TrenItalia oder sonst eine Schrottbahn verkaufen, der Zug verursacht täglich Ausfälle, teils wegen Lappalien. Am besten etwas von der Stange kaufen. Ich habe glaube noch nicht ganz, dass ein neuer CEO auch besser arbeitet.
    • Pisti 04.09.2019 14:53
      Highlight Highlight Auch die kaufen nicht jeden Mist. 😉
  • Unkel Wullewu 04.09.2019 13:28
    Highlight Highlight Herr Meyer war mir definitiv der bessere CEO als Herr Weibel. Als ehemaliges PeKo-Mitglied einer Division der SBB kann ich nur sagen, dass wer über Herr Meyer spricht und dabei nicht berücksichtigt, dass er es war, der die Diskussion um die Auslagerung des Reinigungpersonals ein für alle Mal beendete, Herrn Meyer niemals gerecht werden kann. Dass diese Menschen ihre Arbeit weiterhin unter dem Schutz des SBB-GAV verrichten können und nicht wie von Herrn Weibel vorgesehen für privaten Profit verheizt wurden, dafür sollte man Herrn Meyer heilig sprechen.
    • The Count 04.09.2019 14:05
      Highlight Highlight Hui, war auch mal Peko Mitglieder einer SBB Division. Herrn Meyer habe ich als sehr sozialen und aufmerksamen Menschen in Erinnerung.

      Danke Herr Meyer. Alles haben sie bestimmt nicht richtig gemacht, aber das meiste. Verzichten sich jedoch bitte auf den goldenen Fallschirm, merci 🍀
    • Meyer Andrej 04.09.2019 14:08
      Highlight Highlight Ja Meyer geniesst einen sehr guten Ruf bei uns!
    • Astrogator 04.09.2019 17:31
      Highlight Highlight "Dass diese Menschen ihre Arbeit weiterhin unter dem Schutz des SBB-GAV verrichten können"
      Ach, und deshalb werden die Leute temporär angestellt und erhalten auch nach 5 Jahren keinen festen Vertrag?

  • DrFreeze 04.09.2019 13:27
    Highlight Highlight Meyer war für die SBB nicht der Richtige. Dass der Bundesrat nicht schon früher Druck gemacht hat zeigt, dass man in Bern Problemen gerne aus dem Weg geht und die Sache lieber aussitzt. "Kommt irgenwann schon gut".

    Wohin es Meyer wohl ziehen wird, zeigt er ja schon an seinem Handgelenk. Mir tun unsere nördlichen Nachbarn jetzt schon leid und die DB hat sogar noch die grösseren Probleme als die SBB.
    Benutzer Bild
    • Ivo Gut 04.09.2019 21:17
      Highlight Highlight Wer war dann der Richtige? Etwa SP-Weibel, unter dem die Steuerzahler Milliarden für die Pensionskasse SBB nachzahlen mussten und der den Unterhalt sträflich vernachlässigte, so dass ein riesiger Nachholbedarf entstand?
  • Tomara 04.09.2019 13:25
    Highlight Highlight Wenn der Schweizer Steuerzahler 350 Euro por Jahr ins Bahnsystem einzahlt, der Deutsche fünfmal weniger, dann wird das heissen, dass die Deutschen 1'750 Euro pro Jahr zurück erhalten?
    • Amboss 04.09.2019 13:35
      Highlight Highlight äääääääh.... Nein, nicht ganz.
      Mach nochmals einen Versuch.
    • User01 04.09.2019 13:51
      Highlight Highlight Ist das Kunst oder kann das weg?
    • Tomara 04.09.2019 14:01
      Highlight Highlight @Amboss
      Dann sollte es wohl eher 1/5 von 350 heissen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ich_bin_ich 04.09.2019 13:20
    Highlight Highlight Ich denke nicht, dass der/die Schweizer PendlerIn verwöhnt ist.
    Es wird, wie geschrieben, viel investiert und der ÖV ist eine Alternative zum Individualverker. Dementsprechend ist Pünktlichkeit und gutes Rollmarerial umso wichtiger.
    In anderern Ländern nehme ich einfach nicht den Zug, wenn ich zuverlässig an ein Ziel muss. Damit kann sich die SBB aber nicht messen.

    Des Weiteren, das ist lediglich meine persönliche Erfahrung, ist Unpünklichtkeit in der Schweiz eine Tragödie. In anderen Ländern kann ich auch mal ein bisschen zu spät kommen. Ergo sind 5min Verspätung ein Problem.
    • Kriss 04.09.2019 14:05
      Highlight Highlight Naja, ich bin diesen Sommer mit der DB gefahren. Wen praktisch jeder Zug Minimum (!) 20' Verspätung hat, wenn man ans Gleis kommt, dann ist das nicht eine Tragödie, aber einfach sehr nervig! Vor allem wenn man deswegen den Anschluss verpasst.

      Ausserdem: In einer Welt, in der wir massiv Ressourcen sparen müssen, ist eine gute Bahn sehr wichtig. Eben darum sollte die SBB weiter ein positives Beispiel sein, an dem andere Länder orientieren könnem
  • NocheineMeinung 04.09.2019 13:19
    Highlight Highlight Es tut weh, zu sehen wie die SBB heruntergewirtschaftet wurden:
    Unterhalt vernachlässigt, Pünklichkeit und Sauberkeit selten gut, Neubeschaffung FV Dosto an die Wand gefahren, Sicherheit der eigenen Leute vernachlässigt etc.
    Der (früher?) ach so modische Neoliberalismus, der von ihm vertreten wurde, hat dazu geführt. Er ist zwar nicht alleine Schuld, sein Rücktritt muss aber sofort erfolgen; nur so ist ein Umdenken und eine Verbesserung bei den SBB jetzt möglich. Wer folgt, wird aufräumen müssen!
    • häxxebäse 04.09.2019 14:06
      Highlight Highlight Sauberkeit war noch nie gut, zumindest nicht seit der 80ern...
    • DailyGuy 04.09.2019 15:38
      Highlight Highlight Sorry, wie soll die Sauberkeit gut sein, wenn sich einige Passagiere, sorry für den Ausdruck, wie Schweine verhalten? Alles wird auf den Boden geworfen, aber anschliessend motzen es sei dreckig.
    • Hi-Fish 04.09.2019 16:22
      Highlight Highlight Meiner Meinung nach! Ist die Sauberkeit ok. Ausser wie Daily es schon schrieb, gewisse Leute richtige *piep* sind. Ich konnte mich auch noch nie richtig aufregen wegen Pünktlichkeit oder Unterhalt (das mit den Türen war mir neu bis vor kurzem). Aber als kleiner Schweizer bin ich eh immer zu früh da. Oder war froh das überhaupt noch ein Zug fährt
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas Bollinger (1) 04.09.2019 13:18
    Highlight Highlight „Denn was die über 1,3 Millionen Pendler täglich wollen, sind pünktliche und saubere Züge. Nicht mehr und nicht weniger.“ Und mehr Sitzplätze. Und den Müll nicht selber entsorgen. Und schnellere Verbindungen. Und dass der Anschlusszug wartet. Und offene Billettschalter, überall, immer. Und billigere Tarife. Und Kafi/Gipfeli. Und immer 22 Grad im Zug. Und so weiter und so fort. Was die Kunden alles wollen sind definitiv mehr als zwei Dinge.
    • El Vals del Obrero 04.09.2019 13:55
      Highlight Highlight Ich fände es Horror, wenn man im Sommer ständig einen Pullover rumschleppen müsste wegen übertriebenen Klimaanlagen.
    • The Count 04.09.2019 14:06
      Highlight Highlight Nach "den Müll nicht selber entsorgen" habe ich aufgehört zu lesen...
    • Joe Smith 04.09.2019 15:29
      Highlight Highlight The Count: Dann ist Ihnen wahrscheinlich die Ironie entgangen.
  • Offi 04.09.2019 13:14
    Highlight Highlight 13 Jahre an der Spitze und auch fast 13 Millionen Salär erhalten, ob er die 13 Millionen auch verdient hat bleibt dahingestellt?
    • Joe Smith 04.09.2019 15:27
      Highlight Highlight Roche-Vorstandschef Severin Schwan erhält 13 Millionen Salär PRO JAHR. Ob er die auch «verdient»? (Und ja, auch dieses Salär zahlen wir: mit unseren Krankenkassenbeiträgen.)
  • Glenn Quagmire 04.09.2019 12:54
    Highlight Highlight Diese Woche stand jetzt: 7 Züge, 6x Verspätung zwischen 5 und 10min
    • Stefanix19 04.09.2019 13:13
      Highlight Highlight Wie jetzt, fuhren diese Woche Schweizweit nur 7 Züge und nur einer war Pünktlich? Oder waren Schweizweit nur 6 verspätet? Was ja eine Super Zahl wäre.
  • Joe Smith 04.09.2019 12:53
    Highlight Highlight Man kann die Leistung von Andreas Meyer zweifellos kritisch sehen. Aber ihm auch noch die Schuld an versprayten Wagen anzuhängen, ist doch einigermassen absurd.
    • Adrian_Mueller 04.09.2019 13:02
      Highlight Highlight @Joe Smith: Die SBB kann versprayte Züge nicht aus dem Verkehr ziehen, weil wegen des FV-Debakels jeder verfügbare Wagen im Einsatz ist. Somit besteht ein Zusammenhang.
    • Dr. Zoidberg 04.09.2019 13:12
      Highlight Highlight @adrian_mueller

      ist mir doch egal, ob der wagen versprayt ist. solange der zug pünktlich ist, nicht ausfällt oder nur die hälfte der eingeplanten wagen hat.
    • NocheineMeinung 04.09.2019 13:23
      Highlight Highlight Früher standen die SBB für Schweizer Werte: Pünktlich, sauber, korrekt. Heute: Ein gewinnorientiertes Unternehmen,wo der Kunde froh sein darf, wenn er mitfahren kann. So werden Hemmungen abgebaut ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nik G. 04.09.2019 12:49
    Highlight Highlight Gut das in Deutschland 5 mal weniger investiert wird merkt man. Ich habe noch nie einen Pünktlichen Zug der Deutschen Bahn erlebt und ich rede nicht von 5 Minuten. Durch halb Europa mit dem Zug gefahren. Das einzige Land mit mehr als 15 Minuten verspätung, Deutschland Deutsche Bahn.
    • DerRaucher 04.09.2019 13:54
      Highlight Highlight Regionalbahnen gehen. Aber ich muss auch sagen das es dort richtig arg ist. Ich bin letztes Jahr jeden Monat 2 mal im Monat Richtung Mainz gefahren. Von allen fahrten war ich genau einmal pünktlich. Wenn die Verspätung unter 20 min war, war man glücklich. Wobei man auch den Aspekt der Länge der Strecke beachten muss. Ein ICE der in Kiel startet und als Ziel Basel hat, fährt einfach eine Strecke von anderen Dimensionen als in der Schweiz. So kann auch viel mehr Verspätung drauf kommen. Auch wenn das nichts rechtfertigt
  • TheManoure 04.09.2019 12:48
    Highlight Highlight Ich verpasse im Schnitt jeden zweiten Tag meinen Anschluss obwohl die Züge meistens "pünktlich" sind. Für ein faires Bild sollte jeder Zug der nach der publizierten Ankunftszeit einfährt als verspätet gelten. Eine offene Kommunikation ist der erste Schritt zu einem zufriedenen Kunden.
    • fant 04.09.2019 13:01
      Highlight Highlight "Für ein faires Bild sollte jeder Zug der nach der publizierten Ankunftszeit einfährt als verspätet gelten." Kann ich 100% unterschreiben. Aufgrund der Ankunftszeit entscheidet man, ob ein Anschluss geht oder nicht. Die SBB sollen doch diese 3 Minuten in den Fahrplan einplanen, dann kommen die Züge halt manchmal zu früh an.

      Was natürlich umgekehrt NIE bedeuten darf, dass Züge zu früh abfahren :-)
    • The Count 04.09.2019 14:08
      Highlight Highlight Man könnte auch einfach selber mal sein Hirn einschalten und diese absolut hinnehmbaren 3 Minuten in seine Tagesplanung miteinbeziehen. Zuviel verlangt?
    • loquito 04.09.2019 15:25
      Highlight Highlight Nehmt die Anschlüsse, wie von SBB vorgeschlagen. Die planen immer mindestens 7!Minuten ein. Aber wenn man den Anschluss nehmen will, wo keine 3!Minuten Verspätung drin liegen... Dann sry, aber hat man ganz andere Probleme....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Janiche 04.09.2019 12:47
    Highlight Highlight Gottseidank dankt Meyer ab. Die SBB Hat so viele gute Seiten verloren, als er der Chef war.
    Überall sparen sparen, Tickets gehen jährlich hoch mit dem Preis, massive Verspätungen und am Schluss wollte er noch mehr verdienen dabei.
    Bitte macht die SBB wieder zu dem was sie mal war.
    • Dan Rifter 04.09.2019 13:17
      Highlight Highlight Zu dem machen, was sie einmal war?
      Züri - Bern 10min länger, 1x die Stunde .. usw.

      Ist ja alles nachvollziehbar, was du sagst, aber die Materie wird immer komplexer
    • Amboss 04.09.2019 13:42
      Highlight Highlight @Janiche: Bitte die Vergangenheit nicht übermässig glorifizieren. Soo toll war das auch nicht. Wenn ich an die "alte" SBB zurückdenke, dann denke ich halt schon auch an: Laute Züge, Stundentakt, langsame Verbindungen, schlechte Anschlüsse.

      Was man aber Herr Meier aber aus meiner Sicht schon vorwerfen kann ist, dass er das Angebot zu stark ausgebaut und dabei die Stabilität und Reserven vergessen hat.
      Da noch ein Zug reingedrückt. Hier noch eine neue Linie, dort ein Zusatzzug - und ein riesen Rattenschwanz wenn mal was stockt.
    • El Vals del Obrero 04.09.2019 13:59
      Highlight Highlight Dass z.B. die Neubaustrecke Olten-Bern gebaut wurde, hat nicht die SBB-Chefetage (erst recht nicht die heutige) entschieden, von dem her sind das verschiedene Dinge.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Coffeetime 04.09.2019 12:46
    Highlight Highlight Also die SBB mit der DB vergleichen, bei der so viel Unpünktlichkeit gibt, dass die Zugbegleiter extra dafür trainiert werden, "lustige" Sprüche dazu zu klopfen? 🤔 Ich bin mit den SBB sehr zufrieden... und pendle weiterhin jeden Tag mit dem Bus/SBB.
    • karl_e 04.09.2019 17:05
      Highlight Highlight Hr. Meyer arbeitete vorher bei der DB. Hat er dort die Pünktlichkeit studiert?
    • daBoom 04.09.2019 17:06
      Highlight Highlight Zürich Bern wird aber zu den Stosszeiten echt unerträglich.
  • Tobias K. 04.09.2019 12:44
    Highlight Highlight Trotzdem werden wir im europäischen Ausland bewundert um unser Schienennetz, die beförderten Gütertonnen auf den Schienen und die Pünktlichkeit. So falsch kanns ja dann bei der Bundesbahn auch nicht laufen.
    • Knut Knallmann 04.09.2019 13:00
      Highlight Highlight Wenn wir uns weiter so vom desolaten Zustand des Auslandes abheben wollen muss die Bahn handeln. Es gibt sehr viele Bereiche (Personalmangel bei Lokführern und beim Unterhaltspersonal, Fahrzeugmangel, zunehmende Fahrzeugdefekte, Rückstand beim Unterhalt der Infrastruktur), die das Potential haben, unsere Bahn gröber ins Unheil schlittern zu lassen. Ich persönlich wäre froh um eine Kurskorrektur.
    • Jesus Quintana 04.09.2019 14:14
      Highlight Highlight Oder wir werden (noch) für unser Schienennetz bewundert, dass aber seit der Zeit unter Meyer an Qualität eingebüsst hat. Das ist die andere Lesart.
      Meiner Meinung nach müssten Unternehmen wie die SBB, die mehrheitlich in Staatsbesitz sind, auf ihre Kernkompetenzen festgenagelt werden. Dasselbe bei der Post. Wirkliche "Innovation" erwarte ich von diesen Unternehmen nicht. Bei der SBB aber dasselbe wie der Autor des Artikels: Pünktlichkeit und Sauberkeit.
    • Johnny Marroni 04.09.2019 14:32
      Highlight Highlight Leute wie Du gehen mir so was von auf den Wecker ... Das ist kein Argument! Sollen wir mit Kritik warten, bis wir schlechter sind als alle anderen, oder was? Das wäre betriebswirtschaftlich absoluter Unsinn und ein untragbarer finanzieller Aufwand.
    Weitere Antworten anzeigen
  • grandvlad 04.09.2019 12:44
    Highlight Highlight ....wenn's Probleme gibt, dann abrauschen.... wie viel Abfindung/Rente er wohl erhält....
    • Jesus Quintana 04.09.2019 14:16
      Highlight Highlight Das sind die ManagerInnen in unserem gegenwärtigen neoliberalen Kapitalismus: ein Haufen SöldnerInnen, die nur am kurzfristigen Shareholdervalue gemessen werden. Nachhaltigkeit sieht anders aus.
    • goschi 04.09.2019 18:23
      Highlight Highlight nach 13 jahren kann man das so aber definitiv nicht sagen, Meyer hat längst nicht nur Fehler gemacht, sondern die SBB schon auch in die richtige Richtung weiterentwickelt, siehe die massiv gestiegene Passagieranzahl.
    • Helios 04.09.2019 19:24
      Highlight Highlight @goschi

      Denkst du nicht auch, dass das eher mit dem gesellschaftlichen Wandel zu erklären ist?
    Weitere Antworten anzeigen
  • kettcar #lina4weindoch 04.09.2019 12:44
    Highlight Highlight Ich will Lufttaxis. Jetzt.
    • grandvlad 05.09.2019 05:32
      Highlight Highlight Das wäre perfekt und würde das Sttassennetz sparen, welches in Grünzone umgewandelt werden kann👍
  • Thomas G. 04.09.2019 12:43
    Highlight Highlight Herr Meyer hat pro Jahr 1 Mio kassiert. Also 13 Mio insgesamt.

    Der muss niemehr arbeiten! Das kann ja wirklich nicht das Ziel sein dass ein Staatsangestellter als Manager ohne eigenes Risiko sich so gesund stossen kann.
    • Amboss 04.09.2019 14:10
      Highlight Highlight Möchtest du nicht mal noch meine Frage nach der Brexit-Abstimmungsfrage beantworten (Kommentar von heute Vormittag)?
  • der nörgler 04.09.2019 12:42
    Highlight Highlight Treffend analysiert. Dass er jetzt abhaut ist einfach erbärmlich. Aber schlussendlich gut für die SBB. Bei einem Bundesrat würde man sagen 'Schönwettermagistrat' oder 'Ankündigungsminister'

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