Luzern gehört zu den Kantonen, die ihre Steuerfüsse nicht mit Prozentpunkten, sondern in Einheiten der einfachen Steuer (Grundtarif) rechnen.
Meggen bleibt dabei der steuergünstigste Ort. Ohne Kirchensteuern liegt der Steuerfuss unverändert bei 2,55 Einheiten. Auch die anderen zehn Gemeinden mit den tiefsten Steuerfüssen blieben im Vergleich mit 2022 praktisch die gleichen. Einzige Verschiebung: Root senkt den Steuerfuss um 0,1 Einheiten und rückt auf Rang 8 vor, welchen es mit Hildisrieden und Ballwil teilt. Aus den Top 10 fällt Oberkirch.
Auf der anderen Seite bildet Luthern weiterhin das alleinige Schlusslicht. Die Gemeinde im Wahlkreis Willisau bleibt auf 4,0 Einheiten. Sowieso gab es auf den hintersten Plätzen keine Veränderungen.
Insgesamt gab es in Luzern wenig Bewegung. Immerhin können sich gleich acht Gemeinden über eine Steuersenkung von 0,1 Einheiten freuen (Aesch, Dagmersellen, Hochdorf, Mauensee, Rain, Root, Sursee und Udligenswil). In diesem Jahr gibt es nur für Hitzkirch (0,05 Einheiten) und Pfaffnau (0,1) eine Zunahme.