Schweiz
Wirtschaft

Swisscom baut das Angebot von Versicherungen aus

ARCHIV -- Das Logo des Telekommunikationsunternehmen Swisscom an der Bilanzmedienkonferenz zum Jahresabschluss, aufgenommen am Donnerstag, 3. Februar 2022 in Zuerich. Der Schweizer Telekomkonzern uebe ...
Die Swisscom investiert ins Versicherungsgeschäft.Bild: keystone

Swisscom baut das Angebot von Versicherungen aus

24.04.2024, 09:5824.04.2024, 10:23
Mehr «Schweiz»

Die Swisscom baut das Angebot an Versicherungen aus: Neben den bisherigen Versicherungen für Geräte und Cybersicherheit will der Telekomkonzern künftig auch Freizeitversicherungen, Hausrat- und Privathaftpflichtversicherungen oder Mietkautionsversicherungen vertreiben.

Dazu arbeite die Swisscom mit bestehenden Versicherungskonzernen zusammen, teilte der «Blaue Riese» am Mittwoch vor den Medien in Zürich mit. Diese Partner seien die Zürich Versicherungs-Gesellschaft, die Axa sowie die Europäische Reiserversicherung ERV. Die Swisscom selber werde also nicht zur Versicherung, sondern nur zur Vermittlerin.

Dabei öffnet die Swisscom auch ihre IT: Die Kunden könnten die Versicherungen über ihr Onlinekonto My Swisscom abschliessen. Die Bezahlung erfolge über die Swisscom-Rechnung, hiess es weiter.

Bis Ende Jahr seien weitere Produkte geplant, hiess es. Künftig solle es beispielsweise eine Rechtsschutzversicherung, eine Reiseversicherung und eine Motorfahrzeugversicherung bei der Swisscom geben. (awp/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
11 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
11
Klimaseniorinnen wollen Schweiz nötigenfalls beim Europarat melden

Die Klimaseniorinnen haben am Mittwoch die Rechtskommission des Ständerats scharf kritisiert. Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte sei für die Schweiz bindend und dürfe nicht ignoriert werden. Falls nötig werde der Europarat informiert.

Zur Story